Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Die Bibliothek der Erdenzeit ist aufgeschlagen. Eine Begrüßung des Lichtvollen an euch, geliebte Inkarnierte, die lesenden, die hörenden. Danke, Bruder, für dein großes Herz der Foren. Wir danken der lichtvollen Übermittlung aus dem Emanuel-Strahl. Gott zum Gruße. 

Die Jahresbotschaft, die Themen dieses Jahres 2016 in drei Teilen, in drei Metaphern. Habt Dank. 

Der erste Teil, das erste Thema, die erste Metapher ist, wir nennen es: 2016 hat den Schwellenwert erreicht. Die Liebe, eure Meditationen, die Kraft der Transformation, die Gebete, das Singen, das Herz in dem Schwingen mit der Erde, mit dem Göttlichen ist erreicht im Sinne von, es kann sich über die Herzen der Menschen diese Erde erhöhen.

Dieser Schwellenwert des Wissens und des Gelebten drückt sich darin aus, dass genügend Menschen dieses Wissen im Alltag halten, in denjenigen Stätten der Arbeit. Dort wird nicht eingeknickt, dort wird nicht verloren das Wissen, das ihr euch erlangt habt in den Meditationen am Wochenende, in euren Wochen der Seminare, sondern ihr haltet es im Alltag. Es wird hinausgegeben. Es wird gesagt. Und dies nennen wir den ‚Schwellenwert‘. Habt Dank, viel geliebte Seelen. 

Das Beispiel zum Schwellenwert. Diese Metapher, sie ist bekannt. Da ist ein Geiger in der U-Bahn. Er spielt recht verborgen. Er hat eine Kappe auf. Er spielt wunderbar. Aber es sind zunächst nicht genügend Menschen, die anhalten und ihr Herz offen haben für die wunderbare Musik. Aber dann kommt der Moment, und das ist der Schwellenwert, wo ein Mensch anhält, zwei, drei und vier. Sie lauschen. Sie haben ihr Herz offen genug, um zu hören. Sie geben eine Münze rein, zwei, bleiben nochmal Minuten. Und dann werden andere Menschen herbeigeholt durch dieses Bleiben und Warten der Zuhörenden. Das meinen wir mit Schwellenwert. Und dann gibt es genügend andere Menschen, die sich wie ein Ring um diesen Geiger setzen dort in der U-Bahn-Station, der spielt. 

Im Alltag habt ihr diesen Schwellenwert überall, wenn der Körper, der kühl ist, warm genug wird, wenn ein Raum angewärmt ist. Ein Schwellenwert ist auch dort, wenn ein Chor, der sich in seinen Stimmen gesucht hat, der getönt hat, in Harmonie geht. 

Und da ist auch ein prominenter Stellenwert zu nennen vor circa 500 Jahren, als die ‚Reformationszeit‘ war, als die Figur, die Person des Martin Luther gesagt hat: „Es ist nicht mehr der Gott der Sünde und der Strafe. Dieses hier ist ein Gott der Liebe“, da gab es genügend Schwellenwert im Sinne der Zeit, um die Menschen dazu zu bewegen, das mitzumachen. So wurde der Gott der Liebe und diejenige testamentarische Begleitung des Lichtes ausgerufen. Damals ging es um Jesus und Christus. Heute sagt ihr, und das ist auch der Schwellenwert: „Jesus, das bin ich, das ist mein Herz. Und das ‚Christus‘ ist das Licht, das dieses Herz bescheint.“ So sagt ihr: „Mein Wachstum ist mit meinem Wissen gepaart. Ich bin die Liebe und das Licht.“

Das Bewusstsein, aber auch die Hilfsmittel haben einen Schwellenwert erreicht. Es gibt Nährung der Hochschwingung. Es gibt das Wasser, das Salz. Es gibt auch Technik der Schwingungserhöhung, die der Herzfrequenz nahe ist. Wir nennen es diejenige atlantische Qualität gepaart mit der Herzkapazität der Menschen. Das funktioniert so. Also das zum ersten Punkt. Die Energie 2016 lautet: der Schwellenwert ist erreicht mit euren Herzen.

