Hallo Robert,
nachdem Du mich schon das zweite Buch lang mit DU anredest, nehme ich mir die Freiheit, dasselbe zu tun.
"So wird der Mann ein Mann" bekam ich als Weihnachts-"Geschenk" von meiner Frau. Jetzt heißt es "Raus aus den alten Schuhen!".
Im Abschnitt "Alter Schuh: Keine Zeit haben" stolpere ich über eine lustige grammatikalische Eigenschaft unserer Sprache:
Du fragst, ob ich oft das Gefühl habe, mich beeilen zu m ü s s e n ... und ob ich noch Zeit im Sinn von M u ß e habe, ein Wort, das kaum einer noch kennt.
In einem Wörterbuch finde ich folgendes dazu:
"Muße bezeichnet laut Duden innere Ruhe, freie Zeit, um etwas zu tun, was den eigenen Interessen entspricht... Besonders erfolgversprechend ist die Muße, wenn sie zusammen mit der Muse auftritt. Denn die Muse ist eine der neun Töchter des Zeus und der Mnemosyne und als solche die Schutzgöttin der Künste. In diesem Sinne wünsche ich... viele Musenküsse und ausreichend Muße..."
Bezeichnend, dass sogar in dem Wort für Ruhe und freie Zeit - Muße - noch das Wort müssen anklingt. Da sitzt was recht tief.
Danke für Deine Gedanken, Fragen und Anstöße.
Alles Gute wünsche ich,
Hermann P.
<b/>Antwort von Robert Betz:</b>
Lieber Hermann,
Danke für deine Zeilen, die ich mit Genuss (nicht ‚Gemuss') gelesen habe.
Ja, der schönen ewig jungen Muse dürfen wir uns müßig hingeben ohne jedes Muss.
Um es neu zu texten: Müßiggang ist aller Musen Anfang. Und dann wäre da noch das Schmusen. Mein Gott, wo man da hinkommt, wenn man sich den Worten hingibt.
Herzliche Grüße
Robert Betz
Lieber Robert, liebes Team, liebe Kissingen-Gruppe,
Ihr habt mich auf den Weg des Herzens gebracht und mir klare und kraftvolle Werkzeuge mitgegeben. Dafür danke ich Euch zutiefst... und freue mich diesen Weg mit mir und mit Euch weiterzugehen.
Lesbos ich komme!
Alles Liebe, Max
Hallo lieber Robert,
ich möchte mich bei dir bedanken für die super schöne Woche in Bad Kissingen:-)...Das war der Hammer echt, mir geht’s so gut… das macht so Spaß an mir zu arbeiten und das umzusetzen das ist alles so neu und einfach toll. Mein Tag gestalte ich jetzt viel bewusster bin jetzt ein Genießer;-)… Und um jeden Arschengel dankbar...
Danke für diese wunderbare Woche, die mir soviel gebracht hat und so klasse war... Danke.
Freue mich schon wenn du in Ulm bist :-).
Wünsche dir ein wunderschönes Jahr 2012, alles Liebe, Glück und Gesundheit.
Grüssle
Sandy (Vulkan)
<b/>Betreff: DANKE</b>
Lieber Robert,
ganz lieben Dank für das wunderschöne Silvester-Seminar und den großartigen Silvester-Abend.
Wir fühlten uns in jeder Hinsicht beseelt und gut genährt. DANKE DANKE DANKE
Alles Liebe für Dich
Ursel T.
Lieber Robert,
auch im Namen meines Mannes möchte ich Dir und Deinem Team von ganzem Herzen für die Jahresendveranstaltung danken. Es war unser schönstes Silvester (…und in fast 37 Ehejahren haben wir ja schon einige gefeiert…!)!
In Deinen Meditationen konnte ich vieles loslassen, was nicht zu mir gehört und prompt hat auch mein Körper reagiert, denn ich bin am 1.1. mit einem mächtigen Fließschnupfen aufgewacht, der erst heute so langsam nachlässt!
Mein Palliativ– Team hat schon gespannt auf meinen heutigen Arbeitsbeginn gewartet und ich habe schon SEHR ausführlich berichtet.
Falls es im nächsten Jahr vielleicht doch die Möglichkeit gibt, einen Vortrag bei uns in der Nähe zu organisieren, wäre das wundervoll. Unsere gesamte ambulante Hospizgruppe wäre auch dabei. Vielleicht zu dem Thema: „Wenn ich morgen sterben müsste“.
Ich wünsche Dir eine schöne Zeit und sei herzlich umarmt von
Dr. Christina E.
