Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Wir auch hier aus dem Geist grüßen dieses Jahr 2015. Wir grüßen euch, die ihr lest, die ihr aufschreibt, die ihr hört und lauscht. Wir danken für die schöne, viele Aufmerksamkeit, die Funken, die ihr aufgegriffen habt in eure Herzen hinein. Habt Dank für die Liebe, die ihr verbreitet auf dieser Erde. Gott zum Gruße. 

Diejenige Energie hier, die wir verbreiten, ist eine Grundenergie des ICH-BIN und das ist die Grundenergie des Emanuel-Strahls. Und darüber legen wir dieses Instrument und dich, großer Bruder des Lichtes. Danke dafür, dass du hier diese unsere Informationen aufnimmst und erfragst hier die weiteren Schritte, dass du zusammenfasst wiederum, gekennzeichnet in einer solchen Stunde für die Menschen. Danke dafür. Gott zum Gruße. 

Und so werden wir es aufteilen hier, bevor wir in den Fragekatalog gehen. Vier Bilder haben wir als die Grundenergie vorbereitet für euch, damit ihr euch immer wieder erinnern könnt und sagen könnt: „So mache ich es im Alltag. So mache ich es, wenn ich in meinem Büro, in meinem Leben, in meiner Partnerschaft bin, um mich zu erinnern, wie ich in meine Energie komme des Lebens“, und dann nennen wir die Themen, um die es geht in diesem Jahr verquickt miteinander. So habt Dank für eure schöne Liebesbereitschaft, eure Herzbereitschaft und den Mut, wieder Neues zu wagen für und in einem neuen Jahr. Gott zum Gruße.

Und die Überschrift lautet, Seelen, dass es so vielen von euch gelingt, der Lichtbotschafter, die Lichtbotschafterin zu sein, dass es euch gelingt, so wie das Jahr hier überschrieben ist mit die Lilie, die ihren Duft verbreitet und der Duft bleibt. Und der Unterschied ist, und deswegen wählen wir eine Blume aus, viele Jahre haben die Namen von Blumen und auch die Energie von Blumen, die per se auf eurer Erde sind, ja, um da zu sein, um zu verblühen und so auch schlussendlich Wunden und Verletzungen mitzunehmen. Das ist die Idee der Blume auch. Und ihr gebt sie an eure Krankenbetten und an eure Momente und dann vergehen sie und diejenige Lilie bleibt. Sie hat etwas Intensives, dass sie als wie Grundenergie in euren Räumen bleibt. Und das ist es. Die Blumen sind nicht nur da, um zu kommen, zu vergehen und die Verletzung und die alte Wunde fortzunehmen, sondern einfach das Göttliche bleibt in euren Räumen, in euren Büros, in euren Leben, in euren Partnerschaften. Und das ist die Grundenergie, die sich einzustellen hat über eure Leben in diesem Jahr 2015, das in sich die 8 trägt. Die 8 des Haltens, des Bleibens, des Daseins als Grundenergie. Gott zum Gruße..

Und so also ist der Name auch übersetzt: ‚HALTET DIE LIEBE! Und haltet die Energie der Liebe und nicht in den Situationen immer wieder die Wunde und die Verletzung und das, was einmal war als das Blut, sondern haltet die Narbe. Haltet das, was darüber ist. Haltet dasjenige, was darin war, der Gesundungsprozess. Haltet, Seelen der Liebe, das Licht und nicht dasjenige Dunkle. Danke, Gott zum Gruße, dass wir den Namen hier also aussprechen durften über diesem 2015. 

Und wie besprochen also vier Grundenergien, die ihr wählen könnt immer wieder im Alltag, um zu erinnern und zu sagen: „Wie mache ich es? Wie tue ich es? Wie komme ich ran?“ 

Das erste Bild, die ACHTERBAHN, entnommen von der 8. Die Achterbahn, nun, was ist es? Sie ist überall auf euren Märkten in den Jahren. Und darin liegt, dass es darum gilt, sich festzuhalten. Und da gibt es natürlich eine Schwingung. Da gibt es ein viel und da gibt es auch den Moment, wo die Haare euch um die Ohren fliegen. Aber es ist das Festhalten, was ja diese Achterbahn in sich trägt und möglichst viel am Körper behalten, im Feinstoff behalten. Es ist angetan, die Handtasche um das Handgelenk zu wickeln. Es ist angetan, einen Reifen um die Haare zu machen und das Tuch um den Hals festzuknoten. Das bedeutet, dieses Sinnbild bedeutet: Nehmt eure Sachen zusammen. Haltet sie bei euch und legt euch aber auch in die Kurven dieses 2015, das auch tatsächlich wirklich ein Energieschleudersystem in sich trägt, nämlich diesen alten Energien gegenüber. 

Dasjenige zweite Bild, es ähnelt dem ersten, das der PIROUETTE. So nun seht eine Eiskunstläuferin, einen Eiskunstläufer. Die Pirouette, sie sieht scheinbar ja so aus, als würde sie mit sehr viel Wind zu tun haben, mit sehr viel Bewegung zu tun haben. Aber diejenige Läuferin, die die Pirouette steht, sie hat in sich eine ganz starke Innendrehung. Sie weiß, dass sie sich findet. Sie weiß, dass sie es verschnellern kann, dann wieder langsam werden kann. Alles was wir sagen, dass da diese archaischen Momente in euch sind, um Energie zu gewinnen und dazubleiben, auch nicht um rauszufallen aus der Pirouette, nicht herauszufallen aus dem Leben, einfach nicht hinzufallen. Und so dieses Nachahmen, dieses Erinnern an diese Bilder, deswegen geben wir es als das Zweite. 

