Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Geistige Welt: Wir hier aus dem Geist sprechen es so gerne aus und voller Energie der Liebe. Es ist das Jahr des Wachens und des Erwacht-Seins. Und wir danken für die große Freude und Ehre, hier in das direkte Wort eingeladen zu sein, das empfangen wird von so vielen. Wir danken, Bruder, diese eingeladen zu haben. Wir danken euch für die Lichtigkeiten, die eure Herzen schon erreicht haben. Und wir danken für diese Morgenstunden des Jahres 2013 und für die vielen Strahlen, die wir hier aus dem Geist setzen dürfen in eure 365 gnadenvollen Tage. Gott zum Gruße.
Hier spricht weiterhin das Prinzip des Emanuel, ein ICH-BIN-Prinzip. Das ICH-BIN-Prinzip trägt Stück für Stück jede Bewusstheit, jedes Wissen, jede Kraft in diese Erde hinein, von vielen unterstützt, denen wir hier danken für das Volumen der Möglichkeiten, das wir hier haben euch zu reichen, geliebte Menschen, die in der Erde inkarniert sind, die das Göttliche in sich tragen, die der Liebe und des Lichtes mächtig sind mehr als jemals zuvor. Gott zum Gruße.

Das Jahr des Wachens. Es war das Jahr des Wandels. Nun sprechen wir davon, dass die Nacht gewandelt ist von dem Prinzip her, sagen wir: Es ist vollbracht! Es ist getan! Diese Erde ist entschieden Lichtigkeit. Der Mensch, der diesen Weg geht, ist entschieden der sich selbst und das andere Liebende. Und so werden wir euch Daten nennen von diesem Jahr, auch einige Formen, wie ihr das am besten feiert und hinein geht. Und da freuen wir uns dann auch, Bruder der Sonne, auf deine Fragen und Nachfragen. Das Emanuel-Prinzip, das ICH-BIN-Prinzip, das Kristallprinzip, das sich bildende, spricht hier über dieses Instrument. Wir danken und neigen uns der geistigen, lichten Kraft von ihr.

Das bedeutet, ihr habt ein Jahr der Aufmerksamkeit vor euch, das Jahr in dem es getan ist. Wir sagen: Es ist das Jahr, in dem ihr spürt, dass ihr ein Dach über dem Kopf habt. Das spirituelle, das mediale, das feinstoffliche, das gesundende, dasjenige MITEINANDER-JAHR. Dass ihr wisst, dass diese Erde reflektiert ist vom Himmel und der Himmel reflektiert ist von der Erde, dass das zusammen gehört, dass das eine Verbindung ist. Und wir sagen auch, dass diese Nähe, diese Himmel-Erde-Nähe, tatsächlich eine noch viel größere und noch eine viel vehementere Ereignisform in sich trägt. Und das ist, worauf ihr ständig aufpassen möget.

Das ist wie bei dem Erwachen. Da sagt ihr auch: „Nun werde ich also langsam diesem gegenwärtig. Ich sehe, was um mich ist. Ich nehme die ersten Schritte. Ich gehe in das Bad. Ich werde hier also wieder mit den Dingen in gewisser Form konfrontiert und mache aber auch etwas, was mir Freude macht auf diesen Tag.“ Es ist ein aufmerksames Jahr, aber es ist, und das ist nun die gute Botschaft, kein Jahr in dem ihr sagt: „Ich muss mir neue Vorsätze geben. Ich muss viel Neues tun“. Denn die, die ihr hier an dem Äther seid, dieses lest, dieses hört, den Meditationen und Gebeten und Botschaften und den Melodien gelauscht habt der letzten Jahre, sagen wir: Es ist getan! Es ist vollbracht! Ihr habt das, was ihr braucht, in euren Wohnzimmern, in euren Aktentaschen, in euren Buchregalen, auf euren CD-Playern. Ihr habt es da. Jetzt seid ihr die Boten des neuen Morgens. Jetzt seid ihr die, die bitte vorangehen in dem Bewusstsein, vielen Menschen, die sich noch mit vielen Hohlräumen, noch mit vielem nicht erwachten hier sozusagen konfrontieren müssen.

