Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Wir begrüßen euch alle am Äther der Entwicklung, an dem Buch, an dem Lesegerät dieser Zeit. Wir haben die Januar-Botschaft 2013 vorliegen für diese weiter gehende Welt. Wir kommen aus der reinen Liebe und schöpfen das Licht in diese Worte hier und im Höheren in jedes Herz. Transformierend schon wird dies gelingen. Gott zum Gruße. Auch wie in den vergangenen Zeiten wird hier gesprochen aus dem Emanuel-Strahl. Das bedeutet die größte Nähe zum ICH-BIN. Das bedeutet, dass der Mensch sein ICH-BIN lebt. Und so lautet auch der gänzliche Obertitel und derjenige Weg des 2013: Mensch, du bist, also sei! Mensch, du bist, das wirst du sein! Mensch, das bist du!

Gott zum Gruße, Seelen. Bruder der Liebe, wir werden den Trank des Themas dieser Monatsbotschaft vorgeben. Dann hast du die wiederum schöne Möglichkeit, die Exzellenz deiner Fragen anzufügen. Und so werden wir zunächst informieren über diesen Startpunkt des Jahres 2013 in seiner Monatsenergie.

Wiederholt sei, wie jetzt oft gesprochen, dass dieses 2013 nun in einem Bild bedeutet: Der Himmel fällt der Erde auf den Kopf. Das Dach des Lebens ist ganz nah an dem Schritt des Menschen. Ihr habt es jetzt zu tun mit einer absoluten Feinstofflichkeit. Die Energien, Stoff und Feinstoff verbinden sich in maximaler Weise. Geist und Materie haben miteinander eine absolute Verbindung. Dies ist zu spüren in absolut jedem existenziellen Lebensbereich des Menschen. So werden wir die größte und die naheste Kompetenz zwischen Menschen, die Familie und die Partnerschaft zwischen Mann und Frau, hier ansprechen in dem Thema und werden sagen und auch dich dann fragen lassen: ‚Was bedeutet es für diese jeweiligen Bereiche? Was bedeutet dieses direkte 2013?‘

Materie und Feinstoff haben kein Pergament mehr zwischen sich. Es gibt keinen Zwischenstand mehr, keine Frage mehr: Wie geht es zusammen? Es ist zusammen! Das bedeutet, dass wir besprechen die Beziehungen Tochter zur Mutter und Vater zum Sohn und Mann zu Frau. In dieser Konstellation kommen die Basisdinge zuerst zutage. Wir benennen die Technik, die hier geschieht. Aus unseren Ebenen passiert Folgendes, dass in alles die Grundenergie gelegt wird.

Wenn wir einen Vater und einen Sohn haben, egal in welchem Alter, so gestaltet es sich von uns aus gesehen so, dass eine Art von Gallertmasse um die beiden ist, eine Art von Teigmasse des universellen Erinnerns, der Grundgesetzlichkeit, wie es gemeint ist und wie es ist. Und die beiden, bildlich gesprochen, schwimmen sozusagen darin. In dieser Gallertmasse ist alle Information enthalten, wie Vater und Sohn miteinander agieren könnten und sollten und wie es im Grundgesetz gemeint ist. Und diese Bedingungen werden gehalten und gehalten und gehalten. Es ist also sozusagen dauernd spürbar, fast als Tinnitus spürbar, was zwischen euch beiden die Ursubstanz sein sollte. Das, was dann kommt in einem jeden Monat, von nun ab in jedem jetzigen Moment - denn dieser im Punkt ist gesetzt - dass da nichts dazwischen ist und dass das hörbar ist: „Was sollte zwischen uns beiden sein?“ Dass hier also dauernd die Beiden versuchen, dorthin zu kommen. Das wird der ganz normale Vorgang sein. Die beiden haben auf der anderen Seite das absolute Gefühl des Verlustes von dem, was zwischen den beiden sein sollte, wenn es nicht so ist. Oder sie haben das Gefühl, wir nähern uns, dann fühlen sie Liebe. Wenn sie sich nähern, wenn sie gehen, wenn sie sich verändern, entdecken sie die Liebe zueinander. Und wenn dies geschieht, dann ist hier ein absolutes, durchgezogenes Prinzip des Gelingens darin. Dann wird hier der maximale Erfolg überall da sein.

Beginnen wir zwischen Vater und Sohn, dann Mutter und Tochter und dann Mann – Frau. Und dann hast du die Gelegenheit, dieses zu reflektieren in ein paar Fragen.

