Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Der Juli, wir nennen ihn den Zauberlehrling des Monats. Und die Einladung, die aus dieser Juli-Botschaft erfolgt, heißt: Werdet die besten Zauberlehrlinge, die besten Zauberfrauen, die besten Zaubermänner, die die Welt, die die Zeiten gesehen haben. Denn das ist ein Ruf. Mehr als nur eine Unterhaltung möchten wir euch sprechen. Nur ein Thema der Transformation? Nein! Es ist eine wichtige Gestaltung, dass das hier, was wir sprechen, verstanden ist. Es ist leicht. Ihr tut es, wenn ihr unseren Worten lauscht, aber  es dennoch noch einmal über das Herz laufen zu lassen, dem Verstand Futter zu geben, was das bedeutet. Das wird in der Transformation derjenige Startpunkt sein, an dem sich viele ganz leicht orientieren können. Gott zum Gruße.

Wir werden ihn erläutern, den Zaubermeister Juli 2013. Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen hier am Äther, an dem Buch, das ihr lest. Danke, Bruder des hohen Lichtes, dass du dieses alles verkörpernd, übermittelnd gibst in den Kanal zur Erde in den Menschen hinein, in deren Herzkraft. Das ist wichtig. Das ist fundamental auch. Wir danken. Gott zum Gruße aus dem Maria-Strahl. Der wird getragen hier wiederum durch andere in dieses Instrument hinein, arbeiten wir über das Wort zu euch, geliebte Seelen. Gott zum Gruße.

Was bedeutet das ‚Magie’ (Zauberei)? Das ist die Weiterempfindung von Zauber, ist ein Erdenmodell und es hat das immer in Zeiten gegeben und hat funktioniert. Magie bedeutet der Magnetismus der Erde. Ihn leben als Mensch bedeutet schließlich Mittlerschaft, Medialität. Die Magie ist die Trägerschaft des Menschen in der Natur und die Natur trägt den Menschen. Eine vollkommene Vereinigung. Und genau die streben wir an. Und das wäre ideal zu leben in euch, zu leben in dir.
Das bedeutet, es wird installiert in dieser Hochzeit der Transformationszeit, in der wir jetzt sind. Noch einmal die wichtigste Religion aller Zeiten: Die Naturreligion, die sich verkörpert in der vollkommenen Symbiose, in dem Wissensprodukt zwischen Mensch und Natur, indem die beiden nicht nur von einander essen, nähren, atmen, sondern ganz einfach eins sind. Und das tut ihr schon. Das ist leicht, wir sagten es. Es ist nunmehr noch ein Schauen des schon Getanen. Ihr wendet Salz überall an, das ist Mittlerschaft, Trägerschaft. Ihr komplementiert Öl überall hinein, Trägerschaft. Derjenige Magnetismus, alles anziehend, das ist Öl. Diejenige Hefe überall, das Brot backend. Aber auch überall ist es sich selbst setzend in das, was genommen wird von dem Menschen in sich hinein.

Wir möchten sagen, weshalb nun gerade für den Juli die andere Seite gesprochen und das genannt werden soll. Denn all dem gegenüber habt ihr die Urteile, all dem habt ihr gegenüber die Muster, die Lasten und auch das ‚Nein‘ in euren feinstofflichen Körpern, weil ihr sagt: „Wieder Naturreligion! Wieder derjenige Magnetismus, die Magie! Ich flüchte mich lieber zu anderen Religionen, die sind sicherer!“, denn die Naturreligion ist die magischste, die mächtigste. Ist diejenige auch, die dann ausrottbar und auszurotten war und auch geahndet wurde in anderen und vielen Kulturen und in Bereichen der Politik. Denn wenn Menschen in der Naturreligion sind, dann sind sie mächtig zwischen Geist und Materie. Dann sind sie die feinstofflichlichten Figuren. Die feinstofflich Lichten, die alles wissen und die verstanden haben, worum es hier geht. Die sind also ausgerottet worden. Die Hexen, die Weiber, die Helden, die in euch großen Männer, die in euch weisen Frauen, die sich entscheiden können, sich selbst als ganzer Mensch zu fühlen, als ICH-BIN.