Es ist das Jahr der Spiritualität, der Medialität. Das bedeutet, dass diese Nähe vielen von euch, den meisten, ganz einfach selbstverständlich ist. Spiritualität und Medialität fällt sozusagen weg als Thema, weil es ist so wie ihr auch nicht jeden Morgen sagt: „Es ist die Luft ja da, wie besonders.“ Es fällt irgendwann weg, es zu nennen. Es ist so wie das Gehen in eine warme Badewanne. Und sie ist vorbereitet. Sie ist auf einem guten Grad. Und ihr geht hinein. Und das ist das Jahr des Wachens. Und ihr sagt: „Ah, jetzt werden meine Knochen warm.“ Ihr habt nichts mehr zu tun. Ihr geht in die Badewanne und ihr seht darin, dass es geschieht. Es geschieht. Das Jahr der Gesundung ist für diejenigen von euch das, das vorausgeschaut wurde. Auch hier habt ihr alles vorrätig. Arbeitet viel mit Essenzen. Hier geht und erlebt, dass ihr die Informierenden seid. Wir haben es euch oft gesagt. Nehmt den richtigen Stein, erlest in euren Herzen, welche die Steine für euch sind. Seid mutig und gebt manches Mal sogar in einen Kartoffeltopf oder in einen Topf, in dem ihr etwas einlegt. Gebt etwas hinzu. Es gibt Fasern des Goldes, das ihr hinzu geben könnt. Gebt gutes Salz hinzu. Informiert die Steine, die ihr in das Wasser legt. Haltet sie 5 Minuten in der linken Hand. Wisst, dass ihr das Herz der Liebe seid und auf die Erde bringt. Informiert euer Wasser. Stellt es danach in die Sonne für eine Stunde, dann habt ihr hochfrequentes Wasser.

Das Jahr der Essenz, der Gesundung, heißt, ihr werdet bei euch die sogenannte Rückmedizin erleben. Das heißt, ihr seid in der Lage, euch, wenn ihr euch spontan etwas verstaucht habt, eine Wunde habt, euch in die Stille zu setzen. Ihr wisst, dass ihr die Engelflügel als wie ein Kernelement in eurem Rückenmark habt. Und dann erinnert euch, wie ihr gesund seid. Dann seht wie ihr geht, wenn ihr einen Fuß verstaucht habt, auf einem Wege. Es war eine Unachtsamkeit. Dann also setzt euch, wisst von der Essenz. Ihr seid gesund gemeint. Ihr seid, die immerfort in der Selbstheilung arbeiten. Und wisst es und ihr werdet aufstehen können. Und es ist sogar der Bänderriss und es ist sogar der Bruch auf diese Weise heilbar. Und ihr könnt binnen einer werten Stunde nach der ihr dann bitte Lorbeer nehmt. Lorbeer ist eines der Hauptessenzen in diesem Jahr. Lorbeer ist der Dank der Natur für das Ankommen des Menschen in dieser Erde.

Und dann die Ahnen. Es ist das Jahr der Ahnen in diesem 2013. Atmet mit ihnen. Ihr seid die hoch wohl Geborenen. Sie sehen eure Meditationen. Die Hauptmeditationen sind die mit Vater und Mutter. Hier gibt es große Neuerungen, die größten, denn hier werden die unpraktikablen Mutter- und Väterbilder ausgetauscht gegen dasjenige Prinzip‘ Mutter Erde‘ und ‚Vater Himmel‘. Es wird hier stark eingewirkt. Diese werden wieder Orientierung bekommen. Sie bekommen erst die Orientierung über euch. Sie sehen euch. Sie sehen euren Atem. Ihr seid die ersten Ansprechpartner. Und ihr werdet hier niemals verlassen werden, sondern ihr werdet einen Grundatem spüren.

