Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Der März, viel geliebte Seelen, ist der Bauer eures Jahres 2015, auch eine Baustelle, in der all die Attribute einer Baustelle und auch des Bauens, auch des Pflügens, auch desjenigen Umgrabens noch einmal ihren Platz finden dürfen. Gott zum Gruße. Wir sprechen gerne über diesen März 2015, über die Errungenschaft auch, die ihr nehmen könnt aus dem großen Zelt, aus der großen Welt der Transformation. Wir sagen noch einmal wiederholend auch einige Worte gerne zu der Transformationswelt, die ja aus der Kriegswelt entstanden ist,  hier einen neuen Weg suchend aus dem Krieg hinaus. Und so hat ein jeder von euch noch einmal die Gelegenheit in diesem März, sich dafür selbst zu danken, wie mutig, kräftig, welche Anteile er an dieser Transformationswelt gegeben hat, wie mutig, kräftig er seinen Körper, seinen Feinstoff, aber auch seinen Geist in diese Erde gegeben hat, um zu entdecken, wie gut möglich es ist, Transformation auf eurer Erde. Gott zum Gruße. 

Bruder, wir begrüßen dich, dass du hier die Sonne repräsentierst, die Klarheit und auch die Integration der Worte aus dem Geist. Danke, Seele, dass du hier  wie ein lebendiger Licht-Triangel bist, Geliebter, um dieses hier in das große Forum zu geben. Gott zum Gruße. Wir legen dieses Instrument in den hohen Strahl des Lichtes und auch der Affirmation des ICH-BIN. Der Emanuel-Strahl bedeutet, die Lichtenergie als eine Ursprungsenergie auf die Erde zu geben. Und genau darum geht es auch und das wird auch durchscheinen als Information in dieser März-Botschaft 2015. Gott zum Gruße.

Das heißt, dieser März wendet sich nochmal an den Bauern, der natürlich nicht da ist, um ein ganzes Jahr lang über den April, Mai dann immer weiter umzupflügen. Es geht hier für euch auch alle und für den Bauern und auch für den Bauarbeiter an der Baustelle darum, tief zu pflügen, für euch alte Rechnungen zu begleichen, alte Rechnungen anzuschauen, tief zu graben, die Leichen aus dem Keller zu holen aus früheren Leben, ein Thema zu haben am Körper, am Geist, am Feinstoff, und da dann noch tiefer, immer tiefer zu gelangen. Ein freier Fall oft, den ihr in dieser Transformationswelt erlebt habt, da wird, wie ihr sagt, da eine Baustelle aufgemacht und plötzlich der freie Fall in all die Themen. Da holt sich das Bewusstsein, da holt sich die Zelle die Möglichkeit, mit den Kriegen, mit dem kriegen wollen, mit dem bekommen wollen, mit dem Zurückkriegen etwas abzuschließen. Diese März-Situation, diese Transformationssituation ist auch immer eine Abschlusszeit. Und das wird natürlich auch noch weitergehen.

Auch der März 2016 wird noch irgendwo auf irgendeiner Ebene eine Baustelle sein. Aber seht, das Grundgerüst, das Grundprinzip einer Baustelle will dann auch nur eine Stelle sein und will dann auch zu Ende gehen und nicht mehr hier immer eine Baustelle sein, sondern ganz einfach ein Raum oder eine Situation, die dann eben festliegt und zu Ende gegangen ist und dann zum Leben da ist. Und auch der Bauer, wir sagten es, pflügt ja nicht Wochen und Wochen und Wochen, sondern er tut es, um etwas dann zu erlangen, nämlich die Saat  hinein zu geben. Das, was wir durchblicken lassen werden, das ist also jetzt schon. Und gerade in eurer sehr kriegerischen und einer hoch transformatorischen, hoch explosiven Welt ist es, dass wir sagen: Wohin geht’s? Und wir lassen schon - und das zusammenfassend schon für dich, Bruder, - jeder von euch lässt schon in den privaten Situationen die Friedensreichzeit durchscheinen. Jeder von euch hat schon, und das muss auch so sein, das tiefe Erbe bereits irgendwo in seinem ätherischen Körper, das, worum es hier geht. „Was wollte ich im Krieg kriegen“, fragt ihr euch.“ Was wollte ich transformieren in der Transformationszeit?“, fragt ihr euch. Und dann fragt ihr euch natürlich: „Und was kommt danach? Und was ist dann?“ 