Die Magie also, die Gruppen, die Naturreligionsgruppierungen sind auch in der Ausrottung gewesen von scheinbaren Religionen, die gesagt haben: „Ich bin dieses! Und so muss es sein! Das Göttliche kann nicht darin sein in der Blume, in dem Salzkorn.“ Und wir sagen: Es ist so! Es wart so und es wird immer so sein. Und so also eure Impulse, immer wieder zu sagen: „Oh, Media-lität, Magnetismus, Magiertum, das ist doch etwas, was ich unter vorgehaltener Hand tue.“ Aber dennoch: Viele von euch haben das Ölfläschlein in der Tasche. Viele von euch tragen hier schon mit, die Aura, das Charisma, das Werden, die Worte des liebenden, sagenden Mannes, über die Erde sprechend, über seine Energie. Ihr tragt das schon mit. Und so verstecket euch also nicht und möge dir diese Religion, diese Wiederentdeckung zwischen Mensch und der wirklichen Ursprungskraft in diese Erde hinein wieder gegeben werden.

Wir sagen es in einem Bild. Die Magie ist ausrottbar. Sie ist wie mit einem starken Pinsel und einer starken Figur des Feuers ausrottbar. Die Liebe niemals. So wussten das auch die-jenigen, die versuchten euch das Herz zu nehmen für eure Natur. Und die Liebe ist der Fluss, der Regen, nicht ausrottbar. Nicht stoppbar ist der Regen vom Himmel, aber die Magie, die Trolle, die Zwerge, die Feen, die Zwischenwesen, in euch Frauen der Pegasus, das alles ist ausrottbar. Die Flüsse zu begradigen, die Zwerge, die Naturvölker an den Rand geschoben, in das Märchen verbannt, dort nicht hingehörend, sondern zur Gesellschaft und zur Welt gehörend. Holt sie hervor wieder. Gebt ihnen Namen. Gebt ihnen Struktur wieder. Lebt mit ihnen, atmet mit ihnen, betet mit ihnen. Sie haben, und das ist dasjenige, was das größte Angebot ist an den Menschen, die Naturwesen wieder nicht im Kompromiss hier zu leben, sondern eine absolute Aufgabe.

Und der Juli 2013, nun, er pulsiert in seiner Frucht, in seinem Feinstoff, in seiner Vielfalt auch. Gleichwohl werdet ihr hier Spaß haben an diesem Juli. Und genau das ist die Idee dieser höchsten Religion der Erde.

Nun abschließend: Wie könnt ihr sie leben? Ihr tut das schon, Geliebte. Ihr seid die Licht Feiernden, die Frau, die sich in dem Tanze wiegt mit ihrem bunten Kleid. Nun, ihr füllt euch und ihr fügt mit blauem Licht. Ihr gießt silbernes Licht in euch hinein. Das ist es schon. Das ist das Magiertum persönlich. Das ist der Zaubermeister in dir. Und wenn ihr das tut, so also seht, derjenige lachende Mann mit dem Wort, der sich auf die Erde stellt, nun er gießt das Gott-Licht, das SELBST, durch seine Adern auf diese Erde. Das ist die pure Naturreligion, die gelebt wird und die noch mehr und stärker gelebt wird. Nun es wird Ängste geben. Wir sagten es. Aber das Höchste daran ist die Freude, denn daher kommt es.

Gott zum Gruße noch einmal. Habt Dank. Bruder, das ist unsere hier ausgeführte Vorrede. Deine Gedanken dazu sind uns heilig und wichtig. Deine Anmerkungen, Nachfragen für die Menschen so hoch dienlich. Wir danken für deine Liebe, für dein Licht, das du gibst in diese Stunde und auf diese Erde. In genau dieser Weise wird Naturreligion verstanden. Habe Dank, dass du hier dieses gehört hast und nun formulierst.

Robert Betz: Danke herzlich für diese Einführung. Ich denke, da werden viele fragen: „Wie geht das denn praktisch? Was heißt das ‚wendet euch wieder der Natur zu‘?“ Natur wie wir sie visuell sehen, die Wälder, die Seen, die Bäume, die Pflanzen, die Blumen etc., das genießen, daran erfreuen sich ja schon viele Menschen. Ihr geht da weiter. Ihr sprecht von der Magie dahinter. Das was wir mit ‚Anderswelt‘ bezeichnet haben. Mit den Figuren der Anderswelt wie den Zwergen, Pegasus, dem Einhorn, also diese feinstoffliche Welt, die wir Menschen vor langer Zeit in die Welt der Fabeln und Märchen gerückt haben, von denen manche Gärten noch voll sind in Form von Monumenten und die Bücher vor allen Dingen. Was heißt das praktisch?

