Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen an den Lesegeräten, an dem Lauschen und Hören. Danke, Bruder, für deine Liebe, für deine Übersetzung auch in deinen Fragen. Wir danken diesem Instrument für die Öffnung in den Emanuel-Kanal. Das ist ein Lichtkanal, der sich der Empfängnis von Informationen hingibt. Und wir danken, dass wir diese August-Botschaft geben können hier aus der Liebe, aus dem Licht. Danke. Gott zum Gruße.

Wir nennen den August 2013 den ‚Bauträger des Jahres'. Er hat eine große und wichtige Gestalt. Und nicht minder nennen wir die Tatsache dieses August 2013: Jetzt wird die stoffliche Erde aus dem Bewusstsein der Menschen, dass hier Stoff wichtig ist und dass es hier um Materie geht, umgebaut in die Wichtigkeit im Menschen, in der Kenntnis, dass die Feinstofflichkeit die Trägerschaft der Erde ist. [Das heißt: Die feinstofflichen Energien erschaffen das Grobstoffliche, die Materie.] Und mit der Erkenntnis des Menschen wird dieses getan. Der August ist also ein Bauträger, eine Existenz, die sich euch in dem Beschreiben auch in einer Art von Leben, so wie es ist, darstellt. Und ihr fragt nach der Zeit. Und wir sagen: Jetzt können wir keine Zeit nennen, wie lange dieser Umbau, diese Umstrukturierung dauert, denn es liegt sehr viel am Menschen selbst.

So seht noch einmal das Bild, wenn einer eine ausgeschüttete Milch hat, und da schlägt er und er macht daraus die geschlagene Sahne. Der eine tut es klug in einen (Schüttel-) Becher und der andere macht nur ein paar Mal mit dem Löffel ein paar Bewegungen. Es wird darauf ankommen, welchen Drehmoment, welche Energie, ja welche Liebeskraft der Mensch in die einzelnen Vorgänge rein gibt. Tatsache ist, dass sich durch diesen August viel wendet und dass sich die Möglichkeiten mehren, die Fakten des Menschen, die Ahnen zu sehen und zu spüren, Lichtstrahl-Elemente zu sehen und zu erleben, sich der Dunkellichtigkeit im Sinne von Konturen, sich der Lichtigkeit ganz bewusst zu werden. Das Stoffliche legt sich ins Feinstoffliche rein. Das ist eine der Habhaftigkeiten des August 2013.

Nun, wir sagen "Bauträger". Und nun schaut, viel geliebte Seelen, einmal dieses Wort an. Da ist etwas sehr typisch Sommerliches darinnen, die ‚Trägheit' auch. Und so ist auch der August ein gemütlicher Bauträger. Was ihr beitragen könnt, nun schaut noch einmal weiter in dieses Wort, ein Wortspiel ist das eher, dass Ihr diese Trägheit auch wirklich als tragend anerkennen könnt. In dem Gemütlichen der Katze seht ihr, dass sie ruhig in dem Schattenbereich schläft; der Hund eher döst. Die Grille am Abend, nun, was tut sie? Sie summt ihr Lied. Und wenn wir euch in der Hängematte, auf der Luftmatratze finden, in dem Liegestuhl, dann ist das gemeint, dass wir immer wieder auch sagen: Seelen der Liebe, die Geburt ist getan. Es geht nicht mehr zurück. Diese Erde wird nicht noch einmal in die Grobstofflichkeit gezogen. Und der Spruch, dass diese Erde ohne Liebe ist, ist vorbei. Sie ist durchlebt. Sie ist durchlichtet. Sie ist durchfügt von Engelkraft, von Energiekraft, von Kristallkraft, von Purpurheit, von Feinstofflichkeit, von Pastellfarben. Und genau das ist jetzt, was wiederum manifestiert wird und eben in Kenntnis und auch durch den Menschen. Und was wir am Ende, Bruder, dieser Idee sprechen, die wir jeden Monat geben - und darüber ist große Freude - mehr und mehr arbeiten mit diesen Botschaften, arbeiten sie ein in ihr Leben, entscheiden sich dafür, diesem hier Respekt und Anerkennung zu geben, unseren Informationen und wir danken.

