Das Menschenbild in der Transformationsarbeit
nach Robert Betz

Unsere Transformationsarbeit, durch die in den letzten zehn Jahren mehrere Zehntausend Menschen ihr Leben zu einem glücklichen Leben veränderten, beruht auf einem Menschenbild, das in den folgenden 11 Punkten skizziert wird:

  1.    Jeder Mensch ist in jeder Minute ein schöpferisches Wesen und verändert seine Innen- wie Außenwelt permanent durch die Energien, die er ausstrahlt. Zu diesen Energien gehören seine Gedanken, Gefühle, Worte und Handlungen. Diese Energien sendet der Mensch ständig aus und erschafft und gestaltet damit seine innere wie äußere Lebenswirklichkeit.
  2.    Die Qualität seiner energetischen Innenwelt (seines feinstofflichen Energiekörpers), vor allem seines Bewusstseins, insbesondere seine innere Einstellung zu sich, zum Leben und Arbeiten sowie zu seinen Mitmenschen spiegelt sich als Ergebnis in seiner Außenwelt ebenso wieder wie im Zustand seines Körpers und seiner Psyche.
  3.    Dieser schöpferischen Tätigkeit ebenso wie der Qualität und Wirkung seiner von ihm ausgehenden Energien sind sich die wenigsten Menschen bewusst. Aus diesem Grund erschaffen sie Zustände und Ereignisse, die sie sich bewusst nie gewählt hätten; heißt, sie wissen in der Regel nicht, was sie tun. Sie erschaffen auf unbewusste Weise.
  4.    Da die meisten Menschen diesen Zusammenhang (noch) nicht erkennen, erzeugen sie durch ihr sich selbst und andere verurteilendes Denken in sich Gefühle wie Schuld, Scham, Wut, Ohnmacht und Handlungsunfähigkeit und betrachten sich als „Opfer“ von Menschen, Umständen, Schicksal o.ä. (z.B. „Die da oben“, (oder „die Gesellschaft“, „die Politiker“, „die Wirtschaft“ etc.) sind schuld an..“)
  5.    Da der Mensch bereits in früher Kindheit durch seine Gedanken ein Selbstbild erschuf, das nicht von Wertschätzung und Liebe, sondern von Selbstverurteilung samt Gefühlen der Schuld, Scham und Minderwertigkeit geprägt ist, muss er diesen Unfrieden in und mit sich in seine Außenwelt tragen. Wer sich selbst nicht wertschätzt, kann auch andere nicht wertschätzen. Wer sich selbst innerlich angreift, greift auch andere an.
  6.   Fast alle Menschen wünschen sich in ihrem Inneren Aufmerksamkeit, Bestätigung, Anerkennung, Lob etc. von ihren Mitmenschen (u.a. von Vorgesetzten), wissen aber nicht, dass sie sich als Erwachsene (im Gegensatz zu einem Kind) diese erst einmal selbst schenken können und müssen. In der Kindheit war der kleine Mensch auf diese Aufmerksamkeit dringend angewiesen, als Erwachsener kann er sich diese selbst schenken.
  7.    Hat ein Mensch mit seiner Vergangenheit und mit Schlüsselpersonen seines Lebens noch keinen Frieden geschlossen, sich noch nicht aus seinen Verstrickungen befreit und sich selbst noch nicht das vergeben, was er sich vorgeworfen hat, muss er diesen Unfrieden mit sich und seiner Vergangenheit im heutigen Leben ständig reproduzieren, bis er die Zusammenhänge erkennt und in sich klärt. Eine Vergangenheit, mit der der Mensch nicht Frieden geschlossen hat, muss sich solange wiederholen, bis er bereit ist, innerlich Frieden zu machen.
  8.    Da kaum ein Mensch in Kindheit, Jugend oder später eine konkrete Anleitung zum Umgang mit seinen Gefühlen bekam, empfinden sich die meisten auch als Opfer ihrer eigenen Emotionen. Dies sind Energien, die – wenn sie abgelehnt, verdrängt und nicht bejahend gefühlt werden – nicht fließen können und so den Energiefluss im Menschen verlangsamen. Zu diesen Energien gehören u.a. Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht, Scham, Schuld, Neid, Eifersucht. Diese blockierten Energien gehören aus unserer Sicht zu den Hauptverursachern von Krankheiten, aber auch von Konflikten zwischen Menschen, so auch an unseren Arbeitsplätzen.
  9.    Der Mensch hat grundsätzlich die Freiheit der Wahl, auf welche Weise er seine Lebenswirklichkeit gestalten will. Er ist sich dieser Wahlfreiheit jedoch nicht bewusst, zum einen, weil es ihm niemand sagte und zweitens aufgrund der langen Erfahrung von Abhängigkeit in Kindheit und Jugend.
  10.   Neben seiner physischen, mentalen und emotionalen Natur hat jeder Mensch eine spirituelle Natur. Diese seine erste Natur erschließt sich dem Menschen über sein (unsichtbares) Herz, das er meist schon in der Kindheit verschlossen hat. Dieses Herz sagt ihm ständig, was stimmig oder unstimmig ist, d.h. dient dem Menschen – sofern er auf es hört und ihm folgt – als innere Führung zu einem Leben in Harmonie, Gesundheit und Fülle.
  11.   Jeder Mensch sehnt sich von Natur aus nach Lebensfreude und -glück. Er will nicht allein sein, sondern zu Gemeinschaften (wie z.B. einer Firma) gehören, einen Sinn in seinem Leben finden, etwas in die Welt hinausgeben, seine Talente und sein Potenzial entdecken und leben, lernen, wachsen und reifen. Letztlich ist der Mensch aus unserer Sicht auf einer Reise zu einem bewussten Menschen, der weiß, wer er ist, warum er lebt und seine Verantwortung für alle schöpferisch wirksamen Energien übernimmt, die er in die Welt hinaus schickt.

 

 

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