Vater und Sohn sind miteinander in folgender Grundgesetzlichkeit verbunden, dass der Vater für den Sohn sozusagen der Himmelsmann ist, der Gott-Mann, der von oben was runterholt auf die Erde. Und das bedeutet und in archaischen Strukturen ist das überall darin, dass es eine Grundstruktur gibt, dass zwischen Vater und Sohn eine Drachensteig-Stunde sein sollte, dass man mal aufs Dach miteinander steigt oder ein Baumhaus baut. All das ist ein Ausdruck dieses Prinzips. Und so seht ihr, dass dieser Ausdruck sich natürlich auch sucht, wenn er passiert als Freude, wenn er nicht passiert als Verlust, und verbucht wird in der Beziehung Vater-Sohn.

In der Beziehung Mutter-Tochter ist es, dass es hier ein Kreisen, ein Kreisen mit den Händen, mit der Liebeshand, über die Flächen der Erde ist. Die Mutter kreist und sie sucht sich Dinge zusammen. Sie backt, sie nimmt hier das Mehl, sie nimmt da den Zucker, sie nimmt da das Salz aus dem Meer. Das registriert die Tochter als die Hand der Mutter, die über die Erde kreist und die Dinge zusammen sucht. Zusammen backen ist der Ausdruck davon, sich in der inneren Gelegenheit finden, einen Teppich zu knüpfen, miteinander einkaufen zu gehen, auf den Markt zu gehen, sich der Dinge habhaft werden zu lassen. Auch da also, wenn das geschieht, ist Liebe da, wenn es nicht geschieht, ist Hoffnung, Erwartung, Leere und auch eine Form von generellem Nicht-gefühlt-Sein der Situation da.

Woran jetzt zutiefst gearbeitet werden sollte ist die Frage, warum das so ist zwischen den Beziehungen. Und wir sagen es deutlich, jetzt tritt ein, dass der Transformationsanteil, die Transformationswerte, wir sagen es, hier fassen müssen. Denn wenn diese Gelegenheiten nicht genommen werden, dieser absolute feinstoffliche Umbruch, der passiert auf eurer Erde, dann gibt es das noch größere Weh als vorher.

Und dann sei besprochen in dem Vorab das Thema der Familie und das Thema 2013, dass hier der Bruder und der Bruder miteinander einen Wettbewerb tun, dass die Tochter zum Vater eine neue Mutter kreiert und sagt: „Ich mache die Plätzchen anders. Ich bringe es anders zum Vater.“ Sie will den Vater beschenken. Sie will ihm Weibliches, Neues schenken. Und der Sohn zur Mutter will immer wieder auch ihr etwas holen, will rausgehen und der Mutter von Draußen einen Luftballon bringen.

Nun als Drittes hier die Partnerschaft. So diese Grundsätzlichkeit der Erwartung ist in der Partnerschaft. Startet Partnerschaft in dieser Januar-Botschaft neu. Es ist wirklich eine gute Möglichkeit zu sagen: „Wir nehmen uns vor, dass wir nicht mehr erwarten wollen voneinander. Wir sprechen über das Ereignis, was in deiner Familie war, Vater – Mutter, und wir nehmen die Erwartung heraus“, denn so gibt es in Partnerschaften zwischen Mann und Frau eine Chance. Das Tiefe ist also, dass die Frau den Mann, den Gott-Mann, erwartet und der Mann erwartet die Erd-Frau. Wenn diese beiden Erwartungen nicht erfüllt werden, so brechen die Partnerschaften auseinander.
Eine Möglichkeit, Partnerschaften in 2013 zu beginnen oder eine Partnerschaft zu erneuern über die Transformation oder eine Partnerschaft in sich selbst zu erquicken, ist, wenn diese Vater-Mutter-Dinge angeschaut und aufgearbeitet werden und die Erwartung nicht mehr da ist. Mit der Erwartung brechen Partnerschaften. Mit Erwartung ‚sei so‘ und ‚du bist nicht so‘ gibt es intensive Trennungsmomente in den Partnerschaften oder eben die Trennung selbst.

Der Ausweg ist, dass jedes, was von dem Mann und von der Frau als gegeben wird, hier auch genommen wird. Das ist das schönste und kleinste Indiz, wenn die Frau das macht und das Weibliche, die Erdgöttin gibt und der Mann den Gott-Mann gibt, dass hier der andere sozusagen lobt und sagt: „Ach, ich sehe jetzt deinen Ursprung. Ich sehe wer du bist. Ich erinnere mich.“ Dann haben Partnerschaften Chance, wenn dieses eingeräumt wird.

