Geistige Welt:  Das ist die Juli-Botschaft 2018. Viel geliebte Seelen, dass ihr dieses hier belauscht, dass ihr dieses in euch nehmt, dass die Herzen das einen Monat lang tragen macht viel, ist groß. Auf der anderen Seite ist auch Freude. Auf der anderen Seite hier der scheinbaren Nebelwand zwischen Materie und Feinstoff und Geist herrschen auch hier viele Befleißigkeiten. Wir schreiben auf. Es wird notiert. Es wird vor allem Energie gebunden, zusammengefasst. Die Feinstofflichen im Sommer, im Juli, sind hochwirksam. Es wird Energie abgebunden, von euch werden elementale Energiewolken fortgenommen, Neues ersetzt. Das ist hier in diesem Sommer 2018 ganz stark. Deshalb Gott zum Gruße und von Herzen willkommen aus dieser Emanuel-Energie zu dieser Juli-Botschaft 2018. 

Und wie immer klingt ein in die Zellen und in dieses Thema und in eure Bücher, dass das hier einen Titel hat, dass auch der Juli 2018 einen durchgängigen Titel hat, an dem wir, Bruder, uns freuen. Denn da hast du sehr viel großartiges Material in deinem Herzen, in den Büchern, dass wir sprechen über den Juli als den Versorger und auch der Sorgen und auch des Mangels. Er versorgt euch, der Juli. Noch einmal. Und so geben wir hier Informationen dazu, was gemeint ist, wie das nochmal gefunden werden kann tief drin in euren Systemen, denn ihr habt hier Material und es liegt schon vor. Es ist schon gut gesagt, aber es zu wiederholen, nochmal aktuell zu machen und nochmal Neues herauszuholen aus dem Thema, ihr seid völlig versorgt energetisch auf der Erde. Der Mensch hat keinen Grund, Mangel oder die Angst vor Mangel zu fühlen. Darum geht es hier. Und dafür gibt’s Gesetzmäßigkeiten und Regelhaftigkeiten. Gott zum Gruße. Und die werden hier genannt. Vielen Dank.

Und das erste ist und das erste Bild machen wir ganz modern. An demjenigen Morgen wird dieses aufgesprochen, da die Fußballnation hier gesehen hat, dass es geht. Und da wurde direkt und förmlich in der direkten wörtlichen Weise eine alte Energie weggeschossen, die in dem Fußballspiel von dem deutschen Land gegen das schwedische Volk wurde die alte Energie von ‚geht nicht‘ weggeschossen und das wichtige eine Tor in dem letzten Moment gleichwohl wurde geschossen. Wir arbeiten so modern und auch so aktuell mit dieser Situation der Weltmeisterschaft, weil es da drinnen war und weil ihr euch auch freischießen könnt. Und weil ihr auch sagen könnt mit der Hilfe der Feinstofflichen: „Die Energie von Mangel schieße ich aus meinem System.“ Und genauso wie ‚DIE MANNSCHAFT‘das hier vorgemacht hat und gesagt hat: „Wir werden solange aufstehen, weitergehen, uns gegen die alten Mangelsysteme und auch die ganzen Energiewolken, die zweifelsohne um die Mannschaft herum waren, hier durchlaufen und durchlaufen und durchlaufen.“ Und immer wieder aufstehen und Kraft haben und sich gegen jede Widrigkeit stellen und sich hier schlussendlich dann auch weiter in die nächste Reihe schießen. Also es ist tatsächlich ein gelungenes Bild, was wir da nehmen können im Sinne von, diejenige Kraft aufnehmen, aufstehen und zu sagen: „Ich habe eine Erde der Fülle. Ich habe eine Erde, die mir alles gibt. Ich bin in einem System, das hier mir hilft. Die Mangelenergien“ - das ist eines der viele Kollektiv-Elementale, also elementale Energiewolken, die es überall gibt - „ich kann die mit meinem eigenen Herzen und mit der Hilfe der Feinstofflichen wegschießen.“ Und dafür war dieses erste Bild des Fußballs von dem Abend derjenigen Nationalmannschaft gegen die schwedische Mannschaft.

