Geistige Welt: Die Oktober-Botschaft 2017. Gott zum Gruße. Das ist das System des Emanuel. Das ist ein Bibliotheksystem, ein Informationssystem, das - und jetzt gleich ein Bild -sich immer wieder zusammen mit euch an die Feuer setzt wie Impulse, wie Informationssysteme und sagt: „Was kann hier getan werden, um diese Zeit noch besser zu verstehen, um deinen Monat noch mehr mit innerer Handlung zu füllen?“ Dafür ist dies hier da. 

Gott zum Gruße. Bruder, an dich Dank. An die, die lauschen, die es hören, an die, die es aufschreiben und lesen, an das Geschriebene vielen Dank und an die, die es übermittelt, Danke. Gott zum Gruße aus ihrer Energie und Schule. 

Und dieses Bild vom Feuer wird gleich weitergetragen in die grundzentrale Botschaft dieses Oktobers, die da lautet: Das hier ist der Wind in den Feuern eurer Zeit und damit in euren Herzen und Herzklappen. 

Das ist der erste Schritt dieser Oktoberbotschaft. Dann geht es im zweiten sehr konkret um: Was könnt ihr tun, um diesen Oktober dafür zu nutzen, dieses 2018 schon zu öffnen und zu beginnen? Der dritte Teil geht darum, was Deutschland gewählt hat und wie das verstanden werden kann. Gott zum Gruße. Das sind die Themen.

In dem Anfang also ganz bekannte Worte, die noch einmal bekräftigt werden, noch einmal gestärkt werden für euer inneres Handeln, für eure inneren Entscheidungen. Es ist ganz oft gesprochen worden und es ist auch wirklich viel geschehen. Es ist auch vollbracht, dass so viel angekommen ist übers Herzöffnen oder über das in den Spiegel sehen. Da ist ganz viel und Bestes gesagt. Ihr macht euer Herz auf für euch selbst, für die Welt, für andere Menschen, für die Natur. Ihr seht euch im Spiegel eurer Taten und Schöpfungen, im Spiegel der Partner, der Partnerin, der Familie, der Urfamilie. Das ist gesehen. Und da ist auch wirklich ein ‚Chapeau‘ von denen, die hier mit euch am Feuer sitzen und das hier sprechen.

Jetzt geht es nochmal um eine Genauigkeit, um den Weg, den höchsten Grad dieses Herzaufmachens und um das In-den-Spiegel-Sehen. Und zwar geht es in dem Bild darum, dass dieser Oktoberwind ein erhaltender [und kein zerstörender] Wind ist. Ein Wind, der in zwei kleinen Unterbildern so ist wie eine Fliegentüre an euren Türen und Fenstern, die durch den Wind stabil geöffnet bleibt. Also es ist nicht etwas Klapperndes. Es ist etwas, was sozusagen der Wind stabil hält. Und genauso wie der Wind in einem Feuer im Herbst, in dem verbrannt wird. Der Wind ist genau dafür da, dass das Feuer immer wieder angefacht wird, dass das Feuer in die Glut geht und dass es nicht ausgeht und dass der Wind dieses Feuer erhält. Und genau das ist der Oktoberwind, um den es hier geht. 

Und ein daran hängendes Bild, das möge euch erinnern an das Bleigießen, was ihr Silvester macht und hängt gedanklich über dieses Feuer einen sehr großen silbernen, einen riesigen Löffel. An Silvester tut ihr kleine Figuren rein. Jetzt gedanklich macht ihr Folgendes. Dass dieses Feuer da unten so stabil ist, und das euch hilft, eure Herzen aufzulassen, das euch hilft zu sehen, was ihr oftmals seht, dass ihr oftmals in den Spiegel von euch selbst seht und sagt: „Wie schön bin ich! Welche Zauberkraft habe ich in mir! Welch göttliches Wesen bin ich!“ Das habt ihr in Thron-Meditationen*. Ihr seht, dass ihr euch spiegelt, dass euer Herz für euer höchstes Licht offen ist. Das seht ihr oft. 