Es ist viel Raum für Neues. Es muss viel Raum für Neues sein. Der Himmel fällt auf die Erde. Und ihr werdet es merken in einer jeden Stunde, in einem jeden Tag und in einem jeden Monat. Gott zum Gruße.

Habt Dank für eure Liebe, für das Erleben auch einer Qualität, die sich wandelt und die spürbar ist und sein wird überall. Gott zum Gruße, Bruder, dass du dieses hier aufgenommen hast. Danke dafür und, dass du hier nun der Nachfrage gibst von Herzen gerne.

R. Betz: Ich grüße euch auch und mit allen zusammen. Danke für die erste Botschaft für das neue Jahr.
Ein paar vertiefende Fragen. ‚Der Himmel fällt auf die Erde‘, das klingt fast dramatisch. Wenn ihr sagt, da gibt es kein Pergament mehr zwischen dem Geist und der Materie. Heißt das, dass alles das, was im Geiste gedacht wird, jetzt sehr schnell in die Materie kommt? Das heißt, ‚wes Geistes Kind bist du‘ die Schlüsselfrage sein könnte? Ist das, was du denkst, tust, erschaffst, von Liebe geprägt, von Bewusstheit geprägt oder nicht? Hat das jetzt in 2013 schnellere, radikalere Konsequenzen für das Zusammenbleiben von Familie oder Mann – Frau oder auch Körper und Geist, heißt Gesundheit erhaltend, oder beschleunigt sich das jetzt?

Geistige Welt: Das ist die Grundbotschaft, Bruder. Das ist der Eckzahn, den du rausgezogen hast schon. Und angedeutet ist das über Jahre, dass diese Regelung kommt, dasjenige Vorspiel sozusagen. Nehmen wir das Beispiel von einem Spiegelei, das ihr in die Pfanne gebt. Da gab es ein langes Vorspiel davor. Die Henne, die Wärmekapazität, all das Fruchten, all das Werden und dann den Moment, wo das Ei auf dem Pfannenrand oder auf die Tasse geschlagen wird und hinein gegeben wird in die Pfanne. So gibt es unendlich viele Beispiele. Dass die Badewanne voll mit Wasser ist und der Moment, in dem du das Badesalz oder den Zusatz hinein gibst, ist einer.

Und genauso taktet das Jahr 2013. Und in all seinen Themen vertiefend, vertiefend, vertiefend werdet ihr sein, werden wir sein, denn ihr werdet das in allen Bereichen abfragen. Warum ist das so? Und genauso ist es. Es ist hier die Qualität da, denn der Himmel reflektiert die Erde. Und die Erde reflektiert den Himmel. Die beiden sind miteinander zwei Hände. Die beiden sind miteinander zwei Augen und zwei Ohren. So ist dieses Prinzip herangeführt worden, und es ist niemals eine Testsituation gewesen. Nur, es waren Pergamente dazwischen. Es waren Verläufe dazwischen. Es waren Vorboten, es waren Jahre und Jahrzehnte in denen vorbereitet wurde darauf, dass Direktheiten passieren. Und sind wir glücklich, euch zu informieren in dem Lauf. Wir gehen mit euch jetzt jeden Schritt. Es ist das Engelsjahr pur, denn diese Gallertmassen wie wir genannt haben, diese Wachsmassen um euch, diese Kraft da, die ein jeder spürt als Aura, hat die maximale Einwirkungskompetenz. Und so also, ja, so ist es, dass die Verschnellerung und Direktheit jetzt ganz einfach da ist.

R. Betz: Wir haben ja bisher schon sehr viele, wie ihr es nennt ‚Verluste‘ erlebt in den letzten Jahren, was Partnerschaft angeht und was Familie angeht. Und Familie hat bei uns ja einen, ich sag mal, etwas ‚altmodischen Klang‘. Viele haben das Gefühl, Familie hat keinen Wert, keinen Bestand mehr. Eine Zerteilung, Jugendliche, junge Menschen kümmern und orientieren sich mehr an ihrer ’Peer-Group‘, ihren Altersgenossen anstatt an der Familie. Ist das jetzt so eine Art Wiederauferstehung des Wertes Familie, was ja bisher bei uns immer mit ‚konservativ‘ belächelt wird.

