Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Wir haben das energetische Fundament geschaffen, um euch, geliebte Leser, Hörer und dir, geliebter Bruder, diese Worte, die Gedanken zu dem März 2014 in die Hand, ins Herz zu geben. Gott zum Gruße. Wir danken für den Kanal, für die Energieübertragung, Übermittlung, die hier stattfindet. Der Emanuel-Strahl ist ein rein gebender Strahl im Sinne von Information. Eine Quelle, die erinnert jedes Herz, die dieses hier hört. Eine Quelle, die erinnert euch alle an die Gaben und an die Aufgaben der Transformationszeit. So ist dieses hier aufgestellt. Wir freuen uns über die Annahme, über die Entwicklung aus diesem heraus, die dann in eure Leben, in eure Tage und eure Höfe gelangt. Gott zum Gruße.

Habt Dank für diese hohe Möglichkeit. Dir, Bruder, zunächst einmal hier unsere Bilder vorlegend und dann dir die Möglichkeit zu geben, dieses abzufragen und zu übersetzen für die Menschen in die Umgangssprache. Wir danken für eure Liebe. Gott zum Gruße.

Wir nennen jeden Monat, so kennt ihr das, mit einem Namen. Der März 2014 ist ‚das ehrliche Herz‘ und ist auch auf einer anderen Seite, es ist ein höchst polarer Monat. Wir nennen ihn auch den Monat des Beamten, der das Kleingedruckte liest. Und so kennt ihr und seht ihr die Polarität darin, das Wort von den ‚Iden des März‘. Das bedeutet, das Unheil wird wieder in das Forum des Heilens gerufen. Es steckt darin der Verrat, dass etwas, was in dem Geheimen war, nun also an die Oberfläche kommt, verraten wird, gesagt wird.

Und darin liegt der Kern und auch die Schönheit des März, dass so wie in der Natur jetzt alles hoch kommt, dass der März wie mit einem kleinen Bleistift überall hingeht und sagt: „Was ist mit dir? Was ist mit dir? Wie wirst du? Wie hast du den Winter überlebt? Wie wirst du in dieses Jahr gehen? Was wirst du uns vorbereitend geben?“ So ist es jetzt auch überall in euren Herzen, gleichwohl im Medialen. Nehmt den März als einen zu tiefsten Monat für euch, alles was da herauskommen will noch einmal unter die Lupe zu nehmen, anzuschauen, zu betrachten und zu sagen: „Ach, das ist nicht, was meine Wirklichkeit ist der Liebe.“ So also möchten wir es euch aufdecken, die Energie dieses Monats. Gott zum Gruße.

Drei Bilder dazu, die dieses kundtun und die euch noch Einzelheiten von diesem ‚ehrlichen Herzen – März‘ geben.

Das erste Bild, das kennt ihr. So tretet ihr auch an, wenn ihr in die März-Sonne euch setzt in ein Café, da werdet ihr betreut von der Sonne. Und aber ach, wenn sich dann der Schatten zeigt, wenn die Sonne nicht mehr um die Hauswand kommt und euch beleuchtet und erwärmt über das T-Shirt, das ihr nur anhabt, dann wird hier schnell gegangen und dann kommt ein ganz anderer Wind, ein eisiger Wind des März hinzu. Das ist seine Energie. Dass ihr dann sofort hier merkt, das ist ja hier noch nicht der pralle Sommer.

Es ist ein Monat, in dem es gilt sich noch einmal klar zu werden, was Transformationszeit bedeutet. Transformationszeit bedeutet, dass in jede Fuge geschaut wird und dass da, wo es kalt ist, auch wirklich es kalt ist. Und dass da, wo es warm ist, wo hier die Märzsonne hin scheint, da ist es aber auch wirklich warm.

So das zweite Bild, das daraus kommt und das sich diesem anschließt ist dann: Ihr solltet den Märzrucksack packen als im Sinne von ‚ein Alles drin– Rucksack‘. Der März bedeutet, darin solltest du - wie eben gerade geschildert - das T-Shirt haben, dass du dich ganz zeigst: „Hier bin ich leicht bekleidet, fröhlich.“ Und dann aber solltest du einen Pullover haben, wenn die Kälte anrückt, wenn du weißt, jetzt gilt es etwas wieder aus der Kälte in die Wärme zu holen auf dem Weg in den Sommer, auf dem Weg in dieses frühe Jahr. Der März deckt auf. Er ist ein ehrlicher Kamerad, aber das hat eben auch zwei Seiten. Und so sollte dieses alles bei euch sein. Das ist das Bild vom Rucksack.

