Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 2

Geistige Welt: Seht, was euch der August vorgibt an bildlichen Informationen. Das sind die Mückenschwärme, die über dem See tanzen. Das sind die Möwen, die sich um die Stege legen am Meer, an den Deichen, an den Stränden. Das ist das Tanzen und Summen, das ihr kennt um die Blumen herum, die euch faszinierend schön in dieser Zeit des Liebenden, Wärmenden in das Auge nehmen. Wir bitten euch, dem gut zu folgen, denn wir haben einen Plan mit diesem Gefühl für den August. Wenn das erfasst ist, kann die Intensität eurer geistigen Begleiter, der Engeln und Elfen für euch viel intensiver werden. Wir bitten euch, mit dieser Stunde ganz intensiv mitzugehen und sie nicht nur als Information zu hören, sondern sich auch ab und an hier eine Pause zu geben, ein kleines Musikstück in diese Worte hineinzulegen, ob gelesen oder gesprochen ist, und dann diesem Summen und dieser August-Energie eine Meditation einzufügen. Denn sie gibt euch eine ganz leichte und eine wunderbare, große, summende Leiter zu den Engeln, zu den geistigen Begleitern und zu den Elfen an die Hand. Das ist die August-Botschaft 2011 mit der schönen Möglichkeit, allen sehr geliebten Lesern und Hörern auch eine ganz einfache große Möglichkeit darzubieten, einen ganz nahen Kontakt zu den eigenen geistigen, liebenden Formen zu haben und zu erhalten. Danke. Gott zum Gruße. Nebenbei also gibt es hier dann also gleich eine Energiezufuhr, die erkannt werden kann über das Gefühl, über die Hände, über die Zellen. Dafür ist hier viel Dank, dass es angenommen wird.

Hier wird gesprochen aus der Kraft des Emanuel. Immer, wenn es darum geht, dass Informationen zugefügt werden zur Meditation, zu dem In-die-Mitte-Kommen, das Gelangen von Informationen in die Zellen, in die Quanten, dann ist da auch die Maria-Energie, die das Integrierende wahr macht.

Danke für das Zuhören, viel geliebte Seelen. Bruder der Sonne, danke, dass du dich dem Thema auch wiederum annimmst, mit uns gemeinsam in dieser Stunde für die Menschen, die lauschen, dass wir hier einen guten Weg finden in die weit höhere Energie-Qualität hinein im Herbst, im Sinne von Wissen. Das geht gut über die geistigen Begleiter, deren Arbeit wir noch einmal aufzeigen, deren Plan, Verbindung mit den Menschen und deren – wie gesagt – große Möglichkeit, mit euren Körpern, feinstofflichen Körpern, eurem Seelenwesen in Kontakt zu treten in bester, in euch rein fördernder Weise. Danke, Gott zum Gruße, für die Möglichkeit dieser Stunde.

Wir begannen mit diesen Mückenschwärmen, mit den Möwen an der Mohle. Das bedeutet: Der August hat einen eigenen Charakter des Energiehaltens und des, wir nennen es, Einverstanden-Sein. Wir möchten ein Kapitel aufschlagen, das in gewisser Form in eurer täglichen Arbeit, der geistigen Arbeit, noch hier etwas unverstanden ist. Aber wir nennen es gleich. Das was da passiert im August, das Gefühl, die Luft steht, es ist warm, es bleibt etwas, ist, dass es hier einen Monat gibt und geben darf im Jahr, in dem die Natur einverstanden ist, ihr Wissen sozusagen eine Weile hält, mit den Komponenten des Frühjahrs sozusagen in einen Kontrakt, einen Vertrag geht, in eine Verbindung geht, um dann auch, so wie ihr es in euren Leben macht, im Herbst dann neue Dinge zu beginnen. Das Schuljahr beginnt neu und viele Projekte beginnen in der Herbstzeit neu. Das hat auch einen guten Grund, denn es bedeutet die Einsaat und die Ernte zugleich. Das ist der August, der „einverstandene Monat“, der bedeutet – hier liegt eine kleine Wortrevolution drin: Wenn ihr das mitmacht, dieses Einverstanden-Sein der Natur, dann sagen wir euch: Es ist für den Weg zu euren geistigen Begleitern wunderbar, sehr gut, sehr wichtig und sehr kraftvoll, wenn ihr hin geht und sagt: „Ich bin einverstanden. Ich habe Wissen über etwas.“ Was bedeutet, hier ist die kleine Wortrevolution drin, auch in eurem Denken, ersetzt das Wort: Ich vertraue mit Einverstanden-Sein und mit Wissen.

