Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Gott zum Gruße, tief geliebte Seelen, die ihr lest, die ihr hört. Es ist uns hier aus dem Geist wieder eine helle, große Freude in der Transformationszeit, einige Metaphern, einige Erklärungen zu geben an euer liebendes Herz. Wir danken, Gott zum Gruße, Bruder, dass du dieses hier nimmst, dass du es liebst, verbreitest, erklärst, wir danken dir dafür, auch die Inhalte in dieser Stunde weiter treibst an die Menschen. Gott zum Gruße fürs Übermitteln über dieses Instrument, diesen Strahl des Emanuel, einen erklärenden ICH-BIN-Strahl haben wir gelegt auf das System, auf das Herzsystem dieser Frau. Dafür danken wir, für diese Möglichkeit. Gott zum Gruße.

Wir haben drei Metaphern für diesen Juni, diesen auch sehr wichtigen, zentralen Sommermonat in diesem Jahr 2015. Die Fabrik der Lineare. Wir werden über das gleichschenkelige Kreuz sprechen. Zum Zweiten das Bild, die Metapher, vom Stadtplatz. Sie wird uns vieles sagen über eure Transformationsmöglichkeiten und -Wege. Und dann der dritte Punkt, die Heilung noch einmal, ein Bild hierzu. Gott zum Gruße.

Seelen der Liebe, die Fabrik der Lineare, das gleichschenkelige Kreuz, es ist dasjenige Kreuz, das in der mittelalterlichen Zeit zu euch kam und heute noch ein wichtiges Symbol darstellt für Balance. Und wir verbinden dieses mit einer ganz wichtigen Information, nämlich die Schwingungserhöhung nimmt in diesem Monat, in diesen Sommermonaten noch einmal eine konsequente Weise und konsequente Intensität an. Das ist so ähnlich, wie wenn in einem Infusionstropf der Takt des Tropfens höher gestellt wird hinein in das Blut, hinein in das Blut der Erde, der Takt des Lichtes sich erhöht. Und wir sprechen über die Schwingungserhöhung im Erdenlicht. Und nun die Definition: Die Erde, sie hat eben ein anderes, ein ganz konzentriertes Licht. Wir sagen dazu, die Erde ist der noch intensivere Himmel in Bezug auf das Licht. Und damit wird hier erklärt, weshalb ihr so viel Kraft auch aus der Erde bekommt. Das ist ja schlussendlich der Förderer eurer Nahrung. Dieses Erdenlicht ist euch überall bekannt. Und wenn es im Bewusstsein ist, dann kann es noch viel mehr in euren Körpern, in euren Bann, in euren Leben bewegen. 

Ihr kennt die Erzengel. Das sind die Wurzel-Engel. Das sind diejenigen Mineralien-Engel. Schlussendlich sind es die Erden-Engel. Und ihr erkennt, dass Licht in der Erde eine intensive Kraft hat durch das Nutzen der Erdwärme vielerorts schon. Und in eurem Körper ist es das sakrale Gebiet, das gleichschenklige Geflecht in euch, das für Stabilität schlussendlich für den aufrechten Gang sorgt und eure Balance. Wir danken für diese Möglichkeit. Denn die Erde, die Geburt der Nahrung, schlussendlich ist viel mehr. Es ist dasjenige große Licht. Und so erkennen noch einmal Seelen, dass einstmals die Erde als eine Scheibe anerkannt wurde. Und es ist nicht umhin, weil sie eben das Erdenlicht und das Himmelslicht schlussendlich ganz gut malt und gemalt hat.