Das dritte und stärkste Bild, was wir dazu haben, weil es auch eine Vieldimension in sich trägt und weil es ein Wort auch in sich trägt. Was ihr kennt, ist, im Privaten wie im großräumig Geschäftlichen, wie im Großräumigen in der Gesellschaft, in der Welt habt ihr Geheimgesellschaften gebildet in den vergangenen Jahren, Jahrzehnten und Inkarnationen.

Das ist auf der Erde nicht wahr. Das ist ein Trug auf der Erde. Ein Mensch mit sich selbst ist keine Geheimgesellschaft. Ein Mensch mit sich selbst ist, dass er sagt: „Ich liebe und ich werde alles dafür tun, um das zu zeigen. Ich werde alles dafür tun, um so mit mir umzugehen.“ Was gemeint ist, im Persönlichen. Ihr habt eine Geheimgesellschaft mit eurem Körper, mit euren Gedanken. „So gehe ich mit meinem Körper um.“ Und so ist es, dass ihr das esst und mal das esst. Eine Geheimgesellschaft mit euch, wie ihr eine Partnerschaft habt. „Sage ich ihm, wie ich bin oder zeige ich nicht wie ich bin und zeige nur meine Schokoladenseite? Sage ich wirklich, was ich bin und sage ich wirklich, ich will auf dem Weg mit dir sein mit allem was ich bin.“ Das ist dann keine Geheimgesellschaft mehr. Aber viele leben und sagen: „Ich möchte nur so eine ungefähre Partnerschaft mal eben, um mich von meiner besten Seite zu zeigen“, da habt ihr eine Geheimgesellschaft mit eurer Liebe. Aber wir sagen, und das ist unsere Aussage: Liebe ist keine Geheimgesellschaft. Liebe ist ein riesiges Forum voll Kraft, das ungehindert und ungemindert in alles herein schießt.

Das ist der andere Teil desjenigen März. Ihr habt kleine, viele Geheimgesellschaften gebildet mit euch, mit euren Gedanken. „Wie denke ich über mich? Wie denke ich über den anderen? Ich gehe in eine Firma, sage aber nur wenig über den anderen, was ich denke.“ Das alles ist gegen das grundsätzliche Prinzip der Erde. Das grundsätzliche Prinzip der Erde ist: ‚Ich leuchte durch meine Liebe in meine Liebe hinein, in meine Firma der Liebe hinein, in meine Kollegen der Liebe hinein und dann wieder zu mir.‘ Und dieses unbedingte Bild wird und will sich erschaffen. Dieses unbedingte Bild des Durchleuchtens und Durchlichtens habt ihr aufgerufen in diesen Sommer 2014, in diesen April-Mai-Juni-Juli 2014 herein. Und das bedeutet für euch was? Das bedeutet eine Umkehrung mit euch selbst, mit euren Partnerschaften, mit eurer Firma. Eine private Geheimgesellschaft zu bilden und zu sagen: „Ach, das behalte ich bei mir, und das behalte ich auch bei mir, das ist geheim.“ Ihr seid die Heimat der Liebe. Ihr seid die, die zeigen: „So ist das!“ Und euer Herz - und das meinen wir mit ehrlichem Herz - ist nicht dafür angelegt, geheim zu leuchten. Es leuchten euch eure Augen, es leuchtet euch eure Kleidung. Es leuchtet durch euer Leben, es leuchtet durch euer Auto. Es leuchtet durch euch selbst. Und das ist der Durchbruch. Das ist eine Lava, die durch euch hindurch geht. Die Lava des Sommers 2014. Die Märzsonne wird wärmer und wärmer werden. Sie wird glühen und glühen noch mehr. Ihr werdet von euch so viel Neues erleben. Dieses ist der Anfang.

