Einleitung

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Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Geistige Welt: Gott zum Gruße, tief geliebte Hörende, Lauschende, Lesende. Wir haben ein großes Band um die gewoben, die dies hier vernehmen und zu sich nehmen. Danke für eure Liebe und Kraft, den September mit einem lichten Haupt und einer lichten Bereitschaft zu verstehen und sich dem hier widmen. Wir danken dir, Bruder, für die Sonne, die du hineinstrahlst als Kanal für den Kanal. Danke ihr, dass sie dem Licht ein Wort gibt. Gott zum Gruße. Aus dem Emanuel-Strahl wie gewohnt gibt sich hier die Ehre das Wort einer hohen Information für die Menschen, die bereit sind, ihrer Liebe den gesetzlichen, den rechten, den Ur-Ausdruck zu geben in der Erde. Gott zum Gruße. Habt Dank für eure Schönheit.
Der September ist der Monat, der den Energiequalitäten zürnt. Er bereitet die Ernte vor. Er hat sich selbst vor sich und er ist gleichsam - wenn dieses verstanden ist - der große Balance- und der große Miteinander-Monat. Das Zürnen ist das, was ihr entdeckt in dem Wind, der schneidend kommt und scheinbar die Frucht der Sonnenblume abschneidet und sie in den Oktober, in die Fülle der Körbe hinein weht. Wenn ihr das versteht, dann habt ihr wiederum ein Stück des Naturgesetzes auf eurer Erde verstanden, in der ihr der Liebe Ausdruck gebt, in der ihr die Liebe füllt in diese Erde mit eurem Gefühl. Dann habt ihr wieder viel verstanden über die Natur, über die Monatsaussage, einer Qualität, von eurem Grundgesetz, die Liebe zu leben. Dieses Zürnen der Winde ist die Vorbereitung für den Ertrag, also die Vorbereitung für die und bedeutet auch in euren Leben, dass es jetzt viele Abschiede gibt in einer von euch im besten Sinne gut beschauten Weise. Das wäre das Rechte.

Denn der Abschied von dem großen Erkennen, dass der NEID, dasjenige, was wir als die Trennung von euch, vom Göttlichen bezeichnen, ist nun wichtig und wird ausgeräumt, ausgewindet und ausgestürmt. Neid zieht Scham und Schuld nach sich, denn sie sind keine Naturgesetze. Die Natur ist aufgebaut im Sehen, wie schön das eine und das andere ist. Der September bereitet die Ernte vor, das heißt, hier liegt der Kürbis neben der Sonnenblume. Und dann gibt es den Ertrag des Oliven-Kernes und daneben das köstlich Brot. Und die Wirkweise ist nun, dass sie in die Häuser, in die Stätten, in eure Institutionen und Firmen kommen muss, denn dann ist BALANCE möglich.

Und diese Balance wird nun entstehen auf eurer Erde. Die Balance, die dieser September und der Oktober vor sich hertreiben. Und alle Grundgesetze dafür werden nun in die Stuben geweht. Ist die eine Energie verstanden, dass da der Neid und auch das Gefühl, dass ein anderer etwas Besseres kann, wenn dieses aus euren Herzen hinaus stürmt und ihr dem hier immer wieder eure Aufmerksamkeit gebt, dass das nicht Gottgesetz ist auf der Erde, sondern Gottgesetz ist, dass du du bist in all dem Freudekern, der du bist, und dass dieser Kern so schön ist und erstarken kann, dann gehst du in die Ernte deiner Tage hinein.

