Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Der August 2014, viel geliebte Seelen, die ihr lest, die ihr hört, wir benennen ihn ja gerne mit einem Stichwort, mit einem kräftigen Wort. Er ist tatsächlich ein tatenkräftiger, ein kerniger Bursche, dieses August-Energiefeld 2014, Gott zum Gruße, zu dem wir euch einladen möchten hier aus diesem Emanuel-Strahl, der sich ergießt, der kräftig ist in seiner ICH-BIN-Struktur. Das ist die Grundaussage davon. Gott zum Gruße.

Wir danken dir, Bruder, für das Holen auch der tiefen Themen, die wir hier ansprechen, und auch das Übersetzen, das Weiterleiten an die Menschen. Wir danken dir für deine Liebe, für das Herz der Kraft, Gott zum Gruße, ihr fürs Übermitteln. Habt Dank, dass ihr diesem hier beiwohnt und innewohnt.

Der tatkräftige Bursche, dieser kernige, er hat zwei Gesichter, dieser August. Die seht ihr auch überall. Er hat einmal eine gleichmäßige feine Strahlkraft. Über das Feld hinweg legt er sich als wie ein weiches Band, flirrend gar und dann aber hier ein paar Stunden später, ja eine Stunde, eine halbe Stunde später ein kräftiges Gewitter, eine vollendete Abkühlung. Das ist das, was wir auch mit tatkräftig und kernig gemeint haben.
Die Übertragung auf euch, denn wir sprechen ja über die Grundstrukturen, über die Grundenergien August, also der Monate, und dann wie ihr euch dem entnehmen könnt, wie ihr dann auch selber sein könnt. Wir sagen ja auch immer wieder: Eine Monatsenergie hat mit euch zu tun, mit eurem Herz. Ihr könnt auch so sein. Ihr habt den Anteil von dem was ist. Ihr nehmt nicht nur einfach einen Monat. Ihr seid ja auch darin. Ihr lebt ihn ja auch, ihr trinkt ihn, ihr esst ihn.

Und dasjenige aufgeteilt sind auch wieder zwei Bilder. Für den Mann ist der August die transportierende Energie eines Anglers, der dasitzt und der sich scheinbar nicht aus der Ruhe bringen lässt. Aber was bei ihm passiert ist, dass er warten kann. Der August in der Mitte vom Jahr, er kann warten. Er weiß, dass etwas geschieht ohne dass mit ihm etwas geschieht, weil schon alles geschehen ist. Dieser kluge Angler, das ist das Männliche, das ist der männliche Anteil. So kann der Mann sich auch fühlen. So könnt ihr Männer euch fühlen auch im August. Der sitzt da und hat eine Beobachtungsgabe gar klar. Es geht gar nicht um den Fisch, um die paar Fische, die er eigentlich auch viel bequemer vom Markt holen könnte. Es geht um eine Haltung. Eine holistische Haltung, die ihr immer mehr hier bekommt, dass ihr nicht nur die momentane Situation, das Kleine seht. Der Angler hat den See im Blick. Er hat den Wind im Blick. Er hat seine Angel im Blick, sich selbst, seine Ruhe. Er sieht die Berge und hat eine direkte konforme Situation mit dieser tiefen Ruhe, die da ist. Und er muss auch nicht schlussendlich wie viele andere Angler zu einer bestimmten Strömung, an einem bestimmten Platz sein. Dort ist er. Denn ihm geht es schlussendlich um das Erfassen von dieser eben holistischen, von dieser Weltsicht, die er einnimmt mit seiner Ruhe, in der er sich tatsächlich findet.

Und das Bild für die Frau, das Energiebild für die Frau, um die Energie des August auch in sich aufzunehmen ist: An einem Tisch, an dem hier es da heißt in dem Supermarkt, es gibt gleich frische Kirschen und da kommen die Frauen und sie sagen: „Oh, die sind auch noch günstig. Da werden wir uns draufstürzen mit den Tüten.“ Aber du, deine Frau in dir, die sagt sich: „Warum denn? Ich bin versorgt. Ich habe ganz tief in mir eine Ruhe. Ich trete zwei Meter zurück.“ Und was passiert? Die angegriffenen, vielen Kirschen, die jetzt schon weich wurden durch dem Ansturm der anderen Menschen, da kommt plötzlich jemand und bringt eine neue Kiste mit Kirschen. Und diese Frau, diese wartende Frau, dieser Anteil von dir, die wir hier ansprechen, sie nimmt dann hier die saftigsten guten Kirschen von der zweiten Kiste, die kommt und die gar nicht angekündigt war.