Ein abschließendes Wort dazu: Das Wort ‚Geheimgesellschaft‘ leuchtet eben - wir haben es gesagt - leuchtet eben überall hin oder verdunkelt sich auch. Da gibt es eben auch den Verrat auf eurer Erde, dass sich Menschen an der Liebe verraten haben, dass sie sagen: „Gar nichts werde ich sagen. Ich werde gegen andere Menschen arbeiten. Ich werde gegen diese Erde arbeiten.“ Und wir sagen euch, das übernehmen wir. Habt keine Angst. Aus den Kräften, aus den Geschichten des März kommt aber auch hervor, dass sich all das, wo es die Liebe, eure kleine Pflanze der Wahrheit zu behüten gilt, tut es einen Moment lang weh, seid ihr einen Moment lang neu, denkt: „Jetzt bin ich ungeschützt. Jetzt zeige ich mein Herz und meine Liebe. Jetzt lächle ich und bin sonnig mit mir. Ich glaube an meinen Lichtmeister und meine Lichtmeisterin“, und ihr kommt euch alleine vor. „Aber alles andere ist doch nicht gut. Ich werde doch hier nicht einfach nur leuchten und Gottes Kind sein und Gottes Mann sein und Gottes Göttin sein.“ Und aber traut euch dennoch leise, so wie der Krokus, so wie das Schneeglöckchen, so wie das Frühjahr, das den ganzen Winter durchpulste und frühes Jahr, weil es dahin wollte. Den ganzen Winter, der sich hier vernebelt hat, als wie ‚der ganze Winter war ein Frühjahr‘. Weil dieses Frühjahr so wichtig ist sagen wir: Wir sind aufgestellt. Es geht um euch Standarten. Es geht um euch Wesentlichheiten derjenigen Liebe, der Engelkräfte. Ihr müsst sie nur durch euch selbst und euer Verhalten abrufen. Bittet sie nicht, sondern seid was ihr seid. Und dadurch holt ihr die größten Armadas und die größten Garden der Engel um euch, damit euch von Geheimgesellschaften, damit euch von der Dunkelheit der Erde nichts passiert und passieren muss.

Habt Dank hier also, denn das, was ihr zu tun habt, ist lediglich das, was der Krokus tut, zu sein und seinen Job zu machen als ein heiliger Beamter des Lichtes, als das echte und ehrliche Herz dieser Kraft und Zeit, aber genau. Der März ist ein ganz genauer Lehrmeister. In seiner Stube arbeitet er und so tut es auch selber mit eurem Glanz. Gott zum Gruße.

Wir danken, dass wir diese denn doch frohe Botschaft des März, die Genauigkeit des Lichtes zu euch geben durften, in deinen Stift, in dein Gehalt geben durften, Bruder. So dürfen wir dir nun den Stab des Redens übergeben, des Erklärens, des Schauens, des Forschens. Danke für das was du tust, für deine Gabe, dein Geschenk an die Menschen. Danke, dass ihr uns zugehört habt. Wir werden wieder sprechen auf Grund von deinen Worten. Gott zum Gruße.

R. Betz: Ja, herzlichen Dank und Gott zum Gruße. Danke für die Verbindung und die Botschaft für den März. Man könnte also salopp sagen: Wenn die Sonne kommt, sonnt euch und genießt und zieht euch aber auch warm an, weil der nächste Wind könnte um die Ecke kommen. Also ein sehr polarer Monat, der März. Hier sprecht ihr an erstmal das Thema der Transparenz, sich transparent machen. Wir nennen es Wahrhaftigkeit. Dazu braucht es Mut. Mut auch zur Verletzlichkeit. Könnt ihr das nochmal ausführen? Wenn wir uns wahrhaftig anderen zeigen, dann braucht es erstmal den Mut, mit mir selbst wahrhaftig zu sein. Also den Mut, ehrlich dahin zu gehen. Der Monat, das ehrliche Herz, das sagt: „Ja, das und das ist eigentlich meine Wahrheit.“ Jetzt sind wir beim Verrat des Herzens, was ich auch sehr oft anspreche, dass wir unser Herz oft verraten haben, nicht nach unseren Herzen gelebt haben, sondern nach der Bedürftigkeit, uns gewünscht haben, dass die anderen uns mögen und nett finden und lieb haben und sonst wie. Ist das jetzt im März die ganz spezielle Energie? Heißt, ist das dann im weiteren Verlauf des Jahres weniger ein Thema? Sagt ihr, schaut euch jetzt im März genau an das Kleingedruckte eures Lebens an, das was bisher im Verborgenen geblieben ist, vor euch selbst ihr verborgen habt und dann natürlich auch vor anderen?  

