Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

Geistige Welt: Die August-Botschaft 2016. Trauert um die Trauernden, trauert um die Toten, trauert um die Traurigen und dann erweckt euch in euer Herz hinein.

Und lasst uns sagen: Danke, dass ihr fragt: Was passiert hier? Was ist mit dem Terror? Warum ist dieses Jahr ein Horror-Jahr? Warum entwickelt es sich hin zu der Angst? Und wo ist die Liebe? Und wie geht es hier weiter? Danke für eure Fragen. Wir geben Antworten. Danke, Bruder, für die Möglichkeit dieses Forums aus dem Emanuel-Strahl. Gott zum Gruße.

Es passiert bei euch jetzt im Kleinen wie im Großen. Ihr habt viel verstanden. Die [Menschen] aus der Transformation, die aus der Medialität haben viel verstanden. Im ersten Schritt gilt es, die Form zu kennen, hinzuschauen [und zu fragen,] worum geht es? Was ist es für eine Energie? Und ihr habt oftmals in euren Vorgängen im Inneren durch eure TT-Sitzungen [TT=Transformations-Therapie] erkannt: "Das ist die Energie der Angst. Ich fühle sie. Ich kann sie fühlen. Ich gehe durch [sie hindurch]. Sie fühlt sich meist grau an, verschleiert, wie Nebel." Ihr sagt es und jetzt passiert's im Großen.

Eine Energie muss nach vorne treten. Sie muss klar sein. Man muss hinschauen [und sie durchfühlen], dann kann sie gehen. Genau das passiert jetzt an euren Plätzen, euren Städten, in euren Flughäfen, ganz in der Nähe, immer näher. Die Angst bekommt jetzt einen Namen. Sie bekommt jetzt ein Forum. Warum? Weil sie gehen will. Weil sie gehen wird. Weil sie geht. Das Ende des Regimentes der Angst auf eurer Erde hat begonnen. Und die Liebe übernimmt das Zepter ganz konkret.

Die Angst ist eine geschaffene Energie. Sie ist eine konkret entschiedene Energie, die die Menschen sich für ein gewisses Portal der Situation, der Energie der Zeit erschaffen haben. Und das ist so. Und so wird dem jetzt hier gedient in jeder Form.

In einem sehr skurrilen Bild sagen wir noch einmal, was geschehen ist. Das ist ohne Wertung. Das ist eben skurril. Es gibt den Ferrari - die Liebe - oder den Bentley, ein Fahrzeug mit sehr viel PS, das fast 300 km/h fahren kann. Und vor dieses Gefährt, vor dieses schnelle Auto wurde ein Traktor mit 25 km/h gespannt mit einem Seil. Und der Traktor heißt Angst. Und der Traktor zieht diesen Ferrari. Der Ferrari-Motor ist ausgeschaltet. Und so ist das Bild, das wir noch einmal geben können von Angst. Der Traktor, der an ist, der 25 h/km fährt, an dessen Seil der ausgeschaltete Ferrari, die Liebe, hängt und von dem Traktor gezogen wird.

Das ist das Bild. Das ist skurril genug, um zu sagen: Das wird geändert. Die Liebe selbst ändert's. Sie macht ihren Motor an. Sie elektrisiert sich. Sie sagt: "Ich bin doch da. Ich bin bunt. Ich bin schnell. Ich bin kreativ. Ich bewege mich. Ich lade euch ein, meine geliebten Menschen." Das passiert. Nennen wir es noch einmal Schwingungserhöhung. Nennen wir es Klärung. Nennen wir es Wahrheit. Nennen wir es den Weg des Menschen in die Liebe. Nennen wir es: Der Mensch steigt in seinen Ferrari ein.

Also ist das Bild die grundsätzliche Metaphorik dieses August. Der Autosalon, in dem die größten und die schnellsten Autos stehen. Und der Mensch schaut sie begeistert an. Und im Pendant die Elektronikmesse und die Frauen schauen da zu den wunderschönsten neuen Küchengeräten, die ausgestellt sind, sie blinken schön. Und das ist die August-Botschaft. Und auch dessen Metapher: ein hoch energetisierter Monat, ein Monat, der sehr viel Energie generiert und eben auch umwandelt und auch ändert, dynamisch ist mit voller Spannkraft, voller Frucht, voller Energie. Danke fürs Abfragen. Dankeschön.

