Silke Tradt

Du hast jeden Tag die Wahl, Dir das Leben zu erschaffen, das Du Dir von Herzen wünschst.

Silke Tradt

Transformations-Therapeutin nach Robert Betz, Transformations-Coach für die Wirtschaft

Otto-Hahn-Strasse 161
DE - 40591 Düsseldorf

0171-3818111
silketradt@web.de

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Herzlich willkommen!

Ich heiße Silke.

Fragst Du Dich manchmal, warum sich bestimmte Situationen in Deinem Leben ständig wiederholen? Erlebnisse, die für Dich unangenehm sind? Warum Du mit anderen immer wieder in Konflikte gerätst, obwohl Du es gar nicht möchtest?

So ging es mir auch.

Ich lade Dich herzlich ein, ein kleines Stück meines Weges zu erleben, vielleicht kennst Du das auch:

Meine Reise zurück ins Paradies

Als kleines Kind war für mich das Leben voller Wunder.

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich mir etwas von Herzen gewünscht habe und es war ganz selbstverständlich, dass das Leben mir zuhört und meine Wünsche ihren Weg zu mir finden. Ich wusste nie, wie es geschehen würde. Aber ich habe darauf vertraut, dass es geschehen kann.

Zudem war ich mit einer Fröhlichkeit und einem Optimismus gesegnet, die andere anstecken konnten. Ich habe immer das "gute" in allen Dingen gesehen, in mir, den Menschen und dem Leben.

Das Leben ist schön

Für mich war das keine Hoffnung - Es war meine Wirklichkeit.

Ich wusste aber auch, dass ich hier bin um Erfahrungen zu sammeln. Deshalb blieb dieser Zustand nur wenige Jahre so.

Aus Vertrauen, Freude, Frieden wurde schließlich Angst.

Denn Vieles von dem, was für mich selbstverständlich gewesen war, wurde von anderen, z.B. meinen Eltern nicht nur in Frage gestellt.

Das, was ich fühlte, schien nicht richtig zu sein.
Das, was ich glaubte, passte nicht zu dem, was andere glaubten und so geriet ich in immer mehr Konflikte und unschöne Erfahrungen.

Mit der Zeit wurden die Stimmen der anderen immer lauter.
Ihre Meinungen.
Ihre Bewertungen.
Ihre Überzeugungen.

Um mich selbst zu schützen begann ich, mich anzupassen. Nach und nach übernahm ich vieles davon als meine Wahrheit über mich, andere und das Leben.

Ohne es zu wirklich merken, erschuf ich zudem eigene Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die mich viele Jahre begleiteten und mein Leben immer mehr bestimmten. Einzig und allein zum Zweck, mich vor Konflikten und unangenehmen Situationen zu schützen.

Und trotzdem gab es tief in mir einen kleinen Teil, der sich erinnerte. Auch wenn ich ihn lange Zeit kaum noch wahrnahm. Einen Teil, der nie aufgehört hatte zu wissen:

Das Leben ist schön.

Es gab nicht den einen Moment in meinem Leben, der alles veränderte. Es waren viele kleine und große Erlebnisse, die mich immer wieder innehalten und mich schließlich alles hinterfragen ließen, was ich bis dahin über mich, andere und das Leben geglaubt hatte.

An Silvester 2011 traf ich die wichtigste Entscheidung meines Lebens.

„Ich entscheide mich glücklich zu sein.“

Damals wusste ich noch nicht, wohin mich diese Entscheidung führen würde. Aber ich wusste, dass ich mein Leben nicht länger von Angst bestimmen lassen wollte. Mit dieser Entscheidung begann eine Reise, die ich mir damals nicht hätte vorstellen können.

Sie führte mich über einige Umwege schließlich zur Transformationstherapie von Robert Betz.

Ich hätte damals nie gedacht, welche Veränderungen dadurch in meinem Leben entstehen würden.