Geistige Welt: Alles was jetzt verstanden wird, so werden diese Monate dann aufeinander aufgebaut. Licht baut sich auf, auf sich selbst. Was jetzt verstanden ist, was jetzt integriert ist, hat dann für den April, für den Mai noch ganz einfach eine Komponente der Multiplikation. Wenn ihr jetzt einen Moment nur, wenn ihr jetzt sagt: „Ich stehe vor dem, der zum Beispiel eine Wut auf mich hat und ich habe keine, weil ich tief innendrin weiß, dass ich diesen Menschen trotzdem liebe“, dann ist das etwas, was mit euch etwas macht. Und diese kleinen Anfänge, zu sagen, es geht eben nicht darum, wie ihr jetzt dem anderen gegenüber steht oder dass ihr euch schützt oder dass ihr auch wütend seid oder dass ihr auch dem gegenüber irgendwas tut, sondern dass ihr nur schaut: „So will ich jetzt gerade sein. Ich will jetzt gerade den anderen lieben, weil das mein Urgeschenk ist.“

Das ist der Weg zu dieser Kraft. Sie ist gar nicht schwer. Sie bedeutet nur einen Moment lang - und das ist das Hauptstichwort - einen Moment lang zu wissen: „Wie war meine vorherige Konditionierung?“ Das was die Transformationsarbeit par excellence zeigt: „Wie war meine vorherige Konditionierung in dieser Zeit? Was habe ich gemacht früher, wenn mir jemand gegenüber Wut brachte und sagte, du bist nicht gut, du sollst anders sein? Dann habe ich nach Möglichkeiten gesucht, eben anders zu sein.“ Und das ist jetzt dasjenige, dass ihr einen Moment durchatmet, und noch einen und sagt: „Ich bin anders, denn ich liebe dich und ich liebe mich.“ Und dieses ist diejenige Urkraft. Licht baut sich auf Licht auf.

Wenn ihr ein paar Momente dieses glückvollen Durchgehens zu eurem Licht zu dem Anderen erlebt, dass ihr sagt: „Nein, ich bin jetzt anders. Ich gehe weg von meiner Kondition. Ich habe das gelernt“, dann setzt ihr eine Lichtkraft in euch, die dann für alles andere sorgt. Lichtigkeit nährt sich durch Lichtigkeit. Wenn du in einen Raum gehst und du möchtest dort Kerzen anzünden und eine einzige Kerze brennt, dann hilft dir das. Ihr müsst in den nächsten Monaten nicht immer neu Liebe erdenken. Ihr müsst gar nichts neu erdenken. Ihr müsst jetzt einmal entfachen. Einmal sagen: „Ich mache es jetzt anders. Hier mache ich mich nicht klein. Hier stehe ich. Hier habe ich Vertrauen und Wissen.“ Und das ist dasjenige, was dann wirklich leuchtet.

Und wir sagten es schon, die Unterstützung, wenn da dann wirklich das göttliche Wesen, das reine göttliche Wesen dasteht, das nicht wertet, das sich nicht selbst wertet und klein macht und dem anderen gegenüber eine Haltung der weiteren Liebe bringt, dann ist das eine immense Kraft, dann ist das ein Licht, das euch völlig beleuchtet und alles andere kann darauf aufbauen. Auf diesen März baut natürlich das Licht des ganzen Jahres. Und deswegen geben wir das mit Nachdruck noch einmal so weiter.

R. Betz: Ist dieses Aufdecken alles Geheimen, ist das ein multipler Vorgang? Heißt, wir entdecken in der Gesellschaft, dass immer mehr bisher Unhinterfragtes hinterfragt wird, Stabiles, Sicheres unsicher wird, zusammen fällt, Beispiel ADAC und andere Skandale, heißt, kommen immer mehr zum Vorschein. Ist das parallel eben auch beim einzelnen Menschen so? Könnte man übertragen sagen: Das was bisher eben wie beim Krokus in der Erde war, im Dunkeln war, zeigt sich dann im März, was da Blüten treibt und dann kann ich hinschauen und kann in diesem März per Entscheidung korrigieren und sagen: „Ich will bei mir ganz persönlich hinschauen, bei meinem Gefühl, bei meinen Mustern, bei dem was ich bisher in der Unwahrheit gelebt haben, nicht meinem Herzen gemäß, und das kann ich jetzt korrigieren“. Ist das so in Kurzzusammenfassung richtig gesagt? Habt Mut, Ehrlichkeit zur Wahrhaftigkeit mir euch selbst, deckt das Unklare und Unwahre auf und lebt das dann. Und dann kommt sehr viel Anschub, sehr viel Unterstützung auch aus den Engelwelten?

