Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Geistige Welt: Wenn es vielen von euch noch einmal gelingt, den März als den an den Körper am stärksten gekoppelten Monat zu fühlen, dann haben wir schon viel erreicht. Der März ist traditionell auch der Monat im Jahr, an dem der Erzengel sich in die Fußstapfen des Menschen legen kann und das Gehen in dem Jahr neu erwecken kann. So danken wir fürs Zuhören und werden für diese Stunde des anfänglichen März viele Botschaften über den Zusammenhang zwischen Geist und Körper geben und haben hier auch Traditionen vorbereitet, sie zu nennen, um dieses sehr starken Monats willen in diesem Jahr.

Er ist ein Flächenmonat zwischen kalt und warm, einer der stärksten Polaritäten. Und der März 2012 ist der Monat, in dem ihr am meisten das folgende erwecken möget: Wenn Kaltes in eurem Leben ist, dann hat dies das Recht, Abschied zu nehmen. Und so dürfen wir sprechen zu euch, viel geliebte Seelen, die ihr schon in der Aura dieses Wissens seid. Dafür danken wir, dass eure Herzen dieses auch erreichen wollen und wieder werden. Danke. Gott zum Gruße. Aus dem Emanuel-Strahl wird hier wieder gesprochen zu denen, die das Wissen in sich tragen und das jetzt eröffnen wollen, so wie die Blume durch die Wärme geöffnet wird. Danke für diese Möglichkeit eurer Kraft.

Die Verbindung der Erzengel ist für den Monat März sehr wichtig. Denn in dem Wärmenden, dem Riechenden, in dem Vogelzwitschern liegt die Möglichkeit und die Kraft der Engel, die sie am meisten entwickeln können. Über euer Genießen können sie die wissensreichen Reichtümer darüber ergießen, was die Erde ist. Und durch euren Schritt, durch euren Atem, wir sagen es oft und immer wieder, entlehnt sich der Äther des Göttlichen in diese Erde. Über einen bewusst gegangenen, über einen genießenden Schritt ergießt sich der Erzengel durch eure Füße. Und das ist weder ein romantischer Spruch, noch ein Gedicht, sondern eine energetische, physikalische Wahrheit. Diese Felder des Göttlichen durch euch zu betreten, ist im März wichtig. Denn durch einen kleinen Bewusstseinsapparat, durch ein ‚“Jetzt will ich es anders machen“ kann hier sehr viel geschehen. In diesem März kann es gut sein, etwas Neues zu betreten in eurem Leben im Sinne von Teilung, Trennung. Wenn du sagst: „Jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich einmal trennend im Sinne von ‚Jetzt esse ich mal dieses verstärkt und jenes lasse ich lasse weg und nehme stattdessen dieses‘“, dann ist das gut im März. Der März hat ein sehr trennendes Element. Wenn du jetzt sagst: „Ich habe dieses Wasser aus dem Hahn jetzt lange getrunken. Jetzt will ich das Hahn- Wasser nehmen und jetzt ganz konsequent einen Rosenquarz in eine Karaffe legen“, dann ist das eine Trennung. Dann sagst du: „Vorher habe ich dieses Wasser getrunken. Jetzt trinke ich dieses.“ Dein Körper greift das auf. Dein Körper greift Trennungsposition und Trennungsanerkennung auf, weil vieles in der Natur genauso arbeitet. Der März war und ist immer noch in der Haltung der Menschen, die sich sehr an Zyklen der Natur halten, ein Fastenmonat, weil er sich damit tränkt, dass hier die eine Seite der Reinigung des Körpers nach sich selbst fragt. Und Reinigung bedeutet Trennung und geht einher mit gewissen Gewohnheiten und Änderungen. Zu sagen: „Jetzt werde ich das Rosenquarzwasser trinken“, reicht völlig aus, um dem Körper die Gewissheit zu geben, dass du mitspielst bei diesem Trennungs-, dem Entsäuerungsprozess, der schlussendlich ganz automatisch schon läuft, weil du von dem Kalt-Warm nun wieder in gewisser Form hier in diesen Breiten, für die wir sprechen, in ein Warm-Warm-Gefilde kommst. Deine eigene Körperwärme ist mehr in die Wärme oder in die Energiequalität der Tage eingetaucht. Und du hast hier schließlich einen ganz natürlichen Entsäuerungsprozess, den du mit basischem Material unterstützen kannst. Und das, was der Erzengel tut, er verstärkt das Göttliche in deinem Körper.

