Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

 Geistige Welt: Die September-Botschaft 2015, die Themen von der Entrüstung und von den zwei Qualitäten eures September-Lichtes. Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen, die ihr inkarniert seid und die ihr den göttlichen Willen in euren Herzen tragt zu lieben. Habt Dank für die Möglichkeit, aus dem Geist Impulse zu geben. Habt Dank für euer Lauschen, euer liebendes Hören. Gott zum Gruße, Bruder, dass du ein Plateau bildest für diese Worte. Habe Dank, dass du die Übermittlungen gibst, Schwester. Von Herzen Dank. Gott zum Gruße aus derjenigen Emanuel-Qualität. 

Am Anfang nun stand die Entrüstung in den Ländern, aus denen jetzt die Menschen kommen und den Schutz und die Geborgenheit suchen. Am Anfang stand die Entrüstung, dann kam der Terror, dann kam die Vertreibung und dann die Flucht und dann der Menschenstrom, der nun hier Schutz sucht, der die Qualität des ersten September-Lichtes sucht, das da heißt: Überleben, Essen, Trinken, ein Dach über dem Kopf. Und auf der anderen Seite dieses erste, das beige September-Licht, so nennen wir es, das September-Licht des Überlebens, noch leicht in dem Nebel, schon hindurch kommend. Das ist die Nächstenliebe, die ihr seht überall. Und da trifft also - und seht das Wort einmal genau an - es trifft also die gerade noch geschehene Entrüstung und dann hier die ENT-Rüstung, die jetzt überall einkehren muss dort, wo die Menschen das Überleben und den Schutz suchen. Die ENT-Rüstung also, das Ablegen jeder Waffe und das Einkehren in einem Moment in die Liebe, auch in die neue Gemeinschaft, auch in die Qualität, sich jetzt als Gemeinschaft an den Händen zu fassen und für die Liebesordnung zu sorgen. Dieses ist die erste Qualität des September-Lichtes, über die wir sprechen, wo die Entrüstung und nun die liebende und die Kraft der ENT-Rüstung ganz nah nebeneinander liegen.

Wer denn, als ihr, tief geliebte Seelen, könnte es? Die ihr gelaufen seid durch die Quellen der Transformation, durch die Eingeweide eurer Generationen und Familien. Ihr habt erkannt, wie es ist, alles abzulegen und zu sehen, wer ihr selbst seid. Nicht das Muster lebt euch. Nicht der Schmerz lebt euch. Nicht besteht ihr aus Trauer. Nicht besteht ihr aus Furcht. Nicht einmal seid ihr die Opferbereiten. Nicht einmal seid ihr diejenigen Wesen der Feindschaft. Ihr seid nicht mal diejenigen Wesen, die Liebe mit Bedingung leben. Überall seid ihr jetzt, die ihr in der Lage seid, euch selbst zu lieben und nicht von irgendwas gelebt werdet, nicht von der Generation vorher, nicht von einem Wunsch, nicht von einer Idee, nicht von einem Plan, sondern ganz von der größten Quelle, die in allen Zellen ist und die beständig sich selbst sucht, von der Kraft der Liebe. 

