Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

Geistige Welt: Die Monatsbotschaft November 2016. Wieder ist das hier die großartige Möglichkeit, Impulse zu setzen und dann geht ihr als die Geliebten der Liebe. Ihr geht in eure Tage. Ihr geht in diesen November. Und das ist die Idee, dass ihr erkennt, welche große Kraft in diesem Ende 2016 und dann eben schon in den ersten Zügen des beginnenden 2017 liegt. Und hierfür gibt es Informationen. Gott zum Gruße. Das Emanuel-System wirkt hier. Das ist eine begleitende Kraft, dieser Zeitachse. Danke, Bruder, für dieses Forum, für diese Möglichkeit und dann für deine Fragen.

Wie immer für die Erinnerbarkeit gibt es Bilder, Gleichnisse. Und dieser November trägt folgendes Gleichnis: Der Gang durch einen Baumarkt. Der November trägt das Zeichen der Trauer. Er trägt das Zeichen des Volkstrauens. Und ihr habt dafür in dem Baumarkt zu holen - und das tut ihr auch - das Werkzeug, um die alten Kisten aufzumachen, um in den Keller zu gehen mit all den Spinnweben, noch einmal zu den Kisten, die man eigentlich nicht mehr aufmachen will. Aber wir sagen noch einmal, dafür kauft ihr jetzt Werkzeug im ersten Schritt in dem Baumarkt.

Und das ist der Punkt. Traut der Trauer etwas zu. Ihr habt Grund zu trauern. Das darf keiner wegwischen von euch. Ihr habt in dem Gang der letzten Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte Menschen verloren. Ihr habt Freundschaften gebrochen. Freundschaften wurden gebrochen. Es ist Zerstörung gelaufen überall. Ihr habt den Menschen verloren, den ihr geliebt habt. Es musste eine Trennung herbeikommen. Da gab es eine Scheidung, hier einen Auszug, hier eine zu tiefste Zerstörung. Hier das Muster einer Krankheit. Und traut der Trauer. Traut euren Trauertränen zu, denn sie öffnen euch. Sie haben eine Kraft. Und so geht, kauft also das Werkzeug, um noch einmal die alte Kiste aufzumachen. Egal wie staubig sie ist. Und egal wie fürchterlich sie auch scheint. Darin eben ist die Möglichkeit, ganz tief an dieses Zerstörte auch ranzukommen, indem immer auch ein Glanz liegt.

Und es darf diese Morgen geben, an denen ihr denkt: "Jetzt bleibe ich einfach im Bett. Jetzt wühle ich mich ein in meinen Schmerz. Wie konnte es sein, dass dieses vorbei ist? Warum ist dieser Mensch nicht mehr bei mir? Warum bin ich nicht mehr da? Warum habe ich dieses Geld verloren? Warum tut das hier so weh?" Und diese dürfen sein. Und das meinen wir mit dem ersten Teil. Nehmt also diese Trauer wirklich noch einmal Ernst. Sie hat eine große Kraft. Danke für diesen ersten Teil. Und danke für diesen ersten Moment vor dem Regal mit dem Werkzeug, um die alten Kisten aufzumachen.

