Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Die Mai-Botschaft 2015. Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen, hier aus dem Emanuel-Strahl. Bruder des Lichtes, wir danken, dass du für unsere Worte aus dem Geist eine Terrasse bildest zu den Menschen. Wir danken euch, dass ihr lauscht, dass ihr immer größer seht mit dem Licht eurer Herzen. Wir danken für die Übermittlung hier. Gott zum Gruße aus dem Emanuel-Strahl.

Der Mai, er ist der exzellente Trainer, so nennen wir ihn, der Coach, der weiß, er bringt seine Menschen, er bringt seine Mannschaft in die A-Liga. Er weiß es. Er hat zwei ganz große Mittel. Er hat zum einen das Sammeln und zum anderen den Moment, wo er sagt: "Jetzt ist es gut. Jetzt ist alles gemischt. Jetzt ist der Fundus gut und wir werden das jetzt weitertragen. Wir bringen das jetzt in das Licht, in den Sieg."

Und damit korrespondiert auch eure Osterbotschaft, denn Jeshua hat gesagt: "Denn siehe, ich mache alles neu." Und das korrespondiert mit dem Mai. Und auch es geht um Frei Sein hier in dem Mai eurer Kräfte. Und darüber sprechen wir. Und dieser exzellente Coach, er sagt: "Natürlich werden wir mit den Tagen gehen und wir werden ändern, wir werden transformieren, aber darin steckt auch etwas Größeres, etwas sehr Großes sogar. Ich werde meine Mannschaft in den zweiten Rang, in eine ganz neue Zeit führen. Wir werden hier aus diesem, was da ist, etwas noch viel Größeres machen."

Und genau um diesem Zeitsprung, um diesen Quantensprung, um diesen zweiten Rang der Menschheit geht es hier noch einmal, hier auch in unserer Maibotschaft, die drei Teile hat, nämlich diesen ersten erläuternden und erklärenden mit der Metapher des Smoothies in der Mitte und dann werden wir sprechen über das, worum es hier in der Andeutung jetzt schon ging, über den Mythos Lemurien, was das bedeutet, was ihr euch darunter vorstellen könnt, wenn das hochflackert in euch selbst. Wir werden im dritten dann hier sprechen noch einmal über den feinstofflichen Aspekt von Mann und Frau und dann noch einmal über ein paar Ereignisse auch, die in diesem Jahr wichtig sind. Habt Dank für diese Möglichkeit hier.

Der Coach also und der nennt und sagt: "Wir gehen in den zweiten Rang." Bruder, um mit deinen Worten zu sprechen: "Wir lassen diese Schuhe hier, diese ganz alten Schuhe und gehen ganz hinaus." Hinaus also aus den ganz alten Schuhen. Nicht nur aus den Mustern und Themen der letzten fünf oder fünfzig oder hundertfünfzig Jahre, wir gehen also tief zurück. Wir sagen, wir nehmen Inkarnationen hinein, viele Inkarnationen, tausende von Jahren und dasjenige vermengen wir, vermischen wir, wir nehmen das Beste daraus und gehen in ein neues Verständnis des Menschen von sich selbst. Eben in einen zweiten Rang, in einen nächsten Sprung. Und er ist vielmals besprochen. Wir nennen das noch einmal sehr deutlich.

Er ist zum Beispiel in demjenigen ICH im ICH, in dem "ICH-BIN", was bedeutet: Der Mensch lebt instinktiv seine Tage auf der Erde und er durchlebt über Jahre und über Jahrhunderte und über Jahrtausende sein eigenes ICH-BIN und lebt es sozusagen hindurch durch die Zeit, durch die Liebe, durch die Schmerzen, durch die Faktoren. Und der zweite Rang bedeutet, dass der Mensch daraus seine Essenz zieht, dass der Mensch sagt: "ICH BIN mir selbst bewusst, dass das so ist und dass das so war." Der Mensch tritt also ein nicht nur sozusagen in eine instinktive, göttliche Verbindung, sondern er steigt in sie noch einmal tief ein, indem er von ihr weiß. Das ICH im ICH, so nennen wir es. Ihr erlebt, und das ist das Ziel dieser Zeit, ihr erlebt, ihr lebt und ihr wisst, dass es so ist. Es fügt in sich Funke um Funke das bewusste Leben hinein, das Gott-verbundene, das urbewusst verbundene Leben, diejenige Kraft eures ganzen Lichterbes und ihr seht es. Ihr wisst es, ihr seht dem zu, ihr begreift es, ihr werdet davon ein Teil und ihr lebt das. Das ist das ICH im ICH, der nicht mehr Instinkt bezogene Mensch, sondern der Mensch, der sich wohl tragen lässt von den Lüften und von dem Odem der Zeit. Aber er weiß um seinen göttlichen Kern. Er weiß um sein licht-generiertes Herz.