Aber so ist es auch hier ein holistischer Blick. Auch die Frau, die sich versorgt weiß und das ist das Thema dieses August 2014, der weit ausholt, der wie gesagt eine tatkräftige Energie hat, obwohl die Energie des August ja auch euch oft  lahm macht. Es ist heiß, ihr geht hinein. Es ist ein Platzregen, ihr bleibt wiederum drinnen. Es ist eine Situation, die Ferien in sich trägt. Und es ist eigentlich etwas, wo ihr sagt: „Da warte ich lieber mal ab.“ Und es ist gut so, Seelen, weil ihr so viel getan habt.

Der August 2014 ist keine ‚Tu-Energie‘ für euch, denn sie tut sehr viel für euch. Dieser August, noch ein Bild, ist eine Billardkugel. Er ist sehr kräftig. Diese Billardkugel, ihr schiebt sie an. Ihr macht ja so viel. Ihr macht Meditationen. Ihr macht diejenigen Themen, ihr schaut sie an, ihr schaut das durch. Es ist sehr viel gesetzt von euch wie bei der Billardkugel. Sie ist angeschoben und dann die große Kugel nimmt die anderen kleinen mit und es wird gearbeitet. Das ist unsere Aussage davon. Es bewegt sich, ohne dass ihr euch wirklich groß bewegen müsst, weil ihr schon bewegt habt. Und jetzt kommt der Umwandler August 2014. Das ist eine große Umwandlungsenergie.

Wenn ihr wisst, ihr habt viel vorgelegt, ihr habt eure Themen angeschaut, ihr wart fleißig, habt die inneren und äußeren Kriege in euren Leben betrachtet, habt die inneren kleinen und großen Kinder bei euch betrachtet, ihr habt die Themen hier schlussendlich angestoßen wie auf dem Billardtisch. Und diese Kugel macht dann schon, das ist  die Energie.

Und schließlich geht es darum, dass ihr die Haltung gewinnt von eurer Erde, dass ihr versteht: Was ist das gerade? Das ist nicht eine Zufälligkeit, dass das Wetter so ist, dass es heiß ist und dass eben es Hochsommer ist. Das hat doch mit euch zu tun. Jetzt kommt der Umwandler, den du, Bruder, sofort verstehen wirst, weil du ihn immer wieder spürst, weil du ihn auf den Wochen, auf den Transformationswochen deutlich hast, was da für eine Umwandlungsenergie - wir sagen sogar eine Umwandlungsmacht -passiert.

Aus früherer Furcht, aus einer weit verbreiteten Angst, aus einem tiefen Schmerz, was es alles gibt, hat sich Furcht entwickelt auf eurer Erde. Die Erde hat Furcht hervorgebracht. Und dann wird sie angeschaut, dann wird sie  gefühlt über diese große Arbeit, die hier schlussendlich jetzt in ihre neuen Dimensionen steigt, denn darum geht es jetzt. Dass einmal irgendwo die Schuld, das Kleine angeschoben wird wie bei der Billardkugel, und dann kommt die FRUCHT DER FURCHT. In einem Moment, in einem Monat, in einer Woche, kommt die Frucht des ‚davor‘. Und die Frucht der Furcht ist etwas, was jetzt die erste sein wird. Der erste große Umwandler, dass plötzlich Menschen, gar plötzlich in einem Monat durch eine Energie, dass sie plötzlich sagen: „Ich habe keine Angst mehr vorm Leben. Ich weiß, dass ich in einem tiefen Erfahrungsprozess bin, der weh tut, der mich natürlich zurück schrecken lässt auch, der mich manches Mal bindet, nicht nach vorne weisen lässt, nach hinten, aber ich weiß mich in einem holistischen Prozess. Ich weiß mich wie der Angler, ich weiß mich wie die Frau mit den Kirschen in dem Supermarkt. Ich weiß mich in einem holistischen Prozess.“

Und das kann der August. Er gibt euch dieses Gefühl, ihr seid in einem Feld, in dem etwas geschieht. Und genauso wie die Energie, wie die Naturenergie an einem Sommertag, wenn sich die flirrende Hitze über das Feld legt und wenn sich der Donner ergießt und wenn sich dann der warme Regen gibt, ist es tatsächlich auch, dass wir euch wirklich sagen: Wenn ihr euch annähert an dieses, wenn ihr eure Furcht, eure Ängste angeschaut habt und diesen August so nehmt, wie er ist, auch genießt, einfach geht, einfach seid teilweise, dann habt ihr dieses holistische Werk, hinter euch Myriaden von Engeln, die Themen der Brüder und Schwestern eurer Sterne, diejenigen Bruderschaften, mit denen ihr seit vielen Inkarnationen verbunden seid, die Kraft des Naturwesens, das erst arbeiten kann, wenn der Mensch so ist, der Mensch als eine Frucht verstanden, die stärker und stärker wird, der Mensch verstanden aus der Furcht gehend vor dem Leben, vor der Energie der Erde, vor sich selbst, vor den anderen, vor den Ahnen. Dieser kann in Minuten, in Momenten, in einer Woche, in einem Monat zu einer Frucht werden, zu seiner eigenen Frucht. Er kann sich fühlen, er kann sich erleben.

