Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Geistige Welt: Wir möchten von dieser ersten Herbstbotschaft an, dieser September-Botschaft, viel geliebte Freunde, darüber sprechen, was diese Schwingungserhöhung tut, welche Wirkungen und Auswirkungen sie hat und wie ihr mit diesen Wirkungen umgehen, diesen Schritt lieben, diesen Schritt achten und in eure Leben integrieren könnt.Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit, hier noch näher an die Themen eurer Tage, an die Themen eurer Wochen und Monate zu gelangen.

Heute das Thema ‚Geld‘ und das, was damit geistig tief verbunden ist. Licht ist die direkte Anbindung an das, was ihr Geist und Geld nennt. Wir sprechen in dem Zusammenhang über das Thema ‚Wertschätzung‘.

Noch einmal Danke für das Einladen, Freund der Liebe und Bruder der Sonne, und für den Kelch, den du hier wiederum aufstellst. Dafür danken wir sehr, dass die Worte aus dem Geist kommen können. Gott zum Gruße. Der Emanuel-Strahl arbeitet über dieses Instrument. Das ist eine alte Weise, einen Menschen so zu schulen, dass er sich dem Lichtwort im Sinne seiner eigenen molekularen Struktur annehmen und diese umwandeln kann in das gesprochene Wort.Wir danken für diese Möglichkeit und freuen uns sehr auf das Gespräch, den Dialog auch mit dir. Gott zum Gruße. Gerne auch die Fachsimpelei, Seele, über die Geldsituation auf eurer Erde. Gott zum Gruße.

Diese Botschaft des Septembers vereint auch Ängste, denn die Ängste rund um das Geld sind groß.Wir nennen unseren bisherigen Standpunkt: Aus der Idee der Schwingungserhöhung kann von uns aus agiert und erklärt werden.Wir haben die Aufgabe zu sagen: „Das ist der Ursprung. Das ist die Ursprünglichkeit des Themas Geld.“ Das ist das, was wir immer wieder darstellen, das Thema der geistigen Struktur auf der Erde, nämlich: „Alles kommt aus Licht!“ Und wir sagen: „So könnt ihr euch dazu stellen und das könnt ihr machen mit euren Leben“. Das ist unsere Aufgabe. Wir sagen es deutlich: Es kann aus diesen Ebenen nicht wirklich geändert werden, so gerne ihr es auch hättet. Wir hier können euch immer wieder sagen: „So lautet die Thematik!“ Wir sind so wie wir sagen: „Schau, dies ist das Rohr und am besten machst du es so. Lass das Wasser in dieser Weise hindurch fließen. Dann bekommst du ein gutes Glas Wasser.“ Wir sind hier für die Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Haltet ihr sie ein, habt ihr alles, was ihr braucht. Gott zum Gruße also aus diesem Strahl, der jetzt noch mehr mit eurem Täglichen arbeitet und heute mit diesem Thema des Geldes.

Wir haben es schon gesagt: Zwischen Geld und Geist besteht eine direkte Verbindung. Das, wofür ihr Geld bekommt, nämlich die Arbeit, ist ein Grundprinzip, das Grundthema des Menschen überhaupt. Ihr geht auf die Erde und seid von Geist bewegt, von Geist beatmet, sich bewegende Menschen. Bewegung! In dem Weg auf die Erde geht ihr mit den Füßen auf einen Acker und schon bewegt ihr etwas. Schon ist der Samen, der von dem Vogel auf das Feld heruntergefallen ist, in der Lage, durch eure Füße, durch eure Bewegung, durch euer Gehen in die Erde zu kommen. Schon schießt bald die Kartoffel hoch und ihr könnt sie - und jetzt kommt der Punkt des Geldes - verkaufen. Das heißt: Allein durch euer Grundgesetz, euch auf eurer Erde zu bewegen, die Arbeit zu tun, ist der richtige Weg gegeben, das Geld zu bekommen. Dieses Arbeiten ist etwas, das ab und zu zurückgeführt werden und verstanden werden muss im Sinne der völlig natürlichen Bewegung des Menschen. Das ist ein Beispiel, wie ein guter Geldfluss funktioniert.Woran sehr viel auf eurer Erde jetzt gerade krankt und in einer Problematik ist: Geldfluss muss verstanden werden. Diese Erde ist ein Naturgesetz. Diese Erde ist ein Gesetz, das in sich steht und es muss verstanden werden.