Nach und nach begann sich etwas zu verändern. Nicht nur in mir. Sondern auch in meinem beruflichen Umfeld, in meinen Beziehungen, Freundschaften und in vielen anderen Bereichen meines Lebens. Ohne, dass ich groß etwas dazu getan habe.

Je mehr ich mich selbst verstand, desto mehr veränderte sich auch mein Blick auf andere Menschen und auf das Leben. Ich begann mich immer mehr zu erinnern.

Diese Veränderungen dauern bis heute an. Genau das berührt und begeistert mich. Es fasziniert mich auch zu sehen, wie sich das Leben anderer Menschen verändern kann.

Deshalb ist es für mich eine Herzensangelegenheit, meine Erfahrungen weiterzugeben und Menschen dabei zu begleiten, sich selbst wieder näherzukommen, neue Möglichkeiten zu entdecken und ihren eigenen Weg bewusst zu gestalten.

Zurück ins Paradies

Heute weiß ich:

Das Paradies ist für mich kein Ort.
Es ist die Verbindung zu uns selbst.
Zu unserer eigenen Wahrheit und Kraft.
Zu dem Teil in uns, der nie aufgehört hat zu wissen:

Das Leben ist schön.

Vielleicht spürst auch Du, dass dieser Teil noch immer in Dir lebt. Manchmal ist er nur leise geworden.

Für mich bedeutet „Zurück ins Paradies“, diese Verbindung wiederzufinden. Nicht, weil wir in unsere Kindheit zurückkehren sollen. Sondern weil wir uns wieder an das erinnern dürfen, was tief in uns schon immer vorhanden war.

Genau dabei möchte ich Dich begleiten.

Wie ich Dich begleiten kann

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb ist auch jeder Weg einzigartig. Unsere gemeinsame Reise beginnt beim Inneren Kind. Denn dort liegen die Erfahrungen, Gefühle und Glaubenssätze, die unser Leben prägen. Wie wir uns diesem Teil von Dir nähern, ist dabei so individuell wie der Mensch selbst. Von dort aus entfaltet sich der Transformationsprozess Schritt für Schritt. In geführten Meditationen begegnen wir dem Inneren Kind, den Menschen, die uns geprägt haben, deinen Glaubenssätzen in Form von "Mitarbeitern" und Deinen Schattenanteilen.

Das Innere Kind

Jeder von uns war einmal ein Kind.

Ein Kind, das gelacht, gestaunt, gespielt und bedingungslos geliebt hat.
Ein Kind, das aber auch verletzt wurde, traurig war oder sich allein gefühlt hat.

Aus diesen Erfahrungen entstehen oft Überzeugungen über uns selbst, über andere Menschen und über das Leben. Als Kinder nehmen wir vieles als Wahrheit an, weil wir noch nicht unterscheiden können, was wirklich zu uns gehört und was wir von anderen übernommen haben.

Diese Erfahrungen verschwinden nicht einfach.

Sie begleiten uns oft bis heute – manchmal, ohne dass wir es bemerken.

Wenn wir unserem Inneren Kind wieder begegnen, beginnt ein Weg des Erinnerns.

Wir dürfen die Gefühle wahrnehmen, die lange keinen Platz hatten.
Wir dürfen diese Gefühle bejahend annehmen und durchfühlen.
Wir dürfen verstehen, warum sie damals entstanden sind.

Heute dürfen wir dem Kind in uns das schenken, was es damals gebraucht hätte – Liebe, Annahme und Sicherheit.

Der blaue Raum

Manche Worte wurden nie ausgesprochen, oder durften es nicht.
Manche Fragen blieben unbeantwortet.
Manches durfte nie gefühlt werden.

Im Blauen Raum darf all das ausgesprochen werden, was lange unausgesprochen geblieben ist.
Hier begegnen wir den Menschen, die unser Leben geprägt haben – unseren Eltern, Geschwistern, Großeltern, Lehrern oder anderen wichtigen Bezugspersonen – auf einer neuen Ebene.

