Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Frage 6

Frage 6

Geistige Welt: Nun ist es da, das viel zitierte und viel besprochene und auch herbeigerufene Jahr 2012. Gott zum Gruße.

Wir sind diejenigen, die das lange schon ausgesprochen haben im Geist. Wir sind die, die das gesummt, dann gesungen haben, dann verlautbart haben. Und jetzt sind wir die, die beobachten, liebend beobachten. Die Kugel ist gerollt und sie findet ihre Heimat in 2012, dem der bereit ist, die Heimat zu nehmen, dem, der bereit, ist dieses Wort zu verstehen, dem, der bereit ist zu verstehen, was das bedeutet, das Mensch-Gott-Jahr. Gott zum Gruße.
Danke Bruder, dass du dieses abrufst in die Stimmen derjenigen Menschen, die immer noch fragen werden: „Was ist die Bedeutung? Wie soll ich es tun? Wie soll ich mich stellen?“, wenn die Menschheit und die Kalendarien ausrufen: „Es geht um einen Äonensprung der Geschichte der Menschheit.“ Wir werden ihn in ein paar einfachen Worten erklären, denn die Geschichte ist erzählt. Und nun bekommt sie noch einmal die Qualität des ‚SO IST ES!‘.
Es ist das Ursprungsjahr. Das Jahr, in dem das göttliche Gesetz keiner Vorbereitung mehr bedarf und keine mehr hat. Und das Ungewöhnliche und das von allen prophetischen Systemen Gesehene ist, dass das nicht immer so ist und dass viele Prozesse auf der Erde sich eben über Inkarnationen und Jahre und Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende hinzieht. Das heißt, eure Erde ist in der Regelhaftigkeit prozesshaft. Dieses Jahr hier ist es natürlich auch, aber es thematisiert, dass Prozesse nicht mehr die oberste Kraft haben, sondern das ‚SO IST ES!‘.

In dem Datum steckt eine Vielzahl von Möglichkeiten, aber auch eine Radikalität des ‚SO IST ES!‘. Dieses alles werden wir erklären. Wenn es bedeutet, ihr habt jetzt die Möglichkeit zu spüren, wie das göttliche Gesetz wirklich ist, das heißt, wie der Mensch aus der Liebe, der geistigen Liebe, in die Erde kommt und hier Liebe strömt und das Jahr sagt: „Das ist es, warum ich da bin!“ Es ist das ‚Ich bin die Liebe‘-Jahr und das ‚Ich bin das Licht‘–Jahr des Menschen. In seiner Ursprünglichkeit verbunden waren immer schon andere Jahre, um das vorzubereiten und um es euch möglich zu machen, es zu verstehen; um euch immer wieder in diesem auch „Nein“ sagen zu lassen und auch, um euch immer wieder sagen zu lassen: „Ach, was kümmert mich das göttliche Gesetz? Was kümmert mich das Mensch-Gott-Gesetz?“ Das ist jetzt nicht mehr so.

Dieses Jahr ist wir nennen es in immer wieder in Bildern – wie ein Nudelpaket. Das ist jetzt aufgerissen. Die Nudeln sind jetzt in dem Topf. Das Wasser ist darin, das Öl ist darin und das Salz ist darin. Und in den Momenten jetzt, in diesem Jahr passiert folgendes, dass diese Wirkung geschieht, dass die Nudel, wie ihr sagt, nun also gar wird und bissfreudig. Alles vorher, und so kann man Jahre vorher beschreiben, war die Nudel, wurde als Getreide von einem Feld genommen, dann wurde sie in die Form gegeben, dann wurde sie verpackt, lagerte sie, wurde gefahren zu dem Geschäft, hat sich eingereiht in die anderen Produkte, ging also dann in euren Einkaufskorb und so fort. Jetzt ist der Moment, warum die Nudel da ist, warum sie dieses alles, diese Wege vom Getreide hin zu dem Topf gemacht hat. Jetzt ist es, dass du stehst und sagst: „Ah, jetzt ist es, dass die Nudel wieder zu sich wird.“ Und alles ist diesem System ausgelegt.
Warum sagen wir, Seelen der Liebe, dass dieses radikal ist? Weil dieses Wort überall wirkt. Hier wird gesprochen aus dem Emanuel-Strahl. Es ist ein Strahl, der dieses ICH-BIN immer symbolisiert hat, immer gezeigt hat und immer benannt hat schon seit vielen Hunderten von Jahren.