Und das ist das, was auch zum Beispiel euer tiefer und euer weiter Punkt des Vergebens in dieser Zeit hier in sich trägt, nämlich das Ho'oponopono. Es ist das Mittel zum Verzeihen, das Mittel zum Danken, das Mittel zum Lieben. In der Übersetzung bedeutet das jedoch: Mach es richtig und richtig. Es ist also eine doppelte Zeit.

Und dieser Mai möchte mit euch und dieser Sommer möchte mit euch auch in diese zweite Transformationsidee, in diese zweite Transformationswelt hineintreten, über die wir hier sprechen, auch noch an anderer Stelle in Bezug auf Lemurien sprechen werden. Diese zweite Transformationsschicht also, in der ihr transformiert und in der ihr eure Muster und Themen anschaut und dem dann auch eine entsprechende Integration gebt, indem ihr wisst, warum es da ist, wo es hingehört, wofür es da ist. Das nennen wir nun schon das integrale System, das fluide Sein des Menschen. Diejenigen unterschiedlichen Paradoxien fügt ihr zusammen zu einem. Es gibt diejenige ganz große Kraft des sehr Unterschiedlichen in dir nicht mehr. Du bist dieses und auch das eine. Und es gibt ein sinnvolles, gutes, schönes System deiner Liebe.

Und ihr wisst, dass wir über dieses Instrument immer wieder in Metaphern, in Gleichnissen sprechen. Und da nehmen wir etwas sehr Modernes. Es ist schon angekündigt, ein modernes, gutes, sehr gesundes Getränk. Und der Coach ist da natürlich bereit, darüber hier auch zu sprechen. Ein gutes Mai-Getränk auch im Übrigen, in dem ihr ja die Erdbeeren habt und die ersten großartigen frischen Früchte. Und ihr pflückt sie vom Baum und so frisch, und das ist das erste Bild, was wir nehmen dann von diesem Smoothie, von diesem Gedanken ist, dass noch die Frische sozusagen fast wahrnehmbar ist. Die Erdbeere riecht noch ein wenig nach der Luft, aus der sie gerade kommt. Und es wird also frisch gezupft schon vom Baum. Und das kommt in diesen Mixer dann rein. Und das ist der zweite Gedanke davon: Es geschieht kein Abfall. Nichts wird gelöst. Nichts wird, wie zum Beispiel in einem Entsafter, weggeschmissen. Es muss hier nichts entsorgt werden, sondern dasjenige, was da rein gegeben wurde an Frucht, kommt in dem Behälter und dann in das Glas hier hinein und ihr habt die Essenz, ihr habt eine Exzellenz dieser Früchte und des Gemüses, die ihr hinein gegeben habt. Es musste also nichts Altes von euch weggeworfen werden, sondern das Beste von allem, was ihr gelebt habt, aus diesem Leben und aus vielen Zeiten, wird genommen und es wird verarbeitet zu einer köstlichen, einer sehr gesunden Essenz.

Das ist diejenige Hochform des integrierten Menschen. Und er hat Schmerz überwunden und verstanden, Krankheit gelebt und die Essenz daraus gezogen. Er hat Gewalt erfahren, ist auferstanden aus der Ohnmacht in die gesunde, großartige Mächtigkeit. Und er macht und er tut hier in seinem göttlichen Feld alles, was hier für ihn und für die anderen richtig ist. Er hat ein hochfamiliäres Verständnis, ein hochgemeinschaftliches Verständnis. Und dahin führt uns hier das Bild des Smoothies.

Und das führt uns jetzt dazu, von Lemurien zu erzählen. Und da könnt ihr schlussendlich euch jetzt auch informieren in euren Herzen, aber auch auf euren Flächen darüber, was es bedeutet. Das ist das, was wir hier den Rangsprung nennen. Denn das, was Lemurien, der Mythos Lemurien, beinhaltet ist der seelenverwandte Mensch mit allem, der Mensch instinktiv mit allem verbunden und der Mensch, der seelenverwandt ist mit seiner Pflanze, die er isst, mit demjenigen Boden. Feinstofflich ist der Mensch, das ist was Lemurien bedeutet. Und es gibt keine Trennung zwischen ihm und dem Meer, zwischen ihm und dem Berg. Es ist eine feinstoffliche, webende und schwebende Verbindung. Der Mensch sich fühlt immer in dem Schoß Gottes, der Mensch keinen Tod kennend, gehend in das Nächste, die absolute Nähe zu den Ahnen fühlend, sich denjenigen Blumen ganz vertraut sich dem Licht ganz hingebend, der sich selbst erlebende seelenverwandte Mensch mit allem. Was wir nennen von Lemurien, schaut euch um, es wird datiert um ungefähr vor 50.000 Jahren. Und warum wenden wir uns dorthin?

