Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit, dieses neue Jahr mit euch zu beginnen. Wir sind dankbar für das Forum, die Informationen, in diesem Fall auch heute und in diesem Januar auch recht physikalische Informationen, zu euch zu legen in eure Herzen, in eure Liebe, in eure Tage in diesem Januar 2015. Gott zum Gruße. 

Wir neigen uns vor dir, tief geliebter Bruder, für deine Möglichkeit, deine Arme, dein Herz zu weiten, das Licht zu legen in die Kanäle hinein, in die Datenbänke hinein. Wir danken dir. Wir danken allen, die sich hier dem Geist zuwenden. Dieses hier ist eine heilige und auch eine weitende Zeit. Alles, was in dem 2015 geschehen wird, ist weitend, ist sich erweiternd im Sinne vom göttlichen Urwesen. Und darin also geht auch unsere Botschaft Januar 2015 hin. 

Gott zum Gruße, habt Dank. Aus dem Emanuel-Strahl wird gesprochen. Das bedeutet, dass das eine Lichtinformation ist, die sich darauf spezialisiert hat, das ICH-BIN des Menschen zu erfassen und es erklärend zu geben in die Worte, in die Kommunikation. So ist auf diesen Informationskanal, diesen Informationsstrahl Licht gelegt, auf dieses Instrument und in diese Stunde hinein. Gott zum Gruße. 

Wir werden über drei Bilder reden. Die erste Bildhaftigkeit ist, die entnehmen wir aus dem Silvestergeschehen, die Brille, die aufgesetzt wurde, die, wenn es besonders hell ist, wenn da eine Lichtquelle ist und diese dreidimensionale Herz-Brille aufgesetzt ist, dann hat das ergeben, dass darauf mehr Herzchen sind, mehr Herzen sind, mehr Liebe drauf ist. [Erläuterung: Auf dem Silvesterseminar erlebten die über 300 Teilnehmer ein herrliches Feuerwerk, das sie durch eine so genannte Herz-Brille betrachteten, durch die Lichtquellen in wunderbare Herzen umgewandelt werden – Infos unter www.herzbrille.de.] Und dieses ist das Bild überhaupt, das uns in den Januar 2015 sozusagen hinein komplimentiert. Er ist ein Zeitzauberer, der Januar. Ihr nehmt ihn, ihr sagt: „Jetzt beginnt ein Jahr.“ Das ist prominenter als manch anderer Monatsanfang. Das ist prominenter als so manche Jahreszeit, die anfängt. 

Ein solcher Januar, da schaut man schon mal: „Was war vor einem Jahr? Was war im Januar 2014? Und was wird wohl“, fragt ihr euch, „sein im Januar 2016? Wie wird es sein, wenn ich das nächste Silvester feiere? Und wie war das vorletzte Silvester?“ und so fort. Und da ist also der Merlin dabei. Der Merlin ist ein ureigener Geselle, der ein Zeitzauberer ist, der das Zeitgeschehen, das Zeitwesen sozusagen in gewisser Form mythologisch in seinen Händen hält. Ihr habt immer physikalische Angelegenheiten. Und da gibt es dazu eine Figur, so wie das Emanuel-Prinzip gerade erklärt worden ist. Eine gewisse Figur, ein Standard und dann dazu hier schließlich die recht sachliche Erklärung, dass es hier um ein Zeitwesen geht. Und das ist hier auch messbar durch euch und über euch. 

Der Zeitzauberer ‚Januar‘  stellt euch diese Frage. Wie wird das Jahr? Und was wird das hier für eine Zeitqualität? Und wir sagten es bereits. Das Jahr hat die Zeitqualität, sich in das Ende und Beenden wollen des Opfer-Denkens, des Opfer-Daseins grundsätzlicher Art hinzugeben und sich in das Schöpferwesen zu begeben. Das ist natürlich dem Willen des Menschen unterstellt, wann er das tut. Wie oft denkst du: „Oh, jetzt muss ich in die Arbeit gehen“, oder wann denkst du: „Jetzt darf ich nicht arbeiten. Jetzt darf ich in die Arbeit gehen.“ Ab wann denkst du, geliebter Mensch: „Ich muss hier leben auf der Erde“, und ab wann denkst du: „Ich darf hier leben auf der Erde.“ Das ist in dir bestimmt. Das sind Entscheidungen, Wochen, Monate, Jahre so oder anders zu denken. 

