Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Geistige Welt: Gott zum Gruße, Seelen der Liebe, Menschen der Erde. Wir aus dem Geist danken für die liebende Kraft, die eine Leiter zu euch bildet und diesen Worten die Möglichkeit gibt, sich in euch zu erinnern. Das ist immer wieder die Tätigkeitsweise dieser übermittelten Worte, dass ihr euch erinnert, damit euch das Wissen von euch selbst und über die Zusammenhänge mit euch in dieser Erde immer mehr und mehr erreicht.

Denn die Erde hat das Symbolwort in sich, die Erde ist das Symbol daselbst, gestaltet für so vieles: für das Lieben, das Wachsen, das Schöpfer werden. Die Erde - in Kombination mit euch, den liebend Inkarnierten – bedeutet das In-sich-Gelangen, das: “So geht es!“, das „So ist es!“. Wenn ihr das in eure Hände und Herzen legt, dann haben wir die Summe dieser Worte für den Juni erreicht. Wenn ihr sagt: „Ja, jetzt sehe ich diese Verbindung mehr als vorher“, dann ist das schon ein gut Ding für den Monat Juni.

Gott zum Gruße, diese Sprache führt über dieses Instrument zu einem Strahl des Emanuel, den ihr als das Wesen des Lichtes anerkennen könnt in euren Leben, das fügt und sich fügt, so wie ihr sagt: „Ja das passt gut dazu, das füge ich hinzu.“ So arbeitet dieser Strahl, im Willen und Wissen stehend, euch das Beste von euch selbst zuzufügen. Gott zum Gruße, Bruder des Lichtes, das Binden und Bilden zu diesem Instrument, zu dieser Frau, die spricht, ist im besten liebenden Willen. Danke an euch.

Der Juni ist der Monat, in dem das Licht in jeden Schöpfergedanken hinein scheint und das stärker als in einer anderen Zeitqualität des Jahres. Kein Monat lebt mehr als der Juni in dem Energie-Geben, um das zu symbolisieren, was den Menschen in der Erde ausmacht. Kein Monat hält mehr als dieser Juni die Chance bereit, das Mensch-Sein noch einmal und immer wieder in seinen Grundzügen zu verstehen; zu verstehen, was euch auf diese Erde gebracht, ja gelockt hat. Im Juni erreicht der Licht-Gott, erreicht das Licht das, wofür es da ist: den Menschen und sein Werk. Nach dem Juni läuft es durch den Sommer so durch, wie es jetzt angefangen hat. Noch einmal könnt ihr Schöpfertum begreifen, anfassen und euch ihm gegenüber erklären. Noch einmal könnt ihr, Seelen, die Gelegenheit beim Schopfe packen und verstehen: Das also war Pfingsten, so strahlt es also hinein in den Juni-Monat.

Im Juni erreicht der Licht-Gott das, was er erreichen will: die geliebte Wesenheit Mensch, für dessen Übermittlungs- und Transformationskraft so vieles errichtet und ausgerichtet ist. Dies ist die größte Erotik des Lichtes mit dem Menschen. „Erotik“ nennt sich immer die Symbolkraft des Beginnenden, Erotik, ist, was gerade begonnen hat und gleich weiter geht. Es gelangt, es gelingt, es wird geschehen, das ist Erotik, die so in der Natur als fester Bestandteil stattfindet. Der Sonnenstrahl erfasst den Wesenskern von Kirsche, Nuss, Sonnenblumenkern und verdingt (materialisiert) sich darin. Der Kern erfasst sich selbst in seiner Güte in der Frucht, das ist die Erotik, die die Erde jetzt vorgibt.

Wenn ihr seht, dass das Licht die Liebe erreichen will und wenn es das über den Menschen tut, dann habt ihr das gesamte Paket „Mensch-Erde-Schöpfung“ verstanden, dann habt ihr das Kern-Thema des Junis verstanden. Und möget ihr auch immer das Wesen von „2010“ verstehen. 2010 ist die Botin, die Liebende, die noch mehr weiß. 2010 ist die flüsternde Zahl, die sagt: „Da kommt noch mehr, ihr werdet noch mehr von euch selbst entdecken. Wartet noch bis ich an die 2010, die 11 und 12 heranfüge“, so flüstert es euch die Grande Dame „Zeit“ ins Ohr. „Es gibt noch so viel Entdeckermaterial, Näherungsmaterial für euch“, sagt die Große Dame, „ihr seid erst am Anfang eurer Grabung, welches Glück des Seins eigentlich in euch steckt. Ihr seid erst am Flusse ankommend“, sagt 2010, „getrunken habt ihr noch nicht, euch dürstet noch, und den Krug habt ihr auch noch nicht erhoben, den zu füllenden, um wirklich vom Wasser des Lebens zu trinken.”

