Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Wir freuen uns sehr hier aus dem Geist mit euch, die Juli-Botschaft 2014 zu teilen. Wir sind ganz nah an dieser Figur des Julis. Diese geistige Kraft, die Emanuel-Kraft, wirkt in diesem Instrument und durch einen jeden, der das hört, mitschreibt, der das liest, der lächelt, der sich freut, der das hineinnimmt in seine Tage. Danke für diese Möglichkeit, für dieses Forum, Bruder. Dass du diese Kraft übernimmst, die Energie, das Gesagte, und dann hier weiterdenkst und fragst, ist uns ein großes Geschenk. Gott zum Gruße, aus dem Emanuel-Strahl über dieses Instrument. Danke.

Der Juli ist so wie seine Zahl, ist ein strammer Kerl. Eine 7 zwischen der 6, der weiblichen, und der 8, derjenigen Hochweiblichen, eine, die hier deutlich zeigt: Das ist eine wichtige Energie im Sinne von Kraft, im Sinne von ‘in die Erde geben‘. Der Juli 2014 ist der Bote des Energiehaltens.

Und es ist viel darüber gesprochen worden. Es ist auch, wir sagen es deutlich, da hier viel verworfen wurde. Das Energiehalten des Menschen auf der Erde, das übernommen wurde von Pflanzen, von Tieren, von Naturwesen, dies hört jetzt auf. Der Mensch übernimmt jetzt das Energiehalten, übernimmt das Da-Sein, übernimmt diejenige durchgehaltene Freude; er übernimmt, dass er dafür da ist, dass er kam und kommt um zu sagen: „Ich sehe. Ich bin. Ich liebe. Ich freue mich. Ich bin göttliches Herz.“ Für dieses Energiehalten ist der Mensch in der Ursprünglichkeit gekommen, hat das verloren und vergessen durch diejenigen Tage, was in dem völligen Fluss ist. Wir werden es beschreiben.

Aber nun kommt das ‚Gardemaß des Jahres‘, der Juli, derjenige ‚Uniformierte‘ und sagt: „Das ist so“, und stellt das Instrument des Energiehaltens hin, die gefüllte Schale, und sagt: „So ist es. Es bleibt so.“ Hier ist die Essenz der Freude drin. Es tut dieser Juli oder diese Figur, die wir hier eingeführt haben als Gleichnis folgendes: Dieser hält diese Schale und sagt: „So ist es und diese wird jetzt nicht verschüttet.“ Die Freude auf der Erde wird jetzt nicht mehr verschüttet. Sie hat ihren Platz. So nennen wir einfach mal diesen Strengen und Uniformierten. Und ihr wisst dort, dass hier auch eine Art Lächeln eingebaut ist bei unseren Bildern. Gott zum Gruße.

Übertragen bedeutet das wie immer in unseren Botschaften des Monats: Eine solche Schale haltet auch in euch! Die Erde steht in unbedingter Assoziation, in unbedingter Duplikation zu euch, zu euren Vorgängen, zu eurem Inneren. Und das was ihr tut, tut auch sie. Und das was sie tut, tut auch ihr. Ihr nehmt von ihr. Ihr seid mit ihr verbunden. Das ist wiederum hier die Aussage. Das bedeutet: eine Schale, unausgeschüttet, hier desjenigen Freudebewusstseins, des Liebesbewusstseins, des menschlichen Bewusstseins, wer ihr seid, das ist die Botschaft des Juli 2014.

Das war schon anders aus dem Schmerzkörperverhalten heraus. Aus euren Energiekörpern der Schuld, der Wut, des inneren verletzten Kindes habt ihr diese Schale sehr oft ausgeschüttet. Das ist hier schließlich noch an der Norm. Da überwiegt noch das Schmerzkörperverfahren, das nicht integrierte Verfahren der Körper. Und mit dem Drama und mit den alten Tränen und mit dem Gefühl der Überflüssigkeit, mit dem Gefühl des Krankseins, mit dem Gefühl des nicht hier sein Wollens, mit all den Bedeutlichkeiten der Elementarkörper um euch wurde diese Schale umgeschmissen und umgekippt. Zu eurem Recht, aber denn hier schlussendlich nicht mehr zur inneren Systematik und Pflicht der Transformationszeit.