Und warum sagen wir - das ist jetzt das, was wir schon gesagt haben - ihr erlebt eine Zeit, eine Qualität, die sagt, Lemurien ist jetzt noch einmal da, wirkt noch einmal, aber in der bewussten, neuen integrierten Form? Und das, was ihr also erlebt jetzt, ist so wie vor 50.000 Jahren. Nur seid ihr jetzt seelenverwandt und ihr seid euch bewusst, dass ihr in dem Schoß Gottes seid. Ihr seid euch bewusst, dass ihr euch verbinden könnt mit euren Bäumen, mit eurer Erde, mit den Blumen, dass ihr die Nähe habt zu den Ahnen, dass dasjenige Leben des Menschen göttlich ist und ihr könnt es schauen. Und ihr wisst es, ihr schreibt es, ihr lebt es, ihr fühlt es. Das ist der Rangsprung, der von dem instinktiv seelenverwandten Menschen jetzt den Sprung macht zu dem sehend, bewussten, seelenverwandten Menschen mit allem was ist, der Mensch ganz bewusst sich wissend in dem Schoß Gottes. Und wir müssen nicht weit schweifen, geliebte Seelen, denn schaut euch um in euren Wohnzimmern überall, denn da ist es. Da stehen die Kristalllampen. Da ist Duft überall. Ihr habt Mineraliensteine überall. Ihr habt Delfine stehen. Das ist es schon. Das ist Lemurien. Das ist diese Zeit, in der der Mensch eben sich in das Meer begab und mit den Delfinen schwamm. In derjenigen Zeit, wo er das Salz selber war. Und wir nennen es deswegen auch, Lemurien ist deswegen auch genannt, das gläserne Meer, das feinstofflich durchwirkte Sein, das Naturreich, in dessen Mitte und in dessen Armen der Mensch war. Ein erstandenes Wissen, ein gesammeltes Wissen aus ungefähr 50.000 - 100.000 Jahren. So datiert es eben auch die Wissenschaft bereits. In dem Menschen ersteht es neu auf als wie eine neue Zeit, ein neues Licht. Dieses nennen wir jetzt auch diejenige 2. Transformationswelt, diese Transformationswelle.

Die erste Transformationswelle kennt ihr. Sie war ein starker Bach und sie hat losgetreten. Sie hat gereinigt eine starke Gicht. Sie hat eure Themen gezeigt. Sie hat euch zum Weinen gebracht. Ihr habt gesehen, was da hier auch an alten Schrunden ist. Und jetzt die zweite Transformationszeit, sie ist leichter. Sie ist ein Fluss, der die Steine umspielt, der hier schlussendlich mitnimmt, der eben fluid ist, dieses fluide, leichte, nicht mehr so schmerzhaft ausgerichtete Sein. In diese Transformationszeit, in diese Zwei, will schlussendlich euch hier diese Zeit herbeibringen.

Und da fasst noch einmal das Wort von 'Denn siehe, ich mache alles neu'. So hier ist dieses Wort angesiedelt zwischen Ostern und Pfingsten, da hier der Geist dann aufsteigt in sein eigenes Wissen. Und das ist diese Schaukel, diese Parallelität und auch völlige Neumachung von Lemurien und der heutigen Zeit. Nämlich damals war der feinstoffliche Mensch auf dem Weg in die Materie und er hat sich materieller gemacht durch sich selbst und durch sein Leben. Und heute wisst ihr, wer ihr seid. Und ihr seid Materie und ihr seid gelebte Liebe und ihr macht euch wieder feinstofflicher. Ihr verbindet euch. Ihr werdet wieder seelenverwandt mit dem, was um euch ist. Ihr kränzt euch die Blumen um den Hals. Das ist dasjenige, was aus dem Hawaiianischen gekommen ist. Und wir sagen eben, Hawaii ist hier die Blüte, eine neue Blüte, eine andere Blüte. Daher kommt ja auch so viel aus Hawaii des damaligen Lemurien.