Und dasjenige erste Bild nehmen wir dafür her. Diese Lichtigkeit, wenn da eine Lichtquelle ist. Du setzt diese dreidimensionale Brille auf, dann kommt da mehr Liebe heran. Und das ist das, was dieses Zeitwesen in sich trägt. Es geht um den Takt, nochmal namentlich in dem Januar, aber auch in dem ganzen Jahr. Das heißt, es geht hier auf dieser Erde darum, dass etwas, was hell ist, was eine Lichtquelle ist, durch euch, durch deinen Blick mehr zur Liebe wird. Und dieses ist unser Thema in diesem Januar 2015. Da spielt Folgendes hinein, ein großer Gedanke, ein alter Gedanke, ein großes altes Wort: Dein Wille geschehe! Und genau das, was diese dreidimensionale Brille tut, ist der Wille Gottes. Genau das ist das göttliche Prinzip, das in dieser Brille vorhanden ist, wenn du sie aufsetzt. Etwas ist Licht. Es wird lichter. Je heller es ist, desto besser. Und je heller etwas ist, desto mehr Herzchen werden gesehen, desto mehr Herz ist dabei, desto mehr Liebe ist möglich. Und das ist der Wille des Göttlichen. So taktet das Göttliche beständig. Die Liebe will sich immer mehr in das Gesehene hineinbegeben, in das zu Sehende. Und so ist es sozusagen durch diese Silvesterfeier protokolliert und durch diesen ja fast Silvestergag, der uns aber noch einmal Gelegenheit gibt, das Göttliche aufzuzeigen, den göttlichen Willen, in den, du geliebter Mensch, dich hineingeben kannst indem du sagst: „Ja, diesen Willen übernehme ich.  Ich mache es noch heller. Und wo es besonders hell ist, da sehe ich hinein und dadurch generiert sich mehr Liebe.“  Dies umschreibt diese Zeit jetzt, diesen Monat, aber eben auch diesen Jahresanfang, dass das jetzt wieder geschieht, dass es da wieder einen Zeitensprung gibt, dass die Liebe wieder in sich selbst treten will und mehr in den Menschen und auch ein anderes Bewusstsein einnehmen will. 

Denn die Liebe hat in der Opferphase gut gedient im Sinne von: „Ich schaue etwas, was zu heilen ist, was im Opfer ist, mit mehr Liebe an“. Das ist gut, das heilt. Das ist eine gute Sicht. Diese Sicht funktioniert immer noch. Sie wird noch lange auf eurer Achse funktionieren und leben. Und jetzt kommt Folgendes hinzu. Wenn ihr schöpferisch seht, dann hat die Liebe, dieses ‚Liebe sehen‘, einen anderen Charakter. Es ist nicht nur heilend, es ist nicht nur, dass etwas von etwas Schlechterem ins Bessere  wird, es wird ein neues Sehen generiert. Das heißt, es wird mehr gesehen, es wird, das hört ihr schon und das lest ihr schon, heller gesehen. Es wird hellsichtig. Es wird hellhörig. Ihr seht, ihr beginnt zu sehen die Wasserwesen. Ihr beginnt zu sehen die Naturwesen. Ihr beginnt, die Umrisse von euren Engelbegleitern zu sehen. Das ist systemimmanent, das geschieht. Das bedeutet, das Schöpfersehen, das Schöpferlicht ist ein anderes, ist ein neues. Da geht es nicht drum, das Licht nur heilt. Da geht es auch darum, dass ein anderes Licht in euch scheint, in eure Systeme, in euer Sein. So also abschließend zu dem ersten Bild, das hier gelingen sollte im Sinne von „das ist ein Zeitensprung“. Das ist eine Zeitenwende in die du, geliebte Seele, dich einklinken kannst qua Gesetz, qua deinem eigenen Willen, dem Willen des Göttlichen, dass Lichtigkeit höher und heller wird und das Lieben dazukommt und dadurch hier ein anderes Lieben generiert wird. 