Denn, Seelen, das wisst ihr. Und das ist der zweite Teil. Geht und kauft in dem Baumarkt ein paar Regalbretter und Einmachgläser, denn neben derjenigen Wunde ist sofort das Wunder. Und neben derjenigen Narbe ist sofort die Farbe. Das ist, was ihr erhaltet. Ihr habt euch ja geöffnet. Diese Öffnung, diese Kraft wird so gleich benutzt von der großen Überdachtheit. Ihr seid ja über- und durchdacht von einer grandiosen Welt. Vergesst nie, dass das hier alles auch ein Plan ist. Und so also kauft diese Regalbretter und die Einmachgläser um zu sagen: "Ich werde das, was ich hier genommen habe von dem Früheren, das werde ich eben dann in die Einmachgläser tun." Und genau das passiert ja in dieser Zeit, dass ihr aus dem, was jetzt geerntet wurde, den Äpfeln und dem vielen Guten aus demjenigen Jahr, den Kartoffeln, da werden jetzt Regale gemacht und das wird jetzt eingemacht, eingelegt in diejenigen Gläser in die Regale. Und da sagt der November, das sagt das Wort 'November' selber, das Novum, da ist das Neue drin. Denn genau in dem Alten liegt das Neue. Neben dem Alten liegt der neue Schatz. Da, wo gerade ihr noch diese alte staubige, grausige Kiste gehabt habt, ihr geht einen Schritt weiter. Ihr macht eine Tür auf und da ist der Glanz. Da liegt der Glanz des Neuen. Und so ist es im Keller. Und so ist es aber auch in dieser Zeitachse. Da, wo der Erde die Wunde geschlagen wurde, da stehen so viele auf und zeigen. Ihr lebt im Wunderland.

Und das ist jetzt schon auch diejenige Möglichkeit, in das 2017 zu schauen, denn dort, wo ihr schaut, wo ihr die alte Kiste aufmacht, da liegt eben ein Schatz. Da habt ihr, da liegt das, was ihr früher mal geschrieben habt, irgendein altes Büchlein. Vielleicht auch wirklich alte Aufzeichnungen, etwas, was ihr beruflich früher getan habt, eine Urkunde. Und wir sagen deutlich für 2017/2018, ihr werdet komplementär arbeiten. Ihr werdet in eurem Beruf sein und dann ein tiefes Interesse von euch dazu nehmen. Ihr werdet das eine mit dem anderen verbinden. Das wird das nächste Jahr, das werden die nächsten Jahre auch beruflich. Also liegen dort, wo ihr seid, dort auch hier neben den Einmachgläsern, da liegen eben auch Schätze. Gebt sie hinein. Nehmt das, was vorher war, hinzu. Das ist eine Aufgabe für den November. 

Abschließend zu diesem Punkt, dass die Kartoffeln ja in diesen dunklen Regalen sind, die neuen Kartoffeln, und dass da ja diejenigen guten Einmachgläser ganz bewusst im Dunklen sind in diesen Regalen sagt auch: der November ist der Vorbereiter fürs Frühjahr. Dort liegt das, was im Frühjahr dann sich erwecken wird. Und so ist das eben auch und immer wieder ein ganz wichtiger Monat.

Und was gilt es als Drittes zu kaufen in unserem November-Gang durch den Baumarkt? Eine Leiste, ein paar Ösen, um den Adventskalender aufzuhängen und ihm mit diesem Adventskalender die Stirn zu bieten, auch demjenigen oft sehr entleerten und enthüllten Advents-Tand, der jetzt dann passiert Ende November und auch schon in die Regale kommt im November. Aussage für die, die das hören, Geliebte: Ihr seid diejenigen, die eins, zwei, drei bis vierundzwanzig, die dieser Erde, der gegenüber die Menschen ihre Herzen zumachen, macht ihr euer Herz auf. Ihr sagt: "Es ist mir nicht einerlei, was passiert", sondern ihr sagt: "Ich mache es so, wie es eigentlich gedacht ist. Eins bis Vierundzwanzig, jeden Tag ein Stück mehr für das, wo ich dahingehe, für das, was ich da im Keller gesehen habe. In den anderen Teil gehe ich und dort liegt glänzend schön, gleißend wunderbar dasjenige weiße, silberne Licht, das hier sich über diese Welt und in diese Welt legt und schon gelegt hat.

