<b/>Betreff: Botschaft der Geistigen Welt</b>
Lieber Robert,
es kostet mich schon Mut, Ihnen zu schreiben. Aber heute kann und will ich mich diesem Impuls nicht länger entziehen.
Ich bedanke mich hiermit ganz herzlich für Ihre wertvolle Arbeit in Form von Vorträgen, CDs (Meditationen) und Transformationsarbeit.
Ich besitze so viele CDs von Ihnen und kann sagen, dass sie mich in schweren Stunden immer weitergebracht haben und mir dabei geholfen haben, meinen Weg auf der Suche nach der einen Liebe, nach der Quelle, nicht zu verlassen bzw. immer wieder aufzunehmen.
Seit vielen Jahren bin ich nun unterwegs und habe mich besonders in den letzten Wochen, eher weniger freiwillig, aber geführt, intensivst mit mir und meinen großen Ängsten auseinandersetzen müssen und dürfen. In dieser Zeit habe ich viel Unterstützung von der Geistigen Welt und Menschen durch ihre Arbeit/Berufung erfahren. Und ich denke, ich bin einen großen Schritt weitergekommen.
Ich habe die Gnade erfahren, sehen zu dürfen, dass alles, aber auch wirklich alles, was in unserem Leben passiert, und sei es noch so schrecklich, einen Sinn hat und einem höheren Ziel, der Erkenntnis der allumfassenden Liebe Gottes, dient. Alles passiert, damit dem einen Schritt auf dem Weg zum Ziel ein anderer in diese Richtung folgen kann. Wobei der zweite Schritt ohne den ersten nicht möglich wäre. Es geht immer um Erkenntnisse und Lernerfahrungen, um Entwicklung von Bewusstsein. Und so würde es keine Liebe geben, wenn es die Nichtliebe nicht gäbe; kein richtig ohne falsch, kein Gutes ohne das Böse, keinen Tag ohne die Nacht. Aber das wissen Sie ja alles, damit erzähle ich Ihnen ja nichts Neues. Das ist ja im Grunde das, was Sie immer sagen. DANKE.
Heute habe ich nun die Botschaft der Geistigen Welt mit Ihren interessanten Fragestellungen gelesen. Die Geistige Welt sieht in Deutschland einen „besonders ethischen, geomantischen Transformationskanal und ich glaube, ich habe verstanden warum und diese Erkenntnis würde ich gerne mit Ihnen teilen.
Sie kennen sicher das wunderschöne (Kinder-)Buch von Neale Donald Walsh: Die kleine Seele spricht mit Gott.
Die kleine Seele möchte erfahren, was Vergebung ist und eine andere lichtvolle Seele erklärt sich bereit, sich so weit zu verdunkeln, um dieser kleinen Seele diese Erfahrung möglich zu machen.
Können Sie sich vorstellen, dass in der allumfassenden Liebe Gottes das „3. Reich“ eine Notwendigkeit war, um all das Licht, das sich jetzt seinen Weg bahnt, möglich und erfahrbar zu machen? Ich bin der Meinung, dass Deutschland und alle Beteiligten sich zur Verfügung gestellt haben, um die Kreuzigung, die Verurteilung, das Schuldempfinden zum Ausdruck zu bringen, das in fast jedem von uns bis heute innewohnt. Aber das Spiegelgesetz sagt uns, dass nur jener nach einem „Schuldigen“ ruft, der sich selbst schuldig fühlt. Ohne andere Menschen kann ich mich selbst nicht erkennen. Und so kann, in der „Annahme“ der Unschuld und der allumfassenden Liebe Gottes die vermeintliche Schuld des 3. Reiches endlich transformiert werden. Und ich kann nur jedem Deutschen, der daran beteiligt war, genauso wie meinen Eltern und allen „Arschengeln“ dankbar sein, dass sie diese schwere Aufgabe übernommen haben, die dunkle Seite zu sein, um die helle Seite möglich zu machen.
Genauso sehe ich auch die schwere Last der Japaner, die Fukushima auf sich genommen haben, um eine Veränderung bezüglich unseres Umwelt- und Energieverhaltens zu erreichen. Das erzeugt in mir Mitgefühl und tiefe Dankbarkeit.
In tiefer Dankbarkeit und Wertschätzung
Monika M.
<b/>Betreff: Aprilbotschaft</b>
Lieber Robert,
in der Aprilbotschaft waren für mich viele Antworten. Danke dafür.
