Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Februar – Botschaft 2015. Das Thema „Der Maskenball“. Das ist wiederum die Synchronisation zwischen der Energie eines Monats und den Möglichkeiten, diese Energie zu verstehen und sie auch umzusetzen in euren Leben, konkret in euren Transformationsschritten. Gott zum Gruße. Hab Dank, geliebter Bruder, für die Übermittlungsmöglichkeit, hab Dank für die Rampe. Für das Lesen, Lauschen, fürs Übermitteln habt Dank. Gott zum Gruße hier aus dem Licht, aus dem Geist, aus dem Emanuel-Strahl, einem ICH-BIN-Strahl, der das ICH-BIN dieser Tage lehrt. 

Der Monat Februar also geprägt von dem Karneval, von dem Fasching, von dem Maskenball, von dem sich Verkleiden. Wir wollen aufgreifen  dieses Bild bei dem tanzenden Paar. Immer wieder beginnen sie zu  tanzen mit Masken, diejenige weibliche, diejenige männliche Maske. Nach einer Weile legen sie sie ab. Sie wollen sich selbst näher kommen. Dann beginnen sie, hier die weitere Maskerade abzulegen. Die Hochsteckfrisur wird aufgemacht, die Stola abgelegt, der Mann die Krawatte, den Frack. So geht es dahin. Sie lösen sich also von der Maske, von der Maskerade im Äußerlichen. 

Der gleiche Vorgang im Feinstoff. Die beiden tanzen, haben sich noch nicht gut kennengelernt, aber langsam, nun, die Angst verschwindet auszurutschen. Es ist auch die Angst, in der Welt zu stehen und hier zu bestehen. Auch diese liegt dann auf dieser Tanzfläche. Dann, das ist was wir sagen, die Muster legen sich langsam ab. Die Frau hat vorher mit dem Vater getanzt. „Nun, wie wird‘s mit dem neuen Mann sein?“, fragt sie sich. Und der Mann hat mit der Mutter getanzt. Nun steht er vor ihr, einer neuen Frau, eine andere mit anderem Schritt, mit anderem Duft. „Wie wird es sein?“ Sie legen ab die Ängste des Feinstoffs voreinander da, wo sie tanzen. Das Ablegen also der Muster, der Masken, der Themen. So langsam liegen sie dort auf dem Boden, auf dem Tanzparkett. Das ist unser Thema für diesen Februar 2015

Nun, ihr wisst, wir haben gesprochen von dem ‚Tsunami der Muster‘. Das ist jetzt Monate her. Jetzt sagen wir, um in dem Bild, dem Großbild zu bleiben, davon, dass das jetzt die Trümmerpartie ist, die Trümmerzeit dieses Tsunami. Überall ist noch Wintersturm, noch in allen Ecken. So schnell geht es nicht, denn alles will geliebt werden, was ihr da ablegt. Die Muster, die Tränen, die Ängste, die Wut, die Scham. Das kann nicht einfach so gehen. Da kann nicht einfach noch ein zweiter Wind kommen und sagen: „Es war nicht da.“ Nein, das liegt jetzt, die Trümmer, und alles will beachtet werden, denn es hat sich  ja viel getan. „Was hat es mir gebracht? Was hat mich diese Maske gelehrt? Was sagt mir dieses ICH-BIN?“ Jetzt kommt die Aufräumzeit. Jetzt kommt auch eine Zeit, in der ihr wiederum Zeit habt, dieses alles anzuschauen. Was liegt da auf dem Boden? 

Die Trümmer überall, das Meer hat so viel herangeschwemmt auch von euch selbst, hat euch ducken lassen, nochmal an den Ängsten gezerrt. Nun liegen sie da, die Trümmer, die Teile, die Pestilenzia, die Geschwüre. Das ist das, was feinstofflich jetzt passiert und das ist überall, wer es will oder wer es nicht will. Leicht ist es dem, der sagt: „Ich bin in dieser Transformationszeit ein Teil. Ich bin bereit dafür. Ich akzeptiere, dass hier der Sturm einer bestimmten Zeit durch die Lande geht mit einem Ziel, dass diese Erde lichtvoller, dass diese Erde liebestrunkener in ihrem Feinstoff wird, dass die Menschen blicken, dass sie Feinstoff ist.“ Das ist das Ziel. 

