Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Geistige Welt: Seht in den Bildern, geliebte Seelen, welch freudiges Zusammenkommen diese Oktober- Botschaft ist, in den Worten und in euren Herzen. Die Engel - das ist eines der Zeichen der freudigen Feiern - fächeln mit einem glänzenden Fächer. Und die feinstofflich euch Begleitenden blasen immer wieder eine kleine Kerze an, damit sie sich immer wieder erhebt in ihrem Schein. Da gibt es viele solcher Macharten, um der Freude im Sinne von Energiequalität des zum Menschen Hinzukommenden und des Hinzugekommenen einen bildhaften Ausdruck zu geben. Das erlebt ihr so, dass ihr seht: „Ach, das ist ein Bild, das ich mag im Gefühl.“ So gibt es im Feinstofflichen diese Tatsächlichkeit, um diese Zeiten zu feiern.

So ist der Oktober eine Feierstunde, die wir ehren möchten in unserem Zusammenkommen und ihr diese Worte der Erklärungen widmen. Gott zum Gruße. Habt Dank, sehr tief geliebte Seelen. Bruder der Sonne, du hast auch schon viel hier erfreut. Das Fächern in den Händen der Engel und das Anblasen wie am Lagerfeuer, damit das Feuer immer an bleibt, das ist ein Bild, das auch dir mit großem Dank gewidmet ist. Gott zum Gruße aus unseren Bereichen.
Der Emanuel-Strahl wirkt hier. Das ist ein kompetenter Strahl der Erstenergie, der Anfangsenergie, der Essenzenergie im Sinne von Information und Gabe.
Gott zum Gruße, tief geliebte Seelen, die hier sind. Wir neigen uns dem Instrument der Übermittlung und allen, die hier so freundlich und auch immer wieder erfreut diese Worte hier lesen. Gott zum Gruße.

Wir sprechen über das Thema „Schwingungserhöhung“. Wir erklären sie nochmal im Zusammenhang mit eurer Wahl und eurer Liebe und möchten, wenn du dem folgen möchtest, auch, das Thema ‚Wetter’ anschließen, denn viele fragen sich angesichts der Erhöhung des Lichtes und der Wärme, was es damit auf sich hat. Gott zum Gruße.

Schwingungserhöhung ist mit einem Bild zu beschreiben - wir greifen immer wieder zu der archaischen Welt eurer Seelenbilder - mit einem Backofen, der jetzt eine bestimmte Betriebshöhe und –temperatur erreicht hat. Jetzt kommt es darauf an, und das ist viele Male geschult worden und wird in all euren Stunden und Seminaren gelehrt, es kommt jetzt darauf an, wie ihr euch in diesen Backofen legt und wie ihr vorbereitet seid. Ein Toast ist in der idealen Weise der, der jetzt ein paar Minuten in den Toaster oder in diesen Backofen gelangen kann, ein bereits vorgebackenes Brötchen ebenso, eine Schale mit einem gut gemischten Gemüse, das eine Zeitlang darin bleibt, recht so.

An dieser Stelle gibt es für einige jetzt eine Zäsur, eine Problematik. Denn in einen auf bestimmte Betriebstemperatur aufgeheizten Ofen zu kommen und ein bereits hartes Brötchen zu sein oder eben eine nicht vorbereitete Situation im Sinne von ‚zu kühl’, da haben wir dann ein Angleichungswerk, das jetzt in diesen Zeiten schwieriger ist, als früher. Das zum Backen vorbereitete Brötchen, das Gemüse, das vorgegart ist, und der weiche Käse, der sich bereitet hat für diese, haben es in diesem Bild leichter. Und die, die hier lesen und Freunde von euch, die sagen: „Ja, ich will mehr Liebe in meinem Leben“, haben diese Vorbereitung getan.