Und dieser März, dieser Bauer, diese Baustelle, diese Bauarbeiter, er hat auf jeden Fall immer eine tiefe Bereitschaft, hier für das, für Leben selbst, ein Friedensreich zu entwickeln und dafür schon das Fundament gebildet zu haben. Aber hab Acht! Dieses Pflügen muss gut gemacht werden. Euer Körper sagt es euch schon. Euer Körper sagt, wenn ihr in irgendeiner Form geistig gesagt habt: „Ich möchte mein Herz ganz erkunden. Ich möchte meine Zellen auf Flucht, auf Streit, auf Vehementes, auf Egoismus durchforschen“, dann zeigt euch das System an, weil das – wir sagen es mal deutlich – in der Form die letzte kriegerisch-transformatorische Zeit auf der Erde sein wird für viele Zeiten. ‚Die Friedensreichzeit hat daran kein Interesse mehr - wir werden es im dritten Teil hier sagen – so stark mit Licht zu arbeiten, dass Licht immer nur Heilung und Änderung ist, denn‘ wir werden es zeigen: Licht ist als Gebrauchsgegenstand Heilung und Änderung, aber es ist nicht seine Urform.

So also dieser erste Teil in dem wir zu sprechen hatten über den Namen des März 2015, der Bauer, die Baustelle, der Bauarbeiter, in den die Frage hinein lugt: „Wie wird es denn, wenn wir hier leben werden?“

Der zweite Teil von dreien in demjenigen Vorspann, Bruder. Der zweite Teil ist dem gewidmet, zu fragen: Was passiert, wenn eure Engel, wenn die feinstofflichen Brüder, Geschwister, Heilinstrumente an eurer Seite sind, wenn ihr den Engel herbeiruft, wenn ihr die Propheten des Geistes an eure Seite ruft, wenn ihr mit, wie ihr sagt, aufgestiegenen Meistern, die da schlussendlich nichts anderes tun, als das Licht in die innere Betrachtung nehmen, was passiert, wenn ihr mit denen zusammenarbeitet, wenn sie euer Krankenzimmer, wenn sie eure Therapieraum, wenn sie euren Seminarraum mit Licht fluten? 

Da passiert nur ein erster Teil des Lichtes. Da passiert nur eine erste Kurzanwendung des Lichtes. Licht ist für einen kurzen Moment für Heilung da oder für Transformation oder für Regeneration. Und das passiert, indem das ein Ausschnitt ist. Das heißt, der Engel gibt dann so etwas wie einen Stromstoß, so wie ‚Jetzt muss eine Lampe an sein‘ oder ‚Jetzt muss ein Fernseher an sein‘ oder wie eben bei euren Gebrauchsgegenständen, bei einem Auto, die Zündkerze geht an, damit es dann läuft. Das Licht ist hier wie in eine Gebrauchssituation gegeben, um aus dem einen etwas zu machen, um aus einem nicht gehenden Mixer einen Mixer zu machen, der mixt, um aus einer Lampe eine funktionierende Lampe zu machen, die dann Licht macht, aus einem kalten Motor einen laufenden, warmen Motor. Dieses könnt ihr jetzt schon zur Genüge betrachten wie für eure alten Rechnungen, für eure alten konsequenten Erlebnisse, die Idee des Körpers immer wieder zu halten, mal wieder Kraft zu kriegen, immer wieder weiterzugehen, die Dinge zu tun. Und das ist sehr gut. So wird das auch noch weitergehen. Ihr habt ja das Thema Auferstehung wieder vor euch. Ihr habt ja wieder den Sommer vor euch, in dem das Glänzende, das Warme, diejenige Frucht herbeikommt. Da habt ihr diese Impulsgebung nicht. 

Beginnt in diesem März schon, das ist auch des Bauers Pflicht und der Baustellen Pflicht, zu sehen, wie das taktet, das Licht zu verwenden, das Licht hier auch wirklich als etwas zu sehen, das dann an euren Körper stößt, was einen Stromstoß gibt. Das ist jetzt eure Aufgabe, zu entdecken, wann der Engel das macht. Das ist die Aufgabe, denn es ist leicht, zu wissen: „Jetzt werde ich energetisiert. Jetzt werde ich in die Ruhe gelegt.“ Das könnt ihr spüren. Es ist weich, warm, heilend, ändernd und eine nächste Form. 