Und jetzt haben wir die Zeit, in der eben die Trümmer liegen von dem Vorherigen, eure Muster, eure Themen. Und nun, sie dürfen dort liegen. Geht langsam hindurch, hier eine unwägbare Stelle, hier noch etwas zu betrachten. Und jetzt habt ihr auch wieder Zeit in diesem Februar 2015 dafür. Und diese feinstofflichen Teile und Kleinteile, viel geliebte Seelen, wir sagen etwas Grundsätzliches: Lasst es uns machen, diejenigen Engelwesen, diejenigen feinstofflichen Wesen, diejenigen geistigen Begleiter. Wir tun das. Ihr habt jetzt nun euer ICH-BIN aufzustellen, euch zu wärmen, euch zu finden, mit euch zu sein, eure Energie zu fühlen. Wir tun das, dass wir hier diejenigen Geschwüre verbrennen, dass das geheilt wird um euch herum. 

Seht, liebt, seht was war und wir haben die Aufgaben. Die Naturwesen nehmen die Anteile, das Göttliche, vom Menschen das Alte, und sie verwerten es und sie wandeln es um in die Liebe. Lasst es uns machen, aufzuräumen den Tsunami, die Trümmerteile. 

Und inmitten ist euer Körper. Er ist eine Trasse dieser Zeit. Und ihr spürt ihn oftmals und er ist belastet. Natürlich ist er das. Er ist übersäuert teilweise. Eure Körper sind übersäuert im höchsten Maße, denn seit dem Milchblut, seit dem ersten Sturm, seit den ersten Momenten, als ihr auf dieser Erde wart, war es euch klar, ihr müsst hier etwas aufrecht erhalten. Ihr habt seit den ersten Momenten dieser Inkarnation den Stress der Veränderung und die Fragen immer in euch schon als kleines: „Wie soll ich das denn machen? Ich fühle, so kann es nicht bleiben. Die Ehe der Eltern, mein Umfeld, die Nachbarn. Wie mache ich es anders? Wie kann ich anders sein? Und dann soll ich gleichzeitig ICH bleiben.“ Ihr seht die Altväter. Ihr seht die Altmütter. Und es winken in euch diejenigen Herzgeburten. „Es soll doch aber neu werden. Und wie mache ich denn die Ablösungen? Wie geht denn Transformation?“ 

Das ist alles in euren Körpern lange schon. Und ihr spürt die Körper als eben auch schwer belastet. Sie haben etwas. Da ist etwas in dem Gemüt. Das hat sich in den Körper gelegt. Und es ist eben sehr viel Heilung zu finden mit demjenigen Aufheben und mit demjenigen Heilen der Übersäuerung. Eine wichtige Passage vor und nach etwas. Vor dem Essen und nach dem Essen gehet hin und empfindet, dass dieses immer in der Mitte ist, so wie ihr das Gemüse vorher wascht, dann den Teller abwascht: Trinkt vor dem Essen und nach dem Essen ein warmes Glas Wasser. Nehmt die Fastenzeit für den Körper. Es ist ein Fastessen, dasjenige Obst kleingeschnitten, weich, als Brei, als Mus, diejenigen Suppen, dasjenige, was da weich ist, die guten Kartoffeln. Das ist alles die richtige Mahlzeit für das Übersäuert-Sein der Körper. Das Abendessen ist ein Amenessen, ein langsames, auslaufendes, weiches Essen, derjenige Wein Schluck für Schluck getrunken. Das Amenessen und dann noch am Ende das Tages ein Schluck des warmen Wassers oder des warmen Tees mit ein paar Kräutern, ganz wenig. Und dann ist dieser Tag des Essens abgeschlossen und der Körper in der Nacht kann wieder hier entsäuern und kann basisch werden, kann in die Basis kommen, kann zu sich, kann zu dir kommen. Das ist, was wir zu dem Körper sagen und dann eben die Fastenzeit, das Fastessen. Also das leichte Essen kommt nun mit demjenigen endenden Februar und dem beginnenden März. 