Denn noch, Seelen habt ihr es mit dem Aufräumen von Unwissenheiten zu tun, noch sind eure Keller voll mit Momenten, die ihr so nicht wart und wolltet. Momente und entsprechend Dinge, die ihr dorthin getragen habt, fühlend, dass sie nicht zu euch gehören, weil sie nicht durchs Schöpfersystem liefen, weil ihr nicht wusstet, was ihr da tut. Und das passt nicht zu euch, das seid ihr nicht!

Seht hin, da liegen Skibretter aus einer Zeit, in der ihr Ski gefahren seid und nicht überlegt habt, was der Schnee in seinem Kristall ist. Das ist mit Unbewusstheit gemeint. Und deshalb räumt ihr gerade Keller und Speicher auf, die Inneren und die Äußeren. Und deshalb zieht ihr gerade um, deshalb kommt das im Außen auf euch zu, was ihr im Inneren wollt. Ihr nehmt euch Häuser und Wohnungen und Gärten in der Erde für das nochmalige Symbol, das sagt: „Ja ich bin da, liebendes Lieben! Ja, ich bin da, ich bin in mir und immer mehr in mir und ich bin in der Erde. Ja, ich integriere, ja ich lebe Schaffenskraft, ich lebe dichtes Seins-Verhältnis zu mir und danach zu allem, was ist!“

Mit diesem Gedanken-Werk, mit diesen leichten, gereihten JA’s, die am Wegesrand dieses Jahresabschnitts liegen, tretet ihr gut in diesen Juni, der so echt und direkt das pure Nehmen in sich trägt und dasjenige nehmen will, was ihr seid und wer ihr seid und wer ihr sein wollt. Und macht das gerne und leicht, Seelen. Vollzieht das nach, was der Juni vollzieht, denn es ist leicht, ja wie nebenbei, weil die Mai-Qualität so viel vorgegeben und vorgearbeitet hat.

Wenn dieser beginnende Sommer so verstanden ist, dann sind Schnee und Kälte von gestern wirklich kalter Schnee von gestern, der Unwissenheit in Kristalle band und sie geschmolzen und abtransportiert hat in die lächelnd- wandelnden Berge. Und diese - zur kurzen Erklärung - die Steine eurer Bergkuppeln, sind die lebendig und stetig formatierenden Träger und Feen-Wesen eurer alten Unwissenheiten, umgeprägt in glitzernden Stein der Zeiten.

Der Juni schiebt dieses Jahr 2010 erheblich an. Er gibt dem 2010 die entscheidende Note. Der Juni gibt eurem Jahr das, was der Brokkoli einer Brokkoli- Suppe gibt und der Reis einem Reis-Gericht. Der Juni ist das, was den Gang in die Badewanne ausmacht: das Wasser in der Wanne. Der Juni ist die vorläufige Essenz dieses Jahres im Sinne von: Mensch, das ist das, was du vorhast, Mensch, das ist deine Gelegenheit, dir selbst zu dienen. Jetzt dringt das Licht in die Liebe so kräftig ein, jetzt erstarkt alles und sagt: „Schön ist es bei dir. Ja, wenn das so ist, dann bleibe ich hier, dann niste und wohne ich hier ein. Ich bin warm und du bist da, um meine Wärme aufzunehmen – sehr gut“, sagt das Licht, „sehr gut“, sagt der Sonnenstrahl in die Natur hinein - und in euch!

Dieses Schöpfer-Wollen, das durch das Licht symbolisiert ist, ist genau das, was euch in und an dieser Erde fasziniert, was sie so trunken schön macht und auch erstrebenswert im Sinne von Inkarnieren. Da fließt etwas in das andere hinein, da gibt es diesen Fließ-Willen, der erhebt, der krönt und der euch euer eigenes Selbst erklärt.

Im Juni wird es gut sein, wenn ihr noch einmal liebend prüft, was ihr in euch hineingebt, was da in euch dringt. Was esse ich, in welchen Abständen esse ich, was glaube ich von dem, was um mich ist an schönen und nicht-schönen Worten. Mit wem und neben wem schlafe ich des Nachts, welche Energie dringt da durch mich und in mich hinein. Energie, das das sei anmerkend gesagt, ist die Vorbotin der Liebe. Energie ist das Gerüst, das sich dann zum Lieben bildet. Energie ist der Wandlungsmoment, der vor der Türe der Liebe steht und sagt: „Wollen wir?“ Energie ist der Honig, der gleich in die Speise tropft, um sie zu süßen.