Die zweite Frage dabei, die Gesetzmäßigkeiten zu erkennen, heißt das vor allen Dingen, wenn ihr sagt ‚der Himmel fällt auf die Erde‘, den Himmel wieder in die Beziehung hinein zu bringen, die Liebe hinein zu bringen? Das Wichtigste, wenn da was geschehen will zwischen Vater-Sohn, Mutter-Tochter und in der Familie, dann ist ja ein qualitatives ‚Zusammensein‘ da, ein bewusstes Zusammensein, ein etwas miteinander machen, was ja in den letzten Jahren weniger geworden ist, abgenommen hat. Wie seht ihr dieses? Wie erkenne ich die Gesetzmäßigkeit, wie der Ur-Sinn gemeint war Vater-Sohn-Verhältnis, Mutter-Tochter-Verhältnis, Eltern-Kind-Verhältnis?

Geistige Welt: Nun, du sprichst das Beste an von dieser Zeit. Das Beste von diesem Januar, was er auch hat, er bringt natürlich alles was sozusagen in der Wahrhaftigkeit ist, wie es in der Wirklichkeit gemeint ist, auch hervor. Ein Moment, nur ein Gedanke, den der Vater hat nach zehn Jahren des Laufens, der Zerrüttung, des nicht da Seins in der Firma, ein Moment des Vaters, wenn er, wir sagen es einmal, um 5 Minuten vor Geschäftsschluss in das Geschäft geht und sagt: „Ich kaufe einen Drachen, um morgen, da Herbst ist, einen Drachen steigen zu lassen“, ist das aufgenommen. Jeder Faden wird genommen, jeder Samen, das setzt sich nun fort. Die Kranken werden kränker. Die Gesunden werden gesünder. Der erste Gedanke zündet sofort.

So also ist die die Direktheit des Lichtes angesprochen durch dich und die Direktheit der Liebe. Das NICHT wirkt genauso stark wie das DOCH. Und jeder Anfang ist gut. Diese Monate hier, wir werden euch dauernd davon sprechen, dass ihr jederzeit anfangen könnt. Eine noch so zerrüttete Familie kann das Licht anmachen in ihrem und sie fängt Feuer mit sich. Sie schlafen das erste Mal miteinander und sagen am nächsten Morgen: „Das war die erste Nacht mit dir, beinahe eine Hochzeitsnacht“, obwohl die Familie fast zerrüttet war. Plötzlich kommt die Tochter: „Ich sehe meine Mutter neu.“ Und dieses sind die Wunder. Wir haben es gesagt: „Ihr werdet es Wunder nennen!“ Und genauso ist es. So wie auf dieser, wie auf der anderen Seite. Und wenn die Mutter 10 Jahre lang nur gekocht hat aus der Dose und sie fängt das erste Mal an, wirklich zu sagen: „Für meine Familie werde ich mir nun hernehmen einmal, dass ich auf den Markte gehe.“ Gleich werden die anderen sagen: „Ich fühle mich so gut. Ich fühle mich gesund.“ Das ist die andere Seite.

Es geht sehr schnell. Und die Liebe arbeitet sozusagen, weil sie die Thematik des 2013 ist. Sie hat die gleiche Kompetenz wie Licht. Sie geht in sich, strickt sozusagen ihren Weg. Sie hat sich selbst und arbeitet sich in jede Einzelheit herein. Ob der Vater nun in das Geschäft geht, erstmalig einen Drachen kauft, ob die Mutter erstmalig selbst etwas tut, es sind ur-archaische Methoden. Und das muss hier schlussendlich in gewisser Form nicht gesetzt werden als ein ‚Jetzt müssen wir das mal tun‘. Wenn eine kleine Bereitschaft im Herzen der Menschen für Liebe da ist, dann passieren diese Dinge, die wir besprochen haben. Und dann geschieht das auch sehr schnell.

R. Betz: Das bedeutet für die, die ihr Elternhaus schon länger hinter sich haben oder ältere Eltern haben bzw. erwachsen sind, eigene Kinder haben oder auch nicht, dass die Wiederherstellung, der Heilung, der Elternbeziehung, der Eltern-Kind-Beziehung, das heißt meines Verhältnisses zu Vater und Mutter, von Kindheit und Jugend existenziell wichtig ist jetzt für mein eigenes Frau-sein, Mann-sein, und meine eigene Familie. Würdet ihr das auch so formulieren?