Ihr sagt: „Vertrauen ist gut.“ Wir sagen: WISSEN IST BESSER! Vertrauen ist eine ordentliche Form, eine Zugangsformel, mit der ihr sagt: „Nun, ich werde mal sehen.“ Der August liefert euch einen großen Anteil davon, dass ihr schon gesehen habt, dass das Wissen schon in euren Zellen liegt, dass ihr schon einen Sommer gelebt habt. Habt ihr ja auch, aber ihr habt schon viele Sommer gelebt auf dieser Erde. Ihr wart schon oft einverstanden. Ihr habt oft die Luft geschmeckt, das Salz berührt, der Träne ihren Lauf gegeben. Das Wissen, dass das so ist, macht viel mit euch, gibt euch viel Kraft in eure Zellen, um euch selbst zu vertrauen und dann eben, um von euch selbst zu wissen. Dieses, geliebte Seelen, die ihr dies hört und dem lauscht, dieses innere Wissen, was immer mehr und immer mehr werden darf und werden möge, ist der beste Zugang, der beste Steigbügel für eure geistigen Begleiter, für die Engel, die mit euch arbeiten und für die Elfen.

Vertrauen bedeutet, dass ihr ihnen sozusagen eine Hand gebt, dass ihr sagt: „Ach, ihr seid ja wohl da.“ Wissen ist eine ganz andere Kategorie, eine ganz andere Geisteshaltung. Indem ihr sagt: „Ich komme dir entgegen. Ja, ich weiß! Ich weiß, was du weißt. Wir wissen etwas zusammen“, und dieses Einverstanden-Sein, dieses Verstanden-haben des einen Wissens gibt euren geistigen Begleitern eine viel höhere Kapazität, mit euch zu arbeiten, euch zu den richtigen Berufen zu führen, euch zu den richtigen Kontakten zu führen, euch zu der richtigen Wortwahl zu führen, euch überhaupt zu dem zu führen, was ihr euch wünscht, nämlich zu einem glücklichen Leben und zu einer funktionierenden inneren Situation. Dieses innere eigene Wissen führt euch zu euch selbst. Da wo ihr seid, können euch die geistigen Begleiter abholen. Da wo ihr wisst: „Das weiß ich von mir!“, dort seid ihr kompatibel mit dem EINS, mit dem ALL-EINS, mit dem Göttlichen. Genau das ist es, was sie tun.

So sei dies genannt. Ein idealer Monat sozusagen, um noch einmal diese große Verbindung, dieses Einverstanden-Sein, dieses Verstanden haben des Konstrukts ‚Gott – Quelle – Göttlich’, der menschliche Auftrag, das Göttliche auf die Erde zu geben, und all diejenigen, die euch umfassen, die mit euch sind, diesen Plan durch euch und mit euch auf der Erde segenvoll und segensreich zu gestalten.

Ein letztes Wort, dann kannst du deine Wege der Fragen gehen, geliebter Bruder, ist, dass wir noch einmal die Komponente nennen, wie geistige Begleiter, Engel und Elfen mit euch arbeiten. Grundsätzlich geht es hierbei immer um eine Art von schwingender, sich drehender Reibung. Alle arbeiten, alle Energie arbeitet und das endet dann eben in den Zellen, Quanten, Atmosphären in euren feinstofflichen Körpern und physischen Körpern. Das, was ihr erlebt als Leben ist Reibung und Energiedrehung. Dies gelangt dann im Idealfall, da seht ihr es am besten, als Heilung zu euch. Wenn ihr eine gewisse Ruhe gebt, dann arbeiten Heilengel in dieser Dreh-Reibung bis zu euren Körperzellen durch, bis zu euren Wirbeln, bis zu euren Knochen durch und es gelangt in den Körper eine Weichheit und eben wieder eine Energieinformation.