Das zweite Bild von dreien, das wir hier nehmen, ist: Ihr seid Kristallfeld bildend. Nun, das ist schon mehrmals gesagt worden. Jetzt werden wir es, wir haben es gesagt, physikalisch erklären. Das bedeutet: Ihr seid in dem menschlichen Körper, über euren Körper und über euren Feinstoff seid ihr und bildet ihr Lichtbrücken ganz einfach indem ihr atmet. Das bedeutet, ihr atmet ein und ihr esst etwas, ihr nehmt Mineralien zu euch. Ihr nehmt Salze zu euch. Salze sind geronnenes Licht, in den Meeren geronnen und in den Bergen geronnen. Salz gerinnt und ihr esst es, ihr nehmt es auf über die Nahrung, über das Wasser, über die Gefühle auch. Über den Feinstoff nehmt ihr Salze auf, Licht auf, Mineralien über das Essen und ihr atmet es aus. Und ihr atmet reines Licht aus. Ihr seid die reine Lichtbrücke alleine dadurch, dass ihr esst und atmet und auf eurer Erde euch bewegt und Schweiß abgebt und Flüssigkeit abgebt und dadurch wieder hier geronnenes Salz und dann Licht. Und diese Lichtbrücke ist eine, die jetzt stärker und stärker wieder empor kommt. 

Also euer gutes Essen, euer gutes ‚mit euch sein‘, euer gutes Bewegen, euer gutes Atmen hat für euch selbst einen wichtigen Charakter und auch einen absolut physikalischen, einen absoluten Wert für diese Zeit, weil dadurch wiederum Kristalle, Energiefelder gebildet werden, helleres Licht. Und erinnert euch an unser Bild mit der dreidimensionalen Brille, und darauf kann wieder hier mit Liebe geschaut werden. Je heller ihr selbst seid, desto gerner schaut ihr euch an, desto lieber schaut ihr euch an und desto mehr Liebe gebt ihr von euch ab und desto mehr kommen sozusagen Herzchen auf euch, zu euch und das Göttliche kann über euch wirken und sein Liebesfeld, sein liebendes Feld über euch legen. Das ist multidimensional. Das ist ein Feld, ein kollektives Feld, das sich bildet, das für diese Zeit sozusagen auch nützt und gleichzeitig natürlich für euch, für die Gesundung und für euer Aufstehen und eure Kraft. Das heißt, ihr seid de facto Lichtbrücken, eine  absolute Verbindung zu dem, was hier geschieht, und der Erwachsenheit dieser Zeit und zu dem Generationenwechsel des Bewusstseins des Menschen. 

Und ein drittes Bild, ein drittes Wort hier nach der dreidimensionalen Brille, nach der Lichtbrücke und auch nach der Frage, wie mache ich es im Alltag, ist hier, dass wir sagen: Schaut jetzt zu euren Berufen. Was habt ihr gewählt? Oft hier haben wir schon immer wieder genannt, es sind in euch archaische Prinzipien. In euch sind tiefe Figuren. Das ist kein Spiel. Das ist nicht etwas, was hier nur so ungefähr interessant ist für dich, für deinen Beruf und deine Berufung. 

Wenn du jetzt nochmal dieses Seminarjahr 2015 betrittst, wenn du noch einmal Kurse buchst, ist das gut, weil du die Möglichkeit findest, über dein Wissen, über dein Licht noch mehr zu wissen. Was bin ich noch? Ich bin von Beruf dies und dieses. Schau genau hin, was du bist. Nehme diesen Januar 2015 und sieh noch einmal, was dazu gehörte: 

Welche Ausbildungen hast du gemacht?
Wie war dein Weg?
Welche Brüche waren da?
Welche zusätzlichen Fortbildungen hast du gemacht?
Welche Seminare betreibst du? 

Das alles führt dich hin zu der Eigenbeschau, dass da tiefe Wurzeln sind. Und auch dieses sind ja Lichtbrücken. Wenn du also nicht nur, nehmen wir irgendeinen Beruf, wenn du also Tischler bist, Zimmerer, Handwerker, Schreiner und du weißt, da ist ein tiefes Wesen in dir, was auch mit dieser Erde zu tun hat, eine archaische Figur, derjenige, der mit den Bäumen tanzen kann, dann ist das gesehen. Die Frau, die hobbymäßig Pferde hat, schau hinein, was du tust. Sie ist auf jeden Fall die archaische Figur, die mit den Märchenwesen, die mit den Zwischenwesen arbeitet und sie sieht. Das kommt jetzt hoch wie eure Sektkorken. Das fliegt hoch wie euer Feuerwerk in euch, wenn ihr eine gewisse Bereitschaft dafür habt, dann kommt dein Wille, dich zu sehen mit dem göttlichen Willen zusammen. Und da ist es tatsächlich wie ein Feuerwerk. 

