Geistige Welt: Januar-Botschaft 2018. Segen und Dank der Tatsache, dass hier gehört wird, dass hier Informationen verstoffwechselt werden in die Erde. Segen allen, die in dieses 2018 gehen mit der Kraft der Liebe, mit der Kraft der Innerung an die großen Herzstrukturen in der Erde, in der göttlichen Kraft des Äthers. Danke für diese Möglichkeit, diese Monatsbotschaften in die Verkörperung der Worte zu geben. Gott zum Gruße. Die Emanuel-Bibliothek ist eine gebende Bibliothek im Sinne von Kraft und Geist und Licht für diese Erde. Danke, Bruder, dass du das abrufst. Danke an sie, dass sie es übermittelt. Gott zum Gruße. Das ist die Januar-Botschaft 2018.

Und wie immer in den letzten Jahren bekommt und hat ein Monat ein Thema oder eben eine Energie, ein Wortbild. Und jetzt in der zweiten Instanz wird sich in diesen Monatsbotschaften immer wieder zu der Jahresbotschaft gewendet und zu dem Bild, zu dem Basisbild, dass da ein Schiff verlassen wird und dass da Stufen sind und dass das ein Gang ist in ein nächstes, neues Land, eine Art Festland. Und da wird darauf reflektiert und daran wird auch hier referiert immer wieder, über dieses Grundbild. Gott zum Gruße. Danke hierfür und danke für die Liebe in den Herzen.

Die Idee dieser Stufen und die Idee überhaupt des Ganges in dieses 2018 ist es, die Energien nochmal aufzugreifen und ihnen andere Namen zu geben. Das was der Januar kann, es ist der FEGER. Und das sind ja auch noch die rauen Nachtenergien dabei. Und natürlich auch eine ganz starke Kraft, die auf eurer Erde wirkt. Überall ist der Anfang, ein Neuanfang auch in diesem Januar. Und es geht sehr stark darum in dem 2018, Energien hinter sich zu lassen und Energien zu ersetzen. Das ist das Raunachtprinzip. Energien werden auf eurer Erde nicht weggenommen. Sie werden recycelt, sie werden geändert. Ganz ähnlich wie eine Batterie, die abgegeben wird, und all das, was ihr kennt und was zu etwas anderem gewechselt wird. Und genauso ist es bei Energien. Für die erste Stufe, für diesen Feger-Januar, für das Raunachtsystem, das wirklich Kraft in sich trägt, nehmen wir die größte Energie, die von der Erde wirklich weggenommen wird und recycelt wird durch die Kraft des Neuen. Es ist das Thema der SCHULD. Das ist so oft gesagt, aber dennoch ist eben das in der ersten Stufe. Und wir nehmen es in den Januar hinein. Und wir teilen es nochmal auf in drei Teile. Persönlich und dann beruflich und dann privat. So wird es auch oft geschildert werden. Dafür drei Bilder.

Da ist natürlich viel da. Dieses sich selbst Schuld geben für etwas und noch einmal das ganz persönlich aus den Zellen zu geben. Diese Energie von Schuld und von Selbstschuld, zu ersetzen ist so wichtig und so ‚basic‘, wie ihr sagt, dass das eben in diesen Januar hineinkommt. Auf der persönlichen Ebene gibt es eben sehr viel Schuldvergabe. Es sind die anderen. Es sind die da, es ist die Familie, es sind die Systeme und es ist am Ende schlussendlich auch oft die Erde selbst. Und wir sagen deutlich, auf der Erde gibt es dieses Schuldprinzip nicht. Es gibt ein Ersetzungsprinzip. Es gibt ein ‚Agreement‘-Prinzip. Das gibt es schon.

Und das wird einmal gezeigt in der Metapher von der Pferdeherde. Da kommt etwas dazu, was in den Köpfen, den menschlichen Köpfen, zu Schuld neigen wird. Ein neues Pferd kommt in eine Pferdeherde. Jetzt könnte man meinen, es wird Schuld vergeben, weil dieses neue Pferd ja etwas Neues hineinbringt. Es nimmt hier erst mal etwas weg. Es frisst Futter mit. Es macht die Herde erst einmal schwächer. Und das, was passiert: Statt dass von der Herde an dieses neue Pferd Schuld verteilt wird, gibt es ein ganz starkes System von ‚Agreement‘ (=Einverstanden sein, Übereinkunft). Ein ganz starkes System von Integration, von Vereinbarung der Integration.

