Geistige Welt:  Die August-Botschaft 2018. Gott zum Gruße, sehr tief geliebte Seelen. Und wenn ihr hier: ‚Botschaften‘ einruft, dann passiert Folgendes. In dem Moment, in dem ihr sagt: „Ja, ich möchte was hören über diesen Monat. Ich möchte was hören über diese Mitte des Jahres, über die nächsten Monate und über die vergangenen, die ich jetzt reflektiere“, dann kommt hier Bewegung auf der Seite der Feinstofflichen, auf der Seite der Geistigen. Da wird materialisiert. Da gibt es dann hier tatsächlich, wie bei euch auch, Tablets. Und es gibt dann hier auch ‚Computer‘, die sagen: „Wenn Fragen sind von unseren Liebsten, die auf der Erde gehen, dann wird hier gearbeitet. Dann wird in dem Moment, in dem ein Gedanke von euch da ist, einberufen hier.“ Auch die Geistigen haben dann eine gewisse Form, eine Substanz und können hier Botschaften geben. Das als mögliche Erklärung, wie hier auch immer wieder materialisierte Worte zu euch kommen können. Gott zum Gruße. 

Das ist die August-Botschaft 2018, Bruder. Dafür, dass du sie einrufst, vielen Dank. Dass Sie gelauscht wird, dass sie gelesen wird, vielen Dank. Gott zum Gruße. Der Emanuel-Strahl ist ein großes Prinzip der modernen Spiritualität, der modernen Medialität und sagt, das sind die Dinge, die es gilt zu beachten, die es gilt zu leben und an denen es gilt sich auch zu erfreuen. Und dies gilt es auch zu genießen. Dieser August 2018 ist natürlich auch wie alle August-Monate ein Genuss-Monat. Darüber wird zu sprechen sein. Gott zum Gruße. Auch natürlich die Möglichkeiten, diesen August zu erfassen, ihn zu erforschen und das bestmögliche Energiematerial aus ihm zu ziehen, darum geht es. Gott zum Gruße. Wir danken. Und wie immer die Namensgebung für einen Monat, der hat dann eben auch eine Energie. Und diese Namensgebung zieht dann auch Erklärungen nach sich. 

Die August-Botschaft ist, dass dieser Monat ein Reiseveranstalter ist, ein sehr guter Reiseveranstalter. Einer, der nach hinten gut schaut und fragt: „Haben wir alles gut eingepackt? Ist alles dabei?“ Einer, der jetzt sehr gut aufgestellt ist und sagt: „Das ist die Zeit. Das bereisen wir gerade. Das machen wir gerade.“ Und auch  einer, der nach vorne schaut und sagt: „Wie plane ich schon mal? In welche Länder wird es gehen? Wo wird es hingehen?“ Also ‚der Reiseveranstalter‘, das ist die Namensgebung des August 2018. Und das wird die Kernbotschaft sein, das gesagt wird: Viele von euch, manche von euch werden jetzt sogar relativ schnell die Verbindung zu allem wieder aufnehmen können, die ihr euch so viel mit Heilung, so viel mit Trennung befasst habt. Die ihr so fleißig gewesen seid in der Transformation, ihr werdet plötzlich fast schon über Nacht merken, jetzt werdet ihr die Verbindung zu allem, diese Nicht-mehr-Trennung aufnehmen können und sie fühlen können. Und jeder Bach wird euer Blut sein. Und jeder Baum wird auch der andere Baum sein. Und jedes Tier wird es euch sagen können. Und jeder Moment wird auch schon der nächste sein. Das ist gemeint mit ‚Beziehung zu allem‘. 

Dieser August ist natürlich ein guter Monat dafür, weil er sich prägt, weil ihr, wenn ihr an dem Abend sitzt und die untergehende Sonne schaut. Und da ist die Wärme auf der Haut und alles scheint im Trunkensein von dem roten Wein und von der Grille und von dem leisen Plätschern des Wassers, dann ist das ja schon, dass ihr das Gefühl habt: „Ich bin mit allem verbunden.“  Das also ist das Thema: Beziehung zu allem, Verbindung zu allem was ist und der Reiseveranstalter. Das ist in drei Teile aufgeteilt. Wir sagten es schon. Schaut a) zurück, b) gut in der Gegenwart und c) schaut nach vorne. 