Und wenn du Lehrer bist und wenn du Autor bist und wenn du sprichst, dann ist es, dass du hier tief in dir ein Zusammenfassender bist und dieses hier zusammenfassen willst und sagen willst: „Was ist in der Erde und was ist im Himmel? Und wie gehören die beiden zusammen? Warum fällt der Regen nach unten und bildet hier Seen?“ Das sind Zusammenhänge und diese Zusammenhänge sind Lichtbrücken. Und dieses seid ihr. 

Wir danken, dass ihr mehr Licht angemacht habt in diesem Silvester, dieser Silvesternacht, dass ihr das Feuerwerk habt steigen lassen, dass ihr die Sterne dadurch am Himmel betrachtet und sie nachgeahmt habt und euch nochmal klarmachtet, was das Prinzip ist dieser Erde, denn keine Zufälligkeiten will der Mensch. Er will Schöpfungen sehen. Es soll alles einen Zusammenhang haben. Warum einfach in einer Silvesternacht den Himmel heller machen? Nur einfach so? Das macht für euch bald keinen Sinn mehr. Darum dürfen wir hier sprechen, um die Zusammenhänge zu bilden, um den Atem kreisen zu lassen über das, was ihr da tut und worin ihr euch bewegt. Und dafür danken wir, dass du das protokollierst, Bruder, dass du es für die Menschen immer wieder zusammenfasst, dass du antriffst, was wir sagen. unsere Gleichnisse kennst tief in deinem Herzen und als jubilierend es auch weitergibst an die Menschen. Wir danken dir so sehr auch dafür und auch gerne dann hier eine Kommunikation zwischen uns über dieses, was wir hier nun gemeinsam erfahren dürfen. Danke. Gott zum Gruße, Bruder der Liebe.

R. Betz: Ja, ich danke auch und im Namen aller, die hier zuhören und das lesen. Was die Botschaft des Januar angeht, ich sehe noch nicht ganz was das Aktuelle des Januar ist. Die drei Bilder, die ihr gegeben habt, klingen sehr allgemein gültig, heißt über den Zeitraum des Januars hinweg. Ich möchte den ersten Punkt aufgreifen, der bestimmt bei einigen noch Fragezeichen aufwirft. Das Verhältnis zwischen ‚dein Wille geschehe‘ und ‚der Wille des Göttlichen geschehe‘, das in etwa zu verstehen, zutiefst zu begreifen. Was ist der Wille des Göttlichen? Eben dass du lebst, dass dein Körper, dass du leben willst, dass du atmest, dass du verstoffwechselst, dass du transformierst, rohes Essen in gekochtes Essen und dann wieder durch deine Nahrung, dass du hier bist und dass wir aus diesem, das betont ihr immer wieder, jetzt genau aktuell in der Zeit, so verstehe ich es, extrem, besonders wichtig ist, den Schritt zu tun, zu sagen: „Jetzt gehe ich wirklich. Ich achte mal darauf, wie oft ich noch ins Opferbewusstsein zurückfalle, wie: Ich muss arbeiten. Ich muss aufstehen. Ich muss leider…und ich brauche … und ich kann nicht anders.“ Ich verstehe erstmal mehr Aufmerksamkeit darauf legen, mehr Bewusstheit erschaffen, wo falle ich immer wieder ins Opferbewusstsein zurück, und mich bewusst entscheiden. Ihr sagt ja, das ist kein Automatismus. Der Mensch darf sich und kann sich jetzt bewusster entscheiden: „Ich gehe jetzt in das Bewusstsein eines Schöpfers hinein.“ Und wie verhält sich dieser bewusstere und liebendere Schöpfer im Vergleich zu dem großen Schöpfer, heißt zu dem, dass wir sagen: „Dein Wille geschehe.“ Heißt, wessen Wille geschieht hier, wenn der Mensch sagt jetzt zum Beispiel: „Ich möchte jetzt bewusster Schöpfer sein.“ Und wie verhält sich das zu dem göttlichen Willen? Wann geht der sozusagen synchron mit dem, was wir als göttlichen Willen bezeichnen?