Geistige Welt: So ist es. Der Vorgang, den ihr im März seht, da sind jetzt Geburtsvorgänge drin. Der Krokus, die Natur, das Beet, die Rose schiebt sich durch dasjenige Alte. Und tatsächlich ist es so, dass dieser Geburtsvorgang gehalten werden muss von euch selbst. Es ist etwas, was sich jede Geburt erarbeitet. Das ist aber auch das, was dann eben das Schönste an eurer Erde ist, das Zeigen. Das heißt, das Zeigen hat eben auch sozusagen eine Aufgabe darin. Darin lebt etwas.

Und diese Ehrlichkeit ist es, diese Ehrlichkeit zu sagen: „Moment! Stopp! Bevor ich jetzt aus meinem alten Muster handle, werde ich mich zurückziehen, werde sagen, das ist mein altes Muster. Ich habe hier nicht göttlich präsent gearbeitet und gelebt. Hier hat das kleine verletzte Mädchen gearbeitet, aber nicht die aufgestandene Göttin, die die Leuchtkraft des Ursprungs in sich kennt.“

Und einen Moment lang zieht sich da die Natur auch noch zurück und sagt: „Bevor ich nicht wahrhaft hoch komme als Blume, als Rose, bleibe ich noch einen Moment lang versteckt. Ihr habt viel Zeit. Wir sagten es schon, Tage, Monate. Dieser März ist natürlich auch wieder ein Monat, der als Thema immer da sein wird. Jetzt ist nur die Gelegenheit, es ein- bis zweimal zu tun, zu sagen: „Das habe ich geschafft! Hier habe ich“, - noch einmal das Bild – „also nicht irgendeiner Projektion gegenüber gehandelt und habe nach dem alten Schema reagiert, sondern ich bin das gestanden. Ich stand zu mir.“

Und was im Außen ist, ihr habt das mit dieser Welt aufgerufen, dieses ‚Ich stehe zu mir!‘. Das ist überall so. Ihr habt es überall mit aufgestelltem Licht zu tun. Alles was ihr da macht, das sind die simpelsten Dinge. In einem Restaurant stellt ihr in die Mitte eine Kerze auf. Bei einem Mercedes ist da vorne ein Stern. Wenn ihr eine Terrasse baut habt ihr irgendwo ein Licht, das diese Terrasse abends beleuchtet. Ihr habt Sterne über euch. Das ist, dass diese Erde darauf ausgerichtet ist, etwas, was da ist, zu zeigen. Und ihr mit euch selbst könnt, nachdem ihr Autos habt, nachdem ihr Laternen habt, nachdem ihr einen Sternenhimmel habt, Kerzen überall, da könnt ihr nicht sagen: „Ich mache es anders.“ Könnt ihr nicht sagen: „Ich mache es anders als die Dinge mit denen ich umgehe.“ Oder noch konkreter gesagt, ihr versucht anders zu sein als die Kerze, die ihr aufstellt auf den Tisch. Das geht nicht.

Ihr seid das Licht selbst. Ihr seid gemacht aus reiner Energie. Jeder Moment aus euch ist eine lichte Beschreibung. Ihr seid physikalisches, ätherisches, romantisches Licht da selbst und versucht, anders zu sein als die Kerze, ausgeblasen zu bleiben. Und das zeigt der März. Da reibt er sich. Es ist ein Reibungsmonat, das selbst zu prüfen und unter der Verwandtschaft der Erde, die ihr aufgerufen habt, auf die ihr euch gerufen habt, habt ihr euch gerufen, nicht so zu sein wie – wir sagten es – wie die Geheimgesellschaft, die etwas anderes macht, als das Gesetz hier sagt. Und dieses ist jetzt hier eine wunderbare Chance. Es macht sehr, sehr viel Spaß das zu sein, wer ihr wirklich seid.

