Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Geistige Welt: Seelen des Liebens, Gott zum Gruße. Wir danken für die Einladung in eure Mitte, in eure Gemüter, in euer Arbeitsblatt, in eure Seminare hinein, in euren Lebensalltag. Wir hier aus dem Geist danken für die Möglichkeit, noch einmal den Ausdruck zu geben von dieser geistigen Zeit, von dem Werk der Transformation des Menschen zu sich selbst. Es ist eine Zeit, in der sich der Mensch an seine Ursprünglichkeiten erinnert, an sein Licht- und Liebegesetz. In dieser Juni-Botschaft wird noch einmal über das zentrale Thema der Schwingungserhöhung gesprochen und auch über eure geistigen Begleiter, ihre Aufgaben an eurer Seite, über das, was sie täglich, in jeder Sekunde tun. Deshalb ein großer Dank für die Einladung in diese Stunde, in diese Stimme, in eure Runde, in die Fragen, Bruder der Sonne. Danke. Gott zum Gruße.

Dies seien die ersten Worte der Information, denn der Juni ist der, der noch einmal die Sonne ganz tief in eure Seelen hinein wendet. Die Sonne wendet, das heißt, es ist der Trank, der Lichttrank, den ihr schnappen, aufschnappen solltet, überall nehmen solltet, wo eine Bank ist, auf die ihr euch setzen könnt und sagt: „Hier bin ich! Das bin ich! Ich bin und ich nehme etwas, das mich in mich hinein bringt. Ich fühle mich und ich habe Freude, Urfreude. Ich habe Freude des Daseins ohne etwas“ - das ist das, was der Juni meint, der Juni 2011, ein wichtiger, mittiger Monat in diesem Jahr. Nehmen wir ein Bild zu dieser Wende, zu dieser Sonnenwende, dann ist der Juni so etwas wie die Hand eines guten Türstehers, der sagt: „Geh hinein. Geh hinein, dort ist ein Raum, dort stehen Getränke. Nimm dir ein Getränk. Setz dich auf eine Bank. Genieße den Moment. Lausche der Musik.“ Der Juni sagt: „Geh hinein. Geh hinein und nimm dir Zeit für dich.“ Das ist das, was wir sagen. Es wirkt ein Integrationsfaktor in euch selbst, zu euch selbst. Wenn ihr jetzt diese Zeit nehmt für euch und sagt: „Es ist mein Ankommen bei mir selbst. Die Sonne geht und wendet sich in mich hinein.“ Das Licht wendet sich, denn nur so tankt ihr auf und bekommt denTrank für das, was ihr wollt, für eure Aufgabe im Leben, für eure Arbeit. Ihr müsst eine ehrliche, echte Grundmotivation des Lichtes in euch haben, eure Aufgaben zu tun, in eure Arbeit zu gehen, morgens aufzustehen, den Alltag zu betreiben. Wenn diese Ur-Motivation, dass da ein Leben ist, dem ihr inne seid, nicht innerlich in euch ist, so ist das immer nur ein halbes Treten in eure Aufgaben hinein, in die Taten eurer Tage und in das, was eure Partnerschaften sind.

Wenn ihr aus diesem Juni heraus tretet und sagt: „Ja, ich habe getrunken. Ich bin da bei mir gewesen, und was ich tue, ist aus mir.“ Dann habt ihr große Chancen auf Erfolg, große Chancen auf das Gefühl von Glück und Dabei-Sein hier. Der, der dabei ist, dieser wird gerufen und ihm gesagt: „Sei auch du bei mir.“ Dann werdet ihr die Aufgaben haben, die ihr wünscht, eure Seelenaufgaben. Denn darum ist hier viel gerankt in euren Fragen.

Dieser Juni sagt: „Geh hinein, dort ist ein Punkt und trinke.“ Es gibt Freigetränke, es gibt Frei-Cocktails. Es gibt das gute freie Bier, um zu sagen: „Siehe, du bist auf einer Welt, die so viel Gutes erbringt und dann trink, aber tu nicht mehr. Tu nicht mehr, als dass du sagst: ‚Hier ist also etwas Gutes, etwas, das in mich kommt. Ich trinke es und es ist der Lichttrank.’ Siehe, nimm dieses Getränk und sage: „Es ist der Lichttrank.“ Versucht in diesem Sommer immer mehr, nicht allzu viele Freuden aufeinander zu schichten. Ihr trinkt und dann sprecht ihr, und dann habt ihr noch etwas anderes, was euch Freude macht, und auch noch ein Geschenk und vielleicht noch etwas mehr, wo ihr sagt: „Jetzt brauche ich noch einen Tanz. Ich muss noch eine gute Sendung sehen. Ich muss noch etwas hinzutun, um Freude zu erfahren.“ Nein, reduziert euch und sagt: „Das jetzt hier ist das, was mich und die Erde gerade ausmacht.“ Alles an zu viel Freude bahnt wieder den Weg in die Sinnlosigkeit in euch. „Brauche ich so viel, um in mir zu sein? Brauche ich das und das und das noch, um in mir gut zu sein?“