So also das Gesetz dieses Mitleidens, das für sich eine gewisse Qualität hat, auch dieses ist für den Wind des Septembers gedacht und wird sich herausschälen aus deinem Herzen. Und wir sagen dir, geliebte Seele, was die Kraft des September ist, die du bereits erahnst und die du für dich in die hohe Vorbereitung nehmen kannst für den Wechsel, für den Oktober, für das, was kommt: Die MITFREUDE. Sie ist diejenige, die dich an die Hand nimmt, deine Tochter, deine Mutter. Das, was hier jetzt wirkt und du wirken siehst in jeder Sekunde des Septembers und des Oktobers ist die Mitfreude. Das ist es, was die Natur kann und ausmacht. Was du an ihr bewunderst und was du an ihr ständig streichelst, ist die Urqualität der Mitfreude. Gott freut sich mit dir und lässt dich dadurch entdecken diese Erde schönend und ihre ganze Kraft erreichend. Jedes Stück deiner Erde freut sich mit dem anderen mit. Dasjenige Salz, nun viel definiert und oftmals benannt als die Hochqualität des Wissens, freut sich mit dem Meerestropfen mit. Da ist Freude darin, dass das eine so ist und das andere. Und es ergibt sich derjenige Tropfen im Meer. Und so gehe weiter und studiere mit gar viel Fleiß, geliebte Seele, wo denn hier die Natur dir Mitfreude zeigt. Und sie tut es in einer jeglichen Weise. Und Mitfreude bringt den Ertrag. Mitfreude ist das, was dann sich fügt und fügt zu dem Füllekorb des Erntedankfestes, das ihr feiert zu einer rechten Weise im nächsten Monat. Mitfreude ist das, was die eigentliche Qualität ist. Alles andere ist nicht systemimmanent und wird hinausgestürmt als Energie aus dem Zimmer der Erde.

Das bedeutet also, hanget eine Weile noch an dem, was ihr kennt aus euren Gruppierungen, aus der Transformationsexistenz, dass es in Ordnung ist, das MITLEID zu geben. Da leidet jemand und ihr weint mit. Und einen Moment lang spürt ihr den anderen. Und aber achte, Seele, darauf, dass du hier nicht denkst: „Aber es geht mir ja besser und also kann ich mitleiden.“ Mit dieser Qualität wird keine Familie, keine Partnerschaft und keine Firma mehr lebendig werden.

Eine Lebendigkeit der Neuheit und der sehr großen Schnellheit ist, wenn der eine Mitarbeiter dem anderen gegenüber eine Mitfreude hat. Das heißt, er sieht, dass der etwas kann. Dass der sich erstellt und erschafft. Dass der für die Firma etwas Gutes tut. Und es gelangt ein Lächeln, das zu sehen. So arbeitet und wirkt die Natur und das Göttliche mit dir. Wenn da, und dieses nennen wir jetzt die Zeit der Balance, die Zeit der Gemeinschaft, die Zeit der Ernte eingeläutet wird, werden eure Familien, eure Gemeinschaften, eure Firmen auf diese Energie zentriert, vorbereitet, aber auch gereinigt; aber auch angeschaut und gesegnet. Also achtet darauf, dass ihr es versteht. So könnt ihr diesen natürlichen Vorgang des Abschieds von dem Neid mitmachen, von dem Gesetz, das dich klein machte, weil du denkst du bist schlechter auf der Erde, minderbemittelt, hast eine Inkarnation weniger als jemand anders. Das gibt es als Gesetz der Natur nicht.

Diese Zellstrukturen und Energieformen werden durch die Gesetzmäßigkeit der Zeit ausgeräumt und wie gesagt gereinigt. Also, und das sei unser Satz, so dann kannst du, Bruder, dieses reflektieren und mit uns erfragen noch einmal von höchstem Amt: Dieses Miteinander, mit demjenigen eins zu sein einen Moment lang in seiner Freude und sehen das eine, woran er sich freut an etwas Bestimmten, das ist entscheidend. Und du musst nicht die gleiche Freude haben, denn jeder hat seine eigene Kraft der Freude. Eine eigene Freudegebürtigkeit ist in einem jeden Menschen. Und dann kommt ein Anderes, dann kommen andere Familien und andere Firmen und andere Qualitäten der Gemeinschaft zustande, eine andere Qualität des Miteinander.

Und noch letztes Bild sei hier geboren und auch erlaubt, das wir nennen: Wenn da ein kleines Kind, ein kleines Wesen in diejenige Familie kommt oder eben ein Fohlen in eine Herde, dann ist hier für einen Moment lang die Mitfreude da und dann strukturiert sich alles neu. Die Kraft der Gemeinschaft, die Kraft der Familie, die Kraft dieser Struktur ändert sich. Und dann gilt es dieses zu wahren. Und diese Änderung ist Mitfreude, dass Leben da ist und dass sich Neues fügt. Und wenn diese Kraft da ist, ist wieder über den Menschen die Urkraft dieser Erde da. Die Freude, dass etwas kommt, das sich als Ernte in diese Erde hinein mischt. Macht das, was die Natur macht, dann habt ihr so viel Ernte so schnell in eurem eigenen Leben.