Es ist zum 4. Punkt hier dasjenige Jahr des Nicht-Schutzes. Schützt euch nicht vor den Ahnen. Schützt euch nicht mehr vor bösen Geistern. Der Schutzgedanke zieht den Angstgedanken herbei. Ihr seid die, die ihr seid. Ihr seid das ICH BIN im ICH BIN. Ihr seid die in dem Lichte. Ihr habt das Licht wie einen Reichtum. Und das ausgeleuchtete Schloss, da muss nicht noch jemand sagen: „Es ist Licht.“ Wenn ihr in einem Schloss seid und da sind die Kerzen an, da muss niemand sagen: „Es ist hell hier“, denn es ist sichtbar so. Ihr seid hell, denn so werdet ihr den hohen Atem, den großen Atem des Göttlichen spüren. Ihr werdet wissen, euer Atem geht jetzt durch. Der Atem durchdringt dieses.

Und so sei in dieser feierlichen Stunde für dieses 2013 noch einmal gesagt: Es ist für die, die aufgewacht sind, die hier sich durch diese Nacht gegeben haben im Sinne von ‚ich will wieder aufwachen‘, ‚ich will diesen Morgen genießen‘, ‚ich will in die Botschaft des 2013 gehen‘, tatsächlich ein einfaches Jahr. Eines, in dem hier das, wonach ihr gerufen habt, wirkt. Es ist das Jahr, in das Grundprinzip sich selbst umarmt, sich vor sich selbst verneigt. Der Mensch ist gesund. Und so also, wenn ihr diese Gesundheit antippt, dann kommt sie. Wenn das JA-sagen in euch ist zu eurer Aufgabe, zu eurer Lebensaufgabe, dann ist der Kosmos dazu verpflichtet, euch zu dem zu bringen was euer Herz zum Singen bringt.

Die andere Seite der Medaille ist, geliebte Seelen: Wenn hier die Ablehnung ist von denen, die um euch sind, und derer sind ja viele, die sagen: „Es gibt das Unsichtbare nicht. Was soll ich mit Spiritualität?“ diesen wird dies genauso schnell herangetragen, als würden sie es nicht wollen. So bedeutet es, es ist schlussendlich egal, ob sie sagen ich glaube daran oder nicht. Es ist ohnehin da. Es ist wie einer, der sagt: „Ich glaube nicht, dass hier eine schlechte Luft in meinem Raum ist“, und dabei sitzt er darinnen und sie ist so. Das heißt, er hat damit zu tun, ob er das nun will oder nicht. Er muss etwas ändern. Er muss das Fenster aufmachen. Er muss etwas Neues tun, erwachen, sonst ist er darin und er erstickt. Dieses sind unsere Botschaften, Bruder des hohen Lichtes. Dieses ist, was wir hier vermitteln in der Anfangssequenz. Und du weißt nun umhin, dass wir dir so gerne eröffnen das Blut der Worte, das so in dir steckt. Und du weißt darum. Und auch du hast dich vorbereitet in bester Weise auf dieses 2013 des Wachseins. Hab Dank für deine Liebe.

R. Betz: Ja, ich danke euch herzlich für diese Botschaft zum neuen Jahr. Ein paar Punkte herausgreifen für diejenigen, die jetzt schon auf dem Weg sind und ihr Herz geöffnet haben für das Wissen in ihnen, denn ihr habt immer gesagt: Diese Zeit ist eine Zeit des sich Rückerinnerns an das, was der Mensch wirklich ist.
Nun erfolgt diese Rückerinnerung nicht, wie ihr sagt, zwangsweise, sondern da gibt es zwei Richtungen. Die einen sagen: Ich glaube nur an das, was ich sehe, an das sogenannte ‚Reale‘. Und ihr sagt, das was ihr als ‚real‘ bezeichnet, ist nicht wirklich, sondern das Wirkliche ist die Verbindung des Menschen zwischen Himmel und Erde, das Wissen um, wie ihr sagt in diesem Jahr, dass es keine Toten gibt, dass alles lebt. Auch die Ahnen leben. Dass die Ahnen um uns herum sind. Dass wir wieder begreifen, wie der Körper krank wurde, wie wir ihn selbst krank gemacht haben und wie wir ihn gesunden lassen können, weil er ein höchstes Bedürfnis daran hat, gesund zu werden und zu sein. Dass wir medial verbunden sind mit verschiedenen Welten, zwischen denen es früher Kommunikation gab: Geistige Welt, Engelwelt, Naturwesenwelt und auch eben Pflanzen- und Tierwelt, Mutter Erde.