Das ist der zweite Teil, dass wir die Hausaufgabe stellen an viele, die jetzt mit der Transformationszeit leben: Entdeckt, wie es der Engel tut! Ihr seid nicht weniger. Ihr seid ja genauso. Ihr macht das ja auch. Ihr steckt den Stecker in den Strom und da passiert ja das, der Lichtimpuls. Und dann streicht ihr ein Streichholz, macht eine Kerze an. Es ist nichts anderes. Ihr seid Engel. Ihr seid diejenigen, die das Licht als Impuls auf die Welt bringen. Und Seelen der Liebe, hier fassen wir zusammen diesen zweiten Teil der März-Botschaft und beginnen den dritten. Seid ihr das? Seid ihr diejenigen, die ein Streichholz anmachen und dann es ausbrennen lassen? Die Kerze brennt runter und das war es dann? Seid ihr diejenigen, die für das Kommen, Transformieren, Heilen, Weitergehen, wieder Krankwerden und Sterben da sind? Der Bauer, der März, und der Bauarbeiter, sie fragen sich nach der Unendlichkeit. Und das ist jetzt die Aufgabe, um sicher in den April, den Mai, Juni 2015 zu gehen. Was kommt danach? Was kommt nach den Kriegen? Was habe ich danach gekriegt, wenn ich den Krieg gewonnen oder verloren habe? Was kriege ich dann von dieser Welt? 

Wenn ihr immer wieder Transformationselemente kriegen wollt, dann ist das sicherlich eine Definition. Wir nennen euch eine neue. Wir nennen euch den März 2015, diejenige Inkarnation des Lichtes, um die ein guter Bauer weiß. Und ein guter Bauer, er triumphiert nicht darüber, dass er sagt: „Es wird auf jeden Fall geerntet werden und im Herbst ist wieder Schluss.“ Das ist nicht sein Triumph. 

Der gute Bauer, der wirklich für die Erde ist, der sich wirklich dieser Gestaltung, dieser Hingabe des Lichtes hingibt, der die Hingabe ist, der arbeitet für etwas ganz anderes. Der arbeitet dafür, dass das Licht sich wie eine Erhabenheit in diese Erde gibt, dass hier nicht nur geerntet wird und die paar Kartoffeln im Herbst kommen, sondern dass das erhabene Prinzip, dass hier etwas wächst, dass das Wachstum hierher kommt. Der gute März-Bauer, der Gute, der hier dieses hört, hat verstanden, dass es hier nicht nur um eine schnelle Umwandlung geht, sondern dass hier auf dieser Erde Gott nicht kämpft, sondern Gott siegt, dass auf dieser Erde das Licht nicht da ist, um zu transformieren, sondern das Licht ist da, um da zu sein. Das Licht ist da, damit du es bist. Das Licht ist da, damit du es nicht umkämpfst, dass es da ist. Das Licht ist da, weil es da ist. Gott wirkt. Und Gott wirkt nicht, um etwas zu haben. Gott wirkt nicht, um dich zu heilen. Das Licht ist nicht da, um dich zu heilen. Das Licht ist da, weil du es bist. 

Und lasst dieses März-Licht schon an eure Herzen scheinen. Lasst dieses unendliche Gefüge auf dieser Erde hinzu. Gebt ihr zurück ihren Kampf und ihren Krieg, denn sie wollte es eine Weile für euch, diese Erde. Aber schließlich dürft es wieder in dieses Feld hineingeben und auf diesen Acker und in die Baustelle. Und der kluge Bauer, er nimmt hier etwas. Er nimmt diesen einen Stein und sagt: „Wie viele Leichen habe ich gefunden? Wie viele alte Inkarnationen? Wie viele Tränen?“ Und diesen einen Stein, den nimmt er und sagt: „Dies ist der Stein des ewigen Lichtes.“ Und dann macht er den Acker zu. Und dann macht der Bauarbeiter den Asphalt drauf und dann legt er diejenige weiße Spur. 

Das Neue, das nächste März-Licht 2015, das nach der Transformation, das, nachdem ihr alles gekriegt habt, was ihr über die Kriege haben wolltet, wird sein, dass eine vehemente Fraglosigkeit an das Licht kommt und nicht ein Rufen und nicht mal mehr ein Meditieren, sondern ein Wissen, dass ihr euch niemals rausmeditieren könnt aus dem Licht. Und das Licht hat dann nichts in sich als nur ein Da-Sein, ein ‚da zu sein‘ und nicht, um etwas zu erreichen, um nicht etwas zu tun, um nicht damit etwas zu machen, denn das ist alles geschehen. Das ist alles gesagt und das ist dann getan. 