Ja, ihr seid in der Wintermitte, in diesem Februar. Und es ist auch, dass ihr nutzt, Möglichkeit nehmt, zu sehen, wie stark die Polarität auch ist. Gerade war es gut und da kommt etwas und es frisst sich rein in euren feinstofflichen Körper. Es ist starke Polarität auch, die ihr ablegt zu Gunsten der weichen Polarität. Also nutzt das noch einmal. Es ist sehr kalt. Die Natur nutzt das auch. Sie nimmt diejenigen Werke des letzten Jahres, die es nicht braucht. Es wird sich hier verbunden auch mit den neuen Naturebenen. Und da werden auch die alten Tiere, die für 2015 nicht mehr gebraucht werden, das Kleingetier, es wird von der Kälte genommen. Es wird vorbereitet ein neues Jahr. Nutzt das auch selbst. Tut es auch selbst noch einmal. 

Nun, wer Schnee bei euch hat in euren Graden da und viel Regen oder viel Regen, das sind alles Kristalle. Diese Natur macht es euch vor. Sie bereitet ja auch vor immer wieder eure Nahrung, euer Sein, euer Leben und sie bildet Kristalle, sie bildet Feinstoff. Da könnt ihr es jetzt sehen in diesen Tagen, in diesen Wochen jetzt, das überall, das hier Feinstoff bildet. Dieses Jahr ist das Feinstoff-Jahr, wo ihr Menschen hellsichtig werdet. Es beginnt damit, dass ihr seht: „Ach so ist Feinstoff. Da legt sich Schnee um das Dach. Da lege ich einen wärmeren Mantel an. Da hat ein Tier mehr Fell.“ All das ist Feinstoff. Und wenn das gesehen ist, dass diese Welt innerhalb von einem wichtigen Moment von ihr selbst mit dem Menschen zusammen erkennt, dass sie feinstofflich geboren ist, dass sie feinstofflich lebt und atmet, dass sie sich feinstofflich heilt, dann erkennt ihr noch einmal, wir sagten es schon mehrmals, dass das hier das Jahr des Feinstoffs ist, dass Schöpfergott ist, dass Schöpfermensch ist, der das weiß, der das übersetzt und der das lebt voller Kraft und voller Freude. 

Nun noch einmal ein ganz starkes Bild zu Mann und Frau. Die Frau ist diejenige, die ihr Licht nun überall gibt, die nun ihre Wärme überall gibt. Da gibt es das Bild des Hausdrachens. Es ist ehemals ein großes, gutes Bild dafür, dass die Frau überall ist, dass sie mit allem spricht, der Drache, die Zunge, die überall ist und die Feuer gibt. Das ist, dass die Frau einspeist auch schon diesen Februar, auch vorbereitet mit der Natur hier schlussendlich die Natur. Es ist eine vorbereitende Angelegenheit. Die Frau, das ist die Übersetzung, spricht mit dem Fluss und singt mit dem Fluss. Sie spricht mit demjenigen knisternden Schnee und sie bereitet vor. Das ist dasjenige, was die Frau tut. 

