Liebe Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich lade Sie herzlich ein, hier in meinem Gästebuch Ihre Meinung und vor allem Ihre Erfahrungen, die Sie vielleicht schon mit den Inhalten meiner Arbeit und der Arbeit der Seminarleiter, Therapeuten und Coaches gemacht haben, mit anderen Menschen zu teilen.

Ihr

18. Dezember 2006

Elisabeth


Lieber Robert,

ich möchte dir hiermit nochmal ganz, ganz herzlich danken für das tolle Seminar „The Work“. Es sind wirklich Wunder, die geschehen und mir fallen plötzlich soviele Dinge ein und auf. Mir waren ja soviele Sachen von deinen CDs bekannt – aber jetzt werden diese Wirklichkeit, und zwar bei mir!
Die wohl markanteste Erfahrung ist, dass wir Kursteilnehmer so als ‚einzelne’ begonnen haben und am letzten Seminartag war da eine Verbindung (die ja zu allen besteht) so deutlich sichtbar und spürbar geworden, dass man gar nicht anders konnte, als jeden einfach lieb zu haben. Es ist auch jeder auf seine Art so wichtig und hilfreich für mich gewesen. Das ist schon ein gigantischer Eindruck!! Ich kann es spüren und auch darüber sprechen, z.B. mit meinem Mann, was es heißt: ‚Ich, Elisabeth, übernehme die Verantwortung für mich!’ und spüre gleichzeitig, wie er (mein Mann) auch wirklich befreit wird.
Ach, ich kann dir gar nicht alles aufzählen, was da zur Zeit alles in mir los ist. Ich habe mein Leben so richtig lieb gewonnen und das „Gottvertrauen“ als Geschenk zurückbekommen.
Ich danke dir, lieber Robert und freue mich auf ein Wiedersehen!

Elisabeth

13. Dezember 2006

Anja

Hallo Robert oder Anna-Katharina,

an dem Erfolgsseminar in München habe ich mir die CD "Das Ende der Konkurrenz" gekauft. Ich habe sie bereits mehrfach gehört, ebenso wie die Meditationen "Mich aus alten Begrenzungen befreien".

Auf eine Frage finde ich bisher allerdings keine Antwort.
Robert, du hattest ja im Seminar zu mir gesagt, dass die Lebensaufgabe von Zwillingen sei, ihre ganz ureigene Individualität zu leben. Auf deiner CD sagst du, wir sind alle EINS und gleichzeitig sind wir alle was ganz Besonderes. Nun sind wir, meine Schwester und ich, als Zwillinge nicht gerade in unserer Individualität gefördert worden und es gab viel Konkurrenzkampf über Leistung.

Wenn ich es richtig verstehe, liegt die Lösung nicht in einer Individualisierung über "Leistungen", Berufe, Ergebnisse im Außen...sondern darin zu erkennen, dass wir ohne etwas dafür tun zu müssen schon einzigartig sind, jeder Kampf würde sich erübrigen... Aber wie kommen wir dahin?

Die Erkenntnis sitzt derzeit noch im Kopf, und das reicht meiner Erfahrung nicht aus, um nachhaltig das Verhalten zu ändern. Auch wenn die Erkenntnis scheinbar mit jedem Hören der CD tiefer rutscht.

Bedeutet das, dass es nicht notwenig ist, räumlich Distanz zu halten, um die eigene Individualität "finden" zu können? Auf diesem Wege haben wir es bisher versucht, das verursacht viel Schmerz und Geheimnistuerei. Zumal wir auf ähnlichen Gebieten arbeiten und auch noch unseren spirituellen Weg sehr parallel gegangen sind. Wäre es sogar möglich z.B. zusammen im selben Haus zu wohnen, sogar zusammen zu arbeiten ohne Konkurrenz und ständige Vergleicherei? Oder ist das generell für Zwillinge zu dicht?
Oder erst nach einer Zeit der deutlichen eigenen Wege sinnvoll?

