Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Seelen der Liebe, des Lichtes auf der Erde, Gott zum Gruße. Habt Dank für die Einladung hier zu euch in eure Stuben des Lesens und des Hörens, uns, die Geistige Welt, zu empfangen über die Herzen. Wir danken dafür, denn diese Zusammenkunft zwischen Mensch und Geist war immer geplant, erfüllt sich dadurch. Wir danken allen, die dieses möglich machen, initiieren. Danke, Bruder, für dein lichtes, wissendes Herz. Danke, Seele, die du sprichst für die Kraft des Lichtes, die du lässt durch deine Adern. Gott zum Gruße, habt Dank.

Wir nennen den Mai den ‚Rechner des Jahres‘, einen versierten Mathematiker, den wissenschaftlichen Leiter der Mai-Zeit 2013. Und der Mai selbst und auch der Mai 2013 hat eine entscheidende sehr wichtige Funktion innerhalb eurer Transformationszeit. Wir sind dankbar, darüber sprechen zu können aus dem Maria-Strahl, der empfangend ist, sehr tief geliebte Seelen. Gott zum Gruße.

Und also ist, ihr seht ein Rechenwerk, ein Datenspiel. In der Natur: Die Kirsche, sie arbeitet hin auf die köstliche Frucht in den Tagen, in denen du sie in der Hand hältst. Die Birne, die Kastanie, sie rechnet sich dorthin über die Regen-, über die Sonnentage, über den Moment dieses Jahres, jetzt die Frucht vorzubereiten, die du dann hältst im späten Herbst, die Marone, die Kastanie. Und auch du selbst. Es geht bei dir um deine Energiepräsenz, um das, was du auf dieser Erde lebst, auf der persönlichen Ebene und aber auch auf der universellen Ebene. Der Mai 2013 als derjenige Datenraum, als der Mathematiker des Jahres, darüber werden wir sprechen hier.

Auf der persönlichen Ebene, auf dieser sozusagen mathematischen Ebene des Jahres lautet es hier gerade im Mai: Wie viel Liebe hältst du in den Situationen? Wie oft, wie viel bleibst du bei dir in deiner Mitte, bei deinen Themen? Wie viele deiner Themen hast du aufgearbeitet im Sinne von ‚bei deiner Klarheit bleiben‘? Und was tun Außeneinflüsse mit dir? Wie sehr bist du hier stark und klar und hältst dein Licht?
Es ist also eine Energiequalität, um die es hier geht. Und auch auf der universellen Ebene ist dieser Mai 2013 eine große Funktion. Ihr seid, so sagen wir hier, in die Uhr der Transformationszeit eingetreten. Die Zahlen, die Daten, die Felder der Stunden, Minuten, Sekunden sind um euch gleichmäßig, hegen eure Tage. Es geht, daran erkennt ihr es, um die Energiebalance der Tage, der Stunden. Wie viel Freude ist auf der Erde? Das wird sozusagen gerechnet. Wie viel Lichttätigkeit ist in deinem Herzen, in den Herzen?
Und wir sagten es oftmals: Der Mensch mit seinem Herzen der viel dimensionalen Kraft ist hier die Schlüsselfigur. Die Schlüsselfunktion hältst du im Fokus der Zeit, im Fokus jeder Minute hier auf der Erde. Der Mensch ist der Halter der Freude, der Generator der Freude, der Manifester der Freude. Ihr seid göttliches Emotionswerk, die Farben der Liebe, die Kraft des Lichtes, das Werk der alles umfassenden Freude. Dieses gebt ihr auf die Erde und haltet es. Deswegen seid ihr die Universalwerkzeuge, die universal Liebenden, Gelichteten dieses Mai 2013 dieser Transformationszeit.