Wir sagen euch, tief geliebte Seelen: Nach diesen Juni-Tagen, wenn hier die Herbstschleier wieder über euer Land gehen, dann wird klar sein, dass die nicht gelebte Freude aus diesem Trank sehr schnell zur Depression führt, sehr schnell zu all dem, wo klar ist, dass der Mensch eine Sehnsucht nach etwas Tiefem von sich selbst hat und sie führt auch zu all den Krankheiten und Folgen, die die Psyche und dann auch der Körper bereithalten, um diese Sprache deutlich zu machen.

Denn die Sprache des Lichtes ist klar. Es sagt. „Ich bin bei dir!“ Dieses Licht zeichnet sich überall in die Zellen. Aber es ist nur dann sich zeichnend, wenn es wahrhaft genommen ist, wenn es tief innen gefühlt ist als: „Ja, das ist meine göttliche Freude am Dasein, am ursprünglichen Hier-Sein.“ Jede andere Freude zählt nicht. Jede hinzugenommene Sehnsucht in die Freude führt zur Depression oder ist schon eine.

Wir sagen ganz deutlich, wenn der Herbstschleier fällt, dann fallen die Entscheidungen auch. Ist diese Schwingungserhöhung dann im Kern verstanden, dann ist der Gang des Menschen in sein eigenes Licht gegangen, in sein eigenes Wissen, dass er in diese Erde gehört als ein göttlicher Aspekt, als der Ursprungsaspekt, als der Repräsentant der Liebe oder ist sie nicht verstanden? Wir sagen: Geht jetzt und erfreut euch an dieser Wende noch einmal in die Sonne hinein, in der das Licht sich hier in euch wendet wie der gute Trank, in den euch der Juni hineingebracht hat.

Wir möchten euch vermitteln, dass es eine in dem Fall etwas bessere Möglichkeit gibt, als das, was ihr oft macht, wenn ihr sagt: „Ich mache mich los oder ich entferne mich von denen, die mir nicht gut tun.“ Wir sagen hier: es ist zu viel. Es sind oft so viele Verzahnungen, die ihr hervorgebracht habt, wenn ihr sagt: „Mit dem bin ich, aber das tut mir nicht so gut.“ Es ist hier schon fast zu viel, wenn ihr sagt: „Ich lasse diesen Menschen oder meine Familie oder die Partnerschaft los.“

Geht noch tiefer in das Licht. Genießt noch mehr. So kommen ganz natürliche Lösungen für Verzahnungen, für Verstrickungen. Geht ganz tief, denn diejenigen, die dort sind und genießen, diese werden nicht mehr gestört. Diese haben eine Aura um sich, so dass man sagt: „Oh, den lasse ich lieber sitzen. Er ist gerade in einer Hoheit und Schönheit, sein Glas zu trinken. Er trinkt gerade vom Leben.“ Es ist dann ein automatisches Loslassen. Die Schwingungserhöhung wird es für euch tun. Dann habt ihr eine gewisse Aura um euch, die strahlt und die da ist. Dann sind nicht mehr viele da, die sich von eurer Energie nähren wollen. Es werden sich Verstrickungen, von denen ihr wisst, leicht lösen durch diesen Sommer hindurch, indem ihr genau das tut: Ihr sitzt auf der Bank und ihr merkt noch einmal, aus welcher Kraft ihr kommt und welche Kraft da in euch wohnt und in allen Organen und in allen Zellen.

Diejenigen, geliebte Seelen, die ihr die geistigen Begleiter nennt, sind die geistigen Wegbereiter, sind die geistigen Beweger, die folgende Aufgabe haben: Sie gehen die ganze Zeit, die ganze Zeit eurer Tage, die ganze Zeit eures Seins, beständig wie mit einem kleinen silbernen Besen zwischen eurem Herzen und dem Ur-Herzen, eurem Wollen und eurer Freude auf diese Erde zu kommen, eure Freude, auf diese Erde Liebe zu bringen, Liebe zu inkarnieren und darin zu blühen. Sie gehen dauernd zwischen eurem Herzen mit einem kleinen silbernen Besen hin und malen, bewegen und bereiten dauernd diesen Weg und zeigen sozusagen: „Schau, hier bewegt sich mein kleiner Besen. Geh mit deinem Auge, mit deinem inneren Auge immer wieder zurück zu dieser Ur-Idee, die dich auf diese Erde gebracht hat. Sie sind es, die sozusagen beständig lichten, malen, bewegen und strahlen lassen und immer wieder mit Bewegung, euch zeigen und darauf hinweisen, wo ihr euren eigenen Grund auf dieser Erde findet, wie dieser eigene Grund aussieht, auf diese Erde zu kommen.