Unsere Liebsten sind jetzt, die das Licht schweigen. Dafür danken wir. Es ist eine gute Form, dieses noch einmal zu besprechen, geliebter Bruder, obwohl wir gesprochen haben‚ sagen wir: übers Licht schweigen‘. Die es tun, wissen, was wir meinen. Und die, die jetzt mit uns hier jubilieren, was das Licht alles kann, und auch du hier schlussendlich über Transformation, über die Heilfunktion des Lichtes schon so viel weißt und so viel weitergegeben hast, Gnade dafür, dass du es getan hast und eine offenbare, tiefe Friedensgestalt ist in dir und hier also in euch. Wir sprachen übers Friedensreich, genauso über diejenigen klagreichen Elemente dieser Lichtbauzeit. Und so haben wir sie dir noch einmal beschrieben, viel ist bekannt, vieles auch möglich noch einmal zu erwecken, zu interpretieren. Wir danken dir, Bruder, für dein schönes Sein. Danke und gerne nun deine Nachfragen, Erläuterungen, Interpretationen für die Menschen.

R. Betz: Ja, herzlichen Dank. Auch ich wäre daran interessiert, das noch in etwas knackigere, einfachere Worte zu übersetzen. Dazu ein paar Nachfragen, erstmal zum März als Baustelle. Die ganze Transformationszeit scheint mir eine einzige Großbaustelle zu sein. Das heißt, ihr sagt: „Dieser März ist noch eine gute Gelegenheit, tiefer zu pflügen.“ Und ihr sagt: „Pflügt tief genug.“ Frage: Woher weiß ich, ob ich jetzt gut genug und genug gepflügt habe? Mich also beschäftigt habe mit meinen Leichen im Keller, mit meinen Konflikten etc., mir selbst und anderen vergeben habe und verstanden habe, dass das alles einen guten Sinn hatte, diese Krisenzeit. Woher weiß ich, ob es denn jetzt gut genug ist? Denn es gibt ja Menschen, die sagen: „Ja, ich transformiere schon 10 Jahre.“ Was könnt ihr denen sagen? 

Geistige Welt: Es ist eine leichte Auffassung, wenn ihr eine Baustelle gesehen habt und dann beginnt etwas anderes. Eure Hände beginnen anders zu arbeiten. Eure Hände beginnen, etwas anderes zu sehen. Und ihr habt nicht mehr das Gefühl, immer muss etwas umgeändert werden. Es gibt dann ein Grundgefühl, dass das, worum ihr es tut, nicht etwas verbessern will. Daran beginnt ihr, es zu sehen. Solange ihr noch eine Form von Sehnsucht habt, es muss besser werden, solange ihr noch die Gefühle habt von Ungenügend, dass das Leben um euch ungenügend ist, dass ihr erst glücklich seid, wenn das passiert, dass etwas in eurem Leben euch noch schief, zu wenig, zu ‚zu‘ erscheint, dann seid ihr noch im Transformationszirkel, dann seid ihr noch in dem Mixer dieser Zeit, dann wollt ihr noch etwas kriegen, zurückkriegen, etwas kriegen, was ihr noch nicht habt, etwas erleben, was noch nicht erlebt wurde. Daran seht ihr es. 

Das ist ein ganz privater Vorgang, Bruder. Das ist derjenige Vorgang, der dann noch nicht mit dem, was das eigentliche Geschehnis ist derjenigen nächsten Monate, mit der völligen Hingabe zu tun hat, an etwas, was bereits da ist. Kurz gesagt, wenn jemand sagt: „Ich will noch etwas vom Leben, was anderes, etwas Neues“, und er sagt: „Dafür muss ich jetzt Schritte tun. Ich muss noch etwas bewerkstelligen. Ich muss noch etwas erreichen. Ich muss noch besser werden. Ich muss noch auf dieser Welt etwas machen. Ich muss sie retten. Ich muss mit ihr etwas tun. Ich muss sie ändern. Ich muss ihr sagen, wie es geht“, dann ist das alles noch diejenige, sogar auch die weitreichendste Transformations-Auffassung, die ein Mensch haben kann. Ein sehr privater Vorgang, der nichts versäumt. Und solange der Mensch noch sagt: „Ich muss noch was kriegen von der Welt“, wird er noch im Krieg sein. So einfach ist es. Danke.