R. Betz: Dankeschön. Könnt ihr noch etwas mehr sagen zu dem Thema ‚der Iden des März‘? Heißt, ihr könnt jetzt das Unheile in die Heilung geben. Wie geschieht da Heilung konkret? Mancher könnte denken: „Mein Gott! Wenn ich da zurückschaue auf mein Leben, da habe ich so viel Unwahres gelebt. So viele Muster. Das fängt ja bei der Kindheit an. Vater, Mutter, Bruder, Schwester, etc.. Da habe ich 20, 30, 40 Jahre an meinem Herzen vorbei gelebt.“ Da könnte mancher denken: „Mein Gott! Das ist ja so viel. Da fange ich doch erst gar nicht an, das in die Klarheit, in die Freiheit, in die Entstrickung zu bringen.“ Könnt ihr denen, die da so stöhnend davor stehen, die sagen: „Ach ne, das ist mir zu viel. Die ganze  Arbeit, wie soll ich das machen im Einzelnen?“, etwas Mut machen, wie das auf möglichst leichte Art gehen soll und kann?

Geistige Welt: Wir haben sogar das Wort ‚Spaß‘ schon genannt. Danke für diese Nachfrage. Diese Iden, das ist eine Geschichte, die sich entwickelt hat und Verrat, das ist das Wort dazu. Und auch die Geschichten, die daran ranken, sind, dass da das Erraten darin steckt, etwas zu erraten. Was ist wohl vielleicht eine Familie? Was ist wohl vielleicht eine Mutterbindung? Und ihr habt – und das ist das Schöne -ihr habt reichhaltigste Literatur in der Natur wiederum, wer was ist und was da ist. Und das ist durch dich und durch viele andere schon im Besten geschrieben. Was ist die Verbindung eines Kindes zu dem Vater und zu der Mutter? Es gibt genügend Beispiele dafür. Und ihr müsst nicht erraten.

Verrat kommt, weil etwas ungenau betrachtet wurde, wenn etwas ungenau gesagt wurde: „Ach, da ist eine Familie. Und ich mache es mal so mit der Familie und mal so“, dann kommt da Verrat raus. Das ist der nächste Schritt. Das Urprinzip aber lautet: „Schau an, was die Mutter ist!“ Die Mutter ist die Erde. Die Mutter gibt dir Halt. Und so muss nicht die Mutter raten, wie sie zu ihrem Kind ist. Und nicht das Kind raten, wie die Mutter zu ihm ist. Sondern man kann das ganz gut an Beispielen sehen. Man kann es sehen an der Erde und an einer Pflanze. Und man kann es sehen an dem, was ein Flussbett ist und am Fluss. Und dieses funktioniert. Es lebt in eurer Erde. Es blüht wieder auf. Es kraftet, es keimt wieder auf. Und nein, ihr müsst nicht kopfschüttelnd davor stehen und denken: „Oje, da ist so viel.“ Ihr habt nur einfach manchmal geraten. „Was könnte das wohl sein?“ Jetzt habt ihr die Möglichkeit nachzulesen.

Die Iden sind auch Geschichten. Es sind auch Geschichten, um etwas nachzulesen, um aus dem Verrat, um aus dem Erraten in den Rat zu kommen. Überall gibt es Rat. Ihr könnt jetzt überall nachlesen. Überall ist ein guter Rat. Und der ist überall da. Ihr könnt nachlesen, was sind die Strukturen? Und einmal die Mutter verstanden, einmal sie mit Liebe ins Herz genommen, erlöst alle anderen Mutterverstrickungen und entlässt euch im nächsten Tag liebevoll in die Hand der großen Mutter und die Hand derjenigen, die um euch sind als eure Schwestern der Engel. Das ist das Schönste eurer Transformationszeit, sie ist schnell. Einmal verstanden, habt ihr es für immer und habt ihr es für diese Situation ganz verstanden und habt Grund, froh zu sein und Spaß daran zu haben, an diesem März.