Das Göttliche ist schließlich das Lichte, das Gelbe, ist das, was die Anteile in deinem Blut sind und das ist das Fließmaterial. Also, das Gold in deinem Körper ist fließend. Das ist überall in deinen Knorpeln, in deinem Blut, in deiner Haut. Überall sind tatsächlich Goldpartikel darin. Wenn du auf der Erde gehst, wenn du sprichst, wenn du atmest, wenn du singst, wenn du deine Tage begehst, dann fließt dieses Gold in die Erde hinein durch deine Energie. So nährt sich diese Erde durch dich. Mache dir so oft wie möglich klar, dass du eine ganz zentrale Stellung hast, geliebte Seele. In der Nahrung der Erde, die durch dich, durch dein Gehen, durch deine Haltung, durch deine Anerkennung von dir selbst, geschieht. Es ist nicht so - wie viele Religionen es darstellten, dass der Mensch einer ist, der seine Füße abhalten soll von der Erde, im Gegenteil. Ziehe deine Schuhe manches Mal aus und entscheide dich noch einmal, dass das deine Erde ist.

Das ist das Eine, diese Verbindung, dieses Verbindende des Erzengel-Märzes. Dies möchten wir ansprechen und dann das, was wir über Trennung gesagt haben. Sei mutig, geliebte Seele. Wenn du eine Trennung siehst, wenn du siehst, dass deine Freundin einfach nicht mehr zu dir passt. Wenn du siehst, dass du letztlich immer wieder einen Energieverlust hast, dann treibe den Nagel auf der anderen Seite der Verbindung wieder hinaus und sage: „Komm, lass uns dieses Fenster öffnen. Wir haben so lange versucht, dieses Fenster zuzumachen, uns in dem einen Raum aufzuhalten, lass den Nagel auf der anderen Seite heraus und lüfte und öffne dieses Fenster.“

Daraus kann sich viel neue Perspektive ergeben. Es ist eine ganz starke Zeit, in der die nicht angemessenen Gemeinschaften wie Firmen, Partnerschaften, Familien, auseinander gehen. Nicht, weil das eine Drohung ist oder weil das in gewisser Form eine Strafqualität hat, sondern weil du das so wünschst. Du wünschst, dich mit dem für dich Besten zu verbinden. Und dafür musst du freie Kapazität bekommen. Du hast dir Liebe und Licht in dein Leben gewünscht. Und das sind neue Qualitäten. Das sind anspruchsvolle Qualitäten. Das sind die Qualitäten des Genießens und des Gießens in dein Herz direkt das Göttliche. Da musst du manches Mal frei machen den Platz. Frei machen die Plätze in deinem Herzen, die belegt wurden von Kompromissen und Zugeständnissen oder alten Seilschaften, die dir sagen: „So muss es sein! Es ist wahrscheinlich so richtig. Jetzt hat es sich ebenso ergeben.“ Du musst Komplexes in dir frei machen.
Wenn da einer kommt und er möchte jetzt eine Vorführung machen. Wenn da einer jetzt auf die Tanzfläche kommt und er möchte einen Tanzschritt zeigen. Und er möchte eine Hebefigur mit der Partnerin machen, dann muss Platz gemacht werden. Und ähnlich ist es auch in deinem Privaten. Wenn da also ein Abschied ist von einer Freundin, einem Freund, jemandem aus der Familie, wo du sagst: „Da habe ich jetzt hier eine andere geänderte Haltung“, dann trau dich an das Wort, sei tapfer und sage: „Es ist nicht mehr. Diese Qualität passt nicht zu meiner. Ich schaffe Ressourcen für Qualitäten meiner eigenen Kraft.“ Deine eigene Kraft hievst du auf die Tanzfläche dieses Jahres. Und dafür hast du das Recht und die Möglichkeit und die Schönheit Freies zu schaffen.