Das was Ihr eine „Bedienung“ nennt, ist die ideale Anschauungsform des Arbeitens und des Geldverdienens. Eine Bedienung, die den Kaffee von der Kaffeemaschine nimmt, ihn gemahlen hat und zu dem Gast bringt, dieser Gast ihn dann wiederum trinkt, ihr zahlt, an das Café bezahlt, sie bezahlt, dass sie wieder mehr Kaffee kaufen kann, das ist genau der richtige Weg. An dieser Stelle hakt es. Hier könnt ihr das verstehen, was jetzt gerade in den Kollaps geht auf eurer Erde. Diese Bedienung und auch der Gast müssen sich einen Moment lang des Ur-Systems annehmen, nämlich des Kaffeeanbaus, aus dem das Ganze zweifelsohne kommt. A) der Kaffee, der getrunken wird, und B) der Moment, in dem sie den Kaffee verkauft hat und neuen mahlt.

Annehmen heißt, diese Rückbeziehung tun.Wir haben es über viele Monate und Stunden gesagt:Geht und bindet euch wieder an, im Sinne von Rück- Verbindung. {Re-ligio = Rück-Verbindung} Erinnert euch daran, wer ihr seid. Das sind teilweise kurze Momente in der Natur, die ihr schon erlebt habt. Wenn dieser (sich wieder verbindende, sich erinnernde) Gedanke da ist, passiert folgendes. Ihr kommt intensiver an als die Energie Nehmenden. Jeder, der das macht, jeder, der sich klar macht, was für ein Kreislauf da ist, jeder der das weiß, wird automatisch besser und anders mit Arbeit umgehen, ganz einfach deshalb, weil er in die Gesetzmäßigkeit eingefasst ist. Derjenige, der einen Moment lang denkt: „Ach ja, stimmt, die Kaffeebohne kommt aus einem Kaffeefeld. Da gibt es einen Kreislauf“, der hat es tief in sich - ganz einfach gesagt - mit einer Richtigkeit zu tun. Er tut das Richtige. Er gibt sich wieder zurück ins Gesetz. Um das genau geht es hier im Moment.

Euer Kollaps auf der Erde ist da, weil das Gesetz gebrochen ist.Geld alleine, um des Nehmens willen funktioniert nicht; das ist keine Parabel auf eurer Erde. Um des Geld Nehmens willen gibt es nichts. {Das heißt:Wer nur den Wunsch hat, Geld oder mehr Geld haben zu wollen, geht leer aus.} Wir beschreiben euch einmal das Urprinzip des Verkaufs und das Urprinzip, wofür einstmals und erstmalig Geld genommen wurde, dann versteht ihr es.

Das, was das Meer ist, ist eine ideale Form von ‚von dem Geist nehmen’. Das heißt, das Meer nimmt das Licht auf sich selbst, auf seine Struktur. Dadurch wird das Meer wärmer und das Meer macht jetzt folgendes. Es wandelt das Licht um in Salz.Wir haben dies bereits oft als Metapher genannt. Das erste, womit Menschen Geld verdient haben, war der Verkauf von Salz. Das war auch richtig und logisch, weil Salz überall gebraucht wird für alles auf eurer Erde. Das heißt, das Salz, das richtige Salz - wir haben es oft gelehrt - ist in dem Zusammenhang deshalb so wertvoll, weil es das richtige Geldverdienen zeigt. Das Geld verdienen heißt: Aus dem Licht selbst, aus einer organischen Situation, die eine absolute Energieverteilung in sich trägt, kommt Salz zustande im Meer und in den Bergen, eine Kristallisierung, eine Mineralisierung und der Mensch kann Salz verkaufen. Für alles, was auf eurer Erde existiert und für jedes Essen bedarf es also des Salzes.

Dieser Faktor muss kopiert werden.Das ist ein kopierwürdiger Faktor, wie dieses Salz aus dem Meer kommt und verkauft werden kann. Denn der Mensch muss Geld verdienen aus zweierlei, aus diesem geistigen Lichtaspekt, aus diesem Licht-Gott-Aspekt des reinen Energievolumens Licht = Sonne, und dann kommt da etwas drauf, Salz, und dann kann er es verkaufen. Wenn er nur verkauft, dann gibt es in ihm eine Aushöhlung, dann weiß er nicht wofür. Er weiß nicht, warum er jetzt Salz verkauft. Das ist das Eigentliche, dass ihr nicht mehr wisst, wofür ihr das verkauft. Das ist der Punkt des Kollapses auf eurer Erde und auch an den Märkten, dass in dem inneren Menschen nicht mehr der Chip, die Verbindung, das Wissen darüber da ist:Warum mache ich das, wofür mache ich das denn, wie ist es denn zustande gekommen?