Daran, Seelen, fügt sich dann eure Arbeit, eure neue Arbeit an. Viele wollen jetzt aus den bisherigen Berufen hinausgehen, den Brotberufen, und sie sagen: „Ich möchte meinen Seelenberuf ausüben.“ So werdet ihr zu ihm gebracht. Es wird sich langsam darstellen. Schaut nur immer wieder hin. Sie sind mit kleiner silberner Bewegung, mit kleiner, silbernen Dreh- und Schiebebewegung, mit kleinen kreisenden Bewegungen zu Gange, gehen von eurem Herzen, wenn ihr es euch aufmacht, wenn ihr es auftut in den Tag, in eure Zeit hinein. Sie zeigen immer wieder: „Siehe, du hast einen Ur-Grund, auf diese Erde zu gehen. Diesen Ur-Grund, diese Idee, dieses Ur-Wissen hast du. Schau dahin. Wenn du dahin blickst, dann blickst du sofort weiter dorthin, wo du dich befindest. Dann gibt es hier Ideen, Möglichkeiten, auch Zeichensetzungen wiederum von der Erdenergie. Dann sind dort wiederum andere, die euch dann die Brücken, die Wege, die Bücher, die Situationen hin legen, um eure auch teilweise neue Arbeit zu tun oder in eure bisherige Arbeit das Licht hinein zu bringen im Sinne von ‚Da bin ich‘ und ‚Das ist mein Weg hier‘. So sind sie die Beweger. Sie sind die Wegbereiter von dem Weg eures Herzens zu eurem eigenen Wissen darüber, warum ihr auf der Erde seid. Folgt diesem inneren Auge. Macht oft Meditationen, lasst euch führen durch diese Bewegungen und durch die kleinen Freudentränen des Silber von euren geistigen Begleitern. Sie führen euch an diesen Platz heran, wo ihr euch voller Sinn fühlt.

Dann fügt sich daran vieles über weitere Blätter, die umgeschlagen werden von dem Buch eurer Tage, was es zu tun gilt hier in dieser neuen sich transformierenden Erde. Es wird sicherlich Berufe geben für diejenigen, die arbeiten und andere auf diesem Weg unterstützen begleiten wollen, auf dem ihr begleitet wurdet.

Wir danken, dass wir das tun, dass wir hier zu vielen sprechen dürfen, beitragen durften und dürfen, dass ihr diese starke Schwingungserhöhung im Juni gehen wollt, dass ihr sehen wollt, wie die geistigen Begleiter an eurer Seite und in eurem Herzen sind und arbeiten. Wir danken und freuen uns jetzt auf die anschließenden Fragen von dir, Bruder der Sonne. Danke. Gott zum Gruße. Aus dem Emanuel-Strahl wiederum über dieses Instrument bitten wir nun um die anschließenden Fragen zu diesen genannten Themen. Danke.

Geistige Welt: Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen. Wir haben den ersten Teil an dieser Botschaft deshalb genannt, weil auch ausgedrückt werden soll ‚Es ist alles gesagt‘. Es ist alles gesagt in den Mündern eurer Bibliotheken eurer Welt, in der Schrift, die ihr in den Seminaren haltet. Überall auf jedem Teil dieses Erdballs sind die alten Runen, die Düfte der Zeit eures eigenen Wissens und die Pflanzung der Samen eurer heiligen Erde in dem Sinne gesprochen: „Es ist lebendig.“ Es ist lebendig und ihr seid verbunden. Ihr seid verbunden, in eurem Herzen ist das Göttliche noch einmal neu geschehen. Es ist insofern eine geradlinige Zeit, als dass das, was die Aussage eurer Erde ist und die Aussage eurer inneren Bereitschaft diese anzuerkennen, eures göttlichen Lebens in euch. Es ist eine ganz nahe Zeit, dass dieses Wissen mit einer planetarischen Konstellation zusammenfällt.

