Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Frage 6

Frage 6

Geistige Welt: Der Oktober 2012 ist der, so nennen wir ihn, der Ackerbauer des Jahres. Er ackert und er baut. Er pflügt um und er schöpft neu. Darüber möchten wir berichten und euch von Her-zen einladen, Seelen der Liebe, zu lesen, zu lauschen und die Attraktion des Neuen ganz in eure Zellen erlangen zu lassen. Das ist schön, die Schwingungserhöhung mit uns zu begreifen durch die Übermittlungen. Die Erhöhung des Lichtes auf der Erde als einen Bestandteil eurer Leben zu begreifen und damit zu leben. Dafür sprechen wir in einer großen Linie zu euch, damit verstanden wird, was die Zeit euch aufgibt als Schönheiten und Möglichkeiten und eine gute Chance, die Leben zu erhöhen in ihrer Qualität.

Gott zum Gruße, Seelen der Liebe, die ihr an den Äthern lauscht und die Papiere lest. Danke, Bruder, dass du dein Herz der Liebe aufmachst und die Situationen leben lässt für die Menschen. Danke, Gott zum Gruße. Aus der Anerkennung des Lichts möchten wir einladen, diese Worte zu übermitteln. Gott zum Gruße. Aus dem Emanuel-Strahl wird hier gesprochen, ein Strahl des ICH-BIN. Es ist das Licht und die Liebe auf der Erde, das ist die Übersetzung von diesem Strahl. So also gerne die Themen heute.

Was bedeutet der Oktober? Er ist der Ackerbauer der Zeit. Das bedeutet, ihr ackert, ihr pflügt in den Wunden der Zeit und ihr geht hinein und ihr sagt: „Das ist etwas, was so war und es tut mir weh.“ Wir laden euch ein, den Schritt zu tun und aus der Wunde aufzustehen und zu sagen: „Was kommt jetzt?“ Zu fragen: „Was kommt nach der Wunde, die in diesem Leben war, die mir gestern noch der Mensch geschlagen hat, der dies oder jenes zu mir gesagt hat, was die Freundin getan hat und die Wunde, die schließlich in einigen Leben da war?“

Und wir möchten euch hier auch künden: Dieses Ackern in der alten Zeit ist gut, alles zu transformieren, das Beschauen, die Taschenlampe hineinhalten in die Wunden der Themen, in die Wunden der Familie, in die Wunden der Berufe, in die Wunden des eigenen Lebens mit der Spiritualität, auch in die Gesetzmäßigkeit der Gemeinschaft. Die Taschenlampe, die Kerze, dort hinein zu legen und zu sagen: „Ja, da ist eine Wunde.“

Eine Narbe ist gut und gehört ursächlich zu diesem Herbst 2012. Wir möchten euch sagen, was hier die Schwingungserhöhung kann und was sie tut: Das Bauen, den nächsten Teil bauen, von dem wir sagen: Ihr werdet nach dieser Genauigkeit und nach dem Fleiß eurer Liebe sagen und es wird leicht über eure Lippen gehen, ihr werdet es Wunder nennen.

Und so kommt dies zu Tage in dem Oktober für diese Stunde des Umgangs mit dem Herbst 2012. Denn, Seelen der Liebe, das ist einer der größten und wichtigsten Sätze, die gesprochen sind und die wir unterschreiben und mit neuer Tinte noch einmal umkreisen: Die Zeit heilt keine Wunde, Seelen! Die Wunde ist geschlagen.

Seht, wenn hier ein Baum ist, aus dem ist ein Stuhl gemacht worden, so wird der Stuhl niemals zurückkehren können zum Baum. Und ihr könnt nicht sagen: „Jetzt muss diese Wunde nicht mehr sein.“ Die Zeit heilt keine Wunde, denn sie geht und sie läuft und jetzt läuft sie direkt in eure Hände. Diejenigen, die Ohren haben, lauschen auf die Sekunde, die das Herz offen haben, gehen und wissen noch einmal zutiefst: „Ich bin die Liebe.“

Und so werdet ihr aus der Wunde das Wunder machen. Es wird in eure Hände gereicht werden. Denn das, was jetzt die Lichteinscheinung ist, also ein höheres Aufkommen von Schwingungen, von Energie auf eurer Erde, so als würdet ihr einen Motor in den nächsten Gang geben, als würde dieser Kraft bekommen, so ist das hier auf der Erde auch.Es kommt nichts anderes als eine weitere zusätzliche Lichteinscheinung auf diese Erde. Und diese zeigt euch die Wunde, aber sie zeigt euch auch den Weg, den ihr jetzt sehr schnell und viele einschlagen, dass das was das Bauen ist noch einmal ganz neu beschienen wird. Und ihr nennt es schöpfen, Schöpferkraft.