Und jetzt haltet ihr euer Herz offen. Jetzt bleibt dieses Spiegelbild von dem Göttlichen, was ihr da seht. Dass ihr der höchsten Freude entsprecht, dass ihr tanzt mit dem höchsten Licht, dass ihr die Liebe SEID und dass ihr in ihr ruhen könnt. Das bleibt jetzt immer länger durch diesen Oktoberwind 2017. 

Das ist die Botschaft. Und dieses Bleigieß-Bild darüber ist das, wenn dieses Bild von euch selbst stabil bleibt, das Herz offenbleibt, wenn der Spiegel eures Göttlichen euch wirklich erreicht hat, dann könnt ihr alte Konzepte, Überlebensmodelle, die ihr manchmal genau seht, dass das ein Überlebensmodell ist, was ihr fahrt, das ein Konzept ist, um etwas Bestimmtes zu erreichen, aber noch nicht das höchste Prinzip, dann gebt ihr diese Splitter der alten Spiegel, diese Überlebensmodelle und diese Konzeptionen, die noch nicht ganz dem Höchsten entsprechen, da oben in diesen großen Bleigießlöffel hinein, in diese große silberne Schüssel. Und dann wird dieses zusammengeschrumpft über dem Feuer, was von dem Oktoberwind entfacht wird. Das erste Bild war vom Herz auflassen, vom Spiegel deines höchsten Prinzips und eben von diesem Leitbild des Oktobers, dem entfachenden, aber auch dem energiehaltenden Wind in deinem Leben. Danke.  Das war der erste Teil.

Der zweite Teil ist einmal poetisch angefangen: Der Oktober 2017 ist das Öl der Rose des Frühjahr 2018. Also ganz poetisch, aber ganz konkret kannst du das so sehen und das ist auch ganz wichtig, dass du das jetzt hier einpflanzt, die Pflanzung gibst für das Frühjahr 2018 hinein in die Erde, hinein in dein Leben, hinein in alles was du tust, in deine Räume, in deine Ordner, in deine Gedanken, in dein inneres Handeln. Also, was du 2018 oder eben hin zum Frühjahr 2018 erreichen willst, da siehe jetzt von diesem Thema, siehe jetzt den reichen Schatz, der da ist. Was du in 2018 erschaffen willst, das siehe jetzt, das wisse jetzt, von dem wisse jetzt. Oder, und jetzt ist es begriffen, oder was du in 2018 bauen willst, dafür schreibe jetzt die Pläne. Dafür spreche jetzt mit dem Architekten in diesem auslaufenden 2017. Das ist verstanden. Hab Dank. So ist also die Einpflanzung für 2018 jetzt im Oktober 2017. Vielen Dank. Das war dieser zweite Teil. 

Der dritte Teil ist politisch. Es ist also gesehen und es ist für viele eigentlich nicht überraschend gewesen, wie bunt es jetzt in eurem Bundestag wird und wie viel auch der Energie der Wut und der Aggression hier also de facto einzieht und eingezogen ist. Und hier also noch einmal und hier enden wir dann auch in diesem Bild, das hier gesehen ist, mit dem großen Bleigießlöffel, mit dieser Schüssel. Es ist im Kleinen wie auch im Großen jetzt, also alles was da an Rüstung und an Modellen und an Denkrichtungen hier also erschaffen wurde, es liegt jetzt entweder um das Feuer herum oder es wird langsam in den Worten, in den Gefechten oder in einer gewissen Form der Haltung des Abschlusses nun also auf den Bleigießlöffel gegeben. Und dafür muss erst einmal alles da sein und, um es dann hier auch deutlich zu sagen, das habt ihr gesehen in der Wahl, es scheppert. 