Und so ist oft gesagt und im Kleinen wisst ihr es: Eine Energie, die geschaffen worden ist, kann man nicht einfach löschen. Sie geht nicht einfach weg. Es ist ein Recycling-Vorgang. Und diese Energie wird also herausgezogen wie ein altes Kleidungsstück, das in den Kleidersack kommt. Aber zuerst eben wird es in die Hand genommen. Es wird nochmal beschaut. Es wird vielleicht das Plastik drum herum weggemacht. Dann kommt es in den Sack, dann wird es recycelt. Dann kommt es in die Schachtel und dann auf den Wertstoffhof. Diese graue Energie wird jetzt recycelt von eurer Erde. Und dieser Vorgang dauert jetzt an. Er dauert Monate. Er wird bei vielen auch Jahre dauern. Und ihr kennt ihn überall. Genau das passiert. Und diese Energie muss sich zeigen.

Die Liebe, wir sagen es noch einmal und immer wieder: Die Liebe ist ein Kaleidoskop der Farben. Sie hat in sich immer noch mal ein Kaleidoskop und nochmal neue Farbgebung, nochmal Drehung. Und die Lichtigkeit bescheint dieses Kaleidoskop. Da will das hin. Da läuft das hin. Ihr seid bunt. Ihr seid die Farbe. Und ihr geht jetzt diesen Weg. Und die Erde und das Herz der Erde hat dieses zutiefst längst beschlossen.

Und dann die zweite Metapher zu diesem Recyclingvorgang. Auch hier noch einmal der Griff zu der Technik, die hier im Vordergrund dieses Augusts steht, diese Energetisierung, die hier da ist. Wenn eine Frau sagt: "Ich möchte jetzt einen Thermomix", ein hoch technisches Gerät, das vieles andere ersetzt, dann passiert folgendes. Ihr nehmt die stumpfen Messer noch einmal in die Hand. Ihr nehmt die Schäler in die Hand. Die Frau sagt: "Ich möchte noch einmal meine alten verschiedenen Reiben in die Hand nehmen. Ich möchte dieses alles noch einmal ehren, darum auch ein wenig trauern, denn es wird ja alles nicht mehr gebraucht, denn da steht das teure Gerät vor mir. Ich habe es gekauft. Ich habe es geschenkt bekommen. Ich brauche also die Messer, die Reiben, die Schälwerkzeuge gar nicht mehr." Das ist dieser Vorgang. Es ist auch ein gewisser Trauervorgang. Und auch so klein wie jetzt die Messer und die Reiben jetzt gemacht werden, es bleiben dennoch in gewisser Form Splitter übrig. Das meinen wir, es wird nicht einfach ausgelöscht.

Und die Zeit, in der das so war, wird auch nicht ausgelöscht. Die Zeit der Angst wird nicht ausgelöscht. Sie wird nur genommen und in etwas Nächstes, in etwas Größeres, einen Thermomix, geändert, gewandelt. Und dies ist der Vorgang. Und so sagen wir am Ende des ersten Teils:Trauert, trauert! Und auch die Frau trauert. Sie hat gesagt: "Mein Messer war so schön, meine Reibe auch." Aber natürlich freut sie sich auf die nächste Zeit mit diesem hoch energetisierten Thermomix, mit dem sie nun vieles noch schneller, noch genauer und noch schmackhafter reiben und schälen und pürieren kann. Gott zum Gruße.

Jetzt im ersten Teil, da also die Metaphern. Da, Bruder, für dich die Möglichkeit, dieses nochmal neu durch zu forschen, dieses durchzuschauen und deine Fragen hinzuzufügen. Danke dafür. Gott zum Gruße.

R. Betz: Herzlichen Dank, Ihr Lieben, die Ihr uns durch diese Hochenergie-Zeit begleitet und ein paar geistige Leitplanken schenkt.

Ihr sagt, wie jeder weiß, der im Physik-Unterricht aufgepasst hat: Eine Energie kann man nicht einfach wegmachen oder löschen. Und das gilt auch für unsere Ängste. Energie kann man nur in einen anderen Aggregatzustand verwandeln bzw. transformieren. Und die Liebe ist der Wandler, der Transformator der Angst.