Das dritte Bild ist, ihr habt ja schon so viel gehört. Es ist eine schöpferische Zeit. Die Transformationszeit will den, will dich, will den Menschen wieder zum Schöpfer kreieren schlussendlich und wieder also an seine urgöttliche Seite den Menschen stellen. Und dazu gehört noch einmal, Schöpferisches zu verstehen. Was ist es? Und dasjenige Schöpfen ist nicht, wir sagten es oft, dass ihr sagt: „Oh, ich möchte in einem Jahr das und das haben. Ich möchte in einem Jahr hier ein Auto haben oder diese Beziehung oder eine bestimmte Arbeit oder Geld“, das ist nicht schöpfen. 

Schöpfen ist so, wie wenn ihr ein kleines Kind beobachtet, ein einjähriges, ein zweijähriges, da sind Bewegungen drin, die euch faszinieren. Und deswegen, weil das Kind hier etwas nimmt und dann beginnt es, nun, das ist ganz einfach. Ein kleines Kind auf dem Schoß der Mutter nimmt eine Serviette in die Hand. Was macht es? Es fängt mit dieser Serviette an, eine Verbindung zu dem Stoff zu wägen, eine Verbindung, hier daran zu riechen, eine Verbindung, es zu knüllen, eine Verbindung, es vor das Gesicht zu halten, es auf den Boden zu werfen, seine Flugbewegung zu spüren und mit ihm dann schlussendlich wiederum etwas zu machen, es später dann als Erwachsener auf den Schoß zu legen als Serviette. Das heißt, alle Anerkenntnis, die dieses Tuch hat, lässt das Kind zu sich führen. 

Es ist nicht wie später der Erwachsene, der sagt: „So, da ist eine Serviette. Ich nehme sie, um zu …“, sondern das Kind nimmt es als das, was da liegt und spielt damit. Dieses Spielen ist Schöpfung. Nicht ein nächster Schritt. Schöpfung liegt in dem Schritt, der gerade da ist. Schöpfung liegt in dem, dass ein Kind sich generiert ein Feld, in dem es sich bewegt. Es klettert auf eine Fensterbank. Es saß gerade. Nun, es kann nicht mehr sitzen. Und dann geht es herauf auf die Fensterbank und es generiert sich eine andere Perspektive. Es schaut auf die anderen herab und es bekommt den Perspektivblick. Und diesen stanzt es in sich hinein. Diese zwei Bilder von diesem kleinen Kind an dem Esstisch mögen dienen, um zu sagen: Schöpfung ist, dass ihr das, was als Nächstes ist, generiert und es festhaltet, es speichert, es sich in euch als etwas befindet, was euch zum Schöpfer macht. Und dann ist das Kind geworden zu einem, der ist. Und dann ist das Kind geworden zu einem, der aufsteht und sich eine neue Perspektive holt. Und das ist Schöpfung. Dieses Durchlaufen, dieses Erschaffen und Erbauen eines Feldes, eines Energiefeldes, ist Schöpfung. Danke, dass wir das noch einmal sagen durften so.

Wir werden noch sprechen in den Themen dieses 2015 über Reisen. Und das vierte Bild hier für euer Sein und für eure Tage ist tatsächlich das Bild des Briefmarkensammlers, der aber die Gewissheit hat, dass das, was er da sammelt, auch mit ihm zu tun hat. Das heißt, ihr alle werdet hier auch gerne dorthin zurückkommen, um zu sagen: „Jetzt sammle ich mal ein.“ Noch einmal für ein ganz wichtiges Feld in 2015: Vernachlässigt hier nicht mehr das kleine Büchlein, den Kalender, in den ihr schreibt ‚das tat ich‘. Und wenn es ein kleines Wort ist am Ende des Tages: „Das ist was ich tat. Das ist mein Wort des Tages. Das ist die Tat des Tages.“ Und dieses Aufbauen dieses Briefmarkensammelns, diese Reise habe ich getan, ist, dass der Duft erhalten wird. Ihr werdet jetzt zu denen, die hier sagen: „Das ist der Duft des Tages. Ich habe ihn eingesogen. Ich halte ihn. Ich werde ihn auch am nächsten Tag künden.“ Dieses ist ein wesentlicher Schritt des Menschen in der Transformationszeit. Danke für die Möglichkeit, diese vier Bilder zu sammeln. Das Briefmarkensammeln heißt, da ist jemand, der so  behände ist und diese Erde sehr gerne mag, die Reise, das Briefmarkenverschicken, das Postverschicken auch, wirklich diese Erde mögen und zu sagen: „Dahin schicke ich jetzt Post. Von da bekomme ich Post“, die Erde zu mögen und zu sagen: „Hier sind Menschen. Überall sind Menschen“, also eine Verbindung schaffen zu können zu Menschen, zu dieser Erde und dann dieses dann zu sammeln, zu sagen: „Das ist aber klein, ein kleines Souvenir. Ich mag es und ich gebe es ins Buch hinein“, also auch diesen Sammeleffekt noch einmal.

Das sind die vier Bilder für eure Tagesenergien. Und die Grundenergie, ein zentrales Jahr der Transformationszeit, lautet hier also, das Opferbewusstsein wird genommen in Urnen und wird hier langsam eingeäschert Stück für Stück, Mensch für Mensch, Energie für Energie zu Gunsten von dem ruhigen und von dem gehenden, in die Tage gehenden Schöpferbewusstsein. Das ist ein großes Knarren, das Opferbewusstsein loszulassen.