Das ist nicht schlimm für die Erde. Das ist nicht schlimm für unsere geistigen Ebenen.Das ist für nichts schlimm außer für euch selbst. Und dies ist der Punkt. Wir haben euch oft von den Depressionen gesprochen {die zurzeit rapide zunehmen} den Traurigkeiten, die nicht auftreten, weil wenig Geld da ist, sondern weil diese Rückanbindung fehlt.Warum mache ich das? Warum habe ich dieses Geld? Das ist etwas Untypisches für den Menschen. Das bricht ihn in sich selbst, das macht ihn nicht sicher, das macht ihn unglücklich tief in ihm drin. Das ist so, als ob ihr sagen würdet: Das ist ein Baum, ein gewachsener Baum, aber eigentlich weiß man, das dies nur ein aufgestellter Stamm ist. Das ist so, wie wenn ihr euch selbst belügt und sagt: „Ich habe an Weihnachten im Wohnzimmer einen gewachsenen Weihnachtsbaum.“ Nein, er steht abgeschnitten in einem Ständer. Und jeder, der anders denkt, ist nicht in der Wahrheit. Diese tiefe Unwahrheit des Menschen in sich, was dieses Geld anbetrifft, ist das, was jetzt auf dieser Erde passiert.

Wir haben ein letztes Thema, geliebter Bruder, dann können wir hier also die Themen noch in Fächer geben. Das, was wir als nächstes noch geben ist: Da gibt es diese tiefen Wunden, die jetzt da sind und die sich jetzt öffnen und die sich auch am Thema Geld zeigen. Das Thema der Wertschätzung gibt es so in der Natur nicht. Die Herzen sind voll von dem Gebrüll vor Wut, Zorn und Schmerz, auch der Wertschätzung gegenüber. Die Menschen holen sie sich und versuchen, sie sich über das Geld zu holen, was mir der Andere für das, was ich da gebe, für meine Arbeit, für den Service, für das, was ich bin, an Geld gibt. „Soviel wie ich bekomme, bin ich wert“, denkt es in ihnen.Das ist eine Nullsituation in der Erde.Nichts in der Natur ist so. Die Natur bildet ja die Gesetzmäßigkeiten vor. Auch dafür ist sie da. Sie nährt euch und lebt im Gesetz.

Nehmen wir als Beispiel einen Brunnen: Er kann nicht mit dem Thema ‚Wertschätzung’ arbeiten. Er ist angefüllt. So ist es. Oder eine Waage arbeitet nicht mit der Frage des Themas ‚Wertschätzung‘. Hier ist Gold drauf. Da wird etwas drauf gegeben, zum Beispiel Äpfel, und dann ist das so. Dann ist der Wert von dem Apfel und von dem Gold auf der anderen Seite geschätzt. Punkt um. Wenn ihr so mit Geld umgehen würdet, dann hättet ihr viel, dann würde das Thema Horten und Sparen wegfallen und das Thema ‚zu wenig haben‘.

Ihr habt ganz einfach genug.Das bedeutet auch: Ihr könnt die Million haben, weil ihr das, was da in euch drin ist, wie das links auf der Waage, auch auf der anderen Seite bekommt. Aber ihr müsst dafür nichts horten, um das zu haben, und ihr müsst auch keine Angst haben, nicht genug zu haben, sondern es ist einfach genug da, weil ihr, und jetzt kommen wir an den Anfang dieses Introitus (der Einleitung), weil ihr ganz einfach in Bewegung seid.Das interessiert das Licht. Es interessiert das Licht, dass ihr atmet, dass ihr euch bewegt, dass ihr geht auf der Erde und mit euren Füßen den Acker umpflügt. Deswegen sagen wir zu allenthalben und überall und in hundertfachen Büchern wird es geschrieben und in vielen Liedern wird es noch gespielt: Ihr seid unendlich geliebt für euren Atem, für das Sein, für euer Gehen auf dem Acker, für eure Bewegung auf der Erde und dafür, dass ihr dafür gutes Geld bekommt. Jetzt ist die Zeit, wo wir sagen: In euren Wohnzimmern, auf euren Konten und in den Konten auf der Erde zeigt sich jetzt, wie eure Beziehung zu den Grundgesetzlichkeiten auf der Erde im Moment misslungen sind. Und wahrlich, es geschieht jetzt ein Zurechtrücken, ein Korrigieren aus dem Gesetze selbst. Danke. Gott zum Gruße.Hier also nun, geliebter Bruder aus der Sonne, deine Fragen zu diesen Themen, die wir angesprochen haben. Aus dem Emanuel-Strahl wird gesprochen.Wir sind gut untergebracht in der Struktur dieses Instruments, danken und freuen uns auf diese weitere Situation mit dir.