Denn dort, wo es wehtat, war keine Energie oder zu wenig Energie. So arbeiten heilende Engel. Die geistigen Begleiter drehen sozusagen reibend diese Informationskugeln, wer ihr seid, was euer Seelenauftrag ist, zu euch. Dadurch, dass ihr sagt: „Ja, ich möchte dieses tun“, gibt es dann den richtigen Kontakt, das richtige Seminar, das richtige Buch. Ihr könnt euch das vorstellen als goldene, drehende, sich reibende, schwingende Kugeln, die dann hier zu Impulsen führen. Alle geistigen Begleiter, Engel und Elfen arbeiten mit dem Puls des Göttlichen, arbeiten in einem gewissen Dreh-Musik-Takt, in einer gewissen Klangform-Takt-Situation. Die Elfen sind dann diejenigen, die hier in gewisser Form da, wo die Natur „Ja!“ sagt, das Lied singen. Also alle arbeiten in einer Form von Lied. Die Elfen, das ist die Qualität, dieses Haltende, die dieses einverstandene Lied immer wieder neu auflegt. Die Natur wird neu aufgelegt. Es gibt immer neue Blumen. Es gibt immer neues Sprießen. Gerade im August gibt es immer wieder neue Früchte auf jeder Ebene. So sind diese für das neue Lied der Natur zuständig. Sie sind, wenn man so will, ganz leicht gesagt, die Komponisten dieser Runde, die Erde und Mensch begleiten auf dem Wege zu sich und zu seiner Aufgabe.

Danke. Wir begannen damit, dass die Elfen mit den Mücken singen, dass die wiederum das Lied mit den Tieren singen. Das ist ein Summen. Die Tiere, mit denen wir begonnen haben, die Delfine, die dann ihre Kreise ziehen, sie sind diejenigen, die die Energie, den Puls, das göttliche ‚A‘, den göttlichen Atem, den göttlichen Rhythmus, die Musik halten und erhalten und eben, nun haben wir es gesagt, alle einverstanden sind. Seid das auch. Das ist die Einladung des August.

Jetzt wäre hier eine schöne Möglichkeit, eine Pause einzulegen. Wir werden das Band jetzt nicht stoppen, denn du hast ja natürlich die Fragesituation, Bruder der Liebe, schon vorbereitet. Aber jetzt könntet ihr also eine schöne Musik einlegen und eines dieser Bilder aufnehmen und dieses hier also in das Exempel nehmen, was gesprochen ist, das haltende, liebende Einverstanden-Sein mit euren Engeln, geistigen Begleitern und den Elfen in der Natur. Danke. Gott zum Gruße.
Aus dem Emanuel-Strahl wird gesprochen. Wir sind gerne bereit, hier deine Fragen zu beantworten.

R. Betz: Ich danke herzlich für diese August-Botschaft. Die unterscheidet sich jetzt etwas von anderen, wie ich das richtig verstehe, einmal mit dieser Einlage von Musik, damit jeder, wenn er sie öfter hört, allein schon durch das Zuhören in die höhere Schwingung kommt und dann aber auch eure Stichworte, Schlagworte oder zentralen Schlüsselworte, ‚Vertrauen mit Einverstanden-Sein und Wissen’. Auch euer schönes Wort von ‚Vertrauen ist gut – Wissen ist besser‘ gefällt mir gut. Dieses Wissen, an das wir uns jetzt erinnern können, wenn ich das richtig verstehe, ist das kein Wissen des Verstandes, das jetzt so abrufbar ist, sondern das sich uns erschließt durch das Herz, also ein Herzwissen ist. Die Detailfrage hier: Wenn ich sage: „Ich vertraue mit Wissen“, dann sagt der Kopf: „Ja, Moment, um was für ein Wissen geht es denn?“ Heißt das einfach, es ist eine Grundhaltung, die ich jetzt einnehmen kann, dass ich sage: „Ich öffne mich jetzt. Ich vertraue, dass in mir Wissen ist, das sich mir jetzt immer mehr erschließt. Ich bin einverstanden, ebenso wie die August-Natur einverstanden ist und ich vertraue darauf, dass in mir ein Wissen ist, das mich jetzt trägt, das sich mir jetzt offenbart und das dann auch über die Beteiligung der geistigen Begleiter, Elfen und Engel sozusagen mich höher trägt.“ Kann man das so sagen?