Diese Momente erlebst du auch auf den Transformations-wochen, denn diese sind hier gegeben. Das alles bestücken wir, was wir hier gesprochen haben. Dieses ‚Monument Mensch‘ wird wieder auferstehen. Und was wir dafür brauchen ist dieses erquickende Wissen, dass ihr viel tut, dass ihr den Zorn beschaut, dass ihr die Wut beschaut. Und dass ihr aus diesem Zorn schlussendlich eine Art von Wohnen wird, dass ihr sagt: „Ich wohne jetzt einfach hier. Ich bin jetzt nicht mehr zornig. Ich bin jetzt einfach angekommen.“ Und aus dem Zorn ist ein Gehen geworden.

Ihr habt Schuld überall, so viel Schuld ist angeschaut worden. Derjenige Täter überall. Und aus der Schuld ist ganz einfach, - -- und so möchten wir es euch wirklich tiefgreifend anerkennend sagen - ist wirklich Geduld geworden. Eine Art zu warten, die schöpferisch ist, so wie der Angler, so wie die Frau. Es ist kein ungeduldiges Warten, es ist aber auch kein rennendes Warten. Es ist eines in dem Wissen: Macht weiter. Der Prozess, dieser Prozess, den ihr hier anbietet, ist genau das Richtige. Sich ein Zeitfenster zu geben, das Wesen ‚Zeit‘ hinzuzunehmen, zu sagen: „Diesen Prozess, diese Zeit, nehme ich mir jetzt für mich. Und in dieser Zeit lasse ich etwas walten.“

Wir möchten euch daran erinnern, dass das Zeitwesen etwas ist, über das wir hier ja auch arbeiten. Wir sprechen diejenigen Monate an, Wochen beinahe, Jahre. Das Wesen Zeit wirkt. Ihr könnt es schon merken. Wenn ihr sagt: „Jetzt habe ich eine Erkältung, aber es ist gut, wenn sie in zwei Tagen überstanden ist und mein Immunsystem stärker ist.“ Das ist so. Das Zeitwesen August ist überall zu sehen und es wirkt für euch. Also euch einen Prozess zu nehmen und zu sagen: „Von diesem Monat bis zu diesem Monat“, wie bei einem Transformationsprozess zu sagen, „da bin ich in meinen Themen. Da habe ich das aufgezeichnet, ein Protokoll von mir selbst.“, ist eine wahrlich große, größte Idee und auch die richtige. Denn dann kann das holistische Feld, das Wesensfeld um euch wirken und eben auch das Wesen Zeit, das den Menschen natürlich gerufen hat, denn ihr seid ja mit dem Wesen Zeit, mit dem Gehen in der Zeit auf der Erde und es will euch ja haben. Es will euch unterstützen, dieses Wesen Zeit. Und so lasst es denn hier zu.

Danke, sehr tief geliebte Seelen. Durch vieles, durch das Sein, durch die Geduld, auch durch diejenige wahre Freundschaft mit diesem Transformationsweg von der Furcht zur Frucht könnt ihr umgehen, könnt ihr spielen mit euch und diesem August schlussendlich darin genießen. Gott zum Gruße.
Hier wird gesprochen aus dem Emanuel-Strahl. Wir haben hier dann das erste gesetzt und dann kannst du deine Fragen hier, deine Zusätze, auch deine erklärenden, wunderbaren Worte hinzugeben. Danke, Bruder, des Wortes und danke für dein Licht. Gott zum Gruße. Gerne jetzt deine Gedanken.

R. Betz:
Ja, Gott zum Gruße, und danke auch für diese Erläuterung zum August mit seiner speziellen Energie und seinen zwei Gesichtern, dieser feinen, gleichmäßigen Strahlkraft und den dazwischen kommenden Gewittern.

