Geistige Welt: Die Neujahrsbotschaft 2018. Dieses sind Worte, die das System des Menschen erinnert. Das ist schon in euch gesprochen. Es darf bebildert werden aus dem Geist, aus diesen Bibliotheken der Metaphern, der Bilder hier.

Dafür, dass das angenommen wird, dass das in die Tage kommt, dass das in die Monate des Jahres 2018 kommt und laufen darf, vielen Dank. Für das Forum, für die Möglichkeit dieser Zusammenkunft von Wort und Bild danke, Bruder. Für die Übermittlung aus der Lichtigkeit und aus dem Emanuel-System, danke. Gott zum Gruße. Danke an sie.

Es gibt ein Grundbild, ein Basisbild. Das Bild, das sich durch das ganze 2018 entwickeln kann. Und dann aufgeteilt in drei Teile ein paar Worte zum Persönlichen und da ein Bild-Wort, dann das gleiche fürs Berufliche. Und der vierte Teil in dieser Neujahrsbotschaft 2018 ist dem Privaten gewidmet. Dafür herzlichen Dank für die geöffneten Herzen.

Das Jahresbild 2018 ist ein Schiff, ein Kreuzfahrtschiff, das langsam in den Hafen einfährt. Und der Hafen ist der Hafen des Festlandes. Und dieses Boot ist so wie viele Kreuzfahrtschiffe, die ihr kennt. Es ist gut bestückt. Darauf kann viel getan werden. Es kann getrunken werden. Es kann gegessen werden, geschlafen, geliebt werden. Es kann getanzt werden und es kann auch geheilt werden.

Der eine mit dem anderen spricht. Der eine mobbt den anderen. Der andere verdient sich wieder den Erfolg und der andere verzeiht dem anderen. Also alles was ihr kennt auf diesem Kreuzfahrtschiff in gewisser Form gebündelt, denn natürlich sind die Vorräte, die Seins-Kanäle, die Bewegungsfreiheit nicht so groß wie woanders. Es ist eben ein Schiff auf dem man sich in gewisser Form nur begrenzt bewegen kann.

Und dieses Schiff symbolisiert viele vergangene Jahre, viele Jahrzehnte und Jahrhunderte sogar, wo der Mensch in gewisser Form es sich gut eingerichtet hat und gesagt hat: „Ich kann hier sein. Ich kann hier leben. Ich kann lachen. Ich kann heilen. Ich kann den Menschen und seine Psychologie verstehen. Ich kann mich orientieren. Ich kann verzeihen. Mir kann verziehen werden.“ Das ist also dieses einfahrende Kreuzfahrtschiff, das - und so ist es gesagt - in den Hafen fährt. Und das ist der Hafen 2018. Ein Festlandhafen, keine Insel. Festes Land, bekanntes Land. Und dieses Land trägt ja Ähnliches in sich. Da wird auch getrunken, gegessen. Da wird geliebt, gelebt, geschlafen. Da wird verziehen. Da ist Schuld anerkannt und sie ist nicht mehr und sofort. Aber dieses Festland ist viel größer. Da gibt es Nachschub. Da gibt es viele andere Quellen. Diejenigen Zuflüsse sind ganz anders. Und es gibt viele andere Sorten. Und dasjenige, was Heilen ist, ist eine andere Kraft, eine Absolution fast, weil es aufhört krank zu sein. Es gibt so viel Leben dort auf dem Festland, so dass Heilung und Krankheit nicht mehr sind.

Das ist der Unterschied, denn das Schiff trug immer das Gleiche in sich und hat sich in den gleichen Systemen bewegt. Und das Festland, der Hafen 2018, ist nicht mehr so. Viel weiter, viel größer, viel mehr Leben. Und dieses ist das Bild für dich, für dein Herz, für deine Tage in das 2018. Und in 2018 auf diesem Steg zu sein, es sind 12 Stufen. Du gehst und du kannst auch immer wieder zurückgehen. Du kannst immer in die Jahre vorher gehen, transformieren, schauen. Du kannst Dinge holen. Du kannst dich verabschieden, danken. Du kannst hier ordnen, einordnen. Du kannst immer zurück aufs Schiff. Auf der zweiten, dritten, fünften, auch noch auf der elften Stufe kannst du zurück auf diese Brücke und dich nochmal orientieren: „Was war denn da? Dieses könnende Karma, was war denn das? Wie hat es sich mir denn gezeigt? Wie hat es sich mir denn gegeben? Wie hat sich denn in mir schließlich ein Bild ergeben, dieses Schiff und diese Jahre und Jahrzehnte, dieses könnende Karma?“

