Geistige Welt: Die Juli-Botschaft 2017. Gott zum Gruße. Dieses ist schön, eine große Möglichkeit, eine Konferenz zwischen Geist und Materie zu betreiben. Vor den Herzen, die dieses hören, eine große Verneigung, vor euch, die ihr diese Vorgänge tut auf der Erde in der Inkarnation. Danke. Danke, Bruder, dass dieses Forum existiert. Für das Übermitteln vielen Dank. Das Emanuel-System ist ein System, das Informationen aus dem Geist in die Materie gibt. Und genau das passiert. Gott zum Gruße. Danke.

Wie immer folgende Einteilung. Der Juli hat eine bestimmte Energie, die wird genannt, dann drei Themen. Zuerst geht es um die Erde, dann um neue und alte Familie und dann darum, was es bedeutet, wenn sich Menschen treffen. Gott zum Gruße.

Der Juli 2017 hat folgenden Beinamen: 'Der einladende Erfinder' oder 'der erfindend Einladende'. Damit es gleich ganz griffig wird zwei Bilder, zwei Möglichkeiten, das zu verstehen. Was ist ein einladender Erfinder? Ein Campingplatzpächter lädt ein. Er lädt Campingwagen und ihre Fahrer ein, auf den Platz zu fahren und hier ihren Urlaub zu verbringen. Und er erfindet etwas. Er kauft nämlich für seinen Campingplatz ein paar sogenannte Schlaffässer, in denen Familien und Kinder noch lustiger, noch schöner ihren Sommerurlaub verbringen können.

Anderes Beispiel: Der erfindende, erfinderische Strandkioskbesitzer, der sagt: "Jetzt mache ich mal was anderes. Ich verkaufe wohl auch die bekannten Würschtl, aber ich verkaufe diesmal auch ein Gericht, das ich 'ASIA-VEGAN' nenne. Und das dient dann auch der neuen Zeit und Menschen, die sich ebenso und anders ernähren.

Das ist die Grundbotschaft zunächst mal zu diesem Juli. Sie bedeutet: Die Erde ist jetzt erfindend einladend. Denn sie ist ja die Einladende. Und sie findet und erfindet auch immer wieder Energiequalitäten. Und es geht auch darum, dass hier die Information gegeben wird, dass die Schwingungserhöhung oder auch ein deutlicheres Wort, die Feinstoffmaximierung über Jahrzehnte, jetzt in diesen Monaten zum Abschluss kommt.

Ein Bild dazu. Die Kathedrale ist eure Erde. Und sie hat nun ihre Symphonie mit allen Instrumenten und mit all ihren Chören hier eingesetzt. Und sie tönt nun in diesen Zeiten, in diesen Monaten hier vollkommen.

Dieses Bild zur Schwingungserhöhung und dazu, dass sie auch wirklich jetzt eingetroffen ist bei euch auf der Erde.

Und das zweite ist das Bild, was wir für diese Schwingungserhöhung nehmen und daran noch etwas hängen können, nämlich gleich die Erklärung, was in den Familien passiert.

Die Metapher, die hier benutzt wird, ist sehr modern. Die Erde wird noch mal erklärt und auch ihre Vorgänge mit einem Gerät, das gleichzeitig ein Wasser-Energetisierungsgerät ist. Dieses Gerät kann Wasser kochen wie ein klassischer Wasserkocher. Dann kann dieses Gerät auch die Energie, das Wasser, das heiße Wasser halten. Und dann hängt da noch ein Tee-Aufbrühgerät daran, das per Temperaturanzeige unterschiedliche Teearten richtig aufbrühen kann und die Ziehzeit berechnet.