Ihr habt da eine praktische Anwendung genannt, dass wir sowieso mit Natur arbeiten, Menschen immer bewusster werden die Bedeutung des lebendigen Salzes, des Öles, der Essenzen etc. Das ist eine praktische Anwendung, wo Menschen spüren: „Ja, das tut mir gut, wenn ich hier das benutze, das feinstoffliche Öl. Das verändert meinen eigenen feinstofflichen Körper, meine Aura.“

Wie sieht die parallele Anwendung, die geistige Anwendung aus? Was heißt das? Manche würden sagen: „Jetzt fallen die wieder ins Mittelalter zurück oder sonst wohin. Wo ja eben ‚Hexen‘ bzw. hoch mediale Menschen, Männer wie Frauen, in so einer Eigenwelt gelebt haben, wo andere hinkamen und sagten: „Die haben was. Die können mir was geben. Die können da tiefer gehen. Die verstehen.“ Da sind ja viele Menschen hingegangen, was ja vor der Medizin, der klassischen, der Fall war. Könnt ihr was dazu sagen? Was bedeutet das für den einzelnen Menschen? Ist es eine geistige Ausrichtung? Eine Öffnung wieder in ein Kapitel, das bisher lange in der Dunkelheit lag, worin eine sehr große Kraftquelle für uns liegt? Ihr nennt das den Zauberlehrling oder den Zaubermeister des Jahres. Wieso jetzt im Juli? Ist es, weil es jetzt warm wird und wir uns tiefer in Verbindung setzen können mit den magischen Kräften der Natur? Was heißt das praktisch, in die Natur gehen? Am Wasser sitzen? Hören? Nach innen lauschen? In Verbindung gehen mit Mutter Erde? Könnt ihr das vertiefen, wie man diese Naturreligion also auch praktisch – ja, Menschen wollen wissen: Was nützt mir das? Wie geht das konkret? – anwenden kann?

Geistige Welt: Die erste und wichtigste Kraft, die da ist, die ihr habt, und das kommt aus der Ausgerottetheit, die du schon ganz genau richtig entdeckt hast, woher es kommt: ihr flieht oftmals, diese Naturqualität, ihr esst schnell. Ihr nehmt das und sagt: „Warum sollte ich mich länger damit befassen?“ Kaum einer sagt: „Ich werde die ganze Nahrungskette einmal sehen.“ Ihr geht in ein Schnellrestaurant. Hier ist schon gar nicht gegeben, dass der Zubereitung ein Auge gegeben wird oder dass ihr hier dem Verdauen eine Weile gebt. Das ist ein Indiz dafür, dass ihr da in diesem Bereich in der völligen Flucht seid. Heilung muss schnell gehen, aber wir sagen, dasjenige was hier gesprochen ist, gibt Heilung noch einmal eine neue Form, gebt Heilung noch einmal den Schritt, der sie eigentlich ist: Verweilen. Und wir nennen ein ganz wichtiges Kapitel.

Es gibt sehr viele Menschen, die jetzt – auch von denen, die ihr seid, von den Spirituellen – ein Vorbild für Verweilen sind. Dass also nicht nur die Natur eine Ressource ist, ein Wald, eine Möglichkeit zu atmen, weil, wir sagen es noch einmal, das ist er nicht. Der Wald und der Fluss ist ein gehendes Werkzeug. Ist etwas, was geht. Und eure Aufgabe ist, das zu lernen, dabei zu sein, mit dem Fluss zu verweilen. Ihr macht aus dem Fluss einen See und daran verweilt ihr.

Was ist gemeint, dass ihr eure Position wieder einnehmt, dass ihr eure Position kennt? Dass ihr nicht in die Natur geht und sagt: „Ach, ich werde mir dadurch einen kurzen Rausch holen. Ich werde schnell mal was essen“, sondern ihr macht Verweilpositionen. Ihr nehmt der Natur, enthebt ihr etwas, und macht daraus ein neues Feld. Das ist das, was die Naturreligionen und Naturvölker können. Kraftfeld sein durch euch selbst. Ein Seminarraum, in dem meditiert wird, ist ein solches reines Kraftfeld. Ihr werft und entwerft Farbformen. Ihr entwerft Seen. Ihr haltet den Fluss der Liebe einen Moment lang an und macht aus einem Seminarhaus den See der Liebe. Und das wird die Heilungsstätte sein.