Und Seelen, es gibt keinen Sieg über irgendeinen Kampf auf eurer Erde. Es gibt nur den Sieg der Liebe. ENT-Rüstet euch, tief geliebte Seelen, nachdem ihr auch gefühlt habt, wie es ist, sich zu entrüsten, sich zu empören, empor zu kommen, auch in die Wut zu steigen, auch sich selbst hier zu sehen in einem Land, das erst einmal hier aufbegehrt. Und dann im nächsten Moment ENT-Rüstet eure Herzen. Und sogar ihr werdet noch Schmerzen spüren, wie viel noch da ist um euch und wie viel auch noch wehtut bei diesem ENT-Rüsten. Und dann merkt ihr, wie die Liebe durchdringt und alles heilt. Und das Handwerkszeug habt ihr auch über den Weg der Transformation. Vergebet! Vergebet, denn dieses ist folgende Kraft, wenn ihr sie anruft. Das Licht von ‚Vater, vergib ihnen‘ bedeutet, dass ihr, wenn ihr das sprecht und wenn ihr es fühlt, und wenn ihr dann niemandem mehr irgendeine Schuld gebt, dann gibt es die Möglichkeit, das über jeden Menschen, der in diese Nähe kommt von dieser Energie, dass ihr wieder fühlt, warum ihm das passiert ist, was ihm da passiert ist und was mit ihm ist. Das heißt, jeder kommt in seine Frequenz und zu seinem Licht. Und dieses bedeutet der Satz des Vergebens. Das große Handwerkszeug allendhalben dieser Zeit. Traut euch, euch zu entwaffnen, zu ENT-rüsten. Traut euch zu diesem Werfen des Lichtes, das mit dem Vergeben und eben mit dem Geben des jeweiligen Lichtes auf einen Menschen zu tun hat.

Und dieses, wovon wir sprechen, ist das zweite Licht, dasjenige goldene September-Licht, das Ernte-Licht. Es ist das Gold-Gelb. Und derjenige Mensch steht dadurch in der Frequenz des Goldenen Zeitalters. Und dieser Rangsprung von diesem besprochenen, ursprünglichen Gelb, von einer ursprünglichen, instinktiven Liebe einfach zu überleben und dem Dasein auf der Erde eine Qualität zu geben, wie ihr sie jetzt überall seht in den Lagern, und wie ihr sie seht in den Herzen der Nächstenliebe und in der Gemeinschaftsbildung, der Qualität des einfach Überlebens, ist das der Rangsprung in das bewusste Leben, in das bewusste ICH-BIN, in das bewusste ‚Ich bin die Liebe‘, Ich bin das göttliche Werk mit meinem Herzen‘. Dieser Rangsprung in diese zweite Gelb- und Goldqualität, in dieses zweite September-Licht, bedeutet, durchlässige Liebe zu sein. Bedeutet, an nichts zu hangen und nicht irgendetwas von dem Sekundären zu leben als denn sich selbst und als diese reine pure ICH-BIN-Durchlässigkeit, die beständig sich fragt in sich selbst nach dem nächsten Schritt, die beständig in einer großen Aufnahme und Empfangsbereitschaft ist für die nächsten Impulse des eigenen Quell des Lichtes. Das ist der zweite Rang. Das ist der Rangsprung ins goldene Licht und eben auch in diejenige Ernte, in deren Gestalt, in deren Gefühl, in deren Gefüge ihr ja jetzt kommt im September. 

Und die Ernte ist, viel geliebte Seelen, dass ihr zu jedem Gefühl bereit seid. Der goldene Mensch ist bereit für jedes Gefühl, für jeden Wurm im Apfel, der hinfort gegeben wird. Auch für den verfaulten Apfel in der Ernte. Für den, der nicht so schön aussieht oder auch für den sauren Apfel. Und dann eben denjenigen Wert nicht vergeben, das Richten nicht vergeben, sondern hier schlussendlich sagen: „Da ist der gute, da ist der süße, da ist der Apfel, der gelingt für das Mus und der gelingt für den schönen Moment der Ernte und des Essens.“ 

Wir danken zunächst. Wir durften sprechen über die Zweiteilung des Wortes E N T - R Ü S T U N G. Und wir durften sprechen über diejenigen zwei Phasen, die zwei Komponenten, die zwei Qualitäten des September-Lichtes 2015. Gott zum Gruße. Bruder, danke, dass du hier, wir sagten es, die Plattform bildest und jetzt auch über deine Fragen noch einmal einen Moment dieses in die Qualität der Mediation gibst. Danke. Gott zum Gruße.