Wir fangen also  mit a) an. Was macht er, wenn der ‚Reiseveranstalter‘ zurückschaut? Was macht er? Und er sieht das, was auf dieser Erde war, was vor vielen Tausenden, Zehntausenden von Jahren eben war in Atlantis -  das ist oftmals gesagt -, dann sieht er da Trennung. Und dann sagt er: „Da war mal Trennung. Da hast du, der du hier mitreist und in dieser Inkarnation lebst und diese Inkarnation hier läufst, hast du also erlebt, dass dein Baum in dem Garten getrennt ist von dem Baum des Nachbarn. Geschweige denn dieser Baum in deinem Garten ist getrennt von dem Baum in dem nächsten Land. Trennung habt ihr [durch viele Generationen/Inkarnationen] durchdekliniert.“ Ihr habt Trennung, so viel sie sich gezeigt hat, immer und immer wieder durchdekliniert. Und wir sagen, dieser Reiseveranstalter August lädt euch ein zu sagen: Lass jetzt das Trennen sich in seinen Wogen glätten! 

Und siehe, was du machen kannst, weil du dich getrennt hast von dir, den anderen von dir, den Baum vom anderen, diese Zeit von dir. Und möglichst viel Sammlung der Trennungen hast du auch, indem du wütend warst und gesagt hast: „So habe ich also Grund, mich zu trennen von diesem Land, von diesem Partner von der bisherigen Ehe. Ich habe so viel Grund und so viel Argumente auch, mich zu trennen“, dass wir einen Moment lang sagen möchten, der August 2018 ist auch ein Hilfswerkzeug, um wieder und nochmal zurückzuschauen und sagen: „Es war gut so. Jede Trennung war recht so. Alles, auch wenn ich wütend aus einer Verbindung herausgegangen bin, heute ist sie ein Teil meines Lebens. Sie ist mein Weg. Und ohne das ‚damals‘ und ohne diese Wegegabelung damals, ja, auch ohne diese Trennung und auch ohne dieses Verlassen von diesem, wäre mein Weg nicht mein Weg. Und ohne das wäre mein Leben nicht mein Leben.“ 

Also immer nochmal die Aufforderung zurückzugehen und zu sagen und zu schauen: „Habe ich die Trennung gut verstanden? Will ich sie denn wirklich nicht mehr? Habe ich denn die Lektion von der Trennung verstanden? So also verweist der Reiseleiter auf etwas ganz Wichtiges und sagt: „Schaut zurück, geh dahin, dekliniere noch einmal, dass dein Leben dein Leben und dein Lieben ist und war. Und dass es dich bis hierher und zu diesem Punkt heute gebracht hat.“ Also das ist die erste Botschaft. Noch einmal in aller Kraft sich auch den Entschuldigungen des Herzens zuzuwenden und sagen: „Hier habe ich mich getrennt. Da habe ich mich getrennt. Ich brauchte hier die Wut und ich brauchte da den Schmerz und ich brauchte da die Schuldzuweisung, um wegzugehen.“ Das alles kann leichter werden, empfiehlt der Reiseleiter, empfiehlt der August, weil ihr auf dem Weg seid. Und das ist in allen drei Teilen gleich zu dem Respekt und zu der Verbindung zu allem. Das war der erste Teil dieser August-Zeit. 

Und wir nehmen im zweiten Teil wiederum eine Grundenergie auf, die es natürlich gibt. Und wenn ihr dann von dem Strand weggeht und wieder zurück in das Haus, dann denkt ihr: „Oh, ich habe ja doch Angst. Es war hier zwar so schön, am Strand zu sein und alles verbunden gefühlt zu haben. Aber was ist, wenn es nicht so ist? Und ich habe so viel Trennung, ich habe so viel Auseinandersetzung erlebt“, und dann kommt die Angst. Sie kriecht herein. Sie kriecht herein wie ein Tausendfüßler. Und die Angst ist so wie ein Rollbrett, ein Surfbrett, auf dem du sagst: „Na ja, ob ich da nun wirklich gut bedient bin, dass ich da mit zwei Füßen auf diesen zwei Rollen dastehe. Ob ich da wirklich gut bin, dass ich da auf diesem Surfbrett stehe, unter mir nur das wackelnde Meer und die vielen Wellen. Und ich stehe da drauf mit den zwei Füßen“, ähnlich mit wackelnden Knien. So ist es mit der Angst, also diese Fragen. 