Und an dieser Stelle, bei diesem gleichschenkeligen Kreuz, noch einmal ein kleiner Ausflug zu euren Partnerschaften, zu Mann-Frau. Was da hier interessiert ist die Balance in der Partnerschaft, die Aufgabenverteilung für Vertrauen, für das Gehen ins Leben. Und wir sagen es immer wieder, der Frau ist in Bezug auf die Erde eine große Aufgabe gestellt. Die Frau ist die Erde, ist diejenige Liebe, die Au, die Flussaue, die Schale, in die etwas hereingelangt und das Symbol, das ihr kennt auch eben aus dem Mittelalterlichen. Kraft ist die Auferstehung des Gralslichtes, der Schale, derjenige Schoß der Frau, in die etwas hineingeführt wird, das Blut der Erde, aber auch das Licht des Mannes. Und so wird gesprochen über die Balance. Und der Auftrag von euch Frauen ist eben, nicht mehr zu viel Kraft auszuschütten, nicht mehr zu viel vergeben an Ängste, denn ihr habt die Balance, ihr habt das Vertrauen tief in euch drinnen. Euer grandioser Gral ist gut zu hüten, und wenn ihr blutet, schlussendlich in der Verbindung zur Erde es zu tun. Und wenn ihr nicht mehr blutet, dann hier schließlich diesen Gral in euch, diese Schale mit Blut in euch zu halten. Balanciert mit der Erde, denn ihr symbolisiert sie. Ihr seid sie. Ihr werdet von ihr gehalten. Es kann euch nichts geschehen. Und wenn dieses Vertrauen in euch da ist, dann kann der Mann phallisch, der als sozusagen neue Kraft, als Himmelslicht dazu kommt, zu dem Erdenlicht, da kann er dann vertrauen in die Erde. Er kann seine Themen herbringen. Er kann Neues erschaffen. Er kann hinausgehen in die Welt, sprechen. Und diese Kombination von Mann und Frau, sie ist eben auch im gleichschenkeligen Kreuz enthalten, in diesem Symbol darinnen. 

Jetzt wisst ihr, weshalb wir diesen Namen genannt haben, die Fabrik der Lineare. Er bedeutet, da ist also immer wieder eine Aufrichtung von euch gegeben. Der Mann in sein Himmelslicht, die Frau in ihr Erdenlicht. Und gerade sein, die Balance finden, in einem Takt sein. So ist auch der Tanz immer wieder hier schlussendlich, sind archaische Tänze, wie der Hula-Tanz, da, wo mit der Erde getanzt wird, mit dem Licht getanzt wird, da wo auch die Erde und die Natur getanzt werden, diejenige große Kraft, das zu symbolisieren und diesen Takt des Lichtes nachzuahmen und zu fühlen, den dieser Juni in sich trägt. Und durch diese Aufrichtung und Ausrichtung von einem jeden von euch ist dasjenige möglich, eine großräumige Transformation auf der Energie der Erde, auf einer großen Fläche, dass mit dem Gedanken, mit der Gedankenkraft aufgeräumt werden kann feinenergetisch, dass die Erde die Sünde in sich trägt, dass sie eine Unterwelt in sich trägt, dass sie die Schuld ist, dass da das Grab, der Tod ist schlussendlich. Wir sagen, es ist alles ein transformatorisches Gebilde von Licht. Und wir danken, dass ihr auch das aufnehmt, denn durch eure Haltung kann so viel getan werden in diesem so wichtigen Juni.

Das zweite Bild in dieser Juni-Botschaft 2015 ist der Stadtplatz. Der Juni ist ein Zusammenkommen. Der Juni ruft die Vegetation zusammen und sagt: „So, nun werden wir uns vorbereiten auf die Ernte. Wir werden das jetzt hier in das Gemenge nehmen, was wird mit und in diesem Sommer und in diesem Herbst der Ernte. Der Juni 2015 ist ein kleines Silvester im Jahr. Er schafft viel und er ruft zusammen. Die Feiern werden getan. Die Frühlingsfeste, die ersten Sommerfeste, die Grillfeste, die Sozietäten kommen zusammen, die Tanzveranstaltungen. Die Gemeinderäte treffen sich, um zu beraten: „Was wird nach dem Sommer? Wie werden wir in den Herbst starten?“ Das alles ist der Juni. 

Macht das auch bei euch. Es ist auf dem Stadtplatz auch etwas, was ihr kennt als einen Container für Bauschutt. Dieses Bild möchten wir euch geben. Aber es ist ein ganz wertvolles feinstoffliches Instrument, das ihr da habt. Ein Bauschuttcontainer, der hingestellt wird, und der erste Bauschutt, die ersten Themen, große Ängste, können auch dorthin verabreicht werden, hineingegeben werden. Und ihr sagt: „Das ist nicht mehr. Ich habe diese Angst nicht mehr. Sie ist gespürt.“ Ihr wacht damit auf, ihr spürt sie, aber dann in dem Tag sagt ihr: „Ich weiß, dass ich einen großen Rahmen, einen großen Raum von Herz und Liebe bin. Und die Wut, der Schmerz, die Angst und die Trauer sind welche, die sich schließlich neigen, gehen, durch sich hindurch gehen, hin immer zu dem Ziel der Liebe, mein Herz erreichend, die Liebe.“ Das tut sie ja. 