Die Schwingungserhöhung hat jetzt eine Konstante. Die Betriebstemperatur auf der Erde ist sozusagen erreicht. Das ist die ganz freudige Nachricht, das jetzt hier, wie es ist und in vielen Momenten, wo ihr merkt, wie ihr sein wollt, wie es sein will, das ist das normale Betriebssystem von euch. Es soll leicht gehen. Ihr sollt das GELINGEN in euren Händen haben. Ihr braucht nicht um Unterstützung zu bitten. Sie ist da! Das ist alles geliefert durch dieses bestehende Betriebssystem der Wärme und des jetzt Erreichten. Ja, wir gehen soweit zu sagen: Es ist vollbracht, dass Vorbereitung um Vorbereitung, Bücher um Bücher, Seminare um Seminare, Schriften um Technik herum da sind, um viel zu erreichen mit nur einem Wort, mit nur einem Satz: Tut es uns bitte gleich! Schwärmt aus wie die Engel und fächelt den Wind der Liebe nach draußen. Geht als wie die vielen Strukturen der Feinstofflichkeit und blaset mit dem Atem eures eigenen Willens in die Lagerfeuer um euch, in eure Familien, in eure Freundschaftlichkeiten, in eure Betriebe. Es gibt keine bessere Zeit dafür. Es gibt keinen besseren Zeitrahmen dafür als diesen. Ihr werdet belohnt werden mit einem Moment lang der Verwunderung, aber durch das Hintertürchen werden sie kommen und fragen: „Woher kommst du? Was machst du? Woher hast du denn nur diese Freude?“ Und du sagst: „Es ist Oktober!“
Der Oktober ist derjenige, der die Pflanzung darstellt im eigentlichen Sinn. Wir sagen, das ist der erste Jahresanfang. Wir haben einen zweiten Jahresanfang an Silvester, wo wir das noch mal feiern, was jetzt sozusagen wir Ahnen feiern. In diesem Oktober ist niedergelegt, dass jetzt vieles bleibt. Wir erklären nochmal, dass ihr darauf euch sehr oft verständigen könnt. Wenn ihr jetzt etwas wisst, dann sagt: „Ach gut, dass ich das weiß.“
Es ist ein zweiter Aspekt dieses Jahres, den wir noch einmal nennen möchten, weil er ganz wichtig ist, wir haben ihn am Anfang des Jahres schon genannt. Das Aufräumen, das in die Regale geben, hat jetzt auch einen guten Bestand. Wenn ihr jetzt etwas wisst, dann erkennt es an als: „Gut, dass ich es weiß“, dass ihr über Transformation Bescheid wisst, über frühere Leben Bescheid wisst, über das System der Lichtigkeit. Wir haben es euch oft gesagt. Also, ruht in den Regalen eures Wissens. Wenn noch etwas aufzuräumen ist, dann nehmt es und sagt: „Ach, da gehört es hin.“ Versucht in diesen noch folgenden Monaten von 2011 noch möglichst viel das Gefühl zu haben, dass es in euch aufgeräumt ist. Es gibt Plätze, an denen es Wissen gibt über euch selbst, über die Dinge des Lebens, über Zusammenhänge und es liegt gut da. Damit wird gearbeitet in 2012. Mit einem gut aufgeräumten inneren Wissenssystem können wir vielen, vielen helfen in 2012, 2013 und 2014. Und darum wird es gehen. Das also, Seelen der Liebe, zu dem inneren Auftrag, der jetzt erreicht wurde mit dem Oktober 2011. Das muss ein Zeitfaktor sein, der genannt wurde, einer Schwingungserhöhung, denn sie muss ja auch eine Platzierung bekommen. Und das ist nun.

Das Zweite, was wir vorbereitend sagen, ist noch einmal zu dem Thema der Frage: „Ja, warum kam denn die Schwingungserhöhung? Was ist denn meine Liebe? Und was ist dann mein Wille?“ Noch einmal in einem Bild und dann haben wir die zwei Teile im Anfang erklärt, die wir vorbereitet haben. Das, was hier euer Liebeswille ist, ist für diese Schwingungserhöhung natürlich in allerhöchstem Maße maßgebend, denn es ist so wie in einem Restaurant. Wenn da 50 Personen darinnen sitzen in einem italienischen Restaurant und 40 Personen fragen bei einer Mahlzeit: „Ja, gibt es denn Parmesankäse?“, und der Kellner und der Koch sagen in der Küche: „Nein, wir haben keinen Parmesankäse!“, aber sie denken darüber nach. Dann entwickeln sie ein Konzept und sagen: „Wir nehmen Parmesankäse dazu.“ Ein paar Tage später kommen diese Gäste wieder und es ist Parmesankäse eingeführt. Das heißt, diese Schwingungserhöhung ist ganz ähnlich wie dieses Beispiel. Das heißt, es gibt etwas wie Parmesankäse. Es wird oft angefragt, rund 40 Personen von 50 im Restaurant haben es gemacht, und dann reagiert das System des Restaurants.

