Liebe Freunde und Freundinnen, 

herzlich willkommen im Aufbruch-Monat März, dem ‚eigentlichen Morgen des neuen Jahres‘, wie die Geistige Welt es in ihrer März-Botschaft formuliert.

Ja, da ist was los da draußen – ob Coronavirus, neue Flüchtlingsströme vor unseren Grenzen, Antisemitismus, Rassismus und Hasstiraden in Fußballstadien – und all das löst viel Angst in vielen Menschen aus. All das gehört zur aufdeckenden Kraft der Transformation, die all das nach oben holt, was wir bisher in uns abgelehnt, bekämpft, ignoriert und solange unterdrückt und verdrängt haben, wie es nur ging. So wird jetzt der alte Teppich aufgerollt, unter den wir als Einzelne und als Gemeinschaft so viel geschoben haben.

Wie sagte letzte Woche der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO: "Unser größter Feind ist nicht der Virus. Unsere größten Feinde sind Angst, Gerüchte und Stigma (Ausgrenzung), was wir brauchen sind Fakten, Vernunft und Solidarität." Prüfe jeder, ob er die Angst nährt und sät oder Vertrauen, Verständnis und Verbundenheit. Die Energie, die letzteren zugrunde liegt, heißt LIEBE.

Jedes Klagen und Anklagen bringt überhaupt nichts (außer Panik und Kopflosigkeit). Ich empfehle, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich für Vertrauen, Achtsamkeit und Verständnis zu entscheiden. So wie die lebenskluge Oma oder Mama damals sagte: „Kind, wer weiß wofür es gut ist?“ können auch wir uns das heute fragen. Natürlich hat jeder die Wahl zu glauben, dass es viel Sinnloses gibt in der Welt. Dann liegt aber auch die Wahrscheinlichkeit nahe, dass sich das eigene Leben ziemlich sinn-los anfühlt. Und genau das tut es für viele schon ziemlich lange. Sie funktionieren nur mehr, verspüren weder Freude noch Begeisterung noch Dankbarkeit für das große Geschenk ‚Leben‘.

All das, was zurzeit im Außen geschieht, fordert uns auf, anzuhalten mit diesem Gerenne und Gehetze ohne Sinn. Anzuhalten und innezuhalten, um sich auf das Wesentliche des Lebens (wieder) zu besinnen und sich des Sinns unseres Lebens hier bewusst zu werden: zu leben, zu lieben und uns in der Liebe mit allen Mitmenschen zu verbinden, um zu erkennen: Wir sind alle EINS. Es gibt keine Trennung, außer in unserem Kopf. Und mit jeder Verurteilung und Ausgrenzung verurteilen wir immer vor allem einen: uns selbst. Diese Welt, wie sie sich für uns zeigt (inklusive Virus) ist von uns allen erschaffen, sie ist unser Schöpfungswerk. Und wir dürfen hierfür unsere Verantwortung übernehmen.

Seit vielen Jahren weise ich – zusammen mit der Geistigen Welt und anderen Lehrern - auf die großen Veränderungen in dieser Transformationszeit hin. Wer Ohren hat, der höre…. Und wer nicht freiwillig anhält und innehält, der wird jetzt vom Leben selbst angehalten, sei es durch Krankheit, Unfall, Depression, Burnout oder durch einen Virus. Aber ganz gleich, welcher Virus uns gerade umtreibt. Der eigentliche Virus, für den jeder von uns seine Schöpfer-Verantwortung übernehmen darf, heißt ANGST. Und das einzige Medikament, was diesen Virus ausheilen lässt, heißt LIEBE. Und diese Liebe gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Sie heißen: MITGEFÜHL, RESPEKT, TOLERANZ, DANKBARKEIT, GEDULD, VERTRAUEN, SANFTMUT, ANNAHME u.a.m.

Ich wünsche Euch allen einen März des neuen Aufbruchs in ein neues Leben und Lieben mit tiefem Vertrauen in die eigene Schöpferkraft.

Herzliche Grüße

Euer