Und gebt in diesen Container eben dieses herein, diese Feinstoff-Gefühle, die Energien auch von Wut, Schmerz, Trauer, auch Sünde und auch Schuld und auch diesen Unterweltsgedanken, diesen ‚die Erde ist schlecht‘-Gedanken, den Gedanken: ‚Die Erde ist etwas, was mir etwas nimmt‘. Nein! Sie ist etwas, was dir einen großen Rahmen, einen großen neuen gibt. 

Und diesem Gedanken, dass die Erde ein Geschenk ist, ein Diamant, dass du darin auch Diamanten ernten kannst der Liebe, stelle dem ein zweites auf, eine kleine schöne Schale, einen Kasten, eben ein Gral hin, worin du sagst: „Das ist mein höchstes Instrument.“ Denn du hast jetzt sehr oft beide nebeneinander sehr stark. Deine großen Traurigkeiten, die Sammelverhältnisse von vielen tausenden, ja auch zehntausenden von Jahren, in denen du Wut, Scham, Schuld, Angst durchlebt hast. Und diese Energien gibst du langsam ab zugunsten des Schatzkästchens, des Grals deiner Liebe, deiner Herzkraft, die du hältst, die du nicht mehr ausschüttest, von der du auch weißt. Und beide dürfen dort auf diesen Stadtplatz. Beide Instrumente, also beide Container, der Container für Bauschutt und der Container für deine Juwelen, für deine Diamanten, für die Kraft, für die Balance deiner Liebe dürfen da stehen und dürfen Symbole bekommen. Und wenn du dir bastelst zu Hause zwei von solchen Schalen, dann ist es sicher wohlmeinend im Sinne dieser Worte hier. Danke, Seele.

Und der Gedanke der Zusammenkunft, der Gedanke der Sozietät auf dem Stadtplatz, der hier auch liebend im Idealfall seine Bürger sammelt und eine Frohgemut gibt zwischen den Menschen, die dort wohnen, es führt uns zu dem dritten Bild. Der guten Rudermannschaft und auch zu einem ganz zentralen Gedanken der Heilung, der feinstofflichen Heilung, aber auch der stofflichen Heilung, die wir hier noch einmal nennen mit einem anderen, aber dann schlussendlich auch mit einem archaischen Bild. 

In dem Bild dieser Rudermannschaft ist es erlaubt, dass ein Ruderer auch in der Mitte, am Anfang, am Ende des Bootes sagt: „Ich kann einen Moment nicht mehr. Ich muss ruhen. Ich muss meine Ruder hochnehmen“, und er hält sie nicht ins Wasser und dennoch fließt das Boot weiter. Und die anderen sind es ja, die weiter mit ihren Rudern das Boot vorantreiben. Und dann gelangt dieses hier wieder in den Takt hinein. Genauso - und deswegen geben wir das Bild - ist die Möglichkeit, euren feinstofflichen Körper zu sehen, euren Körper gleichwohl. Denn hier auch es darf mal ein Organ schwach sein. Es darf mal eine Haltung schwach sein in dem Körper. Es darf ein Teil schwach sein, ist es auch. Und dann sagen wir: Starrt nicht so, das tut die Rudermannschaft auch nicht, auf den Schmerz, auf das kranke Organ, sondern sagt: „Derjenige andere Körper, der ganze Mechanismus des Körpers, der kann etwas. Der hat ein großes Volumen, sich hier auf seine eigene Kraft zu verlassen. Und so übernimmt die Rudermannschaft sozusagen integrierend das Nicht-Rudern mit und behält die Kraft und behält auch die Bewegung bei sich. 