Mein Herz sagt eigentlich, in der Verbindung ist die Lösung, die Freiheit, das Lachen, die Liebe, die Wertschätzung - und doch taucht immer wieder das Kämpfen auf um äußerlich sichtbare Unterschiede, Ergebnisse, da wo sich ein Gefühl des Mangels einschleicht.

Wäre schön, wenn du mir eine Antwort darauf geben könntest, als Psychologe und spiritueller Berater,

Liebe Grüße
Anja




Liebe Anja,

herzlichen Dank für deine Frage.
Du hast recht, wenn du sagst, dass die 'Individualisierung' von Zwillingen nicht darin liegen kann, dass man auf seinem Gebiet in das viel leisten hineingeht und sich darüber vom Anderen absetzen will. Ich denke, es geht bei allen und beim Zwilling im besonderen darum, im Leben des eigenen Lebens und im Mit-sich-selbst-Sein das in sich zu entdecken, was einen wirklich ausmacht und auszeichnet. Hierzu
Gehören Talente und die Wünsche des Herzens zu entdecken und gleichzeitig alles in Frage zu stellen, was vielleicht aus der Kindheit angewohnt ist und das Herz nicht zum Singen bringt oder sich nicht unbedingt als 'stimmig' anfühlt.
Ich halte eine räumliche Distanz zwischen Zwillingen für sinnvoll. Aber gleichzeitig finde ich es gut, wenn man sich trifft und austauscht und auch die gegenseitig empfundene Liebe und Zuneigung lebt und zeigt. Unter einem Dach zu leben und zu arbeiten, klingt sehr nach dem symbiotischen Eins-Sein im Mutterleib und der frühen Kindheit.

Ähnlich wie bei Beziehungspartnern empfehle ich einen schönen Rhythmus von Zusammen-kommen und jeder wieder für sich seinen Weg gehen. Wichtig finde ich darüber hinaus zu prüfen, was einen vom anderen berührt; d.h. wie wichtig ist mir seine Meinung und seine Zustimmung. Und wie verletzt oder verletzlich fühle ich mich, wenn er nicht mit mir einer Meinung ist.

Selbst wenn zwei Zwillinge theoretisch dasselbe Leben - unabhängig voneinander leben - würden, halte ich es für wichtig, dass jeder von ihnen unabhängig vom anderen diesen Weg entdeckt und sich sehr ehrlich und mutig von allen Verstrickungen aus der Vergangenheit löst. Die CD 'Mutter oder Vater meiner Kindheit' kannst du auch auf den Zwilling anwenden, d.h. viele Sätze übernehmen bzw. entsprechend abwandeln.

Liebe Grüsse
Robert




Lieber Robert,

vielen herzlichen Dank für deine prompte Antwort. Das hat mir wirklich endlich mehr Klarheit in diesem Punkt gebracht. Dieses ganze spirituelle Vergebung, Eins-Sein hat mich ganz schön durcheinander gebracht. Du hast das sehr klar differenziert in Symbiose und Bei-sich-sein.
Es hilft mir sicher auch bei der anstehenden Entscheidung über ein Haus, was wir Schwestern gemeinsam hätten umbauen und bewohnen sollen. Es bestätigt im Grunde die Hinweise, die das Leben gibt (die Umbau-Pläne laufen nicht glatt), aber diese Infos alleine zweifle ich ja noch zu oft an.
Dass wir zwei Schwestern oft auf unterschiedlichen Wegen zu den gleichen Zielen oder Projekten kommen, ist tatsächlich so, aber wie du sagst ist jeder dabei ihr eigener WEG wichtig.
Herzlichen Dank dafür. Auch den Hinweis mit den Mutter/Vater-Meditationen nehme ich dankbar auf, die Meditationen scheinen wirklich was in Bewegung zu bringen, was tiefer liegt als die Gedanken, das ist toll.
Meine 21-tägige Wünsche "Hausaufgabe" ist abgeschlossen, ich bin gespannt auf die Folgen. Es zeichnet sich schon eine große Sache am Horizont ab, aber dazu später noch mal mehr...