R. Betz: Ihr habt gesagt, unter anderem gehört zu dem tiefen Pflügen auch, alte Rechnungen zu begleichen unter anderem aus früheren Zeiten, die Leichen aus dem Keller zu holen aus früheren Leben. Das ist ja nicht nur eine normale Tätigkeit für einen Menschen. Das machen wir in der Transformationstherapie. Das machen zum Teil Reinkarnationstherapeuten. Das machen zum Teil Mediale in ihrem Reading auf sehr unterschiedlicher Weise. Was empfehlt ihr denn da den Menschen? Wie kommen wir denn an unsere Leichen aus anderen Leben ran? 

Geistige Welt: Das, was da gesehen werden will auf eurer Erde, ist, wir sagen es deutlich, UNENDLICHKEIT. Wir machen nochmal den großen Rahmen auf und sagen: Das, was ihr wollt, ist: Ihr wollt  auf einem vergehenden, unewigen Planeten, der beständig stirbt, an dem jeden Tag Hautzellen, Haare, Möglichkeiten, Liebe stirbt, von dem wollt Ihr entdecken, was Unendlichkeit ist. Und dafür gibt es eine konkrete Auffassung, nämlich sich mit genau dem Gegenteil zu befassen, nämlich mit viel Endlichkeit. Und dieses endliche Gebilde ist dann irgendwann mal zu etwas geworden, was jetzt herankommt, zu tiefer Dankbarkeit, dass es so war. Dass diese ganzen vielen Endlichkeiten sich zu einem Summen, zu einer Kraft, zu einem vehementen Bleiben entwickeln, dass nämlich diese Leichen eben gültig sind, dass die Liebe sich zu tiefst wohl scheinbar begraben hat.

Aber dann dahinter kommt für das Ganze ein Lieben heraus. Für das Kommen und Geben, für das Stirb und Werde, für das ganze System von Träne, von Schmerz, da kommt ein Lieben heraus als wie ein Ton. Und dann seid ihr angelangt. Dann ist da nicht ein Erschrecken: „Oh, schon wieder eine Leiche“, oder, „schon wieder eine schreckliche Rechnung. Oh, schon wieder etwas, was ich versäumt habe, wo ich nicht gut genug war, wo ich nicht genug Dampf gegeben habe, Gas gegeben habe, etwas nicht erreicht habe.“ Das sind ja die Leichen, wo ihr aufgehört habt zu lieben. Sondern dahinter kommt für das ganze System eine Liebesauffassung, eine Liebe, dass etwas gültig ist und wieder nicht gültig, und dass etwas lebt und dann wieder nicht lebt. Und dahinter kommt das Gefühl von einem unendlichen Werk, nämlich von der weichen Polarität, von dem Kommen und Gehen, von der Geburt und dem Sterben, für diese Prozesshaftigkeit. Und dann findet ihr ganz einfach nicht mehr Leichen, sondern ihr findet hinter allem, aber auch hinter allem und hinter jedem Weg eine noch größere Liebesauffassung, eine noch größere Liebeswahrheit. Und wenn ihr an diese heran seid, dann ist es, dass hier das alles nur Aufbahren ist. 

Und in einem anderen Bild noch, wenn hier der Bauer nach vielen Jahren des Ackerns und des Pflügens immer wieder sagt: „Also jetzt hier noch einen alten Stein. Und jetzt finde ich hier noch ein Gerippe. Jetzt habe ich also noch was Altes gefunden. Ich habe jetzt nochmal auf dem Acker meiner Familie nochmal hier Leichen gefunden“, dann passiert Folgendes. Dass er sagt: „Was ist es denn?“ Er fragt sich, was er da tut. Er fragt sich, was er da immer wieder umpflügt und was er immer wieder macht. Und da kommt dann der Wunsch von ‚ewig‘ heraus. Da kommt dann das, was ihr alle habt. Da wird nicht ein Acker umgepflügt und da wird nicht Transformation gemacht und da wird nicht geschaut und geschaut und geschaut, nur ums Schauen, sondern um etwas ewig zu halten, um aus dem Acker einen Blumenstrauß zu machen und einen schönen Blumenacker, ein Mohnfeld bald zu haben im Sommer. Und dann die Nichte des Bauern, sie malt dann ein Bild mit Mohn. Und es wird schön, es wird groß und es wird gemalt. Und diejenige Kartoffel ist nicht immer nur dafür da, um sie wieder zu essen, sondern das Rezept der Großmutter und der Urgroßmutter kommt daraus. Es wird vererbt. Es wird weitergegeben. Es wird die Auffassung der ewigen Liebe auf diese Erde gebracht. Und dieses ist dasjenige, was wir sagen. Wenn da diese ewige Geschichte kommt, wenn ihr spürt, dass dieses hier der Gott-Kuss ist auf der Erde, dann kommt diese Haltung des Ewigen. Und dann kommt nicht immer, wie du richtig sagst, Bruder, und jetzt also noch 10 Jahre Transformation und jetzt noch 10 Jahre Schmerz, Heilung und wieder Schmerz. Das ist der Weg. Er ist wiederum sehr privat. Jeder Mensch mit seinem Herzen findet diese ewige Liebe in irgendeinem Moment ganz alleine und nur für sich. 