Wenn eure Ängste kommen und ihr habt das Material, die Ängste anzunehmen, ist es einfach gut zu sagen: „ES IST SO!“ Auch die Angst hat ihre Kraft, hat sogar ihren Katheder, sich einzusetzen in diese Zeit und sie stellt zwei Fragen: Habe ich mich genug vorbereitet? Habe ich im Hinten genug geschaut? Habe ich alles verstanden über Trennung? Und im gleichen Moment fragt sie natürlich: Ja, was soll denn dann kommen? Wenn hier gesagt wird: „Es kommt eine neue Zeit, es kommt eine neue Welt“, dann muss eure Angst kommen. Dann kommt die Angst, definiert und sagt: „Natürlich bin ich da. Woher sollst du wissen, was kommt? Vielleicht ist es ja schlecht. Vielleicht ist es ja nur eine neue Trennung.“ Und wir sagen: NEIN! Der nächste Schritt und das ist geboren aus euren Ängsten und das ist, wenn die Ängste durchlaufen, sagen wir Nein. 

Das was jetzt kommt, ist die Beziehung zu allem. Das was jetzt kommt ist deine Heimat. Das was jetzt kommt ist dein bekannter nächster Schritt, den wir niemals verurteilen würden, zu dem wir immer hingehen würden und sagen würden: Das ist aber schön. Das ist es. Das ist aber gut. Und das ist also die Botschaft: Wenn die See ruhig ist, dann steht ihr auf diesem Surfbrett und sagt: „Ich habe unter mir keine Angst. Es trägt mich ja, das Meer.“ Und wenn ihr sagt: „Ich bin auf diesem Brett mit den zwei Rollen“, und ihr schaut ganz genau hin und habt es wirklich gut gemacht, dann rollt dieses Brett gut. Und wenn ihr seht den kleinen Tausendfüßler, den lustigen, der trägt ganz gut auf seinem Rücken ganz viel. 

Also relativiert die Angst! Die Angst ist Träger von so vielem gewesen. Und sie hat so viel Trennung aufgezeigt und hat euch rausgehen lassen aus der Trennung. Sie hat so viel bedient. Sie hat so viel Interesse gehabt, zu bedienen. Jetzt, da der Morgen einer neuen Zeit anbricht und einer neuen Welt, ist die Angst dasjenige, was ein gutes Surfbrett ist auf einem guten Meer, das trägt, was ein gutes Rollbrett ist auf einer guten Straße, die genüsslich vorangeht. Das Rollbrett ist die Angst hier, ein einschätzbarer Tausendfüßler, der sagt: Das trage ich da und dahin. Also ist die Angst etwas, was man ruhig nehmen kann und sagen kann: „Ja, wenn du mich bis dahin geführt hast, dann also hier wirst du mich auch noch morgen führen.“ Also dieser Reiseveranstalter sagt also: „Gut so. Ich bin zufrieden mit der Angst. Habe ich auch alles hinten rum gut eingepackt, ich bin zufrieden damit, dass die Angst mich fragt: Habe ich das gut eingepackt und habe ich das gut gemacht?“ Und der Reiseveranstalter sagt: „Ich habe genug im Gepäck. Wir können noch morgen reisen.“ 

Also der August ist auch ein Ausgleich. Er ist einer, der sagt: „Das mit der Angst ist ganz okay. Du hast das ganz gut gemacht.“ Die Angst ist eine gute Bringerin. Die Angst ist eine gute Freundin. Die Angst ist eine, sobald sie fort ist, kuschelt sie sich sofort in dich rein und sagt: Schau, es war doch gar nicht so schlimm. Du hast es durchlaufen.“ Das ist die Angst. Sie ist zuerst eine feindselige Raubkatze und dann ist sie eine schnurrende liebevolle Schmusekatze, die sich an dich gibt und sagt: „Schau, die Angst ist gar kein so großes Ungetüm und gibt sich hier schlussendlich nicht in einer gewissen Sonderung hin. So haben wir also diesen mittleren Teil des Reiseveranstalters, der auf die Ängste reagiert. Dieser August sagt: „Ja, wir verstehen die Angst. Sie wird verstanden.“ Ihr versteht eure Ängste. „Was war mit dem Morgen? Habe ich es hier schon bereist? Was ist mit dem Gestern? Habe ich das Gestern gut abgeschlossen?“ Das sind sehr viele Fragen. „Habe ich der Heilung genug Heilung gegeben? Habe ich dem Morgen-Atmen genug Atmen gegeben?“ Und so also sagen wir ganz ruhig, dieser August ist ein guter Einteiler. Dieser August ist ein guter Zusammenfasser. Er weiß, was er tut. Gott zum Gruße. Hier das war der zweite Teil zu diesem Reiseveranstalter August. Und dann wird es gleich den dritten Teilgeben, wo es nochmal drum geht und wo es um einen Blick geht nach vorne, wie also hier geht es weiter.