Geistige Welt: Da ist es schon, Bruder, was dieses hier bedeutet und auch was die spezielle Situation des Januar ist: Diese Zeitzeichen lesen, sich der Zeit in einer gewissen, guten, großen Kultur hingeben, den Januar als einen Beginner, als einen Anfang zu sehen, als derjenige Geselle, der sagt: „Ich will mit der Zeit spielen. Ich will mit der Zeit umgehen. Ich will dem Zeitwesen eine Wichtigkeit geben.“ Das ist der Januar 2015. Sich mit der Zeit gut hier befassen, mit der eigenen Zeit, mit der Zeit in der ihr lebt, wie alt du bist, wie viel Jahre du gelebt hast, welche Biographie du geschrieben hast, was du an Wissen hast. Das ist diejenige Spezialbedeutung des Januar 2015. 

Und richtig ist, wenn da zwei Willen zusammenkommen, dann ist das, was ihr überall seht und dann ist das auch, was hier angestrebt ist sozusagen. Wenn der Wille, wir haben es einmal jetzt gerade gesagt, zu regnen, wenn es regnet, zusammen kommt damit, dass sich da ein Fluss gebildet hat und dieser Fluss wiederum fließt herunter und er gibt Nahrung und Wasser für so viele Dörfer und deren Felder und deren Bäume, dann kommen da zwei Willen zusammen. Da kommt derjenige himmlische Wille zusammen, etwas zu geben, und derjenige Wille des Flusses zusammen, etwas zu nehmen, und derjenige von den Bäumen dazu, um etwas aufzunehmen. Und der Wille, dass etwas gegeben wird und dass etwas genommen wird, das ist das, wenn der göttliche Wille und der menschliche Wille sich zusammenfügt. Und der göttliche Wille sagt: „Du bist hell, Mensch. Du bist Licht, Mensch. Und ich gebe auf dich Liebe.“ Und wenn dieses Annehmen des Menschen, wenn euer Schoß, wenn Ihr eure menschliche Brücke, diesen Willen anzunehmen, anerkennt, höher anerkennt als vorher per Entscheidung und wenn der Wille dieses zu geben, mehr Liebe zu geben, wenn das zusammenkommt, dann geschieht der Wille der Liebe. Dann passiert, dass der Wille der Liebe und in dem Kollektiv mit dem Willen des Menschen zusammentrifft. Und diese beiden, das bedeutet dann, der Wille der Liebe geschieht. Und der Wille des Himmels, dass es regnet und des Gebens, und der Wille des Flusses, anzunehmen, sind synchron miteinander. Also hast du in die Frage bereits durch dieses Wort schlussendlich die Antwort gegeben. Und wir danken dir sehr.

R. Betz: Könnt ihr etwas Vertiefendes zu dem Satz sagen, die Liebe zu sehen bekommt jetzt einen anderen Charakter? Es wird heller gesehen, heißt, da tauchen natürlich, aber das sind jetzt Phänomene bei einzelne Menschen, Hellsichtigkeit auf, hinter die Fassaden schauen, Aura sehen etc. Wie kann das für den, der sich bisher als normalen Menschen begreift, verständlich werden? Die Liebe zu sehen bekommt jetzt einen anderen Charakter. Ihr habt vorher, wenn ich es so richtig verstanden habe, gesagt: Schaut tiefer hin. Schaut genauer hin ins Licht. Und dann würde ich ergänzen: Öffne das Herz und erkenne, dass das gut ist, was du da siehst und dann kommt da Liebe rein. Könnt ihr das nochmal vertiefen und erläutern? 

Geistige Welt: Derjenige, der sich entschieden hat, sich an den Fluss zu setzen, der macht nach einer Weile etwas, dass er sagt: „Jetzt habe ich genug gesehen. Ich habe gesehen, da sind diese Steine. Da habe ich diesen Baum gesehen. Und ich habe also oft genug am Wasser gesessen.“ Und da passiert folgendes und das passiert eben, weil ihr treibende, liebende, gebende Wesen seid. Dann sagt der, der am Fluss wohnt: „Jetzt fange ich mal an, eine Schnur reinzulegen. Jetzt fange ich mal an, den Tischler anzusprechen, ob er mir nicht mal macht ein Boot. Und dann werde ich mal schauen, ob ich mich in dieses Boot setze.“ Das heißt, etwas zu sehen und mit diesem etwas zu tun ist das, was in euch steckt. Also sozusagen auch nochmal anders gesagt, immer nur am Fluss zu sitzen, ihm zuzuschauen ist von dem Menschlichen her, weil ihr ja wachst, weil ihr atmet, weil ihr gebende, nehmende Wesen seid, langweilig auf die Dauer. Und dieses Langweiligsein, eine Langeweile, wiederum einen Zeitfaktor an der Hand zu haben, gibt euch dann die Möglichkeit, noch besser zu sehen: „Wo habe ich einen Seilmacher? Wo habe ich jemanden, der mir Holz gibt? Wo habe ich jemanden, der mir ein Boot macht? Dann werde ich doch besser noch mehr sehen von diesem Fluss. Nicht nur dieses Stück. Nicht nur diese 5 Meter, die ich hier sehe von meinem Haus aus.“ 