Geistige Welt: Ja, wir lieben sehr diejenige Kombination, die du gebraucht und eröffnet hast für viele: ‚Herz-Wissen’. Tatsächlich ist das eine große Kombination und könnte ein Titel sein, der weite Kreise zieht und den wir jetzt hier gefunden haben, du gemeinsam mit unserer Energie, denn das Herz-Wissen ist genau das Stichwort für die kommende Zeit. Ihr könnt es ganz einfach machen. Ihr habt das Herz-Wissen praktisch schon jeden Tag. In einem Seminar oder wenn ihr ein Buch lest, dann ist in gewisser Form ein Gefühl von voraus eilendem Wissen da. Ihr lest etwas und plötzlich geht etwas in euch auf, als ob eine Türe aufgehen würde. Aber es ist nicht die Tür des Verstandes, der sagt: „Oh, da gibt es etwas Neues“, sondern eine Art von Glückseligkeit, etwas, was ihr kennt, noch einmal zu erkennen. Wir machen es ganz einfach. Das ist etwas, was sehr schön ist und was im Alltag dauernd läuft und auch einen Alltag oder das Leben an sich gut gestaltet, dieses erkennende, öffnende, geöffnete Herz-Wissen. Das macht ihr, wenn ihr aus dem Kühlschrank etwas nehmt, Hunger habt oder einfach Freude, etwas zu kochen. Dann passiert etwas wie schon einmal vorher, nämlich die Spaghetti waren hart, dann werden sie weich und genießbar. Dann vermischt sich Butter mit den Spaghetti und einer guten Soße. Dieses Vermischen macht froh, nicht nur weil es euch schmeckt, sondern weil es eine Bekanntheit ist. Weil ihr dadurch sagt: „Ach, dadurch kann ich mit meinem Partner zusammen einen guten Abend verbringen und es gibt dazu überall Gewohnheiten, z. B. dazu einen guten Wein zu nehmen, eine Kerze anzumachen etc... Aus diesen guten Gewohnheiten, aus dieser Vertrautheit, aus diesem Einverstanden-Sein heraus setzt sich viel zusammen, sagen wir einfach mal an ‚Gutheit in der Erde’. Wenn wir jetzt in diesem Beispiel weitergehen, das ist alles Herz-Wissen. Wenn ihr einen Geburtstag feiert, dann eröffnet sich euch, dass ihr schon einmal geboren wurdet. Das ist sehr gut. Es zu feiern, ist gut. Ihr habt eine Erinnerung des Geborenseins und ihr macht die Tür dafür auf, dass ihr den wievielten Geburtstag auch immer feiert, weil ihr mal geboren wart. Dieses Erinnern ist ein natürliches Erinnern, aber durch das Einverstanden-Sein, nicht durch das Vertrauen, dass ihr wohl geboren seid, weil das etwas seltsam sein, sondern durch das Wissen, dass ihr geboren seid, öffnet sich das, was ihr ja alle haben wollt: Ein Hier-Sein, ein Präsent-Sein, ein Synchron-Sein mit der Erde, eine Art von‚ alles fliegt euch zu‘. Die Dinge kommen zu euch. Denn wir haben euch oft gesagt: Das ist die Regelung, so soll es sein. In eurer Erde müsst ihr den Dingen nicht hinterher jagen, sie kommen hierdurch auf euch zu. Sich diesem ‚Herz-Wissen’, Bruder, jetzt wieder zu öffnen, ist sehr klug. Vielen Dank.

R. Betz: Ihr habt in der Juli-Botschaft gesprochen vom Wünschen und Hoffen, dass das nicht der Natur des Menschen entspricht. Jetzt geht ihr die nächste Stufe und sagt: Vertrauen ist gut, Wissen ist besser. Heißt also, hier steht die Menschheit, oder die, die das jetzt aufnehmen, offenbar vor einem größeren Sprung in dieses Wissen hinein. Ihr sagt, derjenige, der sich darauf einlässt – denn es ist ja erst mal eine Vertrauenserklärung zu sagen: „Ja, ich weiß“ – dem eröffnet sich dieses Wissen und er macht einen Sprung auf eine Bewusstseinsebene, wo ihr sagt: „Dann können wir euch, wenn ihr da hingeht mit dieser Musik, mit dieser Einstellung, mit diesem Einverstanden-Sein, dann können euch die geistigen Begleiter führen zu neuen Ufern, heißt zu neuen Berufen oder dahin, wo die Seele als nächsten Schritt gehen will. Sehe ich das richtig so?