Dieses Gerät ist also etwas, was die Erde auch tut. Sie energetisiert sie, hält Temperatur, sie kann umgehen mit den Materialien. Und was nochmal gesagt wird, tatsächlich hat jetzt dieses Gerät, dieser Wasserkocher, diese Temperatur erreicht, die Zieltemperatur, mit der jetzt etwas gemacht werden kann. Mit der gekocht werden kann oder eben auch, die jetzt wirklich verwendet werden kann, diese Energie. Und weil das so ist, weil das Gerät jetzt das getan hat, wofür es da ist, gelangt jetzt auch die Schwingungserhöhung in die Leben, in die Familien, gelangt sie ganz konkret in die Umsetzung in euren Leben. Und genau das passiert und genau das ist zu sehen überall.

Und an dieser Stelle noch einmal, denn es wird oft gefragt: Warum gibt es denn diese Schwingungserhöhung? Wer hat sie denn initiiert? Und da kann es ganz leicht erklärt werden. Nicht die Erde, denn die Erde ist dieses Gerät. Sie ist sozusagen das Endgerät. Dann auch nicht der Mensch, der schlussendlich hier nicht motzt und sagt: "Hier ist zu wenig Liebe. Das muss gemacht werden", sondern natürlich haben die Erde in Kombination mit dem Menschen einen Vorgang begriffen, der dahintersteckt: Nämlich, dass die Liebe hochgeschwungen werden kann, dass es ein Prinzip ist und da wird das angefragt, die Herkunft davon. Und die Herkunft von diesem Wasserkocher, die Herkunft von dieser Schwingungserhöhung, die Herkunft davon, dass der Mensch weiß, er hat Liebe in sich und sie kann höher geschwungen werden ist so etwas wie ein Rhythmus, ist so etwas wie die technische Innovation, die dahintersteckt. Denn irgendwo musste dieses Gerät ja erfunden werden. Und das ist das, was als Herkunft, als Ursprung mit Rhythmus bezeichnet werden kann: Liebe und Licht in einem Rhythmus, das ist das, was diese Erde hervorgebracht hat. Das ist das, was der Mensch spürt in seinem Herzen. Und das ist, was dann schließlich diese Schwingungserhöhung betrieben hat, der göttliche Ur-Rhythmus.Habt Dank.

Jetzt das zweite Bild, die zweite Abteilung dieser Juli-Botschaft. Es ist gesagt worden. Es geht jetzt um die Frage: Was passiert in den Familien? Antwort: Eine Menge. Wenn dieses Gerät in der Küche steht, dann fällt Altes weg. Wenn dieses geniale Gerät in der Mitte der Küche steht, dann fällt Altes weg, dann läuft man nicht mehr an den Brunnen, dann macht man nicht mehr Funken und Licht mit dem Stein aneinander reiben. Da ist es auch in den Familien, da geht es nicht mehr drum, was sagt der Vater und was hat er gemacht. Es sind neue Prinzipien da, nämlich dieses Gerät, nämlich diese Schwingungserhöhung. Und deswegen, wie ihr sagt, rumpelt es jetzt in den Familien überall. Und es bleibt auch teilweise kein Stein auf dem anderen, weil dieses Gerät, weil diese Energie jetzt da ist.

Was passiert ist, um das noch einmal zu erklären. Natürlich gibt es hier Dokumente von der Familie. Es gibt dann auch den Retro-Wasserkocher, der dasteht neben dem guten alten Teesieb. Aber es ist eben dann nur noch Retro. Und tatsächlich gebraucht wird in der Regel dann wirklich dieses neue, moderne und auch sehr gute Gerät, was dann auch wohlschmeckenden Tee kocht und Wasser.

Und dem folgend noch ein zweites Bild innerhalb dieses Familienthemas. Ja, wie kann ich mir jetzt eine neue Familie vorstellen? Es gibt da meine alte Familie. Und das ist oft gesagt auch von dir, Bruder, ganz oft: das Beste machen aus der Familie und dann gleichzeitig und das ist hier die Empfehlung, auch nach vorne sehen zu neuen Gemeinschaften, die sich bilden, die sich bilden wollen und die sich auch bilden können.