R. Betz: Verstehe ich es richtig, dass Menschen, die sich da im Herzen sehnen nach etwas Neuem, die jetzt dabei sind Verantwortung zu übernehmen, ihre Verantwortung übernahmen für ihre Leben, ihre Konflikte, ihre Baustellen bearbeiten, lösen sozusagen, wie ihr auch sagtet mal, der Krieger des Lichtes, der sucht das Licht und der interessiert sich jetzt über den Tellerrand des Endlichen für die Frage dahinter, für den Sinn dahinter, für die Dimension dahinter, dass er jetzt sagt: „Was kommt nach der Transformation? Wie will ich wirklich leben? Was ist die Wahrheit?“, heißt, hier kommen sozusagen Himmel und Erde zusammen. Verstehe ich das richtig, dass der Mensch dann sagt: „Ich höre jetzt auf, hier in meinem Kleinen da rumzumachen, sondern ich möchte jetzt das Ganze haben. Ich möchte jetzt in dieser Inkarnation wissen: Was ist die Wahrheit? Was ist Unendlichkeit? Wer bin ich wirklich?“ Kann man das in diese Richtung interpretieren?

Geistige Welt: Ja, weil der Bauer es nach vielen Zeiten sich fragt, weil der Bauerarbeiter, wenn er 30-40 Jahre im Sommer, im Herbst, dann auch am Anfang des Winters in der Baustelle stand, immer wieder hier seine Knochen gekracht haben, immer wieder hier der Bauer ein Pferd begräbt, mit dem er gepflügt hat, und dann schlussendlich hier nach einer Weile sagt: „Und was bleibt? Ich habe gesät. Ich habe geerntet. Ich habe gegessen. Ich habe begraben. Ich habe wieder eine Nichte, wieder ein Kind hier herbeigebracht.“ Ja, das ist die Frage. Und schlussendlich, es ist derjenige auch, der kriegerisch war, der auf dem Schlachtfeld gewesen ist. Nun, vielleicht hat er das Land gewonnen. Das spielt für ihn dann aber in dem Moment keine Rolle, ob er nun den Krieg gekriegt hat, das Land gekriegt hat und gewonnen hat. 

Derjenige, der gewonnen hat, nun, was hat er? Er hat, er wollte das Land, aber das Land ist nicht mehr wie vorher. Da sind Leichen verscharrt. Jetzt hat er wieder Arbeit. Jetzt muss er dieses Blut stillen. Da sind Flüchtlinge. Sie brauchen Land. Will er sie auch umbringen, der dieses gewonnen hat? Das heißt, dieses Kriegen, dieses Licht kriegen, dieses mit dem Licht kriegerisch auf der Erde sein, etwas zu bekommen im Sinne von Kriegerischem ist etwas, das gerade, wenn es gewonnen ist, leer ist. Es ist, derjenige Gewinner geht in der Regel leer aus, weil er dann sieht, er hat das, was er eigentlich wollte, ein gesundes Land, nicht mehr. Da ist alles gebrandschatzt. Da ist alles fort. 

