Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Geistige Welt: Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen. Wir entdecken in euch Freude, diese Botschaften zu hören und zu lesen. Und wir haben dadurch immer mehr die Möglichkeit, durch diese Worte auch die Herzen direkt zu erreichen. Mit den Strahlen eurer Engelbegleiter, mit der Intensität, in der ihr es lest, können auch eure geistigen Begleiter das umsetzen, was hier in Lichttropfen-Form in euer Herz direkt gelangt. Und so kann das diesem Wandelsystem dienen, das hoch in seiner Kompetenz ist, und in dieser Erde kann euer Herz Entscheidendes tun. Gott zum Gruße, habt Dank.

Hier wird gegossen der Strahl des Emanuel, ein ICH BIN-STRAHL der Liebe und damit die Kompetenz, Licht in dieser Erde lebbar zu formen. Wir danken für euer Einverständnis damit. Wir danken für die Kraft eurer Herzen, die all dieses möglich macht und die so viel wandelt auf dieser Erde. Gott zum Gruße, habt Dank.
Bruder, in deine Worte und Formen wird das Licht gegossen gar ewiglich in dieser Zeit schon im Sinne dieses Wandlungs- und Transformationsprozesses. Wir danken dir für das Empfangen dieser November-Botschaft an euch, die ihr hier seid. Gott zum Gruße. Diesem Instrument der hoch eingestimmten Lichtigkeit, danke für die Möglichkeit. (Zum Verständnis der Leser: hier ist Andrea Schirnack gemeint).

Die Themen dieser November-Botschaft sind jetzt schon angeklungen: Euer Herz, die Faszination des Wandels und das Thema der Krankheit. Denn hierauf gibt es immer wieder Fragen wie: Warum ist der Wandel oft mit einem körperlichen Wandel verbunden, in der Form von Schmerz? Und da entsprechend die Schmerzen der Herzen auch die Thematik eurer Tage bestimmen, werden wir euch noch einmal sagen, was das Herz kann. Denn - und das ist die froheste Botschaft, die wir in diese Novembertage geben können – das Herz kann sich gänzlich erneuern. Gott zum Gruße. Habt Dank für die innige Möglichkeit, hier zusammen zu sein. Nun, Krankheit, Seelen der Liebe, ist belegt und belastet mit etwas Schlechtem. Ihr sagt: „Ich darf nicht krank werden. Wenn ich krank werde und etwas an dem Körper Gefallenes habe, dann ist das schlecht.“ Wir möchten das relativieren und sagen: Der November ist ein Monat, in dem die Dunkelheit, der depressive Weg, die Krankheit der Psyche und die Krankheit eines Körpers auch hineingebettet sind als, ja, wir sagen es deutlich, als eine Mär, als eine Fabel.

Der November ist ein entscheidender Monat im Sinne von Umwandlung. Er hat die gebieterische Kraft zu sagen: Nun ist der September vorbei. Nun werden wir uns stützen auf die Kraft der Zeitenwende eines Jahres. Die Zeit spielt im November eine große Rolle und der Prozess an sich ebenso. Wenn ihr also seht, dass Krankheit etwas ist, was eingebettet ist in ein Heilsystem - der Körper will heilen, der Körper heilt, er will etwas - dann ist sie so schlecht nicht mehr. Wir wollen sagen, dass Krankheit eben oft auch eine Hilfestellung ist dahingehend, dass ihr das noch einmal anseht, wofür das Ganze hier da ist.