So können wir auch gerne einen Moment lang an eurem Tisch Platz nehmen und sagen: Wenn ihr Gerichte habt, dann kocht Ihr hier Buntes hinein. Ihr gebt zu manchem gekochten Gericht, die frische Tomate hinein, die frische Karotte, das bunte Gemüse, auch jegliche und viele Blumen können genommen werden. Und ihr gebt sie hinein. Diesen Frischeanteil, diesen pastelligen Anteil, so wird es gemacht. Tatsächlich, wir schieben aus allen Ebenen, die uns zur Verfügung stehen, in die Materie, in Gekochtes, auch in das, was ihr esst, immer wieder die absolute Frische hinein. Und so ist dieses dann auch sozusagen als Symbol nachvollzogen an den Mittags- und Abendtischen eures Augusts. Habt Dank für deine und eure Liebe. Danke für das Lesen, Lauschen, Hören. Gerne deine Fragen, deine Gedanken hierzu, Bruder. Ganz nah bist du. Und auch sehr imponiert sind wir, dass du der Zeit so viel abgewinnst und dein Herz ganz gibst. Wir danken. Gott zum Gruße, euch beiden und so gerne deine Gedanken und Fragen.

R. Betz: Ja, Gott zum Gruße. Danke auch euch für diese Begleitung wieder durch diesen Monat August, der jetzt kommt. Wenn ihr sagt "Bauträger des Jahres", dann klingt das eigentlich erst mal nach sehr viel Aktivität, wo etwas gebaut wird. Und dann ergänzt ihr: "Ja, hier geht es auch um die Trägheit und das Gemütliche im August, um das im Liegestuhl liegen usw." Das klingt erst mal wie ein Widerspruch. Wenn wir Bauträger hören, dann denken die Menschen hier jetzt an sehr viel Bewegung, innerer Bewegung, bewegt werden und auch im Außen, in ihren Beziehungen, im Körper, in der Psyche etc.: "Jetzt müssen wir doch viel tun, um aus diesen oft krisenhaften Zuständen uns hinaus zu bewegen", klingt es in vielen. Ihr sagt etwas Gegenteiliges. Nicht das TUN, höre ich hieraus, steht im Vordergrund, sondern genau was?

Geistige Welt: Diejenige Bauträgerschaft gelingt dadurch in dem Besten, dass Vorgänge in einer gewissen guten Struktur durchgeführt werden. Seht, wenn wir hier an einem Bau schauen und da wird ein Fenster geöffnet. Davor war ein Fenster, jetzt wird da eine Balkontüre gemacht. So ist dieses ein Vorgang, der absolut mit Tragen zu tun hat. Es wird ein sogenannter Sturz gemacht. Es werden die Latten, es werden die Betonpfeiler eingefügt. Es ist erst einmal ein Tragemoment. Da geht es erst mal gar nicht darum zu gehen. Es geht darum zu stehen, zu tragen, alles fest zu machen, der Statik ihren Raum zu geben. Das ist mit Trägheit gemeint. So das Tragen ist etwas, dass der Mensch inne hält. Ihr seid nicht diejenigen, die diesen Vorgang vorantragen. Die Menschen sind die Protokolleure. Ihr seid die, die dieses genießen sollen. Wir halten euch hier schließlich immer im Idealen, in euren Vorgängen, wenn es darum geht bei euch diejenigen Charaktere zu lösen, zu trennen. So macht es manches Mal, dass ihr Spektakuläre [Beobachtende] seid, dass ihr zuschaut. Dass ihr sagt: "Da ist etwas, aber ich forme mein Eigenes um und ich sehe einfach zu." Ihr seid die Beobachter. Ihr seid die Protokolleure der Zeit.