Und das ist der dritte Teil, wo der Reiseveranstalter August sagt: „Komm, wir schauen schon mal. Komm, wir gehen schon mal nach vorne. Ich zeige dir, was hier gemeint ist auf der Erde. Ich zeige dir, dass alles nun in Verbindung geht.“ So stark die Trennung war, so sehr sich ein jeder, Frau, Mann, die alles seiende Kraft, in die Trennung gegeben hat, so sehr sich die Ur-Lichtigkeit sich hier scheinbar vom Menschen getrennt hat,  so stark sagt nun dieser Reiseveranstalter: „Komm, ich zeige es dir. Das hier ist Verbindung. Ich werde dich nicht alleine lassen. Ich werde dich wie oft auch immer du gesagt hast: „Es ist nicht!“,  werde ich sagen: ES IST!“ Und es wird der Mensch die Verbindung zu allem flechten. Es wird diese Gelegenheit kommen. Und diese Gelegenheit ist jetzt und hier da. Wir sagen oft genug und hier regelmäßig genug, um des Lichtes Willen: Kommt und kommt her. Der nächste Schritt ist zu sagen: „Ich werde verbunden sein mit allem.“

Und der Reiseveranstalter zeigt es dir ganz leicht. Er zeigt es dir überall. Er geht mit dir in den Apfelhain, in den Apfelgarten und sagt: „So, schau, es ist hier eine geistige Idee, einen Apfel zu entwickeln. Der Mensch braucht etwas zu essen, also wird ein Apfel aus dem Geist entwickelt. Eine Idee. Der Mensch ist da, er ist eine ganz hohe Gestalt. Er ist eine ganz hohe Energie, eine ganz hohe Kraft, der Mensch, eine ganz hohe Inkarnation. Er braucht was zu essen. Also rührt Geist in seiner Küche rum und sagt: „Wir werden eine Idee bekommen, eine geistige Idee, wie man das macht. Der Mensch, der Stoff ist, dem etwas zu geben, dass er weitergeht.“ Also eine geistige erste Verbindung zu allem, was ist. 

Das zweite ist, dass der Reiseveranstalter sagt: „Schau mal hin: Feinstoff ist“. Er lehrt in der Feinstofflichkeit und sagt: „Schau, jetzt sind die Äpfel noch sauer. Probiere sie.“ Und du sagst: „Nein, diesen Apfel esse ich nicht. Er ist viel zu sauer.“ Und dann sagt er: „Das ist Feinstofflich.“ Feinstofflichkeit heißt, es ist noch zu sauer, aber lasse die Süße einschießen. Lass das Werk des Lebens nur machen. Lass dieses hier alles zu dir selbst herankommen, dann siehst du, was Feinstofflichkeit ist. Es schießt die Süße ein bis in ein paar Wochen, bis sie ganz eingesammelt ist, diese Kraft. Und dann wirst du dieses hier in bester Form erleben. 

Also die Feinstofflichkeit schießt in die Themen hinein, wächst in sich hinein und bildet eine hohe Geographie, eine hohe Architektur auf der Erde, dass sie sagt: Und in zwei Wochen bin ich ein genüsslicher Apfel. Und durch das Genießen des Apfels und durch das Genießen der Früchte, die ihr teilweise jetzt direkt von den Bäumen bekommt, ihr braucht schließlich gar keinen Umweg zu machen zu dem Platz, wo ihr es kauft, sondern ihr esst selber und genießt selber und sagt: „Ach so, das ist Feinstofflichkeit. Sie wirkt. Sie ist da. Ich habe sie um mich. Sie ist mein Leben.“ 