Wir nennen den Mai 2013 die Energieinventur der Zeiten. Wir sagen: Jetzt ist hier Energiebuchhaltung mit einem Lächeln zu versehen, denn ihr kennt ja diesen Begriff. Ein Soll-Ist-Niveau. Wie viel der göttlichen Freude wird transportiert? Wie viel ist verstanden? Es ist ja so viel vorbereitet. Und wir sprechen und wir sehen eure fleißige Freude. Wir sehen diese Mutter allen Seins, denn Freude ist ein Ist-Zustand, ein belebendes Material dieser Erde. Etwas, was Da-Sein ist. Nicht eine Sekundärsituation über „Ah, ich freue mich an dem, sondern ich freue mich, dass ich bin.“

Und so sprechen wir in dem Nächsten über auch Freudelosigkeit, über das was ihr Depression nennt, über Burn-out, über Borderline. Darüber möchten wir informieren, denn oft viele von euch nun sind und werden sein die Helfenden, die Tragenden dieser Situationen und dieser Krankheiten. Und also es ist hier, dass auch ihr selber ja sagt: „Wie soll ich dieses alles tun? Auch ich selbst bin ja freudelos und habe nicht immer die Kraft und die Qualität und kann nicht immer alles hier in der besten Weise halten.“ Und so geben wir euch die Urdefinition, was zu dieser Krankheit führt. Das ist immer in der Tiefe eine Erinnerung an das Abgetrenntsein, des Abgetrenntseins in dem eigentlichen Willen von diesem System hier. Die Gottfreude nicht zu fühlen, nicht zu leben und zu erleben führt zu tiefster Traurigkeit und lässt Sinnlosigkeit erleben. Und so ist dieses als eine tiefste Erinnerung auch in euren Zellen gespeichert. Akzeptiert, dass das hoch kommt. Akzeptiert, dass diese Gott-Abgetrenntheit eine ist, die hier auch in das Verzeichnis, in den Rechner eurer Tage kommt. Und auch in diesem Leben, Seelen, da hat nicht immer die Energiebilanz aufgezeigt ‚du lebst ewig in der Liebe‘ und die Lichtigkeit und die Freude in IHR hat sich immer wieder auch mal nicht eingestellt. So sei milde zu dir und wisse, dass auch hier in diesen kräftigen Zeiten der eine gelebt und gesagt hat: „Es ist Transformationszeit. Ich muss Gas geben. Es muss auf etwas Bestimmtes zulaufen.“ Es war nicht, dass du es bewusst wusstest, aber du hast dich dieser Transformationszeit, einem Lauf, einem Sog hingegeben. Und so bist du auch heute ausgebrannt, manchmal traurig, hast vielleicht gesagt: „Wo habe ich denn meine freie Zeit gelebt?“ Du hast hier viel gegeben, hast viel aufgebaut, geändert und hast transformiert, vieles angeschaut gleichsam.
Der andere hat gesagt: „Ich habe viel Rückzug gelebt. Ich musste mich trennen von Vielem. Ich bin vielmals weggezogen, habe einen Umzug gemacht von der Erde hinab.“ Und dies sind alles Qualitäten, die in deinem Feinstoff sind, in deinem Ur-Bewusstsein dieser Tage drinnen sind und sie rechnen sich mit. Sei milde mit dir und gut. Sei für dich selbst eine Kraft, wo du sagst: „Das alles kommt hinein.“ Das alles rechnet sich in das Zählwerk Mai 2013. Und halte und liebe und wisse, dass du hoch umhüllt bist, viel umgeben bist von Engelkraft, und dass hier viel Intelligenz, hohe Licht-Intelligenz um dich ist, um zu halten und um zu nähren.

Drei Dinge geben wir dir hier - auch schon bekannte Maßnahmen - um dich auf der psychischen, auf der energetischen, auf der materiellen Qualität und Ebene gut zu halten und gut durch solche Zeiten zu kommen.

Die erste, die psychische Ebene: Nun, tue es so wie der, der in der Winterende-Zeit zum Reifenwechsel geht und sagt: „Ich möchte die Sommerreifen haben statt die Winterreifen.“ In der Werkstatt wird gehandelt und geschraubt. Und du hast Zeit und du gehst auf das Bänklein und ruhst. Oder du stellst dich ein auf die innere Kraft deines Weges und gehst hinan und du sagst: „Ich mache einen Spaziergang. Wie gut, wie schön..“ Siehe auch, es ist eine Umstellung der Zeit, so wie wenn du von Winter- auf Sommerzeit weißt, die Quarzuhren stellen sich um. Und es passiert, ohne dass du etwas tust. Du schläfst.