Im Gegensatz zu vielen anderen öffnet ihr euer Herz Stück für Stück, Zahl für Zahl, Tag für Tag, Öse für Öse, Geschenklein für Geschenklein, Schokoladenstücken für Schokoladenstückchen. Das wird es sein im Dezember. Viele jetzt machen diese Kehrtwende. Viele entdecken jetzt im November, Dezember die Kehrtwende und sagen: "Ich mache zuerst mein Herz für die Liebe auf, für die Universalenergie, und dann lebe ich alles andere. Und aus diesem heraus lebe ich meine Partnerschaft. Und aus diesem heraus, aus dieser tiefen, geöffneten Seins-Kraft von mir entdecke ich diese Welt, lebe ich meinen Beruf, atme und arbeite alles andere." Und diese Kehrtwende machen jetzt so viele. Sie wird so tief entdeckt ganz einfach. Weil ihr euch durch die Wunde und durch den Schmerz geöffnet habt, ist das die Gelegenheit der Zeit und ist da diejenige tiefe, mechanische, numerologische, mathematische, physikalische Kraft der Schwingungserhöhung drin.

Das, was ihr macht - in einem Bild gesprochen - ist, dass ihr es richtig macht, richtig herum. Ihr kauft zuerst das Haus und dann stellt ihr die Möbel rein. Viele haben es anders gemacht. Auch ihr selbst. Ihr habt zuerst alles andere gelebt, habt zuerst die Stühle gekauft, die Möbel. Dann standen die da irgendwo rum und ihr hattet kein Haus. Und so macht ihr es jetzt anders herum und zwar richtig. Zuerst baut ihr das Haus. Zuerst sagt ihr: "Das bin ich. So bin ich. Ich bin die Liebe", und dann wird alles andere herein gefüllt. Dann wird alles andere gelebt.

Danke, Bruder, für den Moment. Du hast das gut verstanden. Du liebst ja auch diejenige Sprache der Metaphern. Dafür also danke, dass du das aufgreifst, nimmst, dass du fragst, dass du dieses hier multiplizierst. Dafür von Herzen Dank. Gott zum Gruße an dich, an euch alle. Das war der erste Teil der November-Botschaft 2016.

Robert Betz: Im ersten Teil zeigt Ihr ein anderes Bild vom Wert und vom Potential der Trauer, das so nicht geläufig ist. "Traut der Trauer etwas zu. Denn die Tränen sind wertvoll". Könnt Ihr etwas zum guten Umgang mit dem Schmerz sagen, der hinter der Trauer liegt? Kann bewusstes, annehmendes Trauern den Schmerz bzw. die Wunde heilen? Viele sagen: Ich habe Angst, in der Trauer zu versinken und nicht mehr herauszukommen, mich darin zu verlieren oder darin stecken zu bleiben. In dem Moment, in dem ich verzweifelt und traurig bin, sehe ich ja noch nicht den Neuen Morgen, die Morgenröte, also das, was da hinter liegt, wenn ich bewusst hindurch gehe, und mir erlaube, schwach zu sein, verzweifelt, verwirrt oder todtraurig.

Geistige Welt: Gott zum Gruße, Bruder, dass du hier so achtgibst, dass du immer nochmal die Themen gut thematisierst, die hier in dieser Strecke der Zeit, in diesen Monaten, wichtig sind. Danke dafür.

Noch einmal das gute Annehmen. Der Schmerz ist nochmal das Würdigen der Vergangenheit. Da sind die Themen der Zeit. Gott zum Gruße. Dazu also gerne noch einmal die Antwort auf deine Fragen.

Das erste Thema lautet: Wie nehme ich denn jetzt bewusst den Schmerz an? Wie mache ich es? Wie verliere ich mich da nicht in der Trauer?

Nun, das passiert eben. Es wird nicht das letzte Mal sein. Ihr werdet hier, wenn ihr jetzt die Dinge nochmal zurecht rückt, wenn ihr aufräumt, wenn ihr ein altes Regal wegrückt, da ist nochmal alter Staub. Da findet sich was Altes. Und wenn ihr in den Keller geht, da sagt ihr nochmal: "Oh je, da ist ja immer wieder noch was aufzuarbeiten. Nochmal trete ich ins Dunkle." Das ist nicht zu Ende. Die Gewohnheit zieht ja auch ganz kräftig.