Und darüber möchten wir euch im zweiten Teil berichten und euch Mut machen zu sagen: Gleichsam kann aus der Wunde selbstverständlich das Wunder deines Lebens werden und du stehst neu auf. Nehmen wir Gemeinschaft, nehmen wir Firma als Beispiel. Ihr habt Wunden, was die Gemeinschaft anbetrifft. Ihr musstet schweigen. Ihr wart nicht bei euch, ihr seht die Wunde der Gemeinschaft. Und jetzt sagen wir euch vielfältig: die Gemeinschaft wird neu leben. Es wird neue Aspekte davon bekommen.

Euer Schritt ist, euch jetzt nicht zurückzuziehen, nicht die Gemeinschaften zu meiden, sondern in einer Zwischenphase in diesem Herbst zu sagen: „Und gerade darauf gehe ich offensiv zu. Da wo meine Wunde ist, da gehe ich noch einmal hinein. Ich halte es aus. Ich bleib da. Ich halte die Energie.“ Und was dann passiert, möchten wir euch so erklären. Es gibt eine alte Erde in euch, ein altes Wissen, es gibt in euch etwas, was angelegt ist als gut, es ist gut in der Erde zu sein, es ist schön in der Erde zu sein, und wir schieben in gewisser Form eine neue Erde darauf, so wie hier zwei Bilder aufeinander geschoben werden, von einem Bild, das du früher einmal warst und dem Bild von heute. Und du sagst: „Ach, das bin ja ich und das ist doch ganz gut.“ Und diese alte Erde in dir, in einem jeden von euch, dieses alte Wissen in dir, in einem jeden von euch, ist ganz selbstverständlich angeschienen. Und das bedeutet, du hast Erinnerung an die Naturwesen, die da ist, deinen guten Umgang mit den Nahrungsmitteln, denn es ist deine Erde. Du weißt ganz einfach, diese Erde ist eine Mutter, ein lebendiges Wesen. Du hast in dir Ursächlichkeiten, mit dir selbst gut umzugehen. Du weißt, was Liebe ist. Das nennen wir einmal alte Erde.

Und dann hast du dieses JETZT der Verletzungen, diese Bahre auch, die dir aufzeigt, was da alles war. Und die neue Erde ist diejenige, die sagt: „Siehe, du bist Schöpfer.“ Und wir legen das zusammen und wir tun das. Und die Engel an deiner Seite tun das, wenn du schläfst, wenn du ruhst, wenn du nur in die Sonne blinzelst, wenn du dich an dem Spaziergang labst und wenn du ganz einfach im Auto fährst und eine gute Musik hörst. Das tun wir. Das ist die Kraft des Lichts.

Und nun, und das ist schon unsere Rede, Bruder, du kannst einsteigen in die Fragen, ist, dass wir sagen: Habt also keine Angst. Wie geht es denn weiter, fragen viele. Denn das kann die Schwingungserhöhung. Die Schwingungserhöhung sagt dir ganz zutiefst: Du weißt noch nicht, was mit dir, mit der neuen Gemeinschaft passiert. Aber durch einen Moment, durch einen Menschen, durch ein Buch, kann plötzlich in dir das aufflackern, dass du sagst: „Gemeinschaft, Firma, Gruppe treffen macht Sinn.“ Und dann gehst du wieder hinein und du hast deine Wunde überwunden. Du hast dich auf den Stuhl gesetzt, der natürlich eine Wunde des Baums war und du setzt dich auf den Stuhl, dankst dem Baum und sagst: „Ich setze mich neu auf die Wunde, warte ab, bleibe einen Moment lang sitzen, halte diesen Herbst des 2012 durch“, und es wird hier für dich das Wunder der Gemeinschaft sein. Und das ist jetzt deine Aufgabe, geliebte Seele, dass du da bleibst und da sitzt und sagst: „Ich gebe der Schwingungserhöhung, ich gebe der größeren Einstrahlung des Lichts, ich gebe der neuen Mutter Erde meine Chance da zu sein und da zu bleiben.“ Gott zum Gruße.