R. Betz: Ich grüße euch auch. Ich freue mich,wieder mit euch hier zu sein und die September-Botschaft zu besprechen, zu vertiefen. Ich werde versuchen, es aus meinem Bewusstsein heraus nochmal zusammenzufassen, was ihr als die Hauptgründe für denMangel in den Kassen und Portemonnaies von manchen Menschen oder auch den wahrgenommenen Mangel ausmacht und woher das kommt. Am Ende habt ihr angedeutet, dass die Natur und das Universum pure Fülle ist.

Zweitens höre ich heraus - wie aus anderen Quellen auch immer verlautet - dass wir geradezu Anspruch haben auf die Fülle, weil wir Teil der Natur sind und dass wir es dann aus bestimmten Gründen geschafft haben, uns von diesem Fluss von Fülle und auch Geld, Gesundheit und liebevollen Beziehungen zu trennen, zu entfernen. Ein Grund dafür sagt ihr, ist die Unbewusstheit. Ihr habt oft gesagt: „Tut die Dinge nicht mehr unbewusst.“ Am einfachen Beispiel des Kaffeetrinkens: Wenn ihr nur Kaffee trinkt ohne den Bezug zur Kaffeebohne, zum Kaffeeanbau von Menschen, dass Menschen hier etwas getan haben,was andere Menschen dann genießen können, dann ist da der Wurm drin.Dann ist das Getrenntheit und dann haut das nicht mehr hin. Genauso wenn ihr sagt,wenn ihr das Geld einfach isoliert seht und sagt: „Ja, ich arbeite um Geld zu bekommen. Also ich tue das,was ich tue nur, um Kohle zu bekommen“, dann ist das eine Schieflage, dann geht die Arbeit verloren.

Der dritte Faktor, den ich höre, ist das Thema der Angst. Angst entsteht ja durch unwahre Gedanken. Dass wir uns einbilden, es könnte knapp werden und es könnte nicht reichen.Der Gedanke, ich habe nicht genug, das sind so Beispiele an unwahren Gedanken, die erst diesen Mangel erschaffen. Also Kurzform: Angst erschafft Mangel. Bewusstheit und Liebe zu dem,was ich bin und was ich tue, erschafft Fülle.Das erst einmal als wichtige Punkte, bevor wir später nochmal zu Wertschätzung und Dankbarkeit kommen, als Fülle erzeugende oder Fülle absichernde Faktoren.Wie seht ihr das?

Geistige Welt: Gerne dazu unsere Botschaft. Das Thema Angst ist auf eurer Erde, wir haben es an anderen Stellen auch zu anderen Themen schon gesagt, unreal. Die Un-Realität liegt darin, wenn ihr die Situationen anschaut, in denen ihr seid oder auch andere Menschen, die sagen: „Es reicht nicht“, dann sagt ihr: „Es ist da aber doch die Angst sehr real.“ Richtig ist: Das Thema ‚Angst‘ hat eine Energiequote, die hier unreal wird, sobald ihr weitergeht.Angst heißt nämlich, und ihr sagt es richtig ‚Geh durch die Angst durch‘. Das heißt, Angst ist ein guter Faktor,weil ihr da durch geht. Einer, der Angst hat, nicht genug zu haben, nimmt sich einen zweiten Job. Ein anderer, der Angst hat, nicht genug zu haben mit dem Bisherigen, der leiht sich Geld, macht eine Ausbildung, weil er sagt: „Ich habe Angst, dass mein erster Job nicht reicht.“ Genau das ist richtig. Er investiert in sich selbst und die Angst hat für den Moment etwas genau Richtiges. Das heißt, sie ist dadurch einen Moment nur unreal, wird dann zur realen Liebe, wird zum realen Gehen.Das heißt: Diejenigen, die jetzt (weiter) gehen, haben es jetzt immer kürzer mit der Angst zu tun und immer stärker mit dem ‚In-Liebe-Gehen‘.Und habt ihr dann eine Ausbildung begonnen und trefft dann auf gute Gedanken,merkt ihr, das ist der ganz entscheidende und springende Punkt: Ihr macht den Weg zu euch selbst.