Das dritte und letzte Bild in unserem Vorgespräch ist das Bild von der gut belegten Semmel, die du - und das ist gut so, das ist eine März-Qualität - auch mal lüftest und sagst: „Was ist da eigentlich drin? Ah, da ist diese Scheibe Wurst! Interessant, da ist noch ein Salatblatt, eine Gurke und da ist ja Butter.“ Das tut dir gut, wenn du sagst: „Ah, das ist da drin“, und du beißt hinein und bist nicht verwundert darüber, was da alles darin ist. Das ist auch eine Qualität des März.
Die Qualität bedeutet, zu sagen: „Ich weiß, so ist es!“ Und diese Qualität ist hoch herzvoll und hoch göttlich. Denn dieses Akzeptieren ‚Ach, das ist da alles drin‘ und nicht nur irgendwie in das Leben beißen und sagen: „Irgendwas wird schon kommen. In der Semmel wird schon irgendwas drin sein“, das ist nicht die Qualität, die der bewusste, wissende, der schauende, der lächelnde, vor allem der genießende Mensch lebt, der seine eigene Körperwärme mit dieser Erde verbindet. Das ist nicht etwas Vages, ‚Ungefähres’, sondern etwas ganz Genaues. Sei so genau wie möglich. Schau genau hin. Jeder Blick von dir ist ein Erzengelgeschenk, diese Erde zu beschenken.

Dieser März ist dafür prädestiniert. Wir sagen aber auch deutlich: er schlägt zurück. Diese Ungenauigkeit bei so vielem, wo gesagt wird: „Ach, es ist egal, was ich esse. Es ist egal, was ich bin. Es ist egal, was das für eine Erde ist. Egal wie mein Herz schlägt“, das kann diese Erde - und wir sagen es das erste Mal - nicht mehr verkraften. Das ist eine Energie, in der hier eine Nicht-Verbindung von der Erde zum Menschen kommt. Wir sagen es das erste Mal deutlich in 2012. Die beiden, der nicht genießende Mensch, der nicht „JA!“ sagende Mensch, der Mensch, der in sich keine Qualität von Gold findet, der hat und darf und kann auch nicht mehr mit dieser purpurfarbenen, dieser reinen Erde in eine reine Verbindung gehen, sondern kommt in eine hadernde Verbindung. So also ist das ein Monat, der sehr stark mit sehr, sehr schöner Kraft der schnellen Erzengelverbindung, des schnellen Flusses zusammenhängt, aber auch mit der wirklich stark vordefinierten Trennungsenergie, ja fast schon mit dem in die Trennung gehen.

Wir danken für die Abfragen, Bruder, und allen, die hier mit einem so klaren Geist bereit sind, in diese Worte zu gehen, die sich euch oftmals in den Bildern, in dem Späteren auftun. Wir danken dafür, für die Geduld eurer Herzen, dass ihr sagt: „Ich werde dieses in mir tönen lassen.“ Und dann kommt die Situation, und dann ist euch klar: dies ist die Situation, die hier genannt wurde. So sind diese Botschaften gemacht, dass ihr in die Situationen kommt und dann erkennt ihr und auch decodiert ihr teilweise diese Worte. Dafür danken wir, für die Aufmerksamkeit, für den Raum, der geschaffen wird, diesem Instrument, dir Bruder. Wir hier sind aus dem Emanuel-Strahl, ein umfassender Strahl des Wissens und der Gabe in die Gemeinschaftlichkeit mit dem Menschen. Danke. Jetzt gerne deine Gedanken, Seele.

R. Betz: Herzlichen Dank. Also die drei Oberstichworte waren Körper und Trennung und dann auch Abschied nehmen von dem im übertragenden Sinne Kalten. Und das genaue Hinschauen und die Fragen wie: Was lebe ich da? Wo mache ich noch Kompromisse? Man könnte also den März einen Monat des neuen Entscheidens sehen, indem ich genau hinschaue: Was stimmt nicht mehr? Wo mache ich faule Kompromisse, und das vielleicht schon lange? Welcher Partner stimmt nicht mehr? Welche Partner-Firma stimmt nicht mehr? Also auch in Firmen: Welcher Kunde stimmt vielleicht nicht mehr? Welche Wohnung, welcher Wohnort stimmt nicht mehr? Was kann jetzt in eine Entscheidung kommen, wo ich sage: „Jetzt mache ich es stimmig! Wovon verabschiede ich mich? Was habe ich immer schon gegessen, aber mag es eigentlich gar nicht oder bin gar nicht richtig dabei, mit Genuss dabei? Ich habe also ein vielleicht normales Routineleben gelebt ohne Hochs und Tiefs, also lauwarm.“ Ist es das im Kern, wo ihr sagt: „Jetzt, Mensch, schau doch wirklich genau hin. Mach Nägel mit Köpfen. Sorge für Qualität. Sorge für Stimmigkeit und entscheide dich neu. Lass das Alte, das Kalte, das nichts wirklich Wertvolles Enthaltende, Nicht-Qualitative jetzt gehen und entscheide dich für Qualität“?