Und der Mann, auch ein archaisches Bild, das übersetzt ihr immer ins Leichte, das ihr in euer Tägliches übersetzen könnt, dass der Mann mit demjenigen Lichtspeer, der die Schatten, aber auch die eigenen Schatten aufspießt und sie dann schlussendlich als etwas Gutes, als Nahrung in der Hand hat. Das sprachen wir schon. Diejenigen Schatten, eure Ängste, eure Themen, eure Muster werden dann zu etwas wie Figuren, zu feinstofflichen Figuren, die dann wiederum Nahrung sind. Sie sind tatsächlich Nahrung für die Erde. Sie werden unter die Erde genommen. Sie sind Humus. Das sind diejenigen Schatten. Also habt, auch wenn wir einmal ganz starke Bilder sprechen, keine Angst. Ihr seid große, schöne Wesen des Wissens und auch, und das ist dasjenige, was wir auch sagen, deswegen gibt es Mythen, Märchen, da ist das Spiel darin, mit den Kräften zu spielen, mit archaischen Figuren, mit Typen zu spielen. Deswegen sprachen wir es an.   

Und hier kehren wir wieder an den Anfang zurück, in das Zentrum dieser Februar-Situation hier, dass wir wieder sprechen und nun von dem tanzenden Paar, von Mann und Frau, das sich hier ja auf etwas konzentriert auf das musikalische Spiel, darauf, was da aus dem Äther gespielt wird. Und darauf konzentriert euch wieder. Sagt: „ICH-BIN.“ Und diejenigen Masken, die ihr angelegt habt in dieser Inkarnation, dasjenige NICHT-ICH, wo ihr genügt, wo ihr gedient habt etwas anderem, wo ihr gesagt habt: „Das muss ich machen, weil es mir jemand sagt. Anders muss ich sein, diese Maske muss ich sein. So muss ich mich verkleiden“, es ist ein wunderschöner, ein spielender, ein freudvoller Akt zu sagen: „So bin ich also. Das ist mein Eigenes“, denn dann könnt ihr euch wieder bunt anziehen, dann könnt ihr euch mit demjenigen anziehen. Im Moment ist die ICH-BIN-Zeit eine nackte, eine ruhige Zeit, eine Zeit in der ihr sagt: „So ist es also. Ich tanze noch mit den Masken. Ich gehe noch mit ihnen um. 

Und so am Ende, wie schön ist es, die beiden zu sehen, wie sie dann, wenn der Karnevale, wenn der Fasching, wenn dieses Treiben Mitte Februar hier vorbei ist, dann tanzen Mann und Frau. Der Mann hat dasjenige Hemd sogar ausgezogen, die nackte, weiche Brust. Und die Frau, die schlussendlich ihre Haare offen hat, die Schuhe ausgezogen hat, das Kleid leicht um sich gewickelt und hier gerade mal die schöne Kette um den Hals, das ist es schon. Eine bare Zeit, in der die Zeit fragt den Menschen: „Was bist du?“ Und so sie sagen, diese Zeitenwenden: „Mensch, du bist so schön in deinem Göttlichen.“ 

Und so also war das zunächst einmal die erste Begrifflichkeit, Bruder des Lichtes. Jetzt hast du die Möglichkeit, dieses zu durchschauen aus dem Blickwinkel des Transformationslehrers, aus dem Blickwinkel des Psychologen. Wie ist es, sich in diese Zeit, in diesen Maskenball zu begeben? Hab Dank, Gott zum Gruße, für den ersten Moment aus dem Emanuel-Strahl über dieses Instrument. Jetzt gerne deine Fragen und Nachfragen, Bruder.

Frage 1: Ich danke herzlich für diese Kernbotschaft für diesen Februar. Ihr sprecht ja schon lange davon, dass das jetzt eine ‚Auslaufzeit‘ vieler alter Muster ist, die ich gerne unsere ‚alten Schuhe‘ nenne. Hierzu gehören ja eine Menge alter Denk- und Verhaltensmuster und die dazu gehörigen, durch sie erzeugten Gefühle bzw. Emotionen wie Angst, Scham, Schuld, Ohnmacht, Wut, Hass und viele andere. Zu den Mustern gehören die Ehe bzw. Partnerschaft ohne Liebe, das Arbeiten ohne Freude an der Arbeit, das Aufopfern für andere, das sich verbiegen und sein Herz verraten, um die Aufmerksamkeit und Zuwendung anderer nicht zu verlieren und der Grundgedanke, der Mensch und man selbst sei von Natur aus schlecht, sündig und dieses Leben und diese Welt hier könnte man nicht lieben, um nur einige wesentliche Muster zu nennen.

