Liebe Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich lade Euch herzlich ein, hier in meinem Gästebuch Eure Meinung und vor allem Eure Erfahrungen, die Ihr vielleicht schon mit den Inhalten meiner Arbeit und der Arbeit der Seminarleiter, Therapeuten und Coaches gemacht haben, mit anderen Menschen zu teilen.

Euer

15. Juni 2011

Sieglinde

<i/>"Zersägt Euere Doppelbetten"</i>- was für ein herrlich provokanter Titel!
Wir schlafen seit Jahren getrennt und es ist ein Genuss. Wir verabschieden uns liebevoll, um uns in unsere Räume ER und SIE zurückzuziehen. Am Morgen umarmen wir uns fröhlich und ausgeruht. Mein Mann kann ungestört schnarchen und ich lesen - und es ist wundervoll die eigene Sexualität, ohne Ablenkung durch den Partner, in einer tiefen Qualität zu erleben. Wenn mein Mann Lust hat, kommt er mich besuchen und so kommt er nicht in Verlegenheit, schließlich ist er auch nicht mehr der Jüngste :-). Wir haben jedenfalls Himmelbetten - und ich habe mich über den Titel so amüsiert, dass es mir ein Bedürfnis zwar, dazu ein paar Zeilen zu schreiben. Das Buch habe ich allerdings noch nicht gelesen.
Herzliche Grüsse everybody!

15. Juni 2011

Dirk

<b/>Betreff: Gestern in Bonn mit P'taah</b>

Hallo Robert,

ich sitze jetzt hier im Büro an meinem Schreibtisch und bin immer noch sehr berührt vom gestrigen Abend in Bonn.
Vielen Dank, dass du diese Veranstaltung organisiert hast.
Nach den sehr intensiven Studium der P´taah– Bücher in den letzten Monaten war es für mich zwar nichts grundlegend Neues was gesagt wurde, aber es war sehr ergreifend und tiefgehend Sie/Ihn live zu erleben.

Ich habe das Gefühl, dass P´taah irgendwas mit mir bzw. uns gemacht hat. Ich kann zwar noch nicht sagen was, aber es fühlt sich saugut an.

Vielen Dank.

Bis bald.
Dirk

14. Juni 2011

Anja

Lieber Robert,

ich habe am Sonntag das erste Mal ein Seminar von Dir besucht und bin schwer beeindruckt gewesen, dass sogar bei mir durch die Meditation etwas angesprochen wird. Bisher war ich der Überzeugung, dass ich mich dazu nicht eigne.

Vielen Dank für diesen wunderbaren Tag in München.

Anja

14. Juni 2011

J.B.

Sehr geehrter Herr Betz,

von Herzen sag ich Dank.
Vor einem guten Jahr gaben Sie mir die Empfehlung..... Frau Martin und Hinweis ‚Vater’...
Seitdem führe ich regelmäßig Ihre Meditations-CD Vater (hier lagen wirklich meine größten Verletzungen), Mutter, inneres Kind, Schwüre, Eide, Gefühle, Spiegelgesetzt etc. durch, ich könnt sagen, ich habe fast alles von Ihnen und dies hat mir sehr, sehr geholfen!! Herzliches Dankeschön!!
Ich weiß heute, dass der Platz an meiner Seite für einen Lebenspartner noch nicht frei war und immer noch nicht ist (44 Jahre).
Ich habe noch eine Bitte an Sie:
Mir ist bewusst geworden, dass ich nicht annehmen kann, annehmen, dass es so ist, wie es ist! ...mein Verhältnis zu meiner Mutter.... Sie kann nicht so mit mir wie mit meinen anderen Geschwistern,(war in meiner Kindheit so und auch heut noch).... eine Psychologin erklärte mir mal, dass die Bindung zwischen uns im Mutterleib nicht zustande gekommen ist.....stimmt! Dies ist, war meine Suche, dies such ich bei Männern.
Mir fällt es schwer anzunehmen, dass es ist was es ist, dass Sie nicht anders kann mit mir...ich diese Sehnsucht habe und doch sehe, wie Sie es bei meinen Geschwistern kann...etc. (ich hab Ihr nie davon erzählt und denke, dies ist auch besser so.) Ich weiß, dass ich nein sage, zudem was doch da ist, ich nichts ändern und nicht akzeptieren, annehmen kann.
Meine Frage, was kann ich tun, wie kann ich dies akzeptieren, annehmen und meinen Wunsch, Kampf, Hoffnung, Erwartungen loslassen? Vergebung denk ich, ist nicht das Ausschlaggebende (ich kann Sie heut schon von Herzen umarmen, war vor 1 Jahr nicht möglich) mehr der Wunsch, die Hoffnung, die Suche… meine innere Führung sagte mir vor ein paar Tagen, als 1. annehmen, dass es so ist, wie es ist und dann fällt dir loslassen leichter.
Ich bin Ihnen sehr dankbar, über evtl. einige Formulierungen, Worte, Tipps die ich nur für mich hierbei anwenden kann.
Mein Verstand weiß es, mein Herz wünscht sich Frieden und Ruhe!
Könnt sein, dass mein inneres Kind noch sucht, ich noch nicht erwachsen bin?
Fühl mich auch oft so (obwohl ich eine sehr hübsche, weibliche Frau bin)- Empfehlung auch hierzu??

