Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen, zu dieser März-Botschaft im Jahr 2013, Bruder des Lichtes. Für die Plattform, für die Bühne, die wir hier aus dem Geist betreten dürfen, die du Brett für Brett, Liebe für Liebe baust, danken wir und halten viele Kerzen an diese Stunde. Möge sie gehört werden mit der Kraft eurer Erinnerung an das Wesen dieser Zeit. Gott zum Gruße. Hier wird gesprochen aus dem Emanuel-Strahl. Das bedeutet die Verbindung und Anbindung an das Göttliche eines Jeden. Und diese Verbindung bedeutet auch: jeder kann sie nehmen für sich und sehr achtsam und in der Kraft des Glückes mit seiner eigenen Inkarnation bald umgehen kräftiger und kräftiger. Dazu soll diese März-Botschaft auch dienen. Gott zum Gruße. Wir danken diesem Instrument aus dem Licht in diese Inkarnation gegeben für die Übermittlung.
Der März ist der Fürst, der König, der Kaiser des Jahres. Er hält die Agenda in der Hand. Er ist derjenige, der rückblickend sagt: „Wir haben das Kristallfeldwissen erschaffen. Wir hatten die Reinigung des Februars. Wir erinnern uns nun an die Komplexität des Lichtes in einem Selbst“, sagt der März, „es geht jetzt sozusagen auf die Reise. Und bis die Bäume sprießen und bis die Früchte ihre Gaben geben, gibt es noch eine Menge zu tun“, sagt der König, der Fürst, der Kaiser des Lichtes in diesem Jahr.
Das bedeutet, dass hier zu jedem jetzt Saatgut kommt, zu jedem ein Vertrag. Die Agenda hält der März vor. Und ein jeder hat nun einen Fahrplan durch seine nächsten Wochen und Monate. Und darüber gilt es zu sprechen: Wie sieht dieser aus als Konzept? Und was bedeutet das? Und wie könnt ihr, geliebte Seelen, das für euer eigenes Leben recht machen? Wir nannten den Konzept- wechsel [im Februar]. Der beinhaltet diejenige Grundlage der feinstofflich- stofflichen Anerkennung. Und dieser März nimmt den weiteren großen Schritt hinzu der Änderung in euren feinstofflichen Körpern. Das ist das Karma selbst zu eurer eigenen Ursprünglichkeit. Also stellen wir die Frage „Was ist Karma?“, noch einmal mit der Unterbindung und Untermalung eines Bildes, dass dieses gewiss auch euch gut führt durch die nächsten Monate und eben, wenn ihr den Stift ansetzt und sagt: „Was will ich tun? Wie soll das Jahr sich gestalten? Wie will ich, wenn es wieder kalt wird am Ende des Jahres mit mir selbst auftauchen aus diesem Jahr?“, dann gilt es jetzt diejenige Farbe eures Bleistiftes und das Papier genau zu beachten, auf der ihr es schreibt.
Denn Karma, Seelen der Liebe, wird jetzt zurechtgerückt, wird korrigiert, wird in die Fasson der Wahrheit und der Grundsätzlichkeit gebracht. Denn wir sagten, diese Monate, dieses Jahr ist das Jahr der Grundgesetze, des ‚So ist es bei dir‘ und ‚So ist es auf der Erde‘. Und also wird das alles aufgerollt. Das Karma bedeutet das Rad. Bedeutet, du gehst durch eine bestimmte Zeit, durch ein paar Monate, durch eine Inkarnation, durch mehrere, und durchläufst ein Rad wie, und hier ist das Bild, das Riesenrad, in das ihr steigt und in dem ihr mit ein paar kleinen Stopps ein paar Run- den fahrt und dann wieder aussteigt. Das ist so, dass ihr dieses Bild des Riesenrads in den Mikrokosmos, in den Tag, macht, dann über jetzt eine Spanne von Monaten über das Frühjahr und den Sommer hinweg und dann eben auch ist das gedacht, dass das Riesenrad auch über ein ganzes Leben gelegt wird und fährt und rollt und sich konstant eben immer wieder bewegt mit kleinen Stopps, um andere mitzunehmen, um zu schauen über das Panorama der Stadt.