Diese aufgebahrte Schale, euer Herz gefüllt mit Gold, die Freude am Leben selbst, nicht in dem Tand, in dem umhin des äußeren Freuens, sondern an dem Freuen des einen Atems und an derjenigen, sich selbst, dem Dasein, dem Menschsein sein Ja zu geben, dieser Freude, über diese sprechen wir. Und diese Schale möge nicht mehr sozusagen all zu oft umgeworfen werden. Das ist nicht dienlich nach dieser Aussage, nach diesem 7-2014.

So also die Beglückung ist, wenn ihr spürt: „Jetzt also hat mein Drama, meine alte Verletzlichkeit oder die Verletzung, die es gab, zwar ihren Platz, ich gebe ihr den Platz, aber sie schüttet diese Schale nicht mehr ganz aus und das wertvolle Öl der eigenen Freude fließt nicht mehr überall hin.“ Das ist unsere Aussage. Gleichwohl bieten wir den Gedanken an, dass es ja gut ist, dass ihr euch verteidigt und sagt: „Ich bin verletzt worden. Hier bin ich vergewaltigt worden. Hier bin ich nicht geschätzt, hier bin ich nicht geliebt worden.“ Das ist ja gut. Ihr habt ja gespürt, was die Liebe kann, wie die Liebe noch ist. So verdient das auch ein Ja, dass ihr hier die Schale des Freuens am Leben so oft umgeschüttet habt.

Ihr habt gesehen, es geht noch besser. Es geht noch mehr, Liebe bekommt eine höhere Qualität, eine höhere Quantität in ihrem Sein. Und das bekommt sie. Also schätzt euch wieder für den Gedanken, dass hier so vieles war und ihr gespürt habt, das ist noch nicht das Ende sozusagen des Liebens. Es geht noch mehr. Es kann noch intensiver sein. Und genauso ist es auch.

Und an dieser Stelle nach dem Bildnis der Schale, nach der Wertschätzung auch, dass ihr ja soviel Missachtung des Selbst und von anderen erfahren habt und auch das einen hohen Dienst gehabt hat, nämlich euch zu sehen, in eure Selbstliebe zu kommen und kommen zu wollen, geben wir einen dritten Aspekt dieser Juli-Botschaft noch einmal herüber, den Gedanken der doppelten Transformation, der tatsächlich sich hier ganz stark in dem Juli ausdrückt. Nämlich da ist, was wir jetzt gerade dargestellt haben, eure eigene Entwicklung der Freude, etwas länger zu halten, diesem Energiehalter Juli nahe, näher zu kommen. Auf der anderen Seite ist eben, das ist der doppelte Aspekt der Wandlung, der Änderung, dass eure eigene Liebe erstens sich ändert, aber eben die Liebe selbst auch eine andere Perspektive, eine andere Dimension, eine andere Generation, einen Generationswechsel in sich erfährt. Und das darf sie.

Wir sagen es noch einmal: Liebe an sich ist eine Grundenergie, die Wachstumsenergie, die sich flicht [flechtet] in jeden Bereich. Und da sie sich flicht in alles was wächst, in jedes Gericht, das ihr kocht, in jeden Baum, der geht vom Stamm in den Ast, in die Blüte, in die Frucht, in das Aufblühen und  Aufgehen der Frucht, so darf die Liebe selbst, diese Grundenergie, auch in einen Wandlungsprozess kommen. Und das ist jetzt, deswegen nennen wir es, es ist eine Doppelgeschichte der Transformationszeit, deswegen so intensiv. Und deswegen habt ihr auch einen Blick dafür. Deswegen könnt ihr das, was da in euch ist, auch betrachten sozusagen als Parallelwerk, als ‚Doppelfenster‘.

