„Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.“ – Robert Betz
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Herzlich willkommen!
Ich kann sagen, dass der Spruch unter dem Foto wahr ist. Es ist nie zu spät. Und das gilt nicht nur für die Kindheit, sondern genauso für fast alles was wir erlebt haben. Egal wann wir damit anfangen: es gibt eine andere Sicht, und mit ihrer Hilfe bekommen wir ein anderes Empfinden, andere Gedanken, und schließlich, wie ein Schmetterling der sich auf unsere Schulten setzt, spüren wir inneren Frieden, wo vorher Unfrieden war.
Für inneren Frieden, innere Heilung und ein inneres Aufblühen, ist die Transformations-Therapie ein guter Weg. Klar führen viele Wege nach Rom. Und dieser ist ein guter, auf dem wir nebenbei Hilfe zur Selbsthilfe lernen. Es ist ein Weg nach innen, denn es geht um Dinge, die tief in uns drinnen sind, und meist unbewusst. Still werden, ruhig atmen, aufmerksam werden auf alles was in uns ist, uns selbst zuhören, und mit dem was da ist einfach ohne Eile eine Weile ausharren … so fängt es an.
Was wir dazu mitbringen müssen: Die Bereitschaft zu einer neuen Sicht. Erlauben, dass Heilung geschieht. Den Gedanken haben, es müsse doch einen anderen Weg geben, mit uns selbst und miteinander zu leben.
Wenn es so ist, dann sind Sie, dann bist du, hier richtig.
Um in ein gewünschtes Lebensgefühl zu kommen, dürfen wir uns erst mit dem gegenteiligem Gefühl beschäftigen, das wir in uns tragen, ob offen oder verborgen. So geht der Weg in die Freude nur über unsere Trauer; in die Leichtigkeit nur über unsere Beschwernis; in die Freiheit nur über unsere Ohnmacht; in den Lebensmut nur über unsere Angst; oder in den Frieden nur über unseren Unfrieden. Die Gefühle, die wir nicht lieben, wollen nicht weichen, solange wir uns weigern, uns mit ihnen zu beschäftigen so lange sie es brauchen. Und das ist meist länger, wenn wir sie hartnäckig abgelehnt haben.
Und immer stehen dahinter Urteile, die wir irgendwann getroffen haben. Wenn wir bereit sind, diese anzuschauen, und neugierig zu fragen, "wie hätte ich anders damit umgehen können?", dann gehen Türen auf und Lebenskraft fließt hinein.
Mein Angebot:
Einzelsitzungen / Telefonsitzungen nach Vereinbarung per Mail oder SMS
Sprachen: Deutsch, Englisch, Rumänisch, Französisch
Seminarrunden in Geretsried (Präsenz, 2-tägig):
14./15. November 2026 "Ich erlaube meinem Herzen sich zu öffnen und Trost zu bringen"
21./22. November 2026 "Wie stehe ich mir selbst im Weg?"
Die Themen richten sich nach der Energie jener Tage, und dann zusätzlich nach dem, was jeder von uns mitbringt.
Beim Volkstrauertag WE 14./15. 11.26: unsere ungeliebten Gefühle;
Beim Totensonntag WE 21./22. 11.26: unsere Gedanken über unser Leben, uns selbst, unsere Zukunft und unsere Ahnen.
Zusätzliche Details auf Anfrage
Dazukommen möglich nach Anmeldung bei mir und mindestens einer Einzelsitzung zum Kennenlernen
Zur Person
Mein 37-jähriges Berufsleben drehte sich um die mathematische Lösung technischer Probleme, und zunehmend beschäftigte ich mich daneben mit dem Thema Selbstheilung, und mit Transformationsarbeit.
Am Ende meines Studiums der Elektrotechnik in München und den USA arbeitete ich in den 80er Jahren daran, eine störungsfreie Benutzung von Mobiltelefonen in nächster Nähe zueinander zu ermöglichen. Im Büro trug ich seither in Forschung und Entwicklung bei, oft in Teilzeit, technische Systeme nützlicher zu machen, und habe eine wachsende Wunsch-Familie bekommen. Nebenbei habe ich 8 Jahre lang Wahlkurse gehalten, um die Freude an Mathematik weiterzugeben.
Das Heranwachsen meiner Kinder war eine sehr wichtige Zeit für mich. Damals begann ich aus der Not heraus viel über Selbstheilung zu lesen. Das kam mir später auch selbst zugute, denn irgendwann waren meine Kraftreserven leer. Wenn ich mal wieder im Nebel stehe, denke ich daran, dass es so gut wie immer eine Lösung gibt, bei der jeder gewinnt.
Kurz nachdem ich am tiefsten Punkt gefühlt habe, dass es so nicht mehr weiter geht, bin ich auf die Transformations-Therapie gestoßen und bin aus meinen alten Schuhen ausgestiegen. Daher weiß ich, dass sie Berge versetzen kann.