Dasjenige, was jetzt diejenige Warte ist, die ihr ein- nehmen möget, wenn die Neuaufstellung für euer 2013 kommt, das Karma wird insofern geheilt, als dass es, und das ist in so vielen von euch darinnen und wirkt jetzt, dass ihr Karma habt, dass ihr denkt oder dass ihr lebt oder dass ihr gehandelt habt wie ein Riesenrad, das einen Tag, eine Nacht, noch einen Tag, noch eine Nacht steht dort. Ihr esst dort. Ihr weint dort. Ihr schlaft dort. Ihr habt dort eine Verweilsituation. Aber, und deswegen schildern wir euch das Bild, ist das nicht die Ursprünglichkeit. Es ist nicht das Wesen des Riesenrades, wie geschildert. Es ist hier eine viel zu lange Verlagerung. Ihr friert. Ihr kommt nicht weiter. Ihr ruft nach unten: „Wo geht es weiter?“ Und das, was jetzt hier korrigiert wird in sehr strenger Form, weil es um das Gesetz geht, um ein wieder gesundes Gesetz, ist, diejenige alten Faktoren des Opfers, der Starre, des ‚ich bleibe hier‘, ‚ich hänge Tage lang in diesem Riesenrad‘, werden jetzt ausgemerzt. Es gibt ein: „Weiter! Weiter! Weiter!“

Der Chef, der Korrigierer, der Agenda-Schreiber dieses März ist klar und sagt: „Das Karma, das Riesenrad, dreht sich weiter.“ Es ist ein ganz ge- sundes, ein sehr rundes Konzept. Und dieses einzuhalten ist nun der Wille der Zeit und wird angewendet an jedem feinstofflichen Körper eines jeden Menschen. Das wird unendlich viele Auswirkungen haben, Farben gleichwohl. Wir sagten und deuteten an im Februar auch schon, die konstante Veränderung und Verbesserung des feinstofflichen Körpers macht sich auch dann auf den grobstofflichen Körper nieder und verändert dann sich auch nachhaltig. Das Karma ist ein guter Grund, es euch noch einmal zu schauen.
Und es ist durch den Willen, der den Menschen zu eigen ist, ja auch missbraucht worden. Das Riesenrad zu missbrauchen, zu sagen: „Ich mache jetzt Picknick. Ich bleibe hier. Ich verbringe hier Tage und Nächte“, ist auch ein Missbrauch und hält eben einen Zustand aufrecht, der hier schlussendlich für das eigene System auch nicht in der Solidität und gesund ist. Die Bewegung, das Rad, die Gleichförmigkeit, das Ein- und Aussteigen, das Drehen ist derjenige Weg und der Urweg. Das wiederum bedeutet, diejenigen Opferstrukturen kommen auf das Beil der Zeit. Und die Opferstrukturen haben dieses Riesenrad, dieses Karma, angehalten per Wille. Und diese Riesenradkonstruktion also kommt jetzt in ihre Weichheit und zieht sich durch euren Körper und zeigt euch per Gesetz über Körper und Feinstoff das Drehen und das ‚Weiter‘ und den Weg.

Ihr spürt das wiederum ganz unterschiedlich. Mal sind das Tage eines Muskelkaters. Mal ist es etwas, wo euer Körper eine Schwäche hat und es zieht sich wie eine Axt hindurch. Es ist auch möglich, dass ihr einfach einige Zeit müder seid, antriebsloser. Der Stoffwechsel arbeitet nicht. Alte Opferstrukturen, alte starre Strukturen, nicht weitergehen, was das menschliche Gesetz ist, werden hier zusammengefasst und das Riesenrad wird sozusagen angeruckelt als für dich, geliebte Schwester, als für dich, geliebter Bruder, und als Diener und Dienlichstes am besten für dich und dein 2013. Wehre dich nicht, erobere diese Zeit. Sie kann sein ein Gefühl des Rückzugs. Sie kann sein ein Gefühl, viel zu laufen. Es kann sehr vieles sein, nur wisse, die Opferenergie ist keine Urenergie dieser Erde und wird wieder weggenommen über deine fein- stofflichen Körper. Und das ist, was wir hier schildern. In der Liebe ist diese Zeit zu dir und soll also nicht dich werfen in Unzumutbares oder Unanstrebbares, aber der Wille der Zeit steht dann eben doch hier ganz in der Parallelität zu dem Willen des Menschen. Und du willst fahren. Du willst bewegen dich in der Erde. Und du willst bewegen diese Erde. Und also dient dir alles, um dieses zu erreichen.