Im Bild gesprochen: Vor eurem Fenster steht der Obstmann und sagt: „Hier ist es!“ Ihr müsst nicht mal irgendwo hingehen. Es ist so, wie die Sonne und der Mond ganz nah aneinander laufen. Auf diese Bereicherung möchten wir euch hinweisen: Vor eurem Fenster steht der Obstmann mit den besten Waren und sagt: „Bitte schön!“ Nehmt sie hinein in die Kunde dieser Zeit. Ihr könnt sie direkt nehmen. Ihr müsst nicht mal irgendwo hingehen.

Jetzt zum zweiten Teil, unseren Antworten auf die gestellten Fragen: Wir sagen, die Vorbereitungszeit im Sinne von Büchern neigt sich jetzt. Mit diesen Monaten und diesem warmen Sommer neigt sich die Zeit. Möge es sein, dass viele erreicht sind, die diese Botschaften lesen. Ihr seid die Lehrer mit den Schiefertafeln und der Kreide in die Hand. Lehrt sie, geht hinaus, sprecht zu ihnen. Das sagen wir hier schon lange.

Gott zum Gruße an die Meister, die hier hören, lesen, lauschen.

Danke, Bruder der Sonne, für deine Fragen. Wir haben hier für dich diejenige lichte Seele gebeten, die Fragen zu stellen. So also erkennen wir noch einmal an, dass nachgefragt wurde. Gerne also hier zu dem ersten Teil.

Robert Betz: Herzlichen Dank für die einleitenden Worte für den Juni, Gott zum Gruße. Manch ein Leser mag denken: „Was, das soll schon alles sein, um die zurzeit sich steigernde Schwingungserhöhung auch in uns stattfinden zu lassen: „Mich auf eine Bank setzen, ein Bier trinken und die Sonne genießen? Macht das nicht jeder, der im Biergarten sitzt, auch?“ Vielleicht könnt Ihr noch etwas detaillierter ausführen, was die bewusste Bewegung des Menschen in sein Inneres angeht, der mit sich und der Sonne auf der Bank sitzt. Ist es sinnvoll, sich hierbei Gedanken zu machen zur Bedeutung des Lichtes der Sonne und dem Licht in ihm? Oder geht es mehr darum, sich innerlich mit der Sonne zu verbinden?

Geistige Welt: Vielen Dank für die Frage, die sehr wichtig ist und die aufgreift, was wir sagen. Es klingt leicht, aber es steckt sehr viel darin. Wir sagen euch deutlich: das ruhige Sitzen, das Anerkennen, dass „Ich Bin“ ist in diesem Sommer der Retter, die Retterin. Wir sagen es ganz deutlich: Es ist keine Heilbank, es ist auch keine Ausbrutbank und auch keine Entertainbank. Es ist eine Bank, auf der ihr sehr viel vorbei ziehen lassen und sehen könnt. Das Sehen und das Licht sind die wichtigsten Komponenten auf eurer Erde. Die wichtigsten Punkte sind: Wenn ihr in der Meditation sitzt, wenn ihr ruht oder wenn ihr bewusst ein Buch lest, dann wird tief mit etwas gearbeitet, was zu einem Unsinn geworden ist, nämlich das Urvertrauen und die Urangst. Wir sagen deutlich: Sitzt ihr in der Ruhe, dann nehmen wir diese Komponenten weg, die in die falsche Richtung liefen. Es gibt nämlich in eurem Inneren keine Urangst. Es gibt in eurem Inneren dementsprechend auch kein Urvertrauen. Ihr Seid. Wenn ihr diese Ruhe gebt und eine herzgeöffnete Seite von euch lebt, dann wird das ganz schnell ausradiert in einer so großartigen Komponente dieser Zeit, dass ihr nicht mehr mit viel Angst arbeiten müsst, sondern wieder wisst, wer ihr seid. So ist diese erste Aussage gemeint.

Das heißt, eine Urangst, auf der Erde zu sein, gibt es nicht. Denn da ist ein so großes Schöpferpotenzial in euch, das lebt und das wächst und das ist und dieses wird regeneriert. Und ‚generiert’ bedeutet: Die Angst kann bearbeitet werden, denn sie ist eine gekünstelte, eine zu dem Werk der Geschichte eurer Tausende von Jahren hinzu gebrachte Angelegenheit. Ihr habt eigentlich keine Angst. Euer Dasein ist so gestählt von dem Urprinzip, dass ihr da seid und alles, was kommt, annehmt und zu dem weiteren bringt. Das ist das, was wir hier im Ersten sagen. Das Urvertrauen hat sich dann danach angefügt. „Gibt es eine Urangst, gibt es auch Urvertrauen“, haben viele Schriften gesagt und es war auch klug für eine gewisse Zeit. Aber für diese Zeit nicht mehr. Seht, in der Natur ist nicht ein Wesen, das sagt: „Ich vertraue mir nicht.“ Der Regen kann in sich vertrauen, dass da ein Nass ist. Er ist nass. Die Sonne, über die hier zutiefst die Sprache ist, hat keine Angst, dass sie nicht scheint. Sie kann sich auch nicht vertrauen, dass sie warm ist und Licht gibt. Eure Erde wäre nicht eure Erde, würde mit Urvertrauen und mit Urangst gearbeitet werden. Und so ihr auch. Wir führen euch an die Materie der Natur, so wie sie ist, an diesen Blickwinkel und dieses binnen einer kurzen Zeit, einer kurzen Spanne.