Aber wir sagen es immer wieder, die Zeit hier denkt schon gänzlich anders. Ihr seid in der doppelten Transformationszeit. Erstens bedeutet das, dass der Körper einfach nicht akzeptiert, im Schmerz zu sein und heilt und heilt und heilt und sich jetzt Liebesfrequenzen holt in immer größerer Weise. Und zum anderen ist das System darauf ausgerichtet die ganze Kraft des Schmerzes wegzunehmen von der Erde.

Das war ein System. Das war gut. Das war sinnvoll. Das hat seine Tragkraft gehabt, aber es verändert sich eben. Und der nächste Schritt lautet: Eine Erde ohne Schmerz und ohne Trauer. Da könnt ihr gerne hocken bleiben, aber in der Metapher ist es so, dass derjenige, der sagt: "Ich will mich immer wieder im Schmerz verlieren. Ich will trauern. Ich habe mich so an das System gewöhnt", dann ist es wirklich so, als ob ihr in dem Whirlpool sitzt, aber der Bademeister hat den Stöpsel rausgezogen. Das Wasser fließt ab. Und er hat den Stecker rausgezogen. Es gibt kein Sprudeln mehr. Da kann man schon sitzenbleiben in dem Whirlpool, aber sinnvoll ist es nicht.

Das, was jetzt weltweit gemacht wird, das Annehmen des Schmerzes, ist, dass die ganzen Wanderwege, die ihr habt, die Jakobswege, die ja überall in der Welt gezogen werden, auch gepilgert werden. Warum? Weil es ja da drum geht, sich dem und dem und dem alten Thema anzunehmen und das dann wirklich zu durchlaufen. Und sich dann auch noch seine Blasen zu holen und die dann auch noch zu durchlaufen und das auf allen Ebenen zu nehmen, auf die körperlichen, auf die feinstofflichen, auf die geistigen Ebenen, um dann wirklich am Ende dort zu sein. Wir haben das ja schon gesagt. Und so ist hier sehr viel darauf ausgerichtet.

Der gute Massageschmerz, wenn ihr euch jetzt in die Faszien-Massagen begebt, da ist es ja schon. Da wird ganz aus der Tiefe heraus der Schmerz herausgenommen. Es geht um ein Ziel. Ihr werdet jetzt immunisiert. Ihr merkt, dass ihr immer weniger krank werdet. Ihr merkt das hier schlussendlich natürlich in den Körpern. In den Rücken waren die Ängste. In den Nacken waren die Ängste. Aber es zieht der Schmerz zieht langsam ab von euren Körpern und von euren Systemen. Ihr werdet immunisiert. Das ist das System. Kinder werden auch immunisiert. Sie haben einmal Röteln, sie haben mal Masern, und dann gehen sie aus dem Schmerz heraus. Diese Immunisierung läuft. Und das ist das, was zu dem Annehmen, dem bewussten Annehmen des Schmerzes zu sagen ist. Danke dafür.

Robert Betz: Im zweiten Teil deutet Ihr an, dass wir das Vergangene, all unsere Erfahrungen, auch die schmerzhaften, nicht einfach wegwerfen und verurteilen als 'das war nur Mist', sondern dass wir es würdigen, wertschätzen und die Schätze daraus ziehen und sie einmachen, d.h. in Besitz nehmen. Heißt das: Nur auf der Basis der wertgeschätzten, gewürdigten Vergangenheit mit all ihren schmerzhaften Erfahrungen, dem Gang durch dunkle Zeiten, kann das Neue wirklich geboren werden? Und dem oft beklagten dunklen November weist Ihr eine ganz andere Funktion zu, das Neue, das Novum, das im Wort 'November' schon drin steckt, das Erfahrene, Gelebte, im Leben Gemachte zu bewahren, zu konservieren, einzumachen, weil es uns als Nahrung und Frucht in das Neue Zeitalter (und nicht nur ins neue Jahr) zutiefst dient.