Der Juni setzt sich ein für das nachfolgende Jahr und den nahenden Sommer. Es setzt sich hinein, es nistet sich das lichte Warm und es weiß um seine Wirkung.

Es ist der Monat der hohen Begutachtung, in dem die Tage des Weinbauern geprägt sind von Respekt seiner Pflanzung gegenüber, weil er weiß: So wie sein Schauen jetzt ist, so wird die Ernte im Herbst sein. Wie es jetzt erkundet ist, so wird die Kunde sein.

Im Juni ist es auch gut, noch einmal den Körper zu beschauen und ihm bleibendes Material zu geben. Das Mahl eines Apfels am Morgen oder am Mittag zieht sich als guter Dünger durch den ganzen Tag. Auch dem Körper Eisen zuzuführen ist eine gute Idee für diesen Juni, das ist das Erz des Wissens und gibt dem Blut sein Fundament, zu atmen und immer wieder hohe Lichterneuerung zu erzielen. Das Licht gibt Ferrum in die Pflanzung im Juni, Silber-Material, um sich zu synchronisieren mit der Pflanzung. Dies ist ein wichtiger Teil davon, sie auch zu verstehen und sich nachahmend in ihr zu bergen und in ihr wohlig und bejahend und mitmachend zu sein. Die Avocado-Frucht ist Genuss, aber auch Schmiermittel eurer Stoffwechsel-Zonen. Schätzet diese Frucht in ihrem Gehalt, die mindest wöchentliche Gabe prägt und verändert ideal die Depots von Fett und Zellfunktion. Und anerkennt das informierte Wasser als ein Teil eures eigenen angewandten Wissens. Das heute mit einem Schnipsel Ingwer, morgen mit einem Schuss Honig, oder einem Spritzer Zitronensaft geprägte Wasser wird zum Freund eurer eigenen Bewusstheit, weil ihr nicht nur die gute Gabe in das Wasser prägt, sondern ihr euch immer wieder einprägt, was ihr seid und immer wart und immer sein werdet: die Übermittelnden der Prägung, die Einprägung des Göttlich- Erfassenden, die Boten und Botinnen des Kernwesens „Liebe“.

Ihr seid die Möglichkeit in der Möglichkeit. Ihr seid das Wandlungswesen, das jetzt Zeit hat zu schauen, dass es das ist. Ihr seid die Licht-Zuseher, die das ganz ruhig mitmachen können, was ihr seht. Im Juni trifft das Licht in die Liebe hinein, so wie der Pfeil in den Mittelpunkt und sagt: „So, so also!“ Im Juni trefft ihr auf euer Leben, euren Körper, eure Taten und Entscheidungen, die gefällten und die kommenden und könnt sagen: „Schauen wir mal, was wir da noch Gutes tun können. Wenn ich heute den guten Geist in die Materie lege, dann folgt gute Materie.”

Der Juni ist der gute Geist des Jahres. Der Juni ist der Naturkost-Laden für die Nahrung, die folgt. Der Juni ist der große Bruder des Jahres, der den Leiterwagen bereit hält für den kleinen Bruder und sagt: „Komm steig ein, wir machen eine schöne Fahrt, halt dich gut fest.“ Der Juni ist das verschmitzte Zwinkern des Lichtes, das weiß, was es in euch und mit euch kann.

Danke. Wir gehen gerne über in den Teil der Fragen, Bruder des Lichtes, vielen Dank für das Bisherige. Gott zum Gruße. Wir folgen gerne dem Strahl der Worte in dem zweiten Teil der Fragen. Danke für die Fragen aus dem Munde der Seelen. Danke. Gott zum Gruße. Wir sind verbunden mit diesem Instrument durch den Emanuel- Strahl. Nun bitte gerne die Fragen.zurück nach oben

Robert Betz: Zunächst möchte ich euch einmal ganz herzlich danken für die monatlichen Botschaften, die vielen Menschen in dieser besonderen Zeit Inspiration und Hilfe sind, für ihren immer bewussteren Weg in ein Leben voller Freude und Liebe. Vielen Dank. Kommen wir auf eine Kernaussage für den Juni zurück: „Das Licht kommt zur Liebe, das Licht erreicht jetzt den Menschen und sein Werk.” Würdet ihr bitte etwas zum unterschiedlichen Wesen von Licht und Liebe sagen. In unserem Buch „Zersägt eure Doppelbetten“ habt ihr hierzu schon einiges ausgeführt und – auf Mann–Frau bezogen –, gesagt, dass der Mann das Licht repräsentiert und die Frau die Liebe. Welche Bedeutung und welche Möglichkeiten beinhaltet diese große Lichtzufuhr des Monat Juni 2010 für die Beziehung zwischen Frau und Mann und ihre Liebe zueinander?