Der Oktober, der Ackerbauer des Menschen, für euch gegeben ein ganz kräftiger Monat, aus dem ihr ernten könnt das Neue. Gott zum Gruße, Seele. Und so also gerne, Bruder des Lichtes, von dir über dich zu uns deine Gedanken und Fragen zu dieser Thematik, die sehr wichtig ist, ein Umpflügen und ein großes Neu in diesem Monat.

R. Betz: Ja, herzlichen Dank. Anknüpfend an das, was ihr gesagt habt, ihr sagt, wir schalten jetzt oder die Lichtenergie, die Lichtschwingungserhöhung schaltet jetzt einen Gang höher. Und dadurch wird es leichter möglich, die alten Wunden anzuschauen. Sie kommen deutlicher hervor. Und unsere Aufgabe ist es, nicht wegzuschauen, nicht unter den Teppich zu kehren, sondern uns dieser Wunde zu stellen. Und dann können aus Wunden Wunder werden. Und dieses Wunder besteht unter anderem darin, wie ich das verstehe, dass das alte Wissen in uns, das da ist und immer da war, jetzt stärker hervorkommt. Das Wissen darüber, wer wir sind, so dass man sagen kann im Umkehrschluss: Ohne Wunden keine Wunder. Gehen wir durch die Wunden, lassen sie heilen unter anderem durch das verstärkte Licht jetzt, dann entsteht das Wunder, unter anderem das Wunder der Gemeinschaft, das Wunder der Heilung. Heißt, Heilung geschieht jetzt noch schneller? Verstehe ich das richtig? Und ist der Zusammenhang so richtig erfasst?

Geistige Welt: Und genauso ist es. Ein jeder ruft nach Heilung und dafür muss aber der Vorgang der Heilung angeschaut werden. Wir sagen deutlich: Es ist wichtig, dass dieser Vorgang, diese Tatsache angeschaut wird. Wir nehmen noch einmal das Beispiel von dem Stuhl, der aus dem Baum geschlagen wird, und es ist hier gut, sich solche Vorgänge anzuschauen. Da ist eine Axt. Da blutet der Baum. Wenn ihr im Garten seid, da schlagt ihr ja auch mit dem Rasenmäher, mit einer Schere das Gras. Und es ist dies ein Vorgang. Dann wird das in die Heuballen gegeben. Es wird hier schließlich auch konserviert. Und das ist ein Vorgang, der auch zum Transformationsprozess gehört. Und auch das Eilen, „das muss schnell vorbei gehen“ ist nicht das rechte Maß. Aber natürlich würde das auch ein Baum, ein Schreiner nie machen, der bleibt nicht sitzen und sagt: „So, nun liegen die Holzstücke herum. Ich weiß nicht, was zu tun ist.“ Das geht weiter.

Es ist ein Naturgesetz. Ein Naturgesetz, das sich schlussendlich ändern kann, denn es wird nicht immer über Heilung gesprochen werden müssen in eurem Leben. Es wird dann nun mehr über Transformation gesprochen. Und das muss dann hier nicht mehr sein, dass Heilung gleich Transformation ist. Im Moment ist aber Transformation Heilung. Und so ist es recht gesehen.

R. Betz: Könnt ihr etwas sagen zur Heilung dieser großen Wunde der Selbstverurteilung der Menschen, denn darin gibt es doch sehr viel Gram, Schuld, Scham, Groll gegenüber sich selbst, Unfrieden mit sich selbst und letztlich dieses Nein zu sich und zum Leben. Könnt ihr hierzu etwas sagen, wie ein Mensch sich das am besten vergeben kann? Denn er hat sich ja selber über lange Zeit seines Lebens die Liebe entzogen, das Herz verschlossen und sich selbst am allermeisten verletzt.