All das ist den einen klar. Die anderen weigern sich nicht bewusst, sondern sagen einfach von ihrem Verstand her: „Das kann ich nicht glauben. Das will ich nicht glauben.“ Welche Brücke könnt ihr denen, die bisher nicht auf diesem Bewusstheitszug – so will ich ihn mal nennen -drauf sind, bauen, um hier in diesem Jahr, in den nächsten Monaten des Jahres, vielleicht aufzuspringen und zu sagen: „Ja, ich merke wirklich, die Luft in meinem Raum ist stickig. Ich habe es nicht geglaubt, aber ich spüre es ja jetzt doch.“ Da tut sich ja einiges, heißt, die Konsequenzen dieser neuen Energie, die jetzt ihren Höhepunkt erreicht hat, werden, wie ihr angedeutet habt, sehr kraftvoll sein auf der Ebene von Körper, Psyche, Frau-Mann-Beziehung und Firmen. Könnt ihr das nochmal so klar sagen, denn für die einen klingt es einfach, aber für die anderen wird es ja nicht so einfach sein, damit sie auch diesen Weg der Einfachheit gehen können?

Geistige Welt: Danke, Bruder. Wir erklären es so, wie es schlussendlich getan wird hier aus der feinstofflich-geistigen Ebene. Die Menschen, die sagen, so wie du sagst: „Es gibt nur das Gesetz des Sichtbaren!“, hier wird mit Hohlräumen gearbeitet. Das ist dann ein Gefühl wie: sie bewohnen eine 3-Zimmer-Wohnung und beständig, wenn sie durch diese 3-Zimmer-Wohnung laufen, sehen sie beständig, „Was ist diese Türe? Ich habe doch nur eine 3-Zimmer-Wohnung gemietet.“ Und es ist eine Verlässlichkeit, dass irgendwann sozusagen die Angst überwunden wird und gesagt wird: „Das ist doch komisch. Ich habe nur 3 Zimmer besichtigt und bezahle die und dennoch ist da eine vierte Türe.“ Irgendwann gehen sie hinein.

Ein solches Grundgefühl erarbeiten wir sozusagen bei allen Menschen. Die Idee, die dahinter steckt, ist so wie noch ein anderes Bild, ein anderes Beispiel. Da ist ein Bad und es ist gekachelt und fertig, aber es sind diejenigen Spalten, die mit Silikon ausgefüllt werden, nicht gefüllt. Und derjenige, der sagt: „Ach, ich habe ja ein Bad und es gut so“, der geht beständig hin und sagt: „Das ist nicht gut. Das muss ich machen, sonst entsteht Schimmel.“ Das ist auch richtig. Und es heißt, er beginnt etwas zu füllen, etwas hinzu zu tun. Und dieses Hinzutun gibt ihm das Gefühl, dass er etwas bekommt, dass es da Masse gibt. Und es geht ihm danach besser. Und wenn er das nicht selber kann, das ist jetzt auch in diesem Bild, holt er sich jemanden anderen, der, und das ist dann unsere Arbeit auch, wir suchen dann Menschen in dem Umfeld, die ihm sagen können: „Da gibt es noch etwas, Silikon, damit du dich besser fühlst, damit du wirklich umgehen kannst, in deine Badewanne gehen kannst und die Spalten sind zu.“ Nun arbeiten wir mit dem Bild des Silikons. Wenn das nicht gemacht wird, entsteht Schimmel. Dann ist da wirklich tief drin, wenn da überall Hohlräume sind, mit denen nichts gemacht wird, entsteht Schimmel.