Ihr sagt, dass diese Muster jetzt nicht mehr weiter lebbar sind, sie lägen auf dem – wie Ihr gern sagt – „Schafott dieser Zeit“ wie das allgegenwärtige „Opfer-Bewusstsein“ des Menschen, der noch nicht bereit oder in der Lage ist, seine persönliche Schöpfer-Verantwortung für seine Lebenswirklichkeit zu übernehmen. Bevor diese alten Masken, Muster und Energien, die wir nicht mehr brauchen, von uns gehen können, empfehlt Ihr, sie noch einmal anzuschauen, sie zu würdigen, ihren Sinn anzuerkennen und ihnen zu danken. Könnt Ihr mal bitte an einem Beispiel aufzeigen, wie das geht, mit einer schmerzvollen Vergangenheit, die man selbst auf unbewusste Weise erzeugte, in den Frieden zu kommen und sie zu würdigen, damit man wirklich in eine neue, nicht vorbelastete Zukunft gehen kann?

Geistige Welt: Danke für diese Nachfrage. Du fragst, ihr fragt nach einem Beispiel und da nennen wir euch einen Vorgang, den ihr beständig kennt. Ihr seid verzweifelt, zum Beispiel wie die alten Schuhe, wie also die alte Partnerschaft aussieht, wie Teile des alten Lebens ausschauen. Warum habe ich das getan? Warum habe ich mich von dieser Beziehung getrennt? Warum habe ich diese Lebenssituation? Warum habe ich dieses Haus? Warum habe ich so gelebt? 

Und dann also tritt das Verzweifelte auf, jeder kennt das, und enthebt dem schlussendlich etwas, ihr trennt euch von diesem. Ihr sagt: „Das ist also mein Leben. So habe ich es gemacht. Dieses ist die alte Partnerschaft. Dies sind meine alten Entscheidungen.“ Und jetzt habt ihr zwei. Und da habt ihr eine großartige Möglichkeit zu sagen: „Wenn da zwei sind, wenn da ich bin und wenn da dieses Leben ist und wenn das ein Zwei ist, dann mache ich doch noch ein anderes Zwei. Und ich verbinde dieses, was da ist, mit einem Zweiten, so wie ich ja bin.“ Und das Zweite ist diese göttliche Instanz. Da ihr euch jetzt beginnt zu trennen, von den alten Schuhen habt ihr ja eine Möglichkeit zu sagen: „Jetzt also habe ich diese Trennung, dieses Zwei ganz deutlich vor mir.“ Und ihr formuliert es um und sagt: „Da mache ich doch noch ein zweites Zwei daraus. Und das Zweite, das Nächste, ist ein ganz großes Zwei.“ 

Du selbst, deine eigene Situation, nackt ohne Schuhe durch die Trümmer laufend, so wie in einem Zunami . Und dann machst du aus diesem Moment, aus diesem Gang ein neues Zwei und sagst: „Ich laufe hier. Ich mit meinem Laufen und das Göttliche dort.“ Und diese Verzweiflung über das Alte, über die alten Schuhe, über die Trümmer, über das, was vorher scheinbar nicht geklappt hat, machst du eine Trennung, gehst zu dir und forderst ein neues Zwei ein. Und dieses möchten wir euch als die Chance der Religio, als die Chance derjenigen Rückerinnerung präsentieren. 