Geistige Welt: Das ist so, denn der richtige Spruch von uns allen hier und von dir ist: Das „Normal-Sein“ ist nicht die rechte Qualität des Menschen, sondern er ist geboren in seinem Ur-Gen als ein glücklicher Mensch, als eine glückliche Figur. Und so ist der Körper aufgebaut, er sendet und ihm ist aufgetragen, das Glückshormon in sich zu verstoffwechseln. Das ist eine absolute, klare, reine Körperkette, die hier in Titel deines Buches durchkommt und die schließlich auch wirklich eine Schöpferkraft enthält. Die Entscheidung dafür ist relativ, wenn ihr manches Mal sagt: „Ja, muss ich mich jetzt hinsetzen, das Wort sagen oder eine Meditation machen, das tun?“ Wir sagen euch ganz deutlich und so ist es auch oft ausgedrückt: es ist gar nicht mehr anders möglich. Wenn ihr merkt, dass euer Körper euch durch eine Art von Unwohlsein, immer wieder eine Art von seltsamer Müdigkeit zeigt, dann gibt der Körper hier schließlich - wir sagen es deutlich - die letzte Chance aus zu sagen: „Ich werde mir mehr Energie aus dem Geist holen und sagen: Was macht mich denn wirklich glücklich?“ Das ist weniger eine Verstandesentscheidung, sondern der Körper macht oftmals Druck. Er rät mit einer Art von Ablehnung, mit einer seltsamen Müdigkeit, mit einer Indisposition, mit einer Form von Kraftlosigkeit, rät der Körper ganz deutlich an, einen Moment lang ein System von Geist zu befragen: „Ja, was macht mich denn glücklich? Wie ist denn meine innere Haltung zu mir? Wie habe ich mich denn im Kern mit dieser Erde zu verständigen?“

Das ist eine frohe Botschaft, wirklich einen Moment lang mal davon weg zu gehen, ständig Weg um Weg um Weg zu gehen, sondern zu sagen: „Ich nehme mich einen Moment lang mal nicht so wichtig und sehe mich in einem ganzen Umfang.“ Das gelingt euch oft. Manches Mal sitzt ihr auf einer Bank, ihr habt euch eine Auszeit genommen und ihr schaut einfach so in die Luft. Das sind schlussendlich die Momente, in denen ihr sehr erreichbar seid. Und plötzlich kommt ein Wohlgefühl an. Plötzlich kommt ein konsequentes Gefühl an: Das ist gerade richtig hier! Das ist ein zentraler Moment, den die Engel nehmen, um wiederum Informationen herein zu geben.

Wir sagen es deutlich: Weniger sind es die Kopfentscheidungen, als dass ihr Platz lasst für solche Momente, die scheinbar ohne Tätigkeit sind, die scheinbar undefiniert sind. Aber ihr seid erreichbar von der Urkraft. Lasst es uns machen. Es ist ein ganz starker Erzengel-Monat, in dem eine Schicht in euch umgewälzt werden kann. Und was ihr tun könnt ist, es euch einfach so, ja fast absichtslos in eurem Leben irgendwo euch mal gut zu machen. Das sind sehr entscheidende Momente der Energie für uns.

R. Betz: Schauen wir noch einmal auf das Thema des Körpers selbst hin. Viele haben ja jetzt einen schmerzenden Körper. Viele sind krank und haben sich immer noch nicht geöffnet für die Eigenverantwortung, also für den Gedanken, dass sie selbst auf unbewusste Weise diese Krankheit erschaffen haben. Ihr sagt, der März ist ein besonderer Gesundungsmonat, ein Heilmonat, in dem ich a) unmittelbar was für den Körper tue, diese Körperlichkeit mal wahrnehme. Zum Beispiel auch diese Verbindung Körper und Erde. Mal mit nackten Füßen gehen, auch wenn‘s kalt ist, weil dieser Körper ja ein Teil dieser Erde ist. Dann können wir den Körper reinigen, fasten, im Sinne von ‚da wird was gereinigt mit Rosenquarzwasser‘, ihm etwas anderes bieten. Das ist das, unmittelbar dem Körper etwas Gutes tun. Aber andererseits wissen wir ja, dass der Körper vom Geist abhängig ist. Könnt ihr noch mal betonen, was b) auf der geistigen Ebene jetzt getan werden kann, um dem Körper Gutes zu tun und, wenn er krank ist, ihn zu heilen.