Die Religion, die gute Naturreligion in den nächsten
Jahren werden Heilstätten sein.
Und die habt ihr alle schon. Die Therapeuten in euch, die jetzt gehen und die atmen wollen: Was ist Therapie? Wie ist Beratung? Wir rufen euch auf, dieses elementare Gebilde der Natur hinein zu geben. Ihr habt Kerzen dort stehen, gute Düfte, Blumen. Das ist es schon, Seelen. Ein Öl daran, das hier tränkt die kleine Schale, genau das ist es schon. Wir sagen es euch, weil die Menschen dann die Information bekommen darüber, was sie sind. Sie sind Verweilende einen Moment lang auf der Erde. Nicht nur schnell einen Atemzug Nehmende von dem Wald, sondern den Wald nehmen, das Bäumchen nehmen, einen eigenen Garten machen.

Der Juli macht klar, welche Stellung der Mensch hat. Er nimmt der Liebe einen Moment und hält ihn. Der Mensch hält die Liebe einen Moment auf der Erde. Und das ist die Vorform. Indem ihr sagt: „Ich heile, aber nicht schnell, schnell bis die Krankheit, der Schmerz, wieder weg ist, sondern ich verweile beim Heilen. Heilen tue ich ohnehin. Und dann lerne ich noch das Menschsein. Ich heile mein Menschsein. Ich hole mir nicht nur „schnell, schnell“ die Heilung ab, sondern gleichsam weiß ich, dass diese Erde eine heilige Erde ist.“ Und das ist das rechte Heilen. Ihr bildet schon diese Plätze. Eure Meditationsräume mit dem Ergießen des Lichtes, ihr bildet ja Lichtseen. Ihr bildet ja Liebesqualitäten. Ihr setzt ja Energien direkt um. Das ist es schon. Und wir sagen euch deutlich, der See, der da ist, er ist entworfen vom Menschen, vom Schöpfer und nicht vom Fluss. Der Fluss atmet die Liebe und er atmet sie ja zu dem Menschen hinein. Die Heilstätten des Morgen – und ihr habt es bald in den nächsten Jahren – werden nicht mehr die chirurgischen Schneidemaschinen sein, sondern diejenigen Verweilstätten in denen die Meditation ist, dasjenige Licht sich ergießt durch die Füße, durch die Kraft des Menschen, durch seine Stimme über den Chor der gemeinsamen Lieder. Das ist immer schon in der Religion, Naturreligion die Heilstätte auch gewesen, zu der wiederum diejenigen kommen, die gerade noch gesagt haben: „Das gibt es nicht. Ich brauche die Natur nicht“, aber der Mensch braucht sich selbst. Und dort findet er wiederum seine Heimat, so gebettet in der Natur. So du fragst ganz deutlich und wir sagen es auch, wenn ihr einen schnellen Spaziergang machen wollt, um euch schnell mal aufzutanken, lasst ihn, macht es nicht. Geht und erlebt hier schlussendlich, worin diejenige Magie liegt, indem ihr dann einen Platz wählt und mit diesem Platz seid und nicht nur ihn enthebt und schnell mal eine Blume abreißt, sondern mit der Natur wisst, was da euer Schöpfertum ist, wie stark ihr dieses Beet lebt und durch euer Beten und durch euer Dasein dieses Beet zu einem Gebet wird, zu einer Heilstätte wiederum und einer Lichtstätte durch dich, geliebter Mensch. So großräumig ist es. Und nun so großräumig ist der Juli, der nichts anderes ist als Vorbild. Die Natur geht und sagt: „Schaue, ich bin du. Du bist ich. Mach es so wie ich.“ Die Natur ist immer eine Geberin und ihr seid es auch.