Und noch einmal abschließend, Geliebte, je mehr darüber gesagt wird, dass die Feinstofflichen aus den ätherischen [feinstofflichen] Ebenen Energien wegnehmen und dass das auch schnell geht und dass das auch eine resolute Energie ist, darüber reden wir hier auch, dass diese Geläufigkeit auch kommt in eure Systeme. Ihr bekommt für eure Freiheit, für eure Kraft, für euer Gehen, für eure Schönheit, für eure Göttlichkeit die allumfassende Hilfe. Danke. Das war der erste Teil zu den alten Energien. 

Das zweite Bild ist ein ganz einfaches Bild nämlich von euren blühenden und in dem Fall bald und nun als früchtetragenden Bäumen, die Aprikosen. Die Kirschen sind vorbei, aber jetzt kommen die Äpfel. Jetzt kommen die Birnen und auch die ersten Marillen und die ersten Möglichkeiten hier auch zu sehen, was für eine Fülle jetzt hier kommt auf diesen Planeten. Und auf eure Systeme wieder draufgespielt auf die Bäume wird die Süße, aufgespielt wird die Kraft. Es schießt ein diejenige Energie und deswegen wird’s genommen noch einmal. Nicht um die Bäume zu bewundern, was sie tun, sondern um euch gleich zu fühlen als wie: „Ich bin genauso gesegnet wie jeder Aprikosenbaum, wie jeder Apfelbaum“, den ihr da seht am Wegesrand. Und auch in dich schießt die Energie ein. Sie geht hinein. Sie fließt, sie läuft hinein. Sie geht als wie die Süße in deine Zellen, in deine Mitochondrien, in dein ganzes System der Energiesubstanz und Aufnahme. 

Und das sei hier jedes Mal, wenn du einen Baum siehst, merke es dir. Empfinde es. Fühle es, dass es bei dir ganz genauso ist und auch viel mehr, denn du bist ein schöpferisches Wesen und wie gesagt hoch umsorgt, umwogt von Süße, energetisiert von Elektrizität und Kraft, von Magnetismus gleichwohl. In deinem Blute ist immer Annehmen und Aufnehmen der Süße und der Energie. Und das zu wissen verstärkt das. Und den Baum anzuschauen, um gleichermaßen zu sehen, dass du ein Baum bist und eine Blume und ein Strauch gleichzeitig, das ist dasjenige Bild. Und wir geben in dieses Bild, das sehr leicht und selbstverständlich ist, denn der Mensch ist wie der Baum gemacht und er bekommt Energie und wird versorgt. Und er gelangt in seine Kraft. Das ist gesehen und auch schlussendlich wirklich in diesem Juli sehr einfach. 

Wir fügen da noch etwas rein zum Thema Partnerschaftlichkeit, denn wir sagten es und das weißt du, Bruder, das weiß sie vor vielen Jahren schon. Wir sagen, die Partnerschaft wird das Thema auch anführen. Ihr werdet sehen, dass Partnerschaft wichtig ist, weil sie etwas ganz Großartiges zeigt. Hier können wir es an diesem Punkt der Versorgtheit an Energie zeigen. Versorgt euch mit Danken was Karma anbetrifft. Dank an die alten Partnerschaften. Versorgt euch mit der Energie, dass ihr sagt: „Du hast in den früheren Partnerschaften und Ehen von denen ich heute getrennt bin, du hast mich mit Energie auf meinem Weg versorgt.“ Genauso macht es der Baum. Der Baum zieht sich aus der Wurzel des Bisherigen die Kraft. Und die Bäume sind nicht umsonst 20, 50, 100, 200 Jahre alt, weil sie in der Lage sind, alles, was nicht war, in sich zu nehmen als es war. Und es hat eine Substanz. Und das Danken und auch die Liebe und manches Mal auch ein Weinen: „Danke, dass du da warst“, ein Partner, eine Partnerschaft, die gar nicht mehr da ist: „Du warst mein Leben. Du hast mein Lieben gefüllt. Du bist mein Weg gewesen. Und heute kann ich in meine Kraft gehen nicht nur mit dem Jetzt und Hier. Nicht nur damit, dass heute etwas passiert im Juli 2018, sondern dass ich dir danke, dass du Mann / du Frau, auch du Familie, dass du meinen Weg gesäumt hast. Du warst ein wichtiger Stein auf meinem großen Weg. Du warst der Asphalt meiner Tage. Du warst das Glück, das ich damals erlebt habe und deswegen war mein Leben so.“  

Gebet noch ein paarmal was hinein. Das ist auch die Energie, die schießt durch den Baum, die schießt in eure Arme jetzt. Dafür also Dank. Und wir haben euch gesagt, die Kraft des Nächsten kommt aus dem Alten. Und gerade Partnerschaft ist hier ein sozusagen gutes Beispiel. Das also abschließend. Dass immer wieder, und wir werden nicht müde, es zu sagen, sich das Neue, der nächste Schritt, die Karmalosigkeit nährt sich von dem Karma im besten Sinne. Und in der Partnerschaft seht ihr es wieder. Danke. Das war das zweite Bild. 

