Peter blickt auf eine sehr herausfordernde Kindheit zurück, in der er in seiner Familie viel Missachtung, Gewalt und emotionale Verletzungen erfuhr. Früh entwickelte er Strategien, um mit den damit verbundenen Gefühlen von Ohnmacht, Angst und Traurigkeit umzugehen. Alkohol und Drogen wurden dabei lange Zeit zu seinen Begleitern und führten ihn schließlich auch in schwierige Lebenssituationen und zwei Gefängnisaufenthalte.
Mit der Geburt seiner Tochter vor über 30 Jahren begann ein tiefgreifender Wendepunkt in seinem Leben. Peter traf die Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen und sein Leben von Grund auf neu zu gestalten. Er verabschiedete sich von Alkohol und Drogen, holte seinen Schulabschluss nach und erlernte den Beruf des Physiotherapeuten.
Auf seinem weiteren Weg beschäftigte er sich intensiv mit persönlicher Entwicklung, Bewusstseinsarbeit und verschiedenen spirituellen Ansätzen. In der Transformationsarbeit nach Robert Betz fand Peter schließlich einen Weg, auf dem sich viele seiner zuvor gesammelten Erfahrungen auf lebensnahe und praktische Weise miteinander verbanden. Die Transformationswoche ermöglichte ihm, die Erfahrungen seiner Vergangenheit in einem neuen Licht zu verstehen und sich selbst mit mehr Mitgefühl und Verantwortung zu begegnen.
Heute erleben Menschen Peter als einen herzoffenen, authentischen und lebensnahen Begleiter. Ihm ist es gelungen, aus einem Leben am Rande der Gesellschaft, in dem er sich minderwertig, ausgegrenzt und nicht dazugehörig gefühlt hat, mit Hilfe der Transformationstherapie ein Leben voller Freude, Fülle, Freiheit und innerem Frieden zu kreieren.
Seit vielen Jahren begleitet er als Transformations-Therapeut, Coach und Berater Menschen in herausfordernden Lebenssituationen. Mit seiner Begeisterung, seiner bildhaften Sprache und seiner authentischen Art unterstützt er sie dabei, neue Perspektiven zu erkennen, innere Klarheit zu finden und ihre Freude am Leben wieder zu entdecken.