Sprecherin: Vielen Dank für die schöne Möglichkeit, dies im Namen von Robert Betz sprechen zu dürfen.

R. Betz: Herzlichen Dank, ihr Lieben, für diese lichtvolle September-Botschaft von der Kraft der Liebe und der großen Chance, sich selbst zu ent-rüsten, die inneren Waffen abzulegen, den Krieg gegen sich selbst und damit auch gegen die Schwester und den Bruder im eigenen Land sowie die zu uns kommenden zu beenden. 

Die unerwartet hohen Zahlen der Flüchtlinge, die jetzt in den Norden strömen und denen vermutlich viele Millionen folgen werden, lösen bei vielen Ängste aus, etwas zu verlieren. Und bei vielen, die sich ihrer Ängste nicht bewusst werden und sie sich anschauen, tarnen diese sich als Wut und Hass. Es ist noch eine Minderheit, die bisher ihr Herz öffnet für den ‚Fremden‘, der unser Bruder bzw. unsere Schwester ist. Hinzu kommt das Gefühl von Ratlosigkeit und Ohnmacht angesichts der Frage, ob wir diese Millionen Menschen bei uns integrieren können. Viele haben ja vergessen oder nicht miterlebt, dass das zerbombte Deutschland in den Nachkriegsjahren 12 Millionen Flüchtlinge integriert und mit ihnen ein einzigartiges Wirtschaftswachstum erschaffen hat.

Wie können wir, wie kann die Liebe verhindern, dass wir in den Ländern des Nordens, insbesondere in Deutschland, eine große Spaltung und Polarisierung erleben zwischen Hassenden und Liebenden? Und zweitens: Viele von denen, die Flüchtlingen helfen wollen, begegnen denen, die diese ablehnen, auch mit blankem Hass. Wenn ich den einen helfen will und zugleich die anderen, die diese ablehnen, hasse, kann das nicht zum Frieden führen. Wer Hass sät, ganz gleich unter welchem Deckmantel, wird Hass ernten.

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Danke, Liebste, für das Übersetzen in deine Stimme. Danke, Bruder, für die Sprache deiner hohen Frage. Gott zum Gruße. Die Beantwortung also hier auch wieder mit der Grundsätzlichkeit in der Situation. 

Die Transformation fand und findet ihren Weg in die RE-FORMATION, in das Zurückdenken, in das neuerliche Denken und auch in das ursprüngliche Sein, was wir sprachen in der Symbolik des Überlebens. Das, was die Antwort ist auf dieses alles, auf die Polarisierung, auf die Spaltung, heißt:  JETZT KOMMT INTEGRATION. Die Transformation hat die hohe Integrationswelle nun also vorbereitet. Und dieses ist der Weg dorthin. Die Liebe hat keinen Integrationswillen. Die Liebe IST Integration. Die Liebe integriert das Kalt und das Warm, Mann und Frau, das ‚Stirb und Werde‘, und so geht es hier jetzt um Integration.

Und was bedeutet das? In der Metapher noch einmal: Jetzt werden welche vorangehen. Und diejenigen, die transformatorisch geschult sind, sagen: „ So geht Transformation. So passiert es.“ Es wird in sich die eigene Wut, der eigene Hass, es wird dieses Wasser in mir selbst, es wird zu Wein. Das ist der Moment der Integration. Und ihr geht voraus. Und viele sind es schon und es werden immer mehr. Das Bild, dass Wasser zu Wein wird, das all die Gefühle, die ihr erlangt habt über die Generationen, über die Inkarnationen, dass ihr in der Lage seid, daraus ein Feld, einen Krug, einen Kelch, euch einen Springbrunnen für die Liebe zu machen. 