Das Seminar hat mich sehr inspiriert, ich möchte gerne noch mal nach Griechenland kommen...

Liebe Grüsse,
Anja

13. Dezember 2006

A. J.

Lieber Herr Betz,

mit dieser e-mail möchte ich mich bei Ihnen von Herzen bedanken. Es ist nun gut vier Wochen her, dass ich Ihren Vortrag "Bring Ordnung in dein Leben", hören durfte. Ich bin nicht christlich im üblichen Sinne, aber für mich war es wie eine göttliche Fügung (oder ein Wink meines Schicksals), dass ich zu Ihrem Vortrag gegangen bin. Dieser Vortrag sowie Ihre anderen Vorträge und Meditationen, die ich mir dann bestellt habe, ihre e-mails mit Ihren Antworten an mich, ändern mein Leben und meine Einstellung zum Leben grundlegend.

Vieles habe ich in den letzten 30 (!) Jahren getan. Gemacht und geschafft, erreicht habe ich nie, was mein Kopf mir vorgeschrieben hatte. Ich rannte wie ein Hamster im Rad, versuchte andere zu ändern, zu verbessern, habe gefordert, kümmerte mich um alles und jeden, ackerte Tag und Nacht, habe mich geärgert und gelitten.

Geändert hat sich nichts. Im Gegenteil, mein Mann hat mich "rausgeworfen", alles habe ich getan, dachte ich und jetzt so ein Abgang. Ich war zornig und wütend, dass ich zum Dank rausgeworfen werde. Andere in meinem Umkreis empfanden dies auch so und unterstützten mich in meinem "Elend".

Durch Sie bin ich aufgewacht. Ich war all die Jahre nicht da, ich habe mich selbst ins Abseits gestellt. Ich habe mich gehasst, nicht geliebt. Ich war ständig im Stress mit mir. Ich habe mich dauernd verändert und vermeintlich angepasst all die Jahre, um die Veränderungen herbeizuführen, die ich im Kopf hatte. Dies alles habe ich gemacht für andere, aber nicht für mich.

Als ich durch Sie und Ihre Vorträge mein unrichtiges Handeln erkannt habe, war ich zunächst schockiert und entsetzt. Ich habe die Menschen um mich herum geteilt und verurteilt. Das tut mir heute leid, ich habe mich bei Ihnen persönlich entschuldigt. Sie wunderten sich über mich und meine "positive Verwandlung". Nicht, dass ich bisher bösartig oder unhöflich war, aber vieles - das weiß ich jetzt - war nicht von Herzen sondern mein rationeller Verstand. Ich war ein Kopfmensch und darauf war ich bisher stolz, ich war auch stolz, dass ich gerannt bin wie ein Hamster im Rad. Ich kann mir jetzt sagen, dass ich nichts falsch gemacht habe, dass ich alles so gut gemacht habe, wie ich konnte. Ich schließe nun Frieden mit mir und den anderen.

Bei meinem Mann habe ich mich entschuldigt und ihm von Herzen gedankt, dass wir zusammen sein durften und dass er diese Beziehung beendet hat. Ohne ihn hätte ich nicht diese wundervolle Erfahrung machen können. Ich hatte aber auch in meinem bisherigen Leben lichte Augenblicke, habe Unmengen Lebenshilfebücher verschlungen, Seminare besucht. Nichts hat geholfen. Heute weiß ich warum. Ich war ein unbewußtes Wesen und war nicht in der Lage, in mich hineinzusehen und bewußt zu erkennen.