Diese Kraft, die 2012 ausstrahlt, bedeutet für die, die sich in den Prozessen, in den Vorbereitungen der letzten Jahre und Jahrzehnte befand, der sich für dieses hier sozusagen erwärmen können, wir haben es schon einmal gesagt, ein Jahr, in dem er sieht und schaut, wie es in die Wege geht, dieses Jahr. Derjenige, der vorbereitet ist, hat ein bereitetes Jahr. Derjenige, der weiß, lächelt und weiß noch mehr. Derjenige, der liebt, sagt: „Ich liebe!“ Derjenige der das nicht tut, der sich dagegen wehrt, der dasjenige zweite göttliche Gesetz, was darunter wirkte, nämlich die Wahl, der immer noch in der Wahl ist, der immer noch sagt: „Ach, ich wähle auch etwas anderes!“, dieser hat eine Konfrontation mit der Energie, mit der erhöhten, mit dem Siedepunkt 2012.
Es gibt zwei große Gesetzmäßigkeiten, wie das Göttliche dem Menschen gegenüber wirkt und alle Zeit hier ausgestrahlt hat, nämlich wie wir es gerade gesagt haben, die freie Wahl: Wähle das zu sein was du bist, bereite dich vor auf das, was du bist! Und in diesem Jahr schwingt das eine Gesetz, das darüber ist, höher: „Es ist so. Du hast dich hinein gewählt. Siehe, Geliebter, wie schön! Siehe, Geliebte, wie schön!
Es ist dasjenige Jahr, in dem sich die Wahl gießt, fast orgastisch in sich selbst gelangt. Und viele Beispiele geben diejenige Möglichkeit dazu. Ihr habt hier euch auf eine Reise vorbereitet. Viel getan, Urlaub genommen, sich mit dem Wagen ausgestattet, die Karte besorgt, sich auf den Zielort vorbereitet, ein Diktionar mitgenommen. Jetzt geht ihr und setzt euch ins Auto, das geparkt ist, das das Benzin in sich hat und fahrt und sagt: „Das ist das Ziel wohin ich fahre.“ Ihr seid die Liebe. Und ihr seid das Licht.

Nun, Bruder, wir haben diesen Faden noch einmal aufgenommen. Freuen uns, dass diejenige Grundbotschaft, die schlussendlich einfache, die oftmals besprochene, die vielmals umrankte, nun auf dieses Magnetband kommt, in deine Hände zur Verbreitung gleichwohl der Freude.

Es ist das Jahr, in dem sich die Lehren in ihre beste Form geben wollen. Wir sagen euch, was ‚Radikalität’ bedeutet. Das Jahr 2012 ist das Jahr der Reinkarnation: Der Mensch erinnert sich an sich selbst. Er ist die Liebe, ist schon vielmal hier gewesen und hat die Liebe in vielen Inkarnationen vorbereitet. Jetzt erinnert er sich daran. Und radikal heißt: Wenn er es nicht tut, dann ist Demenz da und diejenige Gegenkraft, die sich dann auswirkt. Es ist das Jahr der Therapie. Es ist das Jahr der Unterstützung derer, die sich zu sich und zu ihrer eigenen Liebe und zu ihrem eigenen Licht, zu ihrem eigenen Wissen begeben wollen. Und wenn sie es nicht tun, die Reinigung, die Transformation, dann geschieht das Gefühl der Unreinlichkeit und das Gefühl des Mit-sich-nicht-eins-Seins.

Es ist das Jahr, in dem sich der feinstoffliche Körper befreien will. Das Jahr des befreiten feinstofflichen Körper. Es ist das Jahr, in dem der feinstoffliche Körper spricht: „Dieses ist, was ich sein möchte! Ich bin in jeder Zelle, in jedem Quantum, in jedem Molekül.“ Das wiederum bedeutet natürlich eine hohe Anzahl an Kraft und Hilfe, die ein jeder von euch bekommt. Bedeutet, und das ist für euch am spürbarsten, der zentralste Punkt in euren Tagen, ihr werdet spüren, die, die diesen Weg gehen, werdet ihr spüren, wie viel Nebenformen, wie viel Nebenpersönlichkeiten ihr entwickelt habt und um euch sind und um andere sind, die diese Ausflucht vor dem ICH-BIN-DIE-LIEBE gesetzt haben, wie viel Flucht es davor gibt.
Diejenigen Dämonenkolonnen an den Menschen waren über die hunderte von Jahren nichts anders, als eine Art von Fluchtblase, die jetzt da sind um den Menschen. Fluchtblase, Alternativblase von dem ICH-BIN. „Ach nein, ich möchte nicht am göttlichen Gesetz sein. Also gehe ich in diese Fremdenergie, in diese Anders-Energie.“ Es ist nicht mehr das Jahr, dies aufzulösen oder es sich in gewisser Form entwickelnd anzuschauen. Es löst sich entweder auf oder nicht. Derjenige, der feinstofflich bei dieser Wahl des FREMD bleiben will, dieser hat eine Problematik im Blut. Bluterkrankungen im weitesten Sinne, unreines Blut ist das, was die Grundaussage ist und was sich dann als wir haben es gesagt Polarität anders als dieses Grundthema auswirkt auf den Planeten.
Dieses ICH-BIN bedeutet, dass derjenige von euch, geliebte Seelen, ganz einfach anfangen kann, auch diese Parallelpersönlichkeiten, der ihr manches Mal ein Schmunzeln gegeben habt im Sinne von: „Ach, meinen Trotzigen. Ach den, der Arm ist. Ach, dieses arme ICH“, diese sind um euch Energiequalitäten, die fragen: „Und, was machst du jetzt mit mir? Wie gehen wir jetzt mit ihm um?“ Das bist nicht du. Dein wahres Element ist ein ruhiges, lächelndes, wissendes ICH-BIN-DIE-LIEBE in derjenigen göttlichen Quelle inne wohnend dieses Leben lebend. Das ist deine Wahrhaftigkeit.