Dieses neue Pferd hat die Aufgabe, sich einen Platz zu reservieren, anzukommen, da zu sein. Es gibt eine Rangordnung. Es gibt Platzordnung. Dem Pferd wird etwas zugewiesen. Das sind alles Integrationsverfahren. Das sind schließlich Verträge, die die Pferde untereinander machen. Und das ist das wahre Prinzip. Ersetzt also das Prinzip der Schuld: „Der hat mir etwas weggenommen“, ersetzt das „Weil der so ist und weil etwas so ist, habe ich weniger“, durch ein Zuordnen. Wenn da Menschen, wenn da Begegnungen, wenn da Systeme sind, wenn die Erde ist, ordnet die Dinge zu euch zu. Das ist diese wichtige persönliche Idee, aus dem alten Schuldsystem ein neues Energie-Zuordnungssystem zu machen. Danke. Das war der erste Punkt der persönlichen Kraft für diese Januar-Botschaft 2018. Das war der erste Punkt.

Der zweite Punkt: diese Schuld und das Energieersetzen im beruflichen Kontext. Und hier gibt es ganz viel Schuldvergabe und auch ganz viel Schuldverträge. Und die Idee dieses kräftigen Fegers Januar ist wirklich Auflösungsverträge zu machen. Das könnt ihr gedanklich machen. Da habt ihr ganz viele Schuldverträge. „Wegen dem habe ich diesen Posten nicht.“ , „Wegen dieser Arbeit komme ich nicht an meine Kraft.“ „Ich habe wegen der Arbeit nicht genug Zeit für mich.“

Das sind Verträge, die so gemacht sind, aber die nicht mehr funktionieren in der nächsten, in der Neuen Erde. Also ist hier die Idee, diese Energien zu ersetzen. Und die wirkliche Grundenergie zwischen dem Beruf und dem, was du tust, ist eine Verbindung zu Zeit und den Beruf, der Ruf in deinen Beruf und Zeit in einen Kontext zu stellen. Und das mit Gutem zu füllen ist so ähnlich wie alles, was die Natur macht. Und das ist jetzt die Aufgabe, das umzuwandeln und so etwas wie ‚UR‘, ein Ur in deinem Beruf zu finden, eine Ur-sächlichkeit in deinem Beruf zu finden, von der du sagst: „In dieser Zeit mache ich dieses. In diesem Zeitkontext mache ich dieses.“ Das Ur-Prinzip lautet ‚Arbeit, der Mensch und Zeit‘, am Beispiel einer Olivenernte. Da gibt es sehr viele Zeitfaktoren. Etwas zu pflegen und es dann zu ernten. Oder derjenige, der Schnee räumt. Es gibt viele Zeitfaktoren. Die Menschen, die Schnee räumen, wenn eben der Schnee fällt und wenn er hoch genug ist ihn wegzuräumen. Und derjenige, der Holz bündelt, da gibt es Zeiten von Trockenheit und da gibt es Zeiten es genau zu tun genau wie mit Heu. Und so etwas in deinem Beruf zu finden, egal wo du bist, dass du sagst: „Mein System lautet, mich nicht immer mit Schuld zu verbinden, was die Kollegen oder was das System betrifft, sondern diesen Ur-Faktor zu finden, wo ich sage: DEM WIDME ICH MICH. DA GEBE ICH KRAFT REIN:“ Das ist eben dann eine Abbindung von Schuld und auch wieder eine Art von Zuordnung. Du, der Beruf und Zeit. So wie in diesen Erdberufen, die wir genannten haben. Finde so etwas. Das ist eine ganz starke Energie, ein ganz starkes verändern von den Schuldenergien. Ein ganz starker Feger in deinem beruflichen Januar 2018.