Denn wir sagen ganz deutlich, das ist die andere Seite. Die Kranken werden kränker. Und dieser Vorschub ist beständig da. Die Möglichkeit, es zu füllen, ist beständig da. Jemanden zu rufen, ein Buch zu nehmen und zu sagen: „Es gibt doch den Duft der Rose, also muss es etwas Unsichtbares geben. Ich kann der Musik lauschen, das muss sphärisch sein.“

All das wird immer wieder betont und überall ist das vorrätig, aber es ist nun mal an dem Menschen, zu inkarnieren und das Leben wahr zu machen. Und die andere Seite ist eben der Schimmel, die Stickigkeit, auch das Gefühl eingeengt zu sein. Das Gefühl des Gefängnisses, des Gefangenseins, ist auf der anderen Seite derer, die du eben ansprichst und nach denen du fragst, ganz stark. Da mag Schimmel auch eine Brücke sein, dann muss gereinigt werden, dann muss tief geklärt werden, dann gibt es Operationen, dann gibt es auch viel hier des sehr starken Rückgriffs in die materielle Welt. Wenn Schimmel da ist, dann muss ganz stark zurückgegriffen werden in die materielle Welt, in den Gesundheitsapparat. Und nach diesem schweren Gesundheitsapparat dann kommt wieder Leichtigkeit, eine Krankenschwester, die am Bett ist und die dann hier mit einem Tüchlein voll Lavendel winkt.

So ist also dieser Weg schlussendlich hier. Wir sagen es, es ist kein Mittelmaß mehr in diesem Jahr. Und das sei für euch gesagt, dieses Schritt für Schritt, diese große Leichtigkeit, die wir euch wirklich erzählen, vorerzählen in diesem Jahr, ist es für andere eben nicht da. Und so ist es tatsächlich ein sehr polares Jahr. Eines, das dem einen verheißt: Du musst nur Schritt für Schritt gehen. Du erkennst den Inkarnationswert, dass alles für dich da ist, dass du der inkarnierte Mensch bist, dem der höchste Reichtum angereicht wird. Du bist der gesehene, göttliche Funke mit der Schleppe, mit dem Zepter, mit dem Granatapfel in der Hand, der selbstverständlich Gesundung bekommt. Aber derjenige, der sich nicht so erlebt, der sich als Bettler erlebt, nun, der muss tatsächlich für sich selbst in ein Bettelstadium kommen und er bittet dann um sich selbst, für sich selbst. Er geht in diesen Raum. Und er geht solange, bis er sagt: „Ich mache jetzt mal die Türe auf. Was ist denn dahinter?“ Und sofort bekommt er Hilfe. Das ist das polare Jahr 2013.

R. Betz: Das heißt mit anderen Worten, der Schimmel muss sich erst so vermehren, der Schmerz muss so groß sein, dass die Krankheit als Lehrer dienen kann, um zu begreifen, da muss es etwas anderes geben, was dahinter steht und was das alles bewirkt in den Körpern und in den Psychen, in den Firmen auch. Was könnt ihr hier sagen zu den Gemeinschaften, besonders zu den Firmen? Da haben wir bisher eine stille Entwicklung. Viele sagen: „Ja, da brodelt es, da rumort es. Da ist vieles nicht in Ordnung. Da macht es keinen Spaß mehr zu arbeiten.“ Was möchtet ihr hier den Arbeitenden und auch den Führenden sagen zu dem, was im neuen Jahr ansteht für ihre großen Gemeinschaften, für die Firmen? Denn da wird ja auch schon gezittert.

Geistige Welt: Das, was wir nennen ist: Alle Arbeit, der Gedanke der Arbeit stammt aus dem Ackerbau, dass die Arbeit etwas in sich trägt. Und das bedeutet, diejenigen, die klug sind in den Firmen, schauen alle: „Wie gehe ich zurück auf dieses Mutter-Erde-Prinzip? Wie mache ich meine Firma weiblich? Wie mache ich sie annehmend? Und wie gehe ich in einen hohen Anteil von Kelch und Krug und Schoß?“ Das heißt, jede Firma, die wackelt, hat eine große Möglichkeit, in den Empfangskanal zu gehen, zu sagen: „Diese meine Firma ist ja für die Erde da, ist in der Erde und hat in dem Grund mit Saat und mit Ernte zu tun.“ Und so also kann ständig gesät werden im Sinne von: Es ist so vieles da. Weibliches ist da. Es kann geändert werden, geackert werden und es muss sichtbar da sein, dass da Frauen hinkommen die sagen: „Es ist schön hier zu sein. Es ist schön hier zu sein.“ Und dieses Klima muss da sein. Alles andere ist Firmensterben. Ein Klima von ‚es ist schön hier zu sein‘. Ein Klima von einem Acker, der gerne für sich ist, der gerne in sich etwas trägt.