Dieses Sehen liegt im Menschen. Das ist ein Naturgesetz, das ihr überall habt. Das fängt beim Säugling an und dann geht das Kind in den Kindergarten, fasst Dinge an, geht in die Schule. Es ist ein Lernen bis zu dem Hören von CDs, bis zu dem Gehen auf Seminare heute und dem Hören von Vorträgen. Das ist ein tiefes Gesetz. Und dieses Gesetz wird sozusagen genutzt. Und an dieses Gesetz lehnt sich die Zeit an. Und die Zeit sagt jetzt und der Willensfaktor der Zeit sagt jetzt: „Dann werden wir uns das öffnen. Dann wird daraus mehr werden, wenn der Mensch mehr vom Stück Fluss sehen will, will er auch mehr von sich selbst sehen.“ 

Und daraus generiert sich dann Helligkeit, eine größere Bandbreite, etwas zu sehen. Und da rein setzt sich Liebe. Liebe ist Herzöffnung, wie du sagst. Liebe ist aber schlussendlich immer eine auch nichts anderes als Intensität, Intensität in den Dingen, etwas zu haben, etwas zu sehen. Und dadurch automatisch, und das passiert jetzt schon, wird hier, wird ein Baum, wird die Natur intensiver geschaut und wird auch in die Strukturen hineingeschaut. Das heißt, es ist jetzt die Materie perfekt gesehen. Ihr schaut in eure Weihnachtsartikelmengen. Es ist, die Welt der Materie ist in einer außerordentlichen Weise gesehen. Schaut eure Technik an. Es sind hier, es sind diejenigen Kategorien des Geschaut Werdens. Was kann ich mit Technik, was kann ich mit der Erde machen? Wie viel Tand ist auf der Erde. Wie viel Kleidung ist auf der Erde. Da ist hier die Möglichkeit, Materie zu schauen, getan, gut aufbereitet und jetzt hier schlussendlich, weil dieses Sehen des Menschen weitergeht, schaut er tiefer. „Was ist hinter meinem Kleid? Was liegt dahinter im Internet, in der Technik? Was ist dasjenige, was wenn ich den Baum betrachtet habe zum hundertsten Mal, dass man mit ihm etwas machen kann?“ Da liegt eben das Baumwesen dahinter. Das heißt, diese Sichtigkeit ist völlig natürlich und ist eine  Erschaffung dieser Zeit. 

R. Betz: Es geht also einmal sowohl um eine Verbreiterung der Perspektive, als auch um ein tieferes Hinschauen hinter die Dinge. Zum zweiten Punkt der Lichtbrücke eine Frage, um das zu verstehen. Ihr sagt, ihr seid Lichtbrücken unter anderem dadurch, indem ihr zum Beispiel durch Essen und Atmen Salz zu euch nehmt. Salz ist geronnenes Licht und ihr atmet reines Licht aus. Erschöpft sich dieses Lichtbrückensein in diesem Vorgang oder ist das umfassender zu sehen? Wie ist das Verhältnis von Lichtbrücke zu Kristallfeldern zu sehen, die wir bilden? Unter Kristallfeldern verstehe ich, das sind hochschwingende Energiefelder. Hochschwingung findet jetzt statt und zwar durch den Menschen unter anderem, aber auf der Erde insgesamt. Könnt ihr das mal erläutern? Ihr sagt: Je heller ihr selbst seid, desto lieber schaut ihr euch selbst an. Und das ist ein, dieses Kristallfeld, also ein kollektives Feld. Wie kann jeder Einzelne dieses Kristallfeld, und bezieht sich das auch auf einzelne Bereiche, Familie, Firma etc., verstärkt anheben und fördern? 