Seht, die Zukunft  ist etwas, was so in der Geschichte der Zeiten noch nicht wirklich war. Nämlich im Moment habt ihr eine Möglichkeit, ganz leicht in die Zukunft, die du anfragst, eine Zukunft, die ihr anfragt, neu hineinzugleiten und anzuerkennen, dass du jetzt Gott, das Göttliche ohne Verlust der Materie erlebst und dass du das erste Mal in der Zeit die Materie ohne Gottverlust erlebst. Und das ist neu und groß und schön. Vorher war, dass du gesagt hast: „Jetzt lebe ich nur göttlich und da lebe ich ohne Materie.“ Oder: „Ich lebe nur mit der Materie ohne Gott.“ Dies ist eine gleißende, eine verbindende Zeit, eine integrierende Zeit, in der du sagst: „Ich lebe die Materie, Beziehung, Leben, Häuser, Materie, Besitz, Schönheiten, Firmen und die Verbindung zum Göttlichen um die Religio. Danke.“ 

Und das einfache Beispiel lautet, dass du dich in derjenigen Kernsituation, in der du bist, dem alten Schuh zuwendest und ihn nimmst und etwas mit ihm machst. So wie wir es gesprochen haben. Eine alte Trümmersituation, eine Bohle dort, und du nimmst sie und du nimmst sie konkret und baust damit an etwas Neuem. Du sagst: „Das ist das Ungeliebte, das ich voller Zweifel gebaut habe.“ Mit dem Material gehst du hin und baust das Neue. Den alten Schuh nimmst du. Und wirfst ihn nicht weg, sondern mit dem machst du eine Halterung für ein Beet, für einen Tropf. Und dieses sind Zeichen davon, dass du sagst: „Das Alte war gut.“ Und bewundere dich selbst, lobe dich selbst. Was hast du alles geschaffen? Wie hast du alles gelebt? Wie oft hast du gelacht in der alten Zeit der Verzweiflung, in den Ängsten, in der Wut, in der Scham? Wie viel hast du dort geschaffen? Und, geliebte Seele, wie viel wirst du jetzt schaffen mit deinem Gott in dir, mit deiner Liebe in dir? Das ist es. Hab Dank. 

Frage 2: Könnt Ihr noch mal in einfachen Worten erklären, welche Bedeutung das ‚Feinstoffliche‘ über das Grobstoffliche, die Materie hat? Dass der Zustand unseres Körpers von feinstofflichen Energien abhängt, sowohl von unseren eigenen Gedanken und Gefühlen und von unserer bewussten und liebenden Verbindung zu ihm. Andererseits von den Energien, mit denen wir uns umgeben, dem feinstofflichen Klima, den Menschen, der Stille oder dem Lärm, der hochwertigen und passenden (hier basischen) Nahrung. Ihr sagt, jetzt werdet Ihr und euer Körper feinstofflicher, lichtvoller, hochschwingender und bei diesem Prozess erkennt ihr mit der Zeit, dass Ihr Fähigkeiten besitzt, wie die Hellsichtigkeit und die Medialität, von der Ihr bisher keine Ahnung hattet. Könnt Ihr diesen Zusammenhang Feinstoff – Grobstoff noch einmal deutlich erläutern?

Geistige Welt: Seht, für den Feinstoff erinnern wir euch an die Situation der Mode, an den Laufsteg, an diejenigen Defilees derjenigen Frauen und der Männer, die sich hier die Mode anziehen. Dasjenige, was ihr im Feinstoff habt, ist nichts anderes, als diese zu tiefste Wahl, die darinnen ist, die zu tiefste Wechselmöglichkeit der Wahl, die höchst schöpferisch ist, wie ihr seht in der Modeindustrie. Und die ihr ausnützen könnt bis zu einem ganz bestimmten Punkt, dass das, was ihr da anzieht, dieses was da der Anzug ist, was diejenige Kleidung ist, was derjenige Stoff ist, dass das wirklich eine Durchdringung erfährt. Dass ihr daraus etwas tut. 