Zweitens: Der Status quo 2016 eurer Erde, die Schwingungserhöhung, Feinstofflichkeit und auch das Dunkel soll in diesem zweiten Punkt besprochen werden. Noch einmal ein paar Daten und Metaphern dazu: Als Metapher sagen wir: Die Erde ist die Goldschmiedin Gottes. Das heißt, hier ist das Licht erhalten. Das Gold ist die göttliche Kraft. Es ist der Erinnerungsplanet. Die Liebe bleibt, dafür ist diese Erde da. Und dieses 2016 hat die Aussage: ‚Dem ist alles untergeordnet, diesem Erhaltungsplaneten‘. So ist nur zweitrangig und deshalb auch vergänglich, dass die Erde ein Heilungsplanet ist. Ist sie, aber nur für eine Weile, bis die Gesundheit da ist. Dass die Erde ein Karma-Planet ist, das stimmt, aber nur für eine Weile, bis das Karma verstanden ist, der Weg immer wieder zwischen Opfer und Täter, Täter und Opfer. Und auch ist die Erde kein Zerstörungsplanet, nur ein ‚Stirb und Werde‘–Planet eine Weile, bis eine Attitüde [eine Haltung] erfahren wird, das Erhalten, das Erinnern an die Liebe. 

Die Erde ist die Liebe selbst und diesem ist jetzt alles untergeordnet. Das Karma geht, das ist oftmals gesagt. Es ist eine Phase, die zu Ende geht, wie so viele Phasen von euch. Wie eben eine Generation oder eben eine Lebensphase. Und ihr habt mit Feinstofflichkeit und Dunkel in der Transformationswelt und –welle - und tut es noch - großartig gearbeitet. Ihr habt verstanden, dass das Dunkel eben eine Möglichkeit ist, eine Kraft, ja, auch ein Geschenk. Und so viel habt ihr euch erhoben in eure Liebe, in euer Licht auf Grund von diesem Dunkel in euren Biographien auf der Achse eurer Zeit. 

Wir drücken noch einmal aus, wie Schwingungserhöhung funktioniert. Feinstofflichkeit ist Dunkel. Die Feinstofflichkeit ist zum Beispiel ein Meerboden, aus dem heraus, und das ist dann das Leben, der Delfin em-por springt. Auch die Frau innen ist dunkel. Und auch, wenn ihr in der Nacht liegt in eurem Bett, da ist es dunkel für die Regeneration. Das Dunkle ist ein Geschenk, es ist die Basis. Das Dunkle, die dunkle Feinstofflichkeit ist der Amboss für die lichte, warme, materielle, lichtbeschienene, liebevolle Erde. Und das, was hoch geschwungen wird, geliebte Seelen, ist das zwischen der Feinstofflichkeit und der Stofflichkeit. Das, was ihr als Leben bezeichnet, da wo die Naturwesen sind, wo Atem ist, wo Musik ist, wo Liebe ist, wo das Unsichtbare ist, wo das ist, was aber definitiv da ist, Schwingung eben. 

Lauschen, Hören, Stille, das ist das, was angehoben wird, das Leben selbst, die Energie, die Lichtigkeit, da wird hinein gegeben. Die Feinstofflichkeit ist nun also die Dienerin, die große Gnade dieser Zeit. Erhebt euch, eure Leben, das Licht, aber eben auch die Erde zu dem, was sie ist, zu ihrer Liebe und zu dem Erhaltungsplanet, für den sie in ihrer Ur-Matrix geschaffen worden ist. Auch hier also eine Reform. 

Noch vor 500, vor 1000 Jahren war das Dunkle böse. Ist es nicht mehr. Es ist einfach eine Dienerin. Das Dunkle ist einfach das, was in unserer Anfangsmetapher war. Die Erde ist die Goldschmiedin Gottes. Und so seht, was ist das ‚kleine Schwarze‘ einer Frau. Es zeigt die wunderbar schimmernde Haut der Frau und das goldene Amulett auf dem schwarzen, dunklen Dekolleté. Also, da ist es wieder. Es ist etwas Gutes, etwas Heilbringendes, das Dunkle. Das schönste Goldstück des Juweliers wird auf einem schwarzen, dunklen Samt gezeigt. Da ist es, geliebte Seelen. Also wieder eine Reform des Dunklen, denn diese Erde ist da, um ihre Liebe zu halten. Und das tut sie eben auch über die Feinstofflichkeit. Erhöht in der Schwingung wird das Leben, die Liebe, die Lichtigkeit dazwischen. Danke für diesen zweiten Teil.          