In dem Eigentlichen sagen wir hier, es darf dem Menschen gar nichts geschehen. Er transformiert die Erde dadurch, dass er da ist. Durch seine Inkarnation. Eines der höchsten Geschenke der Erde ist, dass der Mensch da ist.Und wenn es umgebaut wird, wenn es in eurem Leben Trennungen gibt, wenn es eine Veränderung gibt, dann haltet inne und seht, dass das die Zeit macht, das Leben, diejenige Inkarnation selbst. Und ihr sagt: "Das ist aber interessant. Das ist gut. Das ist eigenwillig. Das ist kräftig." Ihr seht, wie die Energien sind, aber ihr haltet euer Herz hin und sagt: "Es ist der Lauf der Dinge." Und so auch dieses Beispiel von dem Durchbrechen der Mauer. Da hängt erst mal gar nichts mit Gehen zusammen, sondern viel mehr mit Tragen, mit Statik, mit Bleiben, mit, dass alles erst mal so bleibt, dass es gehalten wird. Und so haltet euer Haus. Wir sagen es ganz oft. Haltet euer Haus, verweilt bei euch, bleibt bei euch, schließt die Augen, seid in der Existenz, nehmt eure Dinge zu euch. Noch und noch und noch mehr ist es das. Ein gutes Haus ist ein Haus, das stark in sich ruht. Und wo jeder Mauerstein auf dem Mörtel sich gut fügt und wo das erste Geschoss gut ist und das zweite drauf gebaut werden kann. Bauen ist Ruhen und das ist der August 2013.

R. Betz: Ihr sagt als zentralen Satz: Jetzt wird die stoffliche Erde aus dem Bewusstsein des Menschen umgebaut und vor allem aus der Erkenntnis, dass das Feinstoffliche die Trägerschaft des Grobstofflichen ist. Was wir ja immer schon vom Körper gesagt haben. Dass der Körper geformt wird durch Geist und durch Feinstoff. Ebenso alle anderen Bereiche wie die Wirtschaft u.a., dass hier ein neuer Geist Einzug hält und dass der einzelne Mensch, wie ihr es eben gerade auch angedeutet habt, in dieser anderen viel größeren Ebene des Reiches bei geschlossenen Augen geht. Heißt, wenn er seine Augen schließt, dann sieht der Mensch ja Dinge, die er sonst nicht wahrnimmt, nicht im Fokus hat, sondern sie geradezu ablehnt. Zum Beispiel er fühlt seine Gefühle. Wie stark ist das Fühlen der Gefühle jetzt in dieser Bauträgerschaftszeit der neuen Erde? Wie stark, wie seht ihr das? Denn Gefühle sind ja Feinstoffliches. Man kann sie nicht abpacken und verschicken und sie sind dennoch da. Das versteht ihr unter anderem unter Feinstoff: Gedanken, Gefühle, diese Herzimpulse, die der Mensch spürt und denen er nachkommen kann oder nicht. Wie stark seht ihr das Fühlen, das ihr ja auch mit Füllen bezeichnet habt schon mal, im Zentrum der Aufmerksamkeit jetzt bei dieser Veränderung der Erde?

Geistige Welt: Eines der größten Machtinstrumente im besten Sinne des Machens ist ein Gefühl zu haben, dass ihr schon einmal da wart. Das ist etwas, was im Moment am meisten füllt. Wenn also hier ähnlich wie - wir bleiben bei dem Bild des Bauens - wenn ein Laserstrahl geschickt wird von der einen Mauer zu der anderen Mauer, dann ist das ein Zeichen, dann ist das ein Maßnehmen. Und ihr beginnt jetzt wirklich auf eurer Erde auch ein Maß zu bekommen, eine Kraft, eine Größe zu bekommen, dass ihr nicht nur, wir sagen es einmal so, ihr seid nicht nur aus dem Fallschirm gesprungen und seid zufällig auf der Erde. Nein! Ihr seid wie Strahlen, die sich auch ganz zu sich selber fügen können durch das Bewusstsein, schon mal da gewesen zu sein. Das hat viel mehr Bewandtnis als die reine Reinkarnation, als das reine Wiederkommen.