Tue es so wie in diesen Nächten, tue es so wie bei dem Reifenwechsel in dem Internen und dann kommst du gut durch diese Tage. Und so kommst du gut und es rechnet sich in dir immer wieder energetisch eine gute Bilanz. Auf der Energieebene hier wiederum ist es, dass hier oftmals die Menschen in Pyramiden gewesen sind. Bilde dir so etwas auch. Habe hier auch ein Bett mit einem Baldachin, einem Dach, vielleicht eine Lampe mit einem Tuch. So hast du das Gefühl der Pyramide. Mach Musik, Farbe, guten Duft und ein Gebet in dich, so dass du hier weißt, du bist energetisch völlig gebettet und im Einklang mit deinem vorherigen System, deinem früheren Leben, deinem jetzigen Energiebilanzsystem in diesem Leben und dann eben auch in der Vorbereitung auf die nächsten Strecken.

Und so im Dritten auf der materiellen Ebene: Nun, es ist oftmals kund, dass euer Ernährungssystem sich aus allem zusammensetzt und zusammensetzen möge. Morgens ein Glas mit einem warmen, einem leicht warmen Wasser. Und dann zeige noch einmal, dann symbolisiere sozusagen noch einmal, dass du mit Feuer, mit Erde, mit Wasser und mit Luft zusammen bist. Ein halbes warmes Glas Wasser, da rein etwas Salz, eine Prise, ein paar rieselige Körner von einem guten Salz, dem Meersalz oder dem Bergsalz, dann hier von der Erde die Wurzelkraft, die Heilerde, einen kleinen Teelöffel davon. Und aus der Luft nimmst du das Öl, diejenige schöne Blüte des Olivenbaums, einen Tropfen, auch wiederum einen Teelöffel und dann den Honig dazu. Öl, Honig, Wurzelkraft, Salz, das symbolisiert Feuer, Erde, Wasser und Luft. Und du hast dieses hier also in einem Glas.

Danke für den Moment. Danke für das Lauschen auf dieses Vorwort. Gott zum Gruße, sehr tief geliebte Seelen.
Wir werden nun weitergeben an dich, Bruder, diese Art zu sprechen, dann frage, was sich hier dir zeigt für die Menschen. Gott zum Gruße. So das Vorwort aus dem Maria-Strahl. Wir werden dann gerne auf deine Fragen antworten.

Frage: Aus euren Worten höre ich: Der Mensch ist die Schlüsselfigur in dieser Transformationszeit. Und zentral geht es darum, wieder die Freude in uns zu finden. Nicht die geborgte Freude, weil ich dies oder jenes habe an dem ich mich freuen kann, sondern es geht um die Freude an und über uns selbst. Was können wir konkret tun, um vom Zustand der Unfreude am Leben, das heißt aus Gefühlen der Angst, Wut, Trauer, Schuld usw. wieder zur Urfreude am Menschsein zurück zu finden? Wie soll das konkret gehen?