Jeder Baum tut es, jeder Strauch. Die oberen Blätter und Früchte, die voll im Saft durch das Licht, durch das Sonnenlicht, sind, sie sind diejenigen, die das unten auch kompensieren. Da sind mal kleinere, nicht von der Sonne so erlebte Blüten oder Früchte und auch in dieses wird eben dann kompensiert durch die Kraft des ganzen Baumes, durch die Kraft des ganzen Strauches, durch die Kraft des ganzen Beetes. 

Und hier zur Beendigung dieser Heilungsgedanken das archaische Wort, das Jeshua gesprochen hat zu dem Mann, der hier sein Bein verletzt hatte und lange Jahre nicht aufstand von seinem Bett, weil hier der Schmerz an dem Bein so groß war. Und da sah er die Figur und da sah er diesen an, das Göttliche, an sein Herz, an diesen liebenden, wissenden, glaubenden Mann. Er sah diesen Propheten. Er sah den Meister der Liebe. Und er hat an diese Kraft geglaubt. Er wusste von dieser. Und als Jeshua dieses feinstoffliche Bild von diesem Mann sah, von dem Kranken, da sagte er den Satz, den ihr alle kennt: „Nimm dein Bett und wandle. Dein Glaube, dein Wissen, die Kraft, an deinen Geist zu glauben, an das Ganze zu glauben“, sagte er, „hat dich geheilt.“ Und dieser Mann stand auf und er nahm seine Pritsche und seine Krücken, die er lange Jahre hatte und er konnte gehen, denn sein ganzes System, sein ganzes Lichtsystem hat er erfasst. Diejenige Kraft des Göttlichen, diese ganzheitliche Kraft, wie ihr sagt. Die Kraft der Innigkeit mit sich selbst ganz zu sein. 

Und da noch einmal den Gesang, den wir nennen von dem gleichschenkeligen Kreuz, denn das ist das, was in der Natur überall wirkt. In euren Körpern, in eurem Blut, überall sind kleine gleichschenklige Kreuze, das Craniosakrale ist ein gleichschenkliges Kreuz, was sich dreht. Eure Chakren, alles kleine schnelldrehende gleichschenkelige Kreuze. Und was ihr dem zutun könnt und was ihr schon macht auf der Erde ist, diejenigen guten Salze hinzugeben, die Erd-Salze, diejenigen Mineralien, die Erzengel-Salze. So nennen wir sie die Salze der Erzengel, die Mineralien Kalium, Calcium, Magnesium, die Mineralstoffe, so wie ihr sie für euren Körper braucht und ja auch verabreicht werden. Diese symbolisieren diejenige Heilung und Heilkräfte der Erzengel. Und ihr braucht sie, nehmt sie ja direkt aus der Erde, aus dem Erdenlicht, mit dem wir begonnen haben, das wir euch hier angetragen haben als das große Licht dieser Zeit. Gott zum Gruße. 

Das war der erste Teil. Nun freuen wir uns, Bruder, über deine Fragen und Nachfragen, deine Gedanken. Das Anwenden für die Menschen hier zu  erklären, freut uns immer sehr. Wir danken. Gott zum Gruße hier aus dem Instrument, aus dem Emanuel-Strahl, der ein Parallelstrahl zu dem Maria-Strahl ist, dem weiblichen. So kennzeichnen wir diese Quelle, danken und freuen uns auf deine Fragen. Gott zum Gruße.                                             

1. Frage: Herzlichen Dank für diese interessanten Informationen. Erstens zum Thema ‚Balance‘: Ihr habt schon oft betont, wie wichtig unser ‚Ja‘ zur Erde und auch zu unserem Körper ist für Gesundheit und Balance. Jetzt fügt Ihr hier die Informationen zum gleichschenkligen Kreuz zu, das auch schon viele um den Hals tragen als Symbol, das die Vereinigung von Senkrechte (Himmel) und Waagerechte (Erde) darstellt, d.h. dass wir hier Wesen des Himmels UND der Erde sind und beide Energiequellen für uns nutzen dürfen.

Ihr sprecht vom ‚Erdenlicht‘, das für manche neu sein dürfte und von den Erzengeln als den Engeln der Erde, eine neue Definition, denn ich denke, die Erzengel haben doch die meisten bisher dem Himmel zugeordnet. 