Dank. Gott zum Gruße. Es ist wichtig, dass wir hier gerade in diesem September, gerade in diesem wichtigen und wertvollen Verstehen-Herbst, hier die Qualitäten der Natur noch einmal ausdrücken dürfen in den Bildern in eure Herzen hinein. Danke. Gott zum Gruße aus dem Emanuel-Strahl. Hier dir, Bruder, nun die gesagten Worte in deine Hand auf das Holz deines Bleistiftes gegeben, so dass du erfragst weiteres für die Menschen. Danke dafür.

R. Betz: Ja, herzlichen Dank auch im Namen aller, die mithören und mitlesen eure Botschaft. Ich knüpfe gleich mal an das Thema der Freude an. Offenbar haben viele Menschen die Urfreude am Menschsein, am einfachen Dasein und am Genuss des Lebens verloren. Und viele von ihnen denken: „Wie kann ich mich denn freuen, wenn es so viel Leid und Elend auf der Welt, oft in meiner Nachbarschaft oder auch in der großen Welt gibt. Heißt, viele nehmen ja den Hunger in der Welt, das Schicksal der Tiere und andere Zustände als Anlass oder Grund zu glauben, sich Freude nicht leisten zu können oder nur mit einem schlechten Gewissen oder Schuldgefühl. Was könnt ihr diesen Menschen erzählen dazu, wie sie dennoch zur eigenen Urfreude zurückkehren können?

Geistige Welt: Diese Nicht-Mitfreude ist die Verderbliche. Und so ist hier auch der Rückgang der Freude zu verzeichnen. Was hier die Botschaft ist, und sie ist wichtig, sich wirklich darin zu schulen und zu sie lernen: Wenn ein einfaches Mahl gegessen wird, das gerade warm gemacht wird, und sei es ein einfacher Brei, dann ist dieses etwas, was eine Qualität und eine Gesundheitlichkeit im Körper hervorbringt und wir mahnen, dass du bei der einfachsten Qualität, bei der Sachlichkeit, dass ein Glas Wasser und ein Glas Tee dich ernährt, dass du zu dieser Sachlichkeit parallel bist {geistig bewusst}. Wenn die Menschheit jetzt auf einmal aufstehen würde, d.h. parallel zu der Möglichkeit der Freude aufstehen würde, hättet ihr binnen Schnellem ein Gegengewicht und das, was die wenige Nahrung ist bei anderen, wäre bald aufgehoben.

Denke daran, die Parallelität des Wachstums auf eurer Erde ist parallel zu dem Staat des Menschen. So ist zu erkennen, dass das Elend Mensch gemacht ist, handgemacht. Und wir begeben uns in das Wort der Transformationszeit und sagen: So wird der Mensch das auch wieder leisten zu ändern durch die Kraft seines Herzens. Also der, der sich lieber an seine Backe und Wange, an das Leid herangibt, nun der wird sich hier auch binnen einer gewissen Zeit seiner eigenen Schöpfung bewusst werden müssen, dass er das Brot nicht mehr hat, denn er gab ja dem Brot, das er hatte, nicht die Wange der Freude. Und so also ist jeder, aber auch jeder Abschied und jedes Sterben und jedes Gehen eine Möglichkeit daran zu erkennen, dass da Neues ersteht und dass da ein neues Gebiet hier sich selbst erliegt. So also diese Trunkenheit von der Möglichkeit göttliche Freude, den göttlichen Funken, noch einmal zu verstehen und die gleißende Luft des September und die Klarheiten auch, die sich zeichnen an dem Himmel noch einmal zu deuten als Zeichen, das ist die Energie Mensch, die du transportierst. Und so deutlich ist es kaum in einem Monat wie in diesem.