Geistige Welt: Sehr gerne, Seele. Die größte Heilung ist genau die, die wir in einem Bild zeigen, nämlich dass es wirklich Ströme von eurem Scheitel-Chakra gibt hin zu einem System von dem, wie ihr als Kinder in einem Marionettentheater standet. Nur eben, dass ihr nicht hier von einer anderen Hand gelenkt werdet, von dort oben an den Stäbchen als Marionette, sondern von eurer eigenen Hand selbst. Der Mensch legt an sich Hand an in diesem Jahr. Das, was hier an dem Scheitel-Chakra, an dem Kopf, an dem Faden gezogen wird ist eure eigene Hand. Ihr spürt eine Verbindung der himmlischen Hand, der geistigen Hand zu euch selbst. Das ist dieser absichtslose Moment. Das ist tatsächlich die Einweihung nochmal in eine Meditation, die ihr immer schon mal gemacht habt. Es ist wirklich eine Einladung, eine eurer Lieblingsmeditationen noch einmal zu nehmen von denen ihr sagt „Ach, die habe ich schon so oft gemacht.“ Und ihr spürt plötzlich dass da wieder das eigene Wissen, dieses eigene Wissen von oben und unten, von Makro und Mikro, von Geist und Materie aufblinkt. Es ist tatsächlich ein Rücktauchen zu etwas, was ihr liebt. Denn das ist das Geliebte, was euch auf die Erde gebracht hat. Das ist etwas, was jetzt wirklich in die Mahlmaschine kommt: Ihr seid keine Marionetten, die irgendwo dran hängen. Ihr müsst nicht auf der Erde sein, sondern es ist vom Fazit her ein absolut riesiges Potenzial, auf die Erde zu kommen und zu spüren, ich bin Erdenwesen und ich bin Geistwesen gleichsam. Das ist die größte Heilarbeit, die auf der Erde gemacht ist, weil dann ganz einfach wieder die Verbindungen geknüpft werden können. Es sind sehr, sehr viele Poren bei den Menschen geschlossen. Es sind sehr viele Chakren bei den Menschen geschlossen. Da sind die Erzengel, alle Engel, nicht in der Möglichkeit dranzukommen. Durch diese gute Beschäftigung des Körpers mit der Erde werden, ganz technisch gesehen, Chakren wieder geöffnet. Sie drehen sich wieder. Und das Drehmoment des Engels kann dort wieder heran.

Das heißt, der Weg geht vom Menschen, der sich mit der Erde in gewisser Form durch irgendetwas, was du jetzt auch schon zitiert hast, verbindet und dann kann sein Faden, sein Scheitel-Chakra-Faden wieder in eine Fühlbarkeit kommen. Unbewusst ist das immer schon so. Aber der Mensch bewegt dann schließlich sozusagen seine eigene Hand im Geist nicht. Das ist fatal. Dann macht für ihn das Leben keinen Sinn. Er fühlt sich normal, aber nicht glücklich. Dann ist der Mensch schlussendlich ein an seiner eigenen Strippen-Hand herunterhängendes Ding. Eine Marionette, die mit zwei Füßen auf der Erde steht. Das seid ihr nicht. Ihr seid von euch selbst, von eurer eigenen Göttlichkeit selbst gelenkt, hier zu sein und diesem Glück zu frönen. Und dies ist die Auferstehung, die dieser Monat in sich trägt. Vielen Dank!

R. Betz: Könnt ihr noch ein ergänzendes Wort zu den Chakren sagen? Viele haben von Chakren, den Energiewirbeln, Energiezentren, gehört. Die meisten kennen nur die sieben Haupt-Chakren von Scheitel bis Wurzel. Es gibt ja viel mehr Chakren. Und die Verbindung zu den Erzengeln kennen die meisten noch nicht. Erzengel ist den meisten entweder sehr unangenehm als Begriff, weil er mit Kirche in Verbindung gebracht wird. Ihr habt gesagt: Erzengel, das ist die göttliche Energie. Und die fühlt sich jetzt, salopp gesagt, in den verschiedenen Chakren unterschiedlich an. Oder anders gesagt, sie hat von Chakra zu Chakra eine unterschiedliche Funktion. Könnt ihr das nochmal beschreiben? Die Chakren sind ja im Scheitel, im Hals, im Herzen, in Bauch und Unterleib, und haben ja dort unterschiedliche Energiequalitäten. Könnt ihr da nochmal was zu sagen? Erzengel und die Energiequalitäten in den Chakren, was machen die göttlichen Erzengel-Energien in unserem feinstofflichen Körper und im Besonderen in den Chakren?