Ein weiteres noch, das ist „der Schutz“. Es haben sich oft Energien gebildet und ihr sitzt auf dieser Bank und ihr sagt wieder mal: „Oh, ich muss mich schützen vor diesem Blick und vor jenem Blick.“ Wir sagen: Das geht nicht mehr. Der Kummer, der in diesen Worten liegt „Wovor soll ich mich schützen“ ist in dem Moment vorbei, in dem ihr ruhig da sitzt und sagt: „Ich bin!“

Denn hier, Seelen der Liebe, haben sich Energien gebildet, ob es nun die Energien der Liebe sind, wie die Kristalle im Wasser, oder die Energien des Hasses, die kristallinen Strukturen, die sich dunkler bilden. Das ist geschehen. Es ist passiert. Die Energiequalitäten sind da in einer vielfältigen Form. Sich vor diesen schützen wollen, wäre wie das folgende Bild: Wenn ihr zum Beispiel sagt: „Ich schütze mich jetzt. Ich gehe auf den Berg und dann nehme ich ein Bild mit, das mich in einem Meeresurlaub zeigt.“ Ihr sagt: „So, ich schütze mich davor, dass ich auf dem Berg sitze, einen Bergurlaub mache, in dem ich auf die Postkarte schaue und mich selbst im Liegestuhl am Meer im Urlaub sehe.“ Ist das nicht konsequent und kurios unsinnig? So ist das mit dem Schutz. So also sitzet auf dem Berg und sagt: „Ich bin!“ Sitzet auf dieser Bank auf dem Berg und, wir zitieren es deshalb häufig, und sagt: „Ich bin das Licht und hier bin ich!“ Denn alles andere geht gegen eure Qualität, geht gegen euren Körper. Ihr wünscht euch einen Meerurlaub, seid aber auf dem Berg, das ist unsinnig.

Ein Letztes noch zu dem Platz, auf dem ihr sitzt und sagt: „Ich bin heiter, ich bin froh. Ich sitze hier, ich nehme mich konsequent an und ich wende mich wieder in das, dass ich eine Schöpfernatur bin und diese auch darstelle“. Erst dann, wenn ihr so mit euch seid, können eure geistigen Begleiter an euch wirklich arbeiten und euch radikal stützen und fördern. Denn wenn ihr sagt „Ich bin, aber auch dann nicht“, und ihr habt immer noch ganz viel Arbeit mit eurer Angst, dann kommen sie nicht an euch ran. Sie kommen nicht an euch heran von der Energie und Schwingung her.

Noch ein Bild dazu: Sie sagen euch konsequent: „Bitte, steckt euren Stecker in die Steckdose.“ Ihr sagt - in diesem Bild gesprochen - häufig: „Meine Lampe muss brennen. Es muss alles hell sein. Ich muss einen neuen Beruf wählen. Es muss viel Geld da sein und es muss die Lampe brennen. Bitte, Geistige Welt und Engel, helft mir, dass meine Lampe brennt.“ Aber ihr seid die, die da sitzen und den Stecker für diese Lampe und das Energienetz eures Hauses in der Hand haltet und den Stecker anseht und sagt: „Oh, aber meine Stehlampe muss doch ganz arg brennen.“ Seht, welche Unvernunft darin liegt. Steckt euren Stecker rein. Ihr werdet erreicht. Dann werdet Ihr herangetragen an so viel der Lust, auf dieser Erde zu tun in bester Weise. Danke.

Diese Gedanken und die gefühlten Bilder, Metaphern, mögen sie euch dienen, um euch diese Kraft der Ruhe in diesem Sommer, in diesem Juni, zu geben, in dem sich die Sonne in euch winden möchte, auf einen kurzen Moment des göttlichen Erwachens in euch, möge dieses gelingen. Danke. Denn wir sagten es deutlich: Es ist alles gegeben, es ist über alles gesprochen, was euch die Erblindung genommen hat und es hat die Erde ein Wachstum und ein Lieben und genauso euer Herz. Danke.

