Liebe Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich lade Euch herzlich ein, hier in meinem Gästebuch Eure Meinung und vor allem Eure Erfahrungen, die Ihr vielleicht schon mit den Inhalten meiner Arbeit und der Arbeit der Seminarleiter, Therapeuten und Coaches gemacht haben, mit anderen Menschen zu teilen.

Euer

05. August 2006

Teresina

Lieber Robert,

Ich möchte mich hiermit persönlich für Ihre wundervolle Arbeit bedanken.
Nachdem ich zunächst zur TT wollte und das aus Kostengründen im Moment nicht hinbekomme, erfreue ich mich an Ihren Cds (Vorträgen und Meditationen).
Eine 2 wöchiges Griechenland-Seminar werde ich mir für nächstes Jahr jedenfalls vormerken. Einfach die Seele baumeln lassen.
Ich wollte Ihnen mitteilen, dass ich mit Ihren Cds voll in meine Prozesse gekommen bin. Es scheint so, dass die tägliche Arbeit mit Ihrem Material mir so gut hilft, wie nie zuvor, andere Hilfsmittel. Damit sie begreifen, erläutere ich kurz meinen (Leidens)weg.

Mein langes Thema, seit dem ich denken kann (ich bin 41) mein Gewicht. Rosskuren, Diäten, Weight Watchers, Pulver, Appetithemmer, Bücher, Ratgeber, Sport. Später Buchinger-Heilfasten, Meditieren, Familienstellen, medizinische Astrologie, Hypnose, Blutgruppendiät, Trenndiät usw. Hat alles geklappt. Nur waren die KG nach einiger Zeit wieder drauf. Weiter ging es mit einer Darmsanierung. Der verpilzte Darm löste bei mir bis zu diesem Zeitpunkt die ganzen Jahre die Gier auf Süßes aus. Juchhu. Ich war befreit.

Danach kamen dann Weiterbildungen für Seminarleitungen. Ich dachte mir, wenn ich das ganze therapeutisch erlerne, werde ich meine Gründe des Dickseins finden. Z.B. in Kinesiologie, Ernährungsberatung.
Ich lernte auf meinem Körper zu hören. Ich genieße das Essen, ich esse gesund, wertvolle Nahrung, esse nur wenn ich Hunger habe und achte auf die Signale meines Körpers. Klappt alles hervorragend, nur das Gewicht will nicht runter.
Dann habe ich mich zu einem gesundheitlichen Rundum-Check beim Arzt angemeldet. Das Übliche. Blut, Schilddrüsen, Blutdruck, Cholesterin und sämtliche Nahrungs/Allergietests. Alles soweit ok.

Aber, weshalb wollten die Kilo nicht runter?? Ich verstand die Welt nicht mehr. Mein Körper behielt eisern meine Kilos. Das letzte was ich mir noch antat waren Ausleitungen nach Dr. Klinghard. Angeblich lagert in meinen Zellen noch altes Amalgam, welches das Fett bindet.

Zu diesem Zeitpunkt fing ich an Ihre CD "Pfundig, Pfundig" zu hören. Ich wunderte mich, dass immer noch kein KG von meinem Körper wich. Und mittlerweile bin ich nicht mehr der Frustesser und Ersatzesser. Ich hatte die ganzen Jahre doch viele Themen aus meiner Vergangenheit aufgearbeitet. Vieles, was auch mit meiner Ernährung zusammen hing. Yoga half mir dabei.
Dann machte es eines Tages endlich klick. Mein Gewicht hing mit meiner Sexualität und unterdrückten Wut zusammen. Die ganzen Jahre hatte ich mich nur auf das Gewicht und meine Person beschränkt. Und nun lag der Kasus Knaxus völlig woanders. Denn ich wunderte mich, dass ich meine Gefühle kannte, gesund und genussvoll aß, Sport trieb, ihre Cds anhörte und dennoch nicht abnahm. Es machte mich fast wahnsinnig.
Was ich Ihnen (und mir) hiermit nochmals verdeutlichen wollte, dass die Gedanken und Gefühle mächtiger sind als das Nichtsessen.