Das heißt, die Schwingungserhöhung, diese Präsenz von einer bestimmten Wissenskultur, von eurem eigenen Wissen über euch selbst wurde angefragt über eure Liebe. Ihr habt gesagt: „Ich möchte mehr Liebe hier.“ Das sind ganz einfache, kleine Momente. Das ist, wenn ihr sagt: „Das ist mir hier zu wenig Liebe. Ich möchte das schöner. Ich möchte es bei dem Essen biologischer haben. Ich möchte bei dem Fernsehprogramm mehr Liebe sehen.“ Das ist sehr oft geschehen, dass ihr sagt: „Mehr Liebe hier bitte!“. Ihr habt es ganz oft realisiert. Und da ist Liebe und Wahl eines. Ihr habt Liebeswahl getroffen. Das heißt, die Schwingungserhöhung ist keine externe Kraft, die von irgendeiner Gottsubstanz kommt, sondern Gott setzt sich zusammen aus eurer Liebeswahlanfrage. Gott ist die zentrale Rechnungsinstanz eurer Liebesanfrage. Das ist das, was wir hier noch einmal mitgeben möchten. Deswegen nennen wir ja Dank oftmals an euch, Seelen. Es ist ein Zusammenarbeiten. Es ist ein Wahlsystem der Liebe.

Eure Liebeswahlen sind eben oft in der Ursprünglichkeit, in der ursprünglichen Schöpfungsqualität genannt, deswegen klappen sie. Wenn euer Liebesgedanke mit dem Schöpfungsgedanken, wenn dieses Gott-Zentralsystem mit dem Liebessystem zusammen passt, dann klappt das. Genauso, und das ist der Bogen dazu, deswegen könnt ihr in euren Leben sehen, viele Dinge funktionieren leichter. Ihr sagt: „Das hätte ich gerne“, und ein bis zwei Tage später, ein bis zwei Stunden, ein bis zwei Minuten später kommt es.
Danke. Gott zum Gruße noch einmal. Das sind die zwei einleitenden Worte zu dem Oktober 2011. Nun ein kleiner Schlenker noch zum Wetter, Bruder der Sonne, und auch zu dem, wir nennen dich wirklich liebevoll den, der am Lagerfeuer sitzen kann, feiern kann, und hineinblasen kann und er weiß immer wieder, es werden Hölzer herangetragen von uns. Natürlich ist das so. Das Wetter ist eine Gespielin dieser Kraft. Eine Repräsentantin. Natürlich keine Eigenständigkeit, sondern eine, die mit der Erde und demensprechend der Schwingungserhöhung, dem System zusammenarbeiten muss. Es passiert, grob gesagt nichts anderes, als dass es überall, in jedem Land, eine bestimmte Kategorisierung von einer bestimmten Zeit und einem Wetterrhythmus gibt. Diese Kategorisierung wird tatsächlich in gewisser Form dem Willenstrakt, diesem Landstrichsystem angeglichen. Das heißt, die Erhöhung von Lichtigkeit hat sehr wohl auf die Erde eine gewisse Auswirkung. Es gibt hier Dürre, dort mehr Regen. Ihr könnt aber nicht sagen: „Es wird überall heißer“, sondern es gibt eine bestimmte Änderung im Sinne von näher kommen von sich selbst. Also, Landstriche kommen auf Grund der Erhöhung dieses Betriebssystems, das sich selbst näher kommt, an ihre größere Wahrheit heran. Das ist das, was das Wetter macht. Also, ihr habt dementsprechend keine schlechten Sommer oder keine schlechten Winter, sondern den Landstrichen entsprechendere Wetterstrukturen. Das ist das, was wir hier noch sagen möchten. Um diesen Komplex von Schwingungserhöhung, von Zeitqualität, von Wahl, von Schöpfungselement und von Wetter hier also in ein Rund zu geben. Bruder, vielen Dank. Jetzt deine Schönheit der Nachfragen. Vielen Dank.

