Lieber Robert Betz,
vor einem Jahr erreichte mich das erste mal ein Vortrag von Ihnen. Sofort war ich angesprochen und begeistert. Seit dem ist nichts mehr wie es mal war. Es ist soviel passiert. Ich wollte mich auf diesem Weg bedanken, für die vielen Impulse die ich durch das Hören der Vorträge erhalte. Jedoch möchte ich auch erwähnen, dass der Weg den ich in einem Jahr zurück gelegt habe nicht immer leicht war. Ich bin durch viele schmerzlichen Erfahrungen durchgegangen. Jedoch immer mit dem Wissen ein Licht zu sehen und auf mein Herz zu hören. Anfangs wurde ich gefragt, ob ich Drogen nehmen würde oder in welcher Sekte ich nun sei. Die meistens meines Bekanntenkreises wollten vom Betz nix wissen. Ich fing an auf mich zu achten und horchte in mich hinein. Puh.....ich stellte jede Menge erschreckende Dinge fest, vor allem das ich mit 34 Jahren schon einige körperliche Symptome hatte wie Brustenge, Rückenschmerzen und vor allem Trigeminusneuralgie. Ich quälte mich nicht mehr auf die Arbeit (als Krankenschwester) sondern in den Krankenstand. Ich fing an mein Leben auszumisten, umzuziehen, und suchte weiterhin die Ablenkung im Außen um mich im inneren nicht spüren zu müssen. Internet, Telefonieren, Rauchen! Ich fing an zu walken bis meine innere Wut abgebaut war, irgendwann kam die Traurigkeit. Ich setze mich täglich hin und sagte zu mir: alle Gefühle dürfen da sein! Plötzlich waren sie alle da so heftig überkam es mich, das der einzige Ausweg den ich sah die Psychiatrie war. Ich wies mich selbst ein. Diagnose: Depression mit Angst und Panikstörungen. Und die Angst war groß, die Panik unendlich. Und wenn Studien sagen nach 1 Stunde flacht ein Panikanfall ab, so kann ich jetzt sagen, es hielt ewig, manchmal die ganze Nacht durch, manchmal 24 Stunden, mein Körper rebellierte, er feuerte unkontrolliert Adrenalin aus, alles in meinem Körper hat weh getan. Mein Verstand glaubte sterben ist bestimmt schöner als das was ich gerader erlebe. Für die Ärzte war eins klar, ich sollte Tabletten nehmen. Anfangs weigerte ich mich strikt dagegen. Nach ca. 2 Wochen hatten sie mich dann so weit. Ich litt unter Schlafstörungen und ich war gefühlt fertig mit der Welt und meinem Leben. Irgendwann kam die Nacht in der ich gefühlt einmal in der Hölle war und wieder zurück. Es war fünf Uhr früh, ich lag die ganze Nacht wach. Ich wollte die verflixte Angst loswerden. Eine Mitpatientin blieb mit mir so lange auf, wir lenkten uns gegenseitig ab, wir hüpften, wir spielten Spiele, sagen Lieder, liefen im Gang auf und ab, wir schöpften alle Möglichkeiten aus, die man so nachts in der Psychiatrie hat, sie wollte schlafen irgendwann und in mir schrie alles : Nein, lass mich nicht alleine jetzt! Und dann war ich allein. Allein in meinem Bett mit mir und meinen Gedanken und plötzlich wurde alles leer. Es war auf einmal ruhig...... Und eine höhere Stimme sprach zu mir: Wenn Du die Macht hattest, all diese Angst in dir selbst zu erschaffen, dann hast Du auch genauso viel Macht sie zu verändern.
Und ich schlief plötzlich ruhig ein. Als ich aufwachte war nichts mehr so wie es mal war. Ich fühlte mich stark, Ich setzte sofort alle Tabletten ab ( jedoch wußten das die Ärzte nicht) und horchte auf meine innere Stimme. Ich war 5 Wochen in der Psychiatrie und es war ein wahnsinnig spannende Zeit. Ich therapierte mich selbst, und konnte ganz schnell wieder entlassen werden. Mittlerweile folge ich so gut wie ich es höre und in meinem Tempo der Stimme meines Herzen. Die Meditation hab ich für mich entdeckt, sie gibt mir Mut, Kraft, und Gelassenheit. Als Krankenschwester bin ich nicht mehr tätig, ab März beginnt meine Weiterbildung zum Meditationstrainer und anschließend gründe ich ein Meditationszentrum. Zudem beginne ich eine Ausbildung als Ergotherapeutin. Ich telefoniere nur selten und habe noch in der Psychiatrie das Rauchen aufgehört, weil ich erkannte welches Programm in mir läuft, wenn ich meine, mich ablenken lassen zu müssen. Ich danke dir lieber Betz für all deine vielen Impulse die mich soweit brachten auf mein Herz zu hören. Es macht das Leben angenehm und leicht. Mittlerweile stellt sich auch ein Glücksgefühl in mir ein. Mein Verstand führt jedoch diesbezüglich noch viele Dialoge mit mir, grins.....