Die Liebe selbst darf ihren Weg, einen neuen Weg, einen intensiveren Weg, einen bewussteren Weg gehen in dem Bild wiederum wie ein Teenager geht und beginnt, ins Alter, in ein Erwachsenentum, in ein Wachstum, ins Erwachsenentum von sich selbst zu gehen. So also, es ist auch die Liebe selbst als Grundenergie, so wie der Wind sich steigern darf, so wie ein Sonnenstrahl hier eine andere, wärmere, kräftigere Dimension bekommt, so darf das dahinter liegende Grundprinzip, die Liebe selbst, und tut es und geht den Weg wie in eine weitere Geschichte von sich selbst. Und das bekommt ihr, um das noch einmal ganz deutlich zu sagen, eben mit. Und es gibt darum eben auch ein Staunen dieser Zeit und eine Deutlichkeit und eine Gefälligkeit und ein Mitspüren von euch selbst.

Und um dieses hier  nun in die Folge des ganzen wieder zu geben ist, dass wir sagen: Jetzt geht es also darum, dass der Teenager ‚Liebe‘ auch seine Schale hält. Jetzt geht es darum, dass dieses Teenagertum, sowie ein Teenager hier schlussendlich seine Ressourcen verschüttet hat und gesagt hat: „Ach so gehe ich mit meinem Leben um“, und, „hier bin ich da und hier wachse ich. Und hier wachse ich über mich hinaus. Und ich mache Fehler und ich werde hier schlussendlich mich wieder finden.“ All das tut ja ein Teenager. Und er geht über seine Grenzen heraus und geht und strafft sich und bewegt sich mit sich selbst auch sehr stark über vieles heraus. So ist in dem Erwachsenentum, dass er dann beginnt, seine Schale zu halten, seine Freude zu halten. So ist die Erde jetzt auch, dass sie hier schlussendlich sagt: „So ist das. Das ist die Ursprünglichkeit, so ist es gemeint.“ Und dann beginnt dieser Teenager ‚Liebe‘ dieses vielpolare System, dieses sich beständig öffnende System in alle Richtung Liebe hier auch sich zu glätten, sich zu intensivieren, sich einzufinden.

Ihr werdet es in den nächsten Jahren in eurer Natur sehen, diese Intensivierung der Kraft, diese Ballung an Schönheit, diese Liebeskompetenz, die noch einmal eine neue Generation erfährt, ihrem eigenen Leben noch einmal ihren neuen Gestaltungsraum gibt. Deswegen baut ihr. Deswegen renoviert ihr, deswegen kehrt ihr jetzt in diesen Jahren hinauf in das, was das menschliche Erschaffen und Erbauen ist. Deswegen bekommt ihr den Reiz des Schöpfertums in euch direkt geprägt, dass euer Blut bekommt die Erde ja. Euer Blut erfährt dieses Erwachsensein ins Bauen durch sich selbst. Die Liebe baut sich durch sich selbst. Und das ist etwas, was als Funke auf euch selbst springt und ihr wollt dem Haus, in dem ihr lebt, und ihr wollt dem Garten, in dem ihr seid, ein Ja geben, eine Schönheit, euer Lächeln, euer Blut, euren Dank.

So ist dieses also immer wieder und wir weben oftmals uns in den beiderseitigen Foren. Eure Liebe selbst hat eine schöne, eine wertvolle Dimension. Euer inneres Kind, so ist es noch einmal gesagt, stößt nicht einfach so die Schale der Freude um und wankt nicht ständig im Drama, in Dramaturgien, um sich selbst immer wieder ganz neu zu finden. Nein, es gibt in euch einen neuen Aspekt, der hält die Liebe, die eigene Selbstliebe. Und so ist es eben auch in dem größeren Aspekt desjenigen Juli, dass hier tatsächlich es auch eine Erwachsenenkomposition gibt, deren Gewärtigkeit, deren Ernsthaftigkeit, aber gleichzeitig Spaß auf der Erde zu sein, ihr auch spürt in euren eigenen Gedanken, in eurem eigenen Sein. So also es ist ein kräftiges Forum dieser Juli, diese 7-2014, eine Art auch des Marsches, der hier auftritt und sagt: „So ist das nun. Und diese Schale wird gehalten und wir sind dabei, es zu tun.“ Wenn ihr diese Energie von einer solchen, von uns schlussendlich sozusagen Symbolfigur herannimmt, dann habt ihr schlussendlich ein sehr großes Freuen auf diesen Juli 2014 verdient in dem ihr sagt: „Jetzt bin ich hier und ich fühle, dass ich hier meine Freude halten kann. Ich lebe meine Energie der Liebe eine Weile nicht nur, bis es mich wieder hier sozusagen verändert, sondern ich halte das durch. auch durch schwierige Situationen behalte ich mein Lachen, meine Kraft, meine Liebe, meine göttliche Freude. Danke. Gott zum Gruße.