Geistige Welt: Das Bild, das wir euch geben ist: Lauscht auch auf das, worauf ihr zugeht. Noch einmal erinnert euch bei eurem Gehen, bei euren Tagen bei dem Gehen aus der Angst in die größeren Gefühle, das Gefühl von Liebe. Da beginnt ihr auch wieder mehr auf das zu lauschen, was euch die Erde bringt. Gerade im Frühjahr, ihr fangt an mehr zu erleben von dem Blühen und von dem Atmen der Natur. Das Bild ist das Gehen auf einen Jahrmarkt zu und auf einen Rummel, wie ihr sagt. Da kommt ihr und ihr erlebt die Farben und die Töne von den Menschen. Sie sind dort versammelt. Sie feiern eine bestimmte Zeit, ein Frühlingsfest. Und wir möchten sagen, davon lasst euch ziehen. Lasst euch von der Erde ziehen. In der Transformationszeit habt ihr bewusst gewählt dabei zu sein. Ihr seid einem bewussten Sog der Erde entlang gegangen. Ihr habt bewusst gesagt: „Diese Zeit hier interessiert mich. Da möchte ich dabei sein.“ Da gibt es tatsächlich etwas zu feiern, in dem Fall den Menschen in einem höheren Liebes-Bewusstsein, mit einem größeren Lichtpotenzial. Bei dieser Feier möchtet ihr dabei sein. Also lasst euch ziehen von diesem Jahrmarkt, von den Gerüchen der Zuckerwatte und der köstlichsten Mandeln, der Attraktion, die dort ist, von der schönen Musik. Die Klänge, die kleinen klingenden Zimbeln, das Spiel der Menschen, die dort lachen und die Kinder, die sagen: „Hierhin und dorthin!“, und dann wiederum der Wind, der das alles auslöst: ein Treiben. Diese Erde ist schließlich wirklich ein solches Treiben.

Wollt mehr, und das, was ihr als Entscheidung dazu tun könnt und alles was wir hier sagen ist auch wirklich mit Entscheidungen, mit „Ja“-Sagen verbunden. Dieses Gehen auf den Jahrmarkt ist eine Entscheidung zu sagen: „Ich möchte ein Stück Fröhlichkeit mit Menschen haben. Ich möchte mich tief einlassen auf diese Buntheit da.“ Macht die Erde zu einem ‚Ja‘ zu der Buntheit. Denn sie transportiert euch Liebe als eine Version von Farbe, Musik und Göttlichkeit. Und dieses Dabeisein, diese Entscheidung könnt ihr tun. Ihr kamt in den letzten Jahren auch aus dem Rückzug. Ihr habt noch einmal auch die Wut über euch selbst, die Schuld, nicht wirklich dieses hier verstanden zu haben, gelebt und auch die Wut und die Schuld über vieles, was ihr erlebt habt in diesem Leben. Aber jetzt entscheidet euch dabei zu sein. Macht auch manches Mal mehr, dass ihr sagt: „Heute ist ein schöner Frühlingstag. Ich gehe auf die Straße, wo die Menschen in Cafés sitzen. Das ist dasjenige, was wir hierzu sagen können. Ein Dabeisein, ein verstärktes Dabeisein. Danke für die Frage. Bitte gerne die Weitere.

Frage: Ihr sagt, die Ursache für Freudlosigkeit, wie auch für Depression, Burn-out, Borderline und anderes liegt darin, dass wir uns an die Getrenntheit von der ursprünglichen Gottfreude erinnern. Dass das jetzt hoch kommt, wie ihr sagt. Bedeutet das, dass die starke Zunahme dieser psychischen Störungen und das Gefühl der Sinnlosigkeit auch eine positive Seite hat? Dass sich etwas in uns daran erinnern will, warum wir hier auf der Erde sind und dass wir eine Urverbindung zu Gott haben und dies unsere erste Naturfreude ist? Und wenn das so ist, wie können Ärzte und Therapeuten Menschen mit solchen psychischen Problemen wirkungsvoll helfen? Mit Themen wie Gottverbundenheit und Gott-Abgetrenntheit haben Ärzte und Therapeuten ja in der Regel weniger am Hut.