Denn INTEGRATION bedeutet ERGÄNZEN, aber es bedeutet vor allem ERNEUERN. Und es bedeutet vor allem DAS FRISCHE, NEUE GEISTIGE HINEINZUTRAGEN. Nun, wenn also, was geschieht, gebrandschatzt wird, dann passiert Folgendes: Diese Menschen, sie brandschatzen ihren größten Schatz, ihre Gefühle. Sie verbrennen das Haus, das Gefühl, dass sie selber Ausländer sind, dass sie selber hier wieder sich das Feuer gerichtet haben. Da also haben wir zwei Lager und wiederum dieses hohe Lager des hohen Lichtes. So wie der Wasserkrug, so wird hier der Speer des Lichtes schlussendlich denjenigen Sieg nehmen. Und was ihr tun könnt, was die, die lieben, die darüber reichen das Wasser zu den Flüchtenden, die also sagen den einen Satz, und wir bitten euch darum: 

„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

Und was ihr macht, ihr öffnet das größte Feld der Lichtigkeit auf eurer Erde. Das heißt – ohne dass etwas getan wird - wirkt diese Lichtigkeit, die höchste, die ‚Gott-Vater-Lichtigkeit‘, auf das, wo alte Gefühle verbrannt werden, die auf der neuen Erde, auf der liebenden Erde nicht mehr Platz haben. Und so ist der Kreislauf der Brandschatzenden, des selbst Gefühle Verbrennens. Und dass diejenigen Liebenden, die dem Vater die Autorisierung geben, das Licht auf die Erde zu geben, um dieser neuen, liebenden Erde in ihrem Beige-Gelb und in ihrem Gold-Gelb den neuen Rang zuteilen. Das ist dasjenige, was ihr tut: VERGEBEN! Das ist die Welle aus dem Herzen, eure Gefühle, das ist die Welle aus euren Kelchen. Und so also hier wird dieses dann nach einer Weile nicht mehr sein, nur mehr Asche. Danke. 

Gott zum Gruße noch einmal aus dem Emanuel-Strahl. Das war die Beantwortung der ersten Frage. Nun gerne die zweite Frage.

R. Betz: Eine zweite Frage: Ihr sagt: „Es gibt keinen Sieg, der durch Kampf versucht wird herbeizuführen. Es gibt nur den Sieg der Liebe. Die Kriege von Vietnam, Afghanistan, Irak und viele andere in der Geschichte haben ja gezeigt, dass am Ende kein wirklicher Sieg stand. Die Flüchtlingswellen heute sind ja auch eine unmittelbare Folge unserer Kriege (des Westens). 

Hat die Menschheit aus eurer Sicht jetzt die Chance, durch die Liebe auf die Kräfte einzuwirken, die ein Interesse an Kriegen haben und diese schüren? Ich denke auch, dass Kriege jetzt zum ‚Auslaufmodell‘ werden, obwohl wir zurzeit über 40 bewaffnete Konflikte auf der Erde haben.  Oder sagt Ihr, kümmert euch nicht um die Politik, sondern sorgt dafür, dass Ihr selbst die Liebe lebt, in euren Gemeinschaften und öffnet euer Herz für jeden, nicht nur für die Flüchtlinge, sondern auch für eure Politiker, Rüstungsfabrikanten, Ausländerhasser usw. Könnt Ihr eine Andeutung geben, wie unendlich machtvoll die Kraft der Liebe ist und jetzt auf der Erde wirkt?

Geistige Welt: Öffnet die Herzen, so wie die Muscheln es tun im Sand. Noch eine Metapher dazu, wie ihr es tun könnt, und worauf ihr im großen Stil vertrauen könnt: Diejenigen, die sich aufmachen nun für diesen ganz neuen Start der Integrationswelt auf eurer Erde. Die Muschel im Sand bedeutet: Diejenige Muschel, die eine hat sich geöffnet und sie ist schneidend offen. Und wenn da jemand zu schnell eilt und wenn jemand sich seinem eigenen Lieben, auf dieser Erde zu sein, nicht bewusst ist, tritt er drauf und schneidet sich die Füße und er blutet. Das passiert, wenn zu schnell geeilt wird, wenn diese Erde so wie sie ist, so wie sie gemeint ist als Integrationskraft, nicht geliebt wird. 