Geistige Welt: Der zweite Teil, die gewürdigte Vergangenheit. Das ist eben, wir haben es gerade gesagt, in den Körpern verabschiedet sich jetzt eben auch der Schmerz. Vor allem die Angst, die sehr stark, die Furcht, die sehr stark zu den Körpern gehört, die sich eben in Rücken, in Gelenke, in Nacken gerne festsetzt, hebt sich jetzt auf. Und ihr erkennt die nächste Kraft, die kommt. Und die Angst gilt es zu würdigen. Sie hat diese Erde gebaut. Sie ist eine dynamische Kraft. Ohne Frage. Ihr habt vieles sehr richtig gemacht. Ihr habt es euch eben - und das ist das System - durch das System der Angst nicht leicht gemacht.

Aber es ist ja sehr viel entstanden auf eurer Erde. Großartige, brillante Technologie, viel Kreativität. Schaut sie euch an, eure Erde. Sie ist in so vielen Teilen so schön. Und das ist oftmals, weil eben die Angst geherrscht hat, es könnte hässlich sein. Es könnte nicht mehr gut genug sein. Es könnte nicht genug Energie geben, also wurde die nächste Energie kreativ generiert. Und das ist ein gutes System. Wir sagen es immer wieder. Furcht und Angst ist kein schlechtes System. Es ist nur eingleisig, es ist nur einsilbig. Es hat nicht wirklich viel Idee, weil es immer gleich wirkt.

Komm aus einer Angst raus und suche dir etwas, damit du aus der Angst rausgehst. Das macht dich kreativ. Das macht dich dynamisch. Das gibt auch Energie, aus etwas heraus zu gehen. Aber, und das ist der entscheidende Punkt dabei, dieses erst einmal zu würdigen und zu sagen: "Vielen Dank", auch an die Angst.

Aber es gibt eben ein zweites System. Das lege direkt daneben. Und das ist auch in eurem Körper. Und das System des Lichtes arbeitet, aber eben vielgleisig, vielspännig, viel kreativer noch. Und im Ergebnis sieht es erstmal gleich aus. Vorher hast du ein Buch geschrieben, aber du hast es geschrieben, weil du Angst hattest, dass deine Werbung nicht genügt und dass du es machen musst. Und jetzt schreibst du ein Buch aus deiner Lichtigkeit heraus. Eine ganz ähnlich hohe Kreativität. Eine Machart, die sich gar nicht unbedingt verändert, aber sie ist gespickt mit Freude. Lichtigkeit, Lichtenergie, lichte Kreativität, lichte Technologie, lichte Dynamik ist mit dem Zusatz der Vielfältigkeit, der noch viel größeren Geprägtheit von Farbe und eben von Freude geprägt. Und darin liegt der Unterschied.

Das heißt, würdigt die Vergangenheit. Gebt dieser Kraft der Ängste, auch der körperlichen Themen, die damit verbunden waren, die Würdigung, den Dank, den Segen. Und dann im gleichen Moment, im nächsten Atemzug seht ihr, da ist ein großartiges Instrument, das genauso für euch wirkt in einer ganz, noch vielfältigeren Dynamik. Und das ist das eigene Licht, das ihr anfragt, aus dem heraus ihr eure Dinge dann im gleich nächsten Schritt baut. Danke.

Robert Betz: Danke auch für die Neubetrachtung des 'alten, belächelten Adventskalenders, der dafür steht, dass wir Stück für Stück, Tür um Tür unser Herz öffnen können für die Liebe, die in uns ist und die wir von Natur aus sind und uns entscheiden zu lieben, anstatt darauf zu warten, dass irgendjemand kommt und uns liebt.

Das ist ein witziges und absurdes Bild: zuerst die Möbel zu kaufen und dann ein Haus darum zu bauen...Ihr sagt: Euer Haus, eure Grundlage, euer Fundament für einen gelungenes glückliches Leben in die Erfüllung ist Eure Entscheidung, euch selbst als Liebe zu betrachten, wirklich zu sagen: "Ich Bin die Liebe!" Ich denke, das ist die größte Korrektur in unserem Denken, das so viel Leid verursacht hat mit Gedanken: "Wo ist nur die Liebe im Außen? Ich selbst kann mich nicht lieben, aber irgendjemand wird's schon können. Dann stehen wir - wie die Möbel ohne Haus - im Regen und fühlen uns dann als Opfer einer anscheinend lieblosen Welt.