Ich danke, für Ihre Zeit, nicht nur zum Lesen...
und verbleibe mit dankbaren und lieben
Grüßen,

J.B.


<b>Antwort von Robert Betz:</b>

Liebe Frau B.,

herzlichen Dank für Ihre offenen Zeilen.
Zum Annehmen von dem, was ist, kann man sich nicht zwingen.
Wenn man's noch nicht kann, gilt es aus meiner Sicht
A) genau die Gefühle, die sich im Noch-nicht-Annehmen-Können zeigen, anzunehmen (also Wut, Trotz, Trauer, Angst etc.), sonst hängt man im Widerstand fest
B) denke auch ich, dass die zentrale Figur Ihr kleines Mädchen ist, das Sie bitte regelmäßig besuchen und für dieses selbst die Mutter sind, nach der es sich sehnt.

Ebenso empfehle ich Ihnen, mit der Doppel-CD <i/>"Balance und Harmonie"</i> zu beginnen, und jeweils einen Tag zwischen den vier Körpern zu lassen.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen,
Ihr Robert Betz

14. Juni 2011

Gabi M.

Sehr geehrter Herr Betz,

am Dienstag habe ich Sie in Aschaffenburg das erste Mal live erleben dürfen (ein lieber Arbeitskollege hat Sie mir schon vor einiger Zeit durch CDs ans Herz gelegt) und das war echt klasse.
Noch sehr viel wirkt nach von dem, was Sie gesagt haben (unglaublich, wie Sie das ohne Konzept zum Ablesen alles so auf die Reihe bekommen). Auch nach dem Vortrag erschienen Sie mir so fit und frisch wie am Beginn, wobei meine Begleiter und ich allesamt hungrig und müde waren. Für die Heimfahrt nach Würzburg musste ich alle Kräfte bündeln, dass ich nicht in Tiefschlaf fiel.
Mit der Selbstwertschätzung und der Liebe zu sich selbst habe ich gestern Morgen gleich begonnen (man steht ja oft aus dem Bett und findet sich unattraktiv und andere Leute viel interessanter und liebenswerter). Daher habe ich gestern Morgen gleich eine andere Einstellung in mir "programmiert". Ich habe auch vor, die Dinge, die mich von früher noch beschäftigen (Kindheit) in ein anderes Licht zu stellen. Diesen Ballast will ich nun eindeutig abwerfen (wird ja auch höchste Zeit)!!!!

Gruß und eine gute restliche Woche
wünscht Ihnen Ihr neuer Fan
Gabi M.
Würzburg

14. Juni 2011

Uschi G.

Betreff: Stuttgart, 8.6.2011

Lieber Herr Betz!

Falls sie es w i r k l i c h selbst sind und nicht eine ihrer Mitarbeiter: ganz lieben Dank für den schönen Abend in Stuttgart!!! Er wirkt bei mir bis heute noch nach.

Vor ca. 1 Jahr habe ich ihre CDs im Internet entdeckt und nach anhören der CD <i/>"Negative Gefühle in Freude verwandeln"</i> sofort, nach vielen Tränen, eine positive Wirkung bei mir gespürt und sie hält bis zum jetzigen Tag an!

Klar, dass ich begeistert von ihnen bin.

Uschi G.

14. Juni 2011

Antje N.

Betreff: <i/>P'taah</i>

Hallo Herr Betz,
vielen, vielen Dank, dass Sie es möglich gemacht haben (und den professionellen Rahmen geschaffen haben), <i/>Jani King</i> und <i/>P'taah</i> nach Hamburg zu holen. Was für ein Erlebnis, was für ein Geschenk!! Ich habe so ein Channeling vorher noch nie erlebt und <i/>P'taah</i> kannte ich nur dem Namen nach aus Ihren Schriften. Ich kenne und schätze den <i/>„Kurs in Wundern“</i>, tue mich aber oft schwer mit der Umsetzung. <i/>P'taah</i> schlägt eine Brücke und holt die Erkenntnisse auf die Erde. Das hat mir gefehlt. Großartig!

Herzliche Grüße aus HH,
Antje N.