Geistige Welt: Danke sehr. Gehen wir in das Ur-Wort des Mediziners, der Medizinerin, dann ist es die Kunde am Heil-sein. Das bedeutet, in der Urversion: Versteht der Mediziner sich richtig, ist er derjenige, der den Menschen zum Heilig-Sein mitbringt. Heilig, wir sagten es immer, ist das Gefühl auf der Erde, trotz eines Teils, zu sein, alles zu haben. Das heißt, der gute Mediziner hat sehr wohl etwas damit zu tun, dass die Menschen einmal abgetrennt waren. Er war selbst einmal, ja selbst in dieser Inkarnation, ein abgetrennter Mediziner. Er hat nur Symptome weggeschlagen.
Und das Wort von der Medizin der Ganzheit, das Wort von Körper-Geist-Seele als ein Gesamtes zu begreifen, die Bilder zu nehmen von dem Menschen der aufgerichtet ist zur Erde und zu dem Himmel sind nun in den Praxen weitgehend eingeführt. So also derjenige Mediziner in der Urfassung, der auch dieses ‚Medizin‘ darinnen hat, ist auch derjenige, der schlussendlich weiß: In dem Eigentlichen ist seine Aufgabe zu feiern. Medizinfrauen und –männer haben in der Urvölkerschaft, als diese Archetypen geprägt wurden, als da die Weisen, als die Frauen und Männer, die mitgenommen haben viel von der Erde, die viel der Regelhaftigkeiten verstanden auf der Erde, sie haben sich in der Ursubstanz gesetzt und haben gefeiert. Sie haben einen bestimmten Tag, ein bestimmtes Symptom, sie haben das Aufbrechen des Frühlings, das Beginnen eines neuen Lebens gefeiert, ein Feuer angemacht, den Tanz angestimmt, die Trommeln gegeben und dann die anderen gebeten, Gaben hinzu zu geben. Der Mediziner ist ein Gabe-Hinzugeber. Einer, der einen Geburtstagskuchen aufstellt. Und nun seht das Bild. Ein Geburtstagskuchen, ein Kuchen ist rund und dann wieder, als Zeichen, werden Stücke davon gesetzt. Und das Bild davon ist, und das sollte jeder Mediziner verinnerlichen und er gibt etwas ganz dahinein, ein, homöopathisches Mittel. Und er sieht darin den Menschen, als dass er sich darin wieder in diesem Thema findet, dass er sich wieder einfindet, dass er sagt: „Da habe ich einen Teil und dann werde ich in dem Ganzen wieder generieren. Dafür sind homöopathische Mittel.

Und das Bild vom Kuchen ist, da ist ein rundes Stück. Jeder schneidet sich lustig davon etwas ab. Tut es auf seinen Teller, man bleibt aber an der runden Tafel, so rund, wie der Kuchen ist. Man bleibt in dieser Feier, in diesem Ganz-Sein. Und jeder isst einen Teil, aber dennoch bleibt es ein Ganzes. Und so also wird die Medizin auch vermehrt wieder in diesem arbeiten. Räume werden geschaffen, wo vorher darin ist Licht, Salz, Feierlichkeit, einen Moment der Ruhe, einen Moment der Musik. In den Praxen sind schon Musikgeräte aufgestellt. Den Menschen dienlich mit einem guten Duft und mit einem Gebet und mit dem Dasein der Freude im Herzen einer Medizinerin, eines Mediziners, um dieses Ganz-sein noch einmal zu reproduzieren, noch einmal hinzu zu geben.
Medizin ist ein Erinnerungsmodell, ein Erinnerungsmodul. Und viele derer, die hier einst auch hier selbst die Medizin getrennt haben und nur das Symptom gesehen haben, haben die Entwicklung gemacht und gehen da rein, dass das die Kunde ist, wieder heilig zu werden. Und also geht zu diesen Medizinern, die das haben, mit Depression, mit Burn-out, mit Borderline und sie geben dieser alten Traurigkeit, diesem alten Getrenntsein wieder ein Gefühl von ‚ich bin dabei‘ zu, auch mit Medikamenten mittlerweile. Auch mit vielen Ganzheitsmedikamenten. Danke für diese Frage. Gerne die Nächste.

R. Betz: Könnt ihr bitte noch etwas konkreter eure Empfehlung zu den drei Ebenen der psychischen Ebene, der geistigen Energieebene und der materiellen Ebene geben?
Zur ersten Ebene: Wenn ihr sagt ‚macht es wie beim Reifenwechsel von Winter auf Sommerreifen‘, lassen wir das einfach geschehen, nehmen uns Ruhe und Zeit für uns, während dies in uns geschieht? Oder wäre es nicht sinnvoll, ganz bewusst eine Entscheidung zu treffen zu einem großen ‚Ja‘ zu mir hier als Mensch auf dieser Mutter Erde, einem ‚Ja, ich will leben und lieben‘?