Dasjenige, was wir nun auch hierzu noch fügen möchten ist, diejenige Anbindung von dir und deinem gesunden Rad des Karmas wirst du spüren schon in dem März. Eine Art Befreiung, ein Gefühl von ‚so krank kann ich nicht mehr werden‘. Und die Frage, die sich hier also stellt und die wir beantworten ist tatsächlich: Wie kam es, dass der Mensch das Rad, das Karma, angehalten hat? Und wir sagen: Weil ihr oftmals einfach dableiben wolltet, ihr Liebe ziehen wolltet, Bestätigung haben wolltet, gesagt habt: „Es ist besser krank zu sein, dann kommen viele zu mir und sie werden mich betreuen. Und ich bleibe länger hier, als ich denn bin.“
Aber sehet, der Kreislauf wird es euch zeigen. Das Frühjahr mit seinen Blumen, die kommen und gehen, diejenigen vielen Sächlichkeiten, dieses Frühjahr, das euch immer und immerwährend über den Gang in der Natur, über das frische Blühen des Kirschbaumes und das Verblühen derjenigen Blüte, das Erklimmen derjenigen Frucht, das wiederum Ende der Reife, zeigt euch dauernd was ihr seid. Ihr seid ein flottes Gespann von weich in den Knien federnden Pferden, die laufen und die gehen und die sich frisch über diese Erde bewegen und sagen: „Ich bin Liebe.“ Und diese Bewegung, diese Genüsslichkeit, diese Elastizität ist es, die das Endprodukt ist von einem gut durchlaufenen März 2013.
Das ist nun also das Sprechmikrophon an dich gegeben, Bruder, um hier noch einmal euch einzuladen, auch dieses mit zu verfolgen in der Sprache. Viele tun das schon. Wir danken dafür in der immer größer werdenden Breite. Ihr verfolgt mit einem Lächeln den Chef eures Jahres. Ihr saßt mit uns im Riesenrad für die Erörterungen, was nun diejenige Justitia des Karma lautet. Und ihr habt mit also auch die Pferde gesehen und die Kutsche, die sich zieht weich als wie euer gesundes Bewegungsrad durch eure Zeit und nimmt auf alte Spu- ren des Phlegma. Danke, Seelen der Liebe, fürs Lauschen. Wir sind gut untergebracht übermittelnd in diesem Instrument des Lichtes und möchten dir, Bruder, nun, wie wir sagten, gerne den Platz am Mikrophon geben.

R. Betz: Ja, ich grüße euch und danke euch herzlich für diese wieder sehr erfrischende Botschaft für den März. Der Konzeptwechsel denke ich, der geht jetzt noch stark weiter. Heißt, es hat viele im Februar erwischt, wie sie sagen, heißt zu Bett gebracht oder in die Starre gebracht oder in Schmerzen gebracht oder in sehr unruhige Nächte gebracht wie ich höre. Und die Frage ist jetzt: Was ist das geistige Mittel, um dieses Riesenrad in seiner Bewegung, in seiner Geschmeidigkeit, in seiner Geöltheit wieder zum Laufen zu bringen? Wir sind da angehalten. Ich habe verstanden, unser Opferbewusstsein, dieses Negieren, dass wir göttliche Schöpferwesen sind, dass wir aus der Liebe kamen, hat dieses Riesenrad, Leben/Lebenszyklus, im Einzelnen, auch an den Körpern zum Stillstand gebracht und in die Starre gebracht.
Im Februar habt ihr gesagt schon, da wird jetzt Starre aufgelöst. Keine Starre hat jetzt Gelegenheit mehr da zu sein. Und das wird geschehen und das geht zum Teil manchmal etwas schmerzhaft. Heißt das jetzt im Rückschluss, einfach zu sagen: „Ja, ich bin bereit mich zu erinnern, dass ich aus der Liebe kam. Ich bin bereit, mich zu erinnern, dass ich kein Mensch bin von Haus aus, sondern ein Gott-Mensch, ein göttliches Wesen, aus dem Geiste komme, also ein spirituelles Wesen, hier freiwillig inkarniert von meiner Seele her in diesen Körper.“ Ist das der entscheidende Punkt, wie ich vermute, aber ich bitte euch, das zu bestätigen und abzurunden, um das wieder in Gang zu bringen, Leben wieder in Gang zu bringen und auch diesen Körper zu unterstützen? Denn ihr habt gesagt, Feinstofflichkeit geht jetzt viel stärker und schneller in Grobstofflichkeit über. Ist das der feinstofflich-geistige Weg zu sagen: „Ich bewege mich wieder. Ich stelle wieder das Herz in den Mittelpunkt. Ich stelle wieder die Liebe und das Lieben in den Mittelpunkt. Ich sorge gut für mich und gehe aus jedem Verurteilen, aus jedem Opferbewusstsein hinaus.