Robert Betz: Das heißt zusammenfassend kann man sagen, das ist ein Plädoyer zum langsamer werden, bewusster werden, zum bewussten Verweilen in der Natur, nicht mehr durchs Leben rasen und all das, was Mutter Erde, Natur, uns bietet mit Genuss wahrnehmen und da sein. Heißt, diese Erde, diese Natur führt uns wieder in die Verbindung zu unserer wahren Herkunft und bietet zugleich Heilungsmöglichkeit. Heißt, wer verweilt, der heilt, könnte man kurz zusammen gefasst sagen.

Das haben Naturvölker ja noch drauf gehabt. Wodurch unterscheidet sich das jetzt was ihr sagt zu dem, was zum Beispiel der Schamanismus sagt, wo ja auch sehr starker Kontakt zu Mutter Erde ist. Vielleicht könnt ihr noch vertiefen, welche Bedeutung haben die Elemente wie Wasser, Feuer, Erde und Luft für den Menschen. Ist es notwendig sich hier bewusst zu verbinden mit diesen verschiedenen Elementen? Die besitzen ja wiederum ihre feinstofflichen Kräfte und Wesen. Jedes Element hat ja seine Elementarwesen. Ist es wichtig, hier tiefer einzusteigen? Mit denen wieder bewusst Kontakt aufzunehmen, auch wenn viele Menschen sagen: „Ja, das ist ja Spinnkram. Wir müssen doch hier real auf dieser Erde leben. Und Natur ist dazu da benutzt zu werden.“ Ihr habt auch mal zum Verhältnis zwischen Mensch und Natur gesagt, dass die Natur blüht und Geschenke gibt, weil der Mensch da ist. Weil der Mensch atmet, blüht der Apfelbaum, habt ihr mal gesagt. Vielleicht könnt ihr das Verhältnis zwischen Mensch und Mutter Erde etwas vertiefen, wo jetzt viele nicht den Zusammenhang sehen zwischen dem was passiert. Große Wassermassen kommen auf die Erde. Oder im Sommer, wenn es heißt wird, wo wieder viele stöhnen werden. Diese Verbindung sehen ja viele nicht. Vielleicht könnt ihr das auch noch mal ausführen.

Geistige Welt: Sehr gerne. Der Verweilpegel in einer Transformationszeit ist nicht hoch. Diejenigen Menschen rennen auch schließlich, um viel zu bekommen, auch viel Heilung zu bekommen, viel von dem und dem und dem zu erreichen. Und wir sagen, wenn euch eine Meditation führt zu euch selbst, macht sie oft, verweilt dabei. Werdet nicht zu Meditations-Junkies. Werdet nicht zu Natur-Junkies. Werdet nicht zu denen, die sagen: „Ich muss noch diese Lehre machen, noch diese Lehre.“ Denn alle Lehren, die schlussendlich mit dem verweilen: „Mensch, sei bei dir! Mensch, geh und verwandle dein ICH in das ICH BIN“, haben den Grund und erleben sich selbst und faszinieren sich selbst in dieser Naturreligion, von der wir hier sprechen und die du erfasst hast und gar ideal befragst, geliebter Bruder.

Also ja, es ist schlussendlich eine andere Haltung und auch noch eine viel authentischere, eine viel souveränere Haltung als die, dass ihr schlussendlich von der Natur herum gebeutelt werdet. „Da muss ich jetzt hin und da muss ich noch hin. Ich muss, weil es kalt ist, mich warm anziehen. Ich muss, weil es warm ist, mich kühler anziehen.“ Das ist schlussendlich noch nicht derjenige Mensch, der mit der Natur im Einklang steht und in einer souveränen Schöpferhaltung. Ja, die Natur ist eine Schöpferin, der Mensch ist ein Schöpfer. Die beiden haben miteinander zu tun. Wie sinnvoll ist es, miteinander zu arbeiten, sich anzuschauen, was haben wir beide miteinander zu tun. Die Haare des Menschen wachsen und das Gras auch. Darin sind also die gleichen Strukturen. Das heißt, es geht hier um eine Souveränität, um eine Auge-in-Auge-Verbindung. Um eine Nicht-Ausbeutung auf der einen Seite, aber auch nicht Kleinmachen im Sinne: „Oh, es kommt jetzt hier das und so muss ich sein.“ Das seht ihr nun.