Ganz konkret also, das ist das Ergebnis der Jahre, das ist das Ergebnis der Jahrhunderte und das ist das Ergebnis der Jahrtausende, dass alles, was hier, so sagt ihr es ja auch ganz konkret und so wirst du es ja noch einmal erläutern aus Deinem, Bruder - vielen Dank dafür -, dass das jetzt alles hochkommt. Und wir schließen jetzt ab mit einem Bild, das ihr kennt, das auch im weitesten Sinne heiter ist, denn so, wie es jetzt im Bundestag passiert, das passiert euch auch manchmal, wenn ihr in ein Geschäft geht. Wenn ihr in einen Laden geht und da habt ihr jemanden dabei, den ihr nicht besonders gut kennt und ihr kauft ein, relativ ohne Plan, der sagt: „Ach, dafür mache ich mein Herz mal kurz auf. Das kaufe ich mal. Das tue ich in den Einkaufwagen rein.“ Ihr habt Hunger, aber ihr wisst eigentlich gar nicht genau, was ihr kochen wollt. Eigentlich ist das so ein bisschen eine ungute Situation. Ihr wisst nicht so richtig: „Ja, will ich das überhaupt? Will ich überhaupt mit dem Menschen essen, der da auch in den Einkaufswagen was rein lädt?“, also ein Einkauf voller Zweifel. 

Und es ist hier auch nicht ganz klar, wer zahlt eigentlich und wo geht das eigentlich hin. Und dann wird das irgendwie doch gezahlt. Und dann kommt ihr nach Hause und alles wird ausgepackt. Und das ist jetzt die politische Situation. Dann hat man das eben alles in der Küche, was man da so eingekauft hat. Und viele Dinge sagt man: „Naja, das hätte ich jetzt auch nicht mehr gebraucht.“ Manches ist doppelt. Vieles ist schon gesagt. Bei manchem sagt ihr: „Das brauche ich überhaupt nicht. Das sieht ja scheußlich aus.“ Dann habt ihr irgendwelchen Klimbim gekauft. Das ist also dieses vielerorts einfach da mal und da mal irgendwo das Herz hintun. Einfach da und da und da irgendwelche Spiegel setzen, Konzepte, Modelle hervorbringen und nicht – und darum ging es hier – dieser Hoheit, dieser Kraft des schönsten Einkaufs sozusagen sich zu spiegeln mit der höchsten Kraft einzukaufen, mit der Segnung sozusagen, mit der Gnade hier zu sein. 

Das ist das, was jetzt hier zu sehen ist in der Parteienlandschaft, in den Runden, die jetzt schon hier durchaus aggressiv sind und durchaus hier sich auch spiegeln in dem, was eben das Land oder die Ländereien zeigen. Seht, dass da die Zeit euch hilft. Seht das, dass hier gesehen ist. Seht das, dass ihr gesehen habt, und werdet ruhig, haltet euch am Feuer, bleibt bei der Zeit, haltet eure Herzen offen. Es ist gut. 

Habt Dank. Gott zum Gruße. Das war die Oktober-Botschaft, der erste Teil. Danke für dich, für eine Reflektion, für deine Fragen. Danke, Bruder. Wir haben das aufgeworfen. Jetzt du sehr gerne. Gott zum Gruße. Und wir freuen uns auf den zweiten Teil. 

*) Thronmeditation: Meditations-CD „Nimm deinen Thron wieder ein“ 

Fragen/Antworten zur Oktober-Botschaft:

Erste Frage: 

R. Betz: Zum ersten Teil, in dem Ihr von unserem Selbstbild sprecht, von unserer Göttlichkeit, unserer Zauberkraft, unserer Herzoffenheit für unser höchstes Licht usw. …

In Meditationen wie „Nimm deinen Thron wieder ein“ können viele dieses ganz andere – göttliche -  Bild von sich gerade körperlich erleben. Aber im Alltag fühlen wir uns doch äußerst selten ‚göttlich‘ oder ähnlich. Wie gelingt der Transfer dieser Bilder in unser Alltagsbewusstsein?.