R. Betz: Herzlichen Dank. Könnt ihr noch was zu dem Stichwort ‚Geheimgesellschaften‘ sagen? Es ist ja in vieler Munde, dass wir eine sehr große Art von Schattengesellschaft haben, eine Schattenwirtschaft, eine Schattenfinanzwirtschaft, dass dort sehr viele ich sage einmal ‚Dunkellichtstrukturen‘, wie ihr sie gerne nennt, agieren. Und da haben viele den Eindruck oder das Gefühl: „Ja, dagegen sind wir machtlos!“ Könnt ihr da mal gegenüberstellen diese Gesetzmäßigkeit, die jetzt viel stärker greift? Heißt, das was da gelebt wird im Geheimen ist gegen das Prinzip der Erde, wie ihr sagt. Und dass wir uns vorstellen können, wie dieses Prinzip der Erde, so wie es gedacht war, das Menschsein, die Gemeinschaft, die Arbeit, der Geldfluss, der Einsatz von Geld, von Werten, von Arbeit etc., wie sich das jetzt natürlicherweise sag ich mal salopp, durchsetzt, wieder zum Vorschein kommt und sich korrigiert. Hierbei auch das Thema des Internets, das ja die Dinge transparent macht und wie schon gesagt, kommt da jetzt Licht rein, wo es dunkel war oder Dunkellicht war?

Geistige Welt: Ja! Dasjenige Wort nochmal benutzt, was wir gerade gesagt haben, das Erraten. Wenn also Strukturen erraten wurden, wenn jemand gesagt hat, und das passiert relativ oft, da gab es also den Gründer von einer Firma eines Computers und der Vater hat damals ganz genau durchgeschaut, voller Freude durchgeschaut: „Jetzt gehe ich den Weg von der Schreibmaschine hin zum Computer.“ Das war der Vater oder der Großvater. Und der hat Kommunikation durchschaut. Der hat sich wirklich daran gemacht zu sagen: „Wie großartig ist es, wenn ich jetzt aufschreibe, wenn ich Daten übertrage, wenn ich eine E-Mail schreibe.“ Also die Väter, die darunter liegen, und jetzt kommen die Söhne und haben das sozusagen erraten und haben schlussendlich gesagt: „Ach, damit kann ich jetzt was machen und werde größer und größer“, aber haben sich den Ratschluss, diese Liebe des Vaters, nicht abgeholt, der diese Firma wirklich groß gemacht hat. Und das heißt, in vielem habt ihr jetzt Sekundär-Firmen, die sozusagen noch aus den alten Strukturen kommen und wo der Sohn, wo die Nächsten sagen: „Mir geht es um Profit und was da drunter war, die Liebe zur Kommunikation oder die Liebe zur Vernetzung, die Liebe zum Internet, zur Zwischenkommunikation, ach egal, ich mache daraus Profit.“

Und das ist ein Erraten von einer Situation. Und dadurch gibt es dann diese Firma des Sohnes, des nächsten, der eigentlich sagt: „Ach, mir geht es hier nur drum, sekundär zu leben, viele Autos zu haben, viel Geld zu haben, aber nicht um den Ur-Punkt.“, das wird jetzt so schnell aufgedeckt, weil es ganz einfach nicht – wir sagen es immer wieder – nicht der Struktur, nicht der Urquelle entspricht. Dazu mögt ihr nichts machen. Das ist alles gebettet. Das was geheim ist, das kann die Natur, das gibt sie sowieso hervor. Ob da jetzt die Beispiele sind, die du genannt hast, diejenigen Strukturen, die großen Strukturen, die eigentlich die Automobilindustrie trugen, dieses Land: Lasst uns das machen. Lasst das Gesetz das machen. Das Licht selbst macht das. Es neutralisiert. Es neutralisiert und sagt: „Hol dir Hilfe, hol dir Rat.“ In dem Moment des Zusammenbruchs holen sich noch nicht viele Rat. Aber wenn dann zusammengebrochen ist, dann werden sie fragen: „Vielleicht liegt es ja doch daran, dass ich in irgendeiner Form verraten habe. Meine Firma in dem Fall. Aber vielleicht meine Familie, mich selbst.“ Und dann werden sie greifen zum Mittel und sagen: „Jetzt muss ich die Strukturen anschauen. Jetzt muss ich schauen, wie also bin ich denn zu mir, zu meiner Firma, zu meiner Familie?“ Und dann greifen sie auf die Prinzipien, auf die Ideen der Transformation zurück und sagen: „Das muss ich sehen.“ In dem Moment des Zusammenbrechens greifen noch wenige dazu. Aber wenn sie sich orientieren, neu orientieren, dann werden sie danach greifen. Das heißt, diese Schattengesellschaften sind es, dass ihr schlussendlich, und so macht ihr es immer, dass ihr dann mit dem Licht antwortet. Auf jede Dunkelheit, auf jede Nacht antwortet die Erde mit dem Licht. Macht es ihr gleich.