Nun der dritte Teil. Was könnt ihr persönlich tun? Seit 2015 sagt Ihr, ist die Welt nicht mehr so wie vorher. Es ist Terror und Flucht über die Erde gezogen, auch direkt hier vor die Türen in Europa. Ja, das Feinstoffliche ist jetzt aktiviert. Das Leben darin will sich selbst. Und was geschieht? Es kommt neues Lieben hervor. Genau das ist auch passiert. Es kommt große Hilfsbereitschaft, bleiben, erhalten, Dasein im Kern, neue Gemeinschaft anstelle desjenigen, was zerstört wird an nicht stimmiger, an nicht mehr richtiger, liebender Gemeinschaft.

2016, sagen wir, ist der Motor der persönlichen Vervollkommnung, ist der Motor des noch einmal persönlichen Sammelns der Kräfte. Es ist das Jahr zwischen der Phase um 2012 und 2020.  Es ist das Jahr dazwischen, ein Motor, der vieles anfeuert. 2016 schwingt in der Neun [Quersumme]. Und das bedeutet: Sehet hin. Blickt ganz genau. Notiert, wer ihr seid. Habt maximales Wissen um euch, das ihr erhaltet. Seid bei euch. Bleibt bei euch. Erkennt, wer ihr seid. Ihr seid Diener, Kinder, das wahre Gesicht Gottes auf der Erde, die Liebenden, die die Liebe erhalten. 

Die Metapher zu dieser persönlichen Ausrichtung, das machen wir oftmals. Wir nehmen ein Bild aus der Bewegung, aus der Formel-1, aus der Lichtgeschwindigkeit schon beinahe. Und da sind immer wieder viele beteiligt, wenn ein neues Auto auf die Rennbahn kommt. Es ist schnell. Und diejenigen, die das Auto gut kennen, und diejenigen, die das Auto fahren, also der Formel-1-Fahrer, die haben ein Plus bei sich. Sie erkennen das an, dass Licht ist, dass Geschwindigkeit ist. Und sie haben sich mit sich und ihrem Wissen befasst. Die Höhnenden, die sarkastisch sind, die haben es schwieriger. Sie treten mal unvorsichtiger auf die Fahrbahn. Sie sagen: „Ach, das ist ja gar nicht so wichtig. Da muss man ja gar nicht so stabil sein in dem Licht, in der Geschwindigkeit auf dieser Erde, in der Schwingung.“ Sie glauben an dieses alles nicht so richtig. Und dann passiert Folgendes. Diejenigen sind gefährdet. Das ist auch auf eurer Erde von der Energie her, dass diejenigen, die in sich stehen und bei sich bleiben, in dem Wissen der Zeit stehen, die haben es leichter. Die sind im Energieplus, sie haben die Unterstützung von dieser Kraft selbst, die da Leben heißt. 

Die anderen, so wie ihr oftmals sagt, sie fliegen aus der Kurve. An das Bild der Formel-1 fügen wir die Metapher an, um ein Beispiel zu geben, wie ihr lernen könnt zu bleiben. Der Formel-1-Fahrer, er kommt in die Box zum Boxenstopp. Das Wetter hat sich geändert. Es hat begonnen zu regnen und alle sagen: „Es muss Aktivität sein. Wir müssen die Räder wechseln. Wir müssen die Strategie wechseln. Es muss anders sein.“ Und er, der Fahrer, sagt: „Nein! Ich bleibe. Ich bin.“ Und so haben viele, indem sie nicht geändert haben, schon wichtige Rennen gewonnen. Viele, die an dem Material, das sie kannten, bei dem sie waren in ihrem Wissen, weil sie gesagt haben: „Ich bin das und ich wahre mich und bewahre mich selbst“, haben die Rennen gewonnen. Und so ist es, dass wir sagen: Bleibet und erhaltet, denn dieses ist eine Bleibe- und Erhaltungserde der Liebe. Ja, es kommt Wind. Ja, es kommt Leben. Ja, es kommt Lichtigkeit. Es kommt Energie auf eure Erde. Und dann hier nun, das ist ein leichtes, lustiges Bild: Derjenige Segler, wenn er weiß, es kommt viel Wind, dann wackelt er auch nicht mit dem Segel, sondern er bleibt gut und klug und klar in seinem Boot sitzen.