Die Übertragung vom Menschen, die macht ja Lust auf die Frucht der Transformation, die ihr hier Frucht der Furcht nennt. Ich höre daraus eine Aufforderung, gerade auch in den letzten Sätzen: Nehmt euch kompakt Zeit mal eine Woche oder mal einen Monat, um das eine oder andere Thema, oder eine Periode im Jahr, wo ihr sagt: „Hier kläre ich jetzt mal intensiver meine Baustellen. Hier gehe ich bewusst in die Gefühle von Angst oder Schuld oder Kleinheit etc. hinein, ein, zwei, dreimal am Tag, mach es also ein Zeit lang intensiver“, und dann habt ihr das Parallelwerk zu diesem so intensiven August, einer der intensivsten Monate, der so vieles gebärt und abwirft an Früchten. Und dann könnt ihr, wenn ihr euch diese Themen angeschaut habt, dann könnt ihr geduldig sein. Danach kommt, genau wie wir diese Woche auch festgestellt haben, so viele, 200 Menschen, und so viele mit so vielen leidvollen Vergangenheiten von Kindheit an, von Missbrauch über tiefe Depression etc. Das ist ja wie ein Wunder für den Verstand, was da innerhalb von einer Woche, von knapp 6 Tagen geschieht. Und das kann auch der andere Mensch, kann auch der Mensch, der zu Hause sagt: „Ich nehme dieses Thema an. Ich nehme die Meditation. Ich nehme mir einen Begleiter“, und sagt, „Das packe ich jetzt an.“ Also dieses 2014 ist ja ein Jahr, wo mehr bewältigt, transformiert, verwandelt werden kann als früher es möglich war.

Habe ich das so richtig gesehen? Dass dieser August speziell dafür genommen wird? Protokolliert nochmal eure Themen. Packt sie an. Schiebt sie nicht auf die lange Bank. Aber dann geht auch hinaus in die Natur und nehmt diese weibliche Haltung des Wartens und des ganzheitlichen Beschauens ein inklusive der Geduld. Im Grunde eine für den August, speziell August auch, weibliche Haltung.

Geistige Welt: Ja, wir haben das in dieser Weise so auch erläutert und du hast das noch einmal gefügt in die Form. Danke, Bruder. Ja, dasjenige, was die Zeiten anbetrifft, wir  möchten daran noch ergänzend erinnern, ist etwas, was euch geholt hat in die Erde. Sie hat ja auch eine tiefe Aussage mit dem Wesen der Jahreszeiten. Und so ist es umhin klug natürlich, diese auch wirklich so zu nutzen, so wie sie eben in den Monaten sind. Und noch stärker als in anderen Kräften zuvor ist es so, dass jetzt Themen gesammelt werden. So wie du auch richtig sagst ist der August in seinem Tun auch ein Sammelmonat. Da wird Süße gesammelt. Es werden Körbe aufgestellt. Die Bäume, die Sträucher füllen sich, alles Sammelwerk. Und so ist es in euch auch. Und tatsächlich gibt es eben auch dieses Sammeln von Themen, diese Zeiten, wo ihr ganz einfach auch und immer wieder sagt, ihr bekommt Hilfe bei diesem Sammeln. Sammelt ihr eines, kommt das andere hinzu.

Es ist so wie, wenn du sagst: „Jetzt gehe ich in mein Zimmer und ich möchte meine Badesachen zusammen sammeln“, und dann habt ihr den Blick ja darauf. Und ihr sagt: „Ah, hier ist mein Badeanzug“, dann habt ihr den Blick darauf, „Was könnte an dem See noch gut für mich sein? Das Handtuch, die Schuhe, aber dann auch diese Brille und dann aber auch dieses Buch.“ Und in diese Intensität eures Seins nur mit euch, mit dem Schwimmen, mit dem See und dem Wesen der Zeit, arbeiten deine Engel herein in genau diesem Moment. Du sagst, du möchtest baden gehen, und dein Blick wie gesagt, dein holistisches Wesen arbeitet und aber auch das Zeitwesen, das sagt: „Jetzt nehme ich mir 10 Minuten, um meine Badesachen zu packen, weil ich gleich von Freunden abgeholt werde.“ Und das macht etwas. Das ist für uns, für die Engelwelt, für die Geistige Welt sehr gut, eine Prozesshaftigkeit zu nennen. Denn auch wiederum eure Brüder und Schwestern der Natur sind gleichermaßen in der Hitze und in der Kühle der Nacht aufgefordert, ja diese Prozesshaftigkeiten zu tun.

Also jeder Wille, einen Prozess eben zu machen und zu sagen: „Jetzt ist dieses dran und jetzt ist dieses dran“, ist gemäß. Und wir sagen dieses Sammelbecken. Und ihr seht es auch hier auf der großen Ebene eurer Erde. Es will jetzt Themen haben. Der August hat eben auch diese Tatkräftigkeit und das Fordernde. Gerade diese Sommermonate ziehen auch Themen herbei und sie sagen: So ist es!