In den Tagen ist eine riesige Instanz auf eurer Erde, die da bedeutet in der Tiefe: Der Mensch hat sich wie in einer tiefen Gelegenheit über das Opferbewusstsein definiert für eine Weile. Und jetzt, um in das Schöpferbewusstsein hineinzukommen, muss das noch einmal erfasst werden, wie es war. Und wir nennen euch das Grundbild dafür, wie es gekommen ist, wie es zu einem Opferbewusstsein kommt und warum jetzt die Transformationszeit ist, um den Menschen wieder ins Schöpferbewusstsein hinein zu geben. Seht, und noch einmal, dass ihr in euren Tagen seht, wie es kam und wodurch es zustande kommt. Nämlich das Grundbild lautet: Wenn hier Schöpfen die Ur-Idee ist auf der Erde, dann bedeutet es, und das ist ein Mensch am Fluss, er entnimmt Wasser mit der Hand, später mit einem Krug, und bringt es irgendwohin. Also er nimmt Energie aus etwas und bringt sie irgendwohin zu etwas Nächstem, damit etwas entsteht. Wasser wird aus dem Fluss genommen und eine Pflanze wird damit gegossen. Das ist die Urgrundlage der Materie. In diese Urgrundlage ist etwas hinein passiert. Es macht Spaß. Es ist Freude, etwas zu nehmen und das Nächste wächst. Und das ist eine hoch göttliche Kraft, eine hoch lichte Kraft, dass aus der Liebe sozusagen noch etwas Nächstes entsteht. Aus dem Wasser entsteht noch etwas Nächstes, eine gegossene Pflanze und eine Frucht. 

Und dieses Prinzip wurde schlussendlich in gewisser Form hinfort gerafft, als hier Menschen begonnen haben zu sagen: „Ich schöpfe, aber vielleicht ist das, wie du schöpfst, etwas anders oder besser.“ Als der Vergleich, als die Wertung, als das Richten hereinkam ist folgendes passiert. Die Menschen, so also ist es ein ruhiger Fluss in der Ursequenz, Menschen holen Wasser und sie gehen dann in einem gewissen Rhythmus Stück für Stück und gehen dann an ihr Werk und gießen etwas oder schreiben etwas oder leben etwas und haben einen Beruf. Das muss ein Fluss sein. Wenn jetzt jemand stehen bleibt in diesem Fluss und sagt: „Ach, wie machst du es denn? Es ist anders“, dann ist es so wie auf einer Autobahn, wo viele 100 km/h fahren und plötzlich fährt einer 50 km/h und er bremst ab und fährt ein ganz anderes Tempo. Und so hat sich Opferbewusstsein über Jahrtausende heran gestaut dadurch, dass sich  jemand umdreht und sagt: „Ach, vielleicht ist es ja doch nicht so gut. Vielleicht machst du es ja besser, dein Schöpfen. Vielleicht ist ja deine Schaufel größer und vielleicht ist dein Werk ja anders und dein Werk besser. Schauen wir doch mal zu deiner Pflanze. Gehen wir doch mal dorthin. Vielleicht ist meine Pflanze ja schlechter und kleiner.“ Also schlussendlich Vergleich. Schlussendlich nicht der Mensch, der dem anderen zuschaut und sagt: „Ach, du machst das. Ach, du machst das. Ach, du gehst zur Pflanze und gießt sie. Und was mache ich mit dem Wasser? Ich wasche schlussendlich damit denjenigen Stein“, sondern der eine hat gesagt: „Vielleicht ist ja Steinwaschen besser als eine Pflanze gießen.“ Und dieses grundlegende System nennen wir den Duft der Lilie halten, sich selbst halten, zu sagen: „Das ist das Wasser, von dem ich nehme und dorthin bringe ich es.“ Wir sagen, es ist ein Jahr, in dem du lernen wirst, das, was du wirklich auf die Erde bringst, zu halten und es durchzubringen. Das ist der Duft der Liebe und das ist der Duft dieses Jahres. Haltet die Liebe, denn ihr habt die Verletzung gehalten. 

Es ist Karma entwickelt worden und es ist Gesundung, es ist Krankheit, es ist Heilung generiert worden aus dem heraus. Wenn da jemand mit 50 km/h fährt statt wie die anderen mit 100 km/h, wenn da jemand plötzlich stehen bleibt, sich umdreht, dann ist das wie ein Domino-Effekt. Plötzlich fallen die Menschen. Und dieses Gewirr im Opferbewusstsein wird jetzt geordnet. Ihr steht auf, nehmt euren Kelch und sagt: „Ich gehe weiter. Ich bleibe bei dem, was ich bin. ICH-BIN die ICH-BIN. ICH-BIN der ICH-BIN. ICH-BIN das Licht.“ Und so also geht ihr weiter. Dieses Aufstehen aus der Opfersituation ist eine, die ihr täglich erleben werdet, wo ihr täglich geprüft werdet, weil ihr habt überall Heilungssysteme. So also ihr habt überall dasjenige Sehen: „Oh, da bin ich verletzt“, denn es sind überall Verletzungen. Wenn da jemand stehenbleibt, der bekommt den Krug des anderen in den Rücken. Er hat den Splitter des anderen. Und dann sagt er natürlich: „Du warst es. Du hast mit deinem Schöpflöffel in meinen Rücken gerammt.“ 