So also nun derjenige Punkt, der oftmals gefragt wird. Und dann hast du auch Ansatzpunkt, geliebter Bruder, aus dem hohen Lichte dieses wissend, dass die Menschheit dorthin geht eines Tages, in ihre eigene Ursprünglichkeit. Und nach dieser Frage hier auch strebte in vielen deiner Inkarnationen, dasjenige, was oft gefragt wird: „Was passiert mit Mutter Erde, mit diesem Planeten? Was passiert mit dem Wetter? Zieht das Katastrophen mit sich?“ Wir nennen das noch einmal in folgender Weise: Diejenige Energiequalität ist kräftig. Ihr habt eine kräftige Natur, die den gleichen Weg geht wie der Mensch, nämlich sich noch einmal fragt nach ihrer Ursprünglichkeit. Alles will sich selbst sein. Ihr habt es mit einer großartig kräftig ausgestatteten Natur zu tun. Mineralien, Vitamine, Kräftiges für das Blut, nehmt es und es wird hier schlussendlich in der halben Dosis euch reichen. Die Natur wird in 2012 eine reiche Ausstattung haben.

Die andere Seite ist, dass hier an vielen Kräften, wo das Vulkanische ist, wo das Meer ist, wo die Flüsse sind, auch das Ereignis von ICH-BIN einer gewissen Art von Freude wirkt. Das heißt also, eine gewisse Art von Zusich-kommen ist überall, denn das ist das Thema dieses Jahres 2012. Die Schwingungserhöhung macht nicht vor einem Bächlein halt und betrifft auch die absolute Engelund Elfenhüterschaft. An jedem Platze, um jeden Baum wird dieses 2012 gefeiert in der Elfenschaft, in der Hüterschaft der Naturwesen. Dieses möge begeistert von euch aufgenommen werden. Mit der Natur verwandt, die auf euch antwortet, die auf das Menschenlicht antwortet mit Schönheit, mit Nahrung, mit Gesetzmäßigkeit. Die Natur macht diesen Prozess mit.
Danke, tief geliebte Seelen, zu denen wir hier sprechen dürfen aus dem Geist, die wir informieren durften oftmals schon und jetzt wieder. In diesem Gesang ist schon gesprochen worden. Auf dies hier ist schon hingezielt worden viele Male. Und hier ist die Feier mit euch, derer, die diese Inkarnation bewusst gewählt haben, zu sagen: „Alles in meinem Privaten kann zu sich selbst gelangen. Ich zu meinem Selbst-Beruf, Seelen-Beruf, zu meinem Selbst-Wert, zu meinen ICH“. Wenn ich denn hier dieses schaue, wenn ich dieses feiere, dann ist es geschehen, dann ist die Energie von 2012 verstanden.“ Danke. Gott zum Gruße. Jetzt gerne, tief geliebter Bruder, deine Gedanken und Fragen dazu. Die Jahresbotschaft 2012 an dich, unter uns allen hier für die Menschen.

R. Betz: Ja, ich danke herzlich für diese grandiose Botschaft, die, so denke ich, bei den einen Ängste auslösen wird und bei anderen große Vorfreude. Es ist aus eurer Sicht, wie ich das heraushöre, ein Jahr der großen Feier, des großen Ankommens, worauf viele Zeitläufe hinaus gelaufen sind. Und die einen, höre ich heraus, werden dieses Jahr mit Verwunderung, mit Freude, feiern, sich erinnernd, dass das Göttliche in ihnen ist und die Dinge ins Lot bringen, heißt sich führen lassen, wie ihr sagt, zu ihrem Beruf, zu ihrer Bestimmung, ihrem Herzensruf folgend und das dann in Leichtigkeit und Freude feiern. Die anderen, ihr habt immer gesagt, es ist eine Rüttel- und Schüttelbrettzeit, also kann man sagen, jetzt wird aber noch mal ganz stark gerüttelt, aber es ist keine Zeit mehr zur Vorbereitung. Jetzt bist du entweder bereit zu sagen: „Ich bin eins mit dem Göttlichen. Ich bin hier für die Liebe und für das Lieben und ich öffne mein Herz jetzt für die Liebe in jedem meiner Lebensbereiche, mein Frau-Sein/Mann-Sein, mein Beruf, meine Beziehung zum Partner und zu den Kindern, zu Mutter Erde und zum Nächsten.“ Kann man sagen, dass jetzt das Wort von Jesus: „Sei die Liebe, die du bist! Liebe dich! Liebe deinen Nächsten! Liebe Gott! Liebe sogar deine Feinde!“, dass das jetzt greift, dass das jetzt nicht mehr vermeidbar ist, keine Umwege mehr, kein Anschauen, kein Zweifeln, kein Warten mehr möglich ist, sondern jetzt schlägt der Gong und jetzt ist das Mahl bereitet, um in einem Bild zu sprechen?