Die Natur deutet es an. Die Mitgliedschaft, diejenige Förderbildung miteinander im Sinne von: „Was machen wir jetzt mit der Liebe? Was machen wir mit dem Fluss der Liebe?“, so fragt die Natur an. Und es lässt den Menschen erkennen, er muss mehr Seen bilden auf der Erde. Es bedeutet also schluss-
endlich, sich wieder zu vereinigen mit dem Fluss der Liebe, der – wir sagten es – der Oberbegriff ist, der schlussendlich Vater – Himmel – Regen, Mutter – Erde – Grundwasser bedeutet. Gefühl um Gefühl um Gefühl also ist die Thematik der Stunde. Es wird überall gefühlt, diejenige ‚Mutter der Kindheit‘, der ‚Vater der Kindheit‘, der Vater im Himmel wird gefühlt und die Mutter-Erde wird gefühlt, das Grundwasser und der Regen vom Himmel. So also, diese Werkzeuge sind nun immer wieder neu. Eine Transformationszeit macht nichts anderes als kindlich zu sein und zu sagen: „Komm, wir schauen uns das noch einmal an. Ich bin Schöpfer. Du bist Schöpfer. Wie machen wir es? Es kommt Regen vom Himmel. Es kommt Regen von der Erde. Wie also bilden wir dieses hier?“ Es ist immer wieder auch eine neue Zeit.

Du sagst: „Es ist ein Rückgriff auf die Märchen und Sagen.“ Ja, aber es ist schlussendlich immer wieder der blinzelnde, verschmitzte Mund der Mondin und diejenigen blitzenden kleinen Zähne derjenigen Elfen, die lachen und singen und sagen: „Wie machen wir es denn, Mensch? Wo bilden wir noch einen See?“ Und es sollten nun nachdem, was ist, die Menschen weich sein und vertrauen, dass die Natur genauso weiß, wie ihr selbst. Dass also hier dann eine Weichheit kommt und Seen gebildet werden für die Flüsse. Wir sagten es, Verweilstätten. Gleichsam in euren Gärten oder in eurem Zimmer die Schale Wasser aufstellen und sagen: „Ach so, ich bin es also, die den Fluss der Liebe nimmt und eine Schale in mein Zimmer legt. Ach so, ich bin es, die schlussendlich in meinem Garten einen Teich macht und weiß, die Frösche, die Goldfische, aber auch natürlich die Feenwelt, die ich dort verkörpere mit kleinen Figuren, ist da und wir sind Auge in Auge.“

Die Natur und der Mensch sind Auge in Auge. Und dann gleichsam in dem zweiten Schritt auch an die Großen der Politik, wir fragten, es sollte im Idealfall auf eurer Erde eine Naturpolitik sein, dass hier schlussendlich mit der Natur gearbeitet wird: Was ist es denn sonst? Der Naturpol ist das Naturvolk, mit dem Menschen zusammen und betrachtet wird. Was kann die Politik machen, wenn die Natur dasjenige sagt. Nicht nur eine Reagierende sein „Wir geben Geld als Politiker“, sondern wir geben Geld vorher und arbeiten zusammen mit der Natur. Das ist die große Aufforderung. So immer in Transformationszeiten waren auch die Sintfluten, kam die große Sonne, um der Politik zu sagen: „Du bist Schöpfer und auch ich bin Schöpferin. Nun lass uns Auge in Auge handeln und lasse es uns wissen, worum es auf der Erde geht.“ Hier ergießt sich der Fluss der Liebe überall, allenthalben in die Herzen, aber auch in die Flussbetten hinein. Und diese Flüsse der Liebe sind nicht zu begradigen. Der Magnetismus, die Magie war ausrottbar. Menschen waren rückdrängbar. Es wurde ihnen Einhalt geboten, wo es hieß: „Lass deine Flasche des Öls! Geh nicht um mit deinem Kraut! Lass diese Heilmittel!“. Dieses war ausrottbar, der Fluss der Liebe auf der Erde niemals. Flüsse sind nicht begradigbar. Die Erlebnishaftigkeit des Flusses der Liebe über die Herzen ist groß und riesig wird es sein. Sie sind Verweilstätte. Und was ihr praktisch tun könnt ist, immer wieder davon überzeugt sein, dass ihr es ja schon tut und es immer noch bewusster machen. Eure Schale Wasser, das Beet, was ihr gießt, das alles ist Auge in Auge mit der Natur.