So langsam habe ich das Gefühl, dass die KG schmelzen. Ganz langsam. Ich muss noch dazu erwähnen, dass ich seit Tagen Kleider anziehe, die lange in meinem Schrank versteckt waren. Tiefe Ausschnitte lassen grüßen. Genauso wie Tops ohne Ärmel. Früher nie denkbar. Ich kam zu der Auffassung. Früher war ich dick und unscheinbar mit meinen verhüllenden Kleidern. Nun bin ich weiterhin dick, aber sexy. Dazu musste ich zunächst die aufkommenden schlechten Gefühle und das Unwohlsein anschauen. Denn es hing mit meinem Vater und meinem damaligen eifersüchtigen Partner zusammen. Lieber verhüllen, als dass ein anderer Mann auf die Idee kommt, mit mir zu flirten und somit hätte Ärger ausgelöst. Heute genieße ich es. Bin gespannt, wie es weiter geht. Bin auf dem richtigen Weg.

Wünsche Ihnen einen schönen Sommer und freue mich auf ein Seminar oder Vortrag mit Ihnen. Ihre Stimme ist mir schon längst vertraut.

Teresina


Liebe Teresina,

haben Sie herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Bericht. Ich glaube, diesen Weg teilen Sie mit nicht wenigen Frauen. Ich freue mich, daß Sie jetzt zu den Tiefen und Themen kommen, aus denen sich die Pfunde wirklich nähren. Es geht letztlich immer um die Befreiung aus unseren eigenen alten (meist unbewußten) Schöpfungen, aus einem minderen Denken und dem Hass über und auf uns selbst, aus dem Spiegelgefecht mit dem Leben hin zur Erkenntnis, daß wir großartige, göttliche Wesen sind voll unendlicher Liebesfähigkeit. Halten Sie diesen Kurs und feiern Sie sich selbst als Frau und Mensch.
Und ich freue mich, Sie auf einem der Seminare kennenzulernen.


Herzliche Grüsse
Robert Betz

26. Juli 2006

Ines

Lieber Robert,

Die Energie Deines 3-Tage-Seminars "The Work" schwingt noch lange nach und ich meditiere seitdem täglich. Die totale Begeisterung, denn das hat noch keiner bewirkt.
Herzliche Gratulation!

Zusätzlich habe ich mir die Bücher von Glenda Green und Ramtha gekauft und bin freudig dabei. Es ist so wunderbar, dass ich durch Dein Seminar so viel für mich selbst entdecken kann und jeder Tag hat so ein Potential, dass mir Deine Worte sehr oft in den Sinn kommen und ich auch schon anderen durch die Präsenz Deines Vortragens mehr Klarheit, Freiheit und Frieden überbringen konnte.
Das Schönste ist jetzt, wie ich spüre, dass ich mehr und mehr bei mir selbst bleibe und nicht mehr so viel in anderen Angelegenheiten rumwurschtel. Für alles Segensreiche, das sich aus Deinem Seminar ergibt, sei bedankt. Du bist auch ein liebender Engel.

Alles Liebe

Ines

25. Juli 2006

Anna Ulrich


Lieber Robert,

deine Cd's höre ich schon seit einiger Zeit und das immer wieder gerne. Das Fülle-Seminar (Kohle,
Pinke, Mäuse) in Mülheim aber hat mir die Augen geöffnet. Oder besser gesagt: den Nebel um mich herum gelichtet!
Es hat etwas in mir, in meinem Herzen geöffnet. Ich bin sehr dankbar und im Vertrauen.
An alle potentiellen Teilnehmer möchte ich eine Warnung aussprechen: Vorsicht! Die Cd's machen süchtig! Die Seminare auch!