Ja, und wir sagen es deutlich: diese Schatzkammer! Denn da ist ja hier viel gefunden, viel gesehen und viel verstanden und viel gesammelt worden. Und dann trägst du in der elften, zwölften Stufe und immer wieder auch über das ganze Jahr verteilt, kleine Stücke aus dem Schatzkästchen. Manchmal ist die Schatzkiste größer und manchmal ist sie kleiner. Manchmal kippst du sie aus, du verlierst ein paar Dinge, du gehst zurück. Das alles ist dein 2018. Du kannst ordnen, ordnen, ordnen. Du hast viele Möglichkeiten. Du kannst Dinge des Alten auf das Festland bringen. Du kannst dort ein Haus bauen. Du kannst dich einrichten neu. Du kannst hier schlussendlich segnen dieses Vorherige von dem Schiff und immer wieder zurückkehren, danken, transformieren, sehen, aber gehe in 2018 immer wieder über die [Landungs-] Brücke.

Gelobe das Land, das Festland ist. Es ist dein Land. Es ist göttliches Land. Es ist Gott-Du-, es ist Du-Gott-Land. Es ist deine Inkarnation des lichten Wesens und der Freiheit und des Seins, die so vieles kann, wo das Leben sich in dich reinatmet. Und du atmest das Leben ganz in dich. Und das abschließend zu dem Grundbild 2018, das möge dein Wort, das möge dein Gebet sein, wenn du über diesen komfortablen Steg gehst. Dann sagst du: „Geliebtes Leben, du!“ Das möge dein Wort sein, dein Gebet, dein Schritt, der rechte und der linke, dein Fuß, dein Zurück, nach vorne über diese Brücke von demjenigen Schiff auf dasjenige Festland, in dein Haus auf dem Festland. „Geliebtes Leben du.“

Jetzt wird hier gelaufen durch das, was angekündigt ist. Ein paar Worte zu der persönlichen Einstellung auf das Jahr 2018, für die beruflichen Perspektiven und das Private.

Zunächst also das Persönliche, auch hier das erste Bild. Dieses 2018 möge für viele von euch, die das hier verstehen und die auch diese große Wendung, diese wichtige Wendung verstehen, möge das Jahr 2018 ein Scharnier sein, ein Scharnier in einer Türe. Die Türe geht zu zwei Seiten auf. Das Scharnier ist groß und die Türe ebenso. Und die Türe, die zurückgeht also, die nach innen geht sozusagen, zu dir und die hier führt in ein Schloss oder in eine Burg, je nach dem. Das ist schön. Das ist vielfältig. Es ist natürlich alt, dieses Schloss oder diese Burg, aber du hast hier auch viele Türen und viele Möglichkeiten, auch hier wie das ganze 2018 eine Möglichkeit Schätze einzufangen, zu verstehen wie reichhaltig Karma gewesen ist, wie stark du hier gelernt, gelebt hast, wie stark du geworden bist an deinen Schmerzen, wie sehr dich hier gestärkt hat all dein Gehen, dein Weitergehen. Das ist diejenige vergangene, persönliche Türe und sie hängt im Scharnier.

Dieses 2018 ist das Scharnier der Schwingungserhöhung. Es erhöht sich diese Energie 2018 in einem Sprung insofern, als dass du ganz leicht in diese Türe, das neue 2018, 19, 20, gehen kannst, die Qualitäten gut kennenlernst, weil du mutig und stark genug und geheilt genug bist zu sehen, was du noch nicht gesehen hast, zu fühlen, was du noch nicht gefühlt hast, zu erfragen, was du dich noch nicht getraut hast zu fragen. Und du und das Leben sind mehr als jemals in den vergangenen vielen Jahrhunderten ein großartiges Team.

Und dann gehst du und die Türe geht eben auch nach vorne auf, nach draußen in die neuen Zimmer. Und du gehst natürlich manches Mal durch ein Niemandsland. Das ist in diesem Scharnier zu stehen. In dieser Türe zu stehen ist immer wieder ein Gefühl in 2018, das du durchlaufen musst. Deinem mutigen Herz einen Schritt geben mögest und sagen mögest: „Komm, ich gehe weiter. Da kommt Niemandsland.“ Da hast du manchmal das Gefühl, du gehst durch einen Schneesturm oder durch einen Nebel und du siehst nichts. Aber geh weiter, denn es ist ein Schloss. Und das sind neue Zimmer. Und da hast du viel direkter mit Leben zu tun, denn das ist Schwingungserhöhung. Schwingungserhöhung heißt, du fühlst den Lebenspuls näher. Es gibt einen Lebensrhythmus, den Herzrhythmus der Erde schlussendlich in Verbindung mit dem Himmel. Der ist zu spüren. Das ist die Schwingung. Diese Schwingung kannst du näher spüren. Das ist genauso, wie wenn du auf eine Kirchturmglocke zuläufst, die du besser und besser hörst. So ähnlich läufst du auf die Schwingungserhöhung zu, in die neuen Türen, in dieses 2018 und hörst die Schwingung, hörst die Energie des Lebens besser und gehst ermutigt dadurch in die Räume 2018. Das auf der persönlichen Ebene. Das Scharnier, die Türe der Schwingungserhöhung 2018. Dafür herzlichen Dank. Das waren die Worte fürs Persönliche, auf das Parkett des Persönlichen.  