Die Feinstofflichkeit übermittelt euch dauernd Informationen der Versorgung, das Atmen, das Blut, alles ist darin enthalten. Alles ist darin versorgt. So ist dieses hier die Feinstofflichkeit und dir erklärt. Und dann sagt der Veranstalter: „Wenn wir jetzt schon den Apfel haben, dann werden wir hier schlussendlich noch in die Materie gehen. Und werden sagen: Schau, der ist auch noch da und dann wird der sich ganz süß in zwei bis drei Wochen auf den Teller und auf den Tisch des Hauses geben. Und diese drei zusammen, sie sind überhaupt nicht schwer. Es wird etwas gedacht, es wird in die Feinstofflichkeit Energie hereingeschossen. Und wenn die da ist, dann gibt es eine Grobstofflichkeit. Das ist diejenige Gedankenkraft, die Gedankenmaschine schlussendlich auch von morgen. Und die Wegbereitung hier: Seid indem ihr das denkt, indem ihr das nochmal sagt: „Ach so“, und „Ach so, so ist es.“ Habet den Dank. Das sind diejenigen großen Werke, dass ihr es im Olivenhain oder im Apfelhain oder im Zitronenhain, im Aprikosenhain oftmals denkt: „Ach so, die Natur macht es uns schon vor. Es gab eine Idee, Feinstofflichkeit schießt ein und Grobstofflichkeit kommt heraus am Ende in der Frucht, in der süßen.“ 

Dieses schon ist Verbindung, wenn das Menschen oft denken, dann verbinden sie sich schon wieder. Dann gibt es hier Vieles und Vieles und Vieles. Und darin hier also nährt euch darin. Ergänzt euch darin. Setzt hier ein Gutes, ein Bestes. 

Und habt Dank für diese Möglichkeit, dieses hier zu sprechen auf der Ebene dieser August-Botschaft 2018. Bruder, danke für das Konzept. Bruder, danke für deine Fragen und Nachfragen. Das war der erste Teil. Der zweite Teil folgt aufgrund von deinen Nachfragen. Gott zum Gruße. Habe Dank. Das war der erste Teil der August–Botschaft 2018.                                                             

Fragen und Antworten zur Juli-Botschaft:

R. Betz: Dankeschön für die Botschaft vom ‚Reiseveranstalter August‘. Ihr sagt also: Zur großen Reise unserer Seelen gehörte das Vergessen, dass wir alle miteinander verbunden, ja EINS sind, dass es nur Allverbundenheit gibt und es in Wirklichkeit, im Feinstofflichen keinerlei Trennung gibt. Und Ihr sagt weiter: „Solange Ihr nicht den Wert dieser Erfahrung scheinbarer Trennung erkennt und anerkennt als Teil und wesentlicher Abschnitt eurer Seelenreise auf Mutter Erde, so lange ihr sie nicht würdigt, kann eure Reise keine Wende nehmen, so lange verlängert ihr eure Erfahrung der scheinbaren Trennung. Ist das richtig verstanden?

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Das ist aus dieser Emanuel-Kraft, die sich fügt zu euch immer wieder in den Worten und auch wirklich als Konferenztisch zu sehen ist, wenn ihr fragt. Wenn Themen aufgebracht werden, dann ist das eine Art von Zusammenkunft, die sich bedenkt und die auch dann dir, Bruder, so gerne folgt. Und es sei gesagt, deine Erläuterungen, deine Zusammenfassungen, deine Reflektionen sind so wichtig für die Menschen. Sie können die Metapher fühlen und dann können sie es mit dem Verstand erfassen. Das ist großartig. Und vielen Dank noch einmal aus dieser Stelle, von dieser lichten Kraft für die Zusammenarbeit. 

Und also zu der ersten Frage nach Würdigung. Ja, das ist so verstanden und auch gut gesehen und oft genug gesprochen in der Transformationstherapie. Würdigt alles was war. Also nehmen wir die Gelegenheit, Seele noch einmal zu definieren und mit einer Metapher zu untermauern und sie zu unterfüttern. 

Was ist denn die Seelenreise des Menschen auf Mutter Erde? Und wie kam es denn, dass er sie als Trennung erlebt hat? Und dafür ein Bild, das klarmacht, dass diese Trennung als Trennung erlebt werden kann. Da gibt es nämlich eine Wandersituation. Eure Spaziergeh-Situation zu Hause, mit der ihr  insofern umgeht, wenn ihr losgeht, da sind da Wanderstöcke, da sind da Schuhe, da sind an diesem Platz dann die Jacke, da ist dann die Wandertasche usf. Da ist eine Regelung. Das ist eine Situation. Das ist der eine Teil der Seele. 