Und es ist noch einmal, es kommt nochmal ein ganz starker Dezember. Die Zeit ist eine ähnliche, die auch nochmal zieht, die auch nochmal sagt: „Jetzt kommt alle zusammen.“ Da seht ihr Familien. Die Menschen treffen sich im Sommer zum Grillen. Sie treffen sich im Winter, um den Weihnachtsbaum rum. Das sind zusammenfügende Energien, schlussendlich familiäre Energien, wo die Grundthematik der Erde sich selbst ausdrückt, denn die Erde arbeitet in Gruppen. Die Erde arbeitet in Gemeinschaften. Es wird etwas zusammengezogen, gesammelt. Menschen sammeln sich um einen Grill. Und das ist das, was jetzt hier auch wirkt und wo ihr mit euch alleine, aber auch mit euren Themen sagt: „So jetzt sammle ich sie mal. Und ich schaue mir mal an, an dem arbeite ich gerade, das ist gerade.“ Oder ihr sagt eben: „Jetzt ist es so, dass ich einfach einmal das System wirken lasse, weil ich habe mir diese fünf Themen von meinem Thema Schuld und meinem Thema Furcht angeschaut.“ Das ist gesagt, das ist gegeben.

Ihr sollt also auch nicht verfallen in eine zu große Aktivität. Der August sagt doch: „Bleib ruhig! Geh nur morgens raus. Lege dich hin.“ Auch das nehmt als Aussage. Wehrt euch nicht gegen diese Erde. Denn die Auswirkungen dessen, dass ihr euch gegen diese Erde gewehrt habt, mit denen habt ihr zu tun. Diese transformiert ihr gerade. Diese Zeit ist, dass ihr immer noch mehr liebt, einwohnt in diese Erde. Deswegen sammelt und liebt diesen August und diesen Sommer mit seinem Zeitwesen, mit seiner Prozesshaftigkeit. Genauso ist es gemeint gewesen. Danke, Bruder.

R. Betz: Ja, nochmal auf eure zwei Bilder, hier zum Mann, da zur Frau, zu sprechen zu kommen. Da ist ja so eine Distanzhaltung. Das heißt, ich schaue mir das mal mit Abstand an, um was es hier in meinem Leben geht. Das ist eine Aufforderung für diesen August, dessen Hitze einen eben auch etwas müde macht, aber auch mal so ein bisschen auf Abstand gehen lässt, finde ich. Und nicht wo ihr sagt, ja stürze dich auf die ersten Kirschen, die da rauskommen. Komm aus deinem Aktionismus raus, krieg mal einen Überblick, einen holistischen Blick, heißt: Kümmere dich um die umfassenden, grundlegendsten Fragen deines Lebens. Warum bist du hier? Warum stehst du auf? Was soll eigentlich der Sinn deines Lebens sein? Was ist das Wichtigste für dich? Sehe ich das so richtig?

Und zweitens die eine Bemerkung, die ihr früher schon einmal gemacht habt. Nehmt Abstand von den Problemen in dem Sinne, dass ihr euch nicht darauf einrichtet, auf die Probleme euch zu stürzen, die Krankheiten und Probleme verwaltet, sondern kümmert euch um die grundlegenden Fragen: Was kommt dahinter, wenn die Probleme, meine selbst erschaffenen und kollektiv erschaffenen Probleme, gewandelt sind? Was kommt danach? Ich denke,  ohne Perspektive, wenn wir immer nur die Probleme im Auge haben und die Konflikte, dann kommst du von einem Problem zum anderen und verlierst dich sehr schnell in Problembekämpfungsaktivitäten. Wie seht ihr diesen Aspekt? Dahinter schauen jenseits der uns und viele bedrängenden aktuellen Probleme in Familie, Körper, Psyche und Firmen.

Geistige Welt:
Wir brauchen diesen Blick. Dieses ist der zweite Blick des Menschen. Ihr habt zwei Augen, aber ihr habt auch ein drittes Auge und so ein erstes Auge, je nach dem was beschaut wird. Und dieses Auge ist dasjenige, was euch schließlich absolut motiviert hat, auf dieser Erde zu sein, weil das dahinter Schauen, diese Thematik dahinter, hat euch schlussendlich wirklich interessiert. Sie ist eine Befreierin auch.

Warum also sollte, und das zeigt sich schlussendlich immer in den Kleinigkeiten, etwas bleiben, was verletzend ist? Das ist nicht so. Wenn ihr eine Wunde habt, es gibt ein einziges Bestreben des Körpers, zu dieser Wunde zu eilen und sie zu heilen. Das ist, die Heilung ist mit Eile verbunden. Auf eurer Erde ist es wirklich so, dass Heilung ein Eil-Thema ist, weil hier schlussendlich ihr euch begeben habt, weil ihr gesagt eben: „Ich möchte den holistischen Blick einnehmen. Ich möchte Freude und Liebe hier haben.“ Also reagiert das System gerade. Das was wir euch sagen ist: Ihr selbst müsst nicht mehr schnell sein, denn ihr habt das Thema gefunden. Das Thema bedeutet, diese Erde wird in der Eile geheilt und diejenige Unliebe und bedeutet hier schlussendlich, was aber in der Eile ist, das hier schlussendlich alles nochmal motiviert wird. Wenn hier jemand sagt: „Da vorne ist Heilung“, dann machen sich alle auf, die krank sind, und sagen: „Das ist gut.“ Das heißt, ihr habt eine absolute Motivation von Krankheit, von Schmerz, von all den Themen wie Scham, Schuld, Wut, Angst da, weil hier da vorne jemand ruft: „Ich habe eine Heil-Idee.“