Abschließend, viel geliebte Seelen, wir haben von dem Schwellenwert in der U-Bahn, von dem Stargeiger gesprochen. Wer ist es nun? Es ist nicht ein daher gelaufener Geiger. Er hat die Herzen der Menschen erreicht, weil er ein großer, ein Stargeiger ist, der sich nur verhüllt hat. Und also dann nimmt er die Kappe ab und lacht und sagt: „Sehet, ihr habt mich erkannt. Ihr habt die Liebe, ihr habt das Licht erkannt auch hier in der dunklen Zelle.“ Und die Menschen klatschen und freuen sich, da die Herzen hier wahr waren und die Liebe und die Musik und die Lichtigkeit darin erkannt haben. 

Gott zum Gruße. Segen zu dieser Stunde, zu diesem Jahr. Ihr geliebten Seelen auf der Erde, der Inkarnation. Wir neigen uns. Die Bibliothek dankt, dass sie aufgeschlagen wurde. Dieses Emanuel-System ist immer wieder da. Wir informieren jeden Einzelnen und auch hier in dieser Sprache. Gott zum Gruße. Danke, Bruder. Hier erneut die Möglichkeit für deine Interpretation, dein Wort, deine Frage. Danke für diesen ersten Teil.

R. Betz: Ein herzliches Dankeschön an euch, Ihr Brüder und Schwestern aus dem Geist, für diese herrlichen, das Herz berührenden Informationen und Bilder aus der ‚Bibliothek des Wissens‘ über die Erde. Mögen viele Ihre Herzen und ihren Geist öffnen und ihre tiefe Wahrheit intuitiv erfassen, dass genügend Liebesenergie in uns Menschen aktiviert, dass genügend Menschen ihr Herz geöffnet haben und dass der Siegeszug der Liebe auf der Erde in den kommenden Jahren nicht mehr aufhaltbar ist, ganz gleich, was viele Skeptiker, Kritiker, Weltablehner und ‚Wutbürger‘ sagen werden.

Ihr sagt, die Ur-Matrix, die Ur-Natur, die Grundbestimmung der Erde ist, dass sie ein Planet der Liebe ist, ein Erhaltungsplanet der Liebe und dass sie jetzt zu dieser ihrer Ur-Bestimmung zurückkehrt, dass die Phase der Karma-Zeit, der Täter und Opfer-Zeit, die Phase des Heilungsplaneten, des Krank-und wieder gesund Werdens und die Phase von Zerstörung und Wiederaufbau, des ‚Stirb und Werde‘ in diesen Jahren definitiv zu Ende geht. Und dass das Dunkle dem Licht und das so genannte Böse der Liebe gedient haben.

Ihr lasst zugleich aber auch durchblicken, dass wir Menschen die Freiheit der Wahl haben, uns dem Wissen (=Licht) und der Liebe unseres Herzens zu öffnen oder an einem alten Weltbild, Menschenbild und Gottesbild festzuhalten und zu sagen: „Das ist für mich Märchenkram. Ich glaube nur, was ich sehe und ich sehe nur Niedergang, Umweltzerstörung, Kriege, Terror, Chaos und Mangel. Für mich ist das alles ‚esoterisches Ge-schwätz‘“.

Ich nehme an, dass niemand hier zwangsbeglückt wird durch die Liebe, aber jeder Mensch ist doch ein Wesen der Liebe, auch der skeptischste Kopf-Mensch. Was kann diese Menschen in ihrem Herzen erreichen, damit sie es öffnen können und ins Staunen kommen über das Wunder des Lebens und die Macht der Liebe? Ich denke, die Liebe will letztlich ALLE erreichen. „Keiner wird verloren gehen“, heißt es in manchen Schriften.