Ich denke, diese Botschaft wird u.a. für die vielen spirituell offenen Menschen wichtig sein, die sich vor allem nach ‚oben‘ orientieren und das Spirituelle /Geistige oft sogar in einen Gegensatz zum Irdischen/Materiellen/Körperlichen setzen und hierdurch oft Probleme bekommen, sei es mit dem Körper oder auch im Bereich des Geldes und des Erfolgs.

Ich schließe hieraus, dass die ursprüngliche Bedeutung des Sich-Bekreuzigens nichts mit Tod und Kreuzigung zu tun hat, sondern mit dem Sich-Erinnern des Menschen an seine irdisch-himmlische Doppelnatur und an Mutter Erde als seine Basis (siehe auch eure oft wiederholte Erinnerung an die Bedeutung basischer Nahrung wie z.B. Kartoffel, Rüben, Spargel u.a.) sowie an seine himmlisch-geistige Herkunft und Quelle. Wenn wir dieses Kreuz wieder in dieser Bedeutung erinnern, unterstützt das folglich auch die Balance unserer Psyche und unseres Körpers, d.h. ist extrem heilungsfördernd. Denn jede Krankheit deutet ja ein Ungleichgewicht und einen mangelnden Energiefluss an. Was bewirkt die Erinnerung (auch in Meditationen) an das gleichschenklige Kreuz in uns, in unseren Chakren und im Craniosakralen sowie an die Quelle des Erdenlichtes in unseren fein- und grobstofflichen Körpern?

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Wir danken für die schöne Energie nochmals, fürs Geben dieser Fragen an euch beiden lichten Brüder. Danke. Gott zum Gruße aus dem Emanuel-Strahl. Wir haben dieses Instrument nochmal eingestellt auf diejenigen Antworten und sie sind zusammenfassend und integrativ. Wir danken dafür. 

Diejenige Ausrichtung dieser Zeit, das Versprechen dieser Zeit an euch ist gegeben. Es lautet: ‚Wie im Himmel, so auf der Erde.‘ Für alles was Heilung, für alles was Transformation betrifft, ist das der revolutionäre Satz und bedeutet: Es ist in dem Himmel so viel Liebe, wie in der Erde. Ihr werdet in dieser Erde so geistig, wie es der Himmel ist. Das Göttliche ist in euch. Dieses Versprechen taktet sich durch alle Figuren, durch jeden feinstofflichen Körper, durch alle Felder hindurch. Die Meditationen, die du anfragst, Bruder, da sind zwei. Wir geben zwei Metaphern und sie sind sehr schön. Das erste ist für das craniosakrale System. Das soll immer wieder gebettet sein, gewärmt auch im besten Sinne und mit euch in einem Verbund. Es ist euer wichtigstes Chakra. Es ist so, wie der Propeller in einem warmen Raum, der von oben die frische Luft herbei bringt. Das Craniosakral-Gelenk ist auch das Gleiche, wie bei einer Blume oben das Gelenk, wo die Blüte herauskommt. Da blüht die Blüte aus dem Stengel heraus. Wenn ihr diese Mediation macht, dann erhellt das euren Körper von der Wurzel, von dem Takt des Wachsens her. 

Die zweite Meditation: Ja, ihr sagt über das Erdenlicht richtig, dass das wichtiger und wichtiger wird eben aus demjenigen Leitsatz ‚Wie im Himmel, so auf Erden‘. Auch da ist Licht, gebundenes Licht. Und wir sagen, die Erde ist wie die Butterdose, ihr kennt das gebundene Buttergemenge. Und die Erde hat in sich überall gebundenes Licht. So ist hier auch das Öl eben benannt. Das bindet und dieses kräftig bindende Licht könnt ihr euch für jede Meditation, für jede Tiefenkraft zu Nutze machen, denn es wird Trauer, Wut, Angst, all diejenigen Energien, die weitergehen wollen, zu Liebe gebunden und dann zurück transportiert. Liebe gibt Licht in die Erde. So also wird Licht gebunden, transportiert, dann diese Energien wieder zurück zur Liebe. Das ist schließlich diese Zeit und dann auch die große Heilungsmöglichkeit dieser Zeit.