Das Ganze, diese Erde und ihr seid da, um fest in der Liebe zu sein, um die Liebe fest zu machen. Ihr seid die Beauftragten, die, wir sagen es einmal kräftig und technisch, die Systembeobachter und die Systemformer der Liebe. Die Systemlichter und die, die dem System seine Gestalt geben, dem System ‚Liebe und Erde’. Und in diesem gibt es Entscheidungen zu fällen. Ihr fällt innerhalb der Liebe Entscheidungen. Und da kann es einmal zu Holprigkeiten kommen. Da kommt es einmal zu Stopps. Das sagt ihr: „Oh, jetzt weiß ich gerade nicht, was ich entschieden habe. Ist das Liebe?“ und es drückt sich das ein oder andere Mal in Krankheit aus und in einem Gebrechen und in ein Gefallen-Sein und in eine Art von Innerung. Ein Wandel, der den Körper auch einbezieht.
Nehmt zum Beispiel eine Schwangerschaft oder eben auch ein Bluten, es ist auch mit Schmerz verbunden, aber ihr würdet es nicht als schlecht, sondern eben als einen Prozess bezeichnen. Wichtig ist, dass wenn die Krankheit da ist, dass der Geist sich fragt: „Was heilt denn da? Was will denn da heilen? Was will sich denn ändern?“, und dann geschieht schon die Gesundung. Der November ist die Vorbereitung auf den Dezember. Die Krankheit ist die Vorbereitung auf die Heilung. Auf der Ebene der Psyche ist die Heilung gut und gewollt. Auf der Ebene der Erde sind die Heilung und die Änderung und der Prozess gut und gewollt. Und so seid noch einmal von Herzen, der Seele, des Göttlichen geliebt, dass ihr dieses hier alles tut, dass ihr der Krankheit im Sinne von Prozess nun auch etwas Gutes gebt und so damit umgeht.

Und jetzt gelangen wir schon in den zweiten Teil: der November ist die Vorbereitung auf den Dezember. Nehmen wir das Bild von einem Klebstoff. Das bedeutet: die Dinge auf der Erde, die Liebe will fest werden und in etwas münden. Jetzt schaut die Worte an, darauf weisen wir euch: Es will das, was weich ist, fest werden und in das Fest der Liebe münden. Die Dinge wollen also fest werden. Seht einen Klebstoff. Ihr gebt ihn auf ein Papier. Er ist noch weich. Er ist noch haftbar. Und binnen ein paar Momenten, einer Minute, ein paar Sekunden, wird er fest. Oder ihr gebt nochmal etwas neuen Klebstoff rauf. Und dann gelangt er auch wieder durch Luft in die Festigkeit.
Seht, dieser Vergleich ist konform mit den Themen, die ihr auch in der Natur seht. Denn unsere Botschaften sind immer parallel zur Natur. Etwas wird fest. Eure Erde in euren Breitengraden wird fester und härter. Die Bastelstunden beginnen, um sich auf die weihnachtliche Zeit, die Dezemberzeit, vorzubereiten. Das, was jetzt schon in manchen Breiten beginnt, der erste Schnee, die Kristalle, das Salz der Erde, das Wasser, werden fester. So werden auch manche Tränen fester. Und es will Heilung kommen von Krankheiten. Und ihr wollt auch am Ende des Jahres, und darauf läuft es hinaus, sagen: „Ach, das war ein rundes Jahr. Diese Themen habe ich bearbeitet. Dies war begonnen und dieses gelangte zu sich selbst.“

Es ist euer Leben hier auch immer ein Festwerden in der Liebe, um dann das Fest der Liebe zu feiern in einem jeden Tag, und auch im Abschluss eines Jahres. Der November ist ein guter Monat, ein vorbereitender Monat. Ein Monat des Wissens, in dem ihr sagt: „Ah, dieses Wissen habe ich darüber. Darüber habe ich Entscheidung. Und das gehe ich also an.“ Es ist einer, der die Vorbereitung ist auf das Festwerden. Der Monat des Klebstoffs, so haben wir ihn genannt.

Und das dritte Thema, wir haben es genannt, und dann, Bruder der Liebe, kannst du dich hier betätigen in den Fragen und aus deinem Täglichen heraus berichten, was wichtig ist.
Nun, ihr sprecht über das Heilen der Herzen. Du sprichst darüber, dass die Herzen heilen und sie schmerzen. Und was darin passiert noch einmal in dem November, dass ihr euch gut fragen könnt: „Woran also war mein Herz krank, wo hat es sich in den Schmerz begeben und woran heilt es gerade?“ Und wir geben euch die froheste Botschaft, die ein Jahr überhaupt bereiten kann, die ein Monat überhaupt in sich tragen kann, nämlich dass eure Herzen jetzt auf dieser Zeitachse sogar ausgetauscht werden, erneuert werden. Ihr behaltet euer Herz natürlich, aber die Idee davon, was ihr lieben könnt und wollt, kann durch euren eigenen Wunsch, durch euren eigenen Willen, durch euer eigenes Mitgehen geändert und getauscht werden.