Geistige Welt: Bruder des Lichtes, gut gefragt. Danke für den tiefen Atem in deine Weisheit hinein. Du fragst nach der Freiheit der Wahl. Was macht derjenige, der nicht bewusst in seinem Herzen ist? Dazu antworten wir im ersten Teil. Danke dafür: Und dann das  Was könnt ihr persönlich noch sammeln in diesem 2016? Dazu der zweite Teil. Gott zum Gruße. Aus dem Emanuel-Strahl die ersten drei Teilantworten.

Ihr werdet euch zutiefst beschäftigen (1) mit Natur-Religion zum einen. 

Das zweite Stichwort, das wir nennen: Wir werden nochmal (2) über Dunkel und Licht sprechen. Und wir werden zu euch sprechen (3) über Schuld und das Ende der Schuld, Seelen. 

Die Wahl wird gestärkt. Und ein jeder hat sie getan, denn die Erde ist eure Wahl. Und die Erde hat im Zweiten die tiefe Wahl in sich, nämlich diejenige manifeste, diejenige materielle Wahl des (Zusammen-)Fügens. Hier wird gefügt die Milch mit dem Zucker, mit dem Mehl und dann entsteht ein Teig. Dies ist also die Wahl und die Wahl des Fügens. Und dieser Wahl tritt jetzt jeder entgegen, weil die Naturreligion gestärkt wird, die Schwingungserhöhung. Das heißt, die Energie in allem erhöht sich über die Kraft des Lichtes. 

Was passiert? Die Schuld hat keinen Platz mehr auf der Erde, denn die Natur trägt nicht den Gedanken der Schuld in sich. In der Natur arbeitet nichts in Schuld, sondern nur in ‚Win-Win‘. Wenn ein See verlandet, dann entsteht Moor. Das ist eine Gewinn-Situation. Dann entsteht neues Leben, neue Natur. Eine Herde arbeitet immer mit Stärkung. Sie treibt wohl die schwächeren Tiere raus, um die Herde und sich selbst zu stärken. Die Erde arbeitet immer mit Stärkung. Die Natur arbeitet mit Stärkung. 

Jetzt wo ihr in das Ende von Schuld geht und jemand hat euch das Land genommen, was passiert? Ihr geht in eure Stärke. Ihr sagt: „Ich hole mein Wissen, meine Liebe, mein Herz. Ich hole mein Land zurück.“ Genau das passiert dann auch auf der materiellen Ebene. Und wiederum eine Win-win-Situation, denn der andere erkennt und sieht, da geht jemand in sein Herz, jemand in seine Stärke und er lernt davon. Und er bekommt irgendwo anders ein anderes Land. Und genauso geschieht es. So wird diese Erde von dem Karma und von der Schuld langsam hier befreit, kann sich erholen und in ihre Kraft gehen über eure Kraft, über eure Stärke. 

Seht noch ein ganz einfaches  Gleichnis. Die Erde, die nach langer Zeit wieder Regen bekommt. Was tut sie? Schimpft sie den Regen, dass er so lange nicht da war? Nein, sie dankt ihm dafür. Dieses ist also, was wir meinen mit der Stärkungssituation und mit der Stärkungswahl und mit der Fügungswahl der Erde. 

Ein Wort noch zu Dunkel und Licht. Viele sprechen ja davon, von Energieabzug und von Energie bekommen. Ja, es ist richtig. Es gibt Dunkles auf der Erde und es gibt Lichtes auf der Erde. Der Meeresboden ist diejenige Dunkelheit. Und aber auch die Nacht, der Nachthimmel ist auch die Dunkelheit, da hinein Sterne. Aber auch am Meeresboden die hellste Situation, diejenige größte Kraft, die Gischt. Und also, was ist es? Ihr seid in der Mitte. Ihr seid genährt von beidem. Auch in eurem Körper ist sowohl feinstofflich Dunkles, als auch feinstofflich Lichtes. Das Herz wird durchblutet von kräftigem hellem und dunklem Blut gleichzeitig. Und es mischt sich hinein in eine vollkommene Situation. Und da ist es wieder, was wir schon gesagt haben. 