Ich bin mit meiner "Umwandlung" noch nicht fertig. Meine Batterien sind ziemlich leer und ich werde noch einige Zeit und vorallem Ruhe brauchen, um zu mir zu finden. Ich dachte niemals, dass ich mit mir selbst - ohne irgend etwas tun zu müssen - auskommen kann. Ich brauche momentan viel, viel Zeit für mich, die ich mir auch nehme und ich habe gelernt, auch mal nein zu sagen, um "bei mir" zu bleiben. Ich gönne mir bewusst ganze Wochenenden zur "Besinnung", zum Unverständnis der anderen, die mir immer wieder sagen, du musst raus. Nein, das tue ich derzeit nicht.

Ich lerne, umzudenken, nicht mehr zu verurteilen, mich anzuerkennen, zu lieben und das alles ist so einfach. Die Gedanken fliegen mir nach Ihren Vorträgen zu. Ich fühle mich richtig wohl, habe keine gesundheitlichen Beschwerden mehr, wie z.B. Nacken- und Rückenbeschwerden, Herzrasen, Hautprobleme u.s.w.. Und wenn doch mal was zwickt, dann gehe ich in mich und frage, was bedrückt dich. Das selbe auch bei negativen Gefühlen, ich nehme sie an und sage mir, ihr dürft da bleiben. So bringe ich mein Herzrasen weg. Es ist fantastisch, wie einfach es doch sein kann, wenn man aufwacht. ohne irgendwelchen Stress, ohne Anstrengung.

Dafür möchte ich Ihnen von ganzem Herzen, ehrlich und aufrichtig danken. Danken, dass es Sie gibt und Sie Ihre "Botschaft" in die Welt tragen. Ich wünsche mir, dass viele Menschen von Ihnen erfahren, Sie hören und erleben dürfen und auch so positive Erfahrungen machen wie ich.

Mit herzlichen Grüßen verbleibe ich

A. J.

29. November 2006

Barbara

Lieber Robert,

vielen Dank für deinen Brief zum Fülle-Seminar. Er war für mich auch wieder Fülle pur.
Das Gedicht und deine Worte haben mich sehr angerührt. Der Virus ist raus aus dem Computer und der in meinem Kopf setzt sich, dank dir auch in Bewegung. Ich habe erkannt, dass das Leben nur Freude macht, wenn man die Geschenke auch annehmen kann. Ich bin ja ständig am Geben, da kann ja gar nichts reinkommen.
Ich sauge jetzt die Geschenke des Augenblicks so richtig in mich rein, ganz egal wie sie sich anfühlen. Das macht langsam gut satt, fühlt sich guuuut an und die Fresserei hört auch auf. (Mit ein bisschen Übung) Ich hab wirklich schon viele Seminare besucht, aber so kraftvoll war noch keins.
Ich hab dir den Spitznamen "Transformator" gegeben. (Hoffentlich beleidigt dich das nicht.) Es soll meine Bewunderung ausdrücken.
Hoffentlich bis bald

Viele liebe Grüße
Barbara

28. November 2006

M.B.

Lieber Robert,

ich durfte bei Deinem Seminar - Pinke, Kohle, Mäuse - in München teilnehmen. Hingegangen bin ich, um meine finanzielle Situation zu klären. Was sich dann jedoch innerhalb des Seminars sowie der letzten Tage jetzt in mir (und deshalb auch um mich herum) getan hat ist sowas von schön! Ich habe vor allem meine Lebensfreude zurückgewonnen, denn ich wurde in den letzten Jahren immer trauriger. Keine Ahnung woher es kam - schrieb es einfach den "Widrigkeiten des Lebens" zu. In mir war etwas in vollkommener Vergessenheit geraten, nämlich, dass ich der Schöpfer meines Lebens bin. Gefühlt hatte ich mich nur noch als Opfer und lebte fleißig meine Glaubenssätze und Gefühle durften eh nicht so gezeigt werden. Jetzt mache ich täglich meine "Hausaufgabe" und es geht mir so gut!!!
Natürlich ist jetzt nicht alles rosarot, nur ich lerne und übe mich im Akzeptieren und das hat mir soviel Liebe zurückgebracht.
Tatsächlich - und das fiel mir am Anfang schwer, Dir zu glauben - klären sich jetzt so ganz nebenbei auch noch meine finanziellen "Probleme".
Ich danke Dir für Dein großes Herz, Dein Mitgefühl und Deine spürbare Liebe zum Leben - danke auch an Deine beiden lieben Assistentinnen Anna Katharina und Monika. - Und zuletzt möchte ich nicht versäumen zu erwähnen, dass ich noch nie so ein schönes "Rundherumverwöhnwohlfühlprogramm" bei einem meiner vielen Seminare, die ich bereits besucht habe, erlebt habe.
Ich war nicht das letzte Mal bei Euch - in Liebe und Dankbarkeit,