Nennen wir ein Beispiel. Ihr sagt: „Ach, bisher hat mich das Lieben der Erde gar nicht so begleitet und interessiert. Ich habe mich dem Lichte gegeben. Die Engel waren mir wichtig. Aber nun ist mir sowohl die Erde als auch ein Engelwesen wichtig für mich.“ Und ihr beginnt plötzlich zu sagen: „So, jetzt werde ich der Apfelernte mehr meiner Tage geben. Ich werde auch mal einen Apfelkuchen backen. Ich werde mich auch da bestellen“, wo ihr doch eigentlich welche ward, die gesagt haben: „Backen ist für mich nicht so wichtig, ich kaufe das lieber.“ Das ist ein kleines Beispiel für die Änderung eurer Herzen, dass das Herz anders wird. In euren Partnerschaften seht ihr es. Plötzlich merkt ihr: „Ach, der Mensch, den habe ich noch gerne, aber da ist ein anderer Mensch, dessen Wort, dessen Geschicklichkeit, dessen Körper, dessen Liebe, dessen Aura, dessen Psyche, dessen Liebe, liebe ich.“ Also, das Herz kann sich wirklich ändern. Und es gelingt auch in Inkarnationen, dass ein Herz sich wirklich erneuert. Und seht, das ist die Chance des Novembers, dass ihr wirklich sagt: „Also, mein Herz hat jetzt für dieses immer noch viel Liebe, aber hier nehme ich eine Liebe dazu. Und mein Herz ist neu für dieses.“ Gott zum Gruße.

Das sind die Themen, die wir hier für diese November-Botschaft eingebracht haben, und einbringen, das Festwerden der Dinge, das Fest der Liebe, dessen ihr euch in jeder Sekunde bewusst werden würdet, möget und tut, dass ihr hier feiert, dass diese Erde eine Ankommende ist. Das Ankommen ist ein Prozess. Es ist ein Wachstum, so wie der Mann ankommt in seiner Festigkeit und sagt: „Schön ist es hier.“ So ist dieses eben auch hier noch einmal in diese Botschaft gefasst und dann auch in die Botschaft, dass, je höher sich eure Erde schwingt, je mehr die Schwingungserhöhung sich auftut im Sinne von Kraft, desto stärker ist auch der Transformationswille und –weg in euch. Und euer Herz kann sagen: „Hier kann ich noch etwas lieben und dort kann ich noch etwas lieben.“ Vielen Dank. Gott zum Gruße, Bruder der Sonne. Habe die zu tiefste Möglichkeit, mit uns diese Stunde in einem guten Bahnweg zu besprechen. Danke. Gott zum Gruße.

R. Betz: Ich grüße euch auch von ganzem Herzen und freue mich, über diese November-Botschaft, über diese drei Teile. Und ich möchte bei dem ersten Teil beginnen, bei dem November als dem Heilmonat für Krankheiten. Ihr kündigt so direkt oder durch die Blume an, dass es im November mehr Krankheiten geben wird beim Menschen. Und ihr fordert uns auf, diese Krankheiten nicht als Problem-Ding, Problem-Angelegenheit, zu betrachten, sondern als Möglichkeit der Heilung, als Anlass, jetzt etwas heilen zu lassen. Wenn Menschen krank werden, egal ob an leichten Krankheiten oder schweren, dann ist das oft mit einem schlechten Gewissen, einem Schuldgefühl, verbunden, basierend auf der Frage: „Ja, was habe ich denn da wieder falsch gemacht?“ Könnt ihr noch eine Hilfestellung geben, die uns hilft, diese sogenannten Krankheiten, die Schmerzen des Körpers, die Schmerzen des Herzens zu begrüßen als Tür in die Freiheit, in ein größeres Lieben hinein. Heißt, was kann der einzelne kranke Mensch tun? Ich nehme an: seine Schuldgefühle anschauen, sich neu entscheiden, sich öffnen, vertrauen und führen lassen.
Was habt ihr noch für Ratschläge, Empfehlungen zum Umgang mit Krankheit, vor allem dafür, sich mit dem Geist zu verbinden, im Geist seine Verantwortung zu übernehmen für die Erschaffung der Krankheit? Das ist natürlich für viele noch ein sehr schwieriger Akt und wird von unserer Medizin bisher überhaupt nicht gesehen. Sie bekämpft sogar solche Gedanken. Wie seht ihr das?