Das sind tausende von Jahren, wo ihr euch umschaut und sagt: „Du warst es. Der andere hat mir wehgetan. Warum bist du nicht weitergelaufen?“ „Was, du machst ein anderes Werk?“, dieses Vergleichen und dann schlussendlich sich nicht mehr der Quelle erinnern, sich nicht mehr erinnern: „Warum ist das überhaupt?“, nur mit dem Chaos beschäftigt zu sein, nur sozusagen Schadensbegrenzung zu machen und zu sagen: „Wie stehe ich hier wieder auf? Wie bringe ich ein Löffelchen des Wassers weiter?“, das ist die Zeit des Opferbewusstseins. Sie hat euch das Geschenk des Karmas gemacht. Sie hat euch das Geschenk des Karmas gemacht: „Hurra, ich bin aufgestanden. Hurra, mein Splitter ist nur noch in der Haut. Ich habe ihn rausgezogen.“ Damit kann man schon mal Leben verbringen, habt ihr auch getan. Und dieses hat euch phantasievoll gemacht. Opferzeiten machen phantasievoll. Sie sagen: „Ah, so heilig und so heilig und so heilig. Konsequente, vielfache Heilungssysteme.“ Die Natur ist ein Heilungssystem geworden. Jede Pflanze, jedes Obst, alles ist Heilungssystem geworden, ist es schlussendlich eine Weile, aber dann nicht. Diejenige Lilie ist ganz einfach eine Lilie. Sie blüht durch sich hindurch. Sie duftet über den Menschen. Und sie ist die Liebe und genau das ist euer Atem. 

So also das ist das letzte Bild. Es ist tatsächlich, dass das Heilungssystem ein anderes wird. Ihr habt viel Heilung. Und jetzt enden wir bei dem Briefmarkensammler und bei der Briefmarkensammlerin. Das Heilungssystem ist vielfach bei euch gewesen über das Liegen und über das Kranksein und über schlussendlich dieses in eure Betten gekuschelt sein. Ihr werdet Heilungsablösung nun erleben als Bewegung. Also geht. Geht eine Weile und wenn es ist, dass ihr geht spazieren. Es muss gar nicht, es ist nicht Sport. Wir empfehlen das nicht, aber es ist, bewusst im Wasser zu sein und sich mit dem Wasser zu verbinden und ein paar Schwimmzüge zu  machen. Da kommen wir an euch ran. Da können wir eure feinstofflichen Körper quellen lassen. Da können wir den ganzen Mut, die ganze Kraft und die ganze unsterbliche Liebe in euch zum Blühen bringen. Und das ist es.

Ihr seid die Liebe. Ihr seid die bleibende Liebe. Und dasjenige Gehen aus dem Opferbewusstsein herein ins Schöpferbewusstsein ist derjenige Takt des 2015. Diejenige 8, die liegt, die sich als wie eine göttliche Kraft zeigt in euren Leben, findet sie anhand von den Beispielen, die wir euch gegeben haben: Die Achterbahn, gut sich finden, die Pirouette, bei sich sein, seine Energie finden. Danke, Bruder, dass du dieses hier mit notiert hast, auch übersetzt, auch noch einmal über dieses hier reflektierst. Wir danken dir, übergeben dir den Stab des Wortes. Gott zum Gruße aus dem Emanuel-Strahl hier.

R. Betz: Ja, herzlichen Dank im Namen auch aller Hörer und Leser für diese Botschaft für 2015. Sehr komplex und trotzdem sehr deutlich. Frage nochmal am Anfang. Ihr sagt also zusammenfassend, der Mensch hat irgendwann sich verabschiedet vom Bewusstsein, dass er im Fluss der Liebe steht, im Fluss des Lebens, und sich bewegt und sozusagen seinem Herzen folgt, das tut, was sein ganz Eigenes ist, als er dann angefangen hat, sich zu vergleichen mit anderen und sich und den anderen zu bewerten, den  anderen abzuwerten, sich in die Angelegenheiten anderer zu mischen und nicht seinem Herzen treu geblieben ist, so wie ich das verstehe. Und ihr sagt, dieser ganze Vorgang über Jahrtausende namens Karma ist ein Geschenk gewesen. Das heißt, hat Positives, hat Kreativität, hat Phantasie, hat Heilungssysteme voran gebracht erstmal. 

Und jetzt stehen wir an einem Punkt, wo dieses Ganze wieder erinnert wird. Das heißt, ihr ladet uns ein und sagt, die Energie dieser Zeit 2015 insbesondere lädt uns ein, ja, ich höre heraus ‚zwingt‘ uns geradezu, wieder zurückzukehren, uns wieder zu erinnern, wie das Leben, das Lieben, die Gemeinschaft, Arbeit, Firma etc.  gedacht war. Stimmt das so? Kann man sagen, da gibt es eigentlich keinen freien Willen in dem Punkt zu sagen: „Also ich mache diese Zeit der Transformation nicht mit. Ich glaube da nicht dran an den Blödsinn.“ Derjenige, der das tut, sagt ihr, der verhält sich nach wie vor wie einer, der eben sagt: „Ich fahre auf der Autobahn 50 km/h und nicht 150 km/h oder 120 km/h.“ 