Und also wird nochmal alles intensiviert. Und das müsst ihr nicht tun. Ihr braucht nur den holistischen Blick, dass es so ist. Ihr habt die Liebe gerufen und sie wirkt. Ihr habt die Freude in eure Tage hingegeben und sie wirkt. Ihr müsst euch nur selbst anschauen. Es getan zu haben in diesem August 2014 reicht.

Einen Ruf in diese Welt getan zu haben, ist völlig ausreichend. Es ist ein homöopathisches Prinzip. Ein Globuli, richtig genommen, ist es, dass es euch gänzlich erneuern kann in eurem Feinstoff. Und ihr habt das alles gesetzt. Mit einer Prozesshaftigkeit setzt ihr ein Thema. Und wenn ihr sagt: „Das ist jetzt mein Prozess“, dann weiß das der Kosmos, dann weiß das Prinzip und handelt danach.

Diese Stunde ist eine, an die ihr noch denken werdet, weil ihr erinnert sie noch, dass sich da etwas getroffen hat, noch das Gefühl ‚Schaffe ich es? ‘ und gleichzeitig das Gefühl ‚Werde ich schaffen!‘. Und so ist auch der Angler. In gewisser Form sitzt er da und sagt: „Werde ich wohl einen Fisch fangen?“ Und dann macht er folgendes und das ist sehr klug. Er sagt: „Es wird so sein. So sei es. Es ist, wie es ist.“ Und dieses sind in diesem August 2014 kluge Momente, weil sich dadurch sein Blick auftut, weil er nicht mehr sagt: „Ich muss jetzt einen Fisch fangen“, dadurch nervös wird, die Fische diese Energie bekommen, sondern er zieht sich zurück und sagt: „Ich bin doch aufgehoben vom Leben. Ich werde einen Fisch bekommen. Ich werde satt werden. Und wenn es heute nicht ein Fisch ist, dann werde ich zum richtigen Zeitpunkt von diesem Platze weggehen und zum richtigen Zeitpunkt werde ich hier an einem Busch vorbeikommen oder eine Marktfrau wird vorbeikommen und mir ihre Kartoffeln geben, wenn ich abends hier nach Hause spaziere.“ Und so ist es auch.

Dieses hier ist ein Versorgersystem für den Menschen. Und indem ihr Liebe und Freude ausgerufen habt, kommt ihr aus der Furcht raus, dass es anders ist. Und ihr kommt in die Frucht und sofort ist die Frucht da. Das alles ist schlussendlich zu verstehen, zu hören und dann legt ihr euch in die Ruhe. Hört dieses an, legt euch in die Ruhe, denn es geschieht bereits. Danke, Seelen.

R. Betz: Ja, das ist ja Vertrauen schaffend. Wir können vielleicht mal im Überblick schauen. Wir haben jetzt sieben Monate des Jahres vorbei. Das gesamte Jahr habt ihr charakterisiert unter anderem als ein sehr polares Jahr, ein Jahr in dem wir auseinander gesetzt werden, in dem sich die Dinge auch trennen in der Liebe. Könnt ihr die zweite Jahreshälfte als Ausblick mal sehen, wie wird sich das von der ersten Jahreshälfte, von der Tendenz, von den Möglichkeiten unterscheiden? Die erste Jahreshälfte erscheint ja vielen schon so reichhaltig, als wäre es ein ganzes Jahr gewesen. Könnt ihr da was zu sagen?


Geistige Welt: Die Polarität trennt sich nochmal. Polaritäten, wenn hier ein Mensch für sich selber entdeckt, dass er so sein möchte wie zum Beispiel die schnell haschende Kirschkäuferin, dann wird das immer noch polarer, die Idee, das Leben erhaschen zu müssen, einen Partner haben zu müssen, Geld haben zu müssen, zu rennen und zu laufen in einer vom Thema her unglaublich schnellen Zeit.