Herzliche Grüße
Anna Ulrich

25. Juli 2006

Gabriela Hoesl


Lieber Robert,

endlich finde ich die Zeit, mich von ganzem Herzen für das gelungene Pinke, Kohle Mäuse-Seminar Ende Juni in München zu bedanken.
Es waren 3 wundervolle Tage voller Gefühl und neuer Erkenntnisse und es ist seitdem sehr viel Neues und Schönes in meinem Leben passiert.
Ich danke meinem Schöpfer, daß ich meinem Herzen gefolgt bin und mir das Seminar bei dir gegönnt habe.
Deine Cd's haben mir viele neue Gedanken gebracht und es war wunderbar, jetzt alles mal
in der Praxis erleben zu dürfen und zu fühlen, wie tief ich viele Sachen schon verinnerlicht
hatte und wie es mir immer besser gelingt im Vertrauen zu bleiben und meinem Bauchgefühl zu folgen. Das macht mich sehr stolz und dankbar und diesen Dank möchte ich gerne an dich weitergeben, denn ich denke, daß du an der Entwicklung, die ich in den letzten beiden Jahren gemacht habe, einen sehr großen Anteil hast :-)))
Die verbindung der Erkenntnisse von Byron Katie, deiner Arbeit und den Büchern von Ferrinis ist einfach grandios.
Das alles zusammen ergänzt sich wunderbar und gibt mir sehr viel gutes Handwerkszeug
an die Hand, mit dem ich jetzt mein Leben in Leichtigkeit, Freude und unendlicher Fülle genießen kann. :-)))
So hat sich alles wunderbar gefügt und ich wünsche dir von ganzem Herzen alles erdenklich Gute für deine wundervolle Arbeit und deinen privaten Lebensweg.
Mögen noch ganz viele Menschen von deinem Wissen und deiner Arbeit profitieren und das vielfältige Angebot deiner Seminaren nutzen.
Es lohnt sich wirklich sehr!
Alles liebe und einen schönen sommer an alle, die diese Zeilen lesen!

namaste
gabriela

17. Juli 2006

Bettina

Hallo Robert,
herzlichen Dank für Dein lebendiges Seminar,Pinke-Kohle ,Mäuse. Ich habe es sehr genossen und es war für mich ein wunderbarer Türöffner. Ich kann es nur allen empfehlen, die Neues Bewußtsein + Freude leben möchten. Danke Dir und Deinem Team.

Mit sonnigen Grüßen
Bettina

23. Juni 2006

Nadine


Gerade zurück von einem erfüllenden 4-Wochen-Aufenthalt ;-) auf Lesbos möchte ich mich bei allen an dieser wunderbaren Zeit beteiligten Seelen von Herzen bedanken. Wirklich jeder einzelne Teilnehmer war ein Geschenk und viele der gesprochenen Worte, sowie die besonderen gemeinsamen Augenblicke werden in mir bleiben.
Die Umgebung, die herrliche Natur an diesem Platz, unsere Exkursionen per Pedes/Esel oder Barke und die kulinarischen „Hmmmmmmmm“-Erlebnisse in den lauschigen Tavernen waren der perfekte Rahmen für die bewegende Nabel(Herzens-)schau und Innenreinigung.
Robert, Du hast uns einfühlsam durch unserer Gedanken- und Gefühlswelt begleitet, uns durch er-leichternde Einsichten zu befreiten Momenten der Erkenntnis, des Loslassens, sowie der tiefen Freude geführt und vielen ein bleibendes neues Lebens-/Liebesgefühl vermittelt. Ich habe so viel von Dir bekommen und mitgenommen. Du hast mir „Flügel“ geschenkt und ich danke Dir mit meinem ganzen Sein.

Und nun ein Wort an alle, die mit dem Gedanken an eine eigene Lesbos-Erfahrung spielen: Ich persönlich kann nur sagen, dass diese Woche zu den schönsten, wichtigsten in meinen Leben gehört und der Life-Changing-Effekt sicherlich auch Dein Reisesouvenir sein kann.

Ein dreifaches „Hoppa“, ein von Herzen kommendes „Ta-dam“ und liebevolle Grüße bis zu unserem Wiedersehen

Nadine

03. Juni 2006

Claudia Engelberts

Guten Tag, Herr Betz,

gerade habe ich die vierte CD ("Wahre Liebe lässt frei") zu Ende gehört. Der Satz des ungefähren Inhaltes "mir ist bewusst, dass ich das so in einem Frauenhaus nicht sagen könnte, die würden mich da sicher rausprügeln" (wenn Sie denn überhaupt Einlass bekämen), hat mir den letzten Anstoß gegeben, Ihnen zu schreiben.