Jetzt gibt es an dir, Bruder, hier unsere Freude an deinen Fragen, an deinen Gedanken, an deinen Zusammenfassungen für die Menschen, an auch deiner Übersetzungslust auch hier, es den Menschen, den geliebten, hier noch einmal nahe zu bringen, was wir sprechen, was hier ja auch singt durch dein Blut, unsere Botschaftlichkeit. Gott zum Gruße aus dem Emanuel-Strahl für diesen Monat, für diese Worte hier habt Dank. Jetzt gerne deine Worte.

R. Betz: Ja, auch Dank von mir im Namen aller für diese Impulse der Juli-Botschaft. Schauen wir uns die zwei Aspekte, die hier herausstechen, erstmal genauer an, was die Umsetzung angeht natürlich. Dieses Freude halten des Bewusstseins - Ich bin Liebe – Ich bin Freude – und dieses wirklich Bewusst Da-sein und Stehenbleiben, das Halten der Liebe, ist ja für manche doch eine Herausforderung, weil sie sehr schnell auf das reagieren, was da im Außen und dann im Innen passiert. Heißt, sehr viel Verletzungen, die ihr genannt habt, sind geschehen. Sehr viele Körper sind nicht in der Balance, sondern eher krank und erschöpft. Und ihr sagt: „Ihr habt die Möglichkeit, dennoch durch solche krisenhaften, schwierigen und anspruchsvollen Zeiten zu gehen und eure Liebe zu halten. Das ist etwas ganz Essenzielles.
Macht das mit, was die Erde jetzt macht, was die Liebe selbst jetzt macht.“

Was könnt ihr jemandem sagen, um raus zu gehen aus dem Schmerzkörper, aus diesem Opferbewusstsein? Ist es vor allen Dingen zunächst mal die geistige Entscheidung, die bewusste Entscheidung „Und dennoch bleibe ich in der Liebe, dennoch halte ich mein Herz offen für mich, dennoch gehe ich davon aus, dass ich Liebe bin“? Ist das erstmal die Kraft der Entscheidung? Oder wie gelingt es einer Frau/einem Mann die/der ja gerade in einer krisenhaften Zeit ist zu sagen: „Und ich halte dennoch mein Herz offen für die Liebe zu mir selbst, zu meinem Körper, zu meinem Frau-sein/Mann-sein, für meine Mitmenschen und zu meinem Leben. Mein großes JA zum Leben halte ich“, was könnt ihr denen, was die Umsetzung das Tun und das Halten angeht, genauer dazu empfehlen?


Geistige Welt:
Es ist, Bruder, tatsächlich wie du sagst. Es ist ein Entscheid, aber es ist eben auch ein Entscheid, der leicht und viel leichter zu treffen ist als in anderen variablen Zeiten, weil dieser Entscheid sozusagen nicht alleine ist, sondern teilweise ganz plötzlich getragen ist. Wir sagten, aus zweierlei Gründen wird er sehr schnell und leicht getragen. Zum einen ist es, dass das Grundsystem auf eurer Erde sich in genau dem gleichen entwickelt und wandelt, aus dem Opfer raus in das Schöpfertum, raus aus einer Art von Andersartigkeit der Liebe in die Art der Liebe, die wir beschreiben. So ist also die Getragenheit erst einmal da.