Geistige Welt: Ja, diejenige Grundenergie des freien Willens wird jetzt tatsächlich frei und freier dadurch nämlich, dass du schlussendlich dich, und das ist diejenige Idee, dass du dich bei dem, wo du sein möchtest, wo du wirklich Kraft bekommst, wieder entscheidest, dich länger aufzuhalten. Du wirst ja nicht getrieben. Du hast ja, und das ist die Idee, du bekommst ständig von deinen Engeln und deinen Begleitern immer wieder Heilung. Und da ist, das Wort geben wir natürlich, du bekommst die Splitter herausgenommen, du schaust Themen an, du ziehst die Verletzung raus, wieder das eine, das andere. Noch einmal gelangst du in die Fänge einer Verstrickung. Noch einmal siehst du, dass da hier schlussendlich ein altes Schwert ist und du heilst. Und dann bekommst du schlussendlich tief die Gelegenheit, weil das ja immer wieder geschieht, zu sagen: „Jetzt muss ich nicht mehr dauernd in die Verletzung, in die Heilung gehen. Jetzt kann ich mal länger an der Quelle bleiben.“ 

Also du nimmst auch eine andere Perspektive ein und sagst: „Ich kenne das jetzt mit Heilung und Verletzung. Jetzt sehe ich mal, wie es sozusagen außerhalb ist.“ Und das wird als Energie genommen. Das nennen wir dann tatsächlich Kristallfeld, weil da dasjenige kristalline Bewusstsein, das ICH-BIN-Bewusstsein, seine Urgestalt bekommt. Das sind Momente, in denen ihr, ihr nennt es ganz einfach glücklich seid, in denen ihr wisst: „Jetzt passiert etwas. Jetzt bin ich in dem Wasser. Jetzt bin ich in dem Meerwasser. Jetzt ist etwas, wo wirklich eine Aura geschmiedet wird, wo wirklich ein Verbund getroffen wird." 

Also es ist etwas anderes, ob man sich im Krankenhaus befindet und weiß, da passiert etwas. „Ich bekomme gute Nahrung. Ich bekomme die Wunde verbunden und dann gehe ich raus und dann spüre ich die verbundene Wunde.“ Und das ist, 2015 spürt ihr, wenn ihr dieses machen wollt, einfach mal dasitzen, zu sagen, da gibt es vorher etwas, dann spürt ihr die verbundene Wunde mit der ihr gehen könnt. Deswegen ist das Jahr tatsächlich auch das Jahr der Bewegung. Und Bewegung ist eben, zu wissen, da waren mal Verletzungen, aber ich gehe nicht in die nächste Verletzung rein. Das ist nicht die 8, sondern die, aus der Verletzung rausgegangen zu sein. Gut geschaut, denn das Herz kann dieses schauen, Bruder. Das Herz kann schauen: „Warum mache ich das denn alles? Ich nehme nicht einen Krug, um ihn zu verschütten und dann einem anderen zu sagen, du bist Schuld, dass du verschüttet hast, sondern ich nehme den Krug, weil er ja ein Fluss ist.“ Und deswegen funktioniert hier schlussendlich das Bild so, wie du es erklärt hast. Vielen Dank, Bruder.

R. Betz: Nochmal zum ersten Bild, der Achterbahn. Es ist ja so, dass der eine liebt das, auf der Achterbahn zu fahren. Der andere könnte sich übergeben dabei und vermeidet das. Jetzt sagt ihr, diese Energie, typische Energie des Jahres 2015 ähnelt der einer Achterbahn, bei der es jetzt darauf ankommt, die Dinge bei dir zu halten. Was heißt das konkret im Alltag? Das klingt ja wie ‚es schleudert mich hin und her‘ und das ist allgemein mit Ohnmacht und mit Ängsten verbunden. Welche Rolle spielen jetzt Ängste zum Beispiel in diesem Jahr, wenn das Leben mich bewegt auch da, wo ich bisher nicht freiwillig meinem Herzen gefolgt bin? Ich werde rausbewegt aus einer Firma, aus einer Partnerschaft oder aus Gesundheit in Krankheit? Was ist das Essentielle, mich innerhalb einer mich schleudernden Energie des Jahres 2015 in der Mitte zu halten und bei mir zu bleiben in der Ruhe? Heißt das Besinnung? Heißt das Zeit für mich? Heißt das Konzentration auf das Wesentliche? Heißt das mehr, ihr habt es ja beim Tagebuch erläutert, Bewusstheit? Was lebe ich? Ist es das Essentielle, was ich wirklich leben möchte?  Was könnt ihr sagen: Wie hält man sich in so einem Achterbahnschleuderjahr am besten in der Mitte? 