Dazu noch ein sehr einfaches Bild. Da wird eingeladen und Menschen sitzen an einem Tisch. Und da fragt einer: "Möchte jemand noch einen Schluck Wein? Ich habe eine neue Flasche aufgemacht. Es ist eine neue Flasche Wein, aber es ist derselbe Wein." Und dann sagst du: "Nein, ich möchte in mein altes Glas Wein keinen neuen Wein rein haben. Und ich möchte mit dem alten Glas, dass da ein 'Hugo' draus gemacht wird." Also aus der alten Familie wird etwas anderes gemacht. Und dann sagst du: "Das zweite Glas Wein, mein frisches, neues Glas Wein, da möchte ich wirklich die ideale Temperatur drin haben. Ich möchte in mein zweites Glas wirklich einen neuen frischen Wein haben. Ich möchte das nicht abmischen."

Und das ist gemeint damit: Die neue Familie -und das ist auch die neue Gemeinschaft - [die neue Firma, der neue Arbeitsplatz, der Verein, die Partei etc.] sie ist anders als die alte Familie. Die alte Familie hat eher eingegrenzt. Die neue Gemeinschaft, die neue Familie, die neue Firma entwirft Räume, erstattet und gestattet neue Räume. Sie ist die erfindend Einladende. Sie sagt nicht: "Mache es so, wie ich es gemacht habe, weil ich es früher so gemacht habe und mein Großvater auch." Die neue Familie, deine neue Gemeinschaft, deine neuen Menschen, die neuen Gruppen um dich sagen: "Wie willst du es machen?" Das war das Bild zur neuen Familie. Danke.

Das dritte und letzte Bild zur Juli-Botschaft ist das Bild von der Menschenmenge, von der Großveranstaltung, - Ihr habt es gehabt auf eurer kollektiven Ebene und sie ist jetzt eben oft da - die Massenpanik. Was passiert? Auch hier treibt es das Prinzip um. Denn wenn die Erde sich ändert -und sie ändert sich von ihrer Energie - dann wird das Prinzip des Treffens, des Zusammenseins, der Gruppe und eben auch des kollektiven Zusammenseins angefragt. Daran kann etwas ganz Leichtes erklärt werden.

Die Erde arbeitet damit, dass etwas da ist, weil es da ist. Nehmen wir einen Weinberg. Auf dem ist Wein da und diese Weinstöcke und die Reben und die Trauben und dann die Verarbeitung und dann der Wein, der daraus gemacht wird. Das ist alles für sich selbst da. Das ist ein Prinzip, das in sich selbst wirkt. Und die Weintrauben werden gegessen und dann wird der Wein gekeltert und dann wird er getrunken. Es ist alles für sich.

Es gibt dabei kein sekundäres Prinzip. Denn wenn da ein guter Wein ist, und wenn das das Ergebnis ist, dann kommt etwas Zweites erst danach dazu. Das Erste muss erst gut sein und dann kommt etwas Zweites hinzu.

Und Massenveranstaltungen leben nicht nach diesem Prinzip, denn das Prinzip, das Grundprinzip, ist: Der Mensch trifft sich mit dem anderen Menschen, weil er sich mit dem Menschen treffen will. Und viele, die meisten Massenveranstaltungen oder auch die meisten Zusammentreffen arbeiten nicht danach. Da gibt es etwas Anderes, weshalb man sich trifft, einen Ball, ein Fußballspiel. Und da geht es nicht drum, andere Menschen zu treffen, andere Menschen zu spüren, ihr Herz zu spüren, sondern es geht darum, einem Fußball zuzuschauen. Das ist nicht schlecht, aber es entspricht ganz einfach nicht dem Prinzip. Und das ist jetzt eben zu spüren.