Bitte gerne die zweite und daran anschließende Frage.

Robert Betz: Wenn ich euch richtig verstehe, ist es jetzt das Wichtigste für die Wende des Menschen und das erfolgreiche Mitgehen mit dieser Schwingungserhöhung, dass er sich wieder an den Sinn seines Hier-Seins auf der Erde erinnert, daran, dass er als Seele freiwillig und mit Freude sich in einen Körper inkarnierte, um die Liebe auf die Erde zu bringen und sie zu feiern. Da unser Verstand im allgemeinen voller Gedanken, Überzeugungen und Glaubenssätze über das menschliche Leben steckt, die im Gegensatz zu solch einem Grundgedanken zu unserem Lebenssinn stecken, hilft uns dieser allein kaum weiter, um zu diesem neuen Bewusstsein zu gelangen. Bestimmt würden sich viele Menschen sehr gerne daran erinnern, warum sie wirklich auf die Erde kamen und die Freude erleben, die mit diesem Erinnern verbunden ist. Geschieht dieses Sich-erinnern wie beschrieben in Leichtigkeit ganz über das Herz, über Meditation und über das in der Stille mit mir sein oder kann der Verstand hierbei sozusagen ‚mitgenommen’ werden auf die Reise in das mich wieder erinnern? Was bewirkt aus eurer Sicht in diesem Zusammenhang das Lesen von Büchern, die das Herz berühren, das Hören von Musik oder das Anschauen von Filmen, die das Herz öffnen für die Liebe und das Lieben?

Geistige Welt: Vielen Dank. Das Bild zu dem Verstand, das ganz richtig abgefragt wird, ist folgendes: Der Verstand ist - im Bild gesprochen - ein guter Akrobat wie im Zirkus auf dem Seile da oben im Himmelszelt. Ihr schaut dem zu und das ist auch gut so. Beobachtet mit dem Herzen in der guten inneren Meditation, dass euer Verstand ein großer Akrobat ist, der sehr Gutes tut, und sich dem widmet, was ihr zu tun habt auf der Erde. Er macht das gut. Aber dennoch ist es so, dass der Akrobat eines Tages sagt: „So, jetzt werde ich mich fallen lassen in meine Erde, in mein Netz. Jetzt werde ich in mein normales Leben gehen.“ Jeder, auch der beste Akrobat im Zirkus kann nicht dort oben seine Suppe essen und seine Einkäufe tun. Er muss zurückkehren zu seiner Basis, zu seinem Heim. Das ist das, was seine Erde ist, sein Herz und all die Qualitäten dort.

Und - wir sagen es deutlich - die konsequente Haltung, wie auch immer eure Meditation aussieht, sie kann ein geruhsamer Moment sein beim Spazierengehen. Darüber ist schon viel gesagt in früheren Botschaften. Die Haltung kann sein, dass ihr euch mit der Stimme der Musik oder mit einer Anleitung euch in gute Situationen begebt. Es ist der rechte Pfad, dann zu sagen: „Das ist meine Heimat“, und in eurem System, eurem Betriebssystem Herz-Qualität zu fühlen. Eure Verbundenheit, die Erde, all das zu fühlen ist euer Betriebssystem des Schöpferischen. Der Verstand wiederum hat sich aus dem heraus als Akrobat im besten Sinn generiert und sagt: „Was gehört alles noch dazu?“

Erklärt eurem eigenen Wesen, wie euer Betriebssystem aussieht. Dort unten in eurem Herzen mit der Qualität des Wissenden in euch, in euren Zellen, in eurer Figur liegt das, wer ihr seid. Ihr seid Gott-verbunden. Die Fähigkeit eures Herzens ist gewaltig, sich an die Quelle zu wenden und sich in einer definitiven Art an euer Licht zu erinnern und an alles was ihr dort tut, dort in dem Netz aufstehen, euer Leben bereitend. Und dann geht euer Verstand heran.

Wir sagen es noch einmal abschließend zu diesem Punkte. Das, was hier die Meditation ist, ist in der nächsten Zeit die Retterin. Wenn diese Vertrübung herrscht, dass nur der Verstand der Akrobat ist, dann fülhlt sich der Körper alsbald unverstanden und gelangt in das, was wir oft gesagt haben. Er hat zwar viel Glamour, viel Reiz, aber er ist nicht zu Hause. Das System ist nicht zu Hause und es wird mit Angst, mit der Qualität der körperlichen Gebrechen reagieren und mit einer Traurigkeit, wie wir es oft schon genannt haben. Euer System, euer ganzes System will als solches verstanden werden. Und es ist verstanden durch einen Moment, durch eine Sekunde, einen Atem. Alle Bücher, alle Schriften, formt dieses in bester Weise noch einmal neu, formt es nach. Gebt dem Qualität. Wir danken dir sehr. Gerne nun also die dritte und auch gern abschließende Frage.