Seht was die Blume hat, die Farbe der Blume, was nicht ihr Privileg ist. Sie behält sich. Sie duftet in sich. Sie modifiziert diesen Freudeaspekt darin, diesen Buntheit-Aspekt darin, aber sie hat nun nicht die Wahl, sich wie ihr schlussendlich 3mal am Tag umzuziehen und zu sagen: „Heute nehme ich das türkise Tuch, morgen Mittags dasjenige rote Tuch und abends dasjenige weiße.“ Jetzt also habt ihr, da ihr jetzt in die integrative Feinstoffzeit geht, die Möglichkeit, eine tiefe Wollust darin zu finden, zu fragen: „Welche Farbe hat mein Auto? Was ziehe ich an? Wie also akklimatisiere ich mich?“ 

Und ihr beginnt das schon. Da, wenn also jetzt der Schnee fällt, ihr beginnt schon manches Mal einen weißen Pullover gerne anzuziehen. Da gibt es dann den Moment, wo ihr sagt: „So jetzt in dem Winter, es ist nicht die kalte, dunkle Zeit, nein, es ist die Zeit, wo ich eine gelbe Mütze anziehe. Und so, das was sich daran ausdrückt, Feinstoff ist die höchste göttliche Wahl. Und seht, es gibt einen einzigen Aspekt und das ist diese Erde, die diese Wahlmöglichkeit, die diese Freiheit gibt. Alle anderen Qualitäten, alle anderen geistigen Qualitäten sind so in einer Möglichkeit, nicht sich in gewisser Form zu entfernen von dieser göttlichen Wahl und sie dann zu treffen. Die Erde ist eine hochmodifizierte Kraft, die Wahl auf der einen Seite ganz entfernt zu treffen ohne Gott, aber dann diesen Stolz, diese Freude, diese Hochkraft der Freude darin zu haben, sich ganz nach sich selbst anzuziehen und gleichzeitig verbunden zu sein. Die Erde in ihrer großen Getrenntheit von Gott ist gleichzeitig die größte Möglichkeit der Vereinigung mit der Jahreszeit, mit der Freude, mit der Schönheit, mit dem Feinstoff. Das ist Feinstoff und Grobstoff noch einmal erklärt. Danke.

Frage 3: Wenn wir uns umschauen, was in der Welt draußen geschieht, sieht es im Moment doch sehr nach einer starken Polarität aus, nach extremer Ausgrenzung und Feindseligkeit und auch in Europa nimmt die Wut von Millionen Bürgern zu gegenüber allen möglichen Feindbildern aber besonders gegenüber Politikern und Entscheidern in der Wirtschaft und gegen das „System“. Ich nehme an, dass auch dies Erscheinungen der Transformation sind, nur ist hier bisher nicht zu erkennen, wo und wie hier Altes in etwas Neues transformiert werden kann. Könnt Ihr hierzu einen Ausblick geben, wie wir aus der harten in eine weiche Polarität gehen können auch auf diesen Ebenen?

Geistige Welt: Vielen Dank. Das ist diejenige Chance, diese Trennung möglichst klar zu sehen. Da ist die eine Religion, da ist die andere Religion. Diese Chance wird jetzt genutzt, um den großen Transfer zu tun, um zu sehen, dass da aus derjenigen Trennung eine nicht mehr Trennung geschieht. Und ihr seht es ja schon. Da war also ein Glaubensrichtung und die andere Glaubensrichtung und plötzlich fangen da welche an zu sagen: „JE SUIS CHARLIE!“ Das heißt, da beginnen also welche, sich für diese Kraft derjenigen Trennung einzusetzen und trennen nicht mehr und verbinden sich. Eben in dem Fall mit dem Opfer, aber sie trennen sich von dem einen und gewinnen eine andere Situation. 