Worte zum Beruf und zum Beruflichen. Noch einmal das Wort auseinandergenommen: RUF und BERUF und eben auch der UR-RUF hat eine große Priorität in diesem 2018. Und der Punkt dabei ist dasjenige, was jetzt empor tritt und was hinzu tritt ist, dass Zeit und Arbeit Schwestern sind, auch gute Schwestern miteinander. Noch einmal, wie gerade gesagt, wenn sich Leben pulsierend näher an dich gibt, so wie du auf den Klang einer Glocke der Kirche, auf die du zugehst, näher hörst, du hörst das Leben besser, so ist Arbeit und so ist ein Beruf auch mit Zeit verbunden. Und das ist der Ur-Ruf. Denn die Grundsätzlichkeit, dass du arbeitest, dass du eine Arbeit aufnimmst, ist immer, dass du auf die Zeit zugehst und die Zeit auf dich. Das ist ganz einfach. Der Bauer weiß das, derjenige, der mit der Erde arbeitet. Wenn er den Samen hineingibt, dann geht er um, aber geht auch auf die Zeit zu, nämlich auf die Erntezeit.

Ihr redet ja auch über eure Arbeitszeit. Und wenn ihr jetzt beginnt, und dieses Jahr 2018 verpflichtend für euch vom Erfolg, von den Möglichkeiten, auch von der Freude an der Arbeit gut zu machen, dann geht tiefer in die Arbeitszeit rein und versucht, wo auch immer ihr seid, intensiver mit den Arbeitsstunden zu werden, sie nicht runter zu arbeiten oder gar sie abzuarbeiten, sondern und wenn es erstmal 5 Minuten sind in der Arbeit, aber etwas intensiver zu werden. Denn das ist der Punkt bei Arbeit und Zeit. Versucht den Ruf, den Ur-Ruf zu hören in der Arbeit.

Das ist so auch nochmal vom Bild her, wie wenn ihr durch eine Menschenmenge geht und ihr verlangsamt euren Schritt. Und die Menschenmenge geht langsam fort und ihr hört mehr die Stille. Vorher habt ihr Menschentrubel um euch gehabt. Sie haben geredet und gelacht. Und da waren 10 Menschen um euch. Und jetzt seid ihr stiller. Diese Rufe werden stiller. Auch das ist ein Zeitfaktor. Und dann hörst du Grundsätzliches. Dann hörst du den Atem, der um dich ist. Dann hörst du auch ganz einfach Stille, die zu dir spricht. Das ist der Ur-Ruf. Arbeit ist in dieser Zeit drin. Arbeit ist in dem Tag drin. Arbeit ist ein Integrationsfaktor und ein integrierter Faktor in eurem Leben. Und je näher du an dem bist, an diesem Ruf, an dieser Art von Stille, an diesem Prinzip, desto besser ist es.

Und dieser Teil, dieser berufliche Teil endet für den Anfang jetzt hier, für diesen ersten Teil ohne deine Fragen, Bruder, mit dem Gedanken, dass du irgendwo in deinen Tagen es beginnst als ein Ritual, diejenige Arbeitszeit intensiver werden zu lassen. Denn dann arbeitet die Schwester von der Arbeit, nämlich die Zeit mit dir. Und sie gibt und sie schenkt und sie entwickelt und sie intensiviert. Und das ist noch einmal ganz konkret, wenn du nicht das Gefühl hast, du ziehst die Stunden runter oder du arbeitest den Tag ab. Sondern irgendwo bist du mal da, irgendwo stehst du, lässt alles an dir vorbeiziehen und hörst die Ruhe in deinem Betrieb, in deiner Arbeit, und so als würdest du etwas hören, was du noch nie gehört hast, das ist diejenige berufliche Idee, die wir geben hier in dieser Neujahrsbotschaft 2018. Danke für diesen Teil.

Dieser private Teil nun, er setzt sich ganz anders zusammen. Er setzt sich aus dir und einem zweiten Teil zusammen. Rechnet einmal die Numerologie des 2018. Ihr werdet entdecken, dass es die 11 ist. Das 1 + 1. Und genau darunter sollte, wie auch immer du hier konstelliert bist, ob du hier bist und du wohnst alleine, mit Partner zusammen, ob du Freundschaft, Freundin, Freund hast, Mann, ob du schlussendlich in der Familie lebst, Urfamilie, ganz egal, das ‚1 + 1‘ möge erweckt werden.