Geistige Welt: Das ist so. Wir sagen ganz deutlich, das Vertrauen ist eine sehr gute Zeit. Ein Baby, ein Kind, ein heranwachsendes Kind, das dann Rad fahren will, später Motorrad fahren will, braucht am Anfang Stützräder. Wenn später dann hier der Mann dasteht und er hat eine schwere Maschine, ein schweres Motorrad, und er denkt sich: „Einmal hatte ich Stützräder“, dann ist das hier seltsam. Aber es ist ein guter, lustiger Prozess, ein feiner Prozess, zu sagen: „Ach Stützräder, das war so ein Gefühl von ‚diese Erde ist neu‘, ich kann mich schneller bewegen in ihr, als zu Fuß laufen‘.“ Das Kind entdeckt etwas Besonderes. Es kann selbsttätig schneller sein als vorher. Dieses mündet dann eben in dieser Freiheitsmöglichkeit. Freiheit ist dann auch wieder etwas aus diesem heraus, wo wir sagen: „Wovon solltet ihr euch befreien? Aus welchem Gefängnis?“ Denn die Erde ist nicht gedacht, euch in ein Gefängnis zu geben. Gleichzeitig definieren wir auch euch, Seelen: Ihr habt wirklich den freien Willen. Ja, das ist tatsächlich eine neue Substanz, die wir hineingeben, die jetzt aber von allen Engeln auf der ganzen Welt in jeder Sekunde hier hineingegeben wird. Denn der Mensch im Gefängnis ist keiner, der den Seelenatem von sich selber zählen kann. Der Mensch im Gefängnis ist kein Mensch.

So arbeiten alle Kräfte sozusagen an der Befreiung des Menschen aus seinem gedachten Gefängnis, das gar keines ist. Denn das, was ihr am meisten habt ist, der freie Willen zu sagen: „So, ich bewege mich in der Welt.“ Und da war, um darauf noch einmal zurück zu kommen, das Vertrauen ein guter Schritt. Das Vertrauen, dass der Vater das Kind bei den Stützrädern hält, bei dem kleinen Rad, und dann gibt es das Vertrauen in das Leben und die Bewegung. Es ist aber eine Phase. Ein paar Jahre später wird hier schon mit dem Rennrad gefahren und das ist dann schon vorbei. Wir haben es mit einem Zeitsprung zu tun. Es ist nicht der einzige Zeitsprung, den die Menschheit erlebt hat. Aber es ist ein Zeitsprung, in dem der Mensch sehr schnell nochmal sein Eigenes betrachtet. Es ist ein Zeitsprung, der so ähnlich ist, als wenn ihr sagt: „So, jetzt möchte ich noch einmal genau wissen, wer ich bin. Ich bin an dem und dem Tag geboren und jetzt gehe ich zum Astrologen und frage, was genau meine Geburtskonstellation ist.“

So ähnlich ist dieser Zeitsprung jetzt. Ihr schaut euch genau an, wer ihr seid, auf jeder Ebene. Ihr schaut euch an, wie das Göttliche ist, was eure göttliche Freiheit ist. Ihr schaut euch an, wer euch begleitet, wer euch dabei hilft, das zu tun. Ihr schaut euch einfach das System an. Das ist dieser Zeitsprung. Dafür war auf diesem Weg Vertrauen gut. Aber wir sagen ganz deutlich: Das Wissen ist das, was wirklich zu euch gehört. Das Licht ist das, was ihr transportiert. Also seid ihr es. Ihr seid das Licht der Welt. Ihr seid das Wissen der Welt. Dieser Zeitsprung bringt das eben jetzt sehr schnell hervor.

Wir sagten bereits, es gab das schon einmal. Nicht dass es nicht geklappt hat in früheren Zeiten oder ein Versagen war, sondern es waren eben auch oftmals Zwischenstufen. Dies hier ist eine sehr attraktive Stufe, denn jetzt wird es so sein, dass viele Menschen singen und ihren Ursprung loben durch die Gesänge, durch die Meditationen und das wirklich tun. Es ist jetzt eine sehr attraktive Zeit des Inkarnierens, weil durch eure Gesänge, durch euer gemeinsames Lauschen, durch eure Meditationen erlebt ihr es wirklich. Dass ihr dann später eure Berufe macht, ist die andere Sache, aber ihr erlebt es jetzt deutlich. Dadurch dass ihr am Strand steht und sagt: „Ich weiß, ich lebe, ich bin Mensch, ich bin göttlich“, erlebt ihr es. Das ist sehr rein, eine sehr reine Zeit, wer das möchte. Dafür ganz richtig, ist dieses jetzt da. Noch einmal, Bruder, danke für deine Zusammensetzung. Das ist jetzt Herz-Wissen-Zeit.