Ist das aus eurer Sicht so einfach, wie Ihr das hier zu sagen scheint, nach dem Motto: „Denk dich einfach ‚göttlich‘ und dann änderst du nicht nur dein Selbstbild, sondern auch deine Selbstwahrnehmung“? Wie gelangen wir also tatsächlich zu einem stabil anderen Selbstbild und zu einer entsprechend anderen Wahrnehmung von uns selbst und von unseren Mitmenschen?

Geistige Welt: Vielen Dank, Bruder, das ist die Antwort auf deine erste Frage: - Ja, wie denke ich mich denn einfach göttlich?  - Und noch einmal anders. Göttlichkeit, Zauberkraft, Tanz in höchstem Licht, das klingt hier alles, wenn das in solchen Botschaften gesagt wird, ohne Frage, das klingt so wie hübsche Momentaufnahmen. Das klingt so wie nette kleine Kuschelminuten. Das klingt so wie Besuchsinseln. 

Und wir sagen es einmal ganz deutlich: Das ist anders herum. Diese großartige Meditation „Nimm deinen Thron ein“ bedeutet, nimm deinen Thron ein und bleibe da. Die Meditation „Nimm deinen Thron ein“ ist keine Flucht, sondern sie ist das Alltagsbewusstsein. Nimm deinen Thron ein [das heißt ‚Geh in deine Größe] und bleibe da bedeutet, mache es jeden Tag. Tue es an jedem neuen Tag, in jeder neuen Minute, in jeder neuen Sekunde und tue es jetzt. 

Es ist anders gemeint und es ist auch anders gesagt. Es geht nicht darum: „Denkt euch göttlich“. Das geht gar nicht. Ihr seid göttlich. Ihr habt euch getrennt gedacht über lange, lange Zeiten. Und das ist jetzt gewohnt. Das ist jetzt normal geworden. Aber es geht jetzt nicht darum zu sagen: „Jetzt denke ich mich göttlich.“ Sondern - und das ist, wenn überhaupt ein Tipp – Denke dich aus der Trennung heraus. 

Das Handwerkszeug dafür - es ist schon mehrmals gesagt worden - ist wirklich das Denken, so wie du es auch sagst. Das ist die Herzintelligenz, sich klar zu machen, wo du bist und in welcher Kraft und Zeit du bist. Du bist nicht in Tibet im Kloster. Du kannst dort die Einheit meditieren ohne Störung. Du bist mitten im Westen irgendwo in einer Arbeit, eingespannt in den Alltag und von dort aus denkst du es. 

Und noch einmal verstärken wir, noch einmal mit dem Chapeau, mit dem Hut, den wir ziehen. Ihr habt jetzt schon so viel erreicht mit so vielen Jahren der Transformation. Ihr habt jetzt schon euch so aufgemacht. Ihr habt euch durch so viele Verletzungen gebracht und getragen. Ihr habt euch entstrickt und ihr habt euch befreit. Dieser Schritt, der wird jetzt auch noch gehen. Es ist ein Schritt zu verstehen, dass diese Transformation und diese Transformationszeit keine kleine Kosmetik ist. Es ist nicht das Gleiche, nur etwas verstärkt. Dieses hier ist kein Silikonimplantat in etwas Bestehendem. Dieses hier, was du jetzt machst, ist eine neue Welt in einer neuen Zeit. Du installierst etwas, was jetzt so wird, weil es vorher so war. 

Dieses ist jetzt durch dein Herz mit deiner Herzintelligenz, die-ses ist jetzt nicht eine marginale Änderung. In einem Bild: Das ist nicht ein Spülwasser, wo du mal etwas mehr Wasser reintust und ein paar Spritzer von einem anderen Spülmittel. Nein, nimm deine Hand und tue das ganze alte Spülwasser raus. Wasch das Becken und tu ganz frisches Wasser rein und ganz neues Spülmittel. Das ist der Punkt. Das ist der Akt in deinem Alltag. Das ist der Tipp. Das ist der Transfer in deinen Tag.