Geistige Welt: Indem die Versuchung, so ist es gut zusammengefasst und geschildert von dir, Bruder, indem die Versuchung, da loszulassen, gar nicht mehr möglich ist. Indem die Versuchung, zu sagen: „Das klappt ja doch nicht“, hier gar nicht mehr eine Möglichkeit wird. Das geht in der Achterbahn nämlich nicht. Da kann man nicht sagen: „Oh, jetzt sitze ich da drin und ich probiere mal eine Alternative. Ich mache mal den Bügel auf oder ich lasse mal die Hände los. Oder ich probiere mal, wie es ist, wenn ich mein Halstuch öffne.“ Es wird auf jeden Fall weg sein. „Ich probiere mal, wie es ist, die Handtasche loszulassen.“ Also es gibt eine gewisse Willensbekundung in dem Menschen, sich an seine Grundemanzipation der Freude hier wieder anzuschließen. Emanzipation heißt, dass die Freude ein Modell wird, dass, wenn ihr eine Situation kennt, ihr es anders macht. Und die Situation, wenn da ein Streit ist in der Partnerschaft, wenn in der Arbeit wieder die gleiche Schwierigkeit ist, wenn in der Familie die gleiche Verstrickung da ist, dann haltet ihr es in der Partnerschaft einen Moment lang fest und sagt: „Ich bleibe jetzt hier. Ich bin da. Ich werde nicht ausweichen“, denn das Opferbewusstsein weicht dauernd aus. Dasjenige Karma ist ein stetiges mathematisches Modell, um zu sagen: „Hier bist du. Du bist ausgewichen, wieder zurückgekommen.“ Karma ruft beständig sozusagen als wie ein Puzzle und sagt: „Ah, du bist weggegangen. Komm wieder. Du bist weggegangen. Komm wieder.“ Karma ist ein mathematisches System, das schlussendlich Heilung zählt. Und so in der Achterbahn ist die Diskussion nicht mehr da: „Werde ich jetzt mich einfach loslassen und versuche ich jetzt hier, das anders zu machen?“ Das Modell funktioniert deswegen, weil ihr dableibt und sagt: „Das ist jetzt hier mein Leben. So bin ich. So bin ich geworden. Und aus genau dem, aus genau meinem Beruf, aus meinem Talent, aus meiner Größe, aus meiner Partnerschaft, aus dem, was gerade da ist, mache ich das Maximale und spüre meine Energie und orientiere mich nicht an irgendeiner Außenenergie.“ Wenn der in der Achterbahn sich an einer Außenenergie orientiert, dann hat er tatsächlich ein Problem. Und dieses Einkalkulieren des Verletzungssystems oder eben das sich selbst auf diese Grundenergie des: „Ich bin darin. Ich bin inkarniert und ich bleibe mit mir. Und ich akzeptiere und liebe meine Herzqualität so“, das ist dasjenige, was dahinter steckt mit der Anforderung, dass das Opferbewusstsein lockt überall. Die Menschen sagen: „Ach, lass uns doch wieder den alten Streit gehen. Ach, sieh, da ist die Verletzung. Ich wusste doch, dass die Energie der Angst da ist.“ Zu 90 % ziehen euch die alten Energien. Wenn ihr das seht, wenn ihr in die Firma geht oder in die Partnerschaft geht oder in alte Systeme, da sind 90 %, die rufen: „Mach so wie früher“ und 10 % des Gefühlten sagt: „Mach es anders. Halte einfach mal fest.“ Setze dich in diese Achterbahn und finde es schön, in diesem Leben zu sein. Dafür funktioniert dieses Bild. Wir danken, Bruder.

R. Betz: Vielleicht noch ein Wort zum Bild der Pirouette, wo ihr sagt, da dreht es sich. Da ist eine starke Innendrehung in diesem Jahr. In uns drehen sich ja auch viele Chakren zum Beispiel. Da dreht sich ja sehr viel Energie. Unsere Energien fließen in Kreisläufen. Könnt ihr nochmal übersetzen, was es heißt in diesem Jahr, in der Drehung, in deiner Innendrehung zu bleiben?

Geistige Welt: Es ist ein Jahr, in der Bewegung für Heilung besser ist, für die, die sich entschieden haben, die einen Lichtfunken haben wollen, denn Licht ist diejenige Einheit, die durch Drehung funktioniert. Ein Streichholz ist da ein runder Kopf und es dreht sich schlussendlich etwas. Und wenn ihr eine Wunderkerze seht hier schlussendlich an dem Anfang dieses Jahres jetzt, es ist Drehung. 

Und dasjenige Wunder in der Lichtigkeit ist, dass ihr durch Bewegung, also wenn ihr den Fuß dreht, wenn eure Aura sich dreht, wenn ihr euch bewegt, dann kann hier etwas wirklich einen Zugriff haben, dann können neue und alte gleichsam Wissenssysteme auf euch Zugriff haben. Ihr seid, wenn ihr aus der Verletzungssituation herausgeht, seid ihr nicht Wesen, die sagen: „So, wo ist jetzt der nächste Balken, an dem ich mich festhalte? Wo ist also die nächste Möglichkeit, überhaupt zu atmen“, sondern ihr bekommt durch dieses Pirouetten-Bild in gewisser Form einen  Zugriff auf das, wie ihr wirklich seid, wie du sagst auf viel mehr Chakren, auf eine viel höhere und nicht mehr limitierte DNA, auf das Grundsystem, auf euer Gesundungssystem, auf euer Heilungssystem, das nicht nur schlussendlich die alte Verletzung einschließt, sondern das Heiligungssystem, dieses beständig rotierende System, dass euer feinstofflicher Körper beständig aufgebaut wird. Das spürt ihr bei einem Spaziergang am Meer, dass das schlussendlich eine ionisierende Kraft um euch ist. Der Mensch zieht Schöpfungskraft. Der Mensch zieht ureigene Kraft alleine dadurch, dass er atmet. Um diesem Feld Raum zu geben ist das Pirouetten-Bild und da gilt es natürlich, hier auch sich wieder mit sich zu identifizieren, eine Identifizierungskraft zu tun, mit seinem Herzen eine Identifikation zu haben und sagen: „Wir beide, du und ich, du, mein Herz, und ich, wir können immer noch intensiver lieben so wie das Kind. Wir können immer noch neuer schauen. Wir können immer noch das von vorher gut schauen und tiefer es in uns nehmen und diese 8 wirklich ernst nehmen und sagen, ich bleibe jetzt bei mir.“ 