Alle Botschaften und alle Bücher, die im Moment auf eurer Erde sind, sind da, um den Weg zu euch selbst zu unterstreichen und das Gleiche tun wir auch. Das, was du ‚Fülle’ nennst, Bruder, ist die andere und auch die sehr gute andere Sichtweise. Also die Angst, wie gerade gesagt, nehmen und sie zu respektieren und mit ihr so zu arbeiten, ist die eine Seite. Die andere Seite ist, den Fülle-Charakter von Natur, von Geistwerk, noch einmal zu betrachten. Das ist etwas, was ihr euch locker und leicht, und das wäre das Wichtige, zum Beispiel durch Spaziergänge, durch das Sein in diesem Leben, manches Mal nicht durch Tun und Wirken, euch erwirken könnt. Das Gefühl, hier (auf der Erde) dabei zu sein, ist der Faktor, die Fülle anzuziehen.Das Gefühl, etwas zu sein, was da ist, ist der wichtigste und der tägliche Anfang. Durch jedes Essen, das gut und gerne gegessen wird, könnt ihr das Gefühl von Hier-dabei-Sein, Hier-gewollt-Sein, Inkarniert-Sein in einer großen Weise, wieder zurückholen. Hier ist, wie ihr sagt, das A und O zu finden.

Das nicht hier dabei sein, in einer Firma zu arbeiten und nicht dabei zu sein, dadurch lauft ihr gegen die eigene Klinke.Dadurch verschließt ihr euch ständig die Türen zu einem besseren Leben. Fülle ist ein Dabei-Sein, ein Gefühl von ‚ich bin hier und ich habe mit dieser Erde etwas zu tun‘. Lebt und versucht das immer mehr auch in Gemeinschaften, in guten Firmen, auszudrücken, in einer Familie, in der ihr sagt: „Ja, ich bin hier richtig.“ Fülle ist ein „Ich-bin-hier-richtig“-Sein. Es ist eine Eintragung des Menschen der Liebe in diese Erde. Ihr seid eingetragen. Liebe ist eingetragen. Ihr habt sie herbeigetragen. Dieses Grundgefühl erzeugt und lässt Fülle erleben. Aber denkt nicht, dass es keine Fülle gibt, sondern ihr macht euch beliebt und frei dafür. Fülle ist, dabei sein zu können. Dieses wirklich zu erleben und zu spüren, das kann ein halbstündiger Spaziergang sein, der euer Leben innerlich verändert. Danke.

R. Betz: Schön. Dann zum Thema der Wertschätzung. Ich verstehe: Wenn der Mensch sich wieder bewusst macht, dass er hier mit einem großen JA zu sich selbst morgens aufsteht,mit einem JA zu seinem Mann-Sein, seinem Frau-Sein, und die Dinge dieser Erde bewusst genießt und bewusst tut,wie auch seine Arbeit, dann fügt er sich wieder ein in den Kreislauf der Fülle und ist ein Empfangender, und einer, der das dann auch wertschätzen kann.Wie seht ihr diese Kernthematik der mangelnden Selbstwertschätzung, angedeutet mit Gedanken wie: “Ich bin ja selbst nicht genug. Ich mag mich eigentlich nicht. Ich habe Fehler gemacht. Ich schäme mich dessen und dessen.“Wie wirkt sich diese mangelnde Selbst-Wert-Schätzung auf den ‚Schatz’, heißt auch auf materielle Fülle, im Leben aus?

Geistige Welt: Und eben, danke Bruder, katastrophal. Jetzt und in diesen kommenden Monaten katastrophal, weil der Weg zur Eigenwertschätzung in dem Moment, in dem du aufwachst, in dem ihr aufwacht, wunderbar ist; die Eigenwertschätzung, die sagt: ‚Ich bin da‘, ‚Ich liege in meinem eigenen Arm und Atem‘, ‚Ich habe mir dieses Bett geschaffen und selbst gefügt und ich warte nicht darauf‘.Hier fängt der fatale Weg an. Ich gehe ins Bad und warte darauf, dass mir der Partner das erste Kompliment macht und mir sagt, dass ich doch gut aussehe, obwohl ich gerade aus dem Bett komme. Dann warte ich darauf, dass mir der erste Kollege, den ich antreffe, sagt, ich hätte eine gute Arbeit gemacht, und dann warte ich darauf, dass derjenige, der mir Geld gibt, vielleicht meinen Lohn erweitert und erhöht.

Das sind die fatalen Punkte für die tiefe Thematik ‚Geld‘.Deswegen fatal, weil auf diese Lüge die Antwort der Natur zunächst einmal eine dagegen arbeitende ist. Denn es lebt ja überall ein Magnetismus. Diese Lüge, dass der Mensch sagt: „In mir habe ich eigentlich keine Wertschätzung, eigentlich will ich gar nicht da sein. Eigentlich bin ich schuldbewusst. Eigentlich schäme ich mich für das, was ich bin, ich will nicht hier sein“, er dann aber auf die Wertschätzung im Außen wartet, vom Partner, von der Firma, das ist eine Lüge, auf die der Magnetismus der Erde reagiert, nämlich mit einem tatsächlichen Wegnehmen, tatsächlich mit einem ‚So geht das nicht‘.