Ein letztes Bild. Dann wird ebenso oft gefragt und dann kann man es noch einmal sehen. Du fragst ganz oft: „Ja, wie rufe ich jetzt nach meinem Engel? Wie lege ich denn einen kilometerlangen Kanal, damit er denn meine Frage versteht?“ Es ist andersherum. Ich bin bei dir Haut an Haut. Und da, wo du gefragt hast, ist längst die Antwort da. Und du sagst dann oft: „Ach so.“ Und das kommt jetzt immer mehr. „Ach so, es ist ja bereits längst da. Da gab es ja bereits einen Plan.“ Und da sagen wir: Genau! Weil wir Haut an Haut sind. Weil wir bei dir sind. Weil du du bist und wir wir sind, weil das Göttliche da ist. Du bist das Boot und wir sind das Ruder. Das ist noch ein Beispiel für die da seiende Göttlichkeit. Danke. 

Das war die Antwort auf die erste Frage.

Zweite Frage:

R. Betz: Im zweiten Teil empfehlt Ihr: „Macht im Oktober Eure Pläne für das Frühjahr 2018 und sät die Samen für das kommende Jahr.“  Auch hier meine Frage: Viele haben schon so oft so viele Pläne gemacht und es ist nichts draus geworden, dass sie es aufgegeben haben zu hoffen und sagen: „Es kommt ja eh anders“. Sind die energetischen Bedingungen in diesem Oktober andere als im Herbst früherer Jahre? Und woran scheiterte es, dass so viele Pläne nicht in Erfüllung gingen und gehen?

Geistige Welt: Und das ist die Antwort auf die zweite Frage:

Natürlich kennt ihr das. Ihr versucht ganz oft aus dem Trennungsbewusstsein zu schöpfen [zu erschaffen]. Das ist so wie über einen Fluss eine wackelige Leiter legen zu einem ebenso wackeligen Kirschbaum und dann zu hoffen, dass das irgendwie hält und man rutscht da irgendwie über die Leiter zu den Kirschen rüber. Das ist schöpfen aus dem Trennungsbewusstsein mit einem kleinen Prozentsatz, dass etwas passiert. 

Die energetischen Bedingungen sind für das alte Denken, für das Trennungsdenken, immer schlechter. Die energetischen Bedingungen fürs Daseins-Bewusstsein sind aber auch entsprechend nun immer besser. Wie geht das? Wie ist der Weg zu diesem schöpferischen Generieren von Dingen? Indem du das, was da ist, noch tiefer annimmst. 

Die Frau nimmt ihre Erde an,  ohne Umwege, ohne Umschweife, teilweise ohne Verzeihen, ohne dich in irgendeiner Form für irgendetwas zu schämen. Sondern weil du sie bist, die Erde. Und weil sie du ist. Das ist das Bewusstsein. 

Und beim Mann entsprechend ist es, dass diese Verbindung zum Licht, zum Gottesstrahl eben keine Verbindung ist, kein Weg, sondern ein ‚So Sein‘, ein ‚Ist-Sein‘, eine vollkommene Angekommenheit. Und diese Kraft wirkt dann. Und dieses ist schöpferisch. Es ist das Wissen um und das Annehmen des Da-seienden. Das ist der schöpferische Aspekt und dieser Aspekt wird unterstützt, hoch unterstützt durch diesen Oktober 2017. Danke. Das war die Antwort auf die zweite Frage.

Dritte Frage:

R. Betz: Im dritten Teil zur politischen Situation in Deutschland lese ich zwei Dinge heraus. Erstens sagt Ihr: Das, was Ihr da jetzt habt in euren Parlamenten, im Bundestag und in den Ländern, der Einzug von Aggression und Frust, das ist so etwas wie das Ergebnis eines sehr unbewussten Einkaufs, wo es keine Klarheit, keine Entschiedenheit gab, sondern viel Unbewusstheit und Unachtsamkeit. Da habt Ihr jetzt Euren Klimbim und das Scheppern.