Geistige Welt: Vielen Dank für die Freundlichkeit der Worte. Das Licht – nehmen wir noch einmal das Bild des Leiterwagens – ist der Symbolcharakter, den ihr grundsätzlich nehmen könnt für das, was das Rad tun will: sich drehen, sich aufmachen. Das Licht will der Bruder sein, der seinen kleinen Bruder „Liebe” in etwas hineinbringt, ihn auf der Erde möglichst bequem fortbewegen will. So könnt ihr dem Schöpfungsgedanken folgen, dass das Licht immer dem Rad seine Wesenheit gibt, das heißt, das Licht ist immer das, was spielen möchte mit einem Rad. Das Licht ist ein Sonnenstrahl, der euch immer zwinkernd und lächelnd fragt: „Was kann ich denn nun zum Drehen bringen?“

Das Licht bringt die Liebe zum Drehen. Das Licht ist, was sich zeigt als ein kleines Stöckchen am drehenden Rad, das sagt: „Und, was werden wir jetzt machen?“ Und die Liebe ist die, die das dann auch tut.

So gab es das Anfangsbild, als wir in dem Buch davon sprachen, dass der Mann der Tänzer auf dem Eis ist. Nun, jetzt sprecht ihr über die ankommende Wärme im Sommer. So ist der Lichtmann der, der sich jetzt bewegt, nachdem er im Mai den Maibaum aufgestellt hat. All die Männer sind bewusste, lichte Männer, die jetzt in die Juni Energie gelangen und sagen: „Was werden wir jetzt zum Drehen bringen; welche Liebe, welche Frau werden wir jetzt zum Tanz auffordern?“. Es ist jetzt der ein Lichtmann, zum Beispiel der Bauer, der sagt: „Und jetzt werde ich mein Rad zum Drehen bringen, mich bewegen, um alsbald aus Gras eine Heuwiese zu machen“.

Und da ist ein anderer Mann, der ins Büro geht und sagt: „Und nun muss ich schauen, welche Frau die Richtige ist für meinen sommerlichen Urlaub“. Und der Ehemann mit den Kindern fragt sich: „Ist das Auto, das ich habe, das richtige Fahrzeug, mit meiner Familie im Sommer in den lange geplanten Urlaub zu fahren. Gebe ich vielleicht einen Aufbau auf das Dach, nehme ich einen Anhänger oder kaufe ich einen neuen Wagen für den Sommerurlaub?“.

Es ist der Juni Mann, der sagt: „Ich werde schauen, ob ich es wage, eine Frau bei mir in meine Single-Wohnung einziehen zu lassen, um zu sagen: „Frau, wir werden es doch einmal zusammen probieren, den Sommer gemeinsam zu erleben“, denn der Winter war doch etwas einsam für den Single Mann. Er, der Single-Mann, will doch das duftende Heu über mehrere Abende mit ein und derselben Frau genießen, die über mehrere Abende mit ihm ist im Kerne der Erotik von Wärme und lauer Nacht. Das alles sind vorbereitende Juni-Männer die das Rad des Sommers anstoßen und gut daran tun.

Und die Frau, die Bäuerin ist und im Juni durch ihre Wohnung geht und sich fragt: „Wie werde ich noch einmal das Blatt wenden, wie werde ich bei mir alles aufräumen, um mich bei mir gut zu fühlen?“ Auch sie hat den Monat und seine Energie verstanden. „Was ist noch alles umzuwenden aus dem Winter? fragt sie. Auch in der Frau geschieht ein sich Umwenden, ein Drehen. Noch einmal sieht sie zu, wie die Geräumigkeit ist in den Zimmern, das macht jetzt die Hausfrau. Das macht die, die jetzt vorbereitend an den Sommerurlaub denkt und weiß: „Jetzt stehen noch die letzten Klassenarbeiten der Kinder in der Schule an und dann geht es in den Sommer.“ Es sind noch die Vorbereitungen für den Sommer zu treffen, alles in einen Fluss des Rades, in dieses Rad des Sommers jetzt zu geben, auch um das Rad des gesamten Jahres in den Weg zu bringen, das ist ihr Juni.