Gleichwohl und im gleichen Atemzug können Engel, wir sagten es auch oftmals, viel besser das Energiehalten, die das heilende, heilige Energiehalten, das Dasein des Menschen, das klopfende Herzen des Menschen in ihrem ersten Rang unterstützen. Dafür sind die Engel da, Energie zu halten. Sie sind die Energiehalter auf eurer Erde. Und so können sie viel stärker wirken als in anderen Zeiten, weil das sozusagen das Thema ist. Wenn also die Entscheidung kommt, werdet ihr merken, dass plötzlich alles zu dieser Entscheidung hinzu fliegt. Also, entscheidet ihr, das zu halten und nicht ins Drama zu gehen, merkt ihr plötzlich, dass ihr Freunde habt, die plötzlich sagen: „So ist es gut. So mögen wir dich.“ Dass andere ankommen, von denen ihr das nicht vermutet habt, Kollegen, Menschen aus einem breiteren Umfeld, Mitarbeiter, Menschen mit denen ihr arbeitet, Bauarbeiter, Menschen, die in eurer Gemeinde sind, die das plötzlich bestätigen, die sagen: „Gut so, dass du so bist, dass du gar nicht mehr so viel im Drama bist. Schön, dass du deine Energie hältst. Wir halten sie mit dir. Wir unterstützen dich.“

Aus unterschiedlichsten Ecken bekommt ihr auch in gewisser Form eine Resonanz, eine Freude-Resonanz auf euch. Und ihr seid also nicht mit dem Drama begleitet, sondern urplötzlich durch diese Entscheidung seid ihr mit dem Freudehalten begleitet und mit dem Dasein begleitet. Und das ist eine konstruktive Änderung. Ein Meilenstein auch, dass das Energiesystem euch in dem, was ihr da macht in diesem Freudehalten, auch in diesem neuen Entscheid zu sagen: „Jetzt werde ich mal nicht ins Drama fallen. Ich werde mich entscheiden zu mir. Ich finde mein herrliches Herz und entscheide mich.“ Und wenn es eine Stunde ist länger zu sagen: „Ich bemitleide mich jetzt nicht gleich. Und ich werde nicht in all das zurückfallen, sondern ich bleibe mal einen Entscheid, eine Stunde lang, zwei Stunden lang da.“ Das ist das eine.

Und das zweite ist, dasjenige, was du auch schon schlussendlich gesagt hast, es gibt hier eine gute Weise. Und wir haben es oftmals genannt. Protokolliert die Themen, die Opferthemen, die Schmerzthemen. Protokolliert das. Und in einem Tag gebt der Kraft des Rituals schlussendlich immer nochmal die Möglichkeit zu sein. Ihr habt gerade Sonnenwende hinter euch. Und nutzt auch den Juli, diese viele Sonnenproduktion und die viele Saat des Sommers, die darin liegt auch noch einmal, um zu feiern den Abschied, um zu sagen: „Jetzt gibt der Teenager in mir, jetzt gibt dieses laute Kind, jetzt gibt dieses verletzte innere Kind sich einen Ruck und sagt, so, dieses Papier werfe ich jetzt ins Wasser. An dieses Lagerfeuer gehe ich jetzt und sage, das wart so und meine Liebe halte ich, weil ich aus diesem Ursprung komme.“ So ist also dieses die Möglichkeit. Nehmt tatsächlich den Entscheid, so wie du es gesagt hast, macht was aus dem Entscheid. Danke.

R. Betz: Kann man sagen, dass das Lieben und die Wandlung durch die Liebe in dieser Zeit einfach massiv verstärkt wird? Heißt, dass der Mensch, wenn er heute sagt: „Ich entscheide mich ganz bewusst für die Liebe zu mir selbst, zu meinen Mitmenschen, zum Leben selbst“, dass das einfach massiv unterstützt wird im Vergleich zu früheren Zeiten?

