Zehn Merkmale der Transformations-Therapie
nach Robert Betz®

  1.    Die TT ist eine Begleitung von Menschen mit spirituellem Hintergrund. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch von Haus aus GEIST (= Spirit) ist, auf einer Reise in einem materiellen Körper und auf dem Weg ist, sich wieder an seine spirituelle Natur (seine Geist- und Liebesnatur) und damit an seine göttliche Herkunft und Natur zu erinnern. Spiritualität hat jedoch nichts mit ‚Religion‘ oder dog-matischen Glaubensbekenntnissen zu tun. Niemand muss irgendetwas glauben oder etwas übernehmen, wo er nicht hinter steht.
  2.    Die Grundlage, der Kern und das Wesen der TT heißt LIEBE. Die Liebe selbst ist das entscheid-ende, transformierende Element in jeder Therapiesitzung und in jedem Wachstums- und Befreiungsprozess. Liebe ist weit mehr als ein Gefühl. Liebe ist das, was der Mensch in seiner Essenz ist. Denn der Mensch ist aus der Liebe geboren. Liebe ist die einzige transformierende Kraft, die es gibt. Darum ist Liebe der wahre Therapeut, in der Transformations-Therapie wie in jeder anderen Therapieform.
  3.    Die TT zielt auf die ‚Ursachen‘ der Probleme, die sich im Leben des Klienten zeigen und kuriert nicht am Symptom herum. Diese ‚Ursachen‘ liegen in vergangenen Erfahrungen und begrenz-enden Schöpfungen des Klienten in diesem wie auch in anderen Leben sowie in seinem hier-durch geprägten Denken, Fühlen, Sprechen und Handeln sich selbst, anderen Menschen und dem Leben gegenüber
  4.    Die TT begleitet den Klienten zu der Erkenntnis, wie seine Problemsituation entstanden ist und wie und wann er selbst zu ihrer Entstehung entscheidend beigetragen bzw. sie auf unbewusste Weise erschaffen hat. Sie betrachtet jeden Menschen als schöpferisches Wesen und behandelt ihn nicht als Opfer anderer Menschen oder Ereignisse. Folglich betrachtet sie auch niemanden als Täter.
  5.    Die TT hilft dem Klienten, mentale, emotionale und in der Folge davon auch physische Energiezustände bzw. -begrenzungen (Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster und -programme) aufzulösen bzw. zu transformieren und alte, unbewusst gefällte Entscheidungen zurück-zunehmen. Sie ermutigt ihn, seine Verantwortung für das Geschehen in seinem Leben zu übernehmen und sich damit selbst wieder handlungsfähig zu machen und aus seiner von Ohnmachtsgefühlen geprägten ‚Opfer-Rolle‘ auszusteigen.
  6.    Die TT zeigt dem Klienten, wie er durch neue Entscheidungen und ein Überprüfen und neues Ausrichten seines Denkens, Sprechens und Handelns eine völlig neue Lebensqualität erschaffen kann. Sie erlaubt ihm, die Ursachen seines Leidens, seine ungeprüften Gedanken, auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen und auf diese Weise seinem Leiden ein Ende zu setzen.
  7.    Wenn der Klient hierfür aufgeschlossen ist, bietet der Therapeut ihm Begleitung auf seinem spirituellen Weg an. Das Interesse und der Impuls hierfür muss jedoch immer vom Klienten ausgehen. Der Therapeut drängt niemandem sein spirituelles Wissen auf und „missioniert“ nicht.
  8.    Der Therapeut stellt sich nicht über den Klienten. Er erklärt ihn weder zum Opfer von irgend-jemandem oder irgendetwas, noch fordert er irgendetwas von ihm. Er ermutigt ihn, seine Schöpfer-natur zu erkennen und zu bejahen und damit seine bewusste Wahl zu treffen. Der Therapeut beschränkt sich auf eine Begleitung und schafft einen geschützten Raum, in dem die Kompetenz, Selbstwertgefühl und Bewusstsein des Klienten als Schöpfer und Gestalter seines Lebens gestärkt wird.
  9.    Der Klient entscheidet von Sitzung zu Sitzung, ob er diesen Weg weiter zu gehen wünscht. Ebenso der Therapeut. Der Therapeut unternimmt nichts, den Klienten in irgendeiner Weise an sich zu binden.
  10.   Der Therapeut lässt sich bei dieser Arbeit leiten von seinem eigenen GÖTTLICHEN SELBST, das sich ihm durch die Stimme seines Herzens bzw. seiner Intuition mitteilt und lässt sich und seine Arbeit unterstützen von den Kräften des Lichtes und der Liebe. Zu solchen Kräften können Engel und Erzengel, Meister und Lehrer der Liebe und der Weisheit gezählt werden, sowie die eigene geistige Begleitung an der Seite jedes Therapeuten sowie an der Seite jedes Klienten.

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