Und nun abschließend noch einmal zu dem Mai, zu diesem exzellenten Coach. Wie macht er es? Er sagt, er setzt einen Out-Punkt. So könnt ihr es auch machen mit euch selbst. Ihr sagt: "Jetzt werden wir richtig viel heilen. Jetzt werden wir gut sammeln. Jetzt werden wir uns alles anschauen was war", denn ihr habt ja einen großartigen Coach in demjenigen Robert Betz, der Coach eurer Transformationszeit, der sagt: "Lasst uns alles sammeln. Lasst uns alles anschauen, die letzten 50, 150, 5 Jahre Raus aus den ganz alten Schuhen und dann hier schlussendlich auch aus der Kraft der 50.000 und 100.000 Jahre schöpfen. Was war alles in euch? Was ist alles gelebt? Und aus allen Schmerzen, die beste Essenz ziehen, das ist dasjenige. Und so könnt ihr einen Out-Punkt finden sozusagen und sagen: "Dieses ist jetzt noch die Zeit, ich begreife mich, in der ich heile, ganz so ähnlich wie ein Laufband", auf dem ihr seid, dass begonnen wird, aber dass ihr nach einer gewissen Zeit sagt: "So das ist es jetzt, von dem ich gehe."

Oder auch eine Heilungszeit, dass ihr sagt: "Das ist so wie eine Suppe. Ich koche sie an dem einen Morgen und sie hält gut 2 Tage. Zwischendrin gebe ich all meine Würze hinein. Ich lasse sie kalt werden. Ich mache sie wieder warm. Wieder gebe ich eine neue kleine Essenz da rein. Am zweiten Tag kann ich sie nochmal essen, aber dann ist sie gegessen." Also diese erste Transformationswelt und -welle, diese harten Schmerzen, sie werden hoch geholt. Ihr nehmt euch das vor und dann setzt ihr einen Zeitpunkt und sagt: "Jetzt die zweite Welt und Welle, den Fluss, mit dem ich fließe, die Steine, die ich bestaune, das Spiel des Lebens, das ich in mir betrachte als vollkommen, ein inneres tiefes Gesetz in mir."

Wir möchten abschließend über einen wichtigen Aspekt sprechen zwischen Mann und Frau, die Feinstofflichkeit zwischen Mann und Frau. Überall trefft ihr sie an in euren Transformationsschritten. Die gesteinigte Frau, die vergewaltigte Frau, die Frau, die auch heute noch genommen wird von dem Mann und von den Männern. Was steckt dahinter, tief geliebte Seelen? Da geht es im Kern um den Feinstoff des Mannes und um den Feinstoff der Frau, um ein Verständnis davon. Warum also wurde die Frau und wird es ja heute noch schlussendlich zu Schanden gebracht während ihres selbst? Sie wird verantwortlich gemacht dafür, dass nicht genug Essen da ist, nicht genug Erde. Und auch darin liegt hier schlussendlich am Ende kein Opfersystem mehr, denn die Frau wurde gesteinigt, weil sie ihren feinstofflichen Körper vergessen hatte, weil sie sich dessen, ihrer Kraft, ihrer Schönheit, ihrer Möglichkeit, ihrer Lichtigkeit nicht bewusst war. Und der Mann sagte: "Du musst aber sein. Du musst mit der Erde verbunden sein. Du bist diejenige, die uns mit dem Essen verbindet." Und auch wurde diejenige Handhabung der Bestrafung der Frau deswegen, weil sie zu geistig war, abhob, die mediale Frau, die nicht mehr da war, die sich hier schlussendlich um die Erde nicht mehr kümmerte und um sich selbst. Und daher kam hier schlussendlich auch die Steinigung, wenn der Mann den Stein von der Erde nahm und sagte: "Du bist schuld, Frau, dass hier unser Leben nicht funktioniert und eben nicht genug Essen da ist." Und wenn die Frau ihren Feinstoff um sich legt, und wenn die Frau ihre Kleider um sich legt und ihre Tücher und um ihr Land weiß und ihre Feinstofflichkeit, ihr Licht in ihr Land legt, dann wird hier schlussendlich jeder Stein fallen aus der Hand des anderen.

Und so wart es einstmals und so kann es jetzt wieder werden, wenn Mann und Frau ganz bewusst sind sich ihrer selbst, neun Monate lang berühren sie sich alleine mit dem Feinstoff. Die nächsten Monate, die nächsten neun Monate gelangt der Mann in die Frau und sie legt ihre Materie und ihren Feinstoff um sich und es dringt das Kind in sie ein. Und die nächsten neun Monate hier trägt die Frau es aus in die Welt und beide sind hier, Mann und Frau sind hier schwanger sozusagen, feinstofflich schwanger. Und dann kommt es hier zu einem gerechten Bild wiederum, dass beide hier auch sammeln dürfen und Geld verdienen dürfen. Und danach kommen die Gemeinschaft und die Liebe zwischen Mann und Frau in der neuen Form. Der Feinstoff veredelt Mann und Frau zu einem neuen Bild.

Danke, Gott zum Gruße, Bruder, für das Lauschen und das Mitnehmen unserer Metaphern. Und so gerne dein zusätzlichen Fragen und Erläuterungen zu diesem. Gott zum Gruße.