R. Betz: Ich danke auch wieder für die Unterstützung, die ihr uns hier bietet in der Oktober-Botschaft. Ich setze mal an dem Punkt an, dem ‚Wahlsystem der Liebe‘ wie ihr es nennt. Viele Menschen wünschen sich noch genauer zu wissen, vielleicht weil‘s aus dem Kopf kommt, aber es ist ja auch berechtigt zu verstehen, wie kommen die Faktoren der Schwingungserhöhung zusammen?
Ich vermute, die Schwingungserhöhung setzt sich aus verschiedenen Quellen zusammen oder kommen zumindest aus verschiedenen Richtungen. Wir haben einmal eine verstärkte Sonneneinstrahlung hier in diesem Jahr und im letzten Jahr schon. Es wird berichtet, dass die Erde selbst höher schwingt und ihr sprecht jetzt von dem Anfragesystem des Menschen. Das heißt, je mehr Menschen die Liebe anfragen, hier ist die Frage bewusst oder unbewusst, das ist vielleicht relevant, aber je mehr Menschen sagen: „Ich möchte hier mehr Liebe haben“, wie ihr sagt, dann hat das auch wieder einen Einfluss auf die Schwingungserhöhung. Oder ist das schon eine, liegt das der Schwingungserhöhung gegenüber, sozusagen als Abholsituation, so wie ich das verstanden habe? Kommt hier mehr Schwingung rein, wenn der Mensch sein Herz öffnet und sagt: „Ich spüre, ich möchte ein liebevolleres Leben, liebevollere Gemeinschaften, mehr Qualität beim Essen, in meinem Leben überhaupt, mehr Ordnung, mehr Aufgeräumtheit. Das spüre ich von innen heraus, das möchte ich“, und das hat dann einen Einfluss auf die Schwingungserhöhung? Könnt ihr diesen Zusammenhang mal zwischen Lichtheit, Strahlung von außen, Schwingungserhöhung der Erde und Anfrage der Liebe aus dem Menschen erläutern?

Geistige Welt: Es ist diejenige Antwort genau, die schon impliziert ist in deinem Inneren. Dieses innere Herz hat, und das ist der ganz springende Punkt, hat ein ähnlich rhythmisches Zählverfahren wie die Liebeskraft, die als wir eine Zentrale genannt haben. Das heißt, es gibt hier Synchronizitäten. Das Herz ist ein Zählsystem, ist ein Pulssystem, ist etwas, das zählt euren Atem, das zählt eure Nahrung, das zählt die Entwicklung dessen, was im Körper stattfindet. Es zählt dann auch die Feinstofflichkeit. Also das Herz zählt. Fühlt ihr euch irgendwo wohl und ihr sagt: „Es geht mir gut in diesem Raum mit der Gemeinschaft“, dann zählt das Herz das auf feinstoffliche Weise. Das Herz ist ein perfekter Kleincomputer. Und das, was das Herz auch zählt, ist mehr Liebe oder weniger Liebe, geistig gesehen. Das Herz ist also etwas, das euch sagt: „Ja, diesen Menschen liebe ich“, und dann merkt ihr auch, wie ihr mehr lieben könnt, wie etwas sich also zählt. Ein solches gleiches System gibt es in dem – wie ihr es nennt – Gott-System. Es ist nichts anderes als ein Herz-Zentralsystem. Ein Herzzentralzählsystem.

Wenn ihr diese Worte lest, diese Wortmonumente, die wir manchmal sagen, dann geht es euch ganz leicht damit. Diese beiden zählen mit einander. Sie zählen die sozusagen guten Daten. So wie ihr, wenn ihr einen Urlaub macht, gute Daten zählt und sagt: „Da war es schön. Da war es schön. Hier habe ich schön gegessen. Hier habe ich schön gegessen.“ Und diese beiden wirken zusammen. Dieses Liebesherz von euch und dieses Gottzentralsystem wirken zusammen und haben miteinander eine Beru?hrung, wollen eine Beru?hrung haben, so wie etwas Kleines mit dem Größeren eine Beru?hrung hat, so wie euer Portemonnaie mit dem großen Geldsystem eine Beru?hrung hat. Dies ist das Zentrale der Erde, das Herz des Menschen. Und wir sagen es nochmal ganz deutlich. In jeder Blume gibt es auch ein Herz, nur es ist nicht so stark mit der Wahl ausgestattet wie der Mensch. Also innerhalb dieses körperlichen Herzens, dieses feinstofflichen Herzens, dieses Mental-Emotional-Herzens können viele Wahlstrukturen ausgedru?ckt werden. Wir haben es genannt, du auch, geliebter Bruder, eben im Sinne von: „Da möchte ich mehr lieben.“ Wenn ihr hier gesagt habt: „Naja, ich esse“, dann haben wir oft gesagt: Ihr könnt am Essen festmachen, dass ihr sagt: „So, da gehe ich jetzt noch mehr hin und sage, ich kaufe biologisch ein. Ach, da werde ich selbst etwas anbauen. Oder ich werde zum Bauern gehen.“