Ich wünsche allen viel Kraft, viel Verbundenheit mit Mutter Natur und viel Liebe im Herzen auch wenn man mal über Steine stolpert............Namaste
Ich möchte mich für den wunderbaren Seminartag gestern in Bonn Bad Godesberg bedanken. Robert Betz live gesehen zu haben war eine berührende Erfahrung für mich. Obwohl ich selber schon länger als Coach arbeite, durfte ich so viel für meinen weiteren Lebensweg mitnehmen. Als nächstes möchte ich noch an einer Transformationswoche teilnehmen.
Liebe Grüße aus Niederbayern
Lieber Robert,
ich habe ein Gedicht über meine Gedanken verfasst. Möchte sie gerne mit euch teilen.
Kinderträume leben lang, die Zukunft ist jedoch meistens bang.
Träume Werden aufgegeben es heißt dann einfach nur noch leben. Immer lernen um irgendwann zu leben, doch Glück wird dir niemand geben. Du wirst erzogen, immer barsch und alles läuft nach Eltern s marsch. Deine Gedanken werden erzwungen und alles was sie sagen die frechen Zungen. Die Liebe kommt doch stets zu kurz, dass ist einen großer Kindes Sturz. Du Sollst nach vorne immer weiter und siehts nichts von träumen und von weisen Reiter. Immer musst du mehr erreichen und deinem weg kannst du nicht weichen. Doch nur ein Fehler ohne Belangen und du bist im hier und jetzt gefangen. Das Leben ist wenn man mich fragt, eine große lange fahrt. Ein Weg der manchmal schwere scheint, als das was er damit gemeint. Die Kindheit ist eine schwere zeit, die nicht lang erhalten bleibt. Doch die liebe die wir erfahren, müssen wir uns im Herz bewahren. Die liebe die du dir selber schenkst, hat damit zu tun wohin du dich lenkst. Versuche stets du selbst zu sein auch wenn dieses schwer zu erreichen scheint, liebe alles was du liebst bevor du mehr als das verlierst.
Lieber Robert,
herzlichen Dank für den herrlichen Sonntag gestern in Bonn,
ich habe es genossen, Dir zuzuhören, zu verstehen,wie das Leben läuft. Da ich schon lange auf meinem/Deinem Weg bin, ist es wunderbar immer klarer zu spüren, da das begreife ich.
Auch in den wunderbaren Medis ist viel Aha drin.
Alles Gute
Karin
Lieber Robert Betz,
das Gedicht von Stefanie Braun ist wahrhaftig ein Geschenk. Danke, dass Sie es veröffentlicht haben.
Herzliche Grüße,
Regina Wengenroth
Ich habe Robert`s CDs inhaliert und Vorträge gesehen und mit ihm persönlich über ein Businessthema gesprochen. Er ist authentisch, ein Unternehmer der neuen Zeit und ein toller Vortragsredner. Business und Spiritualität, mein Wesen und das was ich im Job tue sind eins - das ist für mich klar. Die Zukunft wird so sein, dass Einstellungsgespräche über das innere Kind, über Liebe, Wertschätzung, Seelenwunsch und Gemeinschaft geführt werden. Robert ist definitiv ein Vorbild für mich: Erfolgreich meinen eigenen Weg zu gehen! Wer die Empfehlungen kontinuierlich umsetzt - der wird eine andere Lebensqualität erfahren. Danke dafür lieber Robert.
Hallo meine Lieben,
Ich habe das Tagesseminar "Partnerschaft" von Walter Hommelsheim und Christina Grahn am 19.01.2014 in HH besucht. Wirklich toll. Ich habe so einiges „mitnehmen“ können.
Die (gemeinsame) Co-Moderation war für mich sehr hilfreich, sie hat bei der Vermittlung der einzelnen Themen einen sehr lebendigen und stimmigen Rahmen ermöglicht.
Ich konnte zudem wieder wunderschön sehen, dass der weibliche und der männliche Teil bzw. Frau und Mann einzelne Themen bzw. Sachverhalte unterschiedlich wahrnehmen und bewerten, aber sich letztendlich beide herrlich zu einer Gesamtheit ergänzen.