Geistige Welt:
Ja, weil sich die Zeit für sich selber interessiert auf eurer Erde. Diese Erde ist eine Dienende da selbst. Sie hat ihren Dienstaspekt. Sie hat ihren dienenden Aspekt, der da heißt: Leben ist hier! Jetzt interessiert sich das Leben selbst für sich. Das Leben hat eine Quantität, eine Qualität in sich, die sich ändert. Und ihr werdet schlussendlich auch durch - das ist die Thematik dabei - durch Winde hier auf eurer Erde merken, wie das tatsächlich passiert. Das Thema des Windes ist eine. Das ist der göttliche Atem. Und so also werdet ihr spüren, dass hier heiße Winde schlussendlich, das war schon hier, die Themen sind. Dass sich hier Winde begeben und gar plötzlich etwas sehr Starkes kommt. Das kommt auch in der Ursächlichkeit dazu. Das heißt, eine Form von Außen sogar ist entdeckbar darin. Ja, es gibt eine neue Kraft, eine neue Dimension in eurer Erde. Das ist genannt.

R. Betz: Könnt ihr dieses Wort vom neuen Reiz des Schöpfertums, der sich noch vertiefen wird, nochmal erläutern? Heißt, könnt ihr uns genauer sagen, mehr Geschmack machen quasi auf dieses, meine Schöpfermacht, meine Schöpferkraft und auch Verantwortung bewusster übernehmen. Wie fördert der Juli und die Folgezeit jetzt dieses bewusste Schöpfer sein? Könnt ihr das nochmal vertiefen, welche Dimension das hat? Weil ich glaube, dass bei den meisten das auf der mentalen Ebene hängenbleibt, und sie sagen: „Das was ich ausstrahle, das erschafft halt das Morgen.“

Geistige Welt: Ihr seid, und das ist dasjenige, was gesprochen ist, ihr seid tatsächlich die Häuserbauer auf eurer Erde. Ihr seid diejenigen, die nicht nur wie viele von euch eingemietet sind auf dieser Erde. Viele von euch haben hier eine Gastrolle. Und dieses ist etwas, was nochmal eine komplette neue Einladung ist. Kommt hier und seid hier und begegnet schlussendlich wirklich dieser Erde nicht wie ein Gast, der kurz mal durch eine Inkarnation reist, sondern seht, dass sie, und das ist dasjenige, worin ihr jetzt eingeladen werdet, dass ihr noch einmal in einen völlig neuen Genuss kommt, dass ihr nicht in eine heilende Inkarnation gelangt, sondern in die heilige, in die integrierte Inkarnation. Diese ist, darauf möchten wir euch Geschmack machen, völlig anders.

Wenn ihr hier schlussendlich in einer Art von Paradies eingeladen werdet, in der alles euch zueilt, dass ihr einen Gedanken nur haben möget und schon kommt es vorbei, dass ihr nur sagt: „Es wäre doch schön, wenn das zu mir käme und wenn hier etwas bei mir  wäre“, und es ist so, dann habt ihr den Urgedanken, dann habt ihr die Matrix der Erde verstanden. Erst dann. Die Matrix der Erde ist so, wie ihr sie lebt, im Moment noch nicht verstanden. Indem ihr ein kämpfender Gast seid, der gleichwohl sein Leben gerade mal so rau erschafft, das ist nicht die Ur-Matrix. Aber die Ur-Matrix, das Urlicht zieht euch zu euch herein und wir bilden euch wirklich ein Bild des Schlaraffenlandes aus, indem ihr sagt: „Jetzt wäre doch gut hier schlussendlich in dem Gehen ein Teich“, und es ist hier schlussendlich, dass er sich aufmacht, weil das die wahre Kraft ist der Erde. Sie begibt sich wie in ihre warme Form. Sie hat sich selbst in soviel Strängen, dass sie bilden kann auf Grund des menschlichen Bedürfnisses heraus ihre eigene Schöpferkraft. Die Erde ist wie eine Fähige, sich beständig in einer Verflechtung zu zeigen, dass der Mensch hin kommt und sagt: „Ich bin. Jetzt brauche ich das. Jetzt brauche ich Geld. Jetzt brauche ich etwas zu Essen. Jetzt brauche ich einen Raum, in dem ich bin. Jetzt brauche ich“, wie ihr es habt im Moment, das erschafft ihr, „Räume in denen ich mich heilen kann, in denen ich lernen kann, in denen ich ablösen kann.“ Das funktioniert bei euch.