Das heißt, das Kriegen muss so tief verstanden werden, dass dann selbst der, der gewinnt, nichts kriegt, weil so fruchtbar, wie das Land vorher war und er es erobern wollte, ist es nicht mehr. Dasjenige was dann diese Krieger und dieser Eroberer und der, der sagt: „Ich muss das noch. Ich muss den Erfolg noch haben. Ich muss den Reichtum noch haben. Ich muss dieses noch bekommen“, und er hat es gekriegt und hat es erobert und er hat Korruption betrieben und er hat viel getan, so ist es auf eurer Erde, der steht dann da mit am Ende meist leeren, energetisch leeren Händen und sagt nun: „Was habe ich gekriegt? Auf jeden Fall nicht das, was ich vorher wollte.“ Und an diese Endlichkeit des Kriegens kommt ihr. 

Und die Antwort auf die Frage ‚Was ist es dann‘ ist, dass hier eine Grundliebe herbei kommt, dass das Leben da ist. Und da beginnt ihr, Gott nachzuahmen. Da kommt dasjenige, was die Ur-Idee ist dieser Erde, die der Hingabe an das unendliche Licht, das sich allem beugen kann, das euch macht zu Tänzerinnen und Tänzern im Wind, das euch wie die Figuren des völligen Spiels, das euch, diejenigen Tanzenden, mit diesen wunderbaren Märzstrahlen auszeichnet, dass ihr euch an jeden Moment, an jeden Regentropfen nie zweifelnd, an jede Facette des Lichtes immer in einer Grundweichheit hingebend, das ist dasjenige, was ihr wolltet. Und die Kriege und die Transformation, sie sind als wie Dreschgeräte für dieses. Und deswegen hier diese März-Botschaft 2015. 

R. Betz: Nochmal eine Vertiefung auch gerade hier anknüpfend, an die Frage: Ja, wie kommt der Mensch in das Bewusstsein, dass er Licht ist? Heißt anders gesagt, zu einem ganz anderen Verständnis von Licht. Ihr habt das unterschieden. Wir kennen Licht. Wir schätzen Licht. Wir schätzen Licht als Impulsgeber, was Heilung angeht. Wir sagen: „, Was Erkenntnis angeht, da habe ich ein ‚Aha‘-Erlebnis gehabt, da ist Licht geflossen oder mir ein Licht aufgegangen, da wird etwas hell, was vorher im Dunkeln, im Nebel war.“ Wie kommen wir von diesem eingeschränkten, begrenzten Verständnis von Licht, dass es eine sehr nützliche Sache ist, zu diesem Satz, wo ihr sagt: Lernt es. Macht, entdeckt, wie es der Engel tut. Könnt ihr diese Begriffe nochmal erläutern oder diesen Vergleich? Wie macht es der Engel und wie hat der Mensch es bisher gemacht? Dass wir wirklich in dieses Bewusstsein hinein kommen, das Licht ist da, damit und weil du es bist und damit du es bist. „Sei das Licht der Welt“, habt ihr gesagt. Könnt ihr das nochmal erläutern, diesen Zusammenhang, Vergleich mit den Engeln, Zusammenarbeit mit den Engeln und in dieses Lichtbewusstsein kommen, dass der Mensch von Haus aus Licht ist?

Geistige Welt: Das werden jetzt für diejenigen, die sich zum Beispiel auch in das Lied, das wir hier gesungen und genommen haben, ‚In den Armen des Engels‘, (‚In the arms of  the Angel‘) ihr werdet es noch einmal ausbauen können, weil gerade was die Heilung anbetrifft, ist ja viel geschehen auf eurer Erde. Da haben sich viele Inkarnationen des Wissens schon breit gemacht in der Homöopathie, in der Medizin, dass hier etwas, was geöffnet wird, etwas was gereinigt wird, sich dann auch etwas erhellt. Also wenn ihr euren Körper etwas öffnet und da ist ein Geschwür, aufmacht und dann kann das Licht da rein, dann kann da neue Erfahrung rein, das ist oft sehr gut. 

Oft nehmen eure Körper ein Symbol. Denkt nur mal an eine Öffnung, lasst etwas neu rein, damit ganz einfach ein Lichtkatheder daliegt, um sich einer neuen Auffassung ganz hingeben zu wollen. Also das sind ganz viele kleine Operationen an euch, die die Engel tun. Das ist immer wieder, wenn ihr zum Beispiel merkt, jetzt kommt in dieses, was vorher mal Schmerz war lange Monate, hat ein Körperteil wehgetan oder etwas war schwierig, und dann in irgendeiner Form habt ihr kleinere Operationen oder eben ihr hattet eine Behandlung, die etwas geöffnet hat, energetisch etwas geöffnet hat, dann merkt ihr, wie das Blut oder wie das Licht oder wie eben die Energie besser wieder durchpulst. Das ist das, was der Engelsweg ist, sich ein Feld schaffen, wo eine Energie mehr fließen kann. Und da werdet ihr jetzt perfekt. Das ist eine Form von Lichtpuls, die ihr als Tag- und Nachtgleiche habt, die ihr als Polarität habt und die ihr auch eben in der Medizin ganz stark habt, weil jetzt der Geist sich gesucht hat ein Feld und dort bleibt. 