Der dritte Punkt, die private Ebene. Auch da gibt es teilweise grenzenlose alte Schuldverträge mit den Wirkenden in der Familie. Und da kann man sich auch drauf verlassen, dass der Januar etwas kann, dass er wirklich manches Mal durch die Weihnachtszeit, durch die Silvesterzeit euch hat was erkennen lassen. Das Bild ist das von Mikado. Traut euch manchmal, die familiären Stäbe, die partnerschaftlichen Stäbe, die freundschaftlichen Stäbe in die Luft zu werfen und sagen: „Jetzt schau ich mal, was passiert. Jetzt rede ich einfach wieder mit dem. Ich hab‘s ja an Weihnachten gemacht. Und es hat gut funktioniert. Plötzlich sind da gute Menschen. Plötzlich haben die einen Aspekt, den ich mag.“ Also das Mikado-Spiel der Familien, das Mikado-Spiel der Freunde hochwerfen.

Manche werden gar nicht mehr da sein durch den Sturm des Januars, durch den Feger, durch die Kraft, durch dein Weitergehen in 2018. Aber manchen wirst du einfach sagen: „Das ist doch mal eine neue Idee. Mit dir spiele ich. Dies sind zwei Stäbe, deshalb das Bild vom Mikado, die zufällig zusammengeworfen sind. Und da werde ich mal ganz vorsichtig rangehen. Und ich werde mir diesen Stab holen mit diesem Menschen aus der Familie, mit dem aus der Partnerschaft. Mal wieder ein neues Spiel, ein neues System, ein neues Wort, ein neues Gespräch anfangen zu spielen.“ Das also ist schließlich die kleine Idee, was mache ich mit dieser Januar-Energie 2018 in der Partnerschaft, in der Gemeinschaft, in der Freundschaft mit den Menschen, die persönlich, privat um mich sind?

Gott zum Gruße. Das war der erste Teil aus der Januar-Botschaft 2018. Jetzt gerne du, Bruder der Sonne. Danke für dieses. Danke für deine Reflektion, für deine Liebe, für deine Herzkraft in diese Botschaften hinein, in diese Bilder, die du magst und die du auch wiederum ergänzen und die auch wiederum du abfragen kannst sehr gerne. Gott zum Gruße. Gerne. Das war der erste Teil. Januar-Botschaft 2018.     

Die Fragen zur Januar-Botschaft:

R. Betz: Beim ersten Punkt, dem persönlichen Umgang mit dem Thema der Schuld habe ich Verständnisschwierigkeiten. Schuld entsteht meines Erachtens durch einen verurteilenden Gedanken wie „Das oder der sollte nicht so sein oder sich anders verhalten“. Und dieser Energie entziehe ich die Kraft, indem ich erkenne und anerkenne: „Das oder der ist jetzt so und es oder es kann im Moment nicht anders, als so zu sein.“ Also Anerkennung und Annahme dessen, was jetzt ist.

Ihr empfehlt, Schuld durch ‚Agreement‘ und Integration zu ersetzen und etwas neu zuzuordnen. Bedeutet das etwas anderes als ich hier formuliert habe? Das ‚Zuordnen‘ verstehe ich nicht.

Das Beispiel der Pferde besagt für mich: Das neu hinzu gekommene Pferd ordnet sich in die Rang- oder Hackordnung der anderen ein und nimmt seinen Platz ein. Das macht es, weil es die Macht und Stärke der anderen und das bisherige System anerkennt und sich einfügt. Das tut ein Pferd, aber es kann nicht denken „Ich sollte eigentlich einen anderen Platz in der Herde haben“, aber der Mensch kann so denken und sich und anderen hierdurch Problem und Konflikte erschaffen. Wie soll das auf Menschen übertragbar sein?

Geistige Welt: Und für alle, die dieses lesen, sei gesagt, deshalb, weil das neue Gras angefragt ist und ein neues Jahr und ein neuer Januar, bedeutet es nicht, dass es vorher schlecht war. Alles was getan, gesagt und gesprochen und getan ist innerhalb gerade von dem großen Thema Schuld ist richtig und gut. Es sind perfekte Mechanismen in der Transformation, sind perfekte Mechanismen, etwas anzunehmen, die Anerkennung zu tun dessen, was jetzt ist.