Wenn das so ist, entstehen in einer Firma Wunder, weil die Grundsätzlichkeit des Schoßes, die Grundsätzlichkeit ja auch des Urprinzips, des Annehmens, absolut darin steckt und dir Ernte reichhaltig ist. Die Ernte ist ständig bereit da zu sein. Eure Gärten in 2013 werden noch schöner, wir sagten es, da die Feinstofflichkeit direkt hinein geht. Nehmt eure Rosenbeete. Sie werden noch kräftiger. Ihr braucht, wir sagten es, hier schlussendlich dem Biologischen gar nichts mehr hinzu geben. Ihr werdet köstlichstes Obst und köstlichstes Gemüse haben, weil diese Feinstoffnähe da ist. Das gilt für Firmen. Und es hängt alles am weiblich verstandenen Prinzip. Es hängt alles damit zusammen, das Weibliche gut zu behandeln, dem Weiblichen noch die Möglichkeit zu geben, in den Firmen zu gesunden, den Frauen einen guten Platz zu geben. Sich hier auf die Frauen auch zu verlassen, die ordnen, die Dinge in der Hand haben, denen Dinge zufallen. All das ist das Grundprinzip dabei. Das sind die Brücken.

Es werden wirklich Engel in die Firmen eingeladen. Das sind dann welche, die hier sich als Abteilungsleiter oder als welche in Institutionen sich zeigen, ein Fahrer, der sich plötzlich entpuppt als ein reiner Engel, weil er die besten Dinge anzieht. Und so bedeutet die Umwandlung in den Firmen 2013: Das größte Grundgesetz wirkt. Hier muss nicht gearbeitet werden auf der Erde. Es darf angenommen werden auf der Erde. Und wenn das wirkt, ist das ein blühender, goldener Reichtum.

R. Betz: Ihr sagt, dieses Jahr ist ein Jahr des Wachens und der Aufmerksamkeit. Heißt, darauf achten, wo stimmt es nicht, wo fühlt es sich nicht rund an. Heißt, wo bin ich aus dem System gefallen, heißt, aus dem Ur-Sinn heraus, Mensch zu sein und mit Mutter Erde und eine Verbindung zum Himmel zu haben, um etwas Sinnvolles hier zu leben.
Dieser Bewusstseinswandel oder Bewusstseinssprung, wie ihn viele nennen, das sind ja radikale Änderungen von Sichtweisen, wenn ich vorher nur an das Sichtbare geglaubt habe und dann lernen darf, dass das Unsichtbare das Wesentliche ist. Bedeutet das für das Denken, für den Verstand vieler Menschen, denke ich, radikale Umbrüche. Wie kann der Mensch das verarbeiten? Wird das nicht dazu führen, dass Menschen verzweifeln an ihrem bisherigen Weltbild, Selbstbild, Menschenbild, an das sie bisher so felsenfest geglaubt haben?

Geistige Welt: Es ist ähnlich wie die gute Möglichkeit, seine Art zu essen zu wandeln. Es ist sehr radikal, aber manches Mal ist es, dass ihr sagt: „Von heute an habe ich einfach keine Lust mehr, zum Beispiel Brot zu essen. Es ist einfach mal gut für mich, Müsli und Joghurt und Quark an dem Morgen zu essen.“ Das ist radikal für den Körper. Aber, das ist, was euer Körper tut und so ist das System hier auch, es nimmt sofort auf.