R. Betz: Wenn ich das richtig verstehe, ist eine der Hauptquellen für die Abwesenheit der Freude, das trennende Denken, durch das Neid, Eifersucht, Missgunst erzeugt wird und das sich darin ausdrückt, dass man sich selbst als kleiner hinstellt und andere als größer hinstellt und eben sich vergleicht mit dem anderen, was wir oft in unserer Kindheit und Jugend mit Geschwistern erlebt haben. Und das grassiert ja heute bis zum Phänomen des Mobbings sehr stark in den Firmen. Ist das der Schlüssel, eines der wichtigsten Schlüsselthemen auch auf dem Gebiet, auf dem Weg zur Freude hin, dass wir wahrnehmen, welche trennenden Gedanken wir persönlich in unserem Umfeld, in unseren Erfahrungen gegenüber Bruder, Schwester und anderen gehegt haben, dies als unwahr erkennen, zurücknehmen und den Weg zur ganz eigenen Freude in uns finden nach dem Motto, jeder von uns, jeder Mitarbeiter auch in einem Unternehmen, ist ein einzigartiges Geschöpf und will in seiner Einzigartigkeit wertgeschätzt und anerkannt werden‘? Ist das so?

Geistige Welt: In der Tat ist das so, dass der Reisigbesen der Zeit und diejenige Balance- Kraft der Engel, die sich wieder auf diese Spur macht der göttlichen Mitfreude und sie dir und jedem lehrt in einem Großformat. In einer großen Schule der Mitfreude sitzt ihr. So ist der Reisigbesen und der Sturm der Zeit angesetzt an eine Energiequalität gegen den Neid. Ist das so verstanden, so hast du es bereits groß vermittelt, Bruder, aber nun eben noch mehr als das Naturphänomen, das die Natur nun unterstützt. Wir wiederholen es noch einmal: Der NEID ist der, der sich wie ein Geschwür als etwas herangesetzt hat und auch mit sehr vielen Krankheiten zu tun hat. Denn diese Kleinheit will sich einen Raum erschaffen. Neid ist ein Raum, der sich wie etwas, das der Körper überhaupt nicht verarbeiten kann, heransetzt und sich als etwas zu dem Körper hinzufügt. Und der Anstieg von der Thematik des KREBS hat damit ursächlich zu tun. Denn gerade das, was das Tieforgan des Menschen ist, nämlich Lebendigkeit und Kraft und Atem, ist etwas, was das Thema des ‚Der andere ist anders und besser und ich bin kleiner‘ überhaut nicht verträgt. Die Erde verträgt diese Energie nicht. Sie hat sie nicht in sich. Sie kann mit dieser Energie nichts machen. Sie kann nur ausgewindet werden. Sie ist gegen jedes Gesetz.

Keine einzige Blume auf der Erde, nicht ein Grashalm dem anderen gegenüber, nicht ein Atemzug dem anderen gegenüber verträgt das, kann mit dieser Energie überhaupt etwas anfangen. So also kann sie nur fortgeschnitten werden, um wieder in die Balance zu kommen, um der Liebe, die diese Bring-Kraft der Freude in sich trägt, überhaupt wieder Ausdruck zu geben. Und so ist dieses tatsächlich das, wo ihr jeglichen Hebel ansetzen möget. Seht in jeder Firma zu, dass jeder Mitarbeiter sagt: „Ich bin an dem Platz. Und wenn ich hier diesen Platz hege und Freude darüber habe, dass ich da atme, dass ich diesen Bleistift führe, dass ich dieses tue und dass ich zum Ganzen beitragen kann.“ Und es ist ganz wichtig, dass die Mitarbeiter den Ausblick haben auf das Ziel einer Arbeit, dass sie transparent sehen: „Wo führt meine Arbeit hin, die ich tue?“ Da sind so viel Freudekörbchen darin, dass hier, dasjenige was du zu Recht ‚Mobbing’ nennst, schon damit in der Firma ausgeräumt wird. Und dann sieht er, wie ein anderer sein Körbchen des Tages füllt und er sagt: „Das ist gut so.“ Und diese Qualität ist die Erdqualität, ist die Urqualität. Danke, Bruder.