Geistige Welt: Seht, wenn ihr den Reifen wechselt, dann ist diese Entscheidung tatsächlich eine. Ihr habt wohl einen Wartemoment, aber ihr sagt während dessen schon, das könnt ihr schon tun auf dem Bänklein des Wartens: „Ich werde mit den Sommerreifen etwas ganz anderes machen als mit den Winterreifen. Ich werde“, das ist der Mensch, er bereitet geistig, emotional immer wieder vor, „was werde ich mit den Sommerreifen tun? Etwas ganz anderes als mit den Winterreifen. Eine ganz andere Luft weht mir schon herein. Ich werde mir wieder die Kraft herausholen, das Dach aufzumachen. Ich werde mir einen Picknickkorb in den Kofferraum tun. Ich werde ganz andere Dinge machen. In dem Winter war das Auto auch ein Schutz vor dem Schnee und vor der Kälte. Nun ist es, dass mich dieses öffnet.“

Und noch einmal sei gesagt, dieser Transport des Wechsels ist in der Transformationszeit drin. Transformationszeit, eine solche Zeit, wie ihr sie jetzt habt, erlebt sich selbst als eine, die dauernd einen Wechsel anträgt. In einer Inkarnation könnt ihr euer Gemüt wechseln. Ihr könnt euch entscheiden, anders zu lieben. Ihr könnt euch entscheiden, aus einer Traurigkeit in die andere zu gehen. Ihr könnt euch entscheiden, nicht mehr in der Wut zu sein, sondern ihr könnt anders lieben, neu lieben. Binnen einer Sommerwindfahrt, binnen einem Moment zu sagen: „Das hier ist es ja doch gut.“

Denn diese Erde lebt davon, dauernd neue Liebe hervor zu bringen. Diese Erde lebt von der Bewegung und von dem Weg und davon, dass ihr mit diesen Sommerreifen durch die Landschaft fahrt und dauernd Entscheidungen treffen könnt. Die Natur hat sozusagen bei jedem Anfang einer Jahreszeit diese Vorlage gemacht. Was entdeckt sie bei sich selbst? Was ist es, was sie neu in die Bewegung gibt? Erinnert noch einmal. Der Wind und der Reifen und das Autofahren ist das, was in dem Menschen als ein Kunststück, wie eine Wahrheit darin ist. Ihr wolltet hierher gehen. Inkarnieren ist Stück für Stück in den Körper gehen. Stück für Stück. Wenn ihr esst, inkarniert ihr immer wieder neu und geht wieder ein Stück mehr hinein in die Materie, nehmt Materie hinzu. Das bedeutet, ihr generiert Weg. Weg und Gehen. Und das ist die Urposition. Und dieses Gehen und dieser Wind und dieser Ausdruck von Gehen wird sehr stark in dieser Zeit, in dieser Transformationszeit genährt. Wachst mit dem Gefühl ‚Ich bin wieder in etwas Neuem, ich wechsle jetzt die Jahreszeit, aber ich wechsle auch den Tenor zu leben‘. Und ihr könnt viel sehen darin, an einfachen Beispielen, in dem ihr sagt: „Ich sitze auf der Wartebank und es wechselt in den Sommerreifen. Und daran kann ich schlussendlich wirklich auch wiederum tiefe Entscheidungen treffen und sagen, sie sind ja schon getroffen. Ich gehe und ich gebe mich dem hin.“ Danke für die Frage. Gerne die Nächste.

Frage: Zur zweiten Ebene, der geistigen Energieebene: Die Pyramide ist als Zeichen der Verbindung Erde-Mensch-Gott gedacht. Also ein Symbol der Wiederanbindung an das, zu dem wir gehören. Wer das nicht über sein Bett installieren kann, könnte es vermutlich genauso gut machen indem er sich in einer Meditation geistig in eine Pyramide begibt, oder?