Und wir führen ein drittes Bild ein und hier geht es im Kern darum, dass ihr fragt: „Ja, was soll ich denn machen mit der ganzen Spiritualität und mit dem ganzen Wissen, was ich angereichert habe. Ich habe ja schon so viel gemacht, aber irgendwie traue ich mich mit meinem Selbstbewusstsein doch nicht ganz raus. Ich vertraue ins Leben, aber nicht so ganz in mich. Das sind eben noch Schichten. Da sind noch sozusagen Ladehemmungen, die da sind. Und das zu verstehen und milde zu sein, das ist hier oft angeraten worden. Und das geht auch in diese Richtung, dass wir sagen, natürlich gibt es hier Fallstricke aus der Zeit und aus den Zeiten des Mangels, an die ihr kommt, wenn ihr sagt: „Ja, was soll ich jetzt tun? Ja, was soll ich jetzt rausgehen?“ Aber wir schieben es nach und sagen immer wieder, schreibt diese Zeit auf. Ihr werdet euch an eine Zeit nicht mehr erinnern, an den bösen Traum, immer im Mangel gelebt zu haben. Und den Übergang aufzuschreiben, wenn es in euer eigenes Buch ist, aber auch wenn es vielleicht in einem anderen ist, andere teilhaben zu lassen und zu sagen: „Ich habe es geschafft. Ich gehe meinen Weg. Ich ändere die Energie. Ich ändere meine Energie. Ich ändere mein Energiekleid.“ 

Das ist das, was wir als Drittes sagen. Also es gibt natürlich eine Kraft, die zurückhält und sagt: „Ach, ich mache lieber gar nichts mit Spiritualität, Transformation, Medialität, das ist sicherer. Oder ab und an sage ich und gehe ich heraus und sage, es geht, ich kann es. Ich kann die Energien transformieren.“ Dahingehend raten wir, dass ihr auch beginnt zu verlautbaren, anderen Mut zu machen. Darum geht es. Und hier sagen wir ein Bild des Energien-Zurückhaltens und auch in gewisser Form einen Tipp mit diesem sehr leichten und lustigen Bild schlussendlich. Auch hier möchten wir euch Mut machen als dritten Punkt aus dem Geist. Nämlich, manches Mal was zu tun oder mit der Spiritualität etwas zu sagen oder etwas zu machen, seid ihr so ähnlich wie welche, die eingekauft haben und ihr mit zwei Tüten in der Hand in euer Haus geht. Und statt ihr die Sachen in den Kühlschrank packt und dass ihr sie in den Vorratsschrank packt, lauft ihr durch das Haus nach rechts und links mit der vollen Einkaufstüte. Und das ist ein lustiges Bild. Ihr lauft mit den zwei Einkaufstüten die drei Treppen hoch und die drei Treppen wieder runter. Und es ist zweifelsohne beschwerlich und auch in irgendeiner Form hier seltsam. Aber es ist getan. Und so ist es manchmal auch. Ihr geht schwanger mit etwas und ihr rennt mit euren Einkaufstüten durch das Haus, anstatt sie auszupacken und zu sagen: „So mache ich es. Und so werde ich es tun und das lege ich vor.“ Das ist eben ein Bild, was auch dem Mangel und der Angst geschuldet ist. Ja, es könnte ja was passieren. Räumt die Sachen ein. Räumt sie in die Erde. Genauso tun es schlussendlich diejenigen Früchte. Und genauso, und jetzt sind wir am Ende dieses ersten Teils, hat es auch die Nationalmannschaft gemacht. Sie hat das Tor hier und den Ball eingeräumt in das Tor. Und genau das hier ist auch irgendwo ein leichter Träger dieser Juli-Botschaft zumindest des ersten Teils. Danke, Bruder. Dass du und hier großartig fragst, wissen wir. Dass du dieses weitergibst, wissen wir auch. Also aus dem Emanuel-Prinzip vielen Dank für diese schöne gemeinschaftliche Entwicklung. Und ihr für das Danke, für das Herunterladen, das Downloaden, wie sie sagt, dieses ersten Teils. Danke. Gott zum Gruße. Das war der erste Teil der Juli-Botschaft. Danke. Jetzt gerne deine Fragen und deine Reflektionen.