Geistige Welt: Wir haben schon viele Male, und du tust das in einer großen Strecke auf dieser Erde schon und wirst es noch mehr tun, die Bedeutung der psychischen und der psychologischen Beschauung von dem Inneren genannt. Und wir nennen ein Thema, das zu diesem führt, was dann eben Gesundung oder Krankheit ausmacht. Ihr nennt es ‚lose Enden’. Es gibt in der Psyche der Liebe, in dem System der Liebe, kein loses Ende. Da ist etwas begonnen und es gelangt zu etwas. Da ist ein grünes Blatt und hier gibt es ganz tiefe Regelhaftigkeiten, zum Beispiel die, dass dieses Blatt eine Färbung bekommt und es dann zu einem Humus wird. Das ist eine Regelhaftigkeit.

Das heißt, die Natur verfolgt etwas. Und so ist es auch, dass jedes Wasser, jeder Wassertropfen, verfolgt wird im Sinne von ‚irgendwo ist in allem Licht darin‘. Und dieses Licht hat in sich den Charakter zu sehen und folgt diesem Tropfen nach. Er endet in der Träne. Er endet in dem Kristall, das sich dann legt als Kristall auf diese Erde. Und dieses innere Verfolgen von losen Enden, von Themen, ist das, was eine Krankheit sozusagen zu einem leisen Prozess werden lassen kann. Das heißt, wenn eine Krankheit da ist, dann könnt ihr schauen und fragen: „Was in mir war ein loses Ende. Was habe ich mal begonnen, wo habe ich gesagt: „Das ist Liebe“, und habe dann gesagt: „Das ist nicht mehr Liebe.“ Denn das stimmt nicht. Einmal von euch etwas als Liebe beschaut, bleibt da und dieses fragt sich: „Willst du mich nochmal anschauen als Liebe?“ Das heißt, in euch liegen einige lose Enden. Und der November macht es möglich zu sagen: „Ach, setz dich hin. Mach schon einmal die erste Kerze an. Werde still. Draußen wird es kühler. Draußen wandelt es sich. Und gehe und nimm ein paar der losen Enden auf und verknüpfe sie.“

Das ist Heilung. Schlussendlich macht der Körper dauernd etwas. Er verbindet in sich. Dauernd sucht der Körper sucht die Verbindung. Wenn hier etwas nicht in Ordnung ist, krank ist, ist es im Körper abgeschnitten, findet den Blutfluss nicht, findet den Körpersaft nicht. Und der Körper sucht diese losen Enden, sucht sich, kommt zueinander, fügt sich, heilt. Ihr könnt das psychologisch unterstützen. Deswegen sagen wir, auf eurer Erde wird ein neues System von Krankheit kommen, was jetzt schon besetzt ist. An euren Krankenbetten werden Menschen sitzen, die fragen: „Was möchtest du noch besprechen? Was ist es noch, wo du ein loses Ende hast? Ein Ende, was zu etwas kommen will?“