Die Grundenergie auf eurer Erde ist schnell. Die Grundenergie ist Wachstum, Wachstum. Hier heilt es extrem schnell. Es ist ein extrem schnelles Gelingen von etwas. Wenn ihr bei eurem Auto etwas habt und ihr seid an diesem Puls des Seins und ihr heilt euch selbst, es wird nicht lange dauern und es kommt hier schlussendlich auf eurer Fahrt, es wird ein paar Minuten dauern, ihr kommt an einer Tankstelle vorbei und an einer Werkstätte vorbei. Das ist das Wesen dieser Zeit hier. Also werdet a) nicht schnell oder schneller und b) wenn es nicht so ist, wenn also dieses Rennen bleibt, ich muss auf dieser Erde wie jemand sein, ich muss auf dieser Erde machen, ich muss auf dieser Erde immer nochmal in die Unzufriedenheit, um dann eventuell zufrieden zu werden, wenn ihr diese Ruhe nicht findet, wie der Angler, wenn dieses Ruhige nicht ist, doppelt sich nochmal die Polarität. Sie wird nochmal schneller. Sie wird nochmal anstrengender. Und  dann wird hier schlussendlich das, was wir schon oftmals genannt haben, das Burn-out nochmal lauter.

Und weil das viele tun, wird das nochmal lauter. Diejenigen, die diesen Prozess hier erfassen, die den Transformationsprozess erfassen, haben über die Meditationen schon bereits das Mittel, sich zu identifizieren mit dem hier, mit der Liebe, mit diesem System hier. Und wenn diese Identifikationsfigur wegfällt, eine Ruhe, ein Einfinden bei den Ahnen, das Gesetz der Naturwesen, die Mutter als Erde zu begreifen, wenn eines dieser Themen da ist, findet ihr den Weg durch dieses 2014. Es wird euch leicht und leichter erscheinen. Es wird euch als wie eine Heilungstankstelle erscheinen und ihr sagt: „Ich habe ja gar nicht gewusst, dass ich da verletzt wurde. Aber gut, dass mir wieder etwas hilft, dass ich hier schlussendlich heile.“ Und es wird euch dauernd Heilmöglichkeit entgegen kommen.

Wenn ihr aber nicht so eine Tankstelle habt, wenn also nicht eine Art von zu sich kommen, wenn nirgendwo ein Punkt ist, sich mal in diesem System zu fühlen, dann doppelt sich die Schnelligkeit nochmal, die Polarität. Die Themen rufen noch stärker, aber das was darunter ist, das Unbehagen des Menschen, hier zu sein. Deswegen appellieren wir in dieser August 2014 - Botschaft an das Behagen, hier zu sein. Und wenn mal die Furcht da ist, es kommt die Frucht. Und wenn mal eine Wut da ist, es kommt das Gute sehr schnell. Und wenn ihr euch nicht geborgen fühlt, lasst das System ruhen und ihr fühlt euch bald neu geboren. Es ist so nah aneinander jetzt schon.

Und diejenigen aber, die diese Fläche, diese Ruhe in der Billardkugel, diesen Moment des Abwartens, diesen Moment des mit sich Seins, des sich Fühlens, des Daseins, nicht haben, für die kommt nochmal eine noch schnellere, ein Takten der Themen, denn die Themen suchen die Menschen. Wie umflirrende Mücken sagen sie: „Ich muss zu dir kommen. Wir müssen dein Blut nochmal aufbereiten. Wir müssen nochmal alles öffnen.“ Da wird nochmal geöffnet und geöffnet. Der Mensch selbst schließlich kommt zu sich. Wenn er es nicht tut, dann wird das noch schneller und er sagt: „Es ist ja noch alles viel katastrophaler, schwieriger, mehr Trennung als ohnehin schon.“ Es sind nochmal zwei Kategorien bei denen, die zu sich finden und bei denen, die nicht zu sich finden.

R. Betz: Könnt ihr das zuletzt Gesagte nochmal zum Abschluss übertragen auf die Firmen? Denn da sind jetzt viele Firmen, die haben in den letzten Jahren sehr erfolgreich gearbeitet, spüren jetzt rückläufige Ergebnisse in der Ertragskraft und Absatz und eben in den Erträgen und glauben jetzt, nochmal eine doppelte Druckwelle starten zu müssen. Sagen: „Irgendwie müssen wir das doch schaffen.“ Also alles andere als gelassen da sind, sondern eben aus der Furcht heraus, wir könnten die Ziele nicht schaffen, jetzt nochmal Druck machen. Was bedeutet das? Könnt ihr das übertragen auf das Energiesystem Firma?

Geistige Welt: Das Energiesystem Firma wird jetzt gleichlautend wie das persönliche Thema immer noch mehr schauen auf diejenigen, die die Grundenergie hatten, diese Firma aufzubauen und wird nochmal schauen: Ist da ein hektischer Angler oder ist da ein ruhiger Angler? Bei einer Firma, die von einer Frau geführt: Ist da eine, die warten kann? Ist da eine, die das noch bessere erlebt? Ist da einer, der sagt. „Der große Fisch kommt. Ich bin in dem Feld des großen Fisches“, oder einer der dauernd sagt: „Oh, ich muss jetzt ganz schnell von hier weg und noch mehr holen. Muss ich von meinem Platz weg?“