Hier dürfen Gedanken, Vorwürfe und auch Urteile ausgesprochen werden.
Anschließend fühlen wir uns in die anderen Menschen hinein und betrachten die Situation aus ihrer Sicht.

Dabei öffnen wir uns für die Möglichkeit, dass sie in diesem Moment vielleicht nicht anders handeln konnten, als sie gehandelt haben.

Dadurch kann sich zeigen, dass ein Urteil auf einem Irrtum beruhte.

So entsteht Raum für Verständnis, Frieden und Versöhnung.

Dabei erkennen wir auch, welche Gefühle, Überzeugungen oder Belastungen wir übernommen haben und heute mit Achtung und Dankbarkeit an ihren Ursprung zurückgeben dürfen.

Der Konferenzraum

Stell Dir vor, in Deinem Inneren gibt es einen Konferenzraum.
Du selbst bist der Chef oder die Chefin dieses Raumes.

Für Dich arbeiten viele Mitarbeiter, die Dich oft schon seit Deiner Kindheit begleiten.
Jeder einzelne von ihnen hat einmal einen wichtigen Auftrag in Form eines Glaubenssatzes von Dir übernommen.

Sie haben Dich geschützt, Dir Orientierung gegeben oder Dir geholfen, mit schwierigen Situationen umzugehen.

Im Konferenzraum begegnen wir diesen Mitarbeitern mit Respekt und Dankbarkeit. Wir würdigen ihren bisherigen Auftrag und erkennen an, dass sie uns viele Jahre begleitet haben. Heute dürfen sie einen neuen Auftrag erhalten – einen Auftrag, der zu Deinem heutigen Leben passt und Dich auf Deinem weiteren Weg unterstützt.

Die Schattenanteile

In jedem von uns gibt es Eigenschaften, die wir gerne zeigen, und andere, die wir lieber verstecken oder ablehnen. Oft begegnen uns genau diese Seiten im Außen wieder – bei anderen Menschen oder in Situationen, die uns besonders berühren oder ärgern.

Diese Begegnungen können uns zeigen, welche Anteile in uns selbst noch gesehen, verstanden und angenommen werden möchten.

Wenn wir beginnen, auch diese Seiten liebevoll anzunehmen, entsteht inneres Gleichgewicht. Denn zu unserem Menschsein gehören sowohl unsere Stärken als auch unsere vermeintlichen Schwächen. Erst wenn wir beides bejahen und beiden Seiten in uns Raum geben, können wir uns als Ganzes erfahren.

Die 6 Schritte der Verwandlung

Jede Veränderung beginnt mit einer bewussten Entscheidung. Die folgenden sechs Schritte begleiten Dich dabei, alte Muster zu verwandeln und Deinem Leben eine neue Richtung zu geben.

1. Übernimm die Verantwortung als Schöpfer Deiner Lebenswirklichkeit.

Nicht alles, was wir in unserem Leben erlebt haben, konnten wir beeinflussen. Doch wir dürfen heute entscheiden, wie wir damit umgehen. Indem wir die Verantwortung für unser Denken, Fühlen und Handeln übernehmen, werden wir vom Zuschauer unseres Lebens wieder zu seinem bewussten Gestalter.

2. Anerkenne, was jetzt ist.

Akzeptanz bedeutet nicht, schwierige Erfahrungen gutzuheißen. Sie bedeutet anzuerkennen, dass das Vergangene zu unserem Lebensweg gehört und die Gegenwart genau so ist, wie sie jetzt ist. Erst wenn wir aufhören, dagegen anzukämpfen, entsteht Raum für Veränderung.

3. Nimm Deine Urteile zurück.

Urteile über uns selbst oder andere halten uns oft in alten Verletzungen fest. Wenn wir erkennen, dass unsere Urteile auch Irrtümer sein können, dürfen wir sie zurücknehmen. So entstehen Verständnis, Mitgefühl und Vergebung – für andere und auch für uns selbst.