Und wir greifen auf, was am Anfang dieses Jahres gesagt worden ist: Führt eure Bibliotheken! Sagt: „Dieses Buch ist es, das ich hineinstellen möchte.“ Ihr könnt natürlich auch sagen: „Hier nehme ich ein Tischlein.“ Und ihr könnt gerne lose Enden oder Themen oder Bücher ins nächste Jahr mit rüber nehmen. Überhaupt kein Problem. Nur es ist schön zu sagen: „Ach, da ist der Tisch mit diesem einen Thema. Und dieses Thema, ach, das bringe ich jetzt hinein.“ Oder: „Das hat das Leben hinein gebracht. Ich habe mich entschlossen, mehr zu kochen.“ Und da sagt ihr: „Ach, das habe ich 5 – 10mal gemacht. Also gehe ich nicht mehr so viel essen, sondern ich habe beschlossen, mehr zu kochen. Dieses Buch kann ich schon in die Bibliothek stellen.“ Das meinen wir mit einem losen Ende, dass ihr mal Lust gehabt habt, mehr zu kochen, weniger Essen zu gehen, sondern mehr mit Freunden zusammen zu sitzen. Und da könnt ihr sagen: „Dieses Büchlein stelle ich in die Bibliothek dieses Jahres 2011.“ Oder ihr sagt: „Ich habe ein Thema. Ich habe noch vor, dieses und dieses Projekt zu machen.“ Dann stellt ihr euch ein Tischlein daneben. Das kann auch eine Art Tagebuch sein, um zu sagen: Diese Enden sind noch zu tun. Diese drei, vier, fünf Notizen oder Notizblöcke oder Dateien, die ihr habt, diese sind für 2012. So ist es ein gutes System. Und ihr habt das Gefühl, alles was da in euch ist an Haftmaterial, an Liebe werden will, hat einen guten Platz. Dieses‚ dem Körper einen guten Platz anbieten für eure Liebe‘, das ist das, was der Krankheit oder dem Prozess einen guten Weg gibt.

R. Betz: Ihr habt im ersten Teil gesagt, der November sei der Monat der Heilung und im zweiten Teil: der November sei der Monat der Vorbereitung. Und in dem Sinne können wir uns also jetzt vorbereiten in der dunkleren Jahreszeit, indem wir all das, was noch nicht geklärt ist, unsere Baustellen des Unfriedens, wie ich sie gerne nenne, systematisch anschauen und uns innerlich auf diese neue noch höher schwingende Zeit des Jahres 2012 vorbereiten.
Ich finde eure Formulierung sehr schön: ‚Die Liebe will fest werden, um dann in das Fest der Liebe zu gehen und es zu feiern. Viele Menschen jedoch empf inden noch nicht, dass sie sich sehr lieben, dass sie Liebe von anderen wünschen, während sie sich selbst noch sehr verurteilen. Was sagt ihr diesen Menschen? Für sie ist Liebe oft noch so unfassbar. Was könnt ihr diesen sagen, um zu sagen: „Auch ich begebe mich hier in das Fest der Liebe und in das Festwerden-Lassen meiner eigenen Liebe zu mir, zur Natur, zur Mutter Erde, zu dem Nächsten.“