Das heißt, was jetzt passiert ist, dass da kein Trank hinkommt. Es passiert tatsächlich, so wie in Herden auch, dass in gewisser Form ein Meideverhalten diesem Menschen gegenüber eintritt, der sich nicht tief drinnen wertschätzt. In einer Herde von Tieren beginnt diesem verwundeten Tier gegenüber dort auch eine Meidehaltung und es wird ausgeschlossen. Diese Meidehaltung, dieser Ausschluss, ist einer, der natürlich dann auch von dem dann nicht mehr fließenden Geld beeinträchtigt wird. Das heißt, die Selbstwertschätzung, dieses Hier-Sein und Da-Sein und diese Liebe zu sich selbst, die nun in unendlicher Form besprochen ist und viele große, eine der ganz großen Techniken ist eben die Transformations-Therapie, die dazu führt, diese Tiefwertschätzung, dieses JA wieder für sich anzustreben, das ist der Kern aller Kerne und ist keine Symbolik, kein Gefühl, sondern ein Energiegesetz.

Und da, und jetzt machen wir einen großen Schritt zu der Situation an den Märkten, an den Aktienmärkten, genau da passiert folgendes, dass dieseWertschätzung nicht für das, was der Mensch selbst ist, sondern für ein in gewisser Form anderes Ziel, nämlich eine Art von Kolaborieren, von Zusammenarbeiten mit etwas, wo die eigene Wertschätzung überhaupt nicht mehr gefragt ist, wo es überhaupt nicht mehr um einen eigenen psychologischen Kern geht, sondern um eine Kolaboration auf einer ganz anderen Ebene, da also setzt sich das Thema noch einmal fort.

Wo jetzt, angesichts dieser Marktsituation, etwas passieren kann, ist auf der Ebene der Länder und der Gemeinden, das heißt, der Politik.Wenn da genau das passiert, was im Einzelnen passiert – ein Land ist nichts anderes als eine Familie, eine Herde – wenn hier Wohlwollen, eine gewisse Form von Zusammenschluss stattfindet mit Politik und mit Bewohnern, das ist es jetzt, was passieren muss. Das heißt, im Moment wird jedes Land gezwungen, in sich wieder eine Integrität zu erschaffen, wahrhaft zu sein aus genau dem gleichen Grund wie im einzelnen Menschen eine soziale Instanz arbeitet, so muss in dem Land selbst eine soziale, eine positive, wir sagen‚ eine liebende Instanz’ arbeiten, dann funktioniert auch eine so weite Überhöhung wie ein Aktienmarkt, der ein abgehobener anderer Zweit- bzw. Sekundärmarkt ist. Hier geschieht genau dasselbe, der Versuch, der Lüge der Eigenwertschätzung auszuweichen, funktioniert nicht mehr, hat Auswirkungen. Und wir sprechen davon, dass sich die Gesetzmäßigkeit und Wahrhaftigkeit der Liebe auf der Erde jetzt auswirkt. So also ist der Titel der September-Botschaft. Vielen Dank.

R. Betz: Ihr deutet also die Parallelen an zwischen dem Weg des Einzelnen, dem bisher sehr unbewussten Weg des Einzelnen, den Weg mit einem NEIN zum Leben, zur Arbeit, zu sich,mit mangelnder Wertschätzung und parallel zu dem,was an den Aktienmärkten passiert. Jetzt habt ihr gesagt, es wäre sinnvoll, wenn in den Einheiten, in den Firmen, in den Familien, auch in einem Land, wieder Integrität, Integration entsteht. Zwischen Bewohner und Politik, heißt Bevölkerung und Wirtschaft. Hier haben wir aber eine große Trennung im Bewusstsein vieler Menschen. Wir haben heute vermehrt sogenannte Wutbürger, die - ob sie auf die Straße gehen oder im Wohnzimmersessel sitzen – ‚die da oben‘ verantwortlich machen, ob hier die Börsianer, dort die Manager oder dort die Politiker.Dieses Opferspiel habt ihr ja oft als eine Grundkrux bezeichnet, die natürlich weiter in den Mangel führt. Könnt ihr uns Anregung geben,wie diese Integration, diese Verbindung wieder stattf inden kann? Muss die über jeden einzelnen Menschen in seinem Bewusstsein stattf inden? Oder habt ihr sonst Vorschläge, wo wir wieder auf den Ebenen Person, Familie, Firma, Politik, Gesellschaft wieder in das Bewusstsein dieses Fülle-Kreislaufs und desMiteinanders der Gemeinschaft, des Familienbewusstseins gelangen können?