R. Betz: Vielleicht könnt ihr noch einmal dieses unwahre Konzept der vermittelten oder mittelbaren Freude und nicht unmittelbaren Freude an mir selbst erläutern. Viele sagen und denken: „Freuen kann ich mich eigentlich nur mit jemanden anderen.“ Und ihr habt es im Buch „Zersägt eure Doppelbetten“ sehr stark erläutert: Da versucht der eine Partner sich eben an der Existenz des anderen zu erfreuen und darüber seine Freude zu bekommen und nicht aus seinem eigenen Sein. Und ich denke, parallel haben wir das in Firmen auch, dass nicht der Einzelne, wie ihr gerade erläutert habt, eine Urbefriedigung und Freude an seinem eigenen Sein und Arbeiten hat. Könnt ihr das nochmal etwas erläutern, sozusagen das Konzept der geklauten Freude, der geborgten Freude vom anderen und wie ich dahin komme in dieses: „Ja, ICH BIN und ich freue mich an meinem eigenen Sein.“

Geistige Welt: Die Partnerschaft, du sagst es hier, ist diejenige, die als erste in die erste Instanz kommt. Die Partnerschaft zwischen dem einen und dem anderen, die Freundschaft zwischen einer Frau und der anderen, die Partnerschaft zwischen einem Mann und dem anderen, diejenige Partnerschaft zwischen Mann und Frau, daran kann man es noch einmal am leichtesten erläutern. Die Freude, die der eine nimmt von dem anderen, von der Sexualität, nehmen wir diese als ein gutes Beispiel, ist etwas, was wirklich mit einer Wegnahme zu tun hat.

So also schenket euch auch Lust und Freude. Da habt ihr die Schlüsselfunktion, die die Natur tut. Denn jede Lust schenkt sich der anderen. Sehet einen Garten, sehet einen Bauerngarten. Da beschenkt sich beständig das eine in das andere hinein. Und dies ist die Ursexualität, die in der Partnerschaft, ja, wir sagen beinahe zwingend sich wieder einstellen möge auch wieder in eure Betten hinein. Denn wenn einer sich in der Begreiflichkeit zeigt, die Energie der Sexualität und des Orgasmus des einen zu sehen und sich an dieser schlussendlich zu freuen und dieses dem anderen auch gönnt, dann ist das, was die Natur prägend tut. So also ist der geklaute Orgasmus oder die geklaute Sexualität, dass hier einer sagt: „Ich möchte das auch“, oder „Ich möchte hier es auch haben.“ Schenkt es euch gegenseitig das ‚SO IST ES‘. Die Frau gibt dem Mann die Möglichkeit, diesen Akt zu empfinden, diese Schönheit zu empfinden der Verbundenheit mit sich selbst, und der andere schenkt es dem anderen. Das ist eine Mitfreude, so wie sie sozusagen im Buch der Zeit steht. Und genauso arbeitet ein Bauerngarten. Es ist hier die Sonnenblume, die erwirft sich in dem Öle. Und durch dieses Erwerfen und durch diese orgastische Kraft der Sonnenblume und des sich Urgeben des Öltropfens wiederum gibt es eine spagyrische Existenz in dem Garten und geht eine neue Kraft aus durch das Auswerfen des Öls, durch das Auswerfen des Ölbaums. Durch die Süße des Apfels geht ein Wandern, ein Summen der Freude hindurch, durch den ganzen Garten. Lasset eure Partnerschaften so erbeben. Gönnet euch dieses sozusagen von Herzen. Und wenn dieses Prinzip verstanden ist, ist das erweiterbar auf andere Gemeinschaften, eben auch auf die Firma, auf andere Institutionen, Familien und großen Gruppen. Danke.

R. Betz: Ihr sagt, der September wird der große oder kann der große Monat des Miteinanders werden. Und Firmen und Gemeinschaften würden jetzt gereinigt, zentriert und vorbereitet, damit sie wieder aus der Unbalance in die Balance kommen. Ihr habt jetzt einiges erzählt und auch in den anderen Botschaften, was der Einzelne machen kann, tun kann, lassen kann, klären kann. Vielleicht habt ihr ja für die Führenden und Leitenden in Wirtschaft und Organisationen noch ein paar wesentliche Hinweise, wie sie denn durch neue Maßnahmen, Richtungen, Weichenstellungen, diesen Prozess des Wieder-indie Balance-Kommens unterstützen können. Ich bin mir bewusst es ist ein großes Thema, aber vielleicht so ein paar Grundzüge.