Das ist ein ideales Jahr dafür, dass du merkst, wie stark du und das Leben eine Verbindung eingehen können, die so großartig ist und die dich dann vollkommen und neu erschafft für die Partnerschaft, die im Eigentlichen dann gemeint ist. Und das ist dasjenige Bild. Erst die Idee dafür, dass du immer wieder, wenn du gehst, und du gehst auf Partnersuche oder du gehst zu deinem Partner und du sprichst mit einem Partner, dann nimm das Leben dazu. 1 + 1. Du und das Leben. Und dann der Partner, der auch diese Aufgabe hat, 1 + 1 zusammen zu zählen. Und 1 + 1 ist eins sein mit sich. Und dann erst, wenn das angetroffen ist, wenn da zwei 1 + 1 sind, dann wird 1 + 1 zusammengezählt zum eins sein. Die Frau mit dem Leben, dann wird Mann und Leben zusammengezählt, der Mann mit seinem Leben eins und dann erst treffen sich zwei. Und dann ist 1+1 + 1+1 nicht 4, sondern 2. Und so hier also eine etwas neue zugegebene etwas andere Mathematik. Aber sie führt euch ganz nah dem Leben hin, dass es ein vollkommen schönes Jahr ist mit euch selbst.

Das Bild dazu abschließend nun. Das Bild von dem roten Teppich, ‚red carpet‘, wo du VIP bist, wo du very important person, imposant auch und auch wichtige Person bist. Und du gehst mit dir. Wenn du Frau bist, gehst du vielleicht mit einem schönen Ring, mit einem Diamanten, und du bist dort. Und es ist nicht wichtig, ob du zu zweit [du und das Leben] gehst oder als Paar. Es ist wichtig, WIE du da bist. Denn das ist es, was die Menschen als erstes spüren. Und die Fotografen und die dich anschauen und die dich schön finden, sie sehen, wenn du da bist. Sie sehen das DU. Das erste Mal wird der Mensch mit dem Leben gesehen. Das ist die erste Instanz, wie ein Mensch gesehen wird. Ihr habt nicht ein automatisches Sehen: Ist der mit einem Partner? Dasjenige, was das innere Energieauge des Menschen sieht, ist immer: Hat der das Leben bei sich?

Und wenn du Mann bist, dann gehst du vielleicht mit einem lässigen Leder-Armband dorthin auf den red carpet. Und auch dort triffst du an diejenigen Fotografen. Und dann triffst du an diejenigen, die auch das gleiche sehen wie beim Bild der Frau. Nämlich sie sehen dich. Und sie sehen das, das ist nämlich die Aura, dort wird das Leben gesehen um dich. Ist da um dich Leben? Ist da um dich die Meisterschaft Leben? Wie ihr sagt: 2018, diese 11, ist ein Meisterjahr. Und dieses hier also umhin wird gesehen von den anderen auf dem red carpet, auf dem roten Teppich. Und wenn ihr dann tatsächlich als Paar hingeht, nun, dann leuchtet das. Und dann ist das wie ein schönes Plus und Plus, dann nämlich lacht sie. Und sie sagt: „Ja, ich habe dir das lässige Lederarmband geschenkt.“ Und er weiß, ganz in sich und verschmitzt und er leuchtet. „Ja, ich habe ihr den schönen Diamanten geschenkt am Arm.“ So dieses sind diejenigen Bilder zu dem Paar-Sein, zum Privaten, aber eben auch zum Mit-Sich-Sein, zum Eins-Sein für 2018.

Dieses ist der erste Teil der Neujahrsbotschaft.  Jetzt gerne du, Bruder. Jetzt gerne deine Reflektion, jetzt deine Wahrnehmungen zu diesen Worten. Gott zum Gruße. Bis auf ein Bald mit deinen Nachfragen. Vielen Dank. Die Neujahrsbotschaft 2018. Das war der erste Teil.

Fragen zur Neujahrsbotschaft:

Erste Frage:

R. Betz: Mit dem Bild des Kreuzfahrtschiffes bietet es sich an, das Jahr 2018 als ein Jahr des Ankommens und der Ausdehnung zu bezeichnen, des Ankommens bei sich selbst und dem Leben selbst, bei der Liebe zum Leben selbst. „Geliebtes Leben, du!“ , ein Team sein mit dem Leben selbst, heißt es da. Zugleich scheint es ein Jahr wirklich neuer Möglichkeiten zu sein, die es in der Begrenzung der bisherigen energetischen Bedingungen nicht gab. Ein Jahr, in dem wir die Verbindung von Himmel und Erde, von Spirit und Materie, stärker spüren und auch leben können.