Wir haben es immer wieder ‚Verbinden‘ genannt. Medial sein ist verbunden sein, mit eurem Herz verbunden sein. Deswegen werden jetzt immer mehr Menschen medial verbunden, herzverbunden mit sich selbst und mit diesem Liebeszählwerk. Das ist die Erklärung. Also ja, eure Herzöffnung für das, was ist. Das was eben so viel gerühmt wird und gedankt wird und mit so viel Pracht in euren Leben jetzt ausgestattet wird im Sinne von ‚ich fühle mich wohl und wohler‘ ist, weil in eurem Innern viele gesagt haben: „Diese Erde ist schön.“ Die Entscheidung für die Erde ist getroffen. Sie ist das Auge-System der Liebe. Es zeigt Liebe. Und insofern ist die Erde wertvoll, sehr wertvoll sogar. Diese Wertvollheit haben viele Herzen entdeckt in der Entscheidung. Und das hat sehr, sehr viel ausgemacht innerhalb von dieser Schwingungserhöhung, die etwas sehr Prächtiges hervorbringt, nämlich eine vollere, prachtvollere, am Ende auch farbkräftigere und viel, viel saftigere Erde. Ihr werdet es sehen in den nächsten Monaten und Jahren. Aber vor allem euer Herz ist voll und voller. Und das ist der entscheidende Punkt.

R. Betz: Ihr sprecht hier von Wahl und an anderer Stelle sagt ihr, die Wahlfreiheit des Menschen ist jetzt eingeschränkt in der Zeit der Schwingungserhöhung. Ihr sagt, es ist unsere Aufgabe, dieses Angleichungswerk zu tun. Das heißt, unsere Schwingung anzupassen an das, was hier auch um uns herum und durch, in uns kommen will. Frage: Viele zweifeln oder fragen sich: „Wie mache ich das?“, heißt, sie spüren Signale des feinstofflichen Körpers, der hier Schmerzen hat oder Depressionen entwickelt oder das Gefühl der Leere kommt. Sehr viele leiden jetzt an Burn-out, Erschöpfung, Leere bis Depression, spüren aber und haben den Wunsch, da rauszukommen. Was könnt ihr denen sagen, wo ihr sagt, die Vorbereitungszeit ist eigentlich jetzt zu Ende. Was kann dieser Mensch machen, der in sich schon eine Sehnsucht nach Glück und nach Liebe spürt, aber entweder in seinem Körper oder in seiner psychischen Situation sich irgendwo sehr wund und sehr bedrückt fühlt?