R. Betz: Ich erlebe unter anderem bei den Seminaren, wie jetzt bei der Transformationswoche hier, immer öfter, dass Menschen unter anderem unterstützt durch Musikklänge, sich sehr leicht tun auf einmal, Türen zu öffnen, die in ihnen angelegt waren und medial werden. Bilder sehen, was sehr berührend ist und wovon sie im Inneren schon wussten. Könnt ihr etwas zur Bedeutung von Musik, Bildern, Meditation und Farben sagen, die uns schneller, besser, leichter tragen in diese Offenbarung des Wissens, heißt, uns erinnern lassen an das, was da in uns ist.

Geistige Welt: Sehr gerne. Wir nehmen gerne die Gesänge der Tümmler, der Delf ine und auch der Möwen. Ihr hört sie rufen. Ihr hört Gesänge. Gleichwohl, sie sind ja schon genommen. Wir möchten auch gerne anraten, immer wieder dieses operativ in diese Stunden zu nehmen, Wal- und Delf ingesänge. Das bedeutet, wir haben es ja genannt (im Buch „Zersägt eure Doppelbetten“), das ist zunächst einmal ein Energiehalten. Die Tiere auf den Steppen, das Schnauben der Pferde, ist das Energiehalten auf der Erde. Die Wölfe, das Spielen, das Schnurren der Katze, ist das Energiehalten auf der Erde. Die Gesänge der Meere sind das Energiehalten in den Meeren. Es gibt hier nichts anderes, als eine rasche Komponente der Menschen zu entdecken, dass hier mitgesummt wird, dass hier überall in der Natur, in dem Grillen im August – darauf möchten wir euch sehr stark hinweisen – überall Haltekomponenten da sind.

Die Grillen am Abend, das Summen eines lauen Sommerabends, als ob die Luft singen würde an einem Sommerabend, wenn ihr sitzt in einem Restaurant und esst am Hafen, es kommt euch vor, als ob die Luft summen würde. Genauso ist es. Die Luft summt. Es sind winzigste Mikroteile, die folgendes machen. Wir haben es schon gesagt. Es sind tatsächlich reibende goldene Kugeln. Überall im Universum, überall universal arbeiten alle, die wir genannt haben, alle Tiere, die wir genannt haben, die Tiere der Erde und des Meeres sind mit kleinen Klangschalkörpern ausgestattet, die wiederum das in sich tragen, was ihr in euren großen Klangschalen habt. Das sind kleine goldene aufgeteilte und wiederum in Mikrofasern aufgetrennte kleine Klöppel, die aneinander schlagen..

Diese kleinen Klöppel werden dann in einem, nehmen wir einen Delf in, eine Delfinfamilie, diese werden dann zugespielt. Es ist ein Spiel. Es ist das Spiel der Elfen. Es ist das Spiel der Wale. Wenn Möwen rufen, dann ist das ein Spiel mit kleinen goldenen Bällen, die sie sich zuwerfen. Durch dieses Zuwerfen bekommen sie, so wie wenn Kinder mit einem Ball spielen, da kommt eine bestimmte Energie zusammen. Das ist Freude. Dieses also, das bedeutet, die Musikqualität erzeugt durch dieses Spiel Freude. Ihr sagt ja auch ‚Musik spielen’. Diese Freude-Komponente ist wiederum die Energiebahn und die Energie-Erschafferin für Liebe. Freude erschafft Liebe und Liebe zieht Licht. Das heißt, dieses Freudespiel, das überall stattfindet und das im August am allerbesten zu beobachten ist, weil ihr es ganz einfach genießt, weil es euch am Abend hinaus zieht und ihr sagt: „So, ich setze mich jetzt noch und höre den Grillen zu und ich sehe die Glühwürmchen“, da habt ihr das. Sie spielen mit den kleinen goldenen Mikrofaserbällen. Dieses Spiel erzeugt dann wiederum einen Freudeklang, einen Freudegesang, durch den dann wiederum Liebe erzeugt werden kann. Liebe sind Fäden. Fäden, die aus diesem goldenen Kugelspiel, diesem Drehen, dieser reindrehenden Komponente, kommt. Liebesfäden sind wiederum zusammengesetzte kleine goldene Kügelchen, unendlich viele die dann zu einem Band kommen. Ein Liebesband zwischen Menschen. Ein Liebesband überhaupt zwischen irgendetwas ist eine Zusammensetzung von diesen goldenen Schwingungsbällen.