Man kann jedoch auch den Eindruck gewinnen, dass es dafür ungeheuer viel zu tun gibt, wenn Ihr sagt: „Geht immer wieder noch mal zurück über die Brücke und holt oder klärt dies oder jenes. Und dann geht durch die Türe, in euer Schloss, das so viele Türen hat und dann geht im neuen Jahr auch durch die Türen nach vorne, durch den Nebel, durch das ‚Niemandsland‘ und so weiter. Da frag ich mich und auch euch hier: Geht’s nicht einfacher oder übersichtlicher? Ich kann mir vorstellen, dass manch einer in den Stress kommt, wenn er von diesen vielen Möglichkeiten oder ‚To do’s‘ liest. Kann man sich auch einfach freuen auf das Neue Jahr und sagen: „Es wird schon zu mir kommen, was zu mir kommen soll oder will an Geschenken dieses Jahres“?

Geistige Welt: Natürlich, es gibt zwei Angänge, Geliebter. Und auch es gibt zwei Angänge, das eine ist natürlich. Ihr werdet merken, 2018 hat Geschenke über Geschenke. Das Festland hat eine Fülle von Antworten, eine Fülle von neuen Möglichkeiten. Da kann man reingehen und sagen: „Ich mache mein Herz auf. Und ich lasse mich beschenken von der Kraft und der Möglichkeit eines Jahres. Na klar.“

Und der zweite Angang ist zu sagen: „Ich habe ja schon so viel getan. Ich bin ja auch mit mir gut. Ich habe ja schon wirklich viel angeschaut“, völlig richtig. Und dann tut dem, der hier schon so viel auch Gutes mit sich gemacht hat, das Modell gut, zu sagen: „Ich habe 12 Stufen, die gehe ich. Und dem werde ich auch nochmal Kraft und Qualität widmen.“ Und es sind ein paar ganz einfache Rituale, die ihr kennt, aber wir wiederholen sie nochmal. Ihr kennt, dass eben auf dem Schiff, also auf diesem alten System, die Energien da waren, wie Angst, wie Traurigkeit, wie die Bedürftigkeit, wie Schuld, all das, was ihr also betrachtet habt schon als Energien. Und das, was die Idee dieses Basis-Bildes ist, dieses Schiffes und dieser Landungsbrücke und dieses Festlandes, ist, dass ihr es euch einfach macht und sagt: „Ich habe da 12 Stufen. Und ich widme diesen 12 Stufen, also diesen 12 Monaten, immer wieder auch die Idee drüber zu gehen, etwas Neues zu erleben.

Und das ist gemeint. Du kennst das Gefühl der Angst. Geh da rein. Fühle es. Und dann spüre, wie dein Herzschlag einen Moment weitergeht. Du gehst über die Brücke und du spürst, es ist nicht mehr das Land der Angst. Und einen Moment lang fühlst du, dass es so ist. Und so machst du es mit allen anderen Energien auch, mit der Energie der Traurigkeit. Und du fühlst einen Moment, es geht auch anders. Und du verharrst dort einen Moment und du bist auf dem Festland in dem nächsten Land. Und du weißt, dein Herz kennt Schuld. Und das ist auch eine Stufe, ist auch ein Moment. Und du kennst das. Und du fühlst einen Moment den Herzschlag nach der Schuld. Und du bleibst einen Moment drin und sagst: „Ja, es geht auch anders.“ Auch das ist das Festland und so fort. Und so kannst du es mit den vielen Energien tun, die du kennst. Und das ist übersichtlich. Das ist der Herzschlag nach der Energie. Und dein Herz sucht und ruft diese andere Energie und kann darin verweilen, so wie du auf dem Festland in der neuen Systematik in 2018 verweilen kannst. Danke.

Zweite Frage:

R. Betz: Ich und viele andere hören es natürlich sehr gern, wenn Ihr sagt: „Es gibt so viel Leben dort auf dem Festland, so dass Heilung und Krankheit nicht mehr sind.“ Was heißt das bitte übersetzt für uns, unsere Körper, unsere Krankheiten, unsere Krankheitsindustrie, die viele gern noch als ‚Gesundheitssystem‘ bezeichnen?

Ich kann nachvollziehen, dass Krankheit, wie Ihr früher sagtet, genau wie Krieg, Sekundärenergien auf der Erde sind, das heißt, dass sie nicht zu ihrer Natur gehören und damit jetzt Auslaufmodelle sind und dass wir in den kommenden Jahrzehnten beides hinter uns lassen können.

Auch wenn das die meisten noch für eine naive Utopie halten mögen. Könnt Ihr bitte zu den Umständen und Bedingungen etwas sagen, wodurch dieser geradezu  revolutionäre Wandel möglich sein wird. Das bedarf ja geradezu eines Bewusstseinssprungs, den zumindest eine kritische Masse von Menschen vollziehen muss, oder täusche ich mich da? Wie gelangen wir als Individuen und im Kollektivbewusstsein auf solch ein vollkommen anderes Bewusstseinsniveau?