Geistige Welt: Ja, Bruder. Alles auf eurer Erde bedarf einer Vorbereitung. Und tatsächlich sind 2000 Jahre der Vorbereitung viel und auch genug. Die Stimme dieses Wandels ist jetzt in den Räumen. Die Vorbereitung auf „Ich bin die Liebe, aber vielleicht auch nicht, vielleicht ist es der andere und kann es für mich leben“ ist jetzt vorbei. Das Wort in diesem Stall, das Wort in dieser Geschichte lautet: Ich bin du und du bist ich! Eine ganz klare Botschaft, dass dieser Stern etwas Untrügliches ist und verbunden. Dieser Bethlehem-Stern ist einer, der den Schweif herunter trug und so also diese Verbindung bereits kennzeichnete, der also hier das eine mit dem anderen bereits als wie ein wichtiges Accessoire verkörperte.
Denjenigen Verbindungsstrom werdet ihr hier überall merken, denn das was ihr spürt ist die Verschnellerung. Und wenn diejenigen, die diese Verschnellerung in den letzten Monaten und Wochen im Sinne von ‚ich komme zu mir‘ in den Transformationswochen, in den Meditationen, spürten, dann lasst euch die freudigste Botschaft gesagt sein. Es ist ein Treten in einen Raum im Raum. Diejenige schöne Botschaft lautet wirklich, dass ihr dasjenige was sich angedeutet hat, macht und es gelangt in sich selbst. Es ist so, wie wenn ihr in eine Suite in einem Hotel eintretet und ihr tratet schon mal in das Hotel ein und sagt: „Ah, so ist das hier also.“ Und dieses ist also hier diejenige Ausstattung, dieses Hotel. Dann geht ihr zu eurer Suite. Und jetzt kommt dieses Interieur, diese Schönheit, noch einmal zu Tage und ihr legt euch auf dieses Bett und ihr sagt: „Juhu, was für eine schöne Suite.“ Es hatte sich ja schon angekündigt. Aber jetzt könnt ihr das nehmen. Da ist der gekühlte Sekt. Trinke ihn! Da ist das schöne weiche Kaiserbett. Leg dich da rein.
Und derjenige, der noch wartet, dass irgendetwas anderes die rechte Botschaft ist als die damals gesagte: ‚Du bist die Liebe! Du bist das Licht der Welt!‘, dieser hat, und das ist die zweite Ebene, die Gegenposition, die polare Situation, ein sehr fatales Warten. Und das ist etwas, was hier sich auf eurer Erde hier überall auswirkt. Warten darauf, dass etwas besser wird. Das ist dann, stellt euch jetzt vor dieses gleiche Hotel, und dieser sagt: „Ich werde also hier jetzt warten auf eine Art von Einladung in dieses Hotel. Ich werde darauf warten, dass das Hotel so ist wie mein Inneres. Ich werde vor diesem Hotel stehen und sagen: Ach, es ist zu teuer. Es ist zu großräumig für mich. Ich werde mich dort nicht wohlfühlen.
Wir sagen: Tretet ein in die Schönheit. Tretet ein in euren eigenen Glanz. Dieses Gefühl von ‚dazu zu gehören‘, dieses Gefühl von ‚dabei zu sein‘ möge sich wirklich überall ausdrücken. Wir haben es das Jahr der Gemeinschaft genannt schon viele Male. Auch der, der auf der Warteposition ist, sich außerhalb fühlt, sich ängstlich fühlt, getreten, dieser möge einen Schritt machen und sagen: „Doch, ich darf zum Schönen dazu gehören. Ich gebe mir einen Ruck und gehe auch in den Stall und folge diesem Stern.“ Das ist hier noch einmal die Grundbotschaft von diesem einläutenden Weihnachten, das ihr verbracht habt und das euch in dieses 2012 herein komplimentiert hat.
Ja, es ist der Gong! Es ist dasjenige, was außergewöhnlich hier greift im Sinne von: Die Grundbotschaft, das was schon einmal angekündigt wurde, was genannt wurde als ‚Es wird sein‘, ‚Du bist der Vater und ich bin der Sohn‘, dieses ‚Das eine und Das andere‘, der göttliche Ursprung liegt im ursprünglichen Menschen. Die beiden haben eine Korrespondenz. Diese Lehre fasst jetzt hier und heute.