Da es angefragt ist, gehen wir hier den Schritt und nennen das Mittelalter. Das gleichschenkelige Kreuz, ein großes Symbol, das jetzt eben hier reinreicht. Und es ist in dem Schwert, in dem Michaelsschwert, in dem Erzengelschwert folgendes darin gesagt. Das Schwert also, das Licht aus dem Himmel, geht mit seiner Spitze in die Erde und da wird es eben an eine Energie gebunden, als Werk an einen Sarg, an eine Energie elemental herangefügt. Und dann zieht die Spitze das heraus und gibt es wieder an die Liebe und an das Licht. So ist das Michaelsschwert also ein heilendes, reinigendes Schwert. So kennt ihr es auch. Und es arbeitet eben ganz konsequent mit der Erde zusammen. So also gebt diesem Craniosakral, also gebt diesem gleichschenkeligen Dreieck schlussendlich eine Höchstbedeutung in euren Meditationen, da sich diese Kraft wie im Himmel, so auf der Erde jetzt zeigt. Danke, Bruder. Gerne die zweite Frage. 

2. Frage: Ihr betont immer wieder (so auch im Buch ‚Zersägt eure Doppelbetten‘), dass ein wesentlicher Kern der stattfindenden Transformation der Erde in der Transformation, im Bewusstseinswandel der Frau und der des Mannes liegt, dass beide sich wieder ihrer unterschiedlichen Natur erinnern dürfen. Viele (insbesondere Frauen) mögen noch Probleme damit haben, dass die Frau die Erde repräsentiert und der Mann den Himmel und dass sich in beiden Himmel und Erde vereinen und hierdurch etwas Großartiges, Neues geboren wird, nicht nur Kinder.

Könnt ihr a) den Frauen näher erläutern, was es geistig und praktisch heißt, „mit der Erde zu balancieren“. Zurzeit lieben ja viele Frauen gerade das Irdische an sich nicht, ihren Körper, die Sexualität und auch nicht ihre Monatsblutung. Könnt Ihr bitte etwas mehr zu diesem „grandiosen Gral“ in der Frau, ihrem inneren Schatz und Geheimnis ausführen, das sie in sich trägt, um die Frau wieder für ihre Ur-Natur zu begeistern.

Und was heißt es b) für den Mann praktisch, sich wieder als der Gott-Licht-Mann zu begreifen, der durch die Balanciertheit der Frau, „seine Themen herbringen, Neues erschaffen“ kann? Das klingt so, als müsse die Frau in ihrer Rückerinnerung und Bewusstwerden als erste vorangehen, bevor der Mann sich wieder an seine Ur-Mann-Natur erinnern und dann den Tanz der Liebe wieder mit ihr tanzen und sie beide den richtigen Takt finden und auch wieder taktvoll miteinander umgehen können. Sehe ich das so richtig?

Geistige Welt: Ja, dieser gleichschenkelige Kreuzwert ist einer. Er ist ein Tanz tatsächlich und er ist ein Tanz schlussendlich dieser zwei, deren ruhige Lineare umeinander rum, die sich aufeinander legen. Tatsächlich ist es so, dass dieses Kreuz das verbitterte karmische System zwischen Mann und Frau beenden soll. Dass es da ein ‚die Frau ist besser‘ oder anders, ‚die Erde ist besser‘ oder ‚der Himmel ist besser‘ auflösen soll, denn die beiden legen sich  in ruhiger Versöhnung aufeinander und geben hier den Takt, den Puls auch an. 

Dasjenige, was wir zum grandiosen Gral der Frau sagen können: Es gibt eben in dieser verbitterten karmischen Zeit, und auch eben in euren Ahnenstammbäumen gibt es, dass die Frau, wenn sie ihre Kinder geboren hat, wenn sie ausgeblutet hat oder wenn sie eben Schmerz mit ihrer Blutung hat, dann verneint sie sich selbst. Sie geht und sagt: „So, jetzt ist meine Jungfräulichkeit vorbei. Ich habe Kinder. Ich blute. Ich blute sogar aus. Und es ist meine Zeit vorbei.“ 

Mitnichten ist es so. Dasjenige, was der grandiose Gral ist, es ist ein sich auffüllendes Werk in der Frau. Also diese Frau, die eben dieses Alter erreicht hat oder diese Phase erreicht hat und die Kinder gehen aus dem Haus, da beginnt etwas völlig Neues. Da beginnt nochmal die junge Frau. Sie zieht Geist nochmal in sich. Sie zieht neue Lichtigkeit in sich. Und sie ist für den Mann schlussendlich so spannend, wie die Jungfrau, die versonnen an der Blüte roch und sozusagen ganz hier noch in dem Himmel war. 