4. Fühle Deine Gefühle bejahend und verwandle sie dadurch.

Gefühle möchten nicht verdrängt oder bekämpft werden. Sie möchten wahrgenommen und liebevoll gefühlt werden. Wenn wir ihnen diesen Raum geben, dürfen sie sich wandeln und ihre Energien neu ausrichten, sodass sie uns heute unterstützen.

5. Triff eine neue Entscheidung.

Alte Glaubenssätze haben uns oft viele Jahre begleitet und einen wichtigen Auftrag für uns übernommen. Heute dürfen wir ihnen für ihre bisherige Unterstützung danken und uns bewusst für neue Gedanken und Überzeugungen entscheiden, die uns auf unserem weiteren Weg unterstützen. 

6. Danke für alles, was ist.

Dankbarkeit bedeutet nicht, alles schön zu finden. Hier werden wir zum Abschluss unseres Transformationsprozesses eingeladen, unseren bisherigen Weg in Dankbarkeit zu würdigen. So dürfen wir unseren Weg leichter und in Frieden weitergehen und Schritt für Schritt in ein Leben gehen, das wir uns von Herzen wünschen.

Wenn Du bereit bist, Dich näher auf Dich selbst einzulassen, neue Sichtweisen auf Dein Leben zuzulassen und dadurch Veränderungen in Dein Leben einzuladen, dann melde Dich gerne bei mir. Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen.

Silke


Meine Räumlichkeiten.


Zur Person

Zur Person

Geboren und aufgewachsen in der Römerstadt Neuss hat es mich vor Jahren – der Liebe wegen – auf die andere Rheinseite nach Düsseldorf gezogen.

Heute lebe ich dort mit meinem Verlobten und unserem Kater Kasparow, auch "Kasper" genannt.

Beruflich war ich viele Jahre als kaufmännische Mitarbeiterin in mittelständischen Unternehmen tätig. Ein großer Teil meiner Arbeit war die Kreditorenbuchhaltung, aber ich durfte auch andere Bereiche kennenlernen.

Die Arbeit mit Zahlen, Strukturen und Abläufen hat mich viele Jahre begleitet. Ich habe dabei oft gesehen, wo etwas nicht rund lief, wo Ordnung fehlte und wo Dinge wieder klarer werden durften.

Lange Zeit habe ich diese Klarheit vor allem im Außen geschaffen und dabei mich selbst und meine eigenen Bedürfnisse weniger wahrgenommen. Erst durch meine eigene Entwicklung durfte ich erkennen, dass auch mein Inneres Aufmerksamkeit braucht und dass äußere und innere Klarheit miteinander verbunden sind.

Auch nach meinen Ausbildungen gehe ich meinen eigenen Weg weiter und bin immer wieder in meinen eigenen Entwicklungs- und Transformationsprozessen. Ob es irgendwann einen Punkt gibt, an dem man „fertig“ ist, weiß ich nicht. Für mich ist wichtig, ehrlich mit mir selbst zu sein und das Handwerkszeug, das ich durch die Transformationsarbeit bekommen habe, auch bei mir selbst anzuwenden.

Dadurch durfte und darf ich immer wieder erfahren, wie wertvoll es ist, sich den eigenen Themen liebevoll zuzuwenden, alte Muster, sowie Glaubenssätze zu erkennen und neue Möglichkeiten zu entdecken.

Ich begleite daher aus der Position eines Menschen, der selbst diesen Weg geht und weiterhin lernt, hinzuschauen und ehrlich mit sich zu sein.

Mein beruflicher Weg hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, nicht nur im Außen zu funktionieren, sondern die Verbindung zu sich selbst, zu den eigenen Bedürfnissen und zur eigenen Wahrheit wiederzufinden.


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