Geistige Welt: Der Pyramidenbau ist so alt wie die menschliche Zunft. Und wir sagen noch einmal, wie sie gedacht ist. Und wenn ihr das denkt, dann ist das natürlich auch geistig eine große Kraft. Es war, die Pyramide, als wie sie gebaut wurde von den Urvätern, die Materie heranbrachten und die Materie als geistiges Liebesprinzip entdeckt hatten und sich auch als eine Weiterführung verstanden, dieses geistigen Liebesprinzips, der Mensch als eine Fortführung des geistigen Liebesprinzips auf der Erde. So haben es die Pyramidenbauer verstanden. Das waren, schaut, es waren Familientreffen. Da haben sich in den Pyramiden von alters her auch die Ahnen angetroffen und auch diejenigen Engel, diejenigen medizinischen Ärzte, die geistigen, die zu dieser Inkarnation dazu gehört haben. Dann natürlich auch diejenigen, die, da wurde dann bald ja jemand in die Pyramide gelegt, um seinen Körper abzulegen. Da waren schon diejenigen Kräfte dabei, die ihn abgeholt haben.

Also eine Pyramide ist ein ganz starkes Transformationsprinzip. Ein Familientreffen der ganz besonderen Art. In den Nächten kommen auch wirklich neue Substanzen an. Da kommen neue Kräfte an. Also unterschätzt niemals den Gedanken: „So also jetzt liege ich in“ - jetzt seht ihr, diejenigen Urvölker wussten es immer - „ich liege in einem Zelt. Ich habe als wie zu einer Geburtsstunde, als wie zu einer neuen Kraft des Liebens hier einen Stall gewählt. Einen Stall von Bethlehem, der hier auch wiederum gemacht ist wie ein einfacher Ziegelbau.“ Der Pyramidenbau ist einer, der die Feier anfängt, der hier schlussendlich dann dient auch dem Aufschichten von Holz und dass das Feuer gut zieht und dass das hoch in die Luft zieht. Und alle sind dabei und sie sagen: „Ja, wir gehen von einem zum anderen. Wir haben immer neue Chance, Liebe hinzu zu tun, etwas zu zentrieren.“ Und so ist hier der Pyramidenbau auch wie eine große Familienzusammenfügung zu fühlen bei euch im Bett. Eingehüllt, eingewoben und hinzugefügt das Beste zu euch. Danke für die Frage. Gerne die Letzte.

Frage: Zur dritten Ebene, der materiellen Ebene: Kaum eine Frage wird mehr und umstrittener diskutiert, was denn heute eine gute, ausgewogene Ernährung sei. Gibt es aus eurer Sicht etwas, was der Mensch nicht essen, sondern weglassen sollte? Und wie sieht kurz gesagt eine diesen Körper unterstützende gute Ernährung aus?