Zweitens sagt Ihr, das ist gut und in Ordnung, dass es sehr deutlich wird auch in den jetzt bunteren Parlamenten, was da alles an Unfrieden, Frust, Wut etc., an Melange von Gefühlen und Einstellungen so alles da ist im Land. Denn bevor ein Wandel grundlegender Art stattfinden kann, muss sich alles bisher unter der Oberfläche befindliche, an der Oberfläche zeigen.

Eure Empfehlung am Ende heißt: Haltet euer Herz offen, seid ruhig und kümmert euch um das Feuer und die Klärung in eurem Innern. Viele sagen jetzt stattdessen: Wie kann man oder soll man ruhig bleiben angesichts diese Destruktivität und des Hasses, der Ablehnung und Intoleranz, die sich hier zeigt. Da müssen wir doch kämpfen, gegen die oder die? Was könnt Ihr denen sagen?

Geistige Welt: Es ist natürlich naheliegend, dass man jetzt sagt: „Das bekämpfen wir jetzt.“Welch schreckliche Parolen! Und ihr habt sie am Wahlabend gehört, wenn da einer sagt: „Wir werden sie jagen.“ Ihr habt das gut gehört und keine Frage, das ist ja nun auch klar gesagt worden, das sind alte nationalsozialistische Parolen. Und jetzt sagen wir es und wenden es an, das sind Trennungsparolen. Sie sind es jetzt und waren es damals auch. Warum kommen sie noch einmal? Aus zwei Gründen. Es ist gesagt, weil der Bodensatz nach oben kommen muss. Ein Problem kann erst dann als ein Problem anerkannt werden, wenn es das wirklich ist, wenn es gesehen wird als etwas. Oder anders gesagt, die Trennung muss als Trennung ganz anerkannt werden. Sie muss ganz verstanden werden. 

Die Pfade der Zeit der Trennung können jetzt im Bild, im Uterus, im Spiegel eures eigenen Herzens der Einheit gesehen werden. Das ist der Punkt. Ihr könnt jetzt aus dem Einheitsbewusstsein die Trennung anschauen und dann erst ist die Trennung vorbei. Aus der Trennung habt ihr auf eine solche Trennungsparole reagiert mit Hass, mit Abwehr, mit: „So geht es doch nicht.“ Schaut, wie ihr jetzt aus einem eingenommenen Einheitsbewusstsein, das ihr jetzt lernt, wie ihr jetzt mit dieser Trennungsparole anders umgeht. Und das ist der Punkt. Und das ist die Chance. Und diese Chance ist riesig. 

Weil viele jetzt dieses nächste Bewusstsein einnehmen, relativiert sich die Trennungsparole, relativieren sich diese Worte von Hass und Trennung, weil sie verstanden sind als etwas, aus dem man herausgehen kann. Das ist die Chance. Das ist der Moment und das ist das, was hier als Rückblick auf den September 2017 und den Ausblick auf den Oktober 2017 gesagt wurde. Vielen Dank.

Und jetzt ist noch klarer, weshalb es auch immer schöner wird, zusammen zu sitzen, zu merken, die Zeiten verlän-gern sich, wie das Göttliche wirklich da ist, wie das Herz offenbleibt, wie es den Thron einnimmt und den Thron nicht mehr verlässt, wie es am Feuer sitzt und merkt, der Wind der Zeit ist in deinen Flügeln, ist in deinem Leben, ist in deinem Wirken, in deinem Handeln, in deinem Herz. 

Danke dafür. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war und kommen wird. Bruder, danke. Seelen der Liebe, danke, dass ihr lest und hört. Danke fürs Schreiben. Vielen Dank für die Übermittlung. Gott zum Gruße. Bis auf ein nächstes Mal aus dem Emanuel-System, aus der Bibliothek dieser Zeit. Gott zum Gruße. Habt Dank.