Das Prinzip wird angefragt. Und das Prinzip lautet: Wenn Menschen zusammentreffen, dann ist es deswegen, weil sie sich treffen und sich auch treffen wollen. Und das sollte für die neuen, für die nächsten, für die kommenden Gemeinschaften und Treffen und Veranstaltungen und Festivals berücksichtigt werden. Habt Dank.

Das war der erste Teil dieser Juli-Botschaft. Wir danken sehr für diese Möglichkeit, hier jetzt in eine Gemeinschaftlichkeit zu gehen, in eine Konferenz, in eine Antwort-Frage-, Frage-Antwort-Situation, zur Juli-Botschaft. Danke, Bruder, dass du das tust. Vielen Dank. Darauf ist große Freude.

Fragen zur Juli-Botschaft:

Erste Frage:

Robert Betz: In dieser-Botschaft betont Ihr zwei wichtige Aspekte der Erde: die Verbindung von Einladen und das Finden bzw. Erfinden. Im Einladen sehe ich besonders den Aspekt des Einladens in die Gemeinschaft und die Einladung zum klaren JA zum Hier-Sein und zur Gemeinschaft. Und im Finden bzw. Erfinden klingt das Neue an, das jetzt kommt und ge- bzw. erfunden wird und damit auch die 'Neue Erde'.

Ihr sagt weiterhin, die Schwingungserhöhung, die Ihr auch die über Jahrzehnte hinweg erzeugte 'Feinstoffmaximierung' nennt, komme jetzt - in diesen Monaten - zum Abschluss und sie gelange jetzt auch in die Familien und in die Umsetzung in unserem Leben. Das klingt so, als sei die Neue Erde jetzt sozusagen 'startklar' und das Neue, die Früchte der Transformation würden jetzt auch dort sichtbar und spürbar werden?

Was heißt das genau sowohl für die Energieverläufe in unseren Ländern, in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik als auch im Privaten der Menschen? Heißt das, wer jetzt Neues wagt, neue, verbindende Töne des Aufbruchs anschlägt (wie z.B. Monsieur Macron in Frankreich), dass der jetzt durch die Erde selbst kraftvoll unterstützt wird? Dass die Zeit für das Neue jetzt wirklich reif wird? Und was ist das entscheidende Kriterium für 'das Neue', es geht doch um eine bestimmte Qualität von "Neu" und nicht um 'neu' als Selbstzweck.

Geistige Welt: danke für die Möglichkeit, diese deine Nachfragen zu beantworten sehr gerne. Gott zum Gruße.

Tatsächlich, es geht in der ersten Frage um das entscheidende Kriterium für das Neue. Also, was ist diese Qualität dieses Neuen/Alten? Tatsächlich geht es um einen veränderten Umgang in den Herzen damit. Denn, ganz richtig, eure Erde wird nicht eckig. Dieses hier ist aus den Herzen heraus zu bestimmen und zu ändern, da sehen wir es auf der politischen Bühne. Es gibt die Drehungen. Und es wird sie noch viel mehr geben. Monsieur Macron geht mit Gemeinschaft um wie ein gemeinschaftliches Herz mit Gemeinschaft umgeht. Und Mr. Trump geht Gemeinschaft um wie ein vereinzeltes Herz mit dem Alleinigen umgeht. Und da haben wir den Unterschied und dann auch die Ergebnisse.

Noch einmal in einem Beispiel, einer Metapher, zu dieser neuen Qualität. Da geht es auch wieder darum, erfinderisch zu sein, anders umzugehen. Und das Beispiel lautet folgendermaßen: Da hat sich ein Stau gebildet vor einer Zollstation oder vor eben einer Mautstation. Es geht gar nichts mehr seit 2 Stunden. Und da harren die Menschen mittlerweile in heißen Wagen, denn die Sonne ist rausgekommen und das Szenario ist bekannt.