Denn, ist der Sommerurlaub da, dann gibt es schon - das weiß jetzt die kluge Frau, die Single-Frau - dann ist da schon ein gewisses Herz, das nach dem Sommer liegt, das schon in der Vorbereitung auf ihre eigene Ernte ist. Die kluge Single-Frau weiß sich jetzt vorzuarbeiten und ist schon in sich ganz trunken davon, dass sie weiß: Das ist klug, die Vorbereitung auf das, was sie dann in sich nimmt, den Sommer, die Wärme.

So ist die Frau jetzt. Sie macht es leichtfüßig und sagt: „Ach mein Rad, mein entstehender Sommer ist leicht“. So drehen sich nun zwei, sie drehen sich auf dem weichen Juni-Sand, auf den sie sich im Sommer legen werden. Auf das aufgetaute Feld, in dem jetzt die Wärme angelangt ist.

Alles ist Drehen. Licht und Liebe sind zwei, die miteinander ein Interesse daran haben, dass das jeweils andere sich dreht. Das Licht ist daran interessiert, dass die Liebe sich dreht. Möge der Mann so sein, dass er sich selbst dreht und der Frau ein guter Partner ist, indem er immer wieder diesen Klang des Rades dreht. Der Mann spürt, so ist der Klang des Rades und er spürt ihn in sich und gibt diese Energie ab an die Frau. Es ist beständig dieses Energie-Licht-Rad in dem Mann und so möge dies ganz jetzt klar sein, für das Erwachsen-Werden der Männer und auch für das kommende Interesse z.B. an einem Buch über das Männliche. Es ist wertvoll, dass dieses Interesse am Drehen des Mannes jetzt laut wird.

Dieses Interesse geschieht nicht zufällig, denn er ist der Führende auf dem Eis, der Tänzer auf dem warmen Boden dieses Sommerbeginns. Es gibt ein erhöhtes Interesse daran - das möge der Juni 2010 für den Mann sein - dass er sagt: „In mir dreht sich das Rad Gottes und ich bin dabei der Bruder und der Bauer und der Vater und der Mann, der lieben wird. in diesem Sommer. Und ich spüre dieses Rad in mir. Ich halte die Stetigkeit. Ich halte mein Wort, damit es sich stetig dreht.

Und die Frau ist die, die anerkennend und auch bewundernd und auch liebend sagt: „Schön, dass sich das Rad um sich dreht im Juni. Das darf es tun, durchaus für die gemütlichere Zeit im Sommer, für mein warm Weibliches” und sie bereitet sich und das Haus gerne auf Wärme und Hitze vor. Denn es ist die Frau, die weiß, es ist bereitet und es ist ihre Zeit da und sie ist bereits gekommen. Das sind die zwei Energien, die ihr abfragt für den Juni und auch für Licht und Liebe. Vielen Dank. Danke für die nächste anschließende Frage.zurück nach oben

Robert Betz: Ihr habt gegen Ende der Botschaft eine Reihe sehr praktischer Energietipps gegeben bezüglich Eisen, Apfel, informiertes Wasser, Avocado. Was geschieht in den Körpern, dem grobstofflichen und dem feinstofflichen Körper, wenn er sich jetzt im Juni Zeit nimmt, um bewusst im Sonnenlicht zu baden? Ist es auch hier so ähnlich wie bei der Frucht, das das Licht Gottes sich mit der Liebe im Menschen verbindet und hierdurch etwas Neues heran reift?

Geistige Welt: Danke schön. Ja, es ist die innere Wirklichkeit, die hier angesprochen wird. Die innere Wirklichkeit ist immer etwas, das durch etwas symbolisiert wird. Innere Wirklichkeit bedeutet: da ist immer etwas, was ihr verwirklichen könnt und das teilweise täglich, auch stündlich, aber eben auch wöchentlich und monatlich. Verwirklichung ist die Parallelwelt zu der Zeit. Verwirklichung ist etwas, das Feen, Feenwesen und Naturwesen in der Hand haben, damit sich per Zeit etwas verwirklicht.