Dasjenige Göttliche hat den Menschen, hat das Menschliche genommen, den Körper, das Herz, die Qualität der Liebe des Menschen und macht euch zum Diamanten dieser Zeit und zum Diamanten dieser Erde. Ihr seid Diamant und ihr seid Fassung in einem. Ihr seid beides. Und ihr seid nicht dunkel und ihr seid nicht hell, sondern ihr seid der Fluss dazwischen. Ihr seid das, was das Dunkle und das Lichte gleichsam im besten Sinne gebiert. 

Diese Wahl der Naturreligion, diese Wahl der Stärkung, diese Wahl der Schwingungserhöhung trifft an jedes Herz, denn jeder Mensch auf dieser Erde geht, jeder Mensch auf dieser Erde tritt, jeder Mensch auf dieser Erde ist. Und dementsprechend wird jeder in diese Wahl mit hineingenommen in dieser Zeit, auf dieser Zeitachse und auch ganz stark in diesem 2016. Danke für diesen ersten Teil, für die Beantwortung der ersten Frage. 

R. Betz:  Zweite Frage zu dem, was jeder Einzelne sinnvoller Weise tun kann in diesem Jahr 2016, um den Segen der Hochschwingung zu genießen und maximale Unterstützung auf dem Wachstumsweg des Bewusstsein, auf diesem Wiedererinnerungsweg zu erhalten. Ich höre heraus: Lasst euch nicht beirren, verrückt machen, hektisch werden. „Fürchtet euch nicht“, sondern vertraut darauf, dass Ihr selbst Liebe seid, dass euer Herz, das lieben will und lieben kann, euer Zentrum ist. Haltet euren Kurs der Liebe im Bewusstsein des „Ich bin Liebe und ich bin Licht“ und Ihr werdet unendlich unterstützt durch die hochschwingende Energie zwischen dem Feinstofflichen und dem Grobstofflichen. Ihr sagt: „2016 ist der Motor der persönlichen Vervollkommnung, ist der Motor des noch einmal persönlichen Sammelns der Kräfte. Könnt Ihr diesen Satz noch etwas mehr erläutern, was das für den Einzelnen bedeuten kann, zum Beispiel für den, der jetzt in einer der vielen Krisen des Körpers, der Partnerschaft oder der Arbeit steckt?

Geistige Welt: Wie könnt ihr ganz persönlich, diejenigen, die der Meditation, der Transformation, dem Gebet, dem Gesang aufgeschlossen sind, die sagen: „Ja, ich habe ein Herz der Liebe. Ich habe ein Herz des Flusses“, wie könnt ihr persönlich sammeln und eure Kräfte sammeln? Es geht in dem Kern um eines, dass ihr euch wirklich diesem Leben zuwendet. Dass ihr keine Welt-Verdrossenheit zeigt, keine Karma-Verdrossenheit, keine Welt-Abgewandtheit, sondern sagt: „Dieses ist meine Erde. Sie ist, wie sie ist. Sie entgeht gerade dem Gedanken der Schuld.“ 

Packt eure Schatztruhe und macht sie auf. Es ist so viel drin. Ihr habt so viel tiefes Wissen gelernt, seht hier atlantisches Wissen, avalonisches Wissen. Ihr habt diejenigen Zeiten durchlaufen. Die Geschichte der Zeit ist auf euren Herzen. Ihr habt Familien, ihr habt eure Stammbäume. All das stärkt euch. All das gibt euch Kraft. Ihr seid die Weltenwanderer. Ihr seid gegangen. Eure Füße sind kräftig. Dieses hier, dieses Stück könnt ihr jetzt auch noch durchlaufen. Stärkt euch selbst mit eurer Erde. Sie ist so stark. Sie hat alle Mittel, sie hat alle Heilmittel, um euch in die Stärke zu bringen und dann stärkt andere. Jeder von euch ist damit ausgestattet, etwas zu tun und etwas zu sagen mit seinem Herzen, was für sich und andere gut ist. Tut dieses in 2016.