<b/>Betreff: Mein neues Leben</b>
Sehr geehrter Herr Betz,
Mitte vergangenen Jahres begann ich mit der Meditation <i/>„Der Vater meiner Kindheit“</i>. Was für ein Wahnsinn. Anschließend beschäftigte ich mich mit <i/>„Die Mutter meiner Kindheit“</i>. Es folgte <i/>„Befreie und heile das Kind in dir“</i>, <i/>„Mir selbst vergeben“</i> und <i/>„Nimm deinen Thron wieder ein“</i>. Sehr spannend war auch <i/>„Frieden mit meinen Geschwistern“</i> zu machen. Ich wusste gar nicht, was ich alles getragen habe. Z.B. habe ich kürzlich erfahren, dass die Ehe meiner Schwester mit der ich besonders verstrickt war, nach 25 Jahren zu Ende ist. Dafür sind meine andere Schwester und ihr Partner näher zusammengerückt. Die beiden haben sich früher oft gestritten. In mir wächst etwas, was ich bis dato nicht kannte. Nun habe ich noch den härtesten Brocken „vor mir“. Meinen Sohn loslassen. Es ist spannend und schmerzhaft zugleicht damit mein völlig neues Leben beginnen kann.
Angefangen habe ich weil ich wissen wollte, warum ich immer Männer anziehe, die verheiratet oder in einer Beziehung sind. Heute weiß ich, was dahinter steckt. Ich kann endlich ja zu mir sagen. Ich kann mit mir sein.
Ich danke Ihnen.
Hochachtungsvoll, Kerstin W.
<b/>Betreff: Silvester-Seminar Hamburg</b>
Lieber Robert,
es ist mir ein dringendes Bedürfnis, Dir meinen Dank auszusprechen für ein so segenreiches Silvesterseminar.
Die Meditationen hatten es in sich und ich spüre jetzt noch die Begleitung meiner Ahnen. Beim Spaziergang mit meinem Hund am Rhein, beim Einschlafen, ab und zu ganz unerwartet. Wie wunderbar nährend.
Ich beende dieses Jahr meine Ausbildung als Psychosynthese- Therapeutin. Alle TN erwarten schon gespannt meinen Bericht über mein Silvestererlebnis. Ich bin froh, dass sie alle so „geschult“ sind, dass sie meine Erfahrungen verstehen auch wenn sie schwer in Worte zu fassen sind. Kennengelernt haben Dich manche aus unserer Ausbildungsgruppe mit Deinen 13 Beziehungsirrtümern, die wir zum Thema Glaubensmuster mit auf den Weg bekommen haben - :-)))) – da war was los. Die mir wichtigen Menschen erfreuen sich mittlerweile an den Botschaften der geistigen Welt und haben den Schock überwunden.
Ich hätte gerne in HH das Gespräch mit Dir gesucht, war aber trotz mehrfacher Gelegenheiten, nicht dazu in der Lage. Das Wort „eigentlich“ steht hier nicht und gehört hier auch nicht hin. Ich war so angefüllt und satt von den Meditationen, dass es mir irrsinnig vorkam, zu reden.
Ich wünsche Dir, dass Du weiterhin so gesegnet durchs Leben tanzt und nie bleibst wie Du bist. Ein aufregendes, wundergeladenes Jahr!
Susann
Lieber Robert und Betz-Team,
seit über einem Jahr mache ich nun schon Meditationen und Einzelgespräche mit Eva Adelberger.
Der Zufall wollte, dass ich die Transformationstherapie und Eva an einem absoluten Lebenstiefpunkt entdeckte. Inzwischen konnte ich schon sehr viel für mich klären, mein Leben erscheint mir wieder sinnvoll, ich lebe wieder gerne!!!
Mein Mann und ich waren bei der wunderbaren Silvester-Veranstaltung in Hamburg, mein schönstes und sinnvollstes Silvester seit sehr langer Zeit! Vielen Dank Euch allen, die Ihr mitgeholfen habt.
In Hamburg hat sich wieder ganz viel bei mir bewegt. Es geht mir so richtig gut, ich vertraue und weiß, dass mir geholfen wird. Das ist eine unglaublich schöne Erfahrung.... hatte ich doch für lange Zeit das Vertrauen verloren.
Jetzt freue ich mich auf die Transformationswoche in Bad Lippspringe.
Bis dahin ganz herzliche Grüsse und noch mal ein dickes Dankeschön, dass es Euch alle gibt.