Geistige Welt: Wir würden schätzen, wenn tatsächlich Richtlinien von der neuen Firma, der neuen Gemeinschaften, aufgeschrieben würden über eine gewisse Strecke und da sind viele daran, denn in den Firmen gibt es bereits dieses Balancewissen, in den einzelnen und auch in euch. Wie kehre ich in meine Balance zurück und sehr schnell? Wie bin ich diese ‚Für mich-Existenz’? Und da gibt es gute Schriften. Da gibt es viel Vorbereitung und wir danken allen, die sich schon herangemacht haben, Protokoll zu führen auch über das Balance-Erreichen in sich selbst.

Und wir sagen sehr deutlich: Im großen Stile ist das in der Vorbereitung und ist auch bereits schon, dass hier ganz starke Meisterkräfte und Meisteressenzen jetzt oft in Firmen hinein gegeben werden, in eure Strukturen. Hier kommen jetzt viele Zusatzinkarnationen im Sinne von Energiequalitäten hinzu. Junge Menschen, junge Männer, die sich plötzlich antreffen in der Qualität ‚Ich habe plötzlich und in dem Moment mit mir selbst die göttliche Freude erfasst‘. Ohne diesem wirklich einen langen Weg dazu gefügt zu haben wissen sie es.

Dazu braucht es Pamphlete. Und ihr werdet hier schlussendlich sehen, dass da jemand schreibt von der ‚neuen Firma’. Und sie ist schließlich mit den Worten ‚Licht und Liebe und Glück und Freude’ betitelt. So also wartet das ruhig ab. Das ist aus unserer Ebene vorbereitet. Das ist aus der Meister- Licht-Ebene vorbereitet. Balance ist dasjenige, auf das ihr zugeht und sie plötzlich findet. Balance ist das, wo ihr geht an dem Fluss entlang und da ist die Brücke und ihr geht herüber. Darüber schlussendlich macht euch, wie ihr salopp sagt, keinen Kopf. Die Balance ist die Hängematte, in die ihr gleitet, das ruhigere Leben, das erfolgreiche Leben, dass ihr bemerkt innerhalb von Wochen und Monaten. Euer Leben geht in ein größeres Gleichgewicht. Seid willkommen dorthin. Und also ihr tuet genügend mit euren Herzen. Das ist es. Es ist vorbereitet diese Zeit. So also dankt euch für das, was ihr selbst tut, für das, was gesprochen ist an Transformation der Energien. Nun wohl an, Herz, da wirst du gesunden durch die Liebe, durch dasjenige, was bereits da ist und vorbereitet ist.

R. Betz: Dann bleibt mir nur, dass viele diesen September als Erntemonat nutzen können, um ihren Ertrag einzufahren, der da heißt: „Ich erinnere mich. ICH BIN von Haus aus, von Natur aus göttliche Freude. Und in dieser Freude stehe ich, egal ob ich arbeite oder nicht arbeite, je nach dem wo ich bin.“ Herzlichen Dank erst mal.

Geistige Welt: Von Herzen von uns eine Verneigung an diejenigen, die diesen großen September und auch die sehr starke Kraft, die darin ist, diejenige Einebnung der Natur und des Verständnisses des Menschen von sich selbst, dass der Mensch der Natur gebürtig ist, dass das verstanden wird in der Parallelität, dass ihr euch erfreut über die sehr schnell in eure Leben kommende Balance, über das Gleichgewicht, das zu finden ist, wenn der Abschied von Neid, Schuld, Scham der Gesetzmäßigkeit, die erschaffen wurde, der Kleinheit kommt und da eine Ruhe in dem ‚So-Sein‘ hereinkommt. Darum werdet ihr Hängematten, werdet ihr Strukturliegen der Freude von euren Engeln aufgebreitet finden und sagen: „So ist es. ICH BIN“, so wie du es sprichst und gesprochen hast, viel geliebter Bruder der Sonne. Danke für deine Liebe und Kraft, hier den Kanal zu bieten für die, die dieses hier hören und lauschen wollen. Gott zum Gruße, ihr, die ihr am Äther seid und hier wiederum sagt: „So ist, was ich nehme von der Zeitqualität.“ Danke, viel geliebte Seelen für eure Liebe. Dem Instrument, die kanalisiert das Licht von der hohen Ebene, danke für die Liebe. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige, was ist, dasjenige, was war, dasjenige, was kommen wird für diesen September. Habt Dank für eure Liebe.

R. Betz: Gott zum Gruße.