Fragen und Antworten zur Juli-Botschaft:

R. Betz: Herzlichen Dank für eure ermutigenden Worte für den Juli 2018. Ihr sagt als erstes, dass im Juli (oder auch den ganzen Sommer über) „elementale Energiewolken“ von uns „fortgenommen und durch Neues ersetzt werden“. Das klingt sehr schön.  Wollt Ihr zum näheren Verständnis erläutern, um was genau es sich dabei handelt. Das Wort ‚elementale‘ deutet darauf hin, dass alte Muster des (Mangel-) Denkens (Überzeugungen, Glaubenssätze etc.) in uns aufgelöst werden oder verschwinden. Frage: Geschieht das automatisch oder dürfen wir hierfür etwas tun bzw. eine bestimmte Haltung einnehmen, dass wir aus einem bisher begrenzenden, verzerrenden Denken über uns und über das Leben aussteigen können?

Geistige Welt:  Das ist die Antwort auf die erste Frage zu dieser Juli-Botschaft 2018. Nun, welche bestimmte Haltung gilt es einzunehmen, um ein anderes Leben zu führen? Eine andere! Dieses hier, und das ist jetzt spätestens dran, das im Juli 2018 zu sagen, ist keine Kosmetik. Deine Bücher, dies, was hier steht, und was jetzt stehen wird in diesem Sommer, Herbst, Winter 2018, in dem 2019, ist nicht mehr, ums zu lesen und an die Seite zu legen. Wer das jetzt hier liest und dann nicht lebt - LESEN und LEBEN liegt sehr nahe nebeneinander - dieser hat all die Probleme weiterhin. 

Und wir können es festmachen, dass es keine Kosmetik ist. Ihr könnte es sehen in euren Partnerschaften. Da wird hier ein bisschen da verziehen und da wird hier ein bisschen etwas anderes gemacht. Aber eigentlich bleibt es in den Systemen Mann-Frau, männliches-weibliches Betriebsverhältnis und Betriebssystem gleich. Und das ist diejenige Wahrheit, die ihr seht. Also, die Karma-Auflösung bedeutet eine tiefgreifende Änderung. Und das ist hier auch gesehen in deinen Fragen. Also ist die Aufforderung, anders zu denken, heißt, wirklich anders sich ständig zu überprüfen und das hier auch dann als ein Regularium zu bekommen, zu halten in seinem Blut. So ist es gesagt und dann ist es nochmal deutlich gesagt hier von uns. 

Wie machen wir es fest? Wie gehen wir in das Bild hinein? Nun, ihr habt, da ist eine Einkaufspassage. Und eine Freundin hat gesagt: „Ach, ich habe da nichts gefunden“ und „das ist nicht gut.“ Und das bedeutet für dich: Geh hinein und übernimm nicht irgendetwas. Sondern geh hinein und sage: „Da ist vielleicht etwas für mich.“ Wenn du den Impuls hast, schärfe deine Intuition. Erwache in deiner Medialität. Versorge dich mit Licht und dann handle nach deinem Eigenen und nicht nach dem, wie hier die anderen in irgendeiner Form ihr System bedienen, denn es ist nicht dein System. Geh woandershin als die anderen es dir gesagt haben. Ihr habt all die Lieder. Ihr habt das alles gespielt. Das ist jetzt der Sommer, der Sommer 2018, in dem die Dinge sich übersetzen. Und Übersetzung heißt eine andere Sprache. Und so ist also hier die Versorgung mit der Information. Wenn du also in dieser Metapher in diese Ladenpassage gehst, dann wirst du deines finden. Dann werden dich die Schuhe und dann wird dich die Tasse Kaffee herbeirufen, die deine ist. Und so ist es in diesem Leben auch mit dem Hineingehen. Und lesen und es tun musst du.