Robert Betz: Ich möchte noch einmal zurückkommen zum Licht und zu der Sonne. Wissenschaftler berichten von sehr starken bisher unbekannten Eruptionen auf der Sonne, die anscheinend sehr große Auswirkungen auf unsere Erde haben und auf die Menschen, auf alle Wesen, die auf diesem Planeten leben. Deshalb die Frage zum einen: Welche Rolle spielt die Sonne unseres Universums bei diesem intensiven Transformationsprozess? Die andere Frage: Welche Wichtigkeit oder welche Bedeutung hat die Sonne und das Licht für uns, für unsere Zellen, für unsere DNA? Bringt die Sonne, das Licht, dieses in uns bestehende Wissen hervor? Oder was genau macht das Licht und die Sonne?

Geistige Welt: Von Herzen Dank. Wir sagen ganz deutlich: Das Wesen des Lichtes hat genau das - in einem Bild gesprochen - wie wenn ihr das Fett in eine Pfanne gebt und sagt: „So, jetzt bereite ich es vor, um etwas darin zu garen.“ So ist es auch hier. Wenn das Licht eine Weile an euren Zellen arbeitet, dann ist das eine Vorbereitungszeit. Eine Zellstruktur muss erarbeitet werden, genauso wie das Fett in der Pfanne sich eine gewisse Struktur erarbeitet durch Wärme, durch Konsistenz, um dann das Gemüse oder das zu Bratende darin aufzunehmen.

Genauso geht dies auch über Meditationen, über die Blickwinkel der Lichtigkeit, die wir in all den vielen Botschaften genannt haben, über die Qualität eures eigenen Systems hinein in euer Bewusstsein, auch in die Blutgefäße. Wir haben oft über Blut gesprochen, haben wir auch die Schrift des Essens benannt und haben sie oft auf euren Körper angewendet. Ganz einfach gesprochen: So wie die Pfanne heiß ist, weiß euer Körper dann: ‚Es ist so. Ich bin aufnahmebereit. Ich bin pfleglich und gut aufbereitet für das Neue‘. Ihr fragt häufig nach Neuem, so wie die Pfanne jetzt fragt: „Was gebe ich hinein?“ Und ist so die DNA, vor allem das Rückenmark, konsequent vorbereitet für diese, dann kommt aus der Erde in das Rückenmark das hinein, was ihr die Kundalini-Kraft nennt, das, was die neuen Informationen sind für neue Berufe im Sinne von Verbundenheit, im Sinne von Kommunikation mit euch, Kommunikation mit der Erde, Kommunikation mit den Wesenheiten des Lichtes, Kommunikation mit dem, was hier euer eigenes System sucht nach dem Beruf mit den Menschen in euren neuen Praxen, die eure eigene Struktur wiederum aufnehmen und sagen, es werden neue Berufe gebildet für euer eigenes Wesen und für die Kraft dieser Erde. Das ist das, was in diese Pfanne kommt in diesem Bild. Dafür muss euer Körper vorbereitet sein. Wenn ihr einen Beruf habt und arbeitet mit Menschen in neuer und auch alter gewusster Form, dann müsst ihr eine gewisse Grundstruktur in euren Zellen haben. Euer Körper muss das glauben, muss vorbereitet sein. Dafür ist diese Tat und dafür ist das Licht im Sinne von Wissen, im Sinne von eigenem Wissen, das hoch gespült werden muss und sein muss in euren Zellen. Das ist der erste Teil dieser Frage eures Körpers.

Und dann abschließend nun: Was ist die Sonne? Nun, wir nennen sie die große Schule. Sie ist diejenige, die alles schult, jede Blume auf eurer Erde. Sie schult den Apfel in seinem eigenen Wissen, in die Süße zu gehen. Sie schult jede Kirsche, in ihrer Qualität von Glanz zu gehen. Sie schult euer Haar zu glänzen. Sie schult eure Haut, sich zu entfalten. Sie schult alles. Sie ist die große Schule. Und ihr - so kehren wir zurück an den Anfang -, die ihr dies hier lest und hört, ihr seid die Meisterschüler, aber auch dann die Meister. In der Schule der Sonne in allen planetarischen Konstellationen auch lange vor dieser Inkarnation ist Sonne immer Schule. Wir nennen es Strahlen-Schule. Also diese Strahlen-Schule ist diejenige, die oft besucht wurde von euch, lange vor dieser Inkarnation.