Es wird auf diejenigen ankommen, die an ihrem Platz bleiben, die ihren Platz kennen und die sich mit ihrer Anfangsidee, mit ihrem Anfangsprodukt, mit ihrem Anfang so in sich selbst, mit ihrem Jungen, mit dieser Freude an dieser Firma, mit diesem Produkt identifizieren und die dann wirklich bleiben, die diesem hier nochmal ein Bleiben geben.
Der wegrennende Chef, auch wenn er sich ablenkt, wenn er Golf spielt, wenn er sich ablenkt und sagt: „Ach, ich muss jetzt noch ganz viel andere Dinge tun“, oder wenn er sagt: „Ich muss jetzt hier ein um das andere Mal noch etwas schneller machen“, er verliert diesen Zugriff auf dieses, auf sein Ur-Produkt. Und das ist dasjenige, was wir oft schon gesagt haben, was jetzt oft passiert. Es kommen die Themen sehr schnell, aber er muss einen Zugriff haben. Diejenigen Menschen, die ihren Zugriff oft nicht auf die Themen haben und sich ablenken und sagen: „Ach, das ist etwas, aber es wird schon wieder“, und noch mehr treiben ihre Mitarbeiter, die verlieren schlussendlich dann die Substanz. Da verliert die Firma Substanz.

Die Substanz ist derjenige, der ruhig bleibt, der dieses abwartet, der Geduld hat, der wohl weiß, dass auf Firmen viel Schuld liegt, weil die Firma, wir sagten es schon, ist eine Urerkenntnis der Erde, eine Gruppierung, eine, die füreinander für etwas steht, die sich um etwas begibt, wie um einen Grill und sagt: „Hier sind wir zusammen. Schön, dass wir um dieses hierum zusammen sind. Ich mag diesen Moment.“ Das ist eine Firma. Und derjenige, der da ist, strahlt das aus. Der mag sein Produkt und er rennt nicht von diesem weg und er lenkt sich nicht ab. Das wird der Kern sein derjenigen Firmen, die hier schlussendlich jetzt noch eine Weile, da sie die Möglichkeit hatten zu rennen, gerannt sind.

Aber jetzt kommt eine andere Energie. Jetzt wird in dem Sinne ausgelotet, als dass hier welche sind, die Fahnenträger sind, die geblieben sind. Die solange dageblieben sind bis jemand sagt: „Jetzt werde ich schauen, warum der da geblieben ist.“ Und die werden dann angeschaut. Die werden gefragt: „Warum bist du dageblieben? Was war da so ein starker Baum, der dich gehalten hat?“ Und diese Firmen werden es sein, die dann langsam Stück für Stück in den Fokus kommen. Denn die Idee der Erde ist Firma. Das ist ein Beet, das ist eine Gruppierung von Wald, das ist eine Familie. Und das ist dasjenige, was dann, wenn das tatkräftig darin gelebt werden wird, dann ist das eine florierende Gruppe von Menschen.

R. Betz: Ja, dann hoffe ich, dass möglichst viele Männer und Frauen, die zum Teil auch ihre persönlichen Krisen erfahren, hinausgehen aus den Krisen, da ihren Mann, ihre Frau mit offenem Herzen stehen und an ihrem Platz bleiben und Transformation befördern in solchen Firmen und auch in der Ruhe bleiben, so dass diese Firmen ihren Wandlungsprozess auch auf leichte Art vonstatten gehen lassen können in diesem Jahr. Das wäre sehr schön zu begrüßen. Wir haben auch hier wieder heute und in dieser Woche ein Drittel Führungskräfte gehabt. Und die gehen zurück in die Wirtschaft und darüber freue ich mich.


Geistige Welt: Gott zum Gruße, Bruder. Das ist sehr viel, auch gerade mit der Arbeit und mit der Wirtschaft ist abzuwarten, weil sie wissen, dass sie zu sich gelangen. Dass die Menschen, egal in welch großer Gruppe sie sind, egal ob sie in einer Firma sind, in einer Institution, in einem Arbeitsbetrieb mit vielen Menschen, sie werden zu sich zurückgehen. Das ist ein Prozess, den man einfach ruhig abwarten kann.

Habe Dank, sehr tief geliebte Seele. Habt Dank für euer Lauschen, für euer Schreiben, für euer Sehen, für euer Hören. Habt Dank für eure Liebe, die diesem hier alle innewohnt und die dies alles herbeigerufen hat. Wir dürfen dienen mit den Worten. Wir dürfen aufschlagen diejenigen Bücher, die Seiten des Wissens, die schlussendlich in euch sind da selbst. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was ward und kommen wird. Das war die August-Botschaft 2014. Danke, Bruder. Danke ihr für die Kraft ihres Lichtes. Gott zum Gruße.

R. Betz: Gott zum Gruße.