Es ist, dass hier sozusagen Schulen aneinander knüpfen. Das ist wie zwei große, gute, gesunde Konzerne, die sich wunderbar aneinander fügen. Die eine Firma, die marktführend die Glühbirnen gemacht hat, und die andere Firma, die marktführend die Lampen macht. Die beiden fügen sich zusammen und fühlen Licht. Und ihr fügt sozusagen in eure eigene schöne Firma das Jetzt, das Ihr, das Du mit einem Strahl deines Herzens sagst: "Ja, ich füge mich mit meiner alten Schule zusammen. Ich habe in einem früheren Dasein schon einmal die Schule des Fühlens, die Schule des Feinstoffs, die Schule der Telepathie, die Schule der Verbindung mit den Verstorbenen, die Schule der Verbindung der Aura, die Schule der Mannigfachigheit der Hüter der Natur gehabt."

Und ihr holt diese Schulen in euer Herz. Und ihr steht auf. Es ist ein sehr schnelles Aufstehen in die Feinstofflichkeit, wenn Menschen ihre Gefühle fühlen und fühlen, dass sie nicht hin und her gestoßen werden von der Zeit, von ihrer Familien, sondern dass sie schon gute, kräftige Familien, Schulfamilien, Freundschaftsfamilien, Gemeinschaftsfamilien hatten, schon gelebt haben. Ihr seid alle auf diese Zeit vorbereitet durch Schulen. Die sind in euren Herzen. Die könnt ihr noch fühlen. Ihr habt in euren Herzen und in eurem Feinstoff einen Reichtum, einen Tempel, eine Datenbank, in der steht das geschrieben. Wenn ihr fühlt wie die waren, könnt ihr in Tagen aufstehen und nicht sagen: "Ich bin ja nur jemand, der in der Firma ist." Nein! Ihr wisst, dass ihr mit der Schule der Liebe schon einmal verbunden ward. Und dieses sind Strahlen des Fühlens. Die sind ganz wichtig. Und sie füllen tatsächlich magnetisch den Raum. Und sie machen diese Erde binnen einer gewissen Zeit wirklich strukturell durch den Menschen, durch euer Dasein. Wenn ihr telepathisch Verbindung habt mit den Gefühlen von Dingen der Liebe, von Gelebtem, dann ist das materielle Struktur, dann ist das Mörtel, dann sind das Mauern des Baus von dem wir heute sprechen. Danke, Bruder.

R. Betz: Ihr sagt ihr könnt nicht sagen, wie lange dieser Umbau der Erde dauert. Das läge daran und hinge davon ab, wie viel und welche Liebeskraft der Einzelne in die Vorgänge um sich herum hinein gibt. Das ist etwas mehr als ‚abhängen im Liegestuhl', sondern auch eine innere Bewegung. Könnt ihr das mal am Beispiel einer Firma deutlich machen, der es heute vielleicht noch an Liebeskraft mangelt? Die sich auch nicht entziehen kann diesem ganzen Umbruch, wie nichts, kein Verein, keine Firma, keine Partnerschaft sich diesem Umbruch der Erde entziehen kann. Könnt ihr das mal am Beispiel einer Firma in ein paar Sätzen klar machen? Was heißt es, wenn eine Firma feinstofflicher wird?

Geistige Welt: Im Idealfall sind da zehn Mitarbeiter und sie haben alle die Gelegenheit und den Wunsch zu verweilen. Zum Beispiel, das könnt ihr üben, das könnt ihr eintrainieren, dass da eine Pause war und nach der Pause sagt ihr: "So, jetzt zwischen 10 und 11 Uhr wird jeder gefühlt arbeiten und wird jeder gefüllt arbeiten." Und es ist dann so, dass jeder sich ein Quäntchen des Zeithabens nimmt, das ihr euch manches Mal hinaus gebt. Es geht sehr stark darum, in einer Firma das Gefühl zu haben, es ist Zeit für etwas, für einen Vorgang. Und jeder geht mit dem Vorgang ganz anders um. Druck und Zeitmangel sind diejenigen, die dieses eliminieren.