Geistige Welt: Danke, Bruder, für das Anklingen und auch das große Zusammenfassen, das du tust und getan hast oftmals der Worte über die Jahre, die wir schon gaben immer wieder Stücke auch, Versatzstücke von diesem Prozess. Angedeutet war vieles schon. Und dass du nicht in die Verwunderung gelangst, dass wir nun sagen: „Jetzt ist es da“, sondern das Wundern nennst und die Kraft dieser Zeit, zusammenfassend das was alles angedeutet wurde schon über Jahre, dafür danken wir dir und neigen uns auch der Kraft deiner Frage und deines Lichtes. In dem Fall ja, diejenige Erinnerung, die geistige, psychische Erinnerung ist diejenige. Danke, Bruder, für das Aufstellen dieser Frage.

Diejenige Kapazität und dasjenige Kräftesammeln dieses März ist dafür da, dass ihr es über den geistigen Prozess macht wie du sagst. Und der ist die genannte Rückerinnerung. Das ist auch und benutzt eben diesen Übergang, diesen Wert auch des Ganges auf die österliche Zeit zu, die ein Aufbrechen ist und die diesen Aufbruch schlussendlich auch benennt mit einer Haltung von Feiern. Und das, was hier auch dient, ist eben der Körper, denn der Körper hat diese phlegmatischen, diese starren Strukturen, diese bleibenden Strukturen in sich und hat sie auch in sich als Symbolkraft. So eine gute Handlung ist, dass ihr, wir sagten es immer wieder, Getränke informiert, dass ihr den Säften einen Ausdruck gebt. Denn Säfte haben folgendes, dass sie den feinstofflichen Charakter von Wasser mit dem Charakter von der Erde mischen. Und so also hier auch einmal einen Avocado-Saft machen, indem ihr einfach Wasser trinkt, da ein Stück der Avocado hinein legt, ist dasjenige, was wir immer meinen, dass das Wasser die richtigen Informationen trägt.

Da gibt es als Unterstützung von diesem Prozess keine Grenzen. Es ist der Prozess des Flusses, der Prozess der Bewegung, der Prozess des Rades. Diejenige Vereinbarung eurer Tage mit einem guten Fluss von Ruhe und Bewegung. Es bedeutet dieses zum einen, den Körper mitnehmen und diejenige geistige Rückerinnerung parallel in den Spaziergang, in den Momenten hineinfügen. Denn alles was ihr da habt in dem Wasser, in dem informierten Getränk, in dem Saft, ist schlussendlich nichts anderes als dieses Wechselrad, was darinnen vorgeht, jede Karotte, jede lustig in dem Wasser darin schwimmende Kartoffel, es kann alles sein, was da stimmig für euch ist als Zeichensetzung, ist eine geistige Zeichensetzung, dass ihr wisst, was die Kartoffel durchlaufen hat, welche Zyklen dahinter stecken. Und ihr habt die Information. Die Information über das Wasser ist eine hier sehr hilfreiche. Und hier könnt ihr spielen und walten in euren Häusern.