Eine Kartoffel gart im Topf und sie verstoffwechselt und verdaut sich im Körper. Ihr werdet hierbei durch die Natur und die entsprechenden Naturwesen angeleitet. Es gibt die Ernte der Erdbeeren, es gibt die Ernte des Spargels, es gibt die Ernte des Kürbis, es gibt die Ernte der Winterpflanzung. Diese Achtsamkeit und die entsprechende Verwirklichung in den Körpern ist etwas sehr Wichtiges, das ihr Parallellwelt nennen könnt. Ja, dadurch reift Neues heran, Bruder, da scheint die Liebe überall hindurch. Diese wirkt und verwirklicht und das geschieht, indem ihr eure Augen zwischen die Naturwesen und die Pflanzung gebt.

Eure Augen hinwenden bedeutet: Ihr schaut der Verwirklichung zu und das tut zuerst dem feinstofflichen Körper, aber dann auch dem grobstofflichen Körper sehr gut. Es ist nicht mehr, aber auch nicht weniger. Schon dieses Hinschauen gibt euren Körper das Ursignal. Hinschauen heißt: es passiert bereits. Ihr schaut in die Kartoffel und sagt: „Ah, nach 20 Minuten ist sie gar.“ Dieses Hinschauen ist, was ihr jederzeit hinzugeben könnt. Wenn ihr wirklich hinschaut beim Schnipseln des Ingwer, dann seht ihr: „Ah, es tropft“ und ihr spült die Hand ab, woran etwas von der Essenz war. Die Avocado zu schälen und sie dann hinein zu geben, zu zerdrücken, ein wenig Salz dran zu geben, ist dieses Hinschau-Prinzip, das dem Schauenden eures ganzen Körpers sehr zuträglich ist.

Wenn ihr schaut und sagt: „Ah, in der Wirklichkeit dessen, dass es gerade wächst, dass es passiert, sind auch noch die Naturwesen dabei, die sich in der Tatsache der einzelnen Monate ganz genau auskennen und diesen Kalender in sich tragen“, dann ist das ist sehr verwirklichend. Naturwesen tragen ganz genau ausgebreitete Kalendarien in sich, die sich entsprechend immer wieder getreulich nachahmen. Kalender ahmen sich im Naturwesen nach und diese kopieren sie auf die Pflanzen, so könnt ihr es euch vorstellen. Schaut ihr diesem Prozess zu, seid ihr die, die am Kopierer stehen. Schaut ihr diesem Prozess zu, sagt ihr JA zu dem Körper und es gelingt für sich. Das ist das, was zu diesen Essenzen zu sagen ist. Euer Sehen, eure Lichtigkeit, das Rad, das Drehen eurer Lichtigkeit, das ist es, was sich nun verbinden kann mit der frischen Juni-Sonne.zurück nach oben

Robert Betz: Um den Gedanken etwas fort zu setzen, ihr sagt, der Juni ist der Monat der Begutachtung, mit dem Beispiel des Weinbauern: „Wie sein Schauen jetzt ist, so wird die Ernte im Herbst sein.“ Bedeutet das, auf jeden Menschen bezogen: So, wie der Mensch jetzt auf sein Leben schaut und das Gute in ihm würdigt und sich als liebender Schöpfer und Gestalter seiner Inkarnation betrachtet, hat das eine ganz richtunggebende und prägende Wirkung für die kommende Zeit?

Geistige Welt: So ist es, Bruder, so ist es, weil sich diese Fähigkeit des guten Achtens jetzt auch in eine Zweiteilung der Worte gibt. Das Achten ist gut gelernt, das gute Achten bedeutet nun, eure Schöpfer existenz angenommen zu haben. Das Achten und wie ihr sagt die Achtsamkeit, die Aufmerksamkeiten sind in vielen von euch, geliebte Seelen, schon so erweckt, dass es uns manches Mal, wir sagen es deutlich, dürstet, das aufzuschreiben in dem besten Sinne hier aus dem Geist.

Wir schreiben eure Achtsamkeiten auf. Das sei gesagt. Der Geist in dieser Kraft der geistigen Welt ist, dass wir die Achtsamkeit aufschreiben. Das gute Achten bedeutet, dass ihr nicht sagt „Es gibt hier etwas Schlechtes und dort etwas Gutes“. Es ist nicht die Polarität, um die es geht, sondern ihr achtet darauf, dass das Gute gut ist und ihr nährt dieses durch das Wissen, das sagt: „Es ist gut.“ Ihr haltet es in Worten.