Da gibt es jetzt die ganz unterschiedlichen Reaktionen. Der eine schimpft. Der andere beschuldigt. Der andere versucht, irgendwie durchzukommen. Der eine ist deprimiert. Und da gibt es auch genügend Aggression in der Situation und viele machen irgendwas aus der Situation, sitzen am Straßenrand und sind deprimiert zum Beispiel.

Und dann kommt einer und fängt an anders umzugehen und sagt: "Was können wir jetzt hier tun? Wie können wir das machen?" Da ist auch ein Lastwagenfahrer mit Crushed Ice, mit viel Eis geladen. Auch er hat Grund zu schimpfen. Und er hat Grund sich aufzuregen, weil sein Benzin ausgeht und weil er seine Ladung mit Eis jetzt nicht mehr lange halten kann.

Und dann fängt er Folgendes an. Er geht ganz anders um und sagt: "Ich verteile jetzt das Crushed Eis. Ich sage das später meinem Arbeitgeber. Und dann wird sich hier etwas geben. Dann werden sich hier die Menschen, zu denen ich gehe, mit klugen Köpfen neue und andere Situationen ausdenken." Dann gehen sie auch zu dem vorne. Sie bringen Eis. Dann gibt es kühle Köpfe. Und dann gibt es einige, die sagen: "So werden wir es jetzt lösen. Wir werden jetzt hier etwas anders mit der Zahlsituation, mit der Zollsituation umgehen." Und schon bald geht es weiter. Das ist der andere Umgang. Das ist das, was wir hier als neu bezeichnet haben. Danke, Bruder, das war die Antwort auf deine erste Frage.

Robert Betz: Danke. Könnt Ihr bitte in Bezug auf Familie, Firmen, Organisationen und andere Gemeinschaften am Beispiel konkreter werden? Ihr sagt, da wird es zum Teil ordentlich rumpeln und nichts so bleiben wie vorher. Die alte Familie (und auch Firma) sei eher eingrenzend gewesen. Das ist nachvollziehbar. Wie aber sieht aus eurer Sicht die neue Familie, die neue Firma, die neue Gemeinschaft aus, die neue Räume zur Entfaltung schafft, mehr Freiheit, mehr neue Möglichkeiten?

Geistige Welt: Danke für die zweite Frage. Die Nachfrage nach Familien, nach Firmen, nach neuer Familie, nach Räume schaffen. Gehen wir einmal ganz tief zurück. Wofür ist Familie und Firma da? Natürlich auch und in erster Linie, um eine Synchronizität mit der Erde zu schaffen. Denn irgendwo sitzt diese Firma, irgendwo siedelt diese Familie an. Also eine Familie hat begonnen ein Haus am Bach zu bauen. Da geht es logischerweise um Fische. Dann geht's um Weidefläche. Dann sind da Schafe. Und über ein, zwei Generationen ganz locker ist es so, dass hier die Aufgabe ist, eben mit Fisch und mit Schaf umzugehen. Und es ist egal, ob da jetzt die erste und zweite Generation mit Wolle und mit Fischfang umgeht. Da kann dann auch jemand Energiewasser draus machen. Der nächste malt einfach nur Bilder von seinen Schafen. Es ist also ganz einfach, und das ist der Punkt, dieser Platz dieser Familie und auch der Firma gewidmet.

Und es geht bei diesem Räumeschaffen und bei den neuen Firmen, es geht wieder um die Frage: Wem widmen wir dieses? Wem widmen wir uns als Familie und als Firma in dem Zusammenhang mit dem, wo ich bin? Und das ist auch in der Großstadt so. Da, wo ich bin, das ist eine Widmung. Da geht es um was. Ob ich jetzt hier an einem Platz sitze, dann habe ich mit dem Platz zu tun und ich widme mich diesem Platz und der Situation.

Und wenn jetzt diese Familie, die wir am Anfang genannt haben, die dort am Bach und bei den Schafen, das Haus und das Leben und die Familien nicht der Situation widmen, sondern dem Streit darum und dem Streit um Ländereien und dem Streit um Grenzen, dann heißt die Widmung 'Streit'. Und dann kommt die Komplikation. Und dann entfernt sich die Situation ganz und ihr habt das, was ihr überall auf der Erde habt.