Und so wird es sein. Ihr werdet jetzt schlussendlich viele Trennungen erleben von Denkmustern, von anderen Religionen, und dann euch in etwas einfinden, was dieses Summen schon hat, nämlich eine Integration, nämlich dass ihr wiederum findet. Da findet sich etwas zusammen. Da findet sich eine Möglichkeit zu sagen: „Jeder ist gut. Jeder darf so sein wie er ist.“ Denn das singt es ja schon. Diejenige Chance der Trennung, die Chance der Verzweiflung, auch die Chance des Todes ist eine, wo es wieder die Möglichkeiten gibt zu sagen: „Das bin ich also. Ich bin ein Mensch. JE SUIS.  Io sono – Ich bin JE SUS.“ Und dieses ist eure Botschaft. Und sie führt weg von den Gurus. Sie führt weg von dem Guru einer Religion. Und sie führt weg von dem Guru oder von der Guru-Zeit einer anderen Religion. Sie führt zu dem JE SUIS. Sie führt zu dem ICH-BIN. „Du bist gut und ich bin es auch. Ich habe dieses Sein und du hast es auch. Und der neue Guru und die neue Situation erlaubt euch zu sehen, dass derjenige die größte Unterschiedlichkeit und die größte Situation des Auseinander eure größte Möglichkeit der Verbindung ist. 

Die größte neue ‚Guru-Situation‘ ist diejenige Partnerschaft, ist der Tanz dieser Zwei, diese Unterschiedlichkeit. Er mit der nunmehr entblößten Brust und sie schmiegt sich heran mit ihrem leisen Kleid. In der großen Zeit, auch dieser Politik wiederum, der Entzweiung entdeckt ihr Verbindungen. Diejenige eine westliche Welt verbindet sich mit der einen östlichen und sagt: „Ich bin du und du bist ich.“ Und so gibt es hier in dem Moment des Trümmers, in dem Moment der Trennung, die Verbindung. Und ihr werdet in diesem entdecken, dass ihr alleine seid. Und ihr werdet in dem Moment entdecken, dass ihr zwei seid und in dem Moment entdecken, dass ihr das Göttliche lieben könnt, dass ihr da das Zweite von euch selbst lieben könnt, das Ein- und das Ausatmen, den einen Schritt und den anderen Schritt und das innere Auge und das äußere Auge. 

Und so beginnt ihr leise wieder in eurer Frau das Andere, nämlich das so äußerst Andere, den Mann, zu lieben. Und so beginnen neue Partnerschaften. Und wir haben euch gesagt, ihr werdet in den neuen leisen Partnerschaften, da ihr euch in der tiefen Verzweiflung fühlt, in der Absolutheit eurer Ängste, an der Abstoßung des vorherigen Lebens werdet ihr ein neues Zwei finden, ein neues Zwei mit Gott und dann ein Aufflackern des Wollens der Liebe auf der Erde und des Tanzes von Mann und Frau. 

So haben wir es euch geschildert in der Februar-Botschaft und so enden wir auch mit dem Bild von Mann und Frau, die sich nun wieder hier leise eine Feinstoffkosmetik anlegen dürfen. Und lebt, liebt und liebt Feinstoffkosmetik. Wenn da ist eine Tube, ihr Frauen, in euren Badezimmern, nun, es ist ja auch ein guter Duft um euch, das ist Feinstoff, Seelen. Und leget also wieder hier eure Stola an, wenn ihr geht denn zusammen mit dem Mann an den Tisch. Das ist Feinstoff, Seelen. Und also der Mann lege dann hier seinen Anzug um die Schultern der Frau, um sie hier schlussendlich nach draußen zu führen vielleicht in die Sternennacht. Das ist Feinstoff, Seelen. 

Gott zum Gruße. Ihr alle, die ihr geht diesen Schritt, mutig heran an die Trümmer des Alten. Ihr habt den Geschmack der Zukunft und diejenige Wahl und dasjenige Schöne und das Ja der Zukunft bereits in der Hand und in eurem Tag, in euren Leben. Gott zum Gruße. Hab Dank, Bruder, für dieses Vortragen der Fragen, Interpretation der Gedanken. Danke ihr für die Übermittlung aus dem Emanuel-Strahl. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war. Habt Dank für das Lauschen, Zuhören, fürs Schreiben und für das Übermitteln. Habt Dank. Gott zum Gruße. Aus dem Strahl des Lichtes, Gott zum Gruße, Danke.