Sprecherin: Herzlichen Dank für diese schöne Mai-Botschaft. Ich freue mich, nun die von Robert Betz formulierten Fragen stellen zu dürfen.

1. Frage: Ihr sprecht davon, dass wir jetzt die Gelegenheit haben, wieder in die 1. Liga unseres Bewusstseins, in das ursprüngliche Gott-Mensch-Bewusstsein aufzu-steigen, in das Bewusstsein der All-Verbundenheit, des ewig lebenden, nicht sterben könnenden göttlichen Menschen, das in Lemurien vor 50-100.000 Jahren schon einmal vorhanden war. Da liegt die Frage auf der Hand? Wozu war der Abstieg damals gut, worin liegt der Sinn, dass der Mensch sich von seinem Einheitsbewusstsein, vom Bewusstsein seiner Gott-Licht-Liebe-Natur getrennt hat und sich so sehr und einseitig in die Materie verrannt hat? Ich nehme an, es hatte einen Sinn, vielleicht den, durch die Erfahrung des Gegenstücks, der Polarität und Getrenntheit jetzt bewusster zu sein und aus dieser Erfahrung reicher, vollständiger bewusster hervorzugehen. Wie könnt Ihr uns das bitte erläutern?

Geistige Welt: Sehr gerne. Vielen Dank für diese Nachfrage, Seelen der Liebe. Diejenige Wiederholung mag der Mensch. Das ist der erste Teil der Antwort und dann sagen wir euch, was es mit dem Einheitsbewusstsein, mit der Rückkehr zum Eins-Sein zu tun hat. Seht wieder in einem Bild, in einer Metapher, die Wiederholung liebt der Mensch. Ihr holt wieder dasjenige Häkeldeckchen, das eigentlich kitschige von eurer Großmutter, heraus und legt es ja auf den modernen Tisch. Auf das, was da hier in euren Räumen ganz neu ist. Ihr holt gerne wieder heraus dasjenige Lied, den Song des ersten Kusses. Und wenn der wieder auftaucht, dann ist es ein Oldie und erinnert euch an diese Zeit, an den ersten Kuss eben und so fort. Die Natur macht dasselbe. Sie holt wieder den Spargel, die genüsslichen Kräfte, die Möglichkeit, wieder ein neues Rezept auszuprobieren, wieder mit dem Gemüse, wieder mit der Erdbeere, wieder mit dem Rhabarber, also ein Wiederholen, ein Erkennen. Das ist eine Faszination und ein großer Teil der Materie. Und, du hast es gesagt, zum zweiten, die Idee dieses Rückholwerkes ist das, eben dasjenige Einssein und das Verbunden sein und davor eben das Getrenntsein, das Gefühl, nicht zusammen gehörig zu sein, das Lieben des Menschen, wenn etwas zusammenwächst. Das ist so, wie ihr euch wieder verliebt, wie ihr wieder Schmetterlinge im Bauch habt, wie ihr sagt: "Ich weiß, wie das war, als ich mich damals das erste Mal verliebt habe." Ihr freut euch auf das Eins-sein, auf das sich Verbinden. Genau das ist es auch. Das heißt, es wird der Freude, der Liebe, dem System des Menschen hier sozusagen etwas wieder geschenkt. Der Mensch wieder im Einheitsbewusstsein. Der Mensch wieder mit sich, mit seiner Erde, mit seinem Odem, mit dem Atem des Göttlichen wieder verbunden, eine Wiederholung. Und daran rankt hier vieles. Danke, sehr tief geliebte Seelen, für diese Nachfragen. Und deswegen sagen wir, die Essenz von allem und gerade die Essenz von der Freude, etwas Altes, das Kristallglas, das Ererbte von vor drei Generationen, wieder auf euren schönen neuen Tisch zu stellen und das neu zu erleben ist eine der großen Situationen zwischen dem Menschen, der Geist ist, in den Feinstoff geht und dann in der Materie lebt, mit der Materie dieses erlebt. Danke. Das ist die Antwort auf die erste Frage. Gerne, Geliebte, die zweite Frage.

2. Frage: Ich höre aus euren Sätzen, dass ihr sagt: "Ihr habt jetzt langsam genug transformiert und durchfühlt und geheilt, im Bild gesprochen, lange genug die Suppe gekocht. Esst sie endlich." Die meisten Menschen werden doch jetzt erst mit den Auswirkungen der Transformation konfrontiert, mit Erschöpfung, Krankheit, Zuspitzung der Konflikte am Arbeitsplatz und im Privaten und vielem anderen. Da haben die meisten doch noch gar kein Verständnis von den Möglichkeiten, die Welt und sich mit anderen Augen zu betrachten und das Alte zu wandeln. Was sagt Ihr diesen Menschen? Eure Botschaften sind doch nicht nur für eine kleine Elite von Menschen gedacht, denn alle Herzen sehnen sich doch nach der Rückkehr zur Liebe.