Und die Antwort im Umkehrschluss lautet also: Also schaut darauf, dass es die Feinstoffmaximierung gibt. Dass es tatsächlich wieder darum geht, dass die Erde substanziell, mit ihren Bächen, mit ihren Gräsern, mit ihren Plätzen wieder ganz eindeutig ist und auch kräftiger und das in Zusammenhang mit Familie und Firma zu stellen. Und dann kommen sofort die neuen Qualitäten. Vielen Dank.

Robert Betz: Zum Zusammentreffen von Menschen und insbesondere zu Massenveranstaltungen: Die Kernbotschaft hier: "Kommt zusammen, weil ihr ein Interesse aneinander habt und euch als Herz-Menschen begegnen und treffen wollt als primärer Selbstzweck." Das Fußballspiel mag dann nur der Anlass sein oder das Jubiläum oder die Hochzeit: Jeder, der so etwas veranstaltet wie auch der, der hingeht, möge sich also fragen: Wozu, warum will ich dort hin? Bin ich interessiert, wirklich meinen Brüdern und Schwestern zu begegnen von Herz zu Herz, bin ich an wirklicher Begegnung interessiert oder sind mir die Menschen dabei egal?

Frage, sagt Ihr damit durch die Blume: Wenn dieser Sinn der zwischenmenschlichen Begegnung nicht berücksichtigt wird bei solchen Veranstaltungen, dann können solche Veranstaltungen leicht aus dem Ruder laufen und es kann zum Beispiel zu Massenpanik oder ähnlichen Phänomenen kommen?

Geistige Welt: Tatsächlich ist es so, dass die Antwort lautet: Es ist bereits aus dem Ruder gelaufen. Es ist nicht mehr die Frage, ob die Veranstaltungen nicht mehr glückvoll verlaufen. Das, was jetzt passiert, ist der Energieversuch und auch das Energiegelingen, dass die Kugel in einem Bild wieder in die Billardecke gelangt. Darum geht es jetzt. Also es wird gerüttelt, auf eurer Erde wird geändert. Es gibt Energieverschiebungen noch und nöcher. Und es geht darum, dass jetzt Herzen, Menschen, Systeme auf den Veranstaltungen, Events, wie ihr sagt, wieder verstanden werden, dass sie wieder zu dem zurückgeführt werden. Dass irgendwo auf den Veranstaltungen, die laufen, wieder das passiert, was hier gesagt wird. Nämlich, dass es darum geht, worum es geht. Dass, wenn Menschen sich begegnen, dass sich auch Menschen begegnen und innerhalb der Veranstaltungen, die laufen, wird das sozusagen wieder zurückgeführt.

Und das ist der Punkt. Das heißt, das Umdenken, das jetzt passiert, ist schon ein Teil von dem Neuen, ist schon das, worum es geht, dass sich die Menschen Gedanken machen: "Wie können wir es näher, wie können wir es konstruktiver, aber wie können wir es auch liebevoller gestalten?" Und genau das passiert. Und genau das ist der Vorgang und auch der Umgang mit dem sogenannten Neuen.

Gott zum Gruße. So vielen Dank für diese Worte von dem erfinderischen Herzen, einen schönen Sommer auf euren Campingplätzen, auf euren Stränden, in den Veranstaltungen auch, denn tatsächlich, die Liebe ist, die Liebe will sich selbst. Und ihr seid die Liebe. Und das ist gesagt worden viele Male. Jetzt ist es da und umzusetzen. Vielen Dank, Gott zum Gruße, aus dem Licht, Bruder, für die Möglichkeit von diesem hier. Danke, Schwester, für die Übermittlung. Danke. Habt diejenige Liebe aus dem Geist. Gott zum Gruße.