Ich hatte wieder einige tolle „Aha-Erlebnisse", die mich weiter vorwärts bringen werden. Viele Sachen, die mir eigentlich bereits vorher schon durch Vorträge oder Bücher von Robert schon "klar" waren, wurden mir nochmals in leicht verständlicher Weise nahegebracht, sodass jetzt mehr und mehr der Kopf meinem Herzen „das Steuerruder überlassen“ kann.
Alles Liebe
Rainer
Lieber Robert Betz,
mein Herz ist überglücklich und dafür danke ich sehr – auch dir.
Warum? Lass es mich kurz erklären.
Ich hatte Neurodermitis und seit ca. 14 Tagen merkte ich, dass die Haut wieder reagierte,
auf was auch immer. Ich stelle mich jeden Tag ein, meditiere oft und versuche, immer
öfter auf mein Herz zu hören.
Am Samstag habe ich beim Meditieren von unserem Herrgott den Impuls bekommen,
dass Haut immer etwas mit Trennung zu tun hat und ich mal schauen solle, was der Auslöser
für die Hautreaktion ist. Da fiel mir auf, dass meine Haut anfing zu rebellieren, als unser Sohn
sagte, er zieht aus und noch schlimmer wurde es, als feststand, er hat eine super Arbeit ge-
funden – in Leipzig. 2 h von uns entfernt. Es fühlt sich so richtig an und freue mich für ihn so
sehr. Er hatte schwere Zeiten hinter sich, in denen er schmerzlich viel lernen musste und stellt
sein Leben nun auf solide Füße. Aber da war immer noch meine Haut, die mir zeigte, dass Ich
irgendwie ein Problem damit hatte.
So und nun? Ich blieb weiter in der Meditation und sah mich um. Ich befand mich an meinem
inneren See und sah mich als ganz kleines Kind von ca. 1,5 Jahren. Da fing die Neurodermitis an
– als meine geliebte Mutter ins Krankenhaus ging, um meine Schwester zur Welt zu bringen.
Ich wurde damals bei meiner Oma abgegeben. Und dort wurde meine Haut „krank“.
Die kleine Gunda sah so verzweifelt aus. Jetzt werde ich schon wieder verlassen, wieder von
einem sehr geliebten Menschen. Da trat Gott zu uns beiden, zu meinem Kind in mir und zu mir
als erwachsene Frau. Er nahm das Kind in den Arm und sprach zu mir, „Du bist doch niemals allein.
Ich bin immer bei dir, weil du in mir lebst und ich in dir. Du brauchst keine Angst mehr haben.“
Und wir nahmen uns in die Arme und waren EINS. Das Gefühl ist unbeschreiblich schön. Es macht
mich sicher und stark. Das war am Samstag und ich merkte, dass meine Haut im Gesicht anfing,
sich zu verbessern. Sie juckte plötzlich nicht mehr. Aber der Hals sah noch immer schlimm aus.
Gestern Abend war ich dann allein zu Haus und habe mir erst die Botschaft für den Januar 2014
und dann das Abendseminar vom 16.01. mit den Meditationen gegönnt. Ich habe diese wunder-
volle Zeit sehr genutzt und genossen. Und es kam mir der innere Impuls „Du bist mit allen Menschen
auf dieser Welt durch die Energien verbunden. Du hast keinen Grund mehr, dich vor dem Verlassen-
werden zu fürchten, weil ihr alle Brüder und Schwestern seid.“
So und damit gibt es keinen Grund mehr, Angst vor Trennung und Verlassensein zu haben. Ich hab
es geschafft. Gemeinsam haben wir es geschafft. Ich brauche nicht mehr gegen die Angst anzukämpfen,
weil ich sie gehen lassen konnte. Heut früh war meine Haut auch am Hals ganz anders – sie heilt sehr,
sehr schnell. Jede Stunde wird es besser.
Ich liebe den See in mir. Davon geht so viel Gutes aus. Immer und immer wieder. Tausend Dank dafür.
Lieber Robert Betz. Ich habe das Gefühl, ich möchte mein Glück mit einem Menschen teilen, der mit
offenem Herzen und in der Liebe ist und der die Zusammenhänge kennt und versteht. Ich danke dir
von Herzen für deine Hilfe und ich danke unserem Herrgott, dass es Menschen wie dich gibt und du
in meinem Leben eine wichtige Rolle spielst.
Ich wünsche dir einen licht- und liebevollen Tag. Gott segne dich.
"Deine Schwester" G. T.