Geistige Welt: Wir haben eine absolute Trennwand zwischen demjenigen was hier war. Wir werden auch die alten Erinnerungen schlussendlich schnell abtransportieren. Derjenige, der in der Form keinen Vater hatte, das sind viele, der keine Mutter hatte, das sind sehr viele, da werden neue Zyklen zu euch geboren. Das heißt, diejenigen Ersatzmütter, die Ersatzväter, kommen in dem Fall in den Bauch, in den Solarplexus, der Frau, werden implantiert sozusagen in das Rückenmark des Vaters. Ihr werdet spüren ganz stark dasjenige, was hier die Elfenkraft und hier schlussendlich, was aber auch die Erzengelkraft ist. Die Erzengelkraft ist eher männlich, gibt sich auf das Rückenmark des Mannes. Und die Elfenkraft ist weiblich und gibt sich in den Schoß der Frau. Das sind Ersatzmütter und Ersatzväter. Ihr habt hier also nicht die Situation, dass das erstellt werden muss. Wenn es weggefallen ist, dann ist es weggefallen und es wird auch in den Äther des Vergessens gegeben. Ihr bekommt neue Mütter, neue Väter, das Gefühl Himmel und Erde sind bei euch. Auch das geht schnell.

R. Betz: Welche Bedeutung seht ihr dann in der Wiedererinnerung und der Wiederverbindung in unserem Bewusstsein, in unserem Herzen, mit Vater-Mutter-Gott, mit unserem Schöpfer? Ist das nicht das ganz Entscheidende, um Vater-Mutter-Qualitäten wieder in Verbindung zu bringen mit mir?

Geistige Welt: Das ist der Lauf. Das ist die Symphonie des Jahres 2013, dass diese Linie hergestellt wird. Über den Vater zu Vater-Schöpfer, über die Mutter zu Mutter-Göttin. Das ist der Verlauf. Es wird in den Kirchen schallen. Wir sagen euch, diejenigen, die jetzt die Möglichkeiten haben, Veranstaltungen zu machen und Gruppierungen einzuladen, hebt dieses Prinzip, so oft es geht, in das grundsätzliche Prinzip. So oft ihr also sagt: „Hier sind Frauen zusammen, kümmert euch um das Weibliche“, ist es auch richtig, dass hier der Chor mit den Elfen gesungen wird und sie einen Moment herausgehen und sagen: „So ist es also.“ Auch das wird ganz leicht gehen.

Der Mensch, der sagt: „Ich hab’s wieder. Ich habe die Mutter/Tochter wieder“, hat auch gleich die Erde wieder. Das heißt, auch das ist ein Fluss, wenn da wieder jemand sagt: „Ich habe mein Ur-Gesicht der Liebe wieder“, dann findet er sehr schnell auch zu seinen Prinzipien. Und dann wirkt auch die Liebe ganz schnell. Schnelle Partnerschaften können dann sein. Wenn eine Frau sagt: „Ich hatte alles verloren, was in mir ist. Ich bin ausgehungert gewesen von Erde. Es ist aus mir herausgeschlagen worden alles, was Erde ist.“ Hier ist deine Chance, Geliebte. Und wenn hier der Mann sagt: „Ich habe mein Rückgrat gar nicht mehr. Ich weiß gar nicht, was das ist“, dann also hier durch eine Kraft des Gesanges, durch eine Symphonie von dem Gefühl ‚da ist Liebe, da sind Engel‘, hat er es wieder. Gleichsam also hier die Rückverbindung zu Vater-Mutter in der Urschöpfung, auch die ist sehr schnell.

R. Betz: Abschließend nochmal zur Partnerschaft. Ihr sagt vor allen Dingen als erstes: Nehmt eure Erwartungen zurück. Steigt aus euren Erwartungen aus und schaut euch an, um Partnerschaft wieder lebendig, heil und fruchtbar zu machen, wie es gemeint war.
Wie wichtig ist da die Verbindung der Frau zu den anderen Frauen und des Mannes zu den anderen Männern? Wir haben es hier gestern erlebt. Eine große Gruppe von nur Männern hier und dort nur Frauen, die sich in kürzerer Zeit wiedererkennen, wenn da nur ein Geschlecht zusammen ist, gegenseitig extrem fördern. Das heißt, die Frau darf doch erst bei sich selbst ankommen und der Mann bei sich selbst, bevor Partnerschaft gelingen kann. Ansonsten haben wir doch wieder nur zwei verletzte, unglückliche Kinder, die sich gegenüber stehen. Wie seht ihr diese Wichtigkeit Frau mit Frau, Mann mit Männern?