Geistige Welt: Von jetzt ab ist die einzig mögliche Antwort, sich Hilfe zu holen. Denn folgendes passiert. Irgendwo in dem Zählwerk ist eine, ihr nennt es Blockade, wir nennen es lieber eine herauszunehmende Energie, eine Energie, ein langsam schlagender Rhythmus. So ist es technisch zu erklären. Das heißt, etwas will nach vorne. Die Liebe will nach vorne. Das ist wie ein Gehen, ein Spazierweg mit einem aufgespannten Schirm, weil es regnet. Dann kommt Wind und plötzlich klappt dieser Schirm dauernd hinüber und das Gehen mit dem Schirm wird dauernd erschwert, weil der Schirm dauernd über sich selber rüber klappt und sozusagen das Gehen im Wind und dem Regen noch mehr erschwert. So etwas ist in diesem Körper drin, wenn Depression, wenn die Freude nicht mehr überhand nehmen kann. Dieser Mensch braucht Hilfe und tatsächlich Gemeinschaft. Das, was dann passieren muss, dass dieser Schirm ihm tatsächlich abgenommen werden muss und ihm andere das Gefühl geben, du kannst gehen. Also es muss ihm einen Moment das Gehen erleichtert werden. Er muss einen Moment lang sagen: „Also hier in der Gemeinschaft, da sind ja welche, denen es auch so geht. Und da kann ich meines sagen.“ Er muss sich in gewisser Form sein Gehen mit sich wieder lehren. Das heißt, das Gehen in der Liebe ist diesem Menschen schwer. Er braucht Gemeinschaft, die ihn mitzieht, die ihn energetisch mitzieht und auch oft therapeutische Hilfe, die diesen Schirm abnimmt und sagt: „So, wir werden jetzt hier für dich etwas nehmen, wo du keinen Schutz mehr brauchst, sondern du gehst mit deinem Herzen, öffnest und gehst stärker. Dann brauchst du auch keinen Schirm mehr. Dann freust du dich, dass du im Wind stramm gehst nach vorne.“ So ähnlich in diesem Bild hier sei gesagt, dass diese Menschen Hilfe brauchen und Gemeinschaft in zwei Sätzen.

R. Betz: Wenn ich das richtig verstehe, hat es eine weit, weit größere Wirkung, wenn sich Menschen zusammen tun und gemeinschaftlich, wie ihr sagen würdet, die Liebe anfragen. Das heißt jetzt nicht unbedingt spirituelle Übungen, Gebete oder sonst etwas, sondern alles, was dem Herzen des Menschen entspricht, sich liebevoll zu begegnen und zu sagen: Wir machen eine Wanderung. Wir singen zusammen. Wir malen zusammen. Wir kommen einfach mal zusammen auf ein Bier und sprechen mit offenem Herzen über das Leben.
Sehe ich das richtig, dass das, wie Jesus gesagt hat, wenn zwei oder drei in meinem Namen, im Namen der Liebe, zusammen sind, dann bin ich mitten unter ihnen, hat das heute nicht eine ganz besondere Bedeutung in dieser Zeit der Schwingungserhöhung?

Geistige Welt: Und wir antworten ganz kräftig mit einem archaischen Bild, Bruder. Denn hier aus dem Emanuel-Strahl wird mit dem und mit der archaischen Zeitrechnung des Anfangs gearbeitet. So wie du es gerade auch getan hast. Die Zusammenkunft von Menschen beschreibt sich in einem Bild sehr gut. Wenn ein Kind geboren wurde, wenn eine Idee geboren wurde, dann war folgendes, das sich viele aus diesem Landstrich zusammengefunden und sich mit ihren Fackeln aufgemacht haben und flussabwärts gelaufen sind. Sie haben ein ganz schönes Ritual gemacht. Sie haben etwas, was ihnen wichtig war, genommen. Das ist gewesen eine Feder. Das ist gewesen ein Teeblatt. Das ist gewesen ein Stück Stoff, was gerade genäht wird, etwas aus ihrem Alltäglichen, sind mit Fackeln gegangen und haben flussabwärts eine Weile gesungen und ihre Alltäglichkeit in diesen Fluss geworfen, während sie gesprochen haben. Am Ende haben sie dann eine schöne Feier gemacht, ihre Fackel aufgestellt und im Nachbardorf mit den anderen gefeiert.
Das heißt, sie haben gesagt: „Das was ich habe, das gebe ich flussabwärts mit einem kleinen Ritual. Und dort empfangen die in dem Dorf flussabwärts, mein Nachbardorf, das, was ich da hinein gegeben habe, sie nehmen den Stoff und machen daraus ein neues Kleid.“ Und so haben sie Gemeinschaft gefeiert. Das ist ein Idealsystem, wurde von vielen archaischen Menschen so gefeiert und es wurde die Ankunft des Neuen hier also damit erweckt. Dieses sind die Blüten wieder. Dieses sind die alten schönen Dinge, dass ihr, wenn ihr zusammen tanzt, wenn ihr zusammen dem Essen, dem Tanz, der Feier, dem Lachen, der Musik Ausdruck gebt, dann macht ihr genau das. Es ist in der Wahrheit, dass ihr, weil ihr überwunden habt das Gefühl ‚ich muss alleine sein und damit geht es mir besser‘, ihr habt gefunden, dass die herzöffnende Gemeinschaft etwas Gutes hat. Daran habt ihr euch jetzt hier also auch schon erfreut und deswegen werden Gemeinschaften etwas ganz Schönes erbringen vielerorts, in vielerlei Hinsicht mit einer guten Absicht, nämlich zusammen zu sein, es schön zu haben.