Und so wird die Energie herausgenommen. Es gibt keine bessere Methode. Es ist die größte Methode. Nun denn, ihr fragt in diesen Stunden hier nach dem nächsten Schritt, nach dem Steg in dasjenige 2018, nach einem nächsten Umgang. Und den nennen wir euch. Und da ist tatsächlich das Bild von den Tieren übertragbar auf den Menschen, denn in dem Moment, in dem das Tier sich einordnet in seine Erde und sagt: „Hier bin ich. Und ich bin da und darum geht es ja. Hier bin ich gerne auf dieser Erde. Und ich gebe niemandem die Schuld, warum etwas so ist oder warum es anders sein sollte oder dass die Erde anders sein sollte“, sind wir da, dass das auf den Menschen übertragbar ist, weil er durch dieses Ja sagen, durch diese Einordnung und Zuordnung eine Stärke erfährt. Und diese Stärke löst den Gedanken der Schuld ab.

Der Mensch geht in seine Ursprünglichkeit, wo es keine Schuld gab. Und er widmet sich dem, wie es ist auf der Erde. Und er widmet sich, nimmt sich selbst und seinem Leben den Platz, wo er ist. Und dadurch erfährt er immer noch größere Stärke und Stärkung und Wurzel. Und das Prinzip der Schuld ist nachrangig geworden.

In dem Moment indem du anfängst nicht mehr zu denken: „Ich sollte eigentlich einen anderen Platz auf der Erde haben. Eigentlich sollte ich anders sein“, in dem Moment, indem du dich dem widmest, wie es ist, entwickelt sich eine Energie der Stärke. Und noch einmal gesagt, das Prinzip der Schuld ist dann nachrangig und wird nachrangig in deinem Leben und entschwindet irgendwann ganz. Darum geht es. Vielen Dank. Danke. Das ist die Antwort auf die erste Frage.

R. Betz: Beim zweiten, beruflichen Zusammenhang verstehe ich nicht, wieso Ihr das ‚Schuld-Verträge‘ nennt. Zu einem Vertrag gehören doch zwei. Meines Erachtens sind die Beispiele einfach nicht wahre Gedanken, die jemand glaubt, wenn er z.B. denkt: „Wegen dieser Arbeit komme ich nicht an meine Kraft“. Nicht die Arbeit ist schuld, sondern entweder die Wahl dieser Arbeit oder die Art, wie jemand an diese Arbeit herangeht.“ Ich sehe nicht die Verbindung zu eurer Empfehlung wie „den Ruf in deinen Beruf und Zeit in einen Kontext zu stellen“.

Könnt Ihr bitte beides erläutern. Erstens was dieser letzte Satz konkret bedeuten soll. Und zweitens, was das mit der Auflösung von Schuld zu tun hat?

Geistige Welt: Auch hier in der zweiten Frage geht es nur darum zu erfrischen. Hier geht es nur darum aufzufrischen. Natürlich ist es so und auch hier die Mechanismen und die Arbeit mit den unwahren Gedanken ist genau richtig und soll auch nicht abgesetzt werden oder erlöst werden. Es soll nur der nächste Schritt und auch immer der ursprünglichere Schritt gesagt und genannt werden, der dann wiederum nach sich zieht, dass Schuld gar nicht mehr so im Raum steht.

Im ersten Schritt geht es um einen Pakt, den zwei haben miteinander, die in einem Büro sitzen und sich dauernd Energie wegnehmen, weil sie sagen in einem ständigen Kompetenzgerangel: „Du bist besser“ oder „Ich bin besser“ oder „Du bist schlechter“ oder „Ich bin schlechter.“ Es ist ein ständiges Gerangel.

Und einer dann löst diesen Vertrag auf und sagt: „Ich gehe raus“, und sagt: „Ich finde, du machst es gut. Und ich mache es auch gut.“ Das ist damit gemeint, dass einer einseitig sagen kann: „Ich gehe da raus.“ Denn der andere geht dann auch raus. Das hat keine Energie mehr.

Das wird jetzt sehr oft passieren. Der eine denkt noch an karmische Mechanismen und er kämpft noch weiter. Und er sagt: „Oh, ich muss um mein Land kämpfen. Und ich muss nach den alten Mechanismen laufen.“ Der andere sagt: „Ich stelle mich völlig ins Morgen. Ich warte ab. Ich sehe, ich arbeite mit dem Leben. Ich bin im gänzlichen Kontakt mit dem Leben.“ Das sind zwei völlig andere Dinge. Und der alte Vertrag des Karmischen ist dadurch aufgelöst, weil der eine sagt: „Ich bin da gar nicht mehr.“ Und so ist es gar nicht mehr wichtig. Das ist gar kein schlechter Vorgang. Es wird einfach abgelegt, wie es vorher war.