Robert Betz: Schön, also zusammenfassend kann man sagen im Unterschied zum Juni, als Dreschboden der Liebe, ist der Juli eher ein Monat des Verweilens, des in bewusste Verbindung gehen als Mensch, als Wesen der Natur mit der Natur, um hier die Dinge sich integrieren zu lassen, heilen zu lassen, sich erinnern zu lassen, auch – ihr habt es anfangs erwähnt – an das, was da in uns ist an Wissen, an Medialität, an tiefer Verbindung von Mutter Erde und sich mit der Liebe des Herzens wieder zu verbinden mit dem was wir hier sind und die Liebe zu atmen. Könnte man das so zusammenfassen?

Geistige Welt: Ja, und zugesetzt noch, der Juli ist auch ein ordnender Monat. Der Zaubermeister, der Zauberlehrling, die Zauberfrau in euch sind welche, die schlussendlich im Juli nun für die Ernte schon alles ordnen, schon den Weidenkorb herausbringen und sagen: „Jetzt werden wir die ersten guten Früchte holen. Jetzt werden wir schon die ersten Kirschen, wir werden die Erdbeeren holen schon.“ Da liegen also jetzt Ordnungsmethoden. Dann schon beginnen, die Marmeladengläser zu ordnen. Die Natur ist eine, die schlussendlich Hand in Hand mit dem Menschen ist und fragt:  „Was ist dasjenige, was du tun kannst, wenn ich nun die Frucht gebe und weiter hingebe? Wie ordnest du dich für den September/Oktober, die Erntemonate.“ Und dann ist klar, was der Mensch auch ist, er ordnet Heilung auf der Erde. Liebe ist Ordnung. Liebe ist Mathematik. Liebe ordnet sich auf der Erde über den Menschen. Und so also ordnet dieses, aber mit dem Willen gemeinsam mit der Natur. Also befraget, wenn ihr einen Fluss baut, wenn ihr einen Teich baut: „Was ist es? Wo ist die Liebesordnung? Wie geht es? Wie kann ich hier dem entsprechen, was ihr seid? Wie ordnen sich schlussendlich eure Düfte? Und wie tue ich das auch?“ Also es ist auch ein Monat, in dem ihr selbst mit euren Gedanken, mit dem, was in eurem Feinstoff ist, Ordnung macht. In den Meditationen beschaut, was ist es denn, was zu mir gehört? Die Natur reinigt sich auch durch und sagt immer wieder: „Ich bin! Ich bin! Ich bin göttlich!“ Das ist eine Ordnung. Ihr macht in eurem feinstofflichen Körper Ordnung. Dieses Zaudern ist ein Ordnung schaffen. Dieser Magnetismus ist das eine, was zum anderen passt. Das eine, was zum anderen gehört. Also sprachen wir ganz bewusst über Trennung. Du sprachst von dem vorherigen Monat. Das ist ein Ordnung schaffen. Das eine, was zum anderen gehört, fügt sich zusammen. So also ist dieses auch, was ihr im Außen tut. Wir nennen nur immer wieder: Macht, was ihr ohnehin tut in einem Monat. Eben zum Beispiel euch vorbereiten für die ersten Früchte im Glas. Seht, dass das hohe Prinzipien sind, die, wenn ihr das mental denkt, wenn ihr das nicht nur macht wie ein Werkzeug im Haushalt, sondern es über euer Herz laufen lasst, dass das ja ein Naturreligionsprinzip ist, dass ihr da Zaubermeisterin und Zaubermeister seid, dann ist wunderbar vollendet und gelungen hier unsere gemeinsame Juli-Botschaft 2013 mit euch. Danke.

Robert Betz: Herzlichen Dank an euch.  

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was wart und kommen wird. Wir durften diesem Instrument den Strahl hinein legen für die Übermittlung der Worte. Danke, Bruder, für dein großes Verstehen, auch die Lichtigkeit, die du anleitest den Menschen, um Lichtseen auf die Erde zu tun. Das ist der Mittelpunkt dessen, worin jetzt verstehen wird der Mensch wieder sein ICH-BIN. Gott zum Gruße. Habe Dank. Wir lieben euch sehr, die ihr lest und hört und lauscht. Wir sind von Herzen gerne mit euch. Gott zum Gruße. Habt Dank. Bis auf ein Nächstes.