R. Betz: Wenn in uns die Erinnerung erwacht, dass wir durch und durch göttliche Wesen sind, dass der Gott-Mensch erwacht, dann bedeutet das ja für unseren Verstand einen riesigen Quantensprung, ein völlig neues Schauen auf uns. Wie können wir uns das vorstellen? Heißt das, alles Üble dieser Welt geht jetzt zu Ende? Alles was nicht in der Liebe ist, alles was in der Verurteilung, alles was im Opferbewusstsein und im Zweifel ist? Der Verstand sagt: „Ja, da muss ja alles plötzlich oder sehr schnell komplett anders werden.“ Da hat der Verstand seine Fragen. Heißt, entsteht jetzt eine komplett neue Welt innerhalb von Tagen und Wochen und Monaten? Und muss das nicht dem Menschenverstand erst einmal Angst machen, wo wir doch ein bisschen gewohnt sind an diese Menschenwelt hier? Also müssen wir uns vorbereiten und sagen: „Morgen schaue ich auf mich und auf die anderen komplett neu!“ Ist das ein Prozess über Nacht? Wir stehen morgens auf und die Welt sieht anders aus?

Geistige Welt: Es ist ein Prozess im Prozess. Und dieser Prozess geht schnell. Das ist das einzige, was ihr eurem Verstand wirklich gut geben könnt und genauso ist es auch. Dieses Eintreten in die Suite ist: Ich trete ein! Und das, woran ihr es merken werdet, wenn etwas sozusagen richtig in eurem Leben ist, dann läuft es richtig richtig. Es ist das, was hier oftmals beschaut wurde und gesprochen wurde, das Thema der Materialisierung, dass sich etwas materialisiert. Das ist das einzige, worin ihr wirklich schauen könnt, dass wenn etwas mit euch zu tun hat, wenn das das ist, was eurem Lebensthema, eurem Weg, eurem Atem, eurem Tag, gut tut, dann tritt das schnell ein. Das einzige, und so könnt ihr den Verstand auch füttern, was wirklich ist: Immer schiebt sich sozusagen das Richtige nach.

Zu deiner Frage, ob das überall spürbar ist: Es ist am meisten dort sichtbar: wenn überall Zögerlichkeiten des Menschen sind er selbst zu sein, dann gibt es Chaos. Das heißt, derjenige, der immer wieder sagt: „Ach, ich warte auf den anderen. Ich mache es nicht. Ich ziehe mich zurück. Ich lasse den anderen tun. Oder ich schaue meine Ängste und meine Zweifel nicht an“, dann passiert eine gewisse Struktur von ‚auf der Stelle treten‘. Das heißt, die einen gehen und sagen: „Das ist mein Gehen!“ Und die anderen treten auf der Stelle. Und das war immer schon so. Das ist nichts anderes. Aber was jetzt neu an der Energiequalität ist, dass das auf der Stelle stehen im eigenen Zweifel, in der eigenen Angst, demjenigen Probleme macht, der das tut. Er fühlt sich isoliert, außerhalb, und er versucht, sich an die Gemeinschaft anzuschließen.

Das ist tatsächlich etwas Sichtbares. Plötzlich merkt ihr, dass Menschen euch zuhören. Plötzlich merkt ihr, dass Menschen sich anschließen. In diesem Hotel {in Bad Kissingen} merkt ihr, plötzlich kommen Gespräche auf wie solche, dass sie sagen: „Das sind nicht welche, die außerirdisch sind und anders“, sondern „Wir rutschen hin zu zu denen und gehen auf sie zu und sagen: Irgendwas ist da mit denen und es ist gut!“
Diese Integration ist das meiste, was ihr überall im Außen sehen werdet, dass die, die sich außerhalb von dieser Lehre befinden, sich ganz einfach nicht mehr wohlfühlen, krank werden, fragen, zur Gemeinschaft dazu gehören wollen, zu dem Zentralen gehören wollen. Das bedeutet, nirgendwo rollen die Köpfe oder es ist tatsächlich morgen auf euren Straßen anders, nur dasjenige Gefühl des Menschen in sich selbst geht sehr schnell in die Frage: „Warum fühle ich mich außerhalb? Warum bin ich isoliert? Wozu möchte ich gehören? Was ist das, wo ich hin will?“ Und das ist spürbar und sichtbar. Das kündigt sich schon an. Und das ist das Stärkste in den Systemen zwischen den Menschen. Diejenigen, die nicht mehr warten, sondern sind und diejenigen, die warten und auf die Suche gehen.