Eine kleine Geschichte dient, denn sie trägt etwas sehr Wichtiges in sich, das wir euch noch einmal berichten möchten. Die Geschichte vom Hans im Glück, der einen Verdienst hatte. Das war zunächst ein Stück Gold, dann war es ein Pferd, ein Schwein, eine Gans und schließlich waren es ein paar Steine. Er hat diese Steine im Fluss verloren und dann hatte er alles, dann ging er glücklich, als er nichts mehr hatte, hier mit sich und dem Fluss zu seiner Mutter zurück. Er ging zur Erde zurück. Das ist derjenige Weg. Und er bekam alles. Darin waren wiederum Goldstücke. Und in dem Fluss, in seinem Leben selbst fand er alles, was er brauchte.

Ein Wort zu Schulden, weil das die Sprache ist über Schuld hier. Schulden können sehr gut sein. Sie haben euch früher getragen. Ihr habt etwas genommen. Ihr habt ein Haus gekauft. Ihr habt Schulden, auch Schulden aufgenommen, etwas zu tun. Sie werden sich abbauen, wenn ihr mit dieser Schatztruhe, mit diesem eigenen inneren Wissen arbeitet. Wenn ihr euch dieser Erde zuwendet, wenn ihr die Nachrichten schaut, wenn ihr euch erklärt diese Erde. Wenn ihr sagt, ihr geht herein, geht in die Kinos, geht auf die Plätze und sagt: „Dieses ist meine Erde“, dann geht ihr mit eurem Wissen, mit eurem Glanz hinein in dasjenige Sein. Und dann werdet ihr Geld verdienen. Ihr sagt: „Das bin ich.“ Die Menschen werden es euch abnehmen, denn ihr seid ein Mensch dieser Erde. Und dann werdet ihr mehr Geld verdienen und eure Schulden abbauen können. Die Schulden sind dann Schnee von gestern. Und sie werden zum Fluss, denn ihr seid der Fluss und das Gold dieser Zeit. 

Und es passiert etwas, was großräumig jetzt in euren Leben überall passieren kann. Das große Ablösen, dass irgendjemand anderes es für euch tut. So zum Beispiel ein Jesus, der hier für euch die Sünden ablöst, der Erlöser. Auch dieses hier wird jetzt fallen, denn die Naturreligion sagt, alles ist Fluss. Die Liebe fließt durch jeden Menschen. Das ICH BIN fließt in jedem Menschen. Das ist eure Schatztruhe. Ihr habt die Geschichte eurer Zeit. Lehnt euch daran und sagt: „Jetzt ist ein großer Tag. Jetzt ist eine große Stunde.“ Dieses 2016 ist ein Motor für diese Naturreligion, die ihr habt und die ihr seid. Und arbeitet und wuchert mit euren Talenten. Nehmt die Meditationen. Nehmt die Transformationsgebiete. Nehmt euer inneres Wissen und geht damit. Und steht in dieser Welt so, wie Hans hier denn geht nach Hause, Hans in seinem eigenen Glück. 

Abschließend der Stargeiger in der U-Bahn. Wofür steht er? Er steht dafür, dass er überall sein kann und strahlen kann. Er steht dafür, dass er keinen Konzertsaal haben muss, aber er kann ihn auch haben, aber er kann auch an der U-Bahn stehen. Und er spielt sein Spiel ganz einfach mit der Baseballkappe. Und er weiß um sich selbst, er kann überall stehen. Und er ist sich nicht zu schade, auch hier diese dunkle U-Bahn zum Beispiel zu belichten und zu beleuchten mit seiner Musik. 

Und dann weiß er, sein Herz ruft andere Herzen. Und genau das passiert. Euer Herz wird andere Herzen rufen. Die Stärke eures Herzens ruft andere herbei. Und genau das passiert bei der Natur. Und genau das ist diejenige Erde. Eure Herzstärke stärkt andere. Danke. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was kommt, dasjenige was war. Danke, Bruder. Aus dem Emanuel-Strahl wir sprachen sehr gerne zu dieser Jahresbotschaft 2016, zu den Fragen. Segen über dasjenige was ist. Segen über dieses 2016 für euch alle. Gott zum Gruße.