Zeit haben bedeutet, zwischen 10 und 11 Uhr ist die Zeit, in der du jeden Vorgang, jede elektronische Mail, jede Antwort, jeden Kunden, der anruft, jedes Papier, das du hingibst in einer Weise des ‚So, in diesem Tempo mache ich es gerne' tust. Und das ist eine sehr starke Kraft, Liebe tatsächlich in die Dinge hinein zu geben. Liebe, schau alleine das Wort an, es zieht sich. Es ist ein Dehnungsfaktor, L-O-V-E, ist etwas, was sich sozusagen Zeit lassen will in sich. Die Liebe will sich auf der Erde durch den Menschen Zeit lassen. Der Mensch bietet der Liebe eine Weile an hier zu sein. Und wenn ihr das in die Vorgänge transportiert, dann ist das eine Liebesfirma, dann hat sie das entdeckt. Jede Hast ist unvernünftig, weil diese zeigt, es ist nicht verstanden, dass hier etwas hinein gebracht werden muss, dass für jeden Vorgang, für jeden Kunden, der anruft, wirklich einen Moment lang die Liebeskraft da sein muss: "Schön, dass du anrufst. Schön, dass du anrufst, dass wir beide diese Erde gerade bauen. Du als Kunde und ich im Kundenservice. Gut, dass ich dir diese elektronische Mail schreibe, so bin ich mit dir verbunden", einen Moment lang sich dieses antrainiert, ist das ein Gold für jede Firma.

R. Betz: Ich höre daraus, dass eine Firma sich verändern wird, auch wenn nicht unbedingt der Anfang beim Vorstand gemacht wird, sondern durch das bewusstere Dasein und die größere Liebeskraft einzelner Mitarbeiter zu ihrer Firma. Habe ich das so richtig verstanden, dass sie von sich aus in ihren Abteilungen etc. ausstrahlen?

Geistige Welt: Da, wo es jetzt hingehen wird ist eine größere Bewusstheit von dem, worum es geht. Zu sagen: "Wir werden unsere feinstoffliche Verantwortung an die Materie abgeben", das löst sich jetzt sehr schnell. Oder: "Wir werden einen anderen für uns Geld verdienen lassen", das geht genauso wenig, wie ‚einen anderen für uns atmen lassen'. Mit diesem feinstofflichen Vorgang passiert auch gleichzeitig Selbstverantwortung. Feinstofflichkeit bedeutet immer, das ist eine Firma, ein Land, aber auch eine Erde der größeren Eigenverantwortung. So also bei der Stofflichkeit kann man immer noch sagen: "Nun, das ist so!" Bei der Feinstofflichkeit weiß jeder, das ist eine Schöpfung von mir. Bei der Stofflichkeit kann man immer noch sagen: "So, nun ist es eben geworden und nun ist es so und jetzt kann man es nicht mehr ändern." Der feinstofflich Verantwortliche sagt: "Daran habe ich mitgeschöpft und also werde ich mich auch in diesen Prozess rein begeben." Das bedeutet also, selbstverantwortliche Mitarbeiter sind da schlussendlich sofort welche, die sich zeigen und die mit ihrer Freundlichkeit und in ihrer Liebe sagen: "Natürlich übernehme ich für das, was da geschieht und geschah die Verantwortlichkeit." Und diese werden sich sehr schnell heraus kristallisieren. Und dieses ist dann schlussendlich eine wirkliche gute Firma im Sinne von ‚sie trägt mit'. Sie ist eine Bauträgerin und sie ist auch dann bald in der Konjunktion, in der Verbindung, in der Bereitschaft, sich mit anderen in diesem Geist zu verbinden. Danke.

R. Betz: Ja, dann freue ich mich mit vielen, die das hören und lesen, auf diesen aufregend schönen August und hoffe, dass hier viele das umsetzen und diese Kernessenz in ihr Leben nehmen, nicht nur in ihre Firma, sondern in ihr ganzes Leben. Mehr Bewusstheit, mehr Frische, mehr Liebeskraft und gleichzeitig sich eine gewisse Trägheit gönnen indem sie nach innen gehen und das andere im Außen sehr wirkungsvoll und machtvoll umbauen.