Ich weiß nicht, ob es dir noch präsent ist: Bei dem Vortrag in Münster habe ich dich gefragt, was wohl mit meinem Bauch gerade geschieht? Deine Antwort war: Vielleicht gebierst du dein göttliches Kind?!
Nun lag ich genau nach einer Woche im Krankenhaus und die Diagnose war Brustkrebs im linken Eierstock. Denn meine Brust hatte ich vor 14 Jahren schon verloren. Nun das war einfach eine Hiobsbotschaft. Um es zu kürzen- mein Bild, um alles geschehen zu lassen, war: ich lege mich im Bewusstsein des Christus in Gottes Hand- und lasse geschehen.
Dann sind 1000 kleine und große Wunder geschehen. Der Krebs ist ein hormoneller Krebs. Ein genetischer Defekt in der Mütterlichen Ahnenreihe. Du kannst denken von mir was du möchtest, doch für mich war es im Rückblick eine Befreiung der Ahnen und ein Beenden dieses Defektes, damit meine Tochter frei ist und ich die Liebe meiner 3 Kinder sooooooo intensiv wie noch nie erfahren habe. Professoren und Doktoren und alle Krankenschwestern haben mich sprichwörtlich auf Händen getragen. Ich danke Gott für diese Erfahrungen und alle haben mir gesagt, dass ich ein wundervoller Mensch bin, der in der Liebe lebt.
Also Frieden mit Ärzten.Frieden mit dem Krebs. Frieden mit den Ahnen.
Das sind viele Kinder, lächel.
Danke dass du mein Lehrer bist.
Namaste Annette W.
Hallo Robert Betz,
meine Frau und ich waren heute Abend in der Kasseler Stadthalle, um unseren nunmehr täglich "Begleiter" endlich mal live kennen zu lernen.
Es war einfach nur wunderbar!
Der Vortrag, die Meditation... es tat einfach nur gut! und dazu noch die emotionalen Songs von Lou.
Vielen lieben Dank für den liebevollen Abend!
<b/>Betreff: Newsletter 02.04.12</b>
Hallo Herr Betz,
ich möchte Ihnen kurz schreiben, habe gerade Ihren Newsletter bekommen.
Drehe gerade sehr am Rad, wie so oft - der Mensch, den ich liebe, reagiert nicht auf mich, im Job ist es besser, seitdem ich meine eigene Verantwortung erkannt habe, aber trotzdem nicht so richtig spannend, irgendwie kommt mir der Sinn des Ganzen abhanden, und da sehe ich den Newsletter und denke, ach ja, die Botschaft von Robert Betz, na, der hat mir jetzt gerade noch gefehlt, noch ein paar schöne Worte, die sich wie immer gut anhören, mehr aber auch nicht...
So kann man sich täuschen. Was Sie schreiben, weiß man natürlich längst, aber es noch mal so deutlich zu lesen, das hat mir in der Tat jetzt gerade noch gefehlt. Ihre Worte treffen es genau. Wie kann dieser Mensch mich lieben und meine Bedürfnisse erkennen, wenn ich mich selber zum Kotzen finde und meine ganz dringenden Bedürfnisse wegdrücke, bevor sie sich überhaupt zeigen können? Wie kann der Sinn von außen kommen, wenn ich in mir keinen mehr erkenne? Unmöglich irgendwie. Der Anfang liegt woanders.
Alles sehr bekannt, aber doch wieder vergessen. Der Hinweis kam jetzt genau richtig. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen, das im Moment ziemlich beschädigt ist, aber sich vielleicht doch noch kitten lässt.
Ich hab schon wieder Hoffnung.
Viele liebe Grüße aus Hamburg, Irene T.
Hallo Herr Betz,
es war ein Zufall dass ich von Ihnen hörte und ich bin sehr froh darüber. Inzwischen beschenken wir uns im Freundeskreis gegenseitig mit Ihren "wundervollen" CDs, da wir Ihnen so gerne zuhören. Ihre Bücher sind natürlich auch kraftvoll, aber sie zu hören erhöht einfach die Wirksamkeit Ihres guten Geistes.
Ich schließe mich als Fan an.
Und - BITTE WEITERMACHEN !
Frohe Ostern 2012, Andrea
Herrlich, wenn die Schwingung und Begeisterung auch Stunden später immer noch VOLL da ist.