Geistige Welt: Sehr gerne. Vielen Dank für diese Frage und Nachfrage. Die Erzengel sind die Lustigsten und die Lächelndsten von allen. Ihr würdet sagen: Sie haben das Lächeln erfunden! Sie sind diejenigen, die es sozusagen ausbreiten, aber auch wirklich beginnen. Ein Erzengel in einer Gruppe von zehn wäre schließlich derjenige, der immer die Leichtigkeit hinein bringt und sagt: „So, heute habe ich etwas Schönes dabei.“ Der Erzengel in einer Gruppe von zehn ist derjenige, der die richtige Musik dabei hat, der das Gerät dabei hat und zum richtigen Moment aufdreht. Und der Erzengel in einem Restaurant ist der, der sagt: „So, und jetzt werden wir uns alle einen Kaffee kochen.“ Und der Erzengel in einer Familie ist der, der sagt: „Und jetzt heute werden wir einen Spaziergang machen, denn die Sonne scheint.“
Das sind die lächelnden Attribute. Alles andere ist schließlich eine Entfremdung. Es sind die Erd-Engel. Und die Erde bringt das Göttliche zum Leben, zum Lächeln. Es ist sehr einfach. Chakren sind die Tanzmotoren in eurem Körper. Und sie sind immer wach. Sie sind so wie eure Lampen in den Räumen, bloß nicht immer an. Und sie werden erweckt und angemacht eben zum einen durch Steckdosen und zum anderen durch die Knipser, durch die Schalter an den Lampen. Also es sind zwei Module an einem Chakra, nämlich das in der Wand, der Strom, und dann das Anmachen. Sie sind also immer an. Eure Chakren hängen also immer am Strom. Die Frage ist, wann knipst ihr sie an? Das ist diejenige Frage. An dem göttlichen Stromkreis Leben seid ihr immer angeschlossen.

Die Seele ist dafür zuständig, dass ihr sozusagen von der da seienden Energie wisst. Der Strom ist ein Vorrätiger. Nehmt ihn oder nehmt ihn nicht. Und da gehört diese lächelnde Erzengelenergie dazu, die schließlich sagt: „Was kann ich noch in Bewegung bringen?“ Lächeln, das waren unsere Beispiele, von Kaffee kochen, von dem Tanz, heißt, wie geht es jetzt weiter? Die Frage nach dem Nächsten. Die Frage nach dem Hauptgericht: „Gibt’s jetzt das Dessert?“ Das heißt, der Erzengel ist schlussendlich nichts anderes als der verbindende Engel. Und der lächelt, wenn etwas verbunden wird. Ihr macht immer wieder mal ein Chakra auf und macht es zu. Unabhängig von den Sieben, die offen sein müssen. Das heißt, ohne die Sieben geht es gar nicht anders. Eure Körperfunktionen wären sonst nicht vorrätig. Andere werden dadurch aufgemacht, dass ihr reflektiert, dass ihr immer wieder Neues entdeckt, dass ihr einen Weg geht und sagt: „Ach, das nehme ich dazu.“ Alleine ein Musikstück ist es, was euch neu erweckt. Eine Stimmung, eine Gruppierung. Und plötzlich tanzt ein Chakra anders. Tanzen ist wirklich das, was die Chakren tun. Sie drehen sich an der bestimmten Spielfläche. Also, viele anderen Chakren werden aufgemacht durch diese Eigenbetätigung. Und die Engel an eurer Seite sind diejenigen, die dafür bereit stehen, dies dann in die Großverbindung zu nehmen. Der Engel wäre in dem Beispiel unseres Marionettentheaters von vorhin der, welcher der Souffleur, der Vorleser ist und sagt: „So, jetzt könnten wir dieses machen. Und jetzt könnten wir hier diese Szene spielen.“ Vielen Dank.

R. Betz: Könnt ihr zum Schluss nochmal das dritte Bild etwas tiefer erläutern mit dem gut belegten Brötchen, mit der Semmel, wo es darum geht, die Dinge mal zu lüften, mal hinein zu schauen, was da wirklich drin ist. Könnt ihr da nochmal zwei oder drei Beispiele nennen, wie das denn konkret im Leben aussehen könnte?