Geistige Welt: Dankeschön, Seelen. Noch einmal die Suppe, noch einmal diese aufgegriffen. Es bedeutet nicht, dass wir sagen, jetzt ist die Zeit, heile dich und esse die Suppe. Um in dem Bild zu bleiben, ja, sie ist ein bis zwei Tage genussfertig und sie ist eben dann auch variierbar, aber ihr könnt sie ja auch einfrieren und ihr könnt ja davon auch eine Essenz nehmen, eine kleine Tüte davon und sie wieder verwerten. Oder noch geistig-feinstofflicher, ihr könnt das Rezept aufschreiben und irgendwann davon essen. Was meint diese Zeit? Nein, sie ist nicht für eine Elite gemeint. Sie ist einfach dafür gemeint, dass etwas ganz neu wieder ersteht und die Wahl dieser Erde ganz klar wird. Das ist das Thema der Wahl und auch das Thema der Zeitwahl, eben diejenige große Rolle spielt und ganz gleichsam da ist. Ja, es muss eine Elite geben. Ja, es muss, Bruder, ganz einfach diejenigen geben, die die CDs sprechen und sie in die Regale stellen, die die Bilder aufstellen von der Feinstofflichkeit und von Engeln. Ja, es muss euch, es muss die Elite geben, die sagen: "Hier ist die CD und sie ist in Regalen." Und wann dann die Wahl des Menschen darauf fällt, wann er die CD kauft, in einem Jahr und erst 3 Jahre später sie wieder hört, das ist seine Wahl. Er kommt an die Kostung der Wahl und so es muss hier also vorhanden sein. Wann du schlussendlich hier das System durchbrichst und nicht immer wieder an dein Vater-Thema kommst, das liegt an dir, denn die Vater-CD ist da. Wann du schlussendlich sagst: "Ja, ich bin im Einheitsbewusstsein und ich werde mich hier dieser Quelle mit meinem Herzen zuwenden", das ist deine Wahl. "Der Kurs in Wunder" zum Beispiel, er liegt da bei dir Jahre schon und in den Regalen und in den Verlagshäusern lange genug schon.

So also, dieses ist der erste Teil der Antwort und das zweite, was sich hier auch jetzt die Bahn bricht, ist die Freude. Die große Freude an der Materie und auch sie zu wählen und auch wirklich das Gelesene, das Gehörte, eure CDs wirklich zu verinnerlichen, es dann wirklich zu machen. Der Unterschied zwischen demjenigen Menschen, den es so oft gab, dem feinstofflichen Menschen, und dem erdmateriellen Menschen ist: es gibt einen Unterschied zwischen dem Bild von einem Krug mit Wasser, was ihr an der Wand hängen habt. Davon gibt es genug. Aber das Wasser, was in dem materiellen stofflichen Krug auf eurem Tisch steht und ihr könnt davon trinken ist ein Unterschied. Und das ist ein Unterschied, was es zu feiern gilt noch einmal neu. Und die Menschen, die jetzt hier wie du sagst in Krankheit und Not sind, die feiern die Möglichkeiten, dahinzugreifen und sagen: "Da gibt es ja etwas. Ich kann zum Wasser greifen. Ich kann zu den Ideen greifen. Ich kann zu den Heilungsmöglichkeiten greifen. Ich kann das machen." Und dieser Unterschied wird gerade auf diese Zeit geprägt. Und damit hier die große, schöne Kraft der Materie.

Und alles, Seelen, lebt von diesem freudigen Spiel und Vorspiel in eurer Zeit. Und in diesem hier seid ihr. Seht, wir zeigen euch ein Bild, eine bestimmte Sequenz eines Filmes, einer Musik, den ihr kennt, in dem ein Paar tanzt. "Dirty Dancing". Und da gibt es ein Lied, das Vorspiel, und darin ist gezeigt alle Emotion darin. Derjenige Schmerz des sich nicht Findens, die Unterschiedlichkeit dieser beiden, das System des Getrenntseins. Und dann in diesen ersten Momenten, wo sie dann auf die Bühne tritt, wo die leise Musik beginnt, noch wird nicht getanzt, da ist alles darinnen. Und diese Zeit, sie kann verlängert werden. Sie ist ein Kult, sowie dieser Film. Und wie sie, diese Sequenz, Kult geworden ist, sie tanzen noch nicht, aber sie haben es vorbereitet. Heimlich haben sie geprobt. Sie haben ihres durchbrochen. Sie sind neu geworden. Sie haben sich aufgestellt. Sie haben zur Liebe Ja gesagt. In diesen ein paar leisen Momenten, dieses ist dann die Zeit deines Lebens. "Time of your life". Und so sagen wir dieses hier: Diese Inkarnation, ja, diese Jahre sind die Zeiten eures Lebens. Danke, dass wir hier in die Metapher auch ein Zitat, einen Film, eine Modernheit hier reinbringen durften. Es ist ja gesehen, was auf eurer Erde passiert auch an Botschaften. Und so also durften wir diesen Film zitieren, 'Dirty Dancing'. Dankeschön zu dem Behufe, was da in dieser Zeit ist. Zerstörung, Schmerz, Leid und dann das Finden, die Freude, das Spiel. Danke, Seele. Gerne diejenige nächste Frage.