Geistige Welt: Das was dahinter steckt, und das ist im Moment, wir sagen es ganz deutlich, der größte Mülleimer, der aufgestellt ist für euch, dass das Denken des sich selbst Abtrennens und, und das ist das Gravierendste, des Abtrennens von dem göttlichen Atem, da ist etwas, was ihr überall seht. Ein Lauf, eine Situation, dem nach zu hecheln, das aufzuholen. Und dieses erzeugt in euch auch ein ‚ich muss noch mehr tun‘, ‚ich war nicht genug‘, daher kommt das. Wir sagen es ganz deutlich, ja, ihr habt euch vom göttlichen Atem, das ist ein Rhythmus, der göttliche Atem ist ein Rhythmus, in dem der Mensch sich per Atem herein begibt, und ihr habt euch in Inkarnationen bewusst davon abgeschnitten. Aber, Seelen, das war gar nicht möglich. Ihr wurdet beatmet. So also, das Abschneiden war für euch nur eine Wahrnehmung, ist zu einem Glaubenssatz geworden, dass ist etwas, was ihr in euch selbst verurteilt.
Nun also, seht und lächelt. Die Engel haben einfach an eurer Seite weiter geatmet. Der Baum hat weiter geblüht. Und die Erde hat euch weiter geliebt. Und so konntet ihr, und das war die Chance dieser Zeit, Liebe erfahren. Gerade durch die Zeit, in der ihr euch abgeschnitten habt, geleugnet habt, dass es so etwas gibt wie die Liebe, die für euch arbeitet, gerade da konnte die Zeit euch die Liebe zeigen, dass ihr weiter geliebt werdet und wurdet. Dass die Göttlichkeit da ist und für euch singt, schwingt, erkennt und lebt. Gerade in einer Zeit, in der ihr euch verschlossen habt vor der Liebe und für die ihr euch selbst verurteilt, da konnte euch gezeigt werden, wie sie wirkt. Sie wirkt für euch, egal ob du den Engel wahrnimmst an deiner Seite oder nicht. Egal, ob du weißt, dass da geistige Begleiter an deiner Seite sind. Das war nie abhängig. Ihr wurdet immer geliebt.

Und es war die große Chance der Zeit, gerade jetzt im Rückblick zu sagen, die Liebe hörte niemals auf. Der Atem war immer da. Die Musik klang immer. Du wurdest immer, immer unendlich geliebt. Und das wird niemals anders sein. Es ist die Chance der Liebe zu sagen: „Siehe, erkenne es wieder, lächle mit uns und gehe weiter und bleibe und stehe in dieser Zeit, denn das wird deine Kunde sein, das anderen zu sagen.“

R. Betz: Jetzt aber die Brücke zwischen den beiden. Das ist erst mal ein Gedanke, eine Information über ‚Du wurdest immer geliebt‘. Wir selbst haben uns aber über Inkarnationen nicht geliebt. Könnt ihr hier nochmal ein paar Trittschritte anbieten, wie wir uns das vergeben können? Ein Kernsatz heißt, den ich oft anbiete: ‚Du hast es, jeder von uns hat es so gut gemacht, wie er es konnte, wie er es wusste.’ Ein unbewusster Mensch weiß halt nicht, was er tut, wenn er sich da vergleicht und andere herab oder herauf setzt und Groll, Gram, Wut und Zwietracht sät. Dieser eine Punkt. Frage: Könnte es sein, dass unsere Seelen kollektiv oder individuell das beschlossen haben, diesen Weg des Vergessens, diese Erfahrung der Selbstverleugnung, des scheinbaren Abschneidens vom göttlichen Atem, von der Verbindung zu Gott – Göttin?

Geistige Welt: Siehe gerne, geliebter Bruder, ein Bild, noch einen Hinweis dazu. Das, was eine große Chance ist: du wohnst in einem Zimmer. Und der Makler in einer Wohnung sagt dir: „Ich vermiete dir eine Wohnung und du hast hier ein Schreibzimmer und du hast hier eine Küche, ein Bad und ein Zimmer zum Schlafen.“ Und dann wohnst du darin. Und du beginnst zu lieben, aber du merkst, dass du schlussendlich eingeschlossen bist in dieser Wohnung. Du merkst, irgendwas geht noch mehr. Es geht noch weiter. Und dann gehst du in dein Schreibzimmer und da ist so etwas wie eine versteckte Tür. Und dann machst du sie auf und merkst, dahinter ist noch eine zweite Wohnung. Und sie ist schon bereits eingerichtet. Tatsächlich ist es so, dass das Thema des Wunders, das Thema, dass da noch etwas kommt schlussendlich wirklich sich der Mensch auch einmal schenken wollte. Das gerade die Abbindung, gerade der Glauben, dass da etwas klein ist und nur aus einem Schreibzimmer, einem Bad und einem Wohnzimmer besteht, dass dieser Gang in einen neuen Raum, den wolltet ihr euch einmal schenken. Also tatsächlich ist es so, dass die Abgebundenheit, das nicht sehen, ein großes Geschenk hat, dann zu sehen. Das ist so.