So wie das Naturwesen etwas hält, so wie das Silber, so wie das Ferrum sich weiter trägt über die Spindel der Zeit in eure Körper, so ist das Begutachten, das Zuschauen, das, was ihr als unmittelbaren Faktor und auch als mittelbaren Faktor in euch tragt, der sich in die Stunde hinein trägt. Warum legt dieser Monat Juni das Schöpfersystem noch einmal sehr klar dar? Wie ein Kartenspiel stellt der Juni noch einmal dar, wie das Schöpfertum geht: Karte für Karte, alles da, spielbereit. Wir möchten mit euch schlussendlich das Rommé, das Bridge des Schöpferwesens noch einmal anschauen.

Den ganzen Juni lang habt ihr über die Mutter Natur noch einmal das kleine ABC und das große ABC des Schöpfertums vergesellschaftet. Es ist gefruchtet. Und bezogen auf dieses Be-gut-achten, das du ansprichst, Bruder: Achtet ihr das Gute, dann ist es gar nicht mehr nötig, dass ihr das „Böse“ erschauen und transformieren müsst, denn ihr seht es als das, was es war: es war eben nur ein Weg dorthin zu eurem Schöpferwissen. So seht ihr, es ist der Juni so prall gefüllt zu sagen: Ach, wir achten jetzt das Gute und wir geben dem unser Schauen. Dann habt ihr dieses schöne Kartenspiel erfasst, was bedeutet: Es ist hier sehr viel Verständnis für euch selbst möglich; unterstützt von dieser Monatsenergie und der jeweiligen Natur. Diesen Schöpfungsgedanken zu betreten und zu sagen: dieses „Ich Bin Schöpfer“ schaue ich jetzt an und diesen Teil achte und begutachte ich - das ist jetzt Richtung weisend Bruder, und es hat Wirkung auf den, der das wünscht, so wie Du es sagst. Gerne hier nun die Schlussfrage.zurück nach oben

Robert Betz: Ich möchte gerne noch einmal heraus streichen: manche Menschen mögen vermissen, dass ihr nicht auf ihre Verunsicherung und Ängste eingeht, die jetzt viele spüren mit Fragen: Wo geht unsere Wirtschaft hin, geht die Währung Euro ein, verliere ich mein Geld usw. Könnt ihr zum einen noch etwas zum Schüren der Ängste durch Menschen sagen und zum anderen erläutern, das diese Botschaften die beste Medizin sind, um voller Vertrauen und Gelassenheit durch diese Zeitqualität zu gehen?

Geistige Welt: Seelen der Liebe, es ist oft davon gesprochen worden, dass diese Erde eine ist, die sich immer wieder in Komplikationen füllt und findet. Wir möchten euch ein einfaches Rezept geben. Wir geben es immer wieder und danken auch für diese wunderbare Vorgabe, dass es hier natürlich gilt, zu den Ängsten Stellung zu nehmen und zu all dem, wie diese verwandelt werden. Wir geben euch am Anfang und auch am Ende dieser Worte die eine gute Botschaft: Es ist diese Welt eine, die ihr, salopp gesagt, „aufdröseln“ könnt, immer wieder Teile ansehen. Dann entkompliziert ihr sie, dann habt ihr sie wieder so zurück, wie sie gemacht ist. Deswegen wird Monat für Monat noch einmal geschaut, wie ihr langsam und Stück für Stück und Drehung für Drehung an das Werk gehen könnt, diese Welt wieder einfach zu machen für euch: Denn mit diesem Vorgang hören die Ängste dann auf. Das ist der „Trick“.

Gerade jetzt gibt euch diese Qualität eine absolute Möglichkeit, alles noch einmal Stück für Stück zu betrachten. Deswegen sagen wir euch: Macht es euch so einfach wie möglich, in möglichst allen Zusammenhängen. Sagt immer wieder: „Das bin ich und das ist das andere“. Dieses ist eine ganz kräftige und eine ganz gute Möglichkeit die nichts mehr verkompliziert, sondern es vereinfacht. Es vereinfachen, heißt: Wenn ihr in der Arbeit seid, schaut euch immer erst selbst an und dann das andere. Ob es jetzt euer Chef ist, ob es der Partner, die Partnerin ist, ob es die Butter ist auf dem Brot, das ihr streicht und sagt: „Ah, also ich und das Brot und die Butter, ich und der Chef, also die Arbeit, ich und die Partnerin, also die Liebe, ich und der Partner, also die Liebe“.