R. Betz:  Ihr sagt: „Der Mensch hat keinen Grund, Mangel oder die Angst vor Mangel zu fühlen“. Ich denke, das werden Menschen, die auf der Erde akut Mangelzustände erleiden (Mangel an Essen, sauberem Wasser, Geld u.a.) schwer nachvollziehen oder annehmen können. Selbst in Deutschland haben über 500.000 Menschen nicht das Geld, im Winter ihre Wohnung gut zu heizen und immer mehr strömen zu den ‚Tafeln‘, um eine warme Mahlzeit am Tag zu erhalten, geschweige denn von den ca. 60 Millionen Menschen, die sich auf der Erde zur Zeit auf der Flucht befinden. Das klingt für mich ein bisschen so wie die Mutter, die ihrem verängstigtem Kind sagt: „Aber du musst doch keine Angst haben.“ Aber es hat ja schon die Angst. Wie wollt Ihr solche Menschen mit diesem Satz erreichen?

Geistige Welt:  Und das ist die Antwort auf deine zweite Frage. Und da höhlen wir auch immer wieder aus und stellen auch mit dir zusammen, Bruder, auch immer wieder das nochmal auf die Regie dieser Zeit. Wie schon einmal gesagt worden ist. Natürlich sehen wir diejenigen Menschen, die hier in dem Mangel sind. Und genau deswegen wird dieses gesprochen. Und genau deswegen wird dieses gesagt. Und auch wiederum gut aufgegriffen und gefragt. Ja, was macht denn dann die Mutter mit ihrem verängstigten Kind? 

Und es sei noch einmal gesagt: Die Geistige Welt will niemanden mit irgendwelchen Sätzen erreichen. Der Mensch erreicht sich selber. Der Mensch gelangt selbst zu seinem Reichtum. Dieses hier steht. Und derjenigen Wahrheit, wir sagen es ganz deutlich, spielt es keine Rolle, wie viel sich an sie setzen. Sie wird dadurch nicht stärker, ob sie genommen wird oder nicht. Sie ist in sich die stärkste Kraft. Und das ist ihre Wahrheit. Geht zu der Wahrheit hin und es wird das Ergebnis bringen. Das ist diejenige Botschaft. 

Die das hier lesen, haben es schon, sonst würdet ihr es ja nicht lesen. Gebt es weiter. Macht anderen Mut und gebt es jemandem und sagt: „Mach es!“ Und auch dieses Wort ist nicht das erste Mal, dass es gesagt wird. Die Mutter ist gut daran und hat gut daran getan, wenn sie in den Kehrwert der Situation geht. Das heißt, wenn sie sich, nehmen wir das Beispiel, wenn hier das Kind aus irgendeinem Grund, vielleicht sogar einer archaischen, einer karmischen Situation Angst hat vor Hunden auf dem Spazierweg. Und die Mutter sieht das. Was macht sie? Geht sie hin, nimmt ihr Kind, nimmt es auf den Arm und schreit den Hundebesitzer an: „Tu deinen Hund weg!“? Ist das die Wahrheit, dann wird, das ist sehr leicht zu sehen und das ist bestimmt keine pädagogische Raffinesse, dann wird die Angst des Kindes natürlich verstärkt, denn das Kind ist ja auf dem Arm der Mutter. Nein also, anders sein! Hingehen, fragen tut die Mutter: „Welches ist dieses Tier?“ Und „Wo hier also kann ich mich gut bewegen, damit es uns gut geht? Kann ich vielleicht sogar die Sprache aufnehmen mit dem Hundebesitzer? Ist dieses vielleicht eine gute Möglichkeit, in der Gemeinschaftlichkeit die Linie zu dem Wolf, zu der Wölfin aufzunehmen?“, darf sich die gute Mutter fragen. Dann geht sie in den Kehrwert, dann macht sie etwas ganz anders. Und warum sollte das Kind in dem Moment noch Angst haben? 