Jetzt habt ihr Männer nochmal die junge Jungfrau in eurer Frau, die euch auch die Kinder gegeben hat oder eben die Jahre mit euch verbracht hat, die die Feuerstelle gebaut hat in eurem Haus etc. Und zweifelsohne ist für den Mann anziehend eine Jungfrau, die so in ihrer Liebe rein ist. Ist diese Frau auch, nun eben noch höher, nun eben nichts mehr verschüttend, und das ist dasjenige, was dann so befruchtend zwischen Mann und Frau sein kann, dass der Mann sieht, in der Frau ist auch dasjenige Licht, dieser Geist, den er kennt. Nichts mehr so Fremdes ist hier, wie früher, als ihr euch als Teenager begegnet seid. Da ist ein Verstehen. Diejenige Frau kann auch zuhören, hört dem Geist des Mannes zu, ist fasziniert von dem, wie er durch die Erde streift, wie er kundet mit seinem Phallus, mit seinem Himmel, diese Erde. Und die Faszination desjenigen Geistes, der Mann ist interessiert an dem Männlichen der Frau, dass sie mittlerweile ausgeboren hat, und diejenige Frau ist interessiert an dem Weiblichen, was der Mann in sich trägt. Und beide machen wieder das, was sie ursprünglich getan haben nur in einem höheren Geist. Die Frau geht wieder fasziniert an ihre Erde ran, legt sich an die Blüte, riecht sie. Und der Mann geht und er nimmt die Hölzer, baut dasjenige Holz. In dieser Zeit seid ihr. 

Wir danken für diese Frage noch einmal von dem grandiosen Gral in der Frau. Die Frau, die schließlich kein Blut mehr verschüttet, ihre Freude nicht mehr verschüttet, ihre Liebe nicht mehr verschüttet, sondern ihre Liebe wahrend hält wie eben diese Dose mit Ghee es tut, wie das Öl, wie diese Erde. Und der Mann kann gar köstlich auf die Frau vertrauen. Die Frau, die Au derjenigen Liebe. Habt Dank.

Gerne die dritte Frage, Bruder.  

3. Frage: Ich denke, das Bild von den zwei Containern erklärt sich selbst. Darum zu den Informationen über Heilung am Beispiel des Lazarus. Ihr sagt, wesentlich für die wirkliche Heilung unseres Körpers (nicht für die Symptombeseitigung) ist – neben der Zuführung von Mineralien (den Salzen der Erde) die ganzheitliche geistige Haltung des Menschen, dass der Geist, das Bewusstsein wieder ganz und geheilt wird in dem Sinn, dass wir uns wieder an die Ganzheit unserer göttlichen, ewigen Licht-Liebe-Natur erinnern, an das in uns gespeicherte Wissen und dass der Körper dann folgen muss. Ihr sprecht in dem Zusammenhang sowohl von ‚Glauben‘ als auch von ‚Wissen‘. Müssen wir zunächst glauben, um uns hierdurch wieder an das Wissen in uns zu erinnern? Und was bedeutet das für unsere Heilungspraxis in unseren Krankenhäusern heute? Das ruft ja nach einer sehr starken Fokusverschiebung, die der Patient vornehmen darf, weg vom Fokus auf die Krankheit und das erkrankte Organ hin zum Schauen auf all das andere, was gesund ist und auf die Selbstheilungskraft seines Körpers, die wiederum davon abhängt von der Bewusstseinshaltung desjenigen Menschen. 

Wenn Lazarus damals in der Begegnung mit Jeshua die Möglichkeit hatte, dass er ein wesentlichen Schalter in seinem Bewusstsein umlegen konnte, was sagt Ihr dann den ‚Lazarussen‘ von heute, wenn sie geheilt werden wollen? Woran können sie sich orientieren, was könnte Ihr Impulsgeber für die Heilung ihres Körpers sein?