Bei vielen scheint es jedoch die Angst zu sein, die zunächst Ohnmacht auslöst, die dann in Wut und Hass und im Verhalten zur Suche nach den Schuldigen, den Sündenböcken führt. Und die dann in Ablehnung, Ausgrenzung und Gewalt umschlägt: zur realen und geistigen Brandstiftung und zur Wahl von rechtskonservativen bis nationalistisch gesinnten Parteien führt, die versprechen, "die Schotten dicht zu machen, die Mauern und Zäune hochzuziehen, wie Donald Trump, Marie Le Pen und die AfD in Deutschland.

Frage, hatten wir das in Deutschland nicht schon einmal vor ca. 80 Jahren, als der Hass sich gegen DIE Juden richtete und mit ihnen zugleich Kommunisten, Sozialdemokraten, Romas und Sintis, geistig Behinderte und andere ihr Leben durch 'ganz normale' Deutsche und Österreicher und Faschisten in anderen Ländern verloren. Jetzt kann man diese Ausgrenzung und Massenverurteilung von Minderheiten und Andersdenkenden in viel mehr Ländern erleben. Was ist jetzt anders als damals, was wirkt jetzt, was damals noch nicht da war?

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Danke noch einmal, Bruder, dass du hier sehr bereit bist, sehr deutlich zu fragen. Und du fragst zu Recht: "Was wirkt denn hier? Und was wirkt denn heute anders?"

Gerne drei Antworten aus dem Geist.

Die Antwort Nr. 1 ist: Die vielen, die du zu Recht nennst und die hier auf der Erde zu sehr viel Unruhe und zu sehr viel Angst beitragen, die Masse derer, die nicht mehr wissen, worum es hier geht, wird größer. Und wir bitten euch zutiefst, das in gewisser Form zu ignorieren, dass etwas lauter wird, dass es immer mehr werden. Denn diese Energie muss - wir sagen es ganz oft, -ganz einfach an die Oberfläche. Sie muss einfach geschehen, damit sie geht. Was wir sagen: Etwas, was nur für sich ist, wird recycelt. Das hat auf der Erde keinen Belang. Es ist nur eine Weile. Diese Energie erschöpft sich. Das können wir sagen.

Das ist anders als noch vor 80, vor 800 und 8.000 Jahren. Diese Energie, Randale um der Randale willen, ein Amok um des Amoks willen, Kampf um des Kampfes willen, Kampf, weil irgendjemand sagt, dass man kämpfen soll, ist eine Energie, die zwar wirkt, aber sie wirkt nicht lange. Sie läuft aus. Das ist der Punkt. Und wir sagen, diese vielen Kräfte, die jetzt auf der Erde sind und über die ihr in den Zeitungen lest und die Angst machen, sind in einer Metapher, so wie ein Reiter, der am Abend weiß, er hat gekämpft und gekämpft und ist Blut überströmt. Und er hat kaum mehr Kraft und er sitzt gekauert an dem Baum. Das sind diese Kräfte. Sie sind erschöpft, nicht nur weil der Tag so kriegerisch war, sondern sie wissen nicht, warum sie es tun. Sie haben den Urgrund des Kampfes nicht mehr. Sie wissen nur, dass sie es tun. Und das ist die eigentliche Erschöpfung.

Bei euch, die ihr euch schließlich mit allem befasst, natürlich kennt ihr Kämpfe im Kleinen wie im Großen. Natürlich hat das alles was mit euch gemacht. Aber im Gegensatz dazu habt ihr, wir nennen sie mal 'die heilige Erschöpfung'. An euch ist auch dieses alles. Ihr habt auch viel gemacht. Aber ihr seid der Reiter/die Reiterin auf dem Pferd, der/die weiß, warum er/sie das gemacht hat. Er/Sie hat den Grund nicht verloren. Der/Die weiß, hinter dem Kampf ist ein Unfrieden gewesen. Darunter gibt es den Frieden. Und wenn der Frieden tief genug ist, ist die Liebe da. Ihr findet viele - und das ist der Unterschied zu den Jahren, vorher, viele, ihr findet eine große, ja, wie ihr sagt, im besten Sinne kritische Masse, die jetzt den Grund für das alles benennt: "Ach, das ist es also." Diese Energien laufen ab. Und dieses ist anders. Und das wirkt anders, als noch vor Jahren. Danke.