R. Betz: Ja, noch eine letzte Nachfrage zu dem schönen Satz: Ihr werdet so viel Neues erleben, auch schon im März. Könnt ihr uns da ein bisschen verraten, in welche Geschmacksrichtung das dann läuft?

Geistige Welt: Das worum es geht in der Transformationszeit ist, dass etwas, was angefangen ist, zu Ende gelangen will. Dass etwas, wo ihr sagt: „Eigentlich wird das ein zäher Prozess. Meine Firma ist gerade nicht, dass sie im optimalen Verhältnis mit sich selbst ist. Mein Körper ist gerade nicht in der Optimalheit. Mein Gehen mit mir selbst, mein Sport, meine Art mit Kollegen umzugehen, meine Arbeit ist nicht gerade ideal.“ Und was daran so schön ist an der Transformationszeit, dass die Geschichten sich hier im Moment zu etwas schreiben wollen. Ihr seid bei all euren Themen in einer Kraft zu sagen: „Das kriege ich jetzt zu Ende. Das kriege ich jetzt wirklich in die Hand.“

Und das ist nicht in jeder Inkarnation so. Das ist ein ganz starker Trieb der Energie, der etwas, was ihr anfangt, ein Buch, das ihr lest, dass ihr es versteht, zu Ende treibt. Transformationszeit treibt etwas zu Ende. Und wenn ihr etwas nur anfänglich versteht, dann habt ihr eine riesige Chance, etwas ganz zu Ende zu verstehen. Wenn ihr jetzt noch kleinmütig seid und einen Moment lang demjenigen, das euch kleinmütig macht, mutvoll seid, dann kriegt ihr eine hohe Ladung von Mut, dann bekommt ihr die Quelle von Mut. Dann zeigen euch mehrere Beispiele, ihr werdet ein Buch bekommen, einen Film, der euch etwas über Mut zeigt binnen Tagen, und ihr versteht das Grundgesetz ‚Mut‘. Und da habt ihr die Chance, wirklich Inkarnationen, Felder von Inkarnationen aufzuräumen in der Schnelligkeit. Transformationszeit will zu sich selbst. Transformationszeit ist wie ein 4-Sterne-Lokal, das einen fünften Stern haben will und wo jeder sagt: „Wir kriegen das.“ Jeder Koch, jeder Kellner sagt: „Das werden wir schaffen“, und er macht noch etwas mehr. Und dann ist das Gericht perfekt. Und das bedarf für euch, dass ihr zwar dableiben müsst, beständig bleiben müsst, nicht zu schnell in die alten Muster zu fallen, aber die Ergebnisse sind dann schnell. Ihr fühlt euch schnell wieder gut. Ihr fühlt euch schnell wieder kräftig und oft neu geboren. Und das ist das, was die Transformationszeit kann. Und das ist ein hoher Faktor der Freude.

R. Betz: Gut, dann wünsche ich mir und wünschen wir uns, dass viele diesen ‚alles-drin-Rucksack‘ des März packen mit T-Shirt und Pullover und zugleich genießen, als auch liebevoll hinschauen nochmal auf das Kleingedruckte ihres bisher geschriebenen Lebensbuches und korrigieren mit Mut zur Wahrhaftigkeit, zur Treue zum eigenen Herzen und zu dem, was da an Unterstützung kommt durch das Licht. Herzlichen Dank an euch. 

Geistige Welt: Dankeschön für deine Liebe. Danke für eure Liebe, die ist eine mächtige Kraft. Ihr werdet sehen, was diese eure Liebe kann. Und wir danken für das Abrufen dieser März-Botschaft 2014 hier aus dem Emanuel-Strahl, hier aus diesem Instrument, das für diesen Strahl sich geöffnet hat. Gott zum Gruße. Bruder, danke für deine Worte, deine Klarheit, deine Möglichkeiten, in dir, in deiner Liebe das hier zu übersetzen, zu übertragen für die Menschen, für diejenigen gehaltvollsten Möglichkeiten, die ihr habt in euren Herzen, in eurem ehrlichen Herzen, das da göttlich gefüllt ist. Wir sind alle an eurer Seite mit der ganzen Kraft des Lichtes. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was war und kommen wird. Danke diesem Instrument für diese Übermittlung der Worte. Habt Dank.