Wenn der Mensch jetzt Musik hört und sich ganz einfach diesem System hingibt und sagt: „Die Erde lebt. Die Tiere sind da. Ich habe mein Gefühl für ‚mehr’. Ich habe ein Gefühl für dieses Ganze“, dann steigt sofort dieses alte Lied in dem Menschen hoch. Er ist medial. Er spricht, er weiß einfach wieder und er hat Herz-Wissen von sich selbst und von dem Ganzen. Er erinnert sich an das Ganze, das wir euch noch einmal in diesem August zeigen wollten als Hochpräsentation, dass ihr darin sozusagen nächstliegendes eigenes Wissen noch einmal hineinlegen könnt in diesen Sommer und in diesen Monat. Vielen Dank.

R. Betz: Schön, dann kann ich allen nur wünschen, dass wir diese Fenster der Gelegenheit im August nutzen und die Dinge rund angehen. Das heißt, wie ihr auch schon früher gesagt habt, runde Genüsse schaffen, egal ob beim Essen, am Wasser oder in der Luft, wobei auch immer und auch in der Sexualität, dass wir zum Aufnahmegerät werden für das, was da in uns in Klang kommen möchte. Herzlichen Dank.

Geistige Welt: Auch wir hier sagen vielen Dank, Bruder der Sonne, dass du dieser Freude, die wir immer wieder hineinbringen dürfen in die Gruppierungen, so viel Raum gibst und so viel Möglichkeit, diese Liebesfäden zu formulieren zwischen den so sehr geliebten Menschen und den vielen Engelbegleitern, den geistigen Boten, die so sehr auf diesen Moment hingearbeitet haben. Dass ihr euch den Elfenklängen lauschend in die Natur begebt und das Liebeswort von euch gestaltet. Da ist wirklich unser Dank, dass du so viel Raum und Platz dafür gibst und eben dieser Zeitachse hier sehr, sehr vielen Menschen die Eröffnung gibst. Wir danken dir ganz persönlich in großer Liebe und großer Verbundenheit aus alten wissenden Zeiten heraus, die jetzt wieder neu aufgelegt werden in noch schönerem Glanze. Danke.

Unser Abschiedswort ist, dass – wir haben es schon gesagt – ihr einen prachtvollen Sommer erleben werdet. Einen, der sehr deutlich ist in seinen Zeichen. Wenn ihr am Meer seid, habt ihr das Gefühl, dass der Sonnenball größer und schöner ist. Nun, das ist eine relative Wahrnehmung, nur euer Bewusstsein ist aufgegangen. Ihr wisst, ihr lebt und ihr habt das Bild des Ureinwohners ‚Mensch’ immer reichhaltiger in euch. Deshalb ist die Natur tatsächlich kräftig in diesem Sommer überall und ihr aber auch durch eure schöne Wahrnehmung und euer Liebeswollen. Danke.

Ihr seid sehr geliebt, von Licht umhüllt, von den geistigen Begleitern, Engeln und Elfen in höchster Weise unterstützt. Natur und Mensch werden in dieser Weise, so wie wir es hier gesagt haben, gefördert. Wir danken der Musik. Wir danken der Frau, der lichten, die gesprochen und übermittelt hat hier aus dem Emanuel-Strahl und aus der Marien-Energie. Wir danken dir, Bruder, für die wunderbare Begleitung dieser Stunde. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was war, über dasjenige was kommen wird. Gott zum Gruße, sehr geliebte Seelen, die ihr dem gelauscht habt, das getan habt, was wir vorgeschlagen haben und hier auch dieses gelesen habt. Danke, Gott zum Gruße.

 

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau, www.das-zauberwort.de

Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

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