Und nun eben auch. Wenn diese Mutter in diesem Beispiel sagen würde: „Hunde sind gefährlich, weil ich es gestern in der Zeitung gelesen habe“, nun, dann ist es das Gleiche wie derjenige, der auf seinen leeren Teller schaut und er sagt: „Ich habe Mangel und ich habe Mangel und ich habe Mangel.“ Und er wird am nächsten Tag auf seinem Teller was haben? Mangel! Und wenn dieser Mensch im Mangel sagt: „Siehe, dieser Baum hat in diesem Jahr keine Früchte und da sind keine Äpfel“, dann hat er vielleicht Recht, aber möge er weiterschauen und möge er die Fotographien aus dem letzten Jahr sehen, da waren die Äpfel und möge er wissen, was der Baum macht. Er ruht sich einen Moment aus und im übernächsten Jahr hat er wieder Äpfel. Das ist die Kraft. Und diese zu beschauen ist leicht. Da muss man einfach ein Jahr fürs andere schauen und seinen Teller eben anders betrachten. Und dieses hier nun wird zur Realität. Was gesprochen ist und die Bäume haben lange genug ihre Sprache gekündet. Danke für deine zweite Frage. Danke, Bruder.

R. Betz:  Viele kluge Menschen sagen auch, dass diese Erde genügend Ressourcen bietet, um die aktuell über 7 Milliarden Menschen zu ernähren. Ihr wisst aber besser als jeder von uns, dass der aktuelle Bewusstseinszustand der meisten Menschen, das Streben nach Macht und Besitz über begrenzte und lebensnotwendige Güter ein friedliches, wertschätzendes und alle Menschen gut versorgendes Miteinander nicht zulässt, dass unsere Erde als eine Erde der Fülle erfahren wird. Was sollte Menschen bewegen, eines anderen Geistes zu werden, und Macht und Besitz mit anderen brüderlich zu teilen?

Geistige Welt: Und das ist deine dritte Frage hier schlussendlich nach der Verteilung der Güter. Und wir sagen, weil das hier eine geistige Instanz ist auch deutlich, dass der Blick aus dem Geist auf die Materie kaum ist. Es ist ein Abspulen der karmischen Verhältnisse auf dieser Erde. Und so ein jeder von euch, der dieses liest und der dieses weitergibt zu lesen, denke und wisse, dass er so handelt wie derjenige, der ein Haus hat und auf dem Haus ist ein Dach. Und dieses Dach ist gut gedeckt. Wenn der jetzt hochmütig wird und würde, ihr werdet es nicht, aber wenn er hochmütig würde und sagt: „Naja, ich habe ja ein Dach auf dem Haus. Was spielt es eine Rolle, mich zu kümmern um irgendetwas.“ Und eines Tages trifft er den Dachdecker und er ist zu dem unwirsch und sagt: „Ach, du mit deiner zerschlissenen Hose“ und „Ach, du mit deinen schwieligen Händen, du brauchst mir gar nicht des Weges zu kommen.“ Dann eines Tages hat dieser hochmütige Dachbesitzer ein Loch in dem Dach. Und dann geht er zu dem Dachdecker und zu dessen Bruder und zu dessen Freund, die alle Dachdecker sind. Und die hier sagen: „Nein, auf dein Haus werden wir nicht mehr gehen, denn es ist eine anstrengende Arbeit. Und wir haben unsere Hose zerschlissen und unsere Hände auch. Wir werden zu einem anderen gehen, der hier auch von dem Hagel-Tag sein Dach hat nicht mehr in Ordnung.“ 

Und so ist es eben, wenn dieses System der Freundlichkeit, der Mutigkeit, der allumfassenden herrschenden Liebe nicht getan wird und dienet einer jeden Materie. So wird es genau jedem gehen, der dieser Dachbesitzer ist. Und er steht mit seinem Geld da. Und also hier durch das Dach kommt Regen rein und zerweicht sein Geld in einer Minute. Und diejenigen Scheine sind nicht mehr und kein Bäcker nimmt sie mehr. Das ist die Metapher. Und so ist dieses in der Ruhe. Wer nicht sieht, dass er des Geistes Liebe empfängt und sie auch weitergibt, nun denn, dem wird kalt und nass. Und der wird sich hier alsbald um sein Haus sorgen zu Recht, denn er hat niemanden, der ihn liebt und ihn versorgt. Und kein Dachdecker wird mehr kommen. Dafür hier Dank, dass für diese Metapher das Auge und das Herz frei war.