Geistige Welt: Dasjenige, was wir sagen durften hier, danke, Bruder, am Ende dieser August-Botschaft, ist tatsächlich, dass sich der Weg über einen glücklicheren Menschen, über einen glücklicheren Menschen auch im Privaten zeigt, dass er sich wirklich dort gerne aufhält. Und derjenige zu stoffliche Mensch, der hatte immerhin dann immer wieder die Hast und auch den Hang zu sagen: "Jetzt muss ich noch etwas Stoffliches anschauen, generieren. Ich muss noch eine Stadt anschauen, die nächste. Ein Haus bauen und noch ein Haus bauen." Der feinstoffliche Mensch, der lebt in seinem stofflichen Haus und lebt erst mal alle Feinstofflichkeit. Und das ist genug. Der in seiner Firma, der in seinem Raum, der in seinem sagt erst mal: "Da ist viel zu erforschen. Da habe ich so viel zu entdecken", Stofflichkeit ist bald entdeckt. Ein Tisch ist bald entdeckt, aber wenn der Tisch hier beschaut wird als eine hoch vollendete Figur eines Baumes, dann die Baumfallsystematik angeschaut wird und der Wald, dann bekommt der Tisch sofort etwas anderes. Und das ist Liebe.

Der Mensch ist der Bauträger der Liebe. Er ist gerufen auf die Erde, um genau das zu sein, aber er trägt natürlich auch den Bau, aber er beschaut ihn auch. Was ist denn eine gute Bauträgerfirma? Die gut hinschaut, die gut sieht, wann setze ich den Sturz ein, wann stärke ich diese Wand, welche Mauer gebe ich dahin, welches Fenster gebe ich dorthin. Die gute Bauträgerfirma ist die gut hinsehende Firma. Und was sie vor allem auch tut und so tut es der Mensch, er schaut mit den stofflichen Augen, aber der gute Architekt, der gute Bauträger macht die Augen zu und fragt sich: "Wofür ist es denn? Ist dieses Haus denn zum Leben? Hier sollen glückliche, gesunde Menschen sein." Das ist es doch. Und gleichzeitig schließt er die Augen und baut stofflich gutes Leben, dass es den Menschen dort gut geht.

Der August hat die Augen auf. Er sieht durch seine Blumen, durch seine Kraft, durch all das gewachsene Gemüse. Und am Abend nun, wo die Grillen sind, dann schließt der August auch seine Augen und er summt in seiner ganzen Pastellfarbe. Und er liebt sich selbst innig. Und er gibt der Grille noch mal ein Zeichen von seinem Licht und sagt: "Gehe nochmal und laufe nochmal hin über das Feld und gebe hier noch einmal dein Summen an den Horizont dieser Grashalme."

Es summt das Land. Es summt seine Feinstofflichkeit, denn Feinstofflichkeit ist Singen. Und so also: Singt Lieder! Wir sagen es immer wieder. Bei dem Umbau der Erde wieder in ihre Urfeinstofflichkeit wird es sein, dass wir die fröhlichen Bauarbeiter brauchen die singen, die sich ihres Gesanges, ihres Pfeifens, ihres ruhigen, ja trägen, aber tragenden Ganges bewusst sind. Es ist die schnurrende Katze. Es ist der ruhig atmende Hund, der schlussendlich hier in der scheinbaren Trägheit der Augustsonne liegt, aber denn doch hier in die Trägerschaft, in die Liebe dieser Zeit vollendet eingewoben ist. Atmet, singt, pfeift, ergänzt und ergötzt euer Leben mit der Freude hier zu sein. Das ist die schönste und größte Trägerschaft, denn das was der Mensch am meisten tut ist Liebe aus seinem Herzen ausstrahlen. Wir danken, Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war und dasjenige was kommen wird. Wir durften aus dem Emanuel-Strahl sprechen, danken diesem Instrument, dass wir Licht auf Licht legen durften. Gerne von dir schlussendlich noch ein Schlusswort am Ende dieser August-Botschaft, Bruder.

R. Betz: Mir bleibt nur zu sagen: Danke für die Begleitung in diesem aufregenden Jahr. Ihr sagt 2013 ist ja deutlich stärker als 2014. Und ich wünsche mir, dass viele mit einer inneren Ruhe und Gelassenheit, Selbstzentriertheit und einer gewissen positiv gemeinten Trägheit durch diese Zeit gehen und ihr Herz immer weiter öffnen für das was da ist. Herzlichen Dank.

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Wir danken euch. Wir lieben euch sehr und begleiten euch so gerne durch diese schöne, große Zeit. Gott zum Gruße.