Der dritte Aspekt, diesen März sehr lebbar zu machen, ist tatsächlich, mit diesem Agenda-Chef zusammen zu arbeiten, um noch einmal zu klären, dass diejenigen Begleiter an eurer Seite nicht dafür da sind, den schöpferischen Bleistift an das Blatt eurer Wochen zu setzen, sondern die Achtung der geistigen Begleiter an eurer Seite. Dass ihr den Schöpfer, dass ihr das Schöpfertum auf diese Erde gelegt habt per Wille ist nun hier sehr korrekt angewendet. Keinem von euch wird gesagt: „Du musst es so machen.“ Keiner ist auf die Erde gekommen und er bittet nun an, was er tun soll bei sich privat, in seiner Firma. Ihr sollt nichts tun, ihr wollt und dürft. Ihr wollt dieses hier entdecken. Der Kern dieses fruchtbaren März, dieses Gehen auch in diese starke Aufbruchstimmung, die auf eurer Erde ist und die jetzt auch zu spüren ist per ächzendem Gesetz, aber auch per freudigem Gesetz, ist dasjenige Bild, dass ihr auf eure Kutsche, nehmen wir noch einmal unser drittes Bild, auf die Kutsche, da vorne die weich in den Gelenken laufenden Pferde, dass ihr aufladet dasjenige, was zu euch gehört wieder und noch einmal gehört die ganz starke Frage: Was genau gehört in mein Gepäck? Was will ich auf der Kutsche haben? Und achtet auf etwas und dann ist die Agenda der Monate gut gesprochen und das Schöpferische, die Frage ‚Was will ich tun‘ gut geklärt.

Ihr könnt wiederum geistig, danach fragst du, klären: Was tue ich, um geliebt zu werden? Oder was tue ich, um die Liebe zu spüren? Und da ist ein großer Unterschied. Wenn ihr etwas tut um zu sagen: „Ich mache es, um von Mutter/Vater/ Freunden/Familie/Kollegen geliebt zu werden“, dann ist das auch eine ganz starke Opferhaltung. Zu kommen und zu sagen: „Ich mache es, damit die anderen mir applaudieren und mir den Erfolg hier zuschreiben“, das ist keine gut beladene Kutsche. Die gut beladene Kutsche lautet von der Gottvision, von der menschlichen Vision her: Ich nehme das mit, was mein Sehen gut macht. Liebe bedeutet: Ich sehe! Liebe bedeutet: Ich nehme alles mit, was mir möglich macht, gut zu sehen. Ich sitze dort gut. Ich versorge mich gut. Ich erlebe mich selbst als wie stabil dort auf der Kutsche. Ich habe nur feine Seidenstoffe nach draußen. Ich mache das Dach stabil, damit ich gut durch den Regen fahren kann. Ich kann alles schauen.

Der Mensch ist derjenige Schauer und berichtet dem Göttlichen. Dasjenige Hinschauen, um im Inneren über das Herz zu berichten, wie groß es hier ist und wie schön und wie breit und weit die Liebe ist, das seid ihr. Und macht also eure Augen frei und legt alles auch im Täglichen ab was ihr tut, um geliebt zu werden. Denn das ist eine weitreichend versteckte Opfersituation, die euch wiederum hält und euch viel zu viel auf die Kutsche haben lässt als: „Das muss ich auch noch machen. Das muss ich auch noch tun. Den muss ich auch noch bedienen.“ Reduziert euch und sagt: „Das ist was ich brauche. Ich bin auf dem Flug durch meine Zeit und dieses ist was ich brauche, um zu sehen, um das Göttliche zu schauen.“ Und da kommt deine Aufgabe. Und deine Aufgabe ist, wenn du gut siehst und wenn du etwas aufzeigst, dann wirst du an die richtigen Plätze gesendet. Wenn du sagst: „So ist das hier“, konzentrierst du dich. Und dann also wird deine Aufgabe klar in deiner Familie, in deinem Kollegium, mit dir persönlich auf deinem spirituellen Weg. Sieh gut! Sei gut Licht, dann bist du der göttliche Mensch, der du wahrhaft bist. Danke. So sprachen wir also über diese psychische Ausrichtung, wie du diese März-Qualität gut entwickeln kannst für dich. Danke, Seelen.