Danke lieber Robert, Danke lieber Lou, Dank an das gesamte Team!
Dass gestern in Oldenburg auch die Männer so stark vertreten waren, macht Freude. Ich denke, auch sie konnten genießen, trotz der Worte, die schon mal den einen oder anderen Knopf drücken. In jedem Winkel war Liebe und Freude zu spüren und sehen(:-).
Lieber Lou, deine Musik umhüllt mich gerade und ich weiß, ich werde heute noch etwas Großes für mich erledigen können.
Viel Freude auf eurer weiteren Tour und kommt bald wieder in den Norden
Herzlichen Gruß, Hille
<b/>Betreff: Danke-Erfolgsbericht</b>
Sehr geehrter Hr. Betz,
Vor einem Jahr habe ich in der Zeitung Stellenanzeigen nach anderer Arbeit durchforstet. Die Schikaniererein meines Jr. Chefs und meines nervigen Arbeitskollegen hielt ich nicht mehr aus. Ich war Schuhabstreifer vom Jr.- früher gehen wegen Arzt, jedes Mal Theater……
Dann dachte ich an die Worte von Hr. Mittermeier: Es gibt Kinder, die sind als Arschloch geboren und die sind ihr ganzes Leben lang ein Arschloch und können nichts dafür. Sie sagten dann noch die Dinge über die Arschengel und das, wenn man seinen Job liebt, man erfolgreich darin wird, andernfalls geht er. Also gab ich mir eine letzte Chance.
4 Wochen später erfuhr ich, dass ich in ein eigenes kleines Büro komme. Weg von dem nervigen Arbeitskollegen. Dafür kommt die Tochter vom Sr. Chef, mit der ich schon oft aneinandergeraten bin. Das war für mich der Punkt. Jetzt suchte ich richtig nach Arbeit.
Heute 1 Jahr später komme ich mit der Tochter vom Chef gut aus. Wir respektieren uns. Wir funken auf total unterschiedlichen Wellenlängen und werden nie Freunde, aber man kann zusammen auf freundliche Art arbeiten und Probleme offen klären. Ich habe 5 % mehr Gehalt (was bei meiner Arbeit immer noch zu wenig ist) und das Selbstbewusstsein bald mal eine Gehaltserhöhung zu erfragen. Mir macht mein Job Spaß wie nie zuvor. Ich arbeite weniger aber viel gewissenhafter, mein Stressfaktor ist runter, der Spaßfaktor hoch und mit Jr. Chef komme ich richtig gut aus. Gestern drückte er mir von seinem privaten Geld 100 € in die Hand. Grund: Die letzte Aufgabe habe ich so klasse erledigt, die 100 € habe ich mir verdient. Er lächelt mich morgens an, redet mit mir normal. Schreit mich nicht mehr an, wenn mal was nicht ganz so klappt. Ich komme morgens zwischen halb 8 und 8 und gehe abends zwischen 5 und halb 6, wie es mir gerade passt. Darf ich, denn ich bringe ja dafür gute Arbeitsleistung.
Letztes Jahr war meine Beziehung vor dem aus. Heute bin ich mit der Frau glücklich verheiratet, habe ein Baby.
Letztes Jahr kannte ich meinen Erzeuger nicht, kam mir vor wie adoptiert. Hatte dann kurzen Kontakt, konnte ihn kennenlernen und weiß nun, warum ich so bin, wie ich bin. Das Thema „Vater der Kindheit“ und die offenen Dinge sind geklärt. Heute habe ich wieder keinen Kontakt mehr. Schade, aber ich weiß jetzt wer ich bin!
Alles dank Ihren lieben Worten und der guten Trafoarbeit einer Ihrer Therapeutinnen. Nur was geblieben ist, sind die Kopfschmerzen, auch wenn die Attacken weniger geworden sind.
Laut der Therapeutin habe ich keine Altlasten mehr, alles auch mit Vater und Mutter der Kindheit ist mit Vergebungsritualen beseitigt. Trotzdem habe ich immer noch Schmerzen.
Trotzdem vielen lieben Dank für alles, lieber Hr. Betz.
Herzlichst
Ihr
Torsten D.
Lieber Robert,
Danke für das wundervolle Seminar am Sonntag d. 1.4.12 für Führungskräfte. Danke für deine wundervolle Arbeit überhaupt!
Danke, danke, danke. Das ist Leben ist wieder schön. Durch Dich !
Herzlichst
Caren aus HH