Jetzt geht ihr wieder in diese Schule. Ihr lernt mit Farben umzugehen, ihr lernt mit Energie umzugehen. Ihr lernt, ganz kräftig mit allem umzugehen, was Information ist im Sinne von Wissen, Musik, Bücher, Meditation, etc. Ihr lernt, in diesen Strahlen-Schulen umzugehen mit Energie, sie zu wandeln, sie für euch zu nehmen, sie zu eurem Herzen zu führen, euer Herz zu lichten im Sinne von Information, und dies in die Qualität dieser Zeit zu bringen. Die Sonne hat eine viel, viel höhere Kraft, die gleichwohl korrespondiert mit der ‚geistigen Eruption’, die auf eurer Erde stattfindet und das messen Wissenschaftler. Das ist wissenschaftlich genauso konsequent, denn die geistige Arbeit auf der Erde ist diejenige, die die Anführerschaft hat vor einer dann tatsächlichen naturwissenschaftlichen Konsequenz auf eurer Erde. Ja, es ist so, dass der Geist der Anführer ist und dann die Materie folgt. Kommt eine höhere Schwingung auf diese Erde im Sinne von geistiger Entwicklung des Menschen, so reagiert die Strahlung der Sonne. Die vielen Schulen werden erschaffen und erschaffen sich durch des Menschen Frage und Anfrage so wie hier. Die Sonne als wissenschaftliches Gebilde, als zu sehendes Gebilde von Physikalitäten, reagiert darauf. Vielen Dank.

Ein Wort noch abschließend, und das führt euch zu den Tagen: Wendet all dieses an. Es ist schon einmal gesagt worden in Bezug auf die Qualität des Essens und euren Körper Die Energie des Essens auf eurer Erde, eurer Nahrungsmittel, eures Obstes, eures Gemüses, ist so hoch - wir haben es schon einmal gesagt - dass ihr dieses essen könnt. Ihr sagtet: „Ich muss einmal Biologisches essen“. Dieses Essen von guten Feldern auf eurer Erde ist kräftig genug, um euch zu ernähren. Also esst biologisches Essen, aber auch gerne dasjenige, was hier normales Essen ist. Es nährt euch, weil darin euer Geist ist, weil euer Aufbruch darin ist. Liegt ein Apfel in eurem schönen Raum hier und ihr meditiert, hat er eine große schöne Schwingung und es ist hier völlig genug und gut, was ihr esst, sowohl in der biologischen Nahrung, als auch in der sozusagen normalen Nahrung. Das ist auch eine Folge der Erhöhung. Danke.

Wir haben euch angesprochen als die, die Meister sind. Macht euch auf, andere zu stützen, andere zu unterstützen in ihrem Weg in sich selbst, auf ihrem Weg auch in die Genesung, in die Regeneration. Unterstützt sie, denn ihr, die ihr dieses hört und versteht, wir sprechen euch an als die Meister und als die ehemaligen Schüler der Strahlenschulen und als die Wissenden der Freude mit leuchtenden Augen, sich in die Hände klatschend und sagen: Wir wissen wieder, wer wir sind in dieser Inkarnation und unterstützen andere nun, die fallen und Hilfe wollen und brauchen und sich fragen: Was ist hier los auf dieser Erde? Wie also geht es nun weiter? Antwortet mit eurer Freude. Wir danken und wir lieben euch so sehr.

Es ist größte Unterstützung. Es ist ein wichtiger Sommer, der wichtigste Sommer nach einer langen, langen Periode des Wartens auf eine solche Zeit. Gott zum Gruße. Habt Dank. Segen über dasjenige, was ist, über dasjenige, was war, über dasjenige, was kommen wird. Wir danken dir, Bruder der Sonne, für diejenige Achtung unserer Sprache und unserer Qualität der Kommunikation mit den Menschen. Danke, viel Geliebte, dass du die Fragen weitergegeben hast an dieser Stelle. Danke an dieses Instrument der Übermittlung. Danke an euch geliebten Seelen, die ihr da draußen seid und nun wie die Sonne geht in diese Welt und übermittelt die Botschaft der Freude des Lichtes in euch selbst. Danke. Gott zum Gruße. Habt Dank.

Robert Betz: Herzlichen Dank auch euch.

 

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau

Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

Dieser Text kann ohne gesonderte Genehmigung vervielfältigt und weitergegeben werden, ohne ihn zu verändern oder zu kürzen. Bitte jedoch jeweils den Quellenhinweis angeben.