R. Betz: Das heißt auf den Einzelnen bezogen, dass er sich mit Liebe um seine eigene persönliche Wahrheit und Wahrhaftigkeit kümmert. Ich denke, jeder Mensch stellt in kurzer Zeit fest, wo er in seiner Wahrheit nicht lebt, was er an seinem Herzen vorbei lebt, was nicht stimmig ist, was er tut, um anderen zu imponieren, um sich zu profilieren, um gesehen zu werden und sonst welche künstlichen Dinge, die einfach nicht authentisch sind. Ihr habt in der Februar-Botschaft gesagt, diese Menschen verlieren jetzt auch an Kraft. Frage: Könnte es da zu Verwirrung kommen bei Menschen, die jetzt einerseits durch solche Turbulenzen gehen, die sich körperlich und feinstofflich äußern? Bei den einen bedeutet es Veränderung, Wachstum, Korrektur von Starre, und andere, die hier sozusagen Kraft entzogen bekommen, weil sie einfach noch nicht das Herz geöffnet haben und den Geist geöffnet haben dafür, dass diese Welt eine völlig andere Welt ist, als wie der Verstand sie sieht, dass quasi der Verstand diese Welt auf dem Kopf stehen sieht, dass es hier um den Geist ankommt, um das Herz des Men- schen, um das Stimmige, das was ich tue mit Liebe zu tun und das zu tun, was ich aus Liebe heraus tun möchte, was für mich also stimmt. Frage: Was sagt ihr den Menschen, die bisher noch, die Engel nennen sie Stirnrunzler, einfach sagen: „Ja, damit kann ich nichts anfangen“, die aber dennoch diesem Prozess ausgesetzt sind, weil ihr sagt, an der Transformation kommt keiner vorbei. Jeder Mensch und jede Firma und jede Partnerschaft geht jetzt durch das Nadelöhr der Transformation. Was könnt ihr diesen Menschen sagen zur Unterstützung?

Geistige Welt: Dasjenige Lagern und das Bleiben und das ‚ich will keine Veränderung‘ ist weit verbreitet auf eurer Erde und diejenige Schau ‚ich tue etwas, aber ich tue es nicht aus mir, sondern ich tue es, weil es hier jeder erwartet, jemand von mir erwartet‘ auch. So nennen wir das einmal das Lagern an einem Bach oder an einem See mit den stehenden Pferden, die grasen. Und das was hier passiert ist, dass es nach einer Weile ungemütlich wird. Das Leben zieht an einem vorbei. Viele Menschen nennen das schon. Sie spüren es in demjenigen Abend ihrer Abende, dass das Leben an ihnen vorbei zieht, dass sie den Vorhang vor dem Leben versperrt haben. Wir sagen ganz deutlich: Hier passiert gar nichts!

Die Energie ist da. Die Energie des ‚Weiter‘ ist eine grundsätzliche. Und also, wenn diejenigen dann mit der Augenbinde durch den März laufen, durch diese Köstlichkeit des Aufbrechens von a), dass es da duftet, was so ist, um wiederum die Blüten aufzubrechen, die dann wiederum duften. Das ist ein hoch ätherisches Werk. Das ist ein Werk, dass ihr hier als wie den Duft des Frühjahrs bezeichnet, ist aber schlussendlich wiederum und eine der vielfältigen Gesetzmäßigkeiten, die da sagt: „Da kommt doch was an, um hier etwas aufzubrechen.“ Und diejenigen, die dann hier sagen: „Nein, ich lagere. Ich mache so weiter“, haben auch das Gefühl, dieser Duft geht an ihnen vorbei. Wir sagen ganz deutlich: Die Aufgabe der Zeit ist, dasjenige so zu bewinden, so zu beduften, wie es da ist und weiterzugehen. Kein Engel, keine geistige Begleitung schlussendlich arbeitet gegen den Willen, auch nicht in dieser Stunde, aber die Ungemütlichkeit dessen der da sitzt und sagt: „Alles muss so bleiben. Ich will nicht wissen, wie die Welt funktioniert und dass sie aus dem Geist kommt. Ich negiere diese“, es gibt eine Unvertrautheit des Menschen mit sich selbst. Und wir haben all diejenigen Züge genannt, die dann passieren. Eine Unvertrautheit, eine Fremdheit mit sich selbst. Entweder läuft der Mensch und geht irgendeinen Weg der Erinnerung, um sich selbst wieder bekannt zu werden, oder er bleibt und entfremdet sich von sich selbst. Und auch wiederum diese psychischen, physischen und feinstofflichen Strukturen haben wir genannt. Die Fremdheit von sich selbst, die Entfernung von sich selbst ist auch ein Abliegen von sich selbst und eine Form von Vergessenssystem, das hier überall ist und das hier auch grassiert und dass sich eben auch zeigt überall als wie eine Konsequenz dieser Zeit. So also darüber ist gesprochen worden.