3. Frage: Ich denke, zu eurem Passus zu Frau und Mann hätten nicht wenige Leser und Leserinnen gerne eine vertiefende Erläuterung. Diese Zeit will uns ja wieder zum Verständnis und Bewusstsein des 'wahren Frau-Seins' und des 'wahren, ursprünglichen Mann-Seins' führen, zu Frauen und Männern, die sich selbst und gegenseitig ehren, würdigen, achten und den Tanz der Liebe tanzen. Ihr sagt: "Der Feinstoff veredelt Mann und Frau zu einem neuen Bild." Frage: Wie machen das Frau und Mann konkret, feinstofflicher werden und zu ihrem Kern zurückkehren, zum Bewusstsein der Gott-Liebe-Frau und des Gott-Licht-Mannes? Und was hat es mit den Phasen von je neun Monaten auf sich? Dass eine Schwangerschaft neun Monate dauert, wissen wir. Haben die 'neun Monate' auch eine Bedeutung für die anderen Phasen der Beziehung von Mann und Frau?

Und dann noch die Frage: Von welchen Frauen, welcher Zeitepoche, sprecht ihr, wenn ihr sagt, die Frau sei zu medial gewesen und habe sich nicht mehr genug um sich selbst und um die Erde gekümmert und sei deswegen von den Männern verur-teilt worden. Ihr habt einmal gesagt, Mann und Frau haben begonnen sich zu ent-zweien, als einer von beiden sagte: "Ich bin besser, wertvoller als du." Wie kommt heute die Frau, wie der Mann wieder zu einem Bewusstsein der eigenständigen Wertigkeit und zu einer Bewunderung der Schönheit, Größe und Andersartigkeit des anderen Geschlechts?

Geistige Welt: Dankeschön. Das Schlüsselwort zu der ersten Frage, wie werden Mann und Frau feinstofflich, lautet: Das Zuhören! Und so wir haben es schon einmal gesagt, diejenigen guten Frauen, auch die Huren, hören gerne zu. Die umhüllen den Mann gänzlich. Und so erst, wie hört eine Frau dem Mann zu? Der Mann kommt von der Reise, hat einen Vortrag gemacht. Er hat ein gutes Geld verdient. Er hat viel erlebt, eine Reise getan. Und dann kommt er nach Hause und erzählt davon und die Frau hört gut zu. Und sie hüllt dasjenige, was er hat, wenn er sagt, er war an einem Platz, dann hüllt sie die Freude dazu, dass er in der Erde war. Sie hüllt ihre Tücher dazu. Sie hört hinzu ihres und sie sagt nicht: "So muss es sein und du musst es so machen wie ich." Und so, wenn der Mann der Frau gut zuhört, dann also sieht er, wie sie an dem Fluss ist und dem Fluss gut zuhört. Und er weiß, so wie sie generiert jetzt dasjenige Wasser, so wie sie jetzt zuhört, so wird daraus für ihn die Möglichkeit zu leben. So wird für ihn die Feuchtigkeit hier generiert, die er dann braucht für seine Lust. So wird hier auch sein Weitergehen, sein Fluss in dieser Welt generiert. Und so umhüllt er sie wiederum. Und er schaut zu und hinzu nimmt er, wie sie zuhört. Die beiden umhüllen sich durch gegenseitiges Hin-, Zuhören. Und das meinen wir mit Veredelung. Das ist eine hohe, wichtige, große Feinstofflichkeit.

Und dann, der Mann weiß, die Frau hat dem Gold, dem Göttlichen in der Erde gut zugehört. Sie hat alles flüssig gemacht. Sie hat hinein gefasst in die schönsten Schönheiten dieser Erde und sie hat das Gold flüssig gemacht. Also eines Tages kommt er. Er hat den Ring geprägt, den goldenen, zusammen mit dem Juwelier und steckt ihn als Dank und als Liebe und als Geste des Zuhörens der Frau an den Finger.