Geistige Welt: Ein guter Weg ist es, zurück zu gehen. Ein guter Weg ist es, in einem Monat, dem November, zu sagen: „So, jetzt gehe ich mal zurück und schaue mal, welche Entscheidungen für die Liebe“, wir haben das Beispiel des Kochens gesagt, „habe ich denn getroffen?“ Und ein guter Weg ist es, Liebe zu fassen und zu verstehen, zurückzukehren, zum Kind-Sein zum Beispiel. Ein älterer Mensch kehrt durch seine Enkel und Urenkel zurück. Er schaut Bilder an. Er sieht, welche Heimat war denn meine erste? Zu welcher Heimat kehre ich denn zurück? Und das Zurückkehren tun dann die Alten und Weisen, tun dann Menschen, die ein Jahr beschritten haben und die gesagt haben: „So, jetzt werde ich mich mal hinsetzen und das Buch meines Jahres aufschlagen, der letzten fünf Jahre, der letzten drei Wochen und eben auch der zum Beispiel letzten 50 Jahre.“ Dieses Zurückschlagen ist weise und gut. Es ist auch tief archaisch, denn hierin liegt der Satz: Werde wieder zum Kind! Spiele wieder!
Das was ihr jetzt oft tut, wenn ihr euch mit euren eigenen psychischen Dingen befasst, dann beginnt ihr plötzlich plötzlich zu tanzen. Plötzlich werdet ihr, die ihr den Weg der Transformation geht, lustiger, freundlicher, fröhlicher, kindlicher, spielerischer. Plötzlich habt ihr die Idee von: „Ach, da werde ich jetzt klatschen. Den werde ich umarmen.“ Ihr merkt, ihr werdet weicher in der Liebe. Dies ist der Prozess, den wir nennen. Kehrt zurück zum Spiel, zum Kind-Sein. Oft ist in euch Leichtigkeit zu entdecken, Menschen, die sich mit ihrem eigenen Inneren befassen, Frauen, die plötzlich anfangen, weiche Tücher zu tragen. Sie beginnen, sich Spangen in die Haare zu tun und schöner, lustiger und leichter, fedriger werden zu wollen. So ist es richtig. Das ist ein tiefes Gesetz, wenn ihr sagt: „Ich gebe der Liebe immer wieder ein neues Gewand.“
Wir sehen auch, dass ihr bereit seid, tief in euren Leben zu wandeln, denn es kommt das Wissen darüber, wer ihr seid, durchlässiger und durchlässiger zu euch. Das ist das Geschenk, das Präsent der Schwingungserhöhung. Euer Wissen über das, wer ihr seid, kommt und das freut euch plötzlich. Und dann fangt ihr zu singen an. Ihr belegt einen Tanz-Kurs. Ihr sagt: „Hier kommt mehr meine Weiblichkeit durch.“ „Hier kommt mehr meine Männlichkeit durch.“ Und plötzlich werdet ihr frei. Es ist ein Rückwärtsprozess. Denn diese Wertigkeit der Schwingungserhöhung zielt wirklich darauf ab, dass euer eigenes Wissen, die Lichtigkeit dessen, wer ihr seid, zu Tage kommt. Und es gibt keinen Monat, in dem es nicht geschieht. Im November passiert es wieder sehr schön, weil ihr euch nun eher der Stille, eher dem drinnen sein, einem längeren Tag hingebt oder sagt: „Der Weg geht nach innen in das innere Licht.“ Das ist das, was hier dieser Monat auch vorbereitet hat. Danke, Bruder.

R. Betz: Könnt ihr noch etwas detaillierter ausführen, was ihr meint mit dem Begriff ‚die Herzen werden ausgetauscht, die Herzen können ausgetauscht werden‘. Ist das nur metaphorisch zu verstehen, wo ihr sagt in einem Beispiel: Da kommt eine neue Liebe dazu. Und welche Bedeutung hat die eigene Entscheidung hierbei, die ihr erwähnt habt, das Wünschen, bzw. die Entscheidung ‚ja, ich gehe da mit‘. Könnte man so sagen, jetzt wird der Mensch mehr an das geführt, was sein Herz wünscht und er wird aufgefordert, seinem Herzen treuer und treuer zu sein? Heißt, ein Aufruf zur Wahrhaftigkeit und zur praktischen Treue zu seinem Herzen und keine faulen Kompromisse mehr mit seinem Herzen zu machen? Oder wie seht ihr das?

Geistige Welt: Ja, ihr habt eine sehr schöne und große Gelegenheit. Ihr sagt oft: Diese Zeit ist schneller! Das bedeutet schließlich nicht, dass ein Jahr anders ist oder sich eine Minute schneller der anderen gegenüber gebärdet. Aber das, was diese hervorgebrachte Schwingungserhöhung tut, ist, dass euer Herz sich in einer gewissen Form näher bringen will zu dem, was es sich gewünscht hat. Das ist das Thema, das ihr habt und das ist eine riesengroße Chance auch im Gegensatz zu anderen Inkarnationen. Euer Herz will durch diese Zeit schneller zu eurem Wunsch gelangen, zu einem Herzenswunsch. Das bedeutet, wie ihr sagt: „Ich habe den Wunsch, schnell zu diesem Ende des Schwimmbades zu gelangen.“ Und als ob jemand dies entdeckt hat: ihr schwimmt, macht ein paar Züge, und als ob da ein Bademeister im Hintergrund ist, macht er die Anlage an und gibt euch hier von hinten eine Welle hinzu, damit ihr schneller diesen Beckenrand erreicht. So wie ihr mehr schwimmt und sagt: „So, jetzt schwimm ich an den Rand. Ach, es ist schön, dass ich jetzt in dieser Welle an den Strand gelange“, und dann merkt ihr, von hinten kommt ein Schub.