Geistige Welt: Und hier geht es um das große Thema: Wie werde ich persönlich gesund? Was mache ich da? Wie geht’s? Große Worte natürlich. Das Auslaufmodell, die Sekundärenergie Krankheit, große Worte. Macht die Zeit oder macht die Welt oder der Mensch einen Bewusstseinssprung? Und wie geht es, dass hier das Kollektivbewusstsein auf ein neues Niveau geht? Große Fragen.

Es wird relativ konservativ geantwortet, denn es ist schlussendlich einfach und schon getan, denn es ist ein kollektiver und auch ein Gesellschaftssprung, wie es in Modellen immer wieder der Fall war. Eine gesellschaftliche Entwicklung, die getan wird, und die dann ihre Konsequenzen nach sich zieht und auch andere Menschen nach sich zieht.

Völlig richtig sagst du, Bruder, es bedarf einer kritischen Masse, die geht aus der Krankheit heraus. Aber wir sagen ganz deutlich, diese kritische Masse ist schon sehr groß auf eurer Erde. Und dieses Herausgehen ist mit dem einfachen, mit dem kindlichen Wort bedacht, dass der Körper gar kein Interesse hat, krank zu sein. Das heißt, da ist ja schon so viel Umdenken. Es gibt ja schon so viel Bewusstsein. Ihr seid ja schon so viel gegangen über die Wege, über diejenige Homöopathie, über diejenige Form von Naturheilkunde. Ihr seid ja schon so weit gegangen in so kurzer Zeit.

Und dieses System, dieses persönliche System von krank sein und krank sein wollen und krank werden hat schon längst aufgehört. Und es hört auf, wie gesagt, wie andere gesellschaftliche Entwicklungen. Nehmen wir einmal eine Zeit, wo ein Krieg war. Ein Krieg mit Waffen. Ein Krieg vielleicht auch mit alten Waffen, so wie ihr es aus den Mittelalter-Kriegen kennt. Und dann gibt es einen Moment der Kapitulation. Und das heißt, der Krieg ist zu Ende und dann gehen viele nach Hause. Das ist eine kritische Masse. Viele gehen nach Hause, nachdem der Krieg zu Ende ist.

Viele wie jetzt sagen: „Ich habe keine Lust mehr auf Krankheit“, und gehen nach Hause und sagen: „Ich gehe nach Hause zur Gesundheit.“ Genau wie die, die sagen: „Es ist die Kapitulation. Der Krieg ist zu Ende“, sie gehen nach Hause. Und andere kämpfen noch weiter. Da sind noch Partisanenkämpfe. Da sind noch Scharmützel. Das ist in jedem Krieg so gewesen. Und es ist ganz ähnlich auch hier das Bewusstsein, krank sein zu wollen oder krank sein zu müssen, dass das einen Wert darstellt. Das hört auf. Das hat kapituliert. Das geht zu Ende. Und so zieht das auch andere mit. Und das ist etwas, was im besten Sinne sich verbreitet. Wir müssen da gar nicht weit schauen. Denn viele, die dieses hier lesen, viele, die hier diesen Weg gehen, viele von euch, eure wunderbaren Herzen, eure wunderbaren Systeme haben sich gesagt: „Dann lege ich mir ein stabiles Immunsystem zu.“ Und schaut mal an eure vergangenen Jahre. Viele von euch werden gar nicht mehr krank. Es ist große Stabilität. Ihr gleicht aus. Ihr geht an den Geist. Ihr geht an den Feinstoff. Es ist ja schon da. Und es ist schon von vielen von euch in diesem Jahr 2017, in dem gegangenen und in den Jahren davor schon verstanden, dass der Körper nicht mehr krank werden muss. Danke dafür. Das passiert also alles schon. Danke für diese zweite Frage.

Dritte Frage:

R. Betz: Meine dritte Frage gilt dem Thema „Arbeit“. Immer mehr Menschen begreifen langsam, was sie sich selbst antun, wenn sie ‚Arbeit‘ von ‚Leben‘ trennen, wenn sie nur arbeiten um…zu…, um Geld zu verdienen, um zu funktionieren, um etwas dafür zu bekommen, anstatt die Arbeit selbst und die Zeit, die sie in ihr verbringen, als eine intensive Beschäftigung mit sich und als höchst wertvolles Gemeinschaftswerk zu sehen. Aber in euren Anmerkungen über Arbeit und Zeit und dem Ruf, den wir in der Stille hören können, steckt doch mehr drin, scheint mir. Mal am Beispiel gefragt: Wie soll der Kurierfahrer, der für einen Hungerlohn die Online-Bestellungen ausliefert (während immer mehr Geschäfte in der Innenstadt aufgeben), wie soll der den Ruf in seinem Beruf hören und verstehen, während er durch seinen 12-Stundentag hetzt? Der kann sich wie viele Mini-Jobber, Pizzafahrer, Taxifahrer und andere doch nicht einfach einen sinnstiftenden Beruf aussuchen.