M.B.

25. November 2006

Christine Oparaugo

Lieber Robert,
danke für die drei unbeschreiblich wertvollen Seminartage "Pinke, Kohle, Mäuse" - sie sind für mich ein Wendepunkt im Leben und ich darf seither immer neue schöne Erfahrungen machen, Geschenke bekommen! Danke auch für dein Schreiben mit dem wunderschönen Gedicht von Gernot, das ich für mich als Morgen- und Abendgebet nutzen werde.
An Sylvester werde ich mit Patrick wieder bei dir sein und freu mich schon auf die neuen Geschenke!
Alles Liebe und nochmals ganz herzlichen Dank!!!
Christine

24. November 2006

Hildegard Liebl

Lieber Herr Betz,

Zu Ihrem Vortrag von gestern "Willst du normal sein oder glücklich?" folgendes, denn ich denke die Rosonanz ist ja ausserordentlich wichtig.

Es war ein guter, wichtiger Vortrag. Es ist immer wieder ein Zurechtrücken in einem selber. Obwohl man alles tief innen weiß, so brauchen wir Menschen, zumindest ich besonders, immer wieder Anstöße um richtig hinzuschauen. Aufmerksamkeit fürs tägliche Leben ist immer auch ein Stück Heilung.
Schön auch Rosen, Kerze, Musik - Fülle eben. Ich habe mich immer erstaunt gefragt, wie depressive Menschen sich auch noch in dunkelste Farben hüllen. An Tagen wo es mir schlecht geht, da kleide ich mich noch leuchtender als sonst.

Was mich sehr berührt hat, war die Aussage über die Ahnen. Als ich immer wieder längere Zeit in Westafrika verbrachte, lernte ich kennen, wie die Afrikaner zu den Ahnen stehen. Sie verehren sie, wissen, dass sie ihnen helfen, dass sie auf uns schauen. Sie geben sogar den Toten Speisen und Geld für die Ahnen mit. Ein großer symbolischer Akt. Oft sagen sie dann auch, dieses oder jenes Kind ist der wiedergeborene Ahne. Wie oft hat die sogenannte westliche Welt das belächelt.

Auch das was Sie über Heilung gesagt haben, dass die nächsten Jahre das Beschäftigen mit der Selbstheilung mehr und mehr bringen wird. Das glaube ich auch.

Ein herzliches Dankeschön an diesem wunderbaren Regentag in München für die guten Gedanken beim Vortrag.

Zum Schluss noch ein Satz des großen griechischen Dichters Papa Diamantis......ein Lächeln ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Lebewesen.

Ihre Hildegard Liebl (Autorin)

13. November 2006

Patrick Ellinger


Lieber Robert,
ich war dieses WE auf deinem Seminar vom Mangel in die Fülle. Ich möcht mich nochmals bei Dir für dies alles von ganzem Herzen bedanken. Ich betrachte dich und alles was an diesen 3 Tagen in mir geschehen ist, als ein göttliches Geschenk des Universums, dass ich empfangen habe. Es waren die wertvollsten Tage in meinem Leben...Fülle für mein weiteres Leben.
Du gabst mir Hilfe, von der Unklarheit in die Klarheit, vom Unfrieden zum Frieden zu kommen.
Und es war nicht das letzte Mal, dass wir uns begegnet sind.

Ich umarme Dich.

Liebe Grüße, Patrick

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