R. Betz:  Als Fußballfan freue ich mich natürlich über Euren Bezug zum letzten Deutschland-Spiel, bei dem manch einer von uns auch den emsigen Schweden den Sieg gegönnt hätte. Ihr sagt, „Ihr habt die Fähigkeit und Möglichkeit, euch selbst aus dem Bewusstsein und Zustand des Mangels hinaus und in das Bewusstsein der Fülle, des Völlig-versorgt-Seins hineinzuschießen“.  Was braucht es denn von unserer Seite für diese ‚Schusstechnik‘? Sind es Glaube, Hoffnung und Liebe, sind es klare Entscheidungen, in welche Richtung wir unser Denken, Sprechen und Handeln ausrichten können oder was gehört dazu, dass Eure schönen Worte Wirklichkeit werden?

Geistige Welt: Und auch hier in dem 4. Bild, wir schätzen das sehr. Denn wir kennen hier schlussendlich auch diese Kraft des Spieles in deinem Herzen, Bruder, und so also schaust du, schauen viele natürlich auch auf dieses Spiel. Und was war es? Es war eben nun einmal kein Fußballspiel. Es war eben nur denn ein Taktieren, eine Gelegenheit, eine schöne Möglichkeit, hier schlussendlich die Energien wegzuschießen, die alten. Und sie wurden einmal weggeschossen und dann, das ist so oft gesagt worden, haltet die Energie! Und wenn hier die Energie nicht gehalten wird, dann passiert genau das, was der deutschen Nationalmannschaft passiert ist und im Übrigen vielen anderen Mannschaften auch, die hier sind und taktieren. 

Und was sie  zu Hause gelassen haben? Ihre Freude am Spiel. Und diese ist nun einmal die höchste Kraft. Und wenn ihr die Blume nehmt und sagt: „Du musst hier also taktisch sein und du musst gelb sein und weiß“, dann wird sie sagen: „Nein, das bin ich nicht.“ Und wenn du der Blume sagst: „Du musst aber erstrahlen, weil die anderen es auch tun“, dann sagt sie: „Nein, das tue ich nicht.“ Und wenn du der Blume sagst: „Du musst es aber, weil du diesen Sommer überstehen musst hier, dich besonders putzen und arglistig mit dir selber sein und gewinnen wollen über die ganze Wiese in deiner Schönheit“, dann sagt sie: „Nein, das muss ich nicht. Ich muss Freude am Spiel haben“, sagt die Blume auf all deine Fragen. 

Und wenn hier dies gefragt wird nach demjenigen Spiel, dann sagen wir nun, wäre das Spiel gehalten, wäre der Moment des Spieles hier erkannt, dass hier also darin die größte Kraft liegt in den Muskeln und in der Weise, dieses hier zu tun, nun, da hier also hätte die Mannschaft ihr Brot gehabt und hier also wäre es weiter gegangen. So danke für dieses. Auch das ein guter Moment noch einmal etwas zu wiederholen, was so oft wiederholt wird: nicht nur einmal die Freude und das Spiel zu fühlen, sondern diese Energie zu halten. Nicht neu, vielmals von uns gesagt, aber immer wieder sehr gerne. Danke, Bruder.  

R. Betz:  Dann gebt Ihr gegen Ende der Botschaft noch 3 Tipps für die Umsetzung. Erstens sagt Ihr, macht den Mund auf und macht anderen Mut, ihrem Herzen zu folgen und sich für die Liebe zu entscheiden. 2. Empfehlt Ihr zum wiederholten Mal: Schreibt euer Leben auf, damit Ihr euch später erinnern könnt, wie das war im Zeitalter der Trennung und des Mangels. Und an alle, die schon so vieles gemacht haben im so genannten Spirituellen Bereich, Bücher gelesen, CDs gehört, Seminare besucht, sagt Ihr, indirekt: Wendet das doch endlich mal an und räumt es ein in euer Alltagsbewusstsein und –Verhalten. Könnt Ihr mal erläutern, was das Aufschreiben genau bringen soll. Soll das so eine Art Tagebuch sein oder eher eine Art Biografie meines ersten, unbewussten Lebens hier im Körper?