Geistige Welt: Nun, was sind diese Nägel, mit denen ihr den Adventska-lender anbringt und ihr schon mal ein bisschen vorbereitet darauf, wenn ihr überlegt: "Wo, in welche Räume gebe ich welche Adventskalender?" Es können ja auch mehrere sein. Das ist wichtig. Diese Türchen zu öffnen heißt, auch die Türen des Herzens zu öffnen. Worauf denn hin? Auf diese Krippenfigur, auf diese Liebe in der Mitte, auf die alles hinläuft, der ganze November-Vorbereitungs-Tand. Und dann der ganze Advents-Tand auf die Idee hin, da liegt die Liebe. Und das ist der Punkt. Und das ist auch der Punkt des auslaufenden 2016. In euch, in vielen von euch läuft die Projektion aus. Sie bekommt einfach keine Kraft mehr. Ihr entdeckt jetzt genügend, wann ihr wie projiziert. Das wird noch eine Weile dauern. Da habt ihr noch einige Türchen zu öffnen des Herzens. Denn die Projektion ist in Kleinigkeiten versteckt. In großen, wenn jemand sagt: "Du bist Schuld", in den Partnerschaften, "dass ich keine Freude mehr habe", dann ist es eine große, kräftige Projektion.

Da sind aber auch kleine Projektionen überall versteckt, wenn ihr auf den Vordermann schimpft, der nicht schnell genug fährt nach eurer Auffas-sung. Nein, das ist eine Projektion. Du hast zu wenig Zeit mitgenommen fürs Fahren. Du bist zu spät losgefahren. Es ist deines. Und wenn du bei der Kassiererin denkst: "Ach, die ist nicht freundlich genug", dann schau, wie gut und wie freundlich du mit deinem Geld bist und so fort und so fort.

Es sind noch die vielen versteckten großen und kleinen Projektionen. Und da kann man schon mal ein paar Nägel angeben an die Wand. Da kann man sich schon mal Zeit lassen damit. Und da kann man schon mal einen Adventskalender anhängen. Und da kann man schon mal 24 Schokoladenstückchen essen, damit (Zeit) verbringen, seine Projektionen abzulegen und zu sagen: "Ich öffne mein Herz für die Liebe", für die reine Liebe, die einfach da ist. Sie liegt in dem Stall und sie ist für jeden da. Und sie liebt jede und jeden und alles. Da sind Engel und auch Spione. Da sind Reiche und Arme. Da ist Frau und Mann. Da ist es der Integrationsstall, darauf läuft das hin. Freude mit dem Anhängen eures Adventskalenders.

Habt Dankbarkeit und Würdigung und Kraft für dieses auslaufende 2016, das wie gesagt die Wurzel, das Bett, die Kraft des Dunklen, das Allerhei-ligste ist für das neue 2017. Diese ganze dunkle Wurzelkraft ist diejenige, die euch dann für den Glanz und für das Licht, die Lichtigkeit in euch selbst hier vorbereitet. Gott zum Gruße.

Danke für diese November-Botschaft 2016. Bruder, danke für deine Fra-gen, für die Kraft derjenigen Möglichkeit hier. Danke ihr für die Übermitt-lung, danke euch, Geliebte, fürs Lesen, Lauschen. Danke. Gott zum Gru-ße aus dieser Energie.

Robert Betz: Mögen viele mit diesen Gedanken in den November gehen, der das Neue vorbereitet und damit schwanger geht, damit das neue Jahr 2017 kein Jahr der Wiederholung und des Steckenbleibens wird, sondern ein Aufbruch-Jahr in eine neue Liebes- und Lebensqualität. Danke euch von Herzen für Eure Liebe und für das Erinnern an das Wissen in uns allen.