Diejenige Frau, die abhob, die mediale Frau, die nicht die Erde hatte, die gab es im-mer, Seelen. Sie hat hier schlussendlich das Opfertum der Frau geprägt. Und sie hat also, die Frau, die jammerte und lamentierte und sagte: "Hier ist der Weizen in meiner Hand, da kommt dann der Atem des Windes dazu. Und jetzt jammere ich, weil schlussendlich derjenige Weizen aus meiner Hand genommen ist." Die neue Frau, diejenige, die sich ganz dieser Erde und ganz ihrem Himmel ergibt, die sagt: "Gut, ich hatte das Weizenkorn in der Hand. Ich habe daraus Brot gemacht und dann nimmt es die Zeit mir wieder und so also ist das gut", und sie sagt: "Es geht weiter." Und es wird weitergeführt die Liebe und sie lässt das Kind los. Sie gibt es ins neue Kapitel. Und sie weiß, ein jeder Tag des Liebens wird zu einem anderen und das Leben weiß, was es tut.

Immer wieder, ob das im Kennenlernen ist, in der Schwangerschaft, in dem Austragen des Kindes, immer wieder sind da die neun Monats- Zyklen. So wenn das Kind ausgetragen ist, dann hier ist sicherlich die Liebe von beiden gefragt. Es drückt sich darin aus, dass es hier einen Elternurlaub gibt. Modern gesprochen ist es dann, dass hier, wenn der Elternurlaub gegangen ist, dann gibt es hier die Tanten, die Anverwandten, die Nachbarschaften, die sich dann um das Kind, um die Kinder auch legen und die Frau kann wieder an das Sammeln gehen und auch Geld verdienen und der Mann. Darin ist hier, in diesem Beispiel, in diesem Wort ist das Brechen der Machtstruktur, der Angststruktur von Frau und Mann. "Der Frau gehört das Kind, weil sie es ausgetragen hat." (wird gesagt). Beide haben es ausgetragen. Beide haben ihre Liebe reingegeben. Beide haben sich zugehört und beide haben dann auch den Weg in ihre Aufgaben wieder zu tun. Denn das Kind ist gehütet in dem Schoß der Verwandtschaft, der Familie. In dem göttlichen Schoß ist es aufgehoben, das Kind.

Und jetzt zum Schluss also, wie kommt ihr wieder in den guten Tanz des Heutigen? Wie wendet ihr euch in euren Partnerschaften oder in eurem Gehen auf Part-nerschaften zu wieder zu dem rechten Mann-Frau-Geschehen? Wertet nicht deswegen. Das sagen wir euch in dem Besten. Wertet nicht, wie der andere heilt, denn es sind Heilzentren, Regenerationszentren überall. Und wenn der Mann sagt: "Jetzt bin ich einen Heilungs-, einen Verwandlungs-, einen Schritt gegangen", dann wertet die Frau das nicht und andersrum nicht, denn es sind unterschiedliche Systeme. Und so der Mann, er hört etwas und verstoffwechselt es ganz anders. Und die Frau nimmt es und sie hat dann das Wissen und sie braucht eine Weile und sie breitet sich aus wie die Tücher in ihrem Raum. Und der Mann hört ein Wort und er ist es in sich und er weiß es dann. Diese Unterschiedlichkeit, wertet sie nicht. Lasst euch los. Gebt euch den Platz. Gebt euch den Raum, denn es ist ja so viel. Das ist die Kernessenz auch der Mai-Botschaft, aber auch eben die Essenz, die sich weit über dieses Jahr hinüber zieht.

Und da machen wir noch einmal den Raum auf und geben abschließend hier dem exzellenten Coach, dem Mai noch einmal seine Verneigung und unseren Respekt, denn er greift natürlich hinüber. Die Mai-Wärme hat auch schon in den April gegriffen und sie greift auch in den Juni hinein. All das greift ineinander. Dieses Jahr greift in 2014, schon in 2016 und ebenso viel weiter. Es ist das eine mit dem anderen verwoben. Und so gebt diesem exzellenten Coach, dem Mai, in dem so viel auftaucht, in dem so viel Transformationswelt und -weg ist und der auch so groß und weiträumig ist in seiner Aussage bis hin zu den großen Charakteren in euch, gebt dem euren Dank, gebt ihm eure Weite, gebt diesem Mai, dieser Mai-Botschaft eure Liebe. Dafür danken wir. Gott zum Gruße.

Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war und kommen wird. Schwester der Liebe, habe den Dank für die Stellvertreterschaft. Dank, Bruder des Lichtes, Robert, dass du hier dieses möglich gemacht hast, dass du dieses hier in die Kontur bringst auf den Dialog der Zeit und auf den Dialog zu den Menschen. Gott zum Gruße. Se-gen. Danke für die Übermittlung aus diesem Kanal, aus dem Emanuel-Strahl. Gott zum Gruße. Wir lieben euch so sehr.