Einleitung

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Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Geistige Welt: Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen. Wir sprechen gerne über die Schritte von euch in den Oktober hinein. Wir werden für das Gold sorgen für jeden, der diese Schritte tut in diese Worte, und jeden, der in diesen Minuten das Gold liest um das Hören und das Lesen, um das Annehmen dieser Schrift. Danke für das Sein von euch allen. Gott zum Gruße.

Wir hier aus den geistigen Regionen geben immer wieder die Liebe und das Licht für eine große Chance, die wir haben, wenn wir hier sprechen können, nämlich für die Einwirkung auf das, was ein Monat energetisch darstellen wird im Sinne von Wissen, im Sinne von Licht.

Wie so oft spricht der Strahl des Emanuel durch dieses Instrument. Eine vollkommene Mischung aus einem erhabenen Glanz in einem jeden von euch selbst, der hört und liest, und derjenigen Vertrautheit des Goldes aus diesem Instrument heraus. Danke. Gott zum Gruße. Bruder des Lichtes, danke, dass du diese Möglichkeiten erschaffst in großer und immer größerer Weise. Danke an alle. Gott zum Gruße.

Das Thema dieses Oktober ist so wie eure Tage, wenn das Sonnenlicht am Morgen auch den Nebel erblicket; dass nun eine andere Stunde im Sinne der Mischung von Dunkel und Licht erblickt wird. Darüber möchten wir sprechen.

Das Thema ist: Aus der Finsternis hinaus. Und diese Finsternis nicht mehr zu fühlen als "Fürchternis", sondern in das Licht hinein. Denn die Finsternis ist im Ursprung keine Fürchternis, sondern das, was wir definieren möchten als das Dunkellicht. Und das sagt euch schon die Definition, die wir hier einführen möchten. Das Licht, das einen Moment lang einen Rahmen um sich hat und das aber nach außen strahlt. Das Dunkellicht ist nur das Dunkel, das selbst sogleich Licht werden wird.

Wir möchten euch auch beruhigen, denn es geht ja jetzt in die dunkleren Abende und in die dunkleren Monate hinein durch den und in dem Oktober. Und wir möchten auch sprechen über die großen Verhältnisse in diesem Oktober 2010, der für eure Erde als Entwicklung bereit steht.

So möchten wir das erste Bild zu der Finsternis einführen, die keine Fürchternis in unseren und euren Herzen mehr sein möge. Und das folgende Bild möchten wir einführen: die Zaubertinte, die sich einen Moment als Kontur auf dem Papier zeigt, eine Schrift und Phrase und dann wird sie wieder zu weißem Papier. Das ist das Urbild von dem Dunkel: eine Kontur. Sie ist nur eine Tasse, in die etwas eingefüllt wird. Ein Seebecken, in das der See hinein kommt, eine Kontur, ein Rahmen also. Eine Schrift, die dunkel ist und dann wieder zu Licht wird.

Mögen alle eure Prozesse, alle eure Transformationswege durch die Schattenbereiche das therapeutische Ziel haben, dass das so gesehen wird. Seht den Tag, den Anfang, und seht die Nacht. Seht eure Tage, in denen hier jetzt der laue Nebel liegt. Ist es denn nichts anderes, als dass die Sonne hindurch bricht und sich ihren Weg bahnt ganz deutlich in diese Sommersonnentage endenden Tage des Septembers, in den Tag aus der Nacht?

So ist das Licht. Und so ist es bei allem, bei jedem Prozess, von dem ihr sagt: "Das ist ein Schattenbereich, ein Dunkelbereich, eine dunkle Energie in mir und um mich." Und es ist in dem Abend genauso, Seelen. Wenn hier die Nacht kommt, was ihr erblickt ihr dann? Den Stern, den Sternenhimmel, die Milchstraße, die sich Platz schafft. Und der Maler - das ist das dritte Beispiel dafür - nimmt auch die Kontur mit dem Pinsel, er malt dunkel, malt nachtblau. Und was sieht er? Er zeichnet durch die Kontur einen hellen Stern. Und dieser blinkt. Und dieser ist zu sehen. Das ist die Urnatur des Lichtes. Macht aus dem Dunkel Licht und seht, dass das Dunkle zum Lichte hin will. Macht aus der Zaubertinte, aus dieser Weise, wie das Licht sein will auf eurer Erde, eine moderne Form eurer Tage. Dann hat diese Oktober-Botschaft einen großräumigen Sinn.