Jeder Bergsteiger tut es. Er atmet und schnauft und er geht auf den Berg herauf und er sieht nichts. Es ist Nebel und es ist anstrengend. Und er sieht nur mehr den nächsten Stein. Wofür tut er es? Um dann da oben zu stehen und sagen: „Ja, hier ist Gott.“ Und so viele gehen den Jakobsweg und sie scheuen sich nicht zu sagen: „Das ist nur dieser Ort. Das ist nur dieser Pfad. Hier gehe ich an einem ganz kleine Klamm entlang, um diesen Effekt zu haben und zu sagen: ‚Es geht weiter. Es ist groß.’ Dort ist eine Kirche, eine Kathedrale. Es ist da.“

Es ist ein Selbstgeschenk, dass der Mensch sich gibt und sich etwas eine Weile nimmt, um dann etwas zu sehen. Das ist in ganz vielem versteckt. An Weihnachten versteckt ihr eine Zeit und sagt: „Ach, gibt es das alles wohl?“ Und der Weihnachtsbaum mit Engeln ist versteckt und er darf nicht gesehen werden. Ihr umhüllt die Geschenke, um sie dann zu zeigen. Diesen Effekt habt ihr überall in eurem Leben drin. Und er darf so sein. Und so also könnt ihr dann, wenn dann die Kathedrale nach der Wanderung erreicht ist, das Edelweiß, die Bergkuppe erreicht ist, derjenige Weihnachtsbaum erreicht ist mit all den Schönheiten, Kugeln der Göttlichkeit darinnen, sagen: „So, und jetzt bin ich angekommen.“ Ihr möchtet gehen. Die Materie ist ein Geh-Werkzeug. Und deswegen baut ihr euch auf der Erde eine Zeit der Unliebe um zu sagen: „Ach, Liebe war immer da. Das ist ihr Plan gewesen und nun ist sie wieder neu für mich da.“ Danke, Bruder.

R. Betz: Vielleicht noch ein paar Worte von euch zum Wunder der Gemeinschaft, insbesondere auch Firmen. Ihr sagt, geht nicht weg von der Gemeinschaft, wenn die Energie, ich sag es mal mit meinen Worten, euch nicht oder noch nicht gefällt. Sondert euch nicht ab, sondern bleibt da, haltet euer Licht, haltet eure Energie. Und aus diesem Energiehalten wird das Wunder geschehen, wie ich vermute, eine Gemeinschaft zu erbauen, in der sich die Menschen wertschätzen, anschauen, offen begegnen, ihr Herz öffnen, sich gegenseitig unterstützen und auf einmal merken, das ist die neue Erde in den Firmen. Heißt, die neue Erde der Liebe entsteht insbesondere in den Gemeinschaften unserer Firmen. Sehe ich das richtig?

Geistige Welt: Die Firma ist die private Veranstaltung dessen, was hier in einem Großräumigen passiert. Die Firma ist ein Abbild dessen, wie sich die Erde formt. Wir sagen es noch anders. Die Firma ist so, wie es vorher feinstofflich aufgebaut ist in den nicht sichtbaren Bereichen. Die Firma ist die erste Instanz zu sagen: „So ist der Himmel aufgebaut.“ Und die Firma zeigt auch, wie die Erde aufgebaut ist. Die Erde ist aufgebaut in Gruppen. Wenn ihr seht Petersilie, nun kommt nicht ein Sträuchlein raus, sondern viele. Wenn da Erdbeeren sind, ist es ein Busch. Wenn da hier schlussendlich Gras ist, ist es nicht eins, sondern eine Fläche. Wenn da ist ein Tropfen, dann ist da ein See gleich um das zu sehen.