R. Betz: Was bedeutet eben das für die von euch angesprochenen Systeme, das heißt für unsere Schulen, unsere Firmen, überall da wo Menschen zusammen kommen und ganz besonders auch für das System unserer Medizin, Wissenschaft und Gesundheitstechnik. Werden die feinstofflichen Körper jetzt so schnell zusammenbrechen, bzw. große Symptome von Krankheiten, der Blutkrankheit und der Demenz und wie sie alle genannt wurden, zeigen, der Krebserkrankung, des Burn-out, der Depression im weitesten Sinne? Dann könnte ich mir vorstellen, dass da ein Durchrütteln durch die Reihen von Köpfen geht, heißt eine Einsicht: ‚Könnte es sein, dass wir hier nicht am Ursprung angesetzt haben, sondern hier wirklich zu kurzsichtig gedacht haben und nicht an den Menschen? Was ist dieser Mensch in Wirklichkeit?“ Heißt, können wir hier mit einer Revolution rechnen des Bewusstseins im Gesundheitswesen, in den Firmen, wo ja mit Menschen umgegangen wird und wo sich dieses Chaos, diese Unruhe und auch diese Krankheiten und Störung täglich auf massiver Ebene zeigen werden?

Geistige Welt: Das werden sie und wir nennen euch etwas, das sehr ungewöhnlich ist. Ungewöhnlich viele Engelkräfte, Meisterwesen, Bereiter der absoluten Lichtigkeit sind inkarniert und inkarnieren in 2012 im Sinne von ‚in den Körper gehen‘. Das bedeutet, es wird jetzt hier diejenige Stellungnahme in die Wahrheit gesetzt, dass der Engel, dass derjenige noch nicht Inkarnierte oder der lange nicht Inkarnierte für eine gewisse Stunde des Ankommens einen Körper bekommt. Es wird hier vielmals an Stellen des oberen Managements, in den Medizinanstalten, in den Krankenhäusern, in den administrativen Strukturen, in den Geldsystemen, es werden Engel-Meister inkarniert, die sich dieser Ruhe bezwecken und die diese Ruhe inkarnieren und wirken über diejenigen verschiedenen Hierarchien und Wege suchen, sich einer Lehre anzuschließen und von außen welche zu bedienen, die zum Beispiel Therapieformen heranbringen, die Vorträge bringen, die Bücher auslegen etc., all dieses. Die inkarnierten Meister, das ist das Hochjahr 2012, diese haben den absoluten Einlass. Und das ist eine ähnliche Inkarnationssystematik wie vor 2000 Jahren. Auch da war der Einlass einer in dem Moment noch nicht integriert angenommenen Seele zu inkarnieren und die Botschaft auf die Erde zu geben. Und diese Meisterseelen und diese Brüder und Geschwister derjenigen lichten Wahrheit sind plötzlich als Lächeln, als Ruhe zu sehen an den Stellen eures Lebens. Darauf könnt ihr euch verlassen. Sie arbeiten mit euch. Ihr werdet euch an den Augen der Liebe erkennen.

R. Betz: Nochmal ein Wort zur Reinkarnation, zum Bewusstsein, dass wir oft hier waren, dass wir nicht nur einmal hier sind. Ist das eine Aufforderung an den Menschen, sich für andere Leben zu interessieren? Oder ist das lediglich dieser Quantensprung zu sagen: „Ich bin ein ewiges Wesen. Ich kann nicht sterben. Ich habe viele Erfahrungen gemacht. Ich hatte die Freiheit der Wahl. Ich habe diese Erfahrungen und die kumulieren jetzt in diesem 2012.“ Oder bedeutet das mehr? Denn die Mehrzahl der Menschen hält ja von Wiedergeburt und von Engelwesen und von inkarnierten Meistern nichts. Das ist doch bisher eine Bewusstseinsangelegenheit einer relativ kleinen Minderheit.“Hier steht doch der Status quo von außen, eine kleine Minderheit bereiter Menschen, die bereit sind sich zu erinnern, die bereit sind für die Liebe, einer sehr großen Mehrheit gegenüber, die noch unbewusst im Opferbewusstsein sind und sagen: „Was soll dieser Quatsch?“ Wie seht ihr diese Gewichtung? Wird sich diese Gewichtung mit Leichtigkeit durch die Kraft der Liebe und des Lichtes verschieben und immer mehr durchlichtet werden sozusagen, da wo bisher das Licht nicht ist?