Ich finde Ihre Vorträge sehr schön und vor allem sehr wahr, es macht viel Spaß, Ihnen zuzuhören, Ihre Stimme ist unglaublich jung und ich mag Ihren Humor.

Warum hat mich dieser Satz so motiviert?

Ich habe von 1993 - 2003 in einem Frauenhaus gearbeitet, bis ich nicht mehr konnte. Eine meiner Klientinnen wurde von ihrem Mann getötet, alles, was ich bislang für wahr hielt, funktionierte nicht mehr, ich wußte einfach, ich muss gehen und nach einer ganz neuen Lebensbasis Ausschau halten.

Natürlich wurde mit der Aussage, dass diese Frauen dort Opfer struktureller Gewalt sind, Politik gemacht, auch von mir. Schließlich musste das Frauenhaus seine Existenzberechtigung immer wieder gegen Sozialsparer verteidigt und seine Existenz gesichert werden.

Es gab auch durchaus die Einsicht bei Mitarbeiterinnen, dass Frauen selber wählen können, ob sie Opfer sein und bleiben möchten, aber es gab eben auch den Wahn, man brauche sich nur genügend anzustrengen, um die Frauen zu überzeugen, um sie schützen zu können, kurz, sie zu retten oder zu bekehren.

Das Scheitern und damit der Frust waren vorprogrammiert, also strengte man (man, weil wir es alle so gemacht haben, ich ausdrücklich auch!) sich noch mehr an, machte noch mehr Überstunden, machte Frauenhaus zum Lebenszweck.

Der Mord stellte das alles endlich völlig in Frage. Eine Frau, die kein Opfer sein wollte, die alles richtig machte, die nicht mehr davonlaufen wollte, wurde vor den Augen ihrer Kinder auf der Straße regelrecht hingerichtet.

Plötzlich stand ich vor den absoluten Grenzen des "Machbaren", die Hilflosigkeit und Verzweiflung konnte nicht größer sein. Es ging einfach nicht mehr, weiter zu funktionieren.

Um die langweilige Geschichte abzukürzen: ich beantragte berufliche Rehabilitation, verkaufte Haus und Hof in Münster und zog mit meinen Kindern nach Dortmund, um meine Umschulung zu machen, wohl noch immer in dem Glauben, das wäre jetzt genug des Neustarts und der Veränderung.

Wars natürlich nicht. Plötzlich wohnte mein "Affäre" nicht mehr bei seiner Ex, sondern bei mir, mit meiner Tochter gabs massive Probleme, ein altes Problem eigentlich mit meinem Ex, dass sich nun zuspitzte, dazwischen mein Versuch, die Umschulung gut zu schaffen und mich hier zurechtzufinden.

Wunderbarerweise fand ich hier im Berufsförderungsweg endlich eine Therapeutin der ganz besonderen Art. Zunächst machten wir "ganz normal" Therapie, bis ich vor knapp zwei Jahren ein Traum hatte, der mich nicht weiterschlafen ließ und der dann auch Tage später "wahr" wurde. Ich fasste mir ein Herz und erzählte ihr davon, ein wenig in der Furcht, jetzt schickt sie mich gleich in die Psychiatrie.
Sie bedankte sich dafür, dass ich ihr von meiner Sensitivität erzählt habe, ein Wort, dass ich garnicht kannte. Aber es war eine Intitialzündung für mich. Sie erzählte mir von der befreienden Macht der Vergebung, ich verstand endlich, warum ich an der Arbeit im Frauenhaus so gelitten hatte, dass es nicht meine Empfindungen waren, die ich dort erlitt.
Es durchfuhr mich der Gedanke: was habe ich mir da nur selber angetan, ohne es zu wissen, mit dieser Durchlässigkeit, völlig schutzlos zwischen Angst, Verzweiflung, Hass, Hilflosigkeit etc.
Es war, als würde mir ein Schleier vom Gesicht gerissen. Ich fing an zu lesen, erfuhr mehr über mein "wahres Ich", über dessen Entscheidung, Erfahrungen zu machen ohne sich seiner wahren Natur zu erinnern.