Geistige Welt: Danke für dieses. Wir sagen deutlich, dass es in dem was jetzt ist eher um die Frage eurer Sensibilität, eurer Intuition geht: Was ist dasjenige, was ich hinzunehmen soll? Die Frage der guten Ernährung ist weniger das Weglassen in der Zukünftigkeit, sondern eher: Was von dem gebe ich hinzu? Und so ist, wenn ihr in der Spargelzeit seid, dann stellt ihr euch beständig die Frage auch: „Was gebe ich heute hinzu? Gebe ich die Butter hinzu oder gebe ich die Soße aus Sahne hinzu? Gebe ich eine Kartoffel dazu oder Eiweiß?“ Das bedeutet hier, die rechte Ernährung ist, sich in dem Eigentlichen ein Gemüse auf den Teller zu geben. Und so wart, seht dieses auch wieder aus dem Urprinzip, dass erst einmal die Menschen gegangen sind und sie haben gesagt: „Erst einmal werden wir die Früchte holen. Welche Früchte sind denn reif?“ Der erste Gang also in den Garten. „Was ist das, was da ist? Und ist hier der Brokkoli reif und ist hier schon die frische Tomate heraus gekommen? Und ja, der Apfel, er sieht auch schon reif aus. Wir sollten ihn nehmen.“
Und das sind die ersten Zubringer. Dann legt dieses in die Küche oder schaut auf der Karte, welches Gemüse, wie ihr sagt, macht mich an. Und dann ist die Frage: Ist das jetzt ein Kohlehydratmoment, ist dieses ein Eiweißmoment, ist es einer, in dem ich hier schließlich Kraft brauche und in dem ich auch schlussendlich eine Phase habe, wo ich mit Angst zu tun habe, wo ich mich eher wieder zu mir bringe?
Dann sind da auch Zeiten, da sagt euch euer Körper, wo ihr eher mit der Kraft eines Eiweißes, mit Soja oder auch mit Fleisch oder mit tierischen Produkten arbeitet hinzu zum Gemüse. Denn wenn ihr Fleisch nehmt, dann seht, dann kommt es aus der Energie des Jagens. Dann kommt es daraus, dass hier mit Kraft, mit dem inneren Feuer gegangen wurde. Der Mann, der mit dem Speer geht und das Fleisch geholt hat und das Tier geholt hat oder die Milch, das hat alles mit Kraft, auch mit Überwindung von Angst zu tun. Und so ist Fleisch immer auch zu einer solchen Phase an einem solchen Tag, wo ihr sagt: „Da gehe ich durch. Zu dem bringe ich mich.“
Und wenn es eine Phase ist, ihr lernt in Phasen zu essen, ihr lernt in emotionalen Themen zu essen, wenn ihr sagt: „Heute ist es also eher, dass es mir recht ist, wenn ich etwas sammle, etwas singend sammle von der Erde“, nun dann ist dasjenige, auf das Kartoffelfeld zu gehen und zu sagen: „So, ach hier kommt eine Kartoffel. Hier kommt da eine Kartoffel heraus.“ Und hier das, was ihr sagt: „Singend gehe ich über das Reisfeld und ich nehme dieses Engelgericht, ich nehme es und ich fülle es in Wasser und ich gare es und esse es dazu, zu dem Gemüse, was ich da gewählt habe.“ Und so seht, diejenige Plattform des Essens, die wir hier eröffnen, ist mehr, dass wie wir gesagt haben, dass ihr schaut auf die gute Zufuhr, auf das: Was gebe ich hinzu? Was kann ich noch schmackhaft, aber auch im Sinne von Nährkraft hinzugeben zu diesem Essen?

Wir danken euch, viel geliebte Seelen. Wir haben in der Deutlichkeit gesprochen darüber, dass dieses Gehen auf den Jahrmarkt, das Gehen auf die Erde, hinzu das Gehen auch und sagen nicht ‚lasse ich weg‘ vom Essen, sondern ‚ich gebe hinzu‘ und sage: „Ach, das ist das, was mir noch richtig gut tut.“ Und ihr esst das mit Freude. So also enden und begannen wir bei dieser Kraft der emanzipierten Freude in euch, die überall ist, aber die ihr auch hinein atmet bei jeder Fahrt, bei jedem Gefühl in dem Wind zu sein. Bei jedem Dasein, denn ihr seid gekommen, jeder von euch ist bewusst gekommen, um dem Dasein auf der Erde noch mal das eigene Dasein hinzu zu geben.

Danke. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war und kommen wird. Wir sprachen hier aus demjenigen Strahl desjenigen Emanuel. Das ist diejenige Grundbotschaft. Der Maria-Strahl webt sich in dieses herein, diesem Instrument gänzlich zuträglich. Wir danken für diejenige hohe Lichtigkeit der Übermittlung. Wir danken für die Fragestellung, Bruder Robert, für dein Dasein. Wir danken Jürgen für die weitere Übermittlung der Gedanken hinzu zu den Menschen. Wir danken euch für das Lauschen, für eure Liebe an dem Papier und an dem Gerät des Zuhörens. Gott zum Gruße. Wir lieben euch sehr. Bis auf die nächste Botschaft. Gott zum Gruße.