Geistige Welt: Die Antwort gibt die Geschichte eurer Erde.Diese Antwort wurde schon oft gegeben. Danke, Bruder.Diese Krux, dieses Kreuz, dieses Auseinander, ist genau richtig gesehen und wie es ja schon in der Politik gesagt wird: „Nun ist jeder Einzelne gefragt.“ Das gilt jetzt noch vermehrt und gelangt an die Adresse derjenigen, die sich jetzt spirituell aufgemacht haben, auf dem Weg sind und sich und ihre eigene Integrität, ihre eigene Wertschätzung erlangt haben oder auf dem Wege sind und bereit sind, in gewisser Form diese Integration auch darzustellen im Sinne von Gemeinschaft.

Es gibt nur eine Antwort auf diese Frage. Das ist die aus der Basis geschaffene Gemeinschaft. Wie gesagt, über alle Hunderte von Jahren, wenn es zu dieser Reibung zwischen der Landbevölkerung und denjenigen kam, die sich diesem übergeordneten Kreislauf der Organisation annehmen, musste wieder Integration von beiden stattfinden. Es musste sich sozusagen die Basis wieder mit den Oberen verständigen. Das ging immer nur - und das war immer klug und das wird jetzt auch bei euch wieder klug sein - wenn sich gut funktionierende Gemeinschaften mit einem großen Bündel an Respekt und auch Angstfreiheit vor den oberen Gesetzen derjenigen annehmen, die sagen: „Wir sind aber besser oder anders.

In Gemeinschaften sollten solche eingeladen werden, die hochmütig sind und in diese Gemeinschaften der Liebe kommen und diesen Hochmut ablegen und sagen: So ist also das Leben. Das heißt, es wird in den nächsten Jahren wieder um die Gründung und auch um die schnelle Gründung von guten Gemeinschaften gehen, von Zusammenfindungen von Firmen, von der Fähigkeit einer integrierenden Firma. Das heißt, eine solche Firma spricht andere an, lädt sie ein und sagt: „Schau mal, was ich für Inhalte habe. Da könnte etwas für dich dabei sein. Schau mal, ich habe etwas, eine funktionierende bäuerliche Gemeinschaft auf dem Land von 2-3 Häusern. Schau mal, was ich da habe“, sagt eine Gruppierung einer Stadt von 5-6 Häusern, die gut sind, und lädt andere ein und sagt: „Schau, hier wird gesungen, hier wird gesprochen.Hier gibt es gute Texte, hier ist Liebe.“ So war es auf der Plattform der Geschichte immer. Es gab im Mittelalter diese Bewegungen. Es gab in allen Zeiten die Gruppierungen, die Zeltstädte, die heilenden Gruppierungen, die Zentren, die andere eingeladen haben, auch die Oberen, um zu sagen: „Seht, wir haben vor, mit euch zu kooperieren. Gebt uns Geld und wir geben euch Licht.“ Dieses ist dann diejenige Zusammenfügung. Es wird so wieder gehen über die Bildung von Gemeinschaften.

R. Betz: Wenn ich das richtig verstehe, geht dann der Weg zu wieder funktionierenden Gemeinschaften mit wirklichen Werten und nicht mit Blasen dorthin, dass die Menschen sich wieder erinnern, dass sie von Haus aus Geistwesen sind, also letztlich über eine Spiritualisierung der Gesellschaft in den verschiedenen Gemeinschaften, begonnen beim einzelnen Menschen. Sehe ich das so richtig?

Geistige Welt: Das ist ein Tradition, geliebter Bruder. Ja. Das ist eine Tradition, die immer wieder funktioniert hat und dann natürlich immer wieder mit der Gefahr verbunden war, dass sie wieder auseinanderbricht. Aber wir haben es heute mit einer Art von Themenbildung zu tun, die sehr wertvoll ist. Das ist schon angesprochen worden über die Technik. Die Themenbildung und die Verbreitung, dass ein Text in eine Weite gelangt, ist das, worauf jetzt gebaut werden kann. Denn ihr bildet jetzt schon geistige Gemeinschaften über eure Technik, über das Internet. Und auf Grund dieser geistigen Gemeinschaften bekommt ihr Lust, euch zu treffen, in einen Vortrag zu gehen, in eine gemeinschaftliche Meditation zu gehen und euch in gewisser Form da auch allem anzunehmen, euch dem Leben und der Liebe anzunehmen und wirklich zu fühlen und gerne hier zu sein. Es wird hierauf hinauslaufen. Ja, das läuft schon, das funktioniert schon.