Ihr trefft im Moment genau die richtigen Menschen, Situationen, in denen ihr heilen könnt. Jetzt übertragt das auf den nächsten Schritt. Genau wie ihr jetzt jeden trefft, eure ‚Arschengel‘ wie ihr sagt, die Menschen, die euch lehren die richtigen Seminare, die richtigen Bücher, damit ihr übersetzt eure Lösungssysteme und eure Heilungsfaktoren. Und jetzt danach, wenn das abgeschlossen ist per Entscheid, kommt dieses Integrationsverfahren. Ihr seid die der heiligen Inkarnation. Ihr gehört hierher. Ihr sollt hier Häuser bauen. Ihr sollt Geld haben. Das ist hier dann genau das Gleiche, bloß per Entscheid übertragen darauf, dass ihr dann erst der Mensch seid, der ihr eigentlich seid. Und dann kommt es auf euch zu, was ihr braucht. Das ist dann schlussendlich langsam erfahrbar, aber ihr müsst diese Schale halten. Ihr müsst es wollen. Und tatsächlich das - und wir haben nichts dagegen, wenn ihr das mental im Bewusstseins-, im Intelligenzkörper mitmacht - das Herz empfängt das. Das Herz hat diese Zeit längst empfangen. Euer Verstandessystem darf dieses wissen und erreichbar sein für dieses Schlaraffenland, für dieses wahre Paradies, was diese Erde wirklich ist. Das Höchste, was die Liebe kann, ist, sich in der Materie noch deutlicher zeigen. Und genau das tut sie. Und genau das tuen jetzt diese Sommermonate. Danke, Bruder.

R. Betz: Nochmal ein Wort zu dem Einwurf, dass viele sagen: „Ich sehe hier im Außen doch nichts von der Transformation. Das ist ja ein Hirngespinst.“  Ihr sagt immer wieder in den Monaten, dass diese Transformation erst unter der Oberfläche stattfindet. Heißt, in den Menschen und auch in den Mikro-Beziehungen, da wo ein Mensch aufmacht, sich ändert, sein Herz öffnet, da kann Heilung geschehen in den Familien, auch zwischen Menschen in Firmen etc.

Könnt ihr das nochmal erläutern, warum in der ersten, in dieser Phase jetzt, wo die Transformation schon aufdreht wie ihr sagt, aber immer noch das, was sich da wandelt, der Wandel in den Menschen stattfindet und nicht auf der großen Makroebene der Wirtschaft, der Politik, der Gesellschaft?

Geistige Welt: Das ist wie die Heilung. Es gibt hier lange Zeit die Heilung unter der Oberfläche. Bis, wie bei einer normalen Erkältung, ihr wirklich aufsteht, bis das Immunsystem wirklich durch ist durch das sozusagen, dauert das, hat das eine Zeit, braucht das eine Entwicklung. Genau hier also wie dieser Akt, dass ihr plötzlich merkt: „Jetzt ist mein Immunsystem wieder neu gestärkt“, wie nach einer Krankheit, nach einer überstandenen Krebsoperation gibt es hier dann einen Impuls im Körper. Und das dauert. Und das hat ihre Dimension.