Schaut das Wort Seele an. Das besteht aus dem SEE, das besteht aus einer Ansammlung von Tropfen, und aus dem LE. Und genauso ist das auch. Eure Seele hat zwei Systeme. Auf der einen diese gesammelte Situation wie der See, aber eben auch wie diese Gruppierung von Dingen, von euren Stöcken, von euren Schuhen, von den Wanderutensilien. Und dann das Gehen selbst. Das Nehmen der Stöcke und das wirklich rausgehen und mit ihnen umgehen. Dann ist Seele, dann ist dieser Vorgang gut verstanden. 

Und in diesem hier gab es also ganz viele Stockungen. Da gab's also die Trennung. Da liegt irgendwo das Wanderutensil herum und ich gehe irgendwo auf der Erde rum. Und die beiden haben miteinander nichts zu tun. Und da kommt Verlorenheit, Alleinsein, da kam die Möglichkeit, dass man sagt: „Ja, was mache ich hier überhaupt? Ich gehe auf der Erde rum. Weiß ich denn, wo meine Stöcke herkommen? Ist das denn überhaupt logisch und richtig, dass ich hier gehe?“ Also dass Trennung als ein Gefühl bei euch ankam, dass ihr sagt: „Ja, weiß ich doch gar nicht, wo das herkommt. Soll ich überhaupt laufen? Soll ich überhaupt auf der Erde sein?“ Dieses alles hat ja stattgefunden. Dieses alles ist ja in vielen von euch. 

Und das jetzt zusammen zu sammeln und sagen: „Aha, es kommt also von irgendwo her. Ich habe also eine Intention. Es gibt eine göttliche Urkraft, in der das alles liegt. Eine göttliche Urkraft.“ Ihr sagt, „Schau da ist ein Wanderutensil.“ Und es ist genährt und geliebt und es hat dauernd Energie, dass du gehst auf der Erde, dass du es nimmst, dass du den Nordic Walking Stock nimmst und sagst: „Ich gehe hier und ich gehe gerne“, weil es geliebt ist, dass du es tust. Weil es geliebt ist, dass es da ist. Und weil es geliebt ist, dass du auf der Erde bist. Mögest du es lieben. Mögest du damit glücklich sein. Mögest du eine gute Reise haben. Und dann ist die Trennung nicht mehr. Und dann spürst du deine Seele. Danke.

R. Betz: Ihr sagt: Schaut es euch von der Natur ab. Materie, hier die süße Frucht am Baum, ist das Ergebnis eines feinstofflichen Prozesses. Gedankenkraft ist eine feinstoffliche Kraft, die Grobstofflichkeit, Materie herstellt. Welcher Geist, von dem Ihr sprecht, hat denn den Apfel erdacht und dann in die Materie hinein erschaffen und die Süße hineinschießen lassen? Ist das der Geist des Menschen selbst oder ist das der ‚Heilige Geist‘, der nicht vom Menschen getrennt ist, sondern ihn wie das Alles-was-Ist, alles durchdringt, nährt und trägt?

Geistige Welt: Und deine gute zweite Frage zu dem, was ist der Heilige Geist und ist das vom Heiligen Geist gegründet, dieses nicht mehr getrennt sein. Und auch hier sagen wir, es sind immer wieder im Grunde sehr leichte Vorgänge, die ihr in euren Tagen habt. Denn der Heilige Geist, das eine Buchstabengewerk mehr ist im ersten Rang darüber. Also wenn der heilige Geist in den Bäumen, in dem Leben, ja, auch einfach in dem Duft dieses Sommers zu spüren ist, dann ist das Heil sein dem unterstellt. Es ist im zweiten Rang darunter. Wenn der Heilige Geist da ist, wenn sich in die Äpfel hinein die Süße webt, dann nimmt sie das Heile mit. Es ist ein gemeinschaftlicher Vorgang. Der Apfel sagt, wenn das ‚Heilig‘ da ist im ersten Rang, dann nehme ich den zweiten Rang ‚Heil sein‘ genauso ernst. Genauso die Krankheit, aber ich nehme ihn mit. Deswegen ganz richtig verstanden. Es ist tatsächlich der Heilige Geist, der vom Menschen nicht getrennt ist. Genauso wie der Heilige Geist vom Heil sein und vom Heil werden nicht getrennt ist. Danke also für dieses noch einmal. 