R. Betz: Ihr sagt, dieser Recycling- oder Wandlungsvorgang von der Angst zur Liebe, von der Ausgrenzung zur Integration, vom Unfrieden zum Frieden dauert jetzt Monate (was ja kurz erscheint) und für viele würde er Jahre dauern. Da sagt ja schon der Verstand: "Ich würde es vorziehen, dass diese Phase bei mir nur Monate anstatt viele Jahre dauert."

Heißt das übersetzt, dass die Menschen, die jetzt bereit sind, ihr Herz zu öffnen für sich selbst und die von ihnen erschaffenen und dann verdrängten Gefühle der Angst, Ohnmacht, Schuld, Scham und Wut, die erkennen und bewusst sagen: "Ja, diese Gefühle, die jetzt hochkommen, die waren ja schon lange da. Das habe ich ja schon mal gefühlt und fühle es gegenüber meinem 'Arsch' von Bruder oder Schwester, meinem Vater oder meiner Mutter, meinem Ex-Partner oder meinem Chef, meinem eigenen Sohn oder meiner Tochter - und wenn ich ehrlich bin -auch mir selbst gegenüber", bedeutet es, dass diese Menschen, wenn sie sich Zeit nehmen und ihre Gefühle mit Liebe annehmen und durchfühlen und mit sich selbst und ihrer Biografie in Frieden kommen und darüber auch mit ihren Mitmenschen, dass genau diese Menschen schon nach Monaten auf eine andere Schwingungsfrequenz gelangen, d.h. in einen Zustand inneren Friedens, auch wenn im Außen noch Unfrieden herrscht?

Geistige Welt: Dieser Vorgang der Transformation in ein paar Monaten, das fragst du hier, Frieden binnen einer kürzeren Zeit? Da ist unsere Antwort.

Nehmen wir noch einmal eine Metapher und zeigen, es geht um Ähnliches. Da sind welche, die einen Plan haben und etwas machen. Und da sind andere, die etwas machen ohne Plan. Nehmen wir einmal eine große Menge von Menschen, die an einem großen Teig arbeiten, an einem Brot also. Und diejenigen ohne Plan, sie rennen los. Und sie machen etwas nur zum Selbstzweck. Sie sagen: "Ich muss jetzt das Gewürz herbeiholen. Ich muss das Salz vom Meer holen. ich muss den Weizen vom Feld holen. Großes Gewese. Sie sind laut. Viele, die auf dieser Erde gerade die Stimme erheben, sich in die Kandidaturen begeben, sind laut, mit ihren Mikrophonen, mit ihren Gesichtern, mit ihrem Gehabe laut. Während sie laut sind und während sie da ihre Parolen schreien und alles überstimmen, vergessen sie, haben sie vergessen, worum es denn hier in der Tiefe geht.

Und auch hier gibt es wieder euch. Hier gibt es eine gute, große, immer größer werdende Masse, die weiß um das Wissen. Und ihr sagt: "Moment, hier geht es nicht um das Rennen von den Gewürzen. Hier gibt es nichts laut zu sein und zu schreien, ich hole das Salz, ich hole das Salz und ich bin großartig, weil ich den Weizen vom Feld hole", sondern das heißt und es gibt genügend, die sagen: "Halt!" Und die gibt es überall in der Spiritualität, in der Psychologie, in der Medizin, in so vielen Bereichen schon auf der Erde, die sagen: "Es geht um den Teig. Es geht um das Essen. Es geht um das Brot. Hier geht es nicht darum, hier wild loszurennen." Und diese wissende Masse ist diejenige, die wirkt, weil sie im Ursprung wirkt. Weil sie das Urwissen hält.