Geistige Welt: Dankeschön für eure Fragen. Tatsächlich ist es so, dass jene, was Lazarus, was diejenigen, die aufgestanden sind, der auferstanden ist und derjenige, der seine Krücken genommen hat, sein Bett - es waren derer viele - dieses Heilungssystem verstanden haben. Da hat also Jeshua, der Meister, derjenige, der die Heilkraft, diese Erd- und Himmelskraft in sich trug, gesagt: „Du kannst es auch. Ich glaube an dich“, und dann übernahm dieser Kranke oder der Auferstehende dasjenige Wissen, dass es so ist. Also er nahm es in sich hinein und er übertrug es auf sein ganzes feinstoffliches System. Genau das ist, was wir euch hier schlussendlich mit der Rudermannschaft schon gesagt haben. 

Und wir sagen ganz deutlich, deshalb ist diejenige Symptomheilung jetzt vorbei. Sowie du es erfasst hast hier: Wenn ihr euch so aufstellt, wenn ihr diesem hier in allem folgt in den kommenden Zeiten, denn dann könnt ihr ein ehemals krankes Organ nehmen, Gelenke, das Herz, einen Fuß, sogar diejenigen Bänder, die gezerrt oder auch gerissen sind und ihr erneuert das auf diese Weise über diesen glänzenden feinstofflichen Körper, über diesen Erdenlicht durchwebten Körper. Da wird das Gleiche gemacht, wie wir es gesprochen haben. Da wird diese Energie gebunden. Das ist der Glaube. Und dann ist derjenige Mensch in dem Wissen, dass er durchflutet ist von diesem Erden- und diesem Himmellicht. 

Und dann geschieht, dass diejenigen Engelkräfte, dass diese drehenden Kräfte diesen Schmerz oder diese Schwäche schließlich herausnehmen oder eben das andere kräftigen. Das ist das, was passiert. Der feinstoffliche Körper wird kräftig und es wird kompensiert derjenige Kranke oder der kranke Körperteil.

Wir empfehlen wirklich, viele dieser großen Durchflussmeditationen zu machen, dass ihr denjenigen feinstofflichen Körper seht als Kraft, dass ihr es eben als gleichschenkliges, durchflossenes, rundes, sich drehendes Einheitsgebilde seht.  Und tatsächlich wird dieses mit Hilfe von vielen Möglichkeiten von dem, was ihr alle habt, euren Kräutern, euren Sprays, euren Ölen, euren naturheilkundlichen Gebieten, den Essenzen, den Mineralien, wir haben sie genannt, in die Krankenhäuser eingeführt. Das passiert schon. Und es wird hier schließlich nicht mehr lange dauern. Ansätze werdet ihr sehen viele Male schon, dass aus den Krankenhäusern dann Genesungs- und Gesundungs- und Schönheitsheilstätten auch werden und nicht mehr das Starren auf das Symptom, sondern dieses, was hier gesprochen worden ist. „Ich weiß, dass du aufstehen kannst in deine ganze Kraft“, und so also wird dasjenige kranke Organ sublimiert. 

Wir danken für diese Stunde hier. Wir danken, dass ihr noch einmal hier unsere Bilder von der Lineal-Fabrik übernommen habt, dasjenige Plus und dasjenige Kreuz in euch, das Cranio, das heilige Kreuz in euch aktivieren möchtet mit dieser Zeit. Denn das ist das Versprechen dieser Zeit an euch und eure Systeme. Die Liebe geht zur Liebe. Und genauso ist es gesprochen und nochmal erklärt auf andere Weise. Vielen Dank für die Fragen. 

Gott zum Gruße, Seelen, dass du, dass ihr euch hier in die Lage versetzt habt, die Felder der Menschen zu bedienen mit Antworten. Wir danken, wir lieben euch sehr. Aus dem Emanuel-Strahl für die Übermittlung aus dem hohen Licht danken wir. Gott zum Gruße. Bis auf den nächsten Monat sozusagen.  Wir freuen uns sehr über diese schöne, große literarische Zusammenarbeit. Gott zum Gruße. Habet Dank.