14. Juni 2011

Maria

Hallo Robert,
ich komme aus Süddeutschland, bin 26 Jahre und bin begeisterte und dankbare Hörerin deiner Hörbücher und Meditationen.
Nun steck ich in riesigen Schwierigkeiten, ich weiß gar nicht wie ich es sagen soll. Ich habe seit 5 Jahren einen Freund und letzten Monat hatte ich zum ersten Mal Sex mit einem anderen Mann. Seit Montag weiß ich, dass ich schwanger bin und bin mir zu 99 % sicher dass das Kind von dem anderen Mann ist. Nach dem sich der Boden geöffnet hat und ich kaum aus der Angst und Dunkelheit heraus fand, habe ich langsam wieder Boden unter den Füßen erlangt. Ich beginne, mich auf das Kind zu freuen. Mein Partner weiß noch nichts davon, der potentielle Vater des Kindes schon. Er ist aus allen Wolken gefallen und wünscht die Abtreibung, was ich definitiv nicht machen werde. Ich wünsche mir, mit meinem Partner zusammen bleiben zu können, aber das kann ich nicht erwarten.
Ich war mit meinem Partner auf einem sehr guten Weg aus der, von dir genannten "Zweckgemeinschaft" heraus, die wahre Liebe und Unabhängigkeit voneinander zu finden. Aber wie kann ich ihm das nun sagen? Wie kann ich einem Mann die schlimmste Nachricht überbringen die man als Partnerin überhaupt überbringen kann? Ich habe schreckliche Angst und bin noch nicht bereit die volle Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen. Klar, ich war es selbst die immer wieder zu mir sagte "Ich öffne mich für mein wundervolles Leben, komm und zeig mir den nächsten Schritt, ich bin bereit" aber dass es so heftig kommt dachte ich nicht.
Ich versuche nicht weiter zu denken, ins Fühlen zu gehen und einen Tag nach dem anderen zu schaffen (leider ist es momentan ein "schaffen"). Der nächste Schritt wird also die Einweihung meines Partners sein.
Robert, bitte, wenn du irgendeinen Rat für mich hast auf was ich achten kann, wie ich mir und meinem Freund dieses Gespräch ein klein wenig erleichtern kann, schreib es mir bitte. Vielleicht hast du irgendeinen Tipp für mich welches Hörbuch oder welche Meditation für mich aktuell passend wäre. Ich bin dir sehr Dankbar für alles!
Liebe und herzliche Grüsse,
Maria


<b>Antwort von Robert Betz:</b>

Liebe Maria,
herzlichen Dank für deine Zeilen und dein Vertrauen.
Ja, dieses Kind will zu dir kommen und es hilft dir, deine Wahrheit zu erkennen und zu leben.
Vertraue dem Leben, dir kann nichts geschehen, auch wenn dein jetziger Partner dich wegen des Kindes verlassen sollte. Es ist auch für ihn eine wichtige Erfahrung, die ihn vermutlich an einige innere Grenzen bringt, die er sich dann anschauen darf. Aber dazu kann man niemanden zwingen.
Mein Tipp: Sprich mit ihm (deinem Partner) im Geist, so wie ich es bei der Meditation <i/>"Frieden mit Partner und Expartner"</i> im blauen Raum vorspreche. Diese innere Botschaft kann er besser annehmen und er wird hierdurch sanfter vorbereitet. Sage ihm in Liebe alles, was dir an Gedanken durch den Kopf und an Gefühlen durch den Bauch und das Herz geht, aber sei klar und teile ihm in Liebe deine Entscheidung mit.
Danach (vielleicht zwei, drei Tage später) fällt es dir leichter, ihm im Gespräch deine Wahrheit mitzuteilen. Rechne damit, dass der kleine Junge in ihm traurig/beleidigt/wütend o.ä. reagiert und nimm das nicht persönlich, weil du weißt: es ist der kl. Junge in ihm, für den (bzw. dessen Gefühle) er noch nicht seine Verantwortung übernommen hat. Bleibe du immer bei dir selbst und sag zu dir immer: "Bleib bei dir!!"
Du kannst dir in Ruhe anhören, wie er reagiert, aber bleib bei dir und nimm deine Gefühle an, die in dir hochkommen. Und nimm dir für letzteres immer wieder Zeit in der Stille, in der Natur und sage dir: Ich bin mir selbst treu und ich vertraue, dass das Leben mir meinen Weg in die Freude, den Frieden und die Liebe zeigt.
Du machst das schon und die Engel an deiner Seite begleiten und unterstützen dich.
Vertraue so naiv, wie ein Kind das tut, bevor es sich kritisiert, verlassen und verletzt fühlt.
Herzliche Grüße
Robert

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