Geistige Welt: Das was passiert ist, dass das Wissen von dem Moment, in dem der Stein von der Höhle genommen wurde das ist die Lehre von Ostern, und gesagt wurde: „Er ist nicht mehr da! Der Körper ist aufgestiegen!“, dieses Wissen, diese Lehre fasst jetzt. Menschen glauben daran immer mehr. Das fasst jetzt auch schon, dass die Verstorbenen unter euch sind. Es ist das Jahr derjenigen, die hier das Gestern noch spüren. Das haben die letzten Jahren des Spüren-wollens, auch der Intensität, hervorgebracht. Menschen wollten hier auch intensiv sein. Sie wollten sich für irgendetwas begeistern, für ein Hobby, für ein Thema. Und so also sind sie intensiv hinan gegangen. Jetzt spüren sie intensiv: Da war mal was!
Das ist eine Lehre, die überall auftritt. Und diese ist die Treppe für die Reinkarnation. Das bedeutet, das Fassliche ist, daran könnt ihr es sehen, ist, dass plötzlich Menschen sagen: „Ja, mich gab es schon.“ Da ist der, der gestorben ist, den spüre ich, von dem weiß ich. An den Krankenbetten und an den Sterbebetten wird es gesprochen werden, ist schon gesprochen, wird schon gesprochen sehr oft. Und daran hier ist ein großer Schub zu sehen. Glaubt euch nicht in einer Minderheit. Also das, was wir hier aufdecken möchten, auch an demjenigen Punkte, an dem wir sind mit der Sprache, ist: Es ist das Jahr der Materialisierung wieder. Menschen bekommen alleine durch dieses ICH-BIN, alleine durch dieses ICH-BIN-DAS-LICHT wieder ihre ganz natürlich Ausstattung zurück, materialisieren zu können. Jetzt seht ihr noch einmal diejenige Neuverbreitung und die neue Lehre nach dem Wünschen und nach dem Thema des ‚Ich wünsche mir etwas‘. Es ist dann so. Das heißt, viele, die diesen Weg gehen, die laufen einfach weg und haben Erfolg und die anderen sagen: „Moment, woher kommt der Erfolg her?“ Einfach in dem er authentisch ist und er selbst ist und sich selbst in seinem eigenen Summen hört, seinem Herzen folgt, der Stimme seines Herzens folgt. Das ist etwas, das Zweite, was überall erkannt ist und schon oft gesagt worden ist auch schon von welchen, die gegangen sind. Folge dem Ruf und der Stimme deines Herzens. Dieses grassiert überall, auch in den Firmen, überall in allen Systemen. Was sagt mein Herz? Wo ist es? In dieses Herz kommt die Botschaft herein! Diese Botschaft ist: Du bist das Licht!
Und ihr braucht nicht mehr zu wünschen, ihr braucht nicht mehr zu hoffen, sondern, wenn dieses Herzhören da ist, dann ist der Materialisierungsfaktor da. Dann gelangt ihr in das, was ihr seid, den Seelenberuf, das was ihr wollt, auch was ihr materiell braucht. Dieses ist ein Ruck, der geschieht. Und auch da werden Menschen schauen: Wie passiert das denn? Wie macht der es denn?

R. Betz: Können wir zum Schluss nochmal zusammenfassen, wie der Einzelne sich aufstellen kann, hinstellen kann in dieses Jahr, um seinen feinstofflichen Körper und den Prozess, der durch sein Herz, durch die Liebe ihn bewegen wollen, geschehen wollen jetzt in diesem Jahr, am besten, am Leichtesten zu unterstützen. Heißt, ihr habt Frische genannt, ihr habt Unterstützung über Vitamine und Mineralien genannt. Wir haben früher viele Hinweise von euch gehört. Sind die jetzt alle in der Summe sinnvoll? Heißt: Sein in der Natur, Wasser, Öl, Salz, Reinigungsbäder, bei dir sein, Zeit nehmen für Stille, Zeit nehmen aber auch für die Verbindung der Herzen in den Gemeinschaften, diese sich anschauen und Gemeinschaften bilden und sozusagen in dieses ICH-BIN, ich bin und wir sind das Göttliche, hinein gehen und einfach den Ball flach halten, kühl bleiben, was an Chaos und Konfrontation bei anderen da ist, soll man sich offen halten in der Verbindung, aber vor allen Dingen bei sich selbst bleiben in der Liebe. Könnte man das so in diese Richtung beschreiben?