Deswegen ist Heilung mehr mit Bewegung verbunden, weil ihr hier euer altes Wissen, eure Grundzyklen hier hinzunehmen könnt. Die Verletzung besteht daraus, dass ein Schmerz weggeht. Und dann findet man sich wieder ein und dann beginnt man wieder zu leben. Diese Pirouette, sie sagt: „Du bist in dem Fundament dieser Erde. Du weißt so Vieles über sie. Du weißt über Lichtfaktoren, du weißt über deine alten Leben. Du hast deine Meisterenergien bei dir. Du hast ein Buch, du hast eine Bibliothek um dich. Die Pirouette ist eine, die die Energie schlussendlich wahrt des Menschen, aber andere hinzuholt. Du bist ein Könner des Meeres. Du bist ein Wissender der Sterne. Du bist eine Frau der Pflanze. Du bist ein Wesen der archaischen Mitbringsel, die diese Erde hat. Du kannst Briefmarken ziehen. Du  kannst Briefmarken sammeln. Du bist die Reisende, Geliebte, der Geliebte dieser Erde. Das ist dasjenige, was die Pirouette zeigt. Ihr werdet an euer altes Wissen herankommen. Ihr habt Wissen, wer ihr seid. Ihr seid Gott und Göttinnen. Das ist eine Wissenstruhe. An die heranzukommen ist groß und schön. Dafür funktioniert das Bild der Pirouette. Danke, Bruder.

R. Betz: Ihr habt in den letzten Jahren immer wieder gesagt, es kommt in dieser Zeit immer mehr Licht auf die Erde. Licht heißt ja Energie, heißt ja Aktivierung. Was sagt ihr den Zweiflern und Skeptikern und Fragern in Bezug auf den Zusammenhang zwischen der Energie der Transformation und dem, was weltweit in der Wirtschaft und in der Politik geschieht? Wir haben heute eine wie man sagen könnte schlechtere, heißt kriegerischere, konflikthaftere Situation auf der Erde mit über 40 bewaffneten Kriegen. Wir haben ISIS. Wir haben Ebola. Wir haben andere Dinge. Viele sagen: „Ja, das ist doch schlechter geworden.“ Hängt das mit dieser Energie zusammen? Heißt, wird da etwas ich sage mal stimuliert, geht da etwas bis in eine Grenze hinein, heißt, wird aktiviert, so dass es auf einen ich sage mal, ja, Grenzfall, dass es kumulieren muss bis etwas wieder sich wenden kann? Kann man das so sagen auch in der Wirtschaftssituation? Wir haben Milliarden, Billiarden Schulden, wo schon Wetten abgeschlossen werden, wann platzt diese Blase, wann platzt jene Blase. Wie könnt ihr die wirtschaftliche, politische Situation für nächstes Jahr skizzieren angesichts der Transformationsenergie?

Geistige Welt: Diese Verletzungsenergie heilt sich nicht von sich selbst. Wenn jemand sagt: „Du bist es“, dann ist es etwas, was dann wieder passiert. Der andere dreht sich um. Der andere hat eine Rechtfertigung und er ist der Meinung:  „Du bist Schuld, dass mir das passiert.“ Dieses System ist nicht selbstheilend. Es muss laufen. So wenn jemand sagt: „Ich bin sicher, ich muss den suchen, der mir den Schöpflöffel mit dem Spreißel in den Rücken gegeben hat“, dann sucht er ihn. Das ist etwas, was dann nicht aufhört. Und er wird dann ruhig, wenn er gesagt hat: „Ich habe den Schuldigen gefunden.“ Das heißt, Schuld, Karma, Opferbewusstsein, Heilung muss in sich, und das ist der Punkt, langweilig werden. Das heißt, der Plan für 2015 ist, dass ihr, diejenigen in der Achterbahn, in der Acht, die Heiligen, die Pirouetten-Dreherinnen und –Dreher, diejenigen Reisenden des Lichtes, dass diese Lichtqualität als etwas anderes benutzt wird, als nur zum anderen zu gehen und sagen: „Du warst es. Du hast mich in die Falle gebracht. Du hast es für mich schlechter werden lassen. Du hast es für mich wirtschaftlich zum Ruin bringen lassen.“ Die im Opferbewusstsein sind und daher entstehen die Kriege und daher entsteht das viele Blut und da entsteht das viele auf den anderen Schauen. 

All das Richtsystem ist in dem Moment durchbrochen, indem, das macht ihr schon, ihr sagt: „Ich schaue auf mich. Und wenn ich in dem blauen Raum bin [ein wichtiges Element in vielen Meditationen], wenn ich mein Licht habe, wenn ich ICH-BIN, dann fühle ich, dass mein Licht größer wird und ich gehe nicht dauernd nur den kleinen Weg zum anderen, sondern ich gehe den großen Weg zu meiner Lichtigkeit.“ Es wird einfach ein anderer Weg gegangen. Es wird der Weg gegangen, der so kurz ist, nämlich zu sagen: „Du bist Schuld“, und die Verletzung zu enden, sondern dass die Lichtenergie wird für mehr benutzt. Es ist so wie ihr geht aus der Türe raus und ihr sagt nicht: „Ach, da ist Regen. Und weil Regen da ist gehe ich nicht raus“, sondern ihr nehmt den Schirm und sagt: „Natürlich gehe ich raus und ich werde mich da draußen verwenden mit mir. Ich bleibe da. Ich gehe weiterhin spazieren.“ Also diese Aufhören von Wertung ist diejenige Regelhaftigkeit und dasjenige Licht wertet nicht. Es ist da, es gibt Energie und so ist dieses der Maßstab. Das heißt schlussendlich ganz einfach, die Systeme, die mit Korruptheit, mit Krieg und schlussendlich in der Tiefe immer mit Wertung und Schuldbewusstsein zusammenhängen, werden in sich langweilig, interessieren sich dann nicht mehr für sich selbst, weil es immer das gleiche Prinzip ist, weil es kurz ist, weil es nur zu einem bestimmten Punkt kommt. Und aus dieser Langeweile heraus gibt es dann eine Änderung; aber nicht, weil das System aufhört, sondern weil die Akteure sagen: „Jetzt muss es irgendwas anderes geben.“ Und das ist diejenige Ablösung des Opferbewusstseins. So ist es geplant für die nächsten Jahre.