Das heißt, die Firma ist das erste Abbild des Gedankens der Erde, denn Liebe will sich fügen. Liebe ist das Fügungsmaterial. Und das was ihr tun könnt ist, und das ist etwas ganz Wichtiges, in der Firma wirklich diejenigen unterschiedlichen Existenzen ruhig zusammen zu bringen. Ihr habt die Chance zuerst zu sehen - das haben wir gemeint - zuerst zu sehen, das passiert auch in Firmen: Was sind die Wunden der Gemeinschaft? Welche Mitarbeiter sind da und passen nicht zusammen? Welche sind unter Umständen und sie geben sich gegenseitig die Spiegel der Ablehnung auf und worin da die Chance ist zu sagen: „Ach, ich sehe ja doch das Schöne in dir.“ Das heißt, jede Firma, wie auch immer, ob sie alt ist oder neu, hat die Chance, genau diesen Heilungsvorgang und den Transformationsvorgang zu tun, den die Erde schon einmal gemacht hat, den sie dauernd anbietet. Die Firma ist das Abbild, die Idee, der Erde. Und also ist sie natürlich in einem hohen und wichtigen Fokus.

R. Betz: Könnt ihr abschließend noch etwas dazu sagen zu der Verunsicherung sehr vieler Menschen jetzt angesichts der Euro-Unsicherheit, des Rettungsschirms, der zentralen Bankaufsicht und vielem anderen, der Depressionen am Horizont, der Wirtschaft mit weniger Aufträgen etc. und der Unsicherheit, wo geht das hin mit Europa, wo geht das hin mit Griechenland, Spanien etc. und wo geht das hin mit unserem Geld, unserer Rente usw. Könnt ihr das nochmal einordnen, was der positive Sinn dieser Art von Krisen und Krisenanhäufungen für den Einzelnen sein könnte?

Geistige Welt: Das was dahinter steckt ist der große Lerneffekt, sein Geld, und das ist wichtig, Geld in einer ganz großen Linie anzuschauen und zu sagen: „So, von da aus bin ich gestartet. Da begann das mit dem Geld bei mir“, und tatsächlich auch im Nachhinein aufzuräumen. Jeder Mensch kann im Nachhinein aufräumen. Jeder Mensch kann im Nachhinein über zwei, drei, fünf Jahre seine Papiere ordnen.

Und das ist der Punkt dabei. Während er seine Papiere ordnet, geht er auch noch mal in die Zeit zurück und sagt: „Das war das. Und so war ich da.“ Geld bedeutet in erster Linie Ordnung. Geld ist eine Ordnungsstruktur und braucht diese auch. Das ist aus einer frühen Zeit. Wenn etwas getauscht wird, dann muss hier schlussendlich das in einer Ordnung getauscht werden. Da hat einer ein Brot, das muss gut gebacken sein und eingebunden sein und ein anderer hat eine Milch, sie muss in einer Kanne sein. Und die beiden müssen miteinander auch eine Systematik haben. Das Brot reicht für eine Mahlzeit, die Milch reicht für eine Mahlzeit. Und diese Ordnung ist aus dem Lot wegen Korruption, weil das nicht wichtig war, dass das eine, was der eine gibt, der andere auch hat. Und das ist das Wichtige, wo wir sagen, wo es hingeht, das ist schlussendlich noch nicht definiert. Im Moment ist definiert von uns auch noch Zeit in diese Gabe der Ordnung und sie fängt bei jedem Einzelnen an. Ordne deine Papiere. Siehe, wo du zu welchem Zeitpunkt in einer gewissen Form da einem auch bereit warst zum Beispiel nicht zurückzuzahlen, was du ihm zu zahlen hattest, nicht zu nehmen, was er dir zu geben hatte, zu gelangen an das, wo dein Wert war, und diesen Wert dir zu holen. Das ist Ordnung.

Das, was das Brot an seiner Mahlzeit ist, muss die Milch eine Mahlzeit mal sein. Das was du gezahlt hast, musst du sehen, dass du bekamst und anders herum. Und dieses läuft in den größten Linien. Das läuft für ein Land, das läuft für eine Stadt, für Gemeinden, das läuft auch für eine ganze Zone, die ihr Eurozone nennt. So also, der Ausgang, wir sagen es euch direkt, ist nicht definiert. Es sind Monate gegeben, auch Jahre, um hier Ordnung zu schaffen, auch dass tatsächlich sich die Länder und die Landsleute sich zusammensetzen und sagen: „Wann waren wir in der Bereitschaft dich zu korrumpieren? Wann waren wir in der Bereitschaft dich zurück zu drängen, deine Schönheit nicht zu sehen?“ Das eine Land muss dem anderen Land seine Wertschätzung geben. Und dann wird der Wert wieder neu geschätzt. Und dann ist es, und so ist es angelegt, dass der Euro bleibt, und dass die Länder so bleiben. Denn das auch sind ja Firmen. Ein Land ist auch eine Firma. Aber eine Firma muss Ordnung haben. Jede Firma, jedes Land muss in sich seine Akten der Verlässlichkeit und des Guten in den Regalen haben. So ist das gesprochen. Danke, Bruder.