Was ihr tun könnt abgesehen davon, dass ihr natürlich wunderbar eure Gefühle fühlt und fühlt, was da war, und auch hier auflöst und in die Recyclingvorgänge geht, fühlt eure Froheit, dabei zu sein. Fühlt euer Lieben, hier zu sein. Fühlt, dass das Frohsein schön ist, zu wissen, dass es hier um einen Teig geht und Brot, dass die Liebe auf der Erde Liebe ist. Fühlt das tief. Ihr habt Fühlen so gut gelernt. Ihr habt euren Schmerz so gut gelernt zu fühlen. Lernt nun dieses Frohsein zu fühlen. Diese Intensität dabei zu sein, bei der Essenz zu sein. Es geht um den Teig. Es geht um das Essen. Es geht um die Kraft, dieser Liebe. Es geht um diesen Frieden. Danke dafür.

R. Betz: Die zunehmenden Anschläge, ob in Paris, Brüssel, Nizza oder in München, Würzburg und Ansbach, ob von Einzeltätern oder terroristischen Gruppen begangen, lösen sowohl Ängste als auch Ohnmacht und Wut in vielen Menschen aus, die dann schnell auf die vermeintlichen Sündenböcke wie Islamisten, Flüchtlinge u.a. projiziert werden. Welche Möglichkeiten haben die Friedenswilligen in Europa , was liegt in unserer Schöpfermacht, den Frieden in unseren Ländern zu vermehren, außer in uns und in unserem persönlichen Lebensumfeld zu einem Klima des Friedens in ihren Familien, Gemeinschaften und Firmen beizutragen und mit sich selbst und ihrer Vergangenheit in Frieden zu kommen? Welche Wirkung haben zum Beispiel gemeinsame Friedensgebete und -Meditationen, an denen Tausende von Menschen teilnehmen?

Geistige Welt: Bei der dritten Frage, wir enden so, wie wir diese August-Botschaft begonnen haben, die Friedensmeditationen sind gut. Natürlich. Friedensgebete sind natürlich wichtig und gut. Eine bestimmte Schwingung wird erzeugt. Wichtig ist wieder der gleiche Punkt, den wir hier die ganze Zeit auch durch die Antworten der August-Botschaft durchziehen, wichtig ist Intention in den Herzen. Also nur mehr aus Tragik oder Dramatik oder um der Erde und der Zeit zu helfen, Friedensmeditationen zu machen, hanget dem Opfertum an.

Das zu tun aus dem schöpferischen Aspekt zu sagen: "Ich schiebe die Recyclingvorgänge an", dieses hier sind Vorgänge, wie ein Kaleidoskop. "Die Liebe ist ein Kaleidoskop und ich bin mit die Farbe. Ich bin mit dabei in diesem Chor. Ich schiebe das an. Ich bin schöpferisch. Ich bin Teil. Ich weiß darum, worum es geht", das sind sinnvolle Vorgänge. Das sind Friedensmeditationen des Schöpferischen. Das sind die Gebete und die Gesänge, die dann Sinn machen. Denn auf eurer Erde funktioniert ein kosmisches Mischpult. Alle Kräfte werden dort hineingenommen. Und die, die sozusagen nicht sinnvoll sind, wie dieser erschöpfte Reiter, er weiß nicht, worum es geht, wie die, die rennen nach dem Teig, wie diejenigen, die hier sagen: "Ich weiß auch nicht, worum es hier geht", diese Energien sind nicht lange haltbar.

Und das kosmische Mischpult nimmt die Töne des Wissens und mischt sie ineinander. Und das gibt dann ein sinnvolles Friedensgebet, einen sinnvollen Friedensgesang, eine Friedensmeditation, die auf der Erde dann eher Gewicht hat und sich in dieses kosmische Mischpult hineinspielt als eine hohe Frequenz, als die Frequenz der Liebe, die auf eurer Erde die höchste Kraft, die Königin ist.

Habe Dank. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war und kommen wird. Danke, Bruder, für das Forum, für die Kraft deiner Fragen, für die Kraft deiner Worte, deine Erklärungen. Danke für die Kraft deiner Liebe. Gott zum Gruße. Fürs Lauschen, fürs Danken, Seelen der Liebe, danke. Fürs Lieben danke. Fürs Emporkommen, fürs Entscheiden, fürs Wissen, für den Plan haben, für eure Kraft, für euer Licht in den Herzen danke. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, für die Übermittlung danken wir aus dem Emanuel-Strahl, einer Kraft, die dieses Instrument aus ihrer Gemeinschaft, den Essenern entnimmt. Gott zum Gruße. Habt Dank. Wir lieben euch sehr.