Geistige Welt: Sehr gerne. Erst mal noch die Grundenergie davon, die sehr, sehr wichtig ist und dann gerne auch Beispiele, wie man es umsetzen kann. Diese Möglichkeit des Menschen, die Augen aufzumachen, etwas zu sehen, ist die Verlängerung seines inneren Sehens. Ihr macht die Augen zu und ihr konzentriert euch. Ich macht die Augen zu bei einer Musik, bei einer Meditation. Das ist genau richtig. Weil dadurch eine Art Fotovoltaik in euch vorgeht, eine Art von Energieverbindung, eine Energie von Ansammlung. Das heißt, ihr habt da innerlich schon eine Möglichkeit, eine bestimmte Energie anzumachen, eben wie ein solches Speicherinstrument (wie ein Sonnenkollektor). Und dann macht ihr die Augen auf und gebt das weiter. Nach einem Musikstück sagt ihr: „Ah, das habe ich jetzt gehört, verinnerlicht“ und dann schaut etwas an. Einen anderen Menschen, einen Raum, eine neue Situation. Und natürlich gebt ihr diese Speicherenergie weiter. Und dieser Moment hat viele, viele von euch auf die Erde gebracht, weil ihr sagt: „Wie spannend ist das denn, dass ich eine Energie sammle und sie dann als Lächeln, als Möglichkeit, weitergebe?“ Ihr wolltet das erkunden, denn das ist ein ganz solides Energiegesetz.

Und jetzt die Semmel. Ihr seht auf sie und schlussendlich dadurch hat sie eine Pracht. Ihr habt gesehen was darin ist und dieses innere Auge von ‚mir schmeckt etwas‘, ‚ich will etwas essen‘, ‚ich habe in mir Hunger‘. Ihr habt jetzt einen Moment lang gesagt: „So, ich werde jetzt essen. Ich habe jetzt Hunger.“ Dann esst ihr. Wenn ihr hinseht, verstärkt ihr Energie. Anders gesagt, jedes Hinsehen von euch verstärkt Energie. Das ist spannend. Jeder Blick von dir auf ein Blatt ist willkommen. Das Blatt nimmt diese Sammelenergie, verstoffwechselt und es wird durch dich daraus in ein paar Wochen und Monaten ein Apfel mit deiner Energie. Du bist ein direkter Energieträger, Seele. Und dieses wollen wir doch einmal ausdrücken. Das heißt, merke dir einfach diesen Satz. Speichere es, dass du in dir diese Fotovoltaik-Anlage hast und gehe möglichst so in diese Erde. Und da kannst du diesen frohen Blick haben und auch glücklich sein und sagen: „Ich bin ja so ein schönes Licht-Energie-Werk.“ Das wäre wunderbar und ganz wichtig. Dafür braucht es keine Beispiele mehr. Denn jedes Hinschauen in dieser Weise ist für diese Erde berauschend schön, weil sie sie wieder zurück bringt in das Erde-Mensch-Gott-Gebilde. Vielen Dank.

R. Betz: Ja, das scheint mir ein knackig spannender Monat zu werden, der März. Dann freuen wir uns darauf.

Geistige Welt: Und auch wir sind dieser Meinung, denn dieses Gehen mit euch ist spannend und groß und schön und erweiternd, bricht viele Regeln und hat neuerliche parat. Ihr braucht eine Erweiterung für euer Licht. Und genau das bildet dieser Monat und bilden diese Tage jetzt ab. Habt Dank. Gott zum Gruße, viel geliebte Seele. Gott zum Gruße. Wir lieben euch sehr. Aus dem Emanuel-Strahl wurde gesprochen. Dir, Bruder des Lichtes, danke für die Offenbarung, Fläche und Plattform, die wir immer wieder hier erhalten und auch mehr und immer mehr Menschen dadurch erreichen. Danke für die Eröffnung eurer Liebe auf dieser Erde. Gott zum Gruße, diesem Instrument aus dem hohen Strahl des Lichtes, entsandt auf diese Erde, Danke!
Gott zum Gruße. Segen über dasjenige, was ist, über dasjenige, was war und kommen wird. Danke, viel geliebte Seelen, deren Licht wir oftmals und immer mehr erreichen dürfen. Gott zum Gruße.