R. Betz: Das heißt abschließend wie ihr sagt, ihr ruft da auf, dass Ordnung geschaffen wird im Innen, wie im Außen, auf jeder Ebene, im einzelnen Menschen, in einer Partnerschaft, in einer Familie, einem Haus, einer Firma, in einem Land. Und wenn das geschieht, dann werden wir durch diese stärkere Lichteinstrahlung, durch die höhere Schwingung, diese Energie des Herbsts, massiv darin unterstützt, dann wird aus Ordnung machen Heilung. Und dann steht der Mensch neu da und es entstehen wie ein Wunder neue Gemeinschaften, die auf einmal sagen: „So war es gemeint und jetzt machen wir es zusammen.“

Geistige Welt: So ist es, so sei es, Amen, wie du sprichst, denn wir sagen es deutlich und auch in großer Kraft. Derjenige Oktober, der Ackerbauer, hält wieder beides bereit. Er ist bereit zu sagen: „Das grüne Blatt gebe ich ab.“ Und er ist bereit, das grüne Blatt zu geben in das Rot und in das Braun.
Und wir haben es oft gesprochen, die Erde bildet euch alles ab in dem Besten. Sie hält für euch die Liebe nochmals und nochmals bereit. Sie zu schauen ist das Werk des Menschen. Es ist nicht nur Licht außen, das hier eure Stuben erhellt. Es ist in dir Licht, Mensch. Und du siehst das. Du siehst das sich färbende Blatt. Du riechst dasjenige sich gewöhnende Licht an eine neue Substanz, die Kälte, wieder. Und so also ist es deine Aufgabe, es nachzuahmen. Ihr nehmt nicht nur von der Erde. Ihr könnt nicht nur essen ihre Vokabel des warmen Apfels, sondern es ist auch eure Aufgabe, diese Vokabel zu buchstabieren und auch so zu sein.

Und ja, der Oktober hält große Ordnung. Er ist der Ackerbauer. Er pflügt auf der einen Seite und schlussendlich erntet er in die andere Richtung, hat seine Kartoffeln gut bestellt und seine Äpfel gut bestellt. Und also auch, wir sagen es deutlich, was zur guten Ordnung gehört, und dafür ist der Oktober auch wieder eine gute Instanz, Ordnung in euer Essen zu bringe. Ein Apfel am Tag ist etwas sehr gutes, ein großer Ordnungsfaktor. Die Kartoffel, wie wir sie gerade angesprochen haben, gerade diese, die ihr lagert, sind gute Ordnungsfaktoren. Eine Weile immer wieder einmal am Tag Kartoffel, einmal am Tag Apfel zu essen ist die Ordnung hinein zu essen in sich. Um diese geht es.

Diese Erde bereitet euch überall Liebe vor. Sie ist eine große Instanz, gut und klar mit jedem in dem zu gehen, was ist. Sprecht übereinander gut. Der eine wertschätze den anderen. Da liegen die Wahrheiten darin. Sprecht gut über den anderen. Jeder ist ein Kind der Liebe hier. Sprecht übereinander so, wie die Liebe es tut. Das ist Ordnung, denn jeder Baum spricht über den anderen gut. Und der Baum spricht über den Stuhl gut und er sagt: „Welch ein Wunder, dass der Stuhl ist.“ Und so also, der Ackerbauer spricht gut über die Ernte und über den Menschen und über die Liebe. Danke. Das waren unsere Worte und deine, Bruder des Lichtes, für den Oktober 2012. Danke. Wir lieben euch sehr und halten die Liebe um euch, so wie es gebührt in dieser Stunde.

R. Betz: Danke, Gott zum Gruße, ihr Lieben.

Geistige Welt: Gott zum Gruße, Segen über dasjenige was ist und war und kommen wird. Aus dem Emanuel-Strahl gerne übermittelt über dieses Instrument, dem wir uns neigen. Danke, Bruder der Sonne, für die Schönheit und die Kraft auch deines Transformationsverständnisses. Gott zum Gruße, Seelen, die ihr lest und lauscht. Wir lieben euch sehr.