Und wie gesagt, diese Zeit jetzt hat im Gegensatz eben zu dem genannten Mittelalter, wo es sehr viele gute solcher Stadtsituationen gab, wo viele Menschen andere eingeladen haben, und nicht im Sinne von Almosen, sondern im Sinne von wirklich guter, geistiger, integrativer, spiritueller Kraft, ist hier heute eure Technik dafür sehr förderlich. Die Nutzung von Texten ist eine, die hier weiterführen kann.Wir nennen es auch ganz deutlich, weil wir die Technik genannt haben. Aber natürlich ist auch die Polarisierung sehr stark. Das, was eure Welt auch erlebt, ist, dass hier auch das sogenannte Böse abgespalten wird, wir haben oft darüber gesprochen. Deswegen gibt es auch jetzt immer häufiger vieles in dieser Richtung von der großen Zerrissenheit der Menschen, die sich hier wie Raubtiere auf eure Erde begeben.Warum? Weil sie dieser Zerrissenheit einen Ausdruck geben wollen. Genauso wie es Gemeinschaftsbildung gibt und sich Zusammenfügung und Kraft findet, so weiß der zerrissene Mensch, er muss mit dem irgendwohin. Genau dies ist sozusagen die andere Seite, die gesehen ist. Und die gilt es zu respektieren. Den Gemeinschaften auf der Erde, denen gibt es einen riesigen Schutzfaktor, weil das der Schutzfaktor der Liebe ist auf der Erde. Vielen Dank.

R. Betz: Dann wünsche ich, dass möglichst viele Hörer und Leser dieser Botschaft diese äußeren Umbrüche nicht als Angst auslösendes Katastrophenszenario sehen, sondern in ihrem segensreichen Wirken und persönlich den Nutzen daraus ziehen und sich wieder darauf zurückbesinnen, auf die eigene ganz persönliche Wahrheit, auf die Freude am Mensch sein, auf die Freude an der Arbeit, auf die Freude an der Gemeinschaft in Liebe miteinander. Das ist mein Wunsch für diesen Monat.

Geistige Welt: Und so auch unserer.Vielen Dank. Bitte habt sie, die Freude am Dasein, an euren Sekunden, an euren Momenten, an dem Moment, wo ihr seht, jetzt blitzt der Sonnenstrahl durch diese Blume, ich bin verbunden mit der Natur. Jede Zeit, in der das Gesetz sich wieder schieben muss, ist teilweise eine harte. Sie tut weh, sie tut überall weh, aber es ist gutes Blut. Es ist genauso, wie wenn ein Rad in ein Gleis kommt und es fängt an zu fahren und das muss geölt werden. Der Sand muss weg.Aber es fährt dann. Habt Mut, habt Mut, habt Mut! Wir sagen euch ganz deutlich, es wird oft gefragt: „Kommt jetzt der Kollaps auf dem Geldmarkt?“ Wir sagen es ganz deutlich. Es ist nicht zu sagen.Das Gesetz funktioniert und läuft.Es wird jedem aber, der hier sich in der Übereinstimmung mit dem Grundgesetz befindet und sich diesem wertschätzungsliebenden Thema annimmt, viel, viel Gutes geschehen.Daran seht ihr, dass diese Dinge funktionieren und wisst eben, dass die Zuführung von Geld auch deswegen leicht ist,weil die, die leiden und sich isoliert fühlen, auch dieOberen, auch zur Gemeinschaft wollen und sicher integrieren wollen und auch wissen, dass sie den Menschen da unten brauchen, der die Liebe in sich trägt und glänzt.

Danke dafür, dass wir euch noch einmal unterrichten durften.Wir sind uns ganz eins, dass auch wir uns wünschen für den September die Freude des Menschen an seiner eigenen Liebe. Danke. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was war, über dasjenige was kommen wird. Wir danken sehr. Aus dem Emanuel-Strahl wurde gesprochen zu euch, ihr so sehr, sehr geliebten Menschen in der Erde. Dass ihr geht und gedeiht und inkarniert seid ist wunderschön und so wichtig aus dem Lichte direkt. Danke. Gott zum Gruße. Diesem Instrument, von hohem Licht gespeist, danken wir in aller Liebe. Gott zum Gruße.

 

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau, www.das-zauberwort.de

Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

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