Die Oktoberenergie 2010 ist eine, die wohl furchterregend ist, weil hier nun überall von den Schatten gesprochen wird. Überall wird gesagt: "Hier habe ich noch einen Schmerz. Da bin ich geschlagen worden, da ist es dunkel in der Stunde, in der ich arbeite. Da weiß niemand Bescheid." Wir sagen euch den einen Trick, den das Licht macht: Es will zu dem ICH, es will zu euch. In dem Licht ist das ICH. Und so will also dieses Licht sich ausbreiten zu dem L und dem T und dann habt ihr einen Verlauf. Und der eine Gedanken ist, dass das ICH das L und das T um sich hat. Und schon habt ihr durch die deutsche Sprache genau das, was das Licht tut, es verläuft wie die Aura eines Sterns, wie das, was ihr seht als Schein um etwas, wie ihr seht, dass die Kerze einen Kranz hat. Das ist eine Physikalität. Dieses ist, was wir zu dessen Natur noch sagen.

Und ein Drittes zu der Natur des Lichtes und auch zu eurer Arbeit ist, dass wir euch nennen, wie ihr es täglich machen könnt. Ihr denkt also und ihr dachtet immer, dass das Licht etwas ist, was eine Selbsttätigkeit ist. Und wir sagen: Ja, eine Weile eurer Zeit ist diese Finsternis zur Fürchternis geworden, weil es eine Energie ist, weil sich jede Energie ausbreitet. Wenn ihr Tinte nehmt, und ihr gießt sie auf ein Papier, dann wird das groß, ein Ungeheuer, etwas das hier zu einer Schlange werden kann, etwas Dunkles. Und wir sagen euch: Es ist in Wahrheit etwas, das sich dann, denkt an die Zaubertinte, zu einem Verlauf eines Baches macht und wieder also das wird, was es ist, nämlich eine sich zufügende Kontur, immer wieder derjenige Bachverlauf und die Kontur, um für etwas anderes etwas zu sein. Ein Stern ist eingebettet in dem Nachthimmel.

Habt also das Wissen, dass ihr dies zurückziehen könnt und sagen könnt in euch selbst: "Ich bin ICH und ich bin LICHT". Hierdurch zieht ihr physikalisch, energetisch, transformatorisch diese Energien, die einstmals Kraft hatten, wieder zurück zu euch selbst. Probiert das aus, Seelen der Liebe, denn ihr habt mitgesteuert diese schöne Idee der Bilder, der Konturen, um das Licht auf der Erde zu zeigen durch euch selbst. Ihr selbst seid eine Kontur. Und ihr selbst strahlt aus eurem Blute heraus in dem Lichte, in dem Licht-ICH.

Und der Oktober 2010 ist einer, der diese Botschaft versteht, und der eine Sekunde lang dieses Licht ist. Da ist ausgeräumt in seinem Denken und Handeln von uns, von Erzengeln und Engeln, von vielen Kräften, die energetische Selbstkraft dieser Qualitäten des sich verselbständigten Dunkels. Es ist vorbei. Es ist vorbei, dass sich diese Dunkelfiguren verselbständigen. Es ist das nicht mehr aktuell. Es ist so wie ein abgelaufenes Datum. Und dies möchten wir hier schildern als einer der ganz großen Einschnitte in der Zeit und in der Numerologie und auch in der Astrologie dieser Qualität des Oktober 2010. Das sich selbst in dem ICH verwirklichende Licht ist das, was nun erstrahlend zu geht auf die November- und Dezemberzeit und hat die Kraft nicht mehr. Ein Funke eures Licht-Ichs ist dafür stellvertretend, dass sich die Dunkelheit als ein Wesen, als eine Energie nicht mehr verselbständigen kann und darf per Gesetz.

So ist gesprochen worden von der Zaubertinte hin zu dem letzten Gedanken der Zaubertinte, dass sich dieses wieder in ein weißes Blatt Papier geben möchte, auf das ihr wieder etwas aufschreibt und sagt: "Das möchte ich sein, das möchte ich wieder fühlen mit dem Lichte." Diesen Buchstaben, den ihr schreibt, er möchte sich erfüllen mit Leben. Schon das ist wieder das Prinzip. Das Dunkel-Licht ist da, damit sich in eine Kontur Licht füllt. Dafür seid ihr gekommen. Vielen Dank, ihr sehr tief geliebten Menschen des lebendigen Lichtes. Gott zum Gruße.