Geistige Welt: Sie ist höchst wichtig, denn wenn die Frauen jetzt sich aus ihrem Schoße heraus begeben und sagen: „Wir werden uns an den Fluss begeben“, kommt alles automatisch. Eine Frau wird anfangen zu singen. Eine Frau wird sich begeben, wird ihren Schal abnehmen, ihn in den Wind halten, ins Wasser halten. Es passiert ganz automatisch. Dieser Fluss auf eurer Erde, der Liebesfluss, ist jetzt maximal aufgedreht. Der Hahn ist auf dem maximalen Anschlag. Sobald es getan ist, sobald die Frau mit der Frau ist, kommen alle, absolut alle Kanäle sozusagen herbei in der Situation, um das greifbar zu machen. Eine von den Frauen wird sagen: „Wir sind in der Ur-Situation. Wir sind die am Fluss. Wir sind die Strömenden. Wir haben den Fluss in uns. Wir sind die Feuchte der Erde.“ Eine wird sagen. Eine wird sprechen. Eine wird singen. Eine wird sagen: „Siehst du, das ist der Fluss meines Mundes, meines Speichels. In mir singt die Erde.“ Diese Erde ist gut. Sie hat den Bachlauf, den Flusslauf. Alles singt auf der Erde. Jedes Gras, alle Qualitäten singen, drehen sich, schwingen, sind Elfen. Eine wird es sagen und dann läuft das durch die Gruppierung.

Geht miteinander in irgendwelche grundsätzlichen Prinzipien. Ihr könnt miteinander einen Kreis aufmachen. Eine von den Frauen hat den Impuls, ist nah genug und wird es tun. Genauso der Mann. Die alleine das zusammen singen, einer wird sagen: „Wir sind diejenigen, die hier das Bierglas haben. Wir werden miteinander feiern.“ Die Männer werden feiern und sagen: „Hoch die Tassen.“ Und dann wird einer sagen: „So also ist es, dass wir die mit dem Regen sind, dass wir gesandt bekommen alles aus dem Himmel. Es ist, dass wir sonnenbestrahlt sind.“ Einer wird sagen: „So, wir machen jetzt hier die Lichter an und es wird höher und höher.“ Einer wird sagen: „Wir sind die am Lichte und wir wissen.“ Einer wird sagen: „Seht, ihr Männer, wie klug wir sind. Wir haben Wissen.“ Einer wird’s tun und dann kommt hier die Grundenergie, Mann wieder in die Gruppe, und das ist ein Lauffeuer.
Habt Dank, dass wir hier dieses noch einmal sprechen durften. Danke, Bruder.

R. Betz: Ja, und ich danke für die vielen Brücken, Hinweise, wie wir zu diesem Ur-sein, Ur-wissen, dem ICH-BIN-Bewusstsein vom Mensch wieder zurückkehren können jetzt in den nächsten Wochen und für das getragen werden und freue mich sehr auf die Überraschungen im nächsten Jahr.

Geistige Welt: Gott zum Gruße, Bruder, der du der Transformation so reichhaltig die Vorbotschaft gegeben hast. Jetzt kommt die Botschaft. Danke, dass du so viel vorbereitet hast. Jetzt ist die Bereitung. Wir lieben euch an den Äthern, an dem Lesematerial, denn dieses hier ist nun direkt diejenige Verbindung dessen, was gesprochen ist. Und was gelebt ist, ist ganz direkt. Wir lieben euch sehr, gelangen zu eurem Herzen, haben den Kontakt zu eurer Haut, zu eurem feinstofflichen Material. So ist die Zeit. So lautet der Januar. Und alle weiteren Monate werden intensiver und intensiver. Gott zum Gruße.
Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war und kommen wird. Das Emanuel-Prinzip, das Kristallprinzip, das direkte Leuchtprinzip spricht hier. Das Emanuel-Prinzip des ICH-BIN, die Botschaft „ICH-BIN, Mensch, du bist die Liebe, Mensch, du bist das Licht“ wirkt nun direkt ein in eure Herzen und in eure Leben.
Habt Dank, dass wir mit euch dieses tun können und dieses mit euch beginnen können in diesen Stunden der Botschaften und allen weiteren. Gott zum Gruße. Segen über euch. Wir lieben euch sehr. Danke, Bruder, danke an die, die das Licht hier nun direkt in den Kanal gibt für diese Botschaft. Gott zum Gruße. Segen über diese Stunden. Habt Dank für eure Liebe und für euer Zuhören und für das Sprechen hier.

R. Betz: Danke und Gott zum Gruße.