Dieses 2013 ist wie ein Schwamm für Wachheit. Derjenige, der sich nur einen Schritt in irgendeiner Form wandelt, kommt sofort in dieses Wachsein. Das Wachsein ist eine ganz stark unterstützte Kraft. Das heißt, wenn jemand sagt: „Jetzt möchte ich für mich wach sein. Jetzt möchte ich ein Grundgesetz leben. Ich möchte mich in einen Wandel geben“, dann ist es so, als ob hier eine ganz direkte Birne angestellt wird. Als ob hier nicht jemand sagt: „Moment, ich muss hier ein Streichholz holen.“ Nein, es ist alles da.

Dieses ist das, was hier schlussendlich auch atypisch ist für die Erde. Die Erde ist immer wieder eine Herbeiholende, eine Vorbereitende. Mehrere tausend Jahre sind, dass hier herangeführt wurde der Mensch an sein göttliches Prinzip. Und jetzt ist es da, das heißt, eine Unmittelbarkeit auch. Das was ihr als eine schnelle Zeit, und das ist der Punkt dabei, erlebt habt in den letzten Jahren ist, dass ihr das nicht mehr erleben werdet. Denn dieses Dasein heißt, ihr entscheidet etwas, sagt: „Das werde ich jetzt tun. Ich werde Nahrungsumstellung machen. Ich werde aus dem Verstand heraus mal etwas anderes machen“, und es ist so voll Überzeugungsarbeit, dass das gut ist. Der, der sich wandelt, hat sofort ein Ergebnis, sagt: „Ach, das ist ja sinnvoll, es so zu machen.“ Der sagt: „Ach, ich probiere mal eine Meditation. Ich schaue mal, ob das meinem Herzen gut tut“, der hat sofort ein Erfolgserlebnis. Das ist das, was darin steckt.

Und das hat, wir sagten es, zwei Seiten. Ihr werdet, viele werden das Jahr 2013, für euch, die Lauf erlebt haben in den letzten Jahren, es kam euch alles schnell vor, ihr werdet das Jahr 2013 deshalb langsamer leben, weil dieses Prinzip des ‚ALLES IST DA‘ hier absolut wirkt. Und diejenigen, die sagen: „So, jetzt werde ich es mal anders machen. Ich werde mal meinem Herzen hier eine Regentenschaft geben und sagen, jetzt probiere ich mal meine Herzkraft an Mutter-Erde zu geben und nicht nur zu sagen ich pflüge sie um, damit ich Essen habe“, der hat schnell Erfolg. Er wird sagen: „Das ist ja schön. Das fühlt sich gut an.“ Und so werden sie schwemmen in Meditationen herein genau aus dem Grunde und wie gesagt Erfolg haben und sagen: „Das macht Sinn. Das kann sogar mein Verstand dazu nehmen.“ Viele werden gerettet. Viele werden geholt. Viele werden auf die vielen schwimmenden Flöße geholt. Ihr seid auf einem guten Schiff, beleuchtet, geliebt. Und so also hier werdet ihr schlussendlich dann auch voranfahren. Aber es sind überall Flöße und Bretter für diejenigen, die sagen: „Ja, ich möchte irgendwo das alles fühlen.“

R. Betz: Ihr habt in den letzten Jahren betont, dass das die Zeit der Vorbereitung war und, dass die Zeit der Vorbereitung jetzt vorbei ist, dass die Liebe jetzt sozusagen mobil macht. Kann man dieses Jahr 2013 als ein Jahr des Übergangs betrachten? Oder sind die nächsten Jahre 2013 – 2014 – 2015 Jahre des Übergangs, wo es graduell geht, weil die Botschaft, die ihr sagt, ist schon radikal nach dem Motto, wer es dieses Jahr nicht begreift, der begreift es halt nicht und muss mit den Konsequenzen leben. Kann man das so sagen?

Geistige Welt: Tatsächlich ist es so, wenn wir sagen ‚es ist das Jahr des Erwachens‘, dann ist dieses natürlich ein laufender Übergang. Wir nennen es und fragen natürlich mit einem lächelnden Auge, wie lange ist denn nun ein Morgen, wenn ihr ein langes Bad nehmt mit zwei Stunden in der Badewanne. Wenn ihr sagt: „Ich werde dann noch einen langen Spaziergang machen und danach einen Brunch bis 2 Uhr“, dann ist es ein langes Erwachen. Es ist ein fließender Übergang, aber 2013 ist der Kern.