Wir sprechen zu euch, die ihr den Wind des Blattes schon spürt, die ihr eure Nase an das Frühjahr haltet und die ihr versteht, dass die Liebe ihre Qualität der absoluten Konsequenz im Wissen hat, dass ihr geistige Wesen seid, die dieses auf der Erde leben. Und hierin und zu euch und zu diesen sprechen wir und schulen und bitten, natürlich viele mitzunehmen aus eurem Umkreis mit der Kraft eures Herzens. Wir danken.

R. Betz: Vielleicht zum Abschluss noch ein paar Worte zum feinstofflichen System einer Firma. Frage erst mal: Wie seht ihr dieses feinstoffliche System? Und wodurch hält sich dieses System in der Geschmeidigkeit, in der Bewegung des Riesenrades? Ich nehme an, dass auch das Riesenrad, dieses Thema auch für eine Firma gilt. Hier denke ich, ist zwar viel äußere Bewegung drin im Sinne von Umsatz machen, Gewinn machen, neue Produkte etc., aber dennoch eine Starre eingetre- ten, die sich jetzt bemerkbar macht bei sehr vielen Mit- arbeitern, dass die Prozesse nicht mehr so geschmeidig laufen, sei es in der Kommunikation und sei es bis in die Körperebene der Mitarbeiter. Die tragen das ja alles da rein. Ungeordnete Mitarbeiter tragen Unordnung in das Gesamtsystem der Firma. Könnt ihr das mal be- sonders für die Visionäre in Firmenleitungen etwas er- läutern, wie sie selber jetzt dieses Rad wieder mit dem Öl der Liebe, der Wertschätzung und anderen Essenzen in Bewegung bekommen?

Geistige Welt: Dasjenige was die Kraft dieses Riesenrades ist und die Wahrheit dieses Riesenrades sind die vielen Wägelchen und dasjenige gemeinsame Panoramaschauen und das sich gegenseitige Zuwinken. Du, die Firma, sitzt in dem einen Wagen und rechts von dir und links von dir sind andere. Ihr winkt euch zu. Die Firma ist so, wir sagten das Bild auch schon, wie diese Wägelchen, die an dem Rad hängen und voneinander wissen, sich in dem Lüftchen, in dem gleichen bewegen und auch einen 360°-Winkel haben und immer Neues schauen. Eine Firma sagt zur anderen, wenn sie unten angekommen ist: „Warte, was hast du geschaut? Was hab ich geschaut? Und wie können wir dieses verwerten? Wie können wir diese Schau von der Stadt, von den Wäldern, von der Landschaft, wie können wir das tun?“ Und der eine sagt: „Ich werde zum Maler laufen. Ich werde das, was ich gesehen habe hier aufmalen lassen.“ Und die andere Firma sagt: „Oh, ich weiß jemanden der Holz macht, einen Holzrahmen. Also werden wir eine Ausstellung machen.“