Das ist diese Zeit. Und dadurch erneuern sich die Herzen. Ein Gefühl von größerer Frische in einem Thema ist darin. Ihr habt das in eurem Wissen, dass ihr zum Beispiel zur Gemeinschaft gelangen wollt. Es gibt ein Thema, eine größere Gemeinschaft, zu ihr zu gehören, mit einer Firma zusammen sein, zum Beispiel selbständig zu sein und eine Firma zu haben. Das ist in euch ein Thema, eine Wissensgrundlage, etwas, das ihr in dem Buch dieses Lebens sozusagen definiert habt, denn so läuft das. Es gibt eine gewisse Grunddatei von euch, dass ihr gesagt habt: Dieses Thema ist ein Herzenswunsch.
Und dann kommt dieses Thema, wie dieser Strom von hinten, und spült mehr und mehr hinein in dieses Herz. Zum Thema Gemeinschaft erneuert sich euer Herz aus zweierlei Gründen, weil ihr konform seid mit einer Zeit, die das Thema Gemeinschaft beinhaltet, die das Thema Liebe in der Gemeinschaft beinhaltet, und dieser Herzenswunsch wird durchspült von einer größeren Kraft, dass die Themen zu sich gelangen wollen. Wir haben oft gesagt: Liebe will zur Liebe. Die Liebe geht in die Liebe. Wir haben oft gesagt: Bewertet diese Zeit, diese Kräfte, hier 2011, der Gang in 2012, als gut, weil es verstärkt wird. Nutzt diese Verstärkung!
Das was passiert ist, und es passiert bei euch oft, dass ihr plötzlich etwas als neu empfindet. Ihr habt tausendmal im Leben geduscht. Und dann habt ihr ein bestimmtes Duschgel und plötzlich merkt ihr: „Oh, es entfaltet sich. Es ist kräftig.“ Es ist plötzlich in euch. Das kann von einem Duschvorgang zum anderen sein. Plötzlich merkt ihr, wie schön dieses Wasser ist, wie kräftig ihr euch freuen könnt über diese eine Dusche, weil sie besonders war. Und so erneuert sich, so einfach es klingt, der Vorgang des Duschens, der Vorgang des Schwimmens. Es ist diese höhere Intensität, das Herz kann erneuert werden. Das heißt, eine Nicht-Intensität kann geändert werden in euch zu Intensität einem Thema gegenüber, einem Backen gegenüber, dann euch selbst gegenüber, der Selbstliebe gegenüber. Da spielen viele Faktoren zusammen in dieser Schwingungserhöhung, die das will. Alles will euch in die Liebe spülen, so wie dieses Becken euch zu dem spülen will, wo ihr hinschwimmt. Danke, dass wir dieses Beispiel nennen durften.

R. Betz: Das heißt, zusammenfassend sagt ihr: Diese Zeit ist trotz aller Reibungen, trotz aller Schmerzen der feinstofflichen Körper und des Herzens, trotz aller Erscheinungen wie Depression, Burn-out, Demenz, Suizide etc. nicht zu bewerten im Sinne von ‚hier wird es schlechter‘, ‚hier wird es schwieriger‘, ‚hier wird es schlimmer‘, sondern ist ein großer Aufruf an die Herzen der Menschen oder auch an den Geist des Menschen, sich zu besinnen auf das Wesentliche, wie ihr sagt, es geht hier ums Ganze. Das Ganze heißt ‚wieder in der Liebe sein‘, ‚in die Liebe zurückkommen‘, ‚sich erinnern zu lassen‘, ‚zu sich selbst zurückkommen in die Besinnung‘, um seinem Leben wieder einen sehr konkreten Wert in der Liebe zu sich und zum anderen und auch in der Firma zum sinnvollen, gemeinsamen Handeln zu geben. Könnte man das so skizzieren?