Es ist eine Art von Erwachen, wie ihr sagt: „Ich nehme den Morgen. Ich nehme das Frühstück. Ich nehme den ersten Spaziergang. Aber dann ist es auch getan“, denn ihr seid schlussendlich nicht nur gemacht für den Wandel. Ihr seid auf der Erde zwar zu Prozessen eingeladen, aber gerade die in der Spiritualität zu Hause sind, die sich feinstofflich und materiell, also natürlich auf der Erde bewegen wollen, die sagen: „Natürlich habe ich einen Atem. Natürlich ist Musik ätherisch“, ihr wollt doch irgendwann genießen. Also sagen wir natürlich auch, dass genießerische Jahre kommen, dass nicht alles immer nur in Vorbereitung arbeitet, immer nur im Erwachen im Morgen, sondern ihr wollt ja auch einfach den Tag haben. Es locken und kommen in 2014 und 2015 Monumente der Liebe, ungeahnte Göttlichkeit, ungeahnte, rechtmäßiger Reichtum, eine Palette von Menschen, die wirklich sagen: „Freude ist nicht nur die Unterschiedlichkeit von Unglück und die Unterschiedlichkeit von dem Fehlen von Freude, sondern es ist wirklich Freude.“ Da lockt, da kommt noch was, wirklich auch, wir nennen es, neue Kirchen der Freude, neue Veranstaltungsräume der reinen Freude, wir sagen es nochmal, die nicht nur das Fehlen von Unfreude manifestieren, sondern ein reiner plakativer Reichtum, auch ein nochmal spiritueller, aber auch ein Reichtum der Entfernung von Geld und des reinen Atemaustauschs der reinen Gemeinschaft. Das ist dann, wenn das Thema des Wandels hinter euch ist.

Das heißt also, natürlich gibt es Aussichten, Pracht, gesegnete Pracht, in denen hier schlussendlich eine Unendlichkeit des Lebens auch erweckt auf der Erde, die hier endlich ist, also hier den Duft der Liebe, die Atmung des Lichtes hier in einer tiefen, ruhigen Freude da ist, das kommt. Deswegen sagen wir: Ja, 2013 ist Erwachen, prozesshaft, aber auch die Aussicht zu ruhen und etwas einfach zu haben für die, wir sagten es, die auf dem erleuchteten Schiff sind, die wir hier ansprechen dürfen in ihrer Bewusstheit. Das ist dasjenige was die Aussicht ist, Bruder. Danke für die Frage.

R. Betz: Dann wünsche ich uns, dass viele, viele diesen einfachen Weg der Einfachheit und der Liebe, der Öffnung des Herzens, des Erinnerns, des Wissens in ihren Herzen, gehen, ohne sich da die großen Vorsätze zu machen, sondern auch im Genuss am Leben, am Dasein, am Frau-sein, am Mann-sein und, dass dieses Jahr für sehr viele ein hoch segensreiches Jahr wird. Herzlichen Dank.

Geistige Welt: Wir neigen uns dieser Stunde. Wir danken für die Kraft der Übermittlung, dass hier so viel Nähe aus dem Geist, aus der Liebe, möglich ist. Wir danken dir für die Schönheit deines Verstehens, für die Lichtigkeit in deinem Geist. Und wir danken ihr für die Liebe, die der Saatbau ist und die auch die Ernte ist für diese Stunden. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was sein wird und dasjenige was war. Viel geliebte Brüder, viel geliebte Schwestern, es ist die große Nähe und wir freuen uns Schritt für Schritt darauf, mit euch in dieses Jahr des Wachseins zu gehen. Gott zum Gruße. Habt Dank.
Aus dem Emanuel-Strahl wurde übermittelt. Das ist das ICH-BIN, das Bilden des Kristallfeldes durch den Atem des Menschen. Ihr atmet, ihr gebt Energie auf diese Erde. Ihr gebt das Christus-, das Liebesbewusstsein auf diese Erde. Und dafür sei hoher Dank von uns hier aus dem Geist. Gott zum Gruße, Seelen der Liebe.