Geistige Welt: Ja, viel geliebte Seelen. All dieses ist derjenige Weg, der gegangen werden kann. Wir bringen es auf eine Formel: Macht es wie der große Meister. Lächelt euch hinüber über die Stolpersteine. Lächelt euch hinüber über die Fragen der anderen: „Wie geht das denn?“, über das hämische Lachen der anderen. Bleibt in dieser Art des Lächelns. Alle Meister, alle ruhenden Meister haben das auch schon vorgemacht, legen es, sobald ihr es tut, in die Herzen. Ihr habt sofort Anschluss an höchste Herz-Engel-Kraft. Wenn dieses Durchlächeln verstanden ist, dass ihr sagt: „Jetzt halte ich diese Situation einmal aus, wenn ich angegriffen werde, wenn sie sagen, ach du mit deinem Spirituellen, ach du mit dieser Lehre“, dann wisst ihr, dass die Natur euch die Wahrheiten zu brodelt. Diejenige Kraft dieses Atems gibt euch Recht.
Es gibt einen Trick, den viele angewandt haben an den Feuern, an denjenigen Plattformen des Feierns. Wenn ihr mit der Musik tanzt, dann ist das die beste Art, die wieder hervor geholt werden kann. Ein Trumpf, den wir euch für die feinstofflichen Körper und die Körper am Schluss noch mitgeben können. Der Tanz, der beginnt morgens im Bett, euch selbst zu umarmen. Er ist bereits da, wenn ihr euch einmal umdreht und euch mögt und euch in die Arme nehmt, was ihr in dem Moment tut, euch in die Arme genommen fühlt von der Bettdecke. Macht es, wir haben es viele Male gesagt, euch so einfach wie möglich. Nehmt dieses Leben hier. Ihr seid gekommen, um dieses Leben hier zu nehmen. Es ist gemacht aus der Liebe für die Liebe.

Und dann abends, bevor ihr dann ins Bett geht, dann macht ihr vielleicht noch einmal eine schöne Musik an und einmal dreht ihr euch. Es ist überall Drehung. Die Liebe ist Drehung. Diejenige Lichtigkeit ist erzeugte Energie, ist Drehung. Wenn ihr sie nachmacht, wenn ihr abends noch ein Liedlein herein gebt und euch sagt: „Ich drehe mich mit dem Tag. Wie viele Male habe ich heute mit Drehung zugebracht. Mein Blut hat sich gedreht. Mein Herz ist in den Kreislauf gegangen, ist rund geworden.“ Wenn ihr das Gefühl habt: „So, jetzt ist mein Tag rund“, und ihr sagt: „So, wenn ich jetzt aus dem Bad gehe, dann also habe ich einmal das Gefühl von ‚Ach, ich werde umtanzt‘“, und vielleicht dreht ihr euch einmal und sagt: „Ach, es ist doch eine Feier.“ Und ihr habt euch in dem Arm dieses Lebens, ihr fühlt euch, als wie der große Tanzpartner ist euer Leben, dann habt ihr alles erreicht. Das Leben ist der Tanzpartner, ist der Bräutigam. Fühlt euch in dem Tanz des Lebens, dann habt ihr ein schönes Silvester und einen guten Anfang der Tage 2012 und einen schönen und auch innigen Anfang und Schluss mit euch, denjenigen Tanz der Liebe des Menschen mit sich selbst. Ihr seid die Liebe! Ihr seid das Licht! So könnt ihr es noch einmal beschreiben und leben.
Wir danken euch sehr. Viel geliebt es umtanzen euch die Engel, es umtanzen euch die Elfenwesen. Sie singen und sie schwingen. Das ist dasjenige, wie es symbolisiert ist. Die Liebe dreht sich. Jetzt wird vieles rund auf eurer Erde und vieles Begonnene geht in sich selbst und die eigene Eklipse.
Danke, Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen. Bruder der Liebe, danke!
Gerne dein Schlusswort.

R. Betz: Ja, dann freue ich mich mit vielen Liebenden, die den Weg bisher gegangen sind, ob seit Kurzem oder seit Längerem, auf den großen Tanz der Liebe in dem neuen, herrlichen Jahr 2012 und wünsche allen, dass sie mit den Augen der Liebe auf sich schauen und sich vergeben, was sie sich bisher vorgeworfen haben. Denn das scheint mir eins der größten Hindernisse zu sein auf dem Weg dieses Selbst, zu sagen „ich war schuld, ich hab es falsch gemacht.“ In diese Sicht hinein zu kommen wünsche ich jedem, dass alles was geschehen ist, seinen guten Sinn hatte und das Herz der Liebe alles umfassen kann. Insofern wünsche ich uns ein friedensreiches, segensreiches Jahr im Tanz der Liebe. Dankeschön.

Geistige Welt: Und wir danken und lieben euch sehr bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung. Gott zum Gruße.
Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was war und kommen wird. Aus dem Emanuel-Strahl wurde gesprochen. Wir danken sehr für die liebende Unterstützung deiner Fragen, Gedanken, deines Lächelns, deiner Bewegung des Herzens. Wir danken allen, die dieser Botschaft gefolgt sind, folgen wollten. Und wir freuen uns auf jede Beziehung, die hier eingegangen wird für dieses in dieses 2012. Gott zum Gruße. Danke ihr, die Sprache Licht im Licht. Gott zum Gruße.

 

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau, www.das-zauberwort.de

Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

Dieser Text kann ohne gesonderte Genehmigung vervielfältigt und weitergegeben werden, ohne ihn zu verändern oder zu kürzen. Bitte jedoch jeweils den Quellenhinweis angeben.