Firmen bedeutet einen Zusammenschluss. Firmen bedeutet eine Achtsamkeit, eine Wertschätzung dessen, was andere haben. Der innere Prozess, in dem Wägelchen muss es stimmen. Da müssen welche sitzen die schauen. Da müssen gesunde Gottaugen sitzen, die sagen: „Schau, welch schöne Erde! Welch kraftvolle Erde! Was sie alles kann.“ Und dann sagt einer: „Wir wollen einen Maler rufen.“ Und dann holt er eine dritte Firma herein. Und dann kommt einer und sagt: „Oh, wir malen.“ Also ist da noch ein Vierter, der aussteigt und sagt: „Ich habe eine Galerie. Habt ihr das gesehen?“ Und das ist Firma. Eine Firma ist die, die viele Menschenaugen vereinen, die so schauen können, die Mut haben, das zu kommunizieren. Und dann unten, wenn ihr euch trefft und ihr lacht und ihr habt gelacht und geschaut und gesehen und der Wind der Zeit ging in eure Nase, dann sich verbinden. Eine Firma ist wie ein guter Kurgarten in dem es unterschiedliche Düfte gibt. Hier ist eine Lichtung mit Weiden, da sind die aufblühenden Frühlingsblumen und hier wiederum seht ihr, da wird hier das Gras sprießen. Und diese befruchten sich miteinander unten an dem Treffpunkt, an dem Ausstieg des Riesenrades. Und verstanden ist der Weg. Und dieser wird wiederum hoch unterstützt von euch und von uns hier in dem Privaten, in euren Familien genauso, wie in den Firmen und im Kollegium. Danke, Bruder der Liebe, für dein Folgen, für deine Wahrhaft in der Kraft deines Herzens. Danke für diese Möglichkeit, die März-Botschaft zu übermitteln.

R. Betz: Ja, ich danke auch von Herzen und bin neu- gierig, wie diese Agenda, wie ihr sagt, die Agenda des Jahres, sich dann auf die anderen Dreiviertel des Jahres ausdehnt. Ich habe den Eindruck, dass der Februar schon als Konzeptwechsel ja etwas sehr revolutionäres beinhaltete, das auch vermute ich nicht jetzt mit Ende Februar aufhört. Könnt ihr dazu noch was sagen abschließend, wie die einzelnen Monate, wie sich das überlappend auswirkt im Jahr? Es ist ja erstaunlich, wenn man denkt, in einem Monat passiert diese eine Energiewelle und das ist das Spezifische des Monats, dass jeder Monat etwas so Spezifisches an energetischen Informationen enthält, wie Ihr das deutlich macht. Beim März verstehe ich, hat also eine Ausstrahlung über das ganze Jahr. Hier kann also der Rest des Jahres sozusagen in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Sehe ich das so richtig?

Geistige Welt: Und so ist es, Bruder. Diejenige Fähigkeit, die ihr habt, ist immer den Grundwind zu erleben. Ist immer zu sagen: „Nun, es ist natürlich der Wind des Januar. Der hat kein neues Wort. Der besitzt auch wieder diese Buchstaben und diejenige Kraft der Urelemente.“ Das soll euch all dieses zeigen. Und es soll der Gang durch diese Monate zeigen, ist natürlich gleich. Und diejenige Idee, ob ihr nun auf dem Riesenrad sitzt, ob ihr nun auf der Kutsche mit euren geschmeidigen Pferden sitzt, der Wind ist derselbe. Und darum geht es hier schlussendlich, dass ihr gar nicht hier schlussendlich für etwas neu bitten müsst und sagen müsst: „Ich möchte leben.“

Ihr seid die Geschenke an diese Zeit. Ihr seid die, die die Nase in den Wind halten. Er wird nun wärmer. Er hat die gleiche Qualität des euch Führens, des Weiterdrehens des Rades, der Gegebenheit eurer Tage. Eure Zellen werden ausgestattet beständig mit Wind, mit Liebe, mit dieser Ur- und Grundenergie, die in jedem Blatt hier sitzt. Und die in alles getaucht ist. Und die natürlich Monat für Monat begleitet euch, aber eben auch (und so wisst ihr ja auch, ein Januar-Wind ist ein anderer als ein März-Wind) diese veränderte Qualität hat um der Veränderung Willen, die Liebe angefragt hat und viele Herzen. Wir danken. Die Herzen wollen wieder genau wissen, was Liebe ist und darüber dürfen wir sprechen und euch informieren.
Wir danken sehr für die Möglichkeit, wie gesagt für die Plattform. Danke für den Dialog, den großen, mit dir und mit euch, den Herzen dort an dem Lesematerial und an demjenigen Lauschmaterial. Danke. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war und kommen wird aus dem Emanuel-Strahl mit Freude und Dank und Liebe. Gott zum Gruße.