In der Medizin könnt ihr den nächsten Schritt schon sehen. Was ist nach der Homöopathie? Wenn also nicht mehr der Lichtimpuls gegeben wird, wenn nicht mehr gesagt wird: „Da ist also hier sozusagen zu dem, was du da hast, ein Pendant“, sondern wenn dieses Pendant beständig liegt. Wenn beständig ein Transformationslicht, ein hohes, mit einem noch nicht zu hohem Licht, wenn der Geist mit diesem homöopathischen Feld, das die Homöopathie baut, beständig in Korrespondenz ist, dann kommt ein Lager, dann kommt eine Weite, dann kommt das, was wir am Besten im Moment mit Tanz beschreiben können. Dann tanzt das Licht miteinander. Es wird immer polar bleiben. Es ist eine polare Struktur, die euch energetisiert und -  deswegen wir enden diese März-Botschaft mit Krankheit, Gesundheit, mit Gesundung und mit ewigem Licht - und es ist nicht, dass dann da nur ein Puls ist, der beständig brennt. Im Gegenteil. Es ist eine maximale Mann-Frau-Situation. Es ist eine maximale Tanzenergie. Es ist ein maximales Feld von Polarität, ein hohes Feld von Polarität. 

Und nun kommt die gute Botschaft: Für das müsst ihr nicht krank werden. Krankheit entfällt. Das werdet ihr mit dieser Inkarnation, die das verstehen, werden sehen, dass dann die Impulse nicht da sind, um zwischen Krankheit und Nicht-Krankheit zu unterscheiden, sondern nur zwischen männlich- weiblich, nur zwischen einem ständigen, beständigen Urtanz des Männlichen und Weiblichen, von euch selbst, der eigenen Auffassung männlich-weiblich. Und dann in der Nachfolge, wenn ihr das möchtet, wenn alle Leichen der Partnerschaft geheilt sind, wenn sie gesehen sind, dann das große Feld von Mann und Frau, dass in diesem polaren Tanz schlussendlich dann diejenige nächstverbindliche Rolle spielt, denn Gott ist schlussendlich das Männlich-Weibliche in seiner Hochform und will sich mit sich selbst vergöttern. Danke. Gott zum Gruße, Bruder. 

So hier noch einmal eine Einschätzung, was dieses unendliche Licht bedeutet, wie es sich lebt und wie ihr seht, dass es bei euch funktioniert, dass eine Grundgesundheit da ist. Und da also, hier läuft es hin. Wir danken. Wir lieben euch so sehr für die Möglichkeit, hier diejenigen Botschaften zu verteilen, sie an möglichst viele Menschen zu geben über dich, auch über deine Plattformen. Vielen Dank, Bruder des Lichtes und derjenigen Sonne. Gott zum Gruße. Gerne noch von dir eine Schlusseinschätzung dieser März-Botschaft 2015. Dank euch, sehr tief geliebte Frauen, fürs Bilden der Liebe in dieser Stunde. Danke, Bruder. Gerne noch ein Schlusswort von dir.

R. Betz: Ja, ich wünsche mir, dass viele Menschen da sowohl einerseits das gute Pflügen wertschätzen, aber gleichzeitig während sie pflügen schon in ein Bewusstsein gelangen, dass das auch mal ein Ende hat, heißt, über den Tellerrand hinausschauen und wissen, wozu sie das eigentlich tun, wozu das Ganze gut ist, wohin das Ganze läuft, nämlich in ein wirklich neues Zeitalter der Menschheit, das erst mal in den einzelnen feinstofflichen Körpern und im Bewusstsein der Menschen beginnt. Herzlichen Dank.

Geistige Welt: Wir danken für die Liebe, für die Kraft eurer Herzen. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was ward und kommen wird. Wir danken hier ausführlich nun mittlerweile durch dieses Instrument, den Emanuel-Strahl. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was ward und kommen wird. Danke für eure Liebe.