Geistige Welt: Das ist die Antwort auf die dritte Frage, den Beruf. Auch da wird relativ konservativ geantwortet. Denn derjenige, der, so wie du sagst, durch den 12-Stunden-Tag hetzt, der als Pizza-Fahrer, als Taxi-Fahrer durch die Gegend hetzt, nun, das passiert, der wird irgendwann mal in der Notfallaufnahme landen. Oder er geht in Urlaub und dann fällt er in die Krankheit. Das ist etwas ganz Übliches. Und der Punkt dabei ist, das, was hier zu Beruf jetzt gehört - und wir haben Beruf und Zeit sehr nah nebeneinander gesetzt – ist, dasjenige, was in einem Beruf zu tun ist, hat im besten Sinne mit Zeit zu tun. Arbeitszeit ist Zeit auf der Erde und mit der Erde. Und das zu verdrehen und das zu verändern ist genauso sinnlos oder nicht besonders sinnvoll, den Versuch zu machen, schneller zu sein als das Navi, das man eingestellt hat. Und den Versuch zu machen, schneller dort zu sein oder früher dort zu sein, als das Navi es anzeigt. So bringt diese Hetze irgendwie den Versuch, aus der Zeit rauszugehen. Aber das geht nicht. Karma hat die Zeit gemacht. Und Karma hat genug davon gemacht. Und in dieser Zeit zu sein und in seiner Arbeitszeit den Moment der Intensität zu haben ist klug, denn so lautet das System.

Du hast durch deine Frage sehr Recht, Bruder, denn da, wie du sagst, da steckt noch mehr drin, in diese Stille zu hören. Da wird in den Monatsbotschaften des Jahres 2018 immer wieder davon berichtet werden, denn es geht, wie du sagst, auch um das Sinn stiften. Es geht darum, an die Wurzel deines Berufes zu kommen. Die Zeit ist nicht mehr dafür da, denjenigen, der in einem Beruf ist, darin zu fördern, noch weiter von seinem Beruf wegzukommen. Wenn derjenige, der Autos verkauft, sagt: „Ich habe eigentlich gar keine Lust zu reisen. Mich beschäftigt das gar nicht. Ich habe mit dem Wind, mit der Bewegung gar nichts zu tun“, dann ist er da falsch. Und dann ist das für ihn eben nicht der richtige Weg. Und das zeigt ihm das Leben. Und das ist das, was in der Stille zu hören ist. Fühle und höre deinen Beruf. Höre was darin ist. Höre den Ruf darin. Und dann schließt du da sehr gut an. Egal wo du bist. Und wenn der, der mit seiner Pizza ausfährt einen Moment lang sagt: „Wie schön. Ich bringe jetzt jemandem seine Pizza. Die zwei sitzen dort und kuscheln auf dem Sofa. Und ich freue mich, dass ich das tue.“ Dann hat er das schon. Und das ist genau ein Gedanke. Und genau das ist gemeint. Vielen Dank. Das war die Antwort auf die dritte Frage ‚Beruf‘.

Vierte Frage:

R.Betz: Die Quersumme 11 von 2018 lässt ja – numerologisch gesehen – auf einen wirklichen Neuanfang hoffen und auf den Schimmer des Neuen Morgen am Horizont einer neuen Zeitepoche.

Hier zeigt Ihr jedem von uns einen Weg auf, den ich euch bitte zu vertiefen. Dieses 1+1, dieses Ich selbst und das Leben, dieses intensiver mit sich sein, was auch eine andere, kraftvollere, lebendigere Ausstrahlung zur Folge hat, die wiederum andere inspiriert oder gar anstecken mag.

Und hier der Schwenk zum Sinn von erfüllter Partnerschaft. Ihr sagt: erstmal darfst du dir dein eigener Partner sein, eine echte Partnerschaft mit dem Leben selbst haben, als Frau oder als Mann. Dann, erst dann kann es zur erfüllenden Partnerschaft zum wirklichen 1+1= 2 oder auch 4 kommen. Ihr habt schon öfter den Abgesang auf die alte Partnerschaft der Bedürftigkeit angestimmt, weil das nicht der Liebe entspricht, weder das Brauchen noch das Missbrauchen, weder das sich Aufopfern noch das Opferspielen oder Herzverraten

Was empfehlt Ihr denn den Frauen und Männern konkret, die in einer mehr oder weniger erstarrten, langweiligen oder verletzenden Partnerschaftssituation leben, in denen auch noch Kinder sind. Es kann ja nicht darum gehen, von dort wegzulaufen und sich dann erstmal fünf Jahre lang selbst zu sanieren, bevor man für eine Partnerschaft der Herzen wirklich reif ist.