Geistige Welt: Das ist die rechte Skizze. Und wir werden abschließend noch dies nennen. Wir haben begonnen mit der Krankheit, wir enden auch mit dieser Skizze. Es gibt auf dieser Erde auch Krankheiten, die einem Menschen schließlich auch wieder den Bedarf einer neuen Inkarnation senden. Denn, wie ihr wisst, es wird diese Fläche der Transformation dadurch nur möglich werden, dass Menschen auch der nächsten Inkarnation, dem Sterben, dem Hinübergang, einen guten Maßstab geben, einen guten Gedanken. Das heißt, die Tatsache der mehreren Leben wird auch auf eurer Erde noch mehr Belang haben innerhalb der Schwingungserhöhung innerhalb des Wissens. Das heißt, ‚Reinkarnation’ muss und wird ein größeres Thema werden in 2012. Wir nennen tatsächlich schon jetzt das Jahr 2012 unter anderem das Jahr des Wissens um Reinkarnation, um mehrere Leben. Nur so können auch oft Krankheiten verstanden werden.

Ein Mensch, der fest in der Liebe wurde zu einem bestimmten Thema, geht in jungen Jahren durch eine schwere Krankheit, durch etwas, das ihn eben dann führte zu dem Ende dieses Lebens, weil er in diesem Leben etwas fest in der Liebe machte zum Beispiel einen großen Erfolg. Aber in einem anderen Bereich war sein Wunsch noch nicht fest. Und er hat dies nicht in das Fest der Liebe gebracht. Aber er bekommt Ahnungen, wenn er geht. Wenn er rübergeht, sieht er Licht, hat er Begleitung, empfängt er die Kraft seines eigenen Herzens. Denn in dem Übergang erleben Menschen ihr Herz nochmal. Und sie spüren, dass sie lieben und geliebt haben. Ihre Angehörigen, das Leben, sich selbst, irgendetwas. Und also gibt es jetzt auch viele Krankheiten, die dann auch schlussendlich zu euch selbst münden.
Bitte klärt sie auf. Redet über Engel. Sagt ihnen, dass es das Licht gibt. Sagt, dass sie in sich Licht tragen, dass sie noch etwas sehen können. Und dass sie dann drüben auf der anderen Seite, wenn hier neue Parameter auftreten für ein neues Leben, dass sie das sehen können. Also, das ist auch sicher wichtig in dem Monat, in dem das Sterben und das Hinübergehen eine Thematik ist - der November hat diese Qualität - hier ist auch diesen Menschen natürlich ein hohes Lernen gegeben. Und das Festwerden der Liebe ist auch oft eben ein Fest, eine neue Inkarnation zu festigen, und in dem Fließen wieder zurückzukommen. So habe Dank, dass auch dies hier gesagt werden konnte. Also eine Krankheit, die einen Menschen hinüber nimmt, oder eine sogenannte unheilbare Krankheit ist eben eine, die auch darin liegt und dem Menschen sagt: ‚Das eine hast du festgemacht. Diesen Anteil von dir der Liebe hast du festgemacht in dieser Inkarnation. Nun nimmst du es weiter in das Nächste.’
Danke für diese Stunde. Danke für die Möglichkeit der Übermittlung dieser November-Botschaft. Wir sind in der Freude mit euch, dieser Schwingungserhöhung jetzt sehr deutlich entgegen zu sehen, die immer und immer wieder euren Herzen Nahrung gibt, euch immer wieder eine Weiche, eine Möglichkeit gibt zu sagen: „Das ist mein Herz. Hier liebe ich. Das bin ich.“ Denn ihr seid und ihr feiert das Fest der Liebe.

R. Betz: Herzlichen Dank auch euch für diese November-Botschaft.

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Es wurde aus dem Emanuel-Strahl gesprochen. Bruder der Sonne, habe Dank. Ihr, die sich gab im höchsten Geist des Lichtes, danke. Gott zum Gruße.
Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was war, über dasjenige was kommen wird. Wir danken euch so sehr, viel geliebte Menschen, dafür, dass durch diese Worte eure geistigen Begleiter und Engel an euch viel, viel mehr noch walten können durch das Verständnis, was ihr seid und wer ihr seid. Ihr seid die Liebe auf dieser Erde. Danke. Gott zum Gruße.

 

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau

Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

Dieser Text kann ohne gesonderte Genehmigung vervielfältigt und weitergegeben werden, ohne ihn zu verändern oder zu kürzen. Bitte jedoch jeweils den Quellenhinweis angeben.