Es ist also ganz wörtlich gesagt nicht ein Auflösen von Schuld. Karma oder alles, was vorher war, oder ein Kompetenzgerangel an der Arbeit ist nicht auflösbar. Das was war, das war so. Und dafür habt ihr großartige Mechanismen. Damit habt ihr großartig auch gelernt zu leben. Aber dieses hier zu sagen: „Ich lege die Waffen völlig ab. Ich mache es ganz anders. Ich werde nicht mehr karmisch denken. Ich handle nicht mehr karmisch. Ich entscheide nicht mehr karmisch. Ich entscheide nach einer neuen Welt, nach einem neuen Weg und nach einem neuen Jahr.“ Das ist das, was hier gemeint ist. Und es geht sehr gut am beruflichen Platz. Das geht sehr gut am Arbeitsplatz.

Und der letzte und abschließende, sehr versöhnliche Gedanke ist, wenn du stehst gedanklich in einer Olivenernte und jeder ist mit der Zeit, dann nimmt der eine die Oliven, der andere die Kerne, der andere bringt‘s zur Presse und der andere holt die Flaschen und füllt sie und der Nächste korkt. Und das ist ein Ablauf. Und jeder stellt sich in die Zeit und nicht in Gerangel und nicht in Schuld, sondern in die Zeit. Und damit arbeitet der Beruf. Das ist der nächste versöhnliche Gedanke. Danke dafür.

R. Betz: Und zum dritten Punkt. Kann man das übersetzen mit. „Lasst doch einfach die alten Geschichten von gestern ‚Schnee von gestern‘ sein. Vergesst es einfach und fang noch mal von vorn an und redet miteinander als wäre nichts gewesen. Das klingt schön, aber auch ein wenig naiv. Denn die alten Geschichten z.B. die Verstrickungen und Ausgrenzungen und Verletzungen, die sich z.B. Geschwister zugefügt haben in der Kindheit, sind doch in uns gespeichert. Wofür brauchen wir dann noch Meditationen zur Entstrickung und Versöhnung?

Geistige Welt: Das ist völlig richtig gesehen, Bruder. Nein, es geht nicht drum, dass das Schiff, wie wir es in der Neujahrsbotschaft gesagt hatten, dass das der Schnee von gestern ist. Wir haben gesagt: Geht dort rein. Und all das, die Mechanismen, die Dinge anzuschauen, die Familienausgrenzung, die Verstrickung, die Verletzungen anzuschauen, gilt alles weiter. Und so oft auf dieses Schiff, das Gestern und in die Familien geschaut werden will und soll, desto besser ist es ohne Frage. Aber gerade weil so gut hier meditativ gearbeitet wird, gerade weil euer ‚blauer Raum‘ [der in vielen Meditationen vorkommt] so gut funktioniert, ist es ja, dass ihr plötzlich einen Menschen anders seht. Und das ist das Bild vom Mikado, dass der, der eigentlich über Jahre für euch unerreichbar war, plötzlich ein Gesicht der Liebe hat. Plötzlich seht ihr in die Liebe selbst und ihr wisst: „Ich habe es gut gemacht mit meinen Meditationen, der Entstrickung. Ich habe es gut gemacht. Ich bin gut in das alte Schiff gegangen.“

Und so also, ohne dass du wirklich weißt warum, hat das Leben dich mit dem, mit dem du eigentlich eine Geschichte hattest, die ganz schwierig war, plötzlich ist dieses etwas Gutes. Und ihr geht Hand in Hand ein Stück in das neue Land.

Danke für diese Fragen hier. Das ist das Mikado, wo ihr sagt: „Ich lasse mich überraschen von dem Leben, davon, was es bringt. Vielleicht ist der, den ich lange nicht leiden konnte, plötzlich der, den ich lieben kann.“

Danke. Gott zum Gruße. Für dieses hier, für die Januar-Botschaft, die Nachfragen und das Lauschen, das Hören, das Lieben, danke für dieses. Gott zum Gruße. Die Januar-Botschaft 2018 aus der Emanuel-Energie. Fürs Fragen danke, Bruder. Fürs Übermitteln an sie vielen Dank. Gott zum Gruße.