Endlich verstand ich mehr darüber, warum mir Dinge so "passierten", wie sie es taten, Dinge, die ich nicht "verstanden" hatte, fügten sich plötzlich zu einem sinnvollen Ganzen.
Ich verstand, dass ich mir mein Leben und meine Erfahrungen selber erschaffen habe und es auch selber ändern kann. Welch ein Glück!
Ich lernte Menschen kennen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und mir halfen, unterscheiden zu lernen, was meins ist und was zu anderen gehört.
Mein Leben hat begonnen, eine neue Richtung zu nehmen. Mein Versuch, nach der Umschulung beruflich Fuß zu fassen, ist bislang "gescheitert", immer wieder bin ich gezwungen, mich mit meinen Selbstzweifeln auseinander zu setzen ("ich bin nicht gut genug"), ich bin wohl noch nicht soweit, dass etwas beruflich Neues in mein Leben treten kann.
Ich übe, Vertrauen ins Leben zu haben, mich zur Abwechslung vielleicht doch mal versorgen zu lassen etc.

Und nun sind auch Sie in Form von Vorträgen auf CD's in mein Leben getreten. Es war mir ein großes Vergnügen, zuzuhören und eine Unterstützung auf meinem Weg, ein wunderbares Leben zu führen.

Mit frdl. Gruß

Claudia Engelberts



Liebe Frau Engelberts,

haben Sie herzlichen Dank für Ihr langes Mail, in dem Sie so offen über sich sprechen.
Es hat mich berührt, was Sie sagen. Und es freut mich, daß Sie den Punkt gefunden haben,
um mit einem alten Denken aufzuhören, das uns nur Leid und Schmerz zufügt. Ich wünsche
mir, daß immer mehr Menschen sich öffnen für die Wahrheit, die für viele noch so unverständlich, weil gegensätzlich zu dieser Scheinwirklichkeit von Opfern und Tätern ist.
Der Kern ist immer das, was wir über uns selbst denken und fühlen, d.h. wie sehr wir uns selbst ehren, achten, für wertvoll schätzen und annehmen mit offenem Herzen. Hierzu brauchen die meisten Menschen mind. 5 Jahrzehnte und viele schaffen es bisher nie. Ich freue mich, daß immer mehr Menschen diesen Punkt verstehen und ihr Denken und damit ihr Leben vom Kopf auf die Füsse stellen. Darum nenne ich meine Seminare in Griechenland auch seit Jahren "Mich selbst und das Leben lieben lernen".

Ich wünsche Ihnen die Liebe, die Kraft und die Geduld, "am Ball zu bleiben" und mit allen Baustellen der Unliebe systematisch aufzuräumen und sich jeden Tag zu entscheiden für ein Leben in Selbstachtung und - Liebe und jedem sein Schicksal zuzumuten und nicht zu verurteilen, solange wir den Sinn hiervon noch nicht erkannt haben. Alles hat seinen guten Sinn - es gibt nichts Unsinniges in diesem Universum.

Mit herzlichen Grüssen

Robert Betz

31. Mai 2006

Anette Schneider

Liebe Frau Hempfling,
Lieber Robert,

ich habe mich riesig gefreut, als ich in meinem Briefkasten Euren Brief vom 23. Mai mit dem Bestellgutschein für eine CD gefunden habe. Sobald ich mich zwischen meinen drei Favoriten der neuen Meditations-CD's entscheiden habe, werde ich den Gutschein einlösen.

Nach dem Semiar "Pinke, Kohle, Mäuse" im März d.J. in Mülheim hat sich mein Leben komplett verändert. Vorträge und CD's sind gut, aber kein Vergleich, Dich, lieber Robert in einem Seminar zu erleben.
Außerdem habe ich dort Stefanie und Michael näher kennen gelernt und es hat sich zu Stefanie eine wunderbare Beziehung entwickelt. Ich hoffe, dass mein großer Wunsch, einmal ein Urlaubsseminar auf Lebos machen zu können, sich erfüllen wird.

Ich wünsche Dir, lieber Robert, viel Kraft, Licht und Energie und begleite Dich in dankbaren und liebevollen Gedanken.

Herzliche Grüße
Anette Schneider aus Oberhausen