R. Betz: Euer Bild von der Angst als ‚Surfbrett‘, mit dem wir über die Wogen der Zeit gleiten können, finde ich schön. Was heißt genau: „Relativiert die Angst!“? Ihr sagt: „Die Angst ist eine gute Bringerin und eine gute Freundin.“ Meint Ihr damit wie wir es auch in der ‚Transformationstherapie‘ sagen: Deine Ängste sind die Tür in deine Freiheit. Sie ist nicht dein Feind. Umarme sie mit deinem Herzen und nimm sie liebend an. Versuche nicht, sie zu bekämpfen und ‚wegzumachen‘.? Das heißt, obwohl wir wissen, dass die Angst nur ein Schein-Zustand ist, dass es in Wirklichkeit nur die Liebe gibt, sagt ihr: Das bedeutet aber nicht, dass ihr sie ignorieren könnt. Ihr dürft lernen, ihren Wert zu erkennen, mit ihr gut umzugehen und sie zu eurem guten Begleiter und Freund zu machen?  Und letztlich sagt ihr: Nehmt eure Angst und surft auf ihr in eine neue Zeit der Menschheit. So richtig verstanden?

Geistige Welt: Und auch da, die Transformationstherapie hat diejenige pfeilgerade Antwort auf dieses. Die Ängste sind die Türe in die Freiheit. Sie ist nicht dein Feind. Sie ist dein Freund. Umarme sie mit deinem Herzen und nehme sie liebend an. Das gilt so großräumig für alles, was war. Es gilt so großräumig für jede Angst. Und die Angst hat wahrhaft viele Namen und hat auch viele Namen gehabt. Und die Angst hat auch einen neuen Namen. Nämlich die Angst vor dem Neuen. Auch diese verpflichtet natürlich noch einmal, zu schauen in die Angst, noch einmal diese Türe aufzustoßen, diese Angst vor dem Neuen. 

Wenn jetzt gesagt ist, und das ist auch allenthalben schon, es kommt eine neue Zeit und eine neue Welt, dann sagen noch natürlich viele Herzen, her nochmal mit der Angst. Aber auch weil sie gedient hat und weil sie ja, und jetzt haben wir es eben nochmal, weil sie das Surfbrett ist und war. Und der Angst ist es ein Gleiches. Sie sagt: „Ich nehme dich wieder mit. Ich zeige dir wieder den nächsten Schritt. Ich gebe dir aber auch Zuversicht, weil du kennst ja mein Surfbrett schon. Du weißt ja, wir haben es schon gemacht. Wir sind durch so viel gegangen. Wir sind durch so viele Ängste gegangen, dass es nicht weiterging. Und es ging weiter. Und jetzt geht es nochmal weiter.“ 

Diese neue Angst, dieses Surfbrett ist eine Instinktangst. Sie ist die instinktive Angst, die jedes Tier hat und das dadurch seine Körpersäfte zusammenfügt. Dass dadurch Adrenalin einschießen lässt in die Kraft, das ist eine instinktive Kraft, die überall wirkt und die sagt, ja, du kannst weitergehen, weil es eine übergeordnete Kraft ist. Ähnlich wie beim ‚Heilig‘ und beim ‚Heil sein‘ steht über der Kraft immer das Weitergehen. Und das Gehen ist diejenige erste Rangsituation, die die Angst mitnimmt und sagt: „Wir beide sind ein gutes Team. Wir sind ein gutes Team gewesen und werden es wieder sein für den neuen Namen und für die neue Zeit und für diejenige neue Welt, die ihr gerade erschafft über eure Herzen, über die Klugheit eurer Herzen, die reisen können und reisen können. Sie sind in diesem August 2018 gereist und sie werden weiterreisen. 

Danke. Gott zum Gruße. Segen über dieses, über dieses schöne Lesen über euer Lauschen und Hören, über die August-Botschaft 2018. Danke, Bruder, für dieses, für dich, für deine Klarheit, Weichheit, Weisheit, für deine Liebe und auch schlussendlich immer wieder für deine Herzenskraft. Gott zum Gruße. Ihr für die Übermittlung großen Dank. Gott zum Gruße, Seelen, und einen schönen  August 2018. Danke.