Dies ist das Faustpfand für eure nächsten Zeiten, weil ihr dieses ICH dadurch kurz beschauen könnt. Viel Irritation, viel Durcheinander gab es nur wegen des einen Punktes: Ihr habt euch nicht genug Zeit gelassen zu sagen: „Jetzt schaue ich doch einmal, wie ich das mit dem anderen mache“. Ihr habt einfach dieses eigene ICH nicht so begutachtet, wie es der Schöpfungsplan vorsieht. Ruhig, gelassen und im Sinne von „So ist es, so bin ich, so gut bin ich.“ Genauso macht es das Brot, das sagt: „Hier bin ich Scheibe, was ist mit dir, Butter“ und sofort wird es ein gutes Butterbrot. Ihr habt jetzt diese Zeit dafür, die ganze Kraft für genau diesen Vorgang. Jeder, der sich jetzt in diesem Monat Juni aufmacht und sagt: „So, ich also hier,. bepackt mit meinem Eisen, der Kraft, mit der ich jetzt aus diesem Stuhl aufstehen kann, - und da das andere. Das ist eine ganz einfache, aber sehr gute Möglichkeit, Ängste loszuwerden.

Achtet darauf, dass ihr euch verzeiht, dass ihr viel abgemischt habt. Dass ihr dadurch dem anderen die Mächtigkeit gegeben habt, euch zu sagen: „Der Chef ist wichtiger als ich“. Ihr könnt jetzt die Prinzipien verändern. Ihr könnt euch aus Arbeitslosigkeiten heraus ziehen, in dem ihr sagt: „Ich bin wichtig für mich, genauso wie das Brot wichtig ist für sich“, denn nur so kann die Butter darauf gelegt werden. Erkennt, dass der Arbeitgeber nur dadurch geben kann, dass ihr da seid. Dieser eine Moment des Aufstehens, ist das Aufstehen aus den Ängsten und Unsicherheiten und dieses Aufstehen macht jetzt die Natur. Macht das mit! Dieses Aufstehen macht das Silber in euch, macht mit!

Diese Botschaften sind dafür da, dass ihr gerade diese einfachen Schöpfungsmomente im Leben nachahmen könnt wie Butter und Brot, getrennt und dann ideal zusammen. Wenn ihr so seid wie Butter und Brot: Hier ICH ganz klar, dort die Welt in ihren Anteilen, dann steigt ihr aus den Ängsten aus und das wird euch dienen. So ist es gemacht. Einen Moment lang der Zeit gabt ihr einem anderen mehr Kompetenz als euch selbst, und mit diesem geht ihr gerade um, dieses seht ihr in den Familien und den Firmen und in der Wirtschaft. Dieses Nicht-Stehen des Schöpfers als Schöpfer, dieses Verlassen von euch selbst hat sehr viel Verunsicherung gebracht, die sich in die Stuben der Welt zog. Und ihr zieht das jetzt zurück und macht es wie das Gras, das sagt: „Ich wachse“. Ihr macht es wie der Bauer, der sagt: „Ach, der Sommer“ und macht es wie die Frau die sagt „Ach, wohlig!“

Gebet dem Prinzip des einfachen „So ist es“ in euch noch einmal Kraft, so wie es dieser Monat tut. Danke. Ihr seid die, die dem Prinzip des Schöpfers Kraft geben. Sagt einen Atem lang „JA“ zu euch selbst und ihr könnt so viel drehen. Danke sehr tief geliebte Seelen. Gott zum Gruße. Danke, denn so war und ist es immer.

Gott zum Gruße euch und dem der fragte, Gott zum Gruße denen, die hier sind, an dem Wort des Lesens, an dem Wort des Hörens. Wir neigen uns, weil das, was wir aufschreiben dürfen, ist, dass der Mensch noch einmal einatmet und sagt: „Ach so, das bin ich!“ Darauf werden diese Botschaften immer wieder gegründet sein. Danke, dass wir es sprechen können, danke, dass wir es benennen dürfen. Danke, dass ihr in diese Plattform geht und dass sehr viel eigene Einzelheiten noch da sind im Sinne von „Das habe ich vorher gemacht und dieses nehme ich nun wieder zu mir.“ Das bedeutet der Juni und er sagt: „Ich will in dieser Materie schön und mit mir sein“. So zwinkert der Juni euch da ganz leicht zu. Danke. Gott zum Gruße.

Wir lieben euch sehr. Danke dem Instrument, hoch im Geist, das Herz ganz ins Lichte haltend. Danken für diese Botschaften, euch allen für das Hören, Lauschen, Geben, Fragen, Antworten hinhaltend, sich übermit telnd, wir lieben euch sehr. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige, was ist, über dasjenige, was war und über dasjenige, was kommen wird. Aus dem Emanuel-Strahl gegeben. Vielen Dank.

 

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau, www.das-zauberwort.de
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

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