Geistige Welt: Das Feld ist, so wie ihr eure Felder kennt, eine Wahlmöglichkeit, ein Feld, eine Blumenwiese oder ein Feld von Kartoffeln. Da wird den Kartoffeln die Möglichkeit gegeben auch immer. Sie wollen in einem bestimmten Zeitraum wachsen. Also nicht alle Kartoffeln kommen zur gleichen Stunde an dem gleichen Tag heraus. Und auch Spargelfelder, das sind angelegte Felder. Und wann auch immer die Begreiflichkeit, sich selbst zu sehen, zum Beispiel seinen Schmerz zu beschauen und zu sagen: „Jetzt gehe ich aus dem Schmerz raus“, seine Wunden anzuschauen und zu sagen: „Jetzt therapiere ich mich aus der Wunde heraus“, wann das geschieht, wann diese Sichtigkeit anders ist und man sagt: „Jetzt werde ich sehen, nicht nur für das Sehen meiner Schmerzen nehmen, sondern auch für das Sehen meiner Schönheiten, für das Sehen meines innenliegenden Wissens“, das liegt in euch. Deswegen sind es Energiefelder. Felder, die liegen. Die liegen bei der Partnerschaft. Wann sehe ich die Partnerschaft an als wie nur etwas, das immer wieder hier etwas besser wird, weil sie schlecht ist? Oder wann sehe ich die Schönheiten der Partnerschaft? Wann sehe ich wirklich, dass da Zauber ist, dass das eine Kraft hat? Wann sehe ich dieses? Das sind jetzt Felder, sich webende Felder so wie die genannten Naturfelder, wann auch immer dieses entscheidet, und diese Felder liegen. Die Lichtbrücken sind darin nichts anderes als die Möglichkeit, von der einen zur anderen Seite zu gehen. Also in gewisser Form zu sagen: Wofür hat mir das Licht genützt hier? Meine Wunden, meine Schmerzen, mein Jammern anzuschauen? Oder wann beginne ich schöpferisch, Schönheiten anzuschauen dieses Seins hier? Und diesen Blick, wann auch immer ihr ihn einsetzt, das liegt auf der Möglichkeit dieser Kristallfelder. 

R. Betz: Dankeschön. Letzte Frage zu eurem Zusammenhang von archaischen Prinzipien, archaischen Figuren, zu unseren Berufen. Da verstehe ich, da gibt es vertiefte Zusammenhänge zu verstehen. Heißt, die Bedeutung auch von Berufen, ihr habt die Frau, die mit den Pferden arbeitet, genannt. Was bringt uns das? Nehmen wir mal einen etwas profaneren Beruf als Pferdehalterin, zum Beispiel einen Vertriebsleiter oder einen Vertriebsmann, dessen Beruf ist, etwas zu verkaufen, an Mann und Frau zu bringen. Könnt ihr hier an dem Beispiel mal zeigen, was kann der jetzt sagen: „Ich öffne mich mal der archaischen Figur hinter meinem Vertriebsmann- oder Vertriebsfrausein.“ Welche Zusammenhänge eröffnen sich da uns?

Geistige Welt: Da ist tief darinnen: ‚er vertrieb - er vertreibt‘. Er ist auf der Reise, dieser Mann. Und es geht immer wieder darum, dass in gewisser Form, wir sagen es einmal etwas deutlich, die Langeweile treibt hier schlussendlich etwas darin. Es gibt sogar schon ein Wort dafür. Es gibt dasjenige Bore-out. Das ist schon verbreitet. Da ist also nicht nur das Burn-out, sondern auch das Bore-out. Und das heißt, eine gewisse Langeweile, ein bestimmtes Produkt immer wieder nur an einen zu geben und vielleicht an einen Nachbarn zu geben, treibt ihn in Reise. Er sagt: „Als Vertriebsleiter muss ich meinen Radius erweitern. Ich muss doch mal schauen, kann ich dieses Produkt in andere Länder bringen. Kann ich vielleicht selber andere Sprachen lernen, um mein Produkt weiter zu bringen.“ 