Geistige Welt: Und das ist die Antwort auf die vierte Frage zuGemeinschaft, zu Partnerschaft, zu Gemeinschaft ohne Frage. Du fragst also nach den schwierigen, nach den alten Partnerschaften. Ganz klar, da gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder, dass tatsächlich die Trennung da ist, weil jetzt klar wird, dass das eine karmische Partnerschaft ist, wo in gewisser Form immer eine Bedürftigkeit in irgendeiner Form herrscht. „Du musst mir etwas geben, was ich nicht habe. Und wenn du es mir nicht gibst, dann bist du schlecht und dann bist du ein Depp und ein Idiot.“ Das ist eben so, das führt zur Trennung.

Und die zweite Möglichkeit ist das Schubladendenken, dass der und der so ist, nämlich dadurch aufhört. Es geht genauso in vorhandenen Partnerschaften, die unter Umständen auch schon Jahre eine Flaute haben. Aber plötzlich kommt wieder ein Impuls, weil sie nochmal an die Partnerschaft rangehen. Und weil sie fast aus Versehen irgendeine Schublade aufmachen und irgendwas funktioniert zwischen den beiden. Das kann sein, zusammen mit dem Hund zu gehen. Das kann sein, eine Reise zusammen zu machen. Das kann sein, dass der Mann der Frau hilft und sagt: „Da bin ich da.“ Das kann sein, dass er etwas tut, was er so nicht getan hat. Und sie beginnt es zu schätzen. Oder andersrum. Oder er sagt, schaut, was sie macht: „Ich habe das zwar schon viele Jahre gesehen, aber ich schätze das mal.“

Also die Paare machen sich einen Bereich auf. Sie schieben ihren Schrank nicht weg und trennen sich, sondern sie sagen: „Wir holen den Schrank nochmal her, machen eine Schublade auf und die anderen gehen auch auf. Dann kommt plötzlich die Sexualität wieder, die lange hier geschlummert hat oder schon fast gestorben war. Und eine Schublade zieht die andere mit auf. Und dann funktioniert ein Bereich, der zweite noch und der dritte noch. Und dann redet man wieder zusammen. Und dann kommt aus einer fast schon abgeklungenen Partnerschaft eine neue heraus, die nächste. Und sie zieht eine Schublade nach der anderen auf. So ist es ja auch bei euren Schränken, den alten. Die eine Schublade geht auf und die zieht die anderen unten mit. Und das ist gemeint als Bild.

Abschließend zu diesem Bild noch einmal zu unserem Basis-Bild, der Neujahrsbotschaft, der Jahresbotschaft 2018. Viele sehen hier und viele von euch spüren auch, was hier gemeint ist, dass dieses Schiff 2017 eine Dekade darstellen kann. Vielleicht ein Jahr, vielleicht auch gefühlt 5 Jahre zwischen 2012 und 2017, die vielen Misslichkeiten, die vielen Dinge, was ihr alles geschafft, überlebt habt, was euer kräftiges, mutiges, schönes Herz alles gepackt hat. Und ja, auch vielleicht eine noch größere Dekade Karma selbst, 10.000, 20.000, 50.000 Jahre. Wenn hier das also stellvertretend dieses 2017 oder eben dieses Schiff mit all seinen vielen, großen Möglichkeiten, Schätzen, gesehen wird als etwas Geheiligtes und Wunderschönes, was benannt worden ist als Schiff und dann ist diese Botschaft hier verstanden. Und wenn es kein Schiff ist, das plötzlich losgelassen wird und das irgendwie in das Meer trudeln soll, nein, es hängt da. Und es wird gefeiert und getanzt. Es ist ein gutes Schiff, dieses Karma. Und dann geht man über die Brücke und erlebt eben eine andere Qualität, eine nächste Qualität, die Qualität 2018j. Und ihr blickt ruhig zurück und sagt: „Ach, das ist das Schiff und hier ist mein neues Land.“

Wir wünschen die segensreichste Zeit in diesem Weg, auf dem Schiff gleichsam, auf der Brücke gleichsam im neuen Land 2018.

Gott zum Gruße. Segen.

Dieses waren die Worte aus der Emanuel-Energie. Für das Zuhören und die reichhaltige Kraft der Herzen danke. Für das vergangene Jahr,danke. Für dein Wirken, Bruder, danke. Für ihre Übermittlung, danke. Gott zum Gruße. Segen über dieses und Segen euch allen für dieses kommende 2018. Gott zum Gruße.