R. Betz: Ein abschließendes Wort zu den größten Gemeinschaften, die wir hier auf der Erde, in Deutschland oder im Westen haben, das sind die Firmen, die mich immer wieder interessieren, weil hier Menschen die längste Zeit ihres Lebens oder des Tages zusammenkommen. Was könnt ihr den Firmenleitern, den Unternehmern und den Initiatoren in Firmen mit an die Hand geben, um dieses Gemeinschaftswerk zum Beispiel in Form von Ritualen, von Energiefluss, Liebesfluss, wieder in diese Firmengemeinschaft hinein zu bringen?

Geistige Welt: Und ich sage dir, Bruder, und wir sagen euch etwas ganz Wichtiges. Diejenigen, die dort sitzen, haben eine Öffnung für diese archaischen Bilder, die wir und du hier gerade gegeben haben. Sie sind in der Bereitschaft zu sagen: „Ich weiß um den täglichen Verlauf einer Firma. Ich kenne mein Produkt und die Mitarbeiter und auch die Probleme. Ich will wieder an die Ursprünge kommen. Ich will wissen, was ist eine Firma und warum ist sie in diesem Land und warum produziert sie dies oder warum hat sie diese Dienstleistung?“ Das heißt, es wird eine Bereitschaft geben dafür, dass Menschen der Führungskräfte auch schon ihre tiefe Erkenntnisse über frühere Leben haben. Ihr werdet Meister entdecken, wenn ihr mit ihnen zusammenkommt, die sich bereits geöffnet haben für den Zeittakt, auch für eben für diese archaischen Ritualbilder. Ich lasse auf dem Fluss viele Dinge von mir vom Tag und das Nachbardorf bekommt es. Das versteht jemand, der hier in der Führungskraft ist, weil er es verstehen will. Weil er verstehen will, wie arbeitet die Erde zusammen, weil das sein Firmeninteresse ist. Also werden wir immer wieder arbeiten mit diesen archaischen Abholbildern. Danke, dass du sie abrufst.

R. Betz: Dann danke ich euch herzlich und wünsche uns ein schönes gemeinsames Gehen in diese wie ihr sagt Oktober, den ersten Jahresanfang, auf dass die drei Monate bis zum Silvester, zum zweiten Jahresanfang, von vielen genutzt werden, um nochmal die Schuhregale aufzuräumen, ihre feinstofflichen Körper mit Liebe abzuholen da, wo etwas geklärt werden will und vertrauensvoll und mit Leichtigkeit in die nächsten Monate hineingehen.

Geistige Welt: Dankeschön, Bruder. Wenn wir noch einmal sagen dürfen, wenn diese Herzarbeit passiert und wenn ihr Musik hört und Feierstunden habt und miteinander seid, dann machen die Engel folgendes, dass sie dieses fächern. Dieses weiter fächern ist eine ganz schöne Ritualisierung von Bildern, von Engelbildern. Engel schwingen Bilder und tragen diese weiter zu anderen, die das auch kennen. Das heißt, es werden auch andere berührt. Engel hauchen eure Bilder aus den Herzen, die Schönen, diejenigen Gehenden, die Hellen, die sich selbst Verwandelnden, anderen zu. Ihr braucht teilweise nichts zu sagen. Die Herzfreude wird gespürt von denen, die um euch sind. Und darauf ist viel gebaut, auch der Jahresanfang 2012, auf diesen euren Herzwehen, im Sinne von wehen, fächern, zusammen mit euren so hoch geliebten Engeln. Gott zum Gruße. Danke, sehr tief geliebter Bruder, danke euch, die ihr so aufmerksam zuhört und der, die hier in höchstem Geist arbeitet. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was kommt und war. Aus dem Emanuel-Strahl, einem Urstrahl der Essenz, der hier sprach und Worte übermitteln durfte. Gott zum Gruße. Hab Dank.

 

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau, www.das-zauberwort.de

Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

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