So also gab es Wissen über dieses Dunkel-Licht. Und wir freuen uns sehr, Bruder der Sonne, über deine Fragen, die anschließend sich gerne hier fügen können.

Robert Betz: Ich danke herzlich für eure Worte zum Oktober. Ich freue mich, mit euch zu sein und dass immer mehr Menschen eure Worte verstehen, aufnehmen, in ihr Leben integrieren.

Wenn ich verstehe, habt ihr verschiedene Aufforderungen hier in eurer Botschaft. Zunächst mal die Erläuterung, so wie ich sie verstehe, dass das Dunkel, was wir hier als Schmerz, als Konflikthaftes, als Scham, Schuld und Angst behaftete Gegenstände oder Gebiete unseres Lebens innen und außen wahrnehmen, so etwas ist wie eine notwendige Geburtsstätte, um das Licht wahr zu nehmen, um das Licht auch zu realisieren. Also Dunkel als Schablone, um das Licht zu gebären in uns. Das ist die erste Aussage, die ich verstehe.

Die Zweite: Macht aus dem Dunkel das Licht! Heißt: Nutzt dieses Wissen und erinnert euch, dass ihr im Kern Licht seid. Heißt: Erklärt jetzt, dass ihr Licht seid. Erkennt und öffnet euch dafür, dass ihr im Kern Licht seid. Und so nutzt ihr und werdet der Dunkelheit gerecht und hört auf, diese alte Polarität aufzubauen, dass das Dunkel dem Licht gleichberechtigt gegenüber steht, so wie das Böse dem Guten oder die Angst der Liebe.
Habe ich das so richtig verstanden? Dass wir also diesen anscheinenden Gegenpol, hier Angst zu Liebe, hier das Böse zum Guten, hier Dunkel zum Licht, einfach neu betrachten und jetzt sehr produktiv nutzen können in dieser neuen Zeitqualität und zu sagen: "Ich erinnere mich jetzt. Ich nutze das bisher im Dunkel Erschaffene oder dunkel Erscheinende, um das Licht wahrzunehmen und dann um Licht zu sein und das Licht gebären zu lassen."

Geistige Welt: Und so ist es, denn Licht ist wiederum das Synonym, die Definition für Wissen. 'Mir geht ein Licht auf' sagt ihr in der Umgangssprache. So ist alles gut und in der Perfektion von uns noch einmal erklärt und übersetzt in die Kapitel der Arbeit des Täglichen. Genauso, Bruder des Lichtes, denn was hier noch einmal als Bild dienen kann zur Erläuterung dessen, was du gesagt hast, ist das grüne Blatt, das eine bestimmte Funktion hatte in der "Photovoltaik des Sommers". Und jetzt erhebt es sich in das Gold, ist gleich Wissen, hinein und sagt: "Jetzt also gelange ich wieder in einen neuen Zyklus. Es ist ja eine Zyklus-Aufbauarbeit." Der Oktober, der sich dann ganz stark bricht wiederum in den nächsten Zyklus, in den Winterzyklus hinein.

Ja, es kriecht sozusagen durch den Oktober selbst das Licht in das System von euch selbst, so wie das Gold, verfärbt durch das Oktoberlicht, kroch hier in die Blätter hinein. Und es siegt hier dies als ein Bild der Transformation daselbst. Dem Menschen vorausgegangen ist das ein leichter Prozess, einer mit Leichtigkeit der für sich steht. Möge er für sich stehen. Ja, und ein Gedanke noch. Die Figuren, die hier also die Angst, hier der Scham, die Schuld und all das, was du genannt hast, in gerechter Weise hervorgebracht hat, diese Figuren hatten, das soll noch einmal ganz klar gesagt werden, natürlich auch Tatkraft; Schöpfertatkraft durch eine gewisse Art von Pflege auch von Angst und Schuld und Scham, eine gewisse Pflege also, die für etwas stand, für etwas ganz Wichtiges. Dass hier eine Gestaltung wiederum, wie du sagst, sehr wohl eine Schablone dafür war, dass ich wieder etwas hineinlegen kann. Also auch wiederum eine Aufstockung der Schöpferkraft, auch dass noch einmal gesagt wird: "Mensch, du kannst mit der Kontur Dunkel auch etwas tun. Mit deiner Angst, wenn du sie transformierst, kannst du was machen. Du kannst sie benutzen."