Dann kommt da eine zweite Muschel, die hat die Größe und sie hat die Schönheit des Fleisches und der Perle. Diese ist es, wenn genug gegangen wird in dem Lieben dieses Planeten, dann wird dieser die Muschel mit der Perle und mit dem Fleisch aufheben. 

Oder die dritte Muschel – sie ist nur mehr eine Erinnerung. Sie liegt da rum und sie hat schließlich nur eine Erinnerung, dann nehmen diese viele und sagen: „Ich erinnere mich. Ich gehe in die Reform. Ich gehe zurück und entdecke, dass es hier schön ist“, denn das wird es sein. Diejenigen, die sagen JA zu dem Verbinden der Polaritäten, zum Erneuern, diese finden diejenige Muschel mit der Perle oder diese Muschel, an die sie sich erinnern. Und was dann passiert ist, diese bringt zu Stätten. 

Es gibt genügend. Die aufgestiegenen Meister, die hohe Kraft der Erzengelsysteme aus der Erde sind aufgestanden, haben sich durch diesen Sommer selbst erfahren und erkennen nun hier in sich den  Meister auf der Erde. Und überall sind sie in euren Hotels, in euren Städten, in euren Gemeinden, in euren Arztpraxen, in den Rechtsanwaltskanzleien, in der Politik, in der Wirtschaft, in den Finanzsystemen. Überall sind sie. Diejenigen, die aufstellen diese Quellsysteme, diese Kelter des Lichtes. Und es gibt so viele schon, ranghoch schon über die Technik, über die Baumeisterschaft, über das Wort, über das Lächeln, über das Einverstanden sein, aber auch immer wieder über schon wissenschaftliche Gerätschaften, die das Licht und die die Liebe fassbar machen und in eure Häuser führen und in die Gedanken. Es sind mehr denn je. Und es sind hier eingestiegen in diese Erde als wie so viele. An diese werdet ihr kommen. 

Denn über dieses Thema derjenigen Erkenntnis der Information, die ihr habt, werdet ihr sehen, dass ihr euer Wasser informieren könnt, dass das Licht eurer Kerzen eines ist, das ihr großräumig nutzt. Ihr habt schon so viel des Verbreitens des Lichtes und der Liebe hier möglich gemacht. Und in dem einen Moment ist die Information da. Dieses wird jetzt genutzt und es werden die Gemeinschaften neu sein. 

So als noch einmal das Wort, wenn diese gute Muschel dann kommt und sie wird genossen. Entweder ist sie dann eine Perle und es windet sich eine große neue Gemeinschaft und neue schöne grundsätzliche Lehrstätten entstehen, oder eben es ist, dass da jemand sagt: „Diese Muschel gebe ich in die gute Weißweinsoße.“ Und da ist wieder der Wein. Ihr macht jetzt all diejenigen Wunden aus den vielen tausenden Jahren zu Wein in euch selbst. Und es läuft durch euch goldenes Licht. Und es läuft durch euch die Liebe. Und es ist die Wertung nicht mehr. Es ist das Richten nicht mehr. Liebet den Feind so, wie es gesprochen wart immer da. 

Gott zum Gruße. Habet Dank. Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was kommt, über dasjenige was war. Und dieses goldene Licht strömt nun durch die Herzen der Menschen. So ist es gekündet. Und so geschieht es nun. Die Saat geht auf und die Muscheln auch. 

Gott zum Gruße. Danke, Schwester, für deine Sprache. Danke, Bruder, für deine Liebe, für die Großartigkeit der Fragen, für die Zusammenarbeit wieder von Materie, von Inkarnation und Geist. Und dieser, die sprach, fürs Übermitteln danke. Gott zum Gruße aus dem Emanuel-Strahl.