Roberts aktueller Brief

Jeden Monat neu werden hier die aktuellen Briefe und Botschaften von Robert an die Leser zur Verfügung gestellt.

Diese Texte können ohne gesonderte Genehmigung vervielfältigt und weitergegeben werden, ohne sie zu verändern oder zu kürzen. Bitte jedoch jeweils den Quellenhinweis angeben.

Liebe Freundinnen und Freunde,

hast du Vertrauen in unsere Zukunft, in die Zukunft der Menschheit? Oder glaubst du auch, dass alles mehr oder weniger den Bach runter geht? Und wie steht es mit deinem Vertrauen in die eigene Zukunft? Solltest du denken: „Nein, ich vertraue nichts und niemandem mehr, weder dem Leben selbst noch Gott, noch den Führenden in Politik, Wissenschaft und Technik“, dann mach dir bewusst: Du hast dich dann entschieden, so und nicht anders zu denken. Und dadurch erzeugst du Misstrauen, Zweifel und Verzweiflung in deinem Denken und Fühlen und schickst diese in die Welt hinaus. Und damit erschaffst du das Leben, das deinem Misstrauen entspricht.

Jeder von uns verändert unsere Welt, jeden Tag, jede Stunde durch all das, was er an feinstofflichen Energien (Gedanken, Gefühle, Worte und Handlungen) in die Welt sendet. Und alles, was auf Angst beruht, verstärkt Dunkelheit und Destruktion, alles, was aus der Liebe heraus gedacht, gesprochen und getan wird, erschafft eine neue, eine lichtvolle und liebevolle Welt.

Ich lade dich herzlich ein, ja ich meine dich persönlich, dich an der Erschaffung und Gestaltung einer neuen Welt, einer neuen Erde des Friedens und einer Menschheit in liebender Verbundenheit aktiv zu beteiligen. Ganz gleich, ob du 30 oder 70 Jahre bist. Wenn du denkst „Was kann ich, kleines Licht, schon bewirken?“, dann täuschst du dich gewaltig, was deine inneren Kräfte und was die Macht der Liebe angeht. Das Leben hat dir wie jedem große Schöpfermacht geschenkt und dazu ein Herz, das lieben kann. Wenn du beides miteinander verbindest und einsetzt, kannst du wunderbare Dinge in deinem Leben erschaffen. Wenn du deine Macht ablehnst, wirst du Erfahrungen der Ohnmacht erschaffen und dich als das ‚Opfer‘ einer ungerechten Welt oder von Menschen wahrnehmen.

Robert Betz über die Liebe