So ist alles generiert worden. So ist ein Stoff hier aus der Näherei in früheren Zeiten auf die Schiffe gebracht worden und in andere Länder. Und so sind Nahrungsmittel übertragen worden. Und so wird das heute auch getan. Das heißt, diese Langeweile sagt dem, der reist: „Und was ist dahinter?“ Und dann wird er vielleicht in seinem Privaten auch ein Segler sein oder er ist ein Läufer oder geht oft auf die Berge. Und er entdeckt, dass Reisen in sich, die Bewegung in sich. Und das hat einen Zusammenhang. Jetzt beginnt er, sich in einem Zusammenhang zu sehen, „ Also irgendwo bewege ich mich gerne“, oder, „Ich habe mich viel zu wenig bewegt. Ich habe Sehnsucht nach Bewegen“, und er ist im Vertrieb. 

Und das kommt automatisch durch diese Langeweile. Er will vertreiben. Er will treiben. Es treibt ihn in diese Welt. Das ist wiederum, diese Lichtkraft treibt euch an. Sie hat den Säugling zum jungen Menschen werden lassen und den jungen Menschen wieder zum Lernenden. Das ist der Zyklus in euch, der treibt in euren Zellen, der treibt in euren Quanten. Und das treibt den Vertriebsleiter, sich selbst zu sehen und zu sagen: „Interessant! Was ist denn Wind?“ Wind ist also auch wieder etwas, das tief darin ist. Und dann entdeckt er tatsächlich, dass er einer ist, der mit der Bewegung ist, der einer ist, der die Wege, der die Reisen der Erde kennt. Und dann beginnt er, sich für diese Erde zu interessieren und mehr an ihr zu sehen und zu sehen, dass sie auch weit ist, dass sie einen Kosmos hat. Und dann ist der Blick geschult und weit. Das passiert jetzt in dieser Zeit. Ihr könnt das schlussendlich wirklich mit einem Lächeln abwarten. Danke, Bruder. Das sind hier schlussendlich diejenigen Wege, die wir mit euch beschreiten wollten im Januar, in dieser Januar-Botschaft. Gerne deine Gedanken noch, dein Abschluss, deine Fragen.

R. Betz: Ja, wie Januar, wie ihr eben am Anfang gesagt habt, das Zeitwesen, auch der Merlin, der Anfang eines interessanten, neuen Abschnittes ist, wo viele von uns hier sehr neugierig sind, was dieses Jahr im Besonderen und anderes bringen kann als letztes Jahr, da möchte ich jedem nochmal Hermann Hesse‘ s Satz von „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ ans Herz legen, „der uns beschützt und der uns hilft zu leben“. Das heißt, ihr habt am Anfang mit dem Zeitzauberer angefangen. Ich wünsche mir, dass hier jeder diesen Zauber am Anfang eines Abschnittes, wie dieses Jahres 2015, sieht, sich ihm öffnet, ihm hingibt und eben mehr sieht jetzt, tiefer sieht, lichter sieht und mehr Liebe hinein gibt und mehr Sinn hinein gibt in das, was er da tut, beruflich oder privat. Herzlichen Dank. 

Geistige Welt: Wir danken. Auch wenn ihr seht, dass so viel Propheten und Prophetinnen in euch stecken, die schlussendlich immer wieder die Zeit lieben, dann ist es, dass wir immer wieder lächeln hier aus unseren feinstofflichen Engelebenen und sagen, da entdeckt ihr für euch, für den Silvestertisch eine Zeitbrille, eine Brille, die ganz einfach mit den kleinsten, einfachen Mitteln Herzchen auf das Licht projiziert. Und ihr habt hier schlussendlich das Merkmal, das Denkmal dieser Zeit, des Göttlichen in euren Herzen entdeckt. Und so danken wir dafür mit einem Lächeln, mit derjenigen Kraft der Liebe zu euch und hier zu der geliebten Inkarnation. Danke, Bruder, für deine Übersetzungen, für deine Klarheiten, für die Liebe in deinem Herzen, die du gibst zu den Menschen. Danke für diejenige Brücke, auf die wir die Worte stellen durften, danke, das Instrument. Danke euch, sehr tief geliebte Seelen, dass ihr wieder in die Hände reibt und sagt: „So also ich werde die Funken dieses neuen Jahres hier betrachten ganz tief in mir mit meinem geliebten Auge, mit meinem Herzen.“ Danke. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war und kommen wird. Danke für das Lauschen, Lesen und dasjenige Übermitteln der Januar-Botschaft 2015.