Aber dann, wenn es so ist, dann merken das hier schlussendlich alle. Dann ist es in eurem Immunsystem klar und ihr steht auf und sagt: „Jetzt mache ich den Spaziergang.“ Und ihr macht das neu. Ihr sagt immer wieder, Menschen nach einem Unfall, sie sind dann ein neuer Mensch. Ihr habt eine solche Situation. Ihr habt es, dass hier viel passiert. Und das ist merkbar. Das ist merkbar, dass hier die Heilung und das Aufeinander, das Durcheinander, dass der Ordnungswille da ist. Das ist sichtbar auf eurer Erde, das Nicht-mehr-Wissen, die Irritierung, die Depression. Dass hier die Heilung wirkt überall, dass ihr während der Heilung, während ihr im Bett liegt und die Krankheit noch da ist, steht ihr nicht gleichzeitig auf. Das sind zwei verschiedene Geschichten. Während der Heilung heilt ihr. Und aber natürlich wachsen in dem Moment des Krankseins und des Erneuerns und der Reinigung, wachsen schon die Kräfte der Heiligung, aber sie geschehen nicht in dem Moment. Und so also hier werdet ihr Geduld haben müssen. Ihr werdet dasjenige sehen. Während der Teenager noch ein Teenager ist, ist er ein Teenager. Während die Erde in dieser Wandlung ist, ist sie in der Wandlung. Während hier ein Gericht noch nicht gar gekocht ist, ist es noch nicht gar gekocht. Aber wenn es gekocht ist, ist es gekocht und es ist essbar. Und diese Kraft der schnellen Wandlung, die also hier erlebt ihr jetzt. Noch ist Heilung. Noch ist Transformation. Noch ist das Gebiet des Löschens und des Lösens und des Heilens bis dann das „i“, dass Heiligung kommt, die Heiligung kommt in dem Eigenen. Dieses erlebt ihr jetzt. Danke, dass ihr, die hier die Bereitschaft zur Heiligung, die Bereitschaft zur Integration, die Bereitschaft zur Freude lebt in euch. Ihr seid die Größen der Zeit. Ihr seid die Botschafter. Ihr seid die, die klar halten. Ihr seid die, die dem Herz treu sind. Ihr seid die, vor denen wir uns verneigen. Ihr manifestiert, ihr symbolisiert, personifiziert diese Transformationszeit, das Halten der Schale. Wir danken für euer Herz, für eure Liebe. Wir danken für diese lichte Kraft in euch. Danke, Bruder. Danke an euch. Gott zum Gruße.
Wenn da ist für dich ein Schlusswort, ein zusammenfassendes Wort zu dieser Juli-Botschaft 2014, dann bitte jetzt gerne, Bruder.

R. Betz: Ja, folgend aus eurem Letzten möchte ich sagen aus meinem Verständnis, dass also jeder Zustand der Schwäche, der Krankheit, nach einem Unfall oder durch eine Krankheit, von den Betroffenen betrachtet werden darf und kann als eine große Gelegenheit, hier nicht nur den Körper wieder heilen zu lassen, in den Ursprung zurück zu gehen, sondern dies als eine große Stufe zu betrachten in ein neues Bewusstsein, in das, was ihr am Anfang gesagt habt, in das Bewusstsein, „Ich sage jetzt Ja zu meinem Mensch-sein, zu meinem Gott-Mensch-Sein, zu meinem Heilig-sein, zu meinem Hier-sein auf der Erde, zu meinem Frau- und Mann-sein. Ich gehe in ein neues Freude- und Liebesbewusstsein hinein“, dass das nicht eben als Problem betrachtet wird, sondern als Gelegenheit und gleichzeitig als Geschenk, zu wachsen und zu wandeln. So habe ich das bisher verstanden. Dankeschön.


Geistige Welt:
Und so ist es. Dankeschön. Dieser Wandel in dasjenige Glücklich sein, diese Erreichbarkeit ist schon die hier wirkt in diesem Moment. Ein Botschafter dieser Schale voll Öl, voll Schönheit, diese hier zu behalten ist Glück. Und dieses Glück ist jetzt schon spürbar in so vielen von euch und dafür verneigen wir uns und danken mit großer Liebe. Gott zum Gruße hier aus dem Geist, aus dem Emanuel-Strahl. Dir, Bruder, für das Forum, für deine Fragen, deine Zusammenfassungen allenthalben aus unseren Botschaften von Herzen Dank. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was wart und kommen wird. Diesem Instrument, aus hohem Licht übermittelt, danke. Gott zum Gruße. Wir lieben euch sehr.