Geistige Welt: Und so hier also deine 5. Frage aufgegriffen nach der Frage, wie geht es denn in der Umsetzung und was bedeutet, hier es aufzuschreiben, zu erinnern? Darauf wurde hingewiesen. Und wir enden auch mit demjenigen, was hier gefragt und schon gesagt worden ist zur Partnerschaft. Und wir enden auch da, dass du fragst, braucht es klare Entscheidungen? Ja! Also in dieser 5. Frage fassen wir zusammen, worum es geht mit dem Schreiben. Und wir wiederholen nochmal die Thematik, wo ihr es in den menschlichen Verbindungen seht. 

Und wir sagen: Und es geht nur und nur darum in einer großen Ausschließlichkeit, -das ist in deiner/eurer Transformationstherapie großräumig drin - klare Entscheidungen zu fällen und nochmals klare Entscheidungen. In Partnerschaften, da seht ihr es. Wenn also hier ein bisschen Verzeihen und ein bisschen neu ist eine Stunde des Tages und 23 Stunden denkt man: „Ach, naja, das ist ja nur der. Ach ja, es ist ja nur die. Die macht ja doch wieder das“, dann ist das keine klare Entscheidung. Eine Entscheidung wird gefällt und die trifft und die wird getroffen und die ist so. Und ein bisschen Kosmetik, wir enden da, wo wir begonnen haben, diese nützt hier nicht. 

Karma war und Karma hat sich daran aufgebaut, immer dasselbe zu machen. Und wenn du vor 5 Leben Wut gehabt hast und dann hast du 5 Leben lang Wut erlebt und dann hast du wieder Wut, dann ist das Karma, denn es ist keine klare Entscheidung, dann ist es nichts verstanden, dann läuft es eben so weiter. Und wenn du sagst: „Ach, ich lese mal ein spirituelles Buch“, oder „Ich schreibe mal so ein bisschen was auf und dann aber für den Rest des Tages denke ich genauso wie über den Partner“, dann ist dieses hoffnungslos.

Gleichsam aber, und da ist das Beispiel, wenn du ja ein erinnerbares Tagebuch aufschreibst für dich. Du musst es nicht veröffentlichen. Du kannst es, aber du musst es nicht. Dann beschreibst du und dann erschreibst du dir noch einmal deinen Weg. Und dann verfasst du noch einmal im Sinne ‚erfassen‘ noch einmal, wann habe ich denn geliebt? Die Partnerschaft vor 10 oder 15 Jahren, greif sie auf. Wie denkst du über sie? „Ach, das war ja nur der. Ach, na ja, so ein bisschen Wut kann ich mir schon noch leisten über den von damals.“ Siehe, wie dir einfällt, was ihr alles an Fehlerhaftigkeiten hattet. Das ist es nicht. Du gehst hin und sagst: „Danke.“ Und du legest dorthin deine Blume. Und du weilest solange bis du in der klaren Entscheidung deines Herzens sagst: „Und dich liebe ich auch. Und dir danke ich auch.“ Solange wirst du zurückgehen in diese vermeintlich alte Ehe, die du vermeintlich schon hier ertränkt hast in demjenigen Meer der Zeit. Hast du nicht. Sie kommt empor wie eine Qualle oder wie ein Salzkorn oder eben wie eine Muschel und sagt: „Hier bin ich. Liebe mich.“ 

Und diese Zeit und diese Weise und auch dieser Juli 2018 sind sehr konsequent. Für dein System erinnerbare Formel, dass du die Liebe bist, darum ging es in dieser Juli-Botschaft 2018 und dass die Erde euch versorgt. Nun, es war zweifelsohne eine Wiederholung, aber es ist eben nochmal gültig, dass du heute und hier und gerade jetzt deine Sorgen tatsächlich in dieses Meer geben kannst. Und wenn dein Lieben so ist, dass du dieses hier liebst, dann wird diese Sorge dich nicht mehr von hinten anfallen wie eine Katze mit ihren Krallen, sondern wird sagen: „Ja, du bist versorgt in dem Meer der Liebe, dessen Macher, dessen Schöpfer und dessen Weisheit, dessen Kraft und dessen Herrlichkeit du selber in deinem Blut trägst. 

Danke. Gott zum Gruße. Das war die Monat-Botschaft Juli 2018 an euch. Danke an dich, danke an sie, die sprach. Danke, Gott zum Gruße aus dem Emanuel-Strahl. Wir danken sehr und lieben euch und freuen uns auf den nächsten Monat mit euch zusammen in dem Hören, Lauschen, Sehen und Lesen. Danke für dieses. Gott zum Gruße.