R. Betz: Kann man sagen, dass es, ähnlich wie ihr es geschildert habt, beim Opferbewusstsein, wo es diesen Dominoeffekt gibt, wo einer den anderen anstößt, wo die Kette stehenbleibt, wo die Leute umfallen, auch umgekehrt beim Liebesbewusstsein bei den Menschen so eine kritische Masse geben kann? Je mehr Menschen dieses beherzigen, dieses ‚bei mir bleiben‘, dieses ‚Gemeinschaft bilden‘, dieses ‚aufhören des Ausgrenzens, bewerten, urteilen‘ etc., dass es auch hier sowas wie eine kritische Masse gibt, wo man sagt: Wenn das erreicht ist, dann fließt das schneller, dann fließt die Liebe schneller, wenn da ein Minimum an Menschen in einer Firma, in einer Familie, in einer Stadt etc., in einer Gesellschaft, das begriffen haben und leben, dann kommt da wieder neuer Fluss rein?

Geistige Welt: Das ist der Plan, Bruder. Das ist der Plan für diese Jahre, jetzt auch das in diese 8 hereingefüllt, dass es gehalten wird, dass euer Licht gehalten wird, dass es etwas wert ist, dass die Wärme, die da ist, dass sie sich stabilisiert, dass das, was ihr gelesen habt, die CDs, die ihr gehört habt, die Meditationen, die ihr gemacht habt, dass sie erinnerbar sind für euch, dass sie nicht durch die nächste Verletzung weggeblasen sind und ihr müsst schlussendlich dann wieder von vorne anfangen. Das ist diejenige, du sagst es wunderbar, die kritische Masse, die mit sich selbst hier nicht umfällt, aus der Achterbahn fällt, nicht hier schlussendlich sagt: „Ach, ich knülle alle Reisen, die ich gemacht habe, zusammen“, sondern die sich in ihre Energiebewegung, in den Meditationen, die sie gemacht haben, in der Heilung, die sie erfahren haben, dass ihr euch in der Heilung aufhaltet, dass ihr euch in der Liebe aufhaltet, dass ihr dort etwas länger euch aufhaltet. 

Und wenn die Situation kommt und ihr sagt: „Eigentlich falle ich jetzt gerade um wie ein Dominostein“, dann also hier bleibt ihr und sagt: „Nein, ich fahre ruhige weiter. Ich schwinge weiter in der Situation“, und dann seid ihr erreichbar. Und dann kann das, was ihr wollt, der neue Beruf, die neue Berufung, die Änderung, kommen auf Grund von eurem Stehen, auf Grund von dieser Energie. Das wirklich Neue, ein wirklicher Quantensprung des Bewusstseins kann in Heilungsinteresse nicht geschehen. Ihr erwartet nicht in dem Krankenzimmer, dass da schlussendlich jemand euch bringt und die ganz neuen Werke und die ganz neuen Files und die ganz neuen Sticks bringt auf dem ganz viel Neues ist. Da wird euch ein Buch gebracht, indem ihr euch unterhaltet. Da wird ein Buch gebracht im Sinne von Genese. Draußen da, wenn ihr in diesem Schöpferbewusstsein seid, dann kommt um euch die Energie. Der göttliche Mensch ist so groß, hat so viel Lichtkraft, dass das schlussendlich, dass es darum geht. Und dann kann hervorgebracht werden das, wonach ihr so viel ruft: Eine archaische wunderschöne Gemeinschaft. Diejenige Liebe, die bleibt in der Partnerschaft. Diejenige Begegnung in den Firmen, die auf große Achtung und auf Herzensqualität beruht. Das ist jetzt der Punkt, der jetzt erreicht ist, dass es gelingt, zu sammeln, dass ihr bleibt, dass ihr euch bewegt und nicht immer wieder herausfallt. Und das ist die Masse, die das Licht hält auf dieser Erde und die transportiert schlussendlich neues, gänzlich neues Bewusstsein, Ur-Bewusstsein. Danke, Bruder.

R. Betz: Dann danke ich auch im Namen aller herzlich für diese Botschaft und für eure Begleitung heute im Silvesterseminar hier und durch dieses Jahr bei allen Menschen und wünsche, dass sehr viele Menschen, die bisher nur im Kopf sind und zweifeln und von ihren Ängsten getrieben sind, dieses Vertrauen finden in das Wissen ihres eigenen Herzens, in die Liebe und sich entscheiden ganz bewusst: „Ich halte meine Liebe für mich, für meine Mitmenschen und für das sinnvolle, liebevolle Gehen hier auf dieser Erde.“ Herzlichen Dank.

Geistige Welt: Danke für diese schöne Zusammenfassung. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war und kommen wird, aus dem Emanuel-Strahl. Wir danken für euch, für eure Liebe. Wir danken den Haltenden, Helfenden, denjenigen Begleitenden, den Freunden für dasjenige feinstoffliche, segnende, geistige Prinzip des 2015. Danke an euch, so viel geliebte, inkarnierte Menschen, die ihr das Licht auf diese Erde tragt. Gott zum Gruße. Habt Dank, dir Bruder und ihr, der Übermittelnden. Wir neigen uns. Gott zum Gruße.