Und also ist dieses eine hohe Aufstockung, gerade die Angst ist eine hohe Aufstockung der Schöpferkraft im Sinne von Liebe. "Ja, ich kann lieben, was mir vorher Angst machte. Ja, ich kann hier meine Angst lieben." Lieben heißt: Ich kann mit ihr etwas tun. Ich bin in den Keller gegangen. Und wenn ich hier vorgehe und sage, "da habe ich also etwas gefunden", dann habe ich diese Angst benutzt, um einen guten alten Wein zu finden. Dass also die Kontur so klar und offensichtlich ist. Und lachend kommt ihr raus und sagt: "Ich habe keine Angst mehr, nur einen guten alten Wein in der Hand."

Diese zwei Bilder hier noch einmal genannt als Ausdruck dessen, was wir hier gesprochen haben ganz richtig. Dieses Gehen in den Keller, den alten Wein zu finden, und ihn zu genießen als wie den Wein aus dem letzten Jahr und aus den letzten Jahren, und auch hier zu schauen auf das Gold der Blätter. All das sind transformatorische Werkzeuge. Und wir sagen, dieser Oktober 2010 ist ein Schnitt, weil hier ein sehr Kräftiges ist im Sinne von Gold weben und Licht weben auf die Erde, weil der Mensch, so er Schöpferkraft entdeckt, entdeckt er, dass die Dunkelheit Schöpferkraft an seiner Seite hat.

Robert Betz: Heißt, ähnlich wie das dunkelgrüne Blatt jetzt im Herbst, im Oktober, sich zu dem hellen verwandelt, so kann sich der Mensch jetzt aus seinen Dunkelbereichen erheben und auch aufstehen, wenn ich das richtig höre zwischen den Zeilen. Lasst euch nicht von dem Massenbewusstsein, das natürlich durch Angst geprägt ist vor allen Dingen, nicht in die Irre führen. Und gebt diesem Dunkel nicht mehr den Zustand oder den Anspruch der Selbständigkeit. Heißt: Schaut, nutzt alle Dunkelbereiche in eurem Privaten, im Innen wie im Außen, als Türen in die Freiheit, Türen ins Licht. Sehe ich das richtig?

Geistige Welt: Und genauso ist es. Das, was wir hier ganz deutlich sagen: Diejenigen, die jetzt hören, werden Verschnellerungen um Verschnellerungen um Verschnellerungen in ihren privaten und ihren beruflichen Bereichen entdecken. Weil das, was das Massenbewusstsein ist, etwas vollbringt, dass nämlich, wir sagen einmal ganz deutlich, euer eigenes Licht Lust auf sich selbst hat. Das ist ein eigener Prozess. Das ist so, wie wenn ihr etwas kennt und ihr habt etwas gemocht, dann sagt ihr: "Ach, das koche ich mir mal wieder." Wenn ihr ein gutes Gericht gekocht habt, ihr habt es selber geschmeckt und jetzt Gäste kommen, dann sagt ihr: "Das habe ich schon mal gekocht, das koche ich jetzt wieder."

Und diese Lust auf das eigene Licht ist eine angestachelte, ist eine, die ihr überall erfahrt. Und wie könnt ihr sie erfahren? Durch genauso leichte Beispiele, wie etwas, was ihr schon einmal gemacht habt. Und warum wir das Massenbewusstsein und du auch hier zitieren, ist sehr wichtig. Weil diese Lust auf das Licht eine ist, die absolut für sich stehen darf eine Weile. Das heißt, dass das Individuum dem Massenbewusstsein der Angst ruhig einmal gegenüber stehen darf und das Gefühl des Einladenden hat. Das heißt: Die, die das jetzt machen, sagen: "Ich habe Lust. Ich habe etwas gelesen. Ich habe mehr über mich erfahren. Ich möchte mehr lesen. Ich möchte mehr wissen. Ich möchte für Freunde kochen."

Ihr werdet euch aufmachen. Ihr werdet zu Menschen gehen. Ihr werdet bemerken, das hierin auch ein Urbild liegt, nämlich dass Menschen und Gemeinschaften wachsendes Licht ist. Und dieses ist, was jetzt passiert. Die Bildung von Lichtgemeinschaften will noch einmal erkannt werden. Was das ist, um das Feuer sitzen, sich austauschen, um die Bilder sitzen, Kerzen anmachen und Seminare feiern. Die Feiern und die Essen miteinander gestalten. Dies ist etwas, das jetzt hier gewollt ist und was eine ganz starke Kraft haben wird die nächsten Jahre, in dem Abend noch einmal um die Kerzen sitzen, um das Feuer sitzen und zu sagen: "Wir kennen uns, wir haben uns erlebt. Schön, dass du mir was sagst, schön, dass du mit mir isst."

Und dies als "Feierpol" sozusagen im Gegenzug zu den vielen Firmen, die jetzt eben nicht abends am Feuer sitzen, sondern verstreut sind in ihre einzelnen Bereiche. Die Lust auf dieses Gemeinschaftslicht bricht jetzt auf, wird deutlicher, hat zentrale Situationen in den Jahren 2011 und folgende. Deshalb ruft und fügt zusammen! Es sind alte Kerne von Lichtmenschen, die jetzt sagen: "Ja, ich habe Wissen. Ich sage es dir auch. Ich sage dir etwas über die Rose und du sagst mir etwas über das Rosenöl. Und beide sind wir verwandt miteinander, Bruder und Schwester des Lichtes."

Und mit dem Oktober 2010 macht ihr euch auf für Gruppierungen, für Seminare, größer und größer, für das, was ihr erlebt habt an wunderschönen Tagen auf Schiff, auf Land, auf Insel, auf Festland, überall. Das ist der Gegenpol dem Massenbewusstsein 'Angst' gegenüber. Und diesem schaut zu. Die Gemeinschaften schauen den Gemeinschaften zu. Die Gemeinschaften, die keine mehr sind in den Angstfirmen, wo jeder an seinem Schreibtisch einzeln sitzt, schaut denen zu, die in Gemeinschaften sitzen und die feiern in dem Abenden. Und die Gruppen werden größer und größer. Und dieses Zuschauen, sich gegenseitig zuschauen, ist der Gegenpol, den ihr feiern werdet und von dem ihr seht, wie schnell über Wochen sichtbar er sich breitet, und die Gruppen größer werden, und das Wissen darüber, was daran schön ist größer wird. Also, Gemeinschaft im Licht ist hier das Thema, das du auch genannt hast. Vielen Dank, Bruder.

Robert Betz: Es gibt vielen Führungskräften in der Wirtschaft Mut, die bereits suchen, sehr lange gewartet haben, weil sie dachten, die Zeit sei noch nicht reif. Aber mittlerweile gibt es immer mehr Initiativen von Einzelnen, auch Vorstandsmitgliedern, die fragen: "Was müssen wir machen?" Und hier höre ich aus eurer Botschaft raus: Ihr müsst diejenigen, die schon offen sind für das Licht, miteinander verbinden und Felder schaffen, wie eben für das in der Gemeinschaft arbeiten, Gemeinschaftsbewusstsein erschaffen in Abteilungen, in kleineren oder größeren Gruppen, damit hier die einzelnen Mitglieder mit gehoben werden aus diesem Feld der Angst heraus. Habe ich das richtig verstanden, dass eine Firma die Mitglieder anschauen und fördern sollte, die schon das Licht in sich sehen und mehr tun, als einfach ihren Job herunter zu reißen?

Geistige Welt: So ist es, Bruder, weil die große Urangst, die eine Urangst, die auch berechtigt ist, ist das Alleinsein. Ihr seid nicht auf eure Erde gekommen, um alleine zu sein. Es ist nicht möglich. In dem Raum, in dem du atmest, atmest du jetzt nicht alleine. Und in der Straße, in der du gehst, gehst du nicht alleine, weil vorher war der Straßenbauer, der dir den Teer gemacht hat. Und das Brot isst du nicht alleine, da der Bäcker da war und es dir bereitet hat mit seinem Herzen. So also ist dasjenige Alleinsein das Hauptfundament, dem sich der Mensch durch einen Moment in der Gemeinschaft hier also wieder enthebt. "Ich bin nicht alleine." Denn es ist die größte Wahrheit. Mensch, du bist gekommen als das Lichtgöttinnen- und Lichtgottwerk, um gerade diese Schönheit des Nicht-Alleinseins und des All-Eins-Seins zu entdecken. Und so wird hier die Angst in einer großen Kapazität aufgehoben und auch erweckt, und das ist ja jetzt schon der Weg eurer Gemeinschaften in die Firmen hinein.

Alle, die sich zu den Gruppierungen stellen, stellen sich ja wieder in ihre Firmen, in ihre Familien, in ihre Beziehungs- und Freundeskreise zu Hause, nehmen die Idee des Feierns mit von den Schiffen, von den Inseln, von den Gruppierungen und fördern dieses und sagen: "Es ist gut, abends zu sitzen und zusammen zu sein und dem Wissen des anderen zuzuhören." Denn so ist das Licht im Ursprung gemeint. "Setze dich zum anderen und erkläre dein Wissen." Das grüne Blatt (des Sommers) erklärt sein Wissen an dasjenige goldene Blatt (des Herbstes), zusammen mit der Sonne verbunden. Und alles erklärt dem anderen das Wissen. Ein Teller erklärt dem Essen das Wissen. Ein Teller sagt: "Ich bin Porzellan. Ich kann warm werden." Und das Gemüse sagt: "Bitte, dann halten wir gemeinsam die Wärme." Alles auf eurer Erde erklärt sich gegenseitig, sitzt in der Gemeinschaft, bildet Gemeinschaft.

So wird in einer flackernden Fackel durch euch selbst die größte Angst besiegt, die Angst des Alleinseins, mit einem Moment der Gemeinschaft mit dem, was du isst, mit dem, was du bist an dem Tage, mit dem Stein, der für dich lebt und singt, mit dem Engel, der diesen Stein belebt hat, mit dir selbst, der hinaus sieht und den Berg anschaut und sagt: "Ah, wieder eine Gemeinschaft Stein und Berg". Der, der mit den anderen seine Angst besiegt vor Gemeinschaft und sieht, sie ist schön, miteinander zu sitzen und dieses Wissen von Stein und Berg und Essen und Porzellan zu teilen. Diese Angst ist eine, die blitzschnell, wie der Blitz auf eurer Erde besiegt wird und die Tränen versiegen, wenn ihr in der Gemeinschaft sitzt. Das ist das Ende der Angst in dem Massenbewusstsein. Und dieses beginnt jetzt.

Robert Betz: Jetzt gibt es einige Menschenvertreter, die glauben, dass der einzelne Mensch – eingebunden in morphogenetische Felder der Angst, der Begrenzung, der Furcht - kaum stark genug sein könne, sich aus der Macht dieser Umgebung, die über Generationen gezüchtet und genährt worden ist, zu befreien. Wie stark seht ihr für die Menschen, die jetzt noch nicht den Segen von liebenden Gemeinschaften um sich herum spüren und sehen, die Notwendigkeit, dieses erst mal nach innen gehen und in Gemeinschaft mit sich selber zu sein, das „mein“ in der Gemeinschaft, was ihr ja im Mai betont habt, dieses ICH und MEIN zu betonen im Rahmen von nach innen gehen, von Meditation, von Anschauen der Finsternis in mir, Anschauen der Ängste, der Wut, der Scham, der Schuld, der Kleinheit, um hier erst mal sich mit dem Licht innen zu verbinden, um aus dieser Tätigkeit heraus zu erfahren: "Mein Gott, da kann ich ja in mir tatsächlich transformieren und hierüber auch andere Menschen anziehen, wo dann Gemeinschaft im Außen entsteht." Wie stark betont ihr den Wert und die Notwendigkeit von nach innen gehen, von Meditation, von 'dem Licht in mir Raum geben', indem ich auf die Dunkelheit zugehe und sie fühlen und lieben lerne?

Geistige Welt: In allerhöchstem Maße, Bruder. Das ist das Werkzeug. Das ist der Weg, der hier derjenige Zoll aus der Angst ist. Und der Zoll bedeutet ein Übergang. Und wir nennen den einen Übergang, wie es funktioniert und enden dann auch hier diese Stunde und landen dann auch wieder bei der Zaubertinte, die euch verheißt, dass ihr immer wieder neu aufschreiben könnt etwas, eine Kontur, die ihr wiederum füllen könnt mit Leben und mit Liebe.

Das, was bei den Meditationen, bei euren Sprachen, bei euren Bildern, bei dem, wo, wie ihr sagt, die morphogenetischen Felder so stark sind, dass ihr hier scheinbar nicht herüber kommt. Es ist die eine Betonung auf das geschriebene Wort, das wir noch einmal geben möchten. Das ist das, was zum Ursprung daselbst will. Wenn ihr ein Buch lest, eine CD hört, wenn das Thema Wort in dieses eigene System hinein reicht, habt ihr per Gesetz etwas, was wieder zu sich will. Denn ein gesprochenes Wort, das Wort 'Liebe', will als wie ein Jo-Jo zu sich selbst, will als wie es daselbst zu sich. Wenn ihr also schreibt 'Ich bin die Liebe', in der Meditation 'Ich sehe die Liebe in mir', 'die Liebe ist das, was ich bin', hat das Wort Liebe oder dass ihr euch damit tränkt, dass ihr sagt: "Ja, mein Gesicht ist voller Liebe. Mein Herz ist voller Liebe", dann ist dieses Wort 'Herz' und 'Liebe' das, was sich an seinen eigenen Ursprung erinnert. Was für sich die höchste Qualität der Unzerstörbarkeit, der absoluten Bestandheit und Beständigkeit heran gibt.

Nun, das Licht ist eine, wie wir genannt haben, Wechselgröße. Es ist hier etwas, dass ihr sagt: "Nun, ich werde mich hinein fügen. Ich werde auch ein Moment auflösbar sein." Ihr könnt einen hellen Raum ganz hier mit Vorhängen behängen. Die Liebe hat keine Vorhänge. Die Liebe ist das, was immer an seinem eigenen Ursprung festhält. Liebe ist untrennbar, unteilbar. So also, wenn es in eurer Meditationen vorkommt, wenn ihr es sagt, es benennt, es benannt habt ein um das andere Mal, ist es, dass diese Rückwirkung die Rückerinnerung hat. Und dies ist etwas, das dann hier Mut gibt, denjenigen All-Mut, all-eins zu sich zu kommen und zu sagen: "Es ist gut, in mir zu mir zu kommen und die Liebe zu spüren, so wie es immer und immer wieder gemacht wird." Und diese, wie das Wort und die Liebe selbst haben zum göttlichen Ursprung eine Seinsqualität, eine absolute Rückführqualität, die bleibt, die ist, die wirkt, die untrennbar und unteilbar ist.

Habe Dank für dieses Erfragen in dieser Stunde. Hab Dank, denn so arbeiten wir und sagen wir als Tipp, nehmt das Wichtigste aus den Meditationen, schreibt es auf, nehmt ein Büchlein in den Tagen, die jetzt kürzer werden, nehmt den Abend und sagt: "Ja, es ist also, ich schreibe eine Kontur auf. Ich liebe.", und dann ist hier zu füllen dieses Wort 'Ich liebe' mit dem Lichte. Da habt ihr die Urpäsenz, das Urgummiband, das zu sich selbst kommt. Und ihr geht den Weg zu dem eigenen Wissen, zu dem eigenen Licht. Habt Dank. So löst sich das Dunkle auf. So will das dunkle ICH in das Licht. Habt Dank. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige, was ist, über dasjenige, was war und über dasjenige, was kommen wird. Aus dem Emanuel-Strahl wurde gesprochen. Danke, Bruder, gerne von dir das abschließende Wort hier zu dieser Stunde, hier zu der Oktober-Botschaft.

Robert Betz: Ich freue mich mit euch auf die Phase, die jetzt beginnt, Oktober bis Dezember, und freue mich, dass wir die dunkel werdenden Zeiten, die kürzeren Tage alleine und gemeinsam in Gemeinschaft nutzen können, um das Licht in uns zu erkennen und ihm wieder den Platz zu geben, den Platz, der wir sind. Herzlichen Dank.

Geistige Welt: Danke, Bruder des Lichtes. Gott zum Gruße dir. Großer Dank den allen, die sich hier diesen Worten zugewandt haben. Ein Lächeln der Liebe immer wieder dem Instrument, die sprach, der Frau, Licht im Licht. Danke ihr für die Möglichkeit der großen Übermittlung. Danke. Gott zum Gruße.

 

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau, www.das-zauberwort.de
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

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