Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Aus dem Emanuel-Strahl sprechen wir  immer wieder über die Zeit, die Information, was sich fügt, wie die Grundenergien sind und was ihr mit euren Herzen tun könnt dazu. Gott zum Gruße. Danke.
Mit zwei Definitionen möchten wir dienen, die ihr kennt, und dann mit zwei Gleichnissen, wie es gewohnt ist. Gott zum Gruße. Habt Dank.

Die zwei Definitionen: Ihr kennt das Wort der Transformation nun sehr gut. Es bedeutet die Umwandlung. Diejenige Veränderung, die tut sich überall. Sie bedeutet, die Muster hervorholen. Die Themen anschauen. Wissen, wer man ist, das eigene ICH-BIN immer besser kennenlernen. Die REFORMATION, nun noch einmal das Wort, auch dies ist bekannt, bedeutet in der Urfrequenz Wiederherstellung, auch die Rück-form, in dem Fall die Rückform der Herzen, diejenige Urform der Liebe. So die zwei Beispiele dazu, sie drehen sich alle um die Einfügung der Reformation in die Transformationswelt.

Die erste Bildnishaftigkeit lautet: Das Museum. Da sind neue Bilder. Der Künstler hat anders abgemalt. Er hat Landschaften anders gemalt als bisher. Er ist ein Reformator. Nun, er hat seine Transformationen hinter sich. Er hat gezweifelt an seinen Bildern. Er hat gezweifelt an seiner Kunst. Er hat dasjenige hervorgeholt, seine Eltern und Großeltern waren Künstler. Und nun steht er da und er ist Reformator. Er ist dasjenige, was ist. Mit seiner Ausstrahlung, mit seiner Liebe zu den Bildern kommt er und ist Reform dessen, was der Mensch eigentlich ist. Er sagt: „Ich liebe was ist, weil es ist. Ich gehe nicht in die Kleinheit. Ich kritisiere nicht die Bilder. Ich kritisiere auch nicht was ist. Sondern ich sage: So ist es! Und ich stehe da und ich konnte nichts anderes.“

Das war der Satz des Martin Luther. Der Reformator sagt und das ist der entscheidende Punkt, er sagt: „Ich bin nicht gegen etwas. Ich will nicht Kritik an anderen üben. Ich habe die anderen nicht als Feind. Ich wollte nicht sagen, sie haben es schlecht gemacht. Ich wollte auch nicht sagen aus dem Egoismus, ich habe es gut gemacht. Ich sage nur: So ist es! So ist die Liebe. So ist diejenige Kraft.“

Und er hat geändert durch sich selbst. Er hat eine neue Art von Bild, eine neue Art von Liebe hervorgebracht. Und das ist eure Kraft. So ist derjenige Weg. Er hat Charisma und er legt sich in die Situation hinein. Er sagt: „Ich liebe was ist, weil es ist.“ Und dieses ist Änderung. Und dieser Reformator, dieser Künstler, denn ihr seid diejenigen Künstler Gottes, er sagt und er strahlt es aus: „Ich habe Nächstenliebe in mir. Ich liebe denjenigen, der da ist. Ich liebe die Menschen, die es anschauen. Ich liebe mich und ich habe auch einen Friedenswillen. Ich sage, verbindet euch mit allem, wie die Kunst war. Aber dieses ist der Moment, der hier aus meinem Herzen kam. Ich liebe was ist, weil es ist.“ Seelen der Liebe, diese Art der Liebe ist die stärkste Kraft. Sie wird aufgefangen in den Schalen der Zeit. Diejenige Energie der Zeit hält überall Schalen hin und fängt auf diese romantische Liebe des Menschen, wenn derjenige Künstler sein Bild liebt, wenn er sagt: „Dieses bin ich“. Und er kann die anderen und er kann die Zuschauer lieben. Er kann auch die Kritiker lieben. Er sagt: „So ist es! Und dieses ist das Werk meines Herzens.“

Und diese Momente, diese romantischen Momente, zwischen Mann und Frau auch, werden aufgefangen, zwischen der Mutter, die ihr Kind liebt, zwischen dem Menschen, der sein Bild liebt, der seine Erde liebt, der die Frau liebt, so wie er sie gemalt hat und wie er sie gesehen hat. Diese Momente der Liebe, die so sind und wo euer Herz nicht anders kann als überfluten, als diese Erde wieder lieben, diese Liebe wieder lieben, wie sie ist, weil sie gerade so ist, dieses sind die Momente, die aufgefangen werden und die den Weg der Erde bestimmen, der da ist: Liebe in die nächste Form.

Und ein zweites Bild, das dem Thema der Transformation gänzlich gewidmet ist und darin die Reformation, ist die Flüchtlingswelle, die ihr erlebt und die nun überall auftaucht. Und die Sprache ist deutlich, sie ist lange schon angekündigt, dass der Tsunami der Muster, der Themen von Menschen, von Gruppierungen, von sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Strukturen über euer Land geht. Das ist lange gesagt und angekündigt. Der Tsunami der Muster, derjenigen Kraft hier wirkt nun. Und es kommen Wellen. Und jeder hat das Land, das diejenigen Menschen sozusagen herauslässt, und dasjenige Land, das sie empfängt, auch das sind immer noch diejenigen Muster. Der Umgang mit den Menschen, all das ist nun eine Situation, in der dieser Tsunami der Muster auftritt, gesehen ist.

Nun die Frage: Wie ist der Umgang damit? Wie stelle ich mich den sozialen, den wirtschaftlichen, den finanziellen Fragen?
Das Bild, das wir hineingeben, ist: Wie geht der Reformator mit der Situation um? Wie also setzt er sein Herz ein und sagt: Jetzt ist hier der Tsunami. Hier ist das Meer und zieht sich wieder zurück. Das ist die Situation. So ist im Moment das, was ist. Wir sind damit überrollt. Und das Meer zieht sich zurück und der Schlamm geht. Und ich laufe herum und frage mich: „Was bin ich jetzt?“ oder „Was bleibt?“
Und dann das Bild: Derjenige Mensch sieht eine Spieluhr dort. Sie wurde gut verdeckt. Sie ist heil geblieben. Und wenn man sie aufmacht, ist eine Tänzerin, ein Tänzer und Musik, die spielt. Und da können kleine Sachen hinein getan werden. Und diese Spieluhr ist geblieben. Sie ist die Spieluhr der Zeit, die sagt: „Das ist die Reform. Es ist geblieben. Es bleibt immer der Friedenswille, die Nächstenliebe, die Kraft des Menschen zur Liebe, zum Tanz, zum Spiel, zur Wahrheit, zu Gott. Die Reform, die Rück-form, die Wiederherstellung der Kraft auf der Erde, dieses ist dasjenige Symbol der Spieluhr, das wir eingeführt haben.

In euch jetzt die Reformatorinnen und die Reformatoren rauszuholen ist der Sinn dieser August-Botschaft. Und wir danken dafür. Ein Wort noch zu der Stellung und zu derjenigen Möglichkeit, die die Geistige Welt, dieser Emanuel-Strahl, diese ICH-BIN-Kraft hier anfügen und anführen kann. Wir sind diejenigen, die das fotografieren und euch das Bild zeigen, Seelen. Wir sind diejenigen, die dich als Künstler Gottes fotografieren und sagen: „Schau, wie schön du bist.“ Wir sind diejenigen, die dir zeigen: Du bist derjenige Mann, du bist diejenige Frau, die durch die Trümmer geht und sagt: „Nun, ich weine. Ich weiß, es hat alles wehgetan, aber da ist doch die Spieluhr.“ Und wir fotografieren dieses Bild und dürfen es euch zeigen. Wir greifen hier aus dem Geist in dieses nicht ein, abgesehen davon, dass es das Licht auf dieses wirft, dass es zeigt: So ist es! Und so nicht einen Moment der Handlangung, nicht einen Moment der Manipulation gibt Geist oder Licht in dieses hier rein. Wir entwerfen Momentbilder und wir zeigen sie euch. Wir zeigen, das ist dasjenige, was die Liebe tut und kann. Und die Liebe bleibt immer die Liebe. Sie ist nie etwas anderes gewesen. Sie wirkt in ihrer Weise. Wir zeigen die Wirkungsweise und wir zeigen euch dieses Minutenbild und dieses sich dann entwirft. Geht um mit eurem Herzen als wie diejenige Transformatorin, der Transformator, der sagt: „Hier, ich stelle wieder her durch mein Herz die Liebe auf dieser Erde.“ Danke dafür. Gott zum Gruße.

Jetzt hast du, Bruder des Lichtes, die Möglichkeit, dieses hier noch einmal zu schauen, zu benennen, zu befragen. Wir danken dir sehr.

R. Betz: Ich danke euch auch für diese Kernbotschaft der Liebe. Ich möchte heute nur eine Frage stellen, damit die Botschaft kürzer wird und sie noch mehr Menschen lesen als jetzt schon.

Ihr sagt, wenn ich euch richtig verstehe, die Wellen der Transformation, die Wellen des ‚Tsunami der Muster‘, sie rollen jetzt und es kommt auf euch an, wie ihr euch ihnen stellt, welche Einstellung ihr ihnen und ihren sehr beunruhigenden Erscheinungen und den ‚sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Fragen‘ entgegenbringt.

Ihr sagt, durch die Liebe zu dem, was ist und durch die Liebe zu euch, zu euren Nächsten, auch zu den Flüchtlingen seid ihr die Reformer. Besinnt euch zurück auf das wahre Lieben, auf das einzig Sichere in euch, was euch bleibt, wenn die äußeren Strukturen in Unordnung geraten oder gar zerfallen. Kehrt zur Urform des Liebens zurück, schaut euch eure eigenen Muster, euer Nicht-Lieben an, macht Frieden in euch und mit allen anderen und empfangt die, die zu euch als Flüchtlinge kommen mit offenem Herzen. Veränderung geschieht durch euer Lieben.

Viele fragen hier: Wie soll, wie kann ich diese Welt der Menschen in ihrem Zustand mit so viel Not, Unruhe, Krieg, Morden, Hunger und Unsicherheit lieben und nicht ablehnen? Viele sehnen sich nach einer anderen, einer gerechteren, sicheren Welt und haben Angst vor dem, was jetzt geschieht. Was könnt Ihr denen zusätzlich sagen?


Geistige Welt: Gott zum Gruße. Tatsächlich ist dies der atlantische Moment, in dem die Eigenverantwortung greift, in dem der Mensch sagt: „Was ist denn das für eine Energie, die Liebe? Greife ich dazu oder greife ich es nicht?“ Wir machen es nochmal ganz persönlich für jeden von euch an einem Bild fest. Und diese Bildhaftigkeit ist: Ihr seid in dem Keller und so viele sind in dem Keller des Hungers, der Armut oder einer Situation, die nicht weitergeht, in einem Gefühl des Verlustes, einem Gefühl, nicht genug Geld zu haben. All dies sind die Situationen. Und ob das jetzt bei Menschen ist, die auf der Flucht sind, in Not, oder eben auch bei euch, die ihr sagt: „Ich bin unterdrückt von meinen Mustern. Ich weiß, dass da über mir der Tsunami ist und die Krusten des Tsunami sind da.“

Es ist der gleiche Moment. Der Mensch sitzt im Keller und er weiß nicht mehr weiter. Er denkt: „Das Konzept geht zu Ende. Um mich herum ist nur Dunkelheit. Die einzige Luke, das einzige Fenster wurde mit Brettern zugenagelt. Und es ist nichts mehr.“ Und was macht der Mensch? Es ist nichts anderes da. Die Dunkelheit ist erschaffen worden durch die Muster, durch die Themen, durch die Situationen der Welt. Und die Dunkelheit hat keinen Partner, ist nur die Dunkelheit.  Und die Angst hat schließlich auch keinen Partner, nämlich ist nur die Angst in diesem Moment.

Was macht der Mensch? Er behilft sich und sucht das Licht. Er kratzt mit seinem Nagel solange dran, mit einem kleinen rostigen Nagel, den er dort findet in dem Keller, bis er ein kleines Stück des Lichtes aufmacht. Und er beginnt ein kleines Stück Luke aufzumachen durch dieses Holz und er sieht etwas. Ein jeder Mensch, egal in welcher Situation er ist, findet irgendwo dieses kleine Schlupfloch und sagt: „Dort kann es weitergehen.“ Irgendwo findet er einen Moment, wo er sagt: „Das wäre die Perspektive“, und geht - und das ist der atlantische Moment - in die Eigenverantwortung und liebt, dass er da ist, und liebt irgendetwas. Irgendetwas, was er sieht, da diesen kleinen Lichtschein, einen Baum, die nächste Möglichkeit, etwas von seiner eigenen Biographie, sich selbst.

Dies ist der Moment, entweder wird er getan oder nicht. Und das Licht hat einen Partner. Dunkelheit hatte keinen Partner als selbst nur ihre eigene Dunkelheit. Licht hat sofort einen Partner. Dieser Lichtschein kann sofort gepaart werden mit dem Gefühl „Ich liebe! Ich liebe das, was ich da sehe. Ich liebe das da draußen. Ich liebe den Grashalm. Ich liebe das Leben.“ Und das geschieht. Und dieses ist die Gegenenergie zur Verzweiflung und zu dem Moment: „Wie geht es weiter? Ich habe keine Ahnung, ob es irgendwo eine Perspektive gibt.“ Und wir sagen: Auf euch, auf diesen Moment des Liebens, der Emotion, diesen atlantischen Moment des Aufsteigens, dass die Insel aufsteigt aus dem Meer heraus, auf dem wird gebaut in einer kollektiven Weise.

Und der Künstler in dem Museum - und damit haben wir begonnen und so schließen wir auch - er weiß so viel. Er weiß, wie er da war als ungeliebt, sich hier über Jahre in der Armut wälzend. Keiner wollte seine Bilder. Jetzt hat er es getan. Jetzt ist er einem Licht hinterher gegangen. Er hat gemalt. Er hat so viel Dunkel gemalt in sein Licht und in sein Bild, bis das Licht da war. Und jetzt sehen die anderen Menschen es. Und er schaut sich um und die Menschen schauen und er sieht ihre Augen. Und aus diesem Moment heraus beginnt er sie zu lieben, dass sie seine Bilder anschauen, dass sie die Welt anschauen, dass sie da sind, dass sie atmen. Und er beginnt den Menschen zu lieben, der ihm so verhasst war, der ihn in die Armut getrieben hatte. Aber er hat „Ja“ gesagt. Er hat „Ja“ gesagt zu diesem Moment.

Es wird sich zeigen. Es wird sich richten auf eurer Erde, wie viele Menschen mit ihrem Herzen herantreten an diese Erde und sich fügen und sagen: „Ja, ich liebe trotzdem. Ich liebe, weil ich liebe. Ich liebe, weil es so ist. Ich liebe was ist, weil es so ist.“ Dieses wird der, wie ihr so gut sagt, springende Punkt sein. Und dieses wird Atlantis und die Erde herausheben aus dem Meer des Vergessens und sie zur Liebeserde machen können und machen über eure Herzen. So ist es geweissagt lange schon. So ist die Prophetie lange schon über viele Jahre und Jahrzehnte. Jetzt ist es da. Jetzt wird es gesprochen. Habt Dank. Eure